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Es gibt Merkwürdigkeiten auf
deren Spuren ich bin. Ich habe es noch nicht alles herausgefunden,
auch aus Zeitmangel, aber als ich in 2006 in Kazan
war und das Kazaner Opernhaus besuchte, fiel es
mir gleich auf, die ungeheure Ähnlichkeit zwischen der
Staatsoper unter den Linden in Berlin und dem Opernhaus
der Tatarischen Republik. Das Gebäude es kürzlich
renoviert ist fantastisch gut in Schuss und hat in seiner Reinheit
eine ungeheure Ausstrahlung. Ich trage als Informationen aus dem
Internet zusammen. Zunächst über die Geschichte der Staatsoper in
Berlin:
"Wer in der ehemaligen »Königlichen Hofoper«
einen Opernabend erlebt, kommt nicht nur in den Genuss einer
Aufführung des traditionell vorzüglich besetzten und geleiteten
Ensembles, sondern hat zugleich die Gelegenheit, eines der
schönsten Opernhäuser der Welt zu besichtigen. Den Auftrag zum Bau
des »Zauberschlosses« gab Friedrich II. dem ihm nahe stehenden
Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff. Dieser begann im
Juli 1741 mit der Errichtung des Opernhauses, die den Auftakt für
ein geplantes »Forum Fridericianum« bilden sollte. Am 7. Dezember
1742 - zehn Monate vor der Fertigstellung des Baus - wurde die
Hofoper auf Befehl des ungeduldigen Königs mit Carl Heinrich
Grauns cleopatra e cesare festlich eröffnet. Dies war gleichzeitig
der Anfang der über 250-jährigen erfolgreichen Zusammenarbeit von
Staatsoper und Staatskapelle." (Source)
Und nun die dürftigen Informationen über das
Kazaner Opernhaus:
"The construction of modern building of Opera
and Ballet Theatre was finished in 1956. It was named after Musa
Djalil - the national hero and poet (perished in the Moabit jail
in 1944).Nowadays Shalyapin International Opera Festival and
Rudolf Nuriev International Classic Ballet Festival became
traditional in Tatar Academic Opera and Ballet Theatre." (Source)
Wie auch immer, ich bin in 2008 wieder dort und
ich werde weitere Zusammenhänge versuchen heraus zu finden.
Diesmal werde ich auch mehr Zeit haben. Zum Beispiel für
Interviews und Fotos.
2006 haben wir Carmen von Bizet
als Aufführung erleben dürfen. Ein hervorragendes, engagiertes
Ensemble, und exzellente Solisten. Die frühere steife sowjetische
Inszenierungsform hat man über Bord geworfen und pflegt jetzt
einen erfrischend schwundvollen Stil. Grandios. Wir, die wir im
Westen inzwischen bei nackten Bühnen, sparsamsten Kostümen und
einer Lichtführung angekommen sind, die an eine Energiekrise
denken lassen, können nur begeistert sein von dem Reichtum an
Stoffen, Farben und Licht. Eine tolle Aufführung in einem
repräsentativen Opernhaus bei hochgradig diszipliniertem Publikum.
Für einen echten Opernfreund eine absolute Reiseempfehlung.
Das dieser Blog ein erotischer Blog
ist habe ich mit Photoshop meine Fantasie durchgehen lassen.
Natürlich war die gezeigte Szene nicht möglich, na vielleicht
doch, aber dann bräuchte man Zeit und Mut. Wenn ich Ihre Fantasie
angeregt habe und Sie nun mehr wissen möchten folgen Sie den
Links und besuchen auch unsere seriöse eigene Bildersammlung, die
ich dieses Jahr deutlich erweitern will:
Toller Link hier:
Opernhaus und
hier und
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