Keinen Millimeter für die linken und rechten Feinde der Freiheit                       Liberty is always freedom from the government

Denk mal nach...

 Rebellog's Welcome and Position

Think about it...

Message for the Readers

 We are not the slaves of rebellog,

so we are taking off on a

three year world trip

at

May, 1st 2008

 

 

Our destinations this year Moscow, St. Petersburg, Murom, Kazan,

Denmark, Germany, Switzerland, Italy, Hrvatska, Hungary.

In 2009 we are in Greece and Israel and Argentina!

 

In all countries we are between two and three month!

Our Internet access might be irregular.

Rebellog Libertarians Main

 Enter

Who's Online

Latest Comments

Rebellog's Fatwa-Verlag

Fatwa-Verlag

MariaHilf Verlag

Das zeitgemäße Verlagsprogramm

Fitna

FITNA Click

Fitna ist bei uns gehostet. Für immer!

Pia Merete Kjærsgaard

...dit land, dit valg!

Polls

Visitors
 

Sveta's Studio for Art and Design

Rebellog Gold

Luigi Pepperoni

Rebellog Artblog

 Rebellog Artblog 

only + 18 years

Online Translator

Im Translator, Online translator, spell checker, virtual keyboard, cyrillic decoder

Rebellog's favorites

We say what we mean and do what we say!

Der Islam ist eine faschistische Ideologie in der Tarnverpackung einer Religion. Der Islam dient nicht der Kontemplation, sondern will Landnahme und Unterdrückung. Der Islam ist freiheitsfeindlich!

Solidarität mit Kurt Westergaard

Für die Kunst- und Ausdrucksfreiheit!

alle Karikaturen hier

Rebellog's favorite movies

and other embedded movies

Rebellog's movie of the moment

Geert Wilders

Der Koran ist ein faschistisches Buch. Der Islam ist eine gefährliche Ideologie. Da gilt es, entgegenzuwirken und den Nährboden der Gefahr zu erkennen, sprich die Islamisierung Europas zu stoppen.

Submission

Theo van Gogh in memoriam

Mark Steyn

"Public interest criteria" does not mean criteria that the public decides are in its interest. It means that the elite – via various appointed bodies – decide what the public’s interest is for them."

Rebellog Photo Portfolios

pdf-files portfolio downloads

Rebellog Photo of the week

click

Bertrand Russell

"Die Tatsache, daß eine Meinung weit verbreitet ist, belegt keinesfalls, daß sie nicht völlig absurd wäre."

Robert Spencer

"Wir sind keine Bürger mehr, wir sind Untertanen, bloße Zuschauer am Schicksal, das andere für uns gewählt haben. Wir sind nur dann Bürger, wenn wir echten Einfluss darauf haben, wie unsere Steuergelder ausgegeben werden. Wir sind Untertanen, wenn wir die Steuern einfach nur bezahlen, während andere entscheiden, was mit diesem Geld gemacht wird."

Rebellog's creative sections

Rebellog Portraits

Filterplay

Oriana Fallaci

"Europa ist nicht mehr Europa, es ist 'Eurabien', eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene."

Murray N. Rothbard

The conditions are therefore ripe, now and in the future in the United States, for the triumph of liberty. All that is needed is a growing and vibrant libertarian movement to explain this systemic crisis and to point out the libertarian path out of our government-created morass.

German

H. L. Mencken

The most dangerous man, to any government, is the man who is able to think things out for himself, without regard to the prevailing superstitions and taboos. Almost invariably he comes to the conclusion that the government he lives under is dishonest, insane and intolerable, and so, if he is romantic, he tries to change it. And if he is not romantic personally, he is apt to spread discontent among those who are.

Ayn Rand

The government was set to protect man from criminals and the Constitution was written to protect man from government.

Books recommended by Rebellog

Hinweis in eigener Sache: Ich empfehle diese Bücher weil ich sie mag. Ich bin nicht an irgendwelchen  Punktesystemen von Amazon beteiligt und bekomme keinen Klick bezahlt!!! Der Link führt direkt zur Information und nicht zu einem Einkaufswagen.

Click the book to get more infornation.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Clint Eastwood

I like the libertarian view, which is to leave everyone alone.

Syndicate

Ayn Rand - The Fountainhead

I came here to say that I do not recognize anyone's right to one minute of my life. Nor to any part of my energy. Nor to any achievement of mine. No matter who makes the claim, how large their number or how great their need. "I wished to come here and say that I am a man who does not exist for others. "It had to be said. The world is perishing from an orgy of self-sacrificing. "I wished to come here and say that the integrity of a man's creative work is of greater importance than any charitable endeavor. Those of you who do not understand this are the men who're destroying the world.

General comment

Hosting cost is currently $480/year.  

All articles and links, not written by rebellog,  are quotations. The articles and links we present in these pages we found at the time to be interesting. As a matter of principle, we cannot accept any restrictions to links with pages of dubious content. Judgement is left to the responsibility of the visitor. 

 

Any occasional infringement on the copyright of others is unintentional.  Please advise me of such cases by e-mail so that the text or photo in question can be immediately removed.  Foreign texts are generally marked by stating the author or the source, provided that the author is known. Such texts are to be regarded as quotations.  If in rare situations pictures or graphics are displayed, they are marked also and should be seen as a meaningful part of the citation.  None of the rebellog pages are commercial. (more under Copyright)

 

Unless otherwise indicated, all texts, photographs, pictures, graphics and layouts have been created by www.rebellog.com .

Copying and saving of materials for off-line review is permitted.  However, the copyright remains solely with rebellog-Robin Renitent

The commercial use of materials or their use in other media or web-pages is not permitted.

You may contact rebellog-Robin Renitent by e-mail to receive permission to use selected materials from this website.  In those cases, the source © www.rebellog.com must be acknowledged.

Free State Project

Don't Tread on me

Administrator

Blog Log in 

System Log in

php back-up Log in

... es geht weiter. PDF Print E-mail
User Rating: / 1
Written by Robin Renitent   
Friday, 03 July 2009

 Dieser Eintrag bleibt immer oben solange wir unterwegs sind. Bitte den aktuellen Eintrag hier drunter lesen!

Nach 5 Monaten in Ungarn kennen wir das Land so gut, daß wir am 4. Juni weiterziehen. Wir werden uns gemächlich durch die Slowakei, Tschechien, Polen, Litauen, Lettland und Estland nach Tallinn bewegen. Danach, unter Mitnahme alles dessen was uns wichtig erscheint, nochmal nach Harvatien. Dort werden wir Urlaub vom Uralub im Urlaub machen und unsere russischen Freunde treffen.

Ab 1. Oktober haben wir eine Wohnung in Tel Aviv gemietet.

Unsere Internetzugang wird wieder sehr eingeschränkt sein in der nächsten Zeit.

Wir werden trotzdem versuchen hin und wieder hier zu posten.

Sie können also unsere Reisen weiter verfolgen.

Allen Lesern einen schönen Sommer!

Robin Renitent und Anhang

 

 

Kommentare willkommen, werden aber, um keinen Spam zu haben, erst später freigeschaltet!

 
Vieste - Gargano PDF Print E-mail
User Rating: / 1
Written by Robin Renitent   
Thursday, 02 July 2009

 

Schon 2 Wochen in Vieste. Eingemietet in eine Apartmentanlage. Sehr hübsch angelegt, nicht überbaut, gepflegt, sauber und ordentlich. Unsere Nachbarn alles Italiener mit vielen Bambini. Einige Tschechen und ein Schwede. Keine Deutschen. Es geht lebhaft zu, obwohl die Anlage nicht voll ausgelastet ist, wie auch die anderen Villaggios dieser Art nicht. Wir sind froh eine Wohneinheit am Ende der Anlage zu haben, fernab von den Animationen, die man den Gästen bietet. Unsere Erfahrungen als Mieter in einer solchen Anlage sind ja mehr als begrenzt, aber wir machen das der Kinder wegen. Nur Kultur und lernen geht nicht, Kinder wollen auch mal baden und buddeln. Ich bin vor allem faul und liege auf der Liege, lese und schlafe. Aufpassen muss ich, dass ich mich an so was nicht gewöhne.

Das ganze Villaggio ist ein Familienunternehmen. Alle arbeiten mit, typisch italienisch. Die Chefin ist aus Südtirol und für uns eine große Hilfe, denn sie spricht ja auch deutsch. Ihr Mann ist ein Charmeur und wir bekommen die Liegen und Sonnenschirm umsonst. Oft haben sie wohl nicht Gäste die sich 4 Wochen einmieten, die übliche Verweildauer ist 1 Woche, maximal 2. Deshalb ergreift die „Direktion“ auch die Gelegenheit beim Schopfe und installiert, auf meine intensive Nachfrage, WiFi in der gesamten Anlage. Der Mast auf dem Rezeptionsgebäude wird verlängert und ein wetterfester Sender angebaut. Der strahlt 200 m weit. Wir strahlen auch.

400 Milliarden pumpen die Zentralbanken in den Markt, Geld ist Papier mit vielen Nullen. Nullen sind auch die Journalisten die uns erklären, dass Schuldenmachen „nötig“ und gesund ist und Leute ohne Schulden zu konservativ. Idioten! Ich nutze das Internet nicht wie ich nun eigentlich könnte, man will sich ja nicht den Urlaub versauen. Dafür sortiere ich meine Fotos.

Wir nutzen die Tage für schöne Touren um Süditalien besser kennen zu lernen. Die Grotten des Garganogebietes durchfahren wir und dann fahren wir mal eben quer durch Italien und besuchen Pompeji. Da sind wir begeistert, die Leute haben was von Städtebau verstanden. Und das vor 2000 Jahren. Italienisches Design genießt zwar einen guten Ruf, aber ist wohl nur in der Mode und Innenausstattung bemerkenswert. Im Außenbereich, Straßen, Wohngebäude, Schilder, Städte, sofern neu, haben sie nicht viel von ihren Vorfahren geerbt. Der öffentliche Raum, besonders im Raum Neapel ist weitgehend vermüllt, Parkplätze sind eine Katastrophe, die Zufahrt zum Vesuv eine einzige Sauerei. Hoppe hilft ausnahmsweise nicht weiter. Der Staat macht die Müllentsorgung nicht, richtige Privatunternehmen auch nicht, es ist eine Mischung aus Mafia, Gewerkschaften und lokalen Politikern. Man kann es auch so sagen: Weil der Staat als Mafiosi agiert, macht er es seinen Untertanen leicht ihn zu kopieren.  Wir sind, bei uns auf dem Wege dahin, ob wir im Privatbereich die italienische Mafiaperfektion erreichen ist ungewiss. Im politischen Bereich jedenfalls haben wir schon mächtig aufgeholt. Und zwar mit deutscher Gründlichkeit.

Bernie Madoff soll 150 Jahre in den Knast. Das finde ich ungerecht. Die ganze FED, den amerikanischen Finanzminister, die ganze Führung, müsste ebenfalls eingelocht werden. Was hat Bernie denn anderes gemacht als seine politischen Freunde?

Immerhin oben auf dem Vesuv ist es sauber, von einigen Plastikpullen mal abgesehen. Das Panorama ist beeindruckend, sowohl in den Krater, als auch nach „unten“ in die Landschaft und den Golf von Neapel. So was stimuliert nicht nur Kinder (Vulkanologie und „alte Römer“), sondern auch Erwachsene. Nun ist auch das installierte Internet hilfreich für ergänzende Informationen.

Nur die knappe Hälfte aller Liegen ist besetzt. Es macht mir Freude die Italiener zu beobachten. Kinderfreundlich sind sie ja, und, auch wenn ich kein Wort verstehe (non capito), sie gehen liebevoll mit ihrem Nachwuchs um. Da könnte sich so mancher deutsche Rentner mal eine Scheibe abschneiden. „Ay, Ruhe da drüben. Dämliche Gören macht nicht so’n Radau!!!“

Was wirklich nervt sind die Unmengen an Schwarzen, die den Strand als Händler bevölkern, permanent zwischen den Liegen durchlaufen und einen im Zweiminutentakt fragen ob man Billigschmuck, Sonnenbrillen Rolexuhren, Haarklammern oder Hüte kaufen will. Es nervt und ich beginne die Typen unkorrekter Weise Bimbos zu nennen um meiner Verärgerung sprachlichen Ausdruck zu verleihen. Sie sind eine Dauerplage wie Moskitos und ich begrüße es, dass die italienische Regierung nun der illegalen Einwanderung einen Riegel vorschieben will. Natürlich wird der nicht EU-kompatibel sein, aber die dortigen Blödmenschen und sonstigen Politpfeifen haben sich ja auch in ihre Villen in Wannsee zurückgezogen und prozessieren gegen jeden der ein Bild ihrer Hütte veröffentlicht (Fischer - Deutschlands beliebtester Politiker). Das ganze Gesetz kann aber auch Augenwischerei sein, näheres hier.

Wir denken, dass wir noch 2 Wochen hier bleiben werden, was sind schon 4 Wochen für so eine Gegend, und dann vielleicht nach Kalabrien „umsiedeln“. Mal sehen.

Fortsetzung folgt. Diashows in den nächsten Tagen.

 
Castello o Scialara PDF Print E-mail
User Rating: / 1
Written by Robin Renitent   
Sunday, 21 June 2009

 Was macht man, wenn man Frombork, Frauenburg besucht hat, nach Königsberg nicht fahren kann (wussten wir vorher) und es im ganzen Baltikum, einschließlich natürlich Masuren schüttet. Alles zu ertragen, aber die Kälte ist unangenehm. Abwarten, dass es besser wird? Eine Freundin aus Berlin schreibt „es regnet überall“. Wat nu?

Die Renitent’s sind flexibel, sie werfen wieder alles ins Auto und sich selbst auch und starten durch nach Süden. Tallinn kann man immer noch besuchen. Nach 4 Tagen sind wir nun in Vieste, Promontorio del Gargáno, dem Stiefelsporn Italiens. (Ganz genau in Castello o Scialara, GPS Position: N. 41’51,911‘ – E. 016’10,463‘. )

So was reiten wir ganz schnell ab, nur….kaum haben wir die italienische Grenze überquert gießt es in Strömen. Kannenweise, auf den Autobahnen halten die Autos an, das Wasser steht 10 cm hoch, es ist, als ob man gegen Schnee anfährt. Nachts im Hotel gibt es einen Blitz und Donnerschlag, dass es uns aus dem Bett fegt. Nur die Kinder schlafen, wie ist so was möglich?

Morgen aber soll es besser werden. Das Apartment gefällt, es gibt Strand und Pool, die Kinder sind selig, die Eltern können den Fortgang der Weltreise vorbereiten. Wir werden fast 2 Monate in Italien bleiben. Bis Rom kennen wir alles, südlich von Rom ist Neuland, ich denke, die nächsten 2 Monate wird auch das vertrautes Land werden. Ob von hier, oder ob wir noch mal innerhalb Italiens die Position wechseln, werden wir sehen. Nach Italien kommt noch einmal Kroatien dran, Freundestreffen. Israel ist vorbereitet, doch das startet erst im Oktober. Aber wir brauchen Info, Visa etc. für Russland, China, Korea, Japan. Da braucht man Internet.

DENKSTE. Kein Internet, nicht mal Telefon. Auf mein Drängen will der Hotelbetreiber aber bis Freitag WiFi installieren. Da wir heute erst eingetrudelt sind und noch nicht soviel zu berichten ist, werde ich mal, als auch Italophiler, einige Bemerkungen über Italien ablassen. Es gibt da so Dinge, die mir, bei aller Liebe, doch aufstoßen.

Pässe. Die werden grundsätzlich vom Hotelier (Rezeption) eingezogen. Innerhalb 24 Stunden muss man bei der Polizei angemeldet sein. Total bescheuert, wenn man sie bei der Abreise vergisst, bzw. die Rezeption beim Auschecken nicht auf den Tisch legt, kann man mal eben 300 km zurückfahren. (Ist mir schon passiert!). Selbst in Russland habe ich 3 Tage Zeit um mich anzumelden. Es geht aber nicht darum, ob man Terrorist ist, sondern um die Angst der italienischen Finanzbehörden, dass der Hotelier etwas „nebenbei“ macht. Meine Angebote zum Undergroundbusiness werden bedauernd ausgeschlagen, die Konsequenzen wären fürchterlich. Steinbrück hat hier seine Lehrzeit absolviert.

Internet: Das, was in allen Ländern, ich meine natürlich nicht Nordkorea, üblich ist, in Italien auch das ein Problem. Ich meine: Einfach im Hotel ins Web einloggen. Es wird grundsätzlich der Pass kopiert, dann aus einem Spezialstreifendrucker die Zeit, der Username, das Passwort ausgedruckt. Das Original des Streifens muss man unterschreiben, die Kopie kann man mitnehmen. Je teurer das Hotel, desto höher die Wahrscheinlichkeit, das man pro Stunde € 3.- abdrücken muss. Für eine Familie mit 4 Laptops wiederholt sich die Prozedur 4 Mal, und der Preis vervierfacht sich. Das haben wir, und bekannterweise sind wir ja Dauerreiser, noch nirgends erlebt. Unsere Erfahrung: Fast immer ist es eine Servisleistung des Hotels. Außerdem gibt es hier kaum Kabel, Dial-up ist überwiegend. Die Internetpoints lassen den Gebrauch eigener Laptops nicht zu, man muss den PC der Points nehmen. Alle Unterlagen werden gespeichert, die Belege abgeheftet, angeblich macht die Polizei Stichproben und sucht: Nach Terroristen und Pädophilen. Na denn, um einen Pädophilen zu finden, schikaniert man Millionen von Touristen. Frau von der Leyen, hier können Sie noch viel lernen.

Ich bin ja ein Technikfreak, na ja nicht übermäßig, aber Digitaltechnik, PC, Software, Geschirrspüler etc. begeistern mich schon. Da bin ich auch ganz gut, im Bedienen - meine ich. Handy haben wir nicht, wollen wir nicht, Fernsehen auch nicht. Aber es gibt Grenzen der Technikbegeisterung. Momente, wo man den Technisierungswahnsinn hasst. Gestern, im Hotel z.B., der Höhepunkt: Statt Zimmerschlüssel, Elektronikkarte, kennt man ja. Aber diesmal wird die Karte in einen Schlitz in der Wand geschoben. Die Tür öffnet sich, wenn man richtig rum geschoben hat. Das Licht geht an. Nun muss man die Karte innen, im Zimmer, in einen baugleichen Schlitz schieben, ansonsten erlischt das Licht wieder, und kein Licht etc. im Zimmer ist einschaltbar. Bis man das alles raus hat sind etliche  Minuten vergangen. Die Karte muss bei Anwesenheit stecken bleiben. Will man nicht gestört werden muss man an dem Elektronikboard eine Taste drücken. Draußen leuchtet dann eine rote Diode. So geht es weiter, die Klimaanlage wird von hier gesteuert, die Nachttischlampen auch. Mein Sohn  hat es schneller spitz als ich. In der Minibar darf man seinen eigenen Saft nicht deponieren, wer ein Handtuch mit zum Pool nimmt wird mit Liebesentzug € 10.- bestraft. Besonders lesenswert sind  die übersetzten Anordnungen. Siehe oben.

Inzwischen scheint in Europa an jeder Tankstelle nur noch grüner Saft zum Tanken zur Verfügung zu stehen. Jedenfalls ist der Füllrüssel grün. Auf meine Frage, an den italienischen Tankwart, wie viel Oktan das Benzin habe zuckt er mit den Schultern, „kann sein 92 oder 95“. Aha, da es sonst nur noch Diesel gibt tanke ich das Ökozeug.

 Sorry, Bild hat schlechte Qualitaet, click to enlarge.

Die Itakas sind Schlitzohren. Da also alle Gäste der Polizei gemeldet werden müssen und so nichts mehr schwarz zu machen geht, ohnehin bei Kreditkartenzahlung schlecht,  berechnen sie das Bettzeug extra (wenn  man ein Apartment mietet), am Schwimmingpool braucht man plötzlich Badekappen (Stück € 3.-), - hatte ich seit den 50iger Jahren nicht mehr gesehen-, und das (und weitere Servisleistungen) müssen in BAR bezahlt werden. Da haben wir es, das Undergroundbusiness, nicht der ganz große Stil, aber es läppert sich.

Fremdsprachen sind überall ein Problem. In den USA sprechen sehr wenige Menschen eine Fremdsprache, in Canada, immerhin ein Zweisprachenland, spricht im englischen Teil kaum einer Französisch, im französischen Teil fast niemand die englische Sprache. Die Israelis sprechen fast alle englisch, in Ungarn gibt es immerhin sehr viele Leute die entweder englisch oder deutsch sprechen. In Polen auch. Besonders jüngere Menschen natürlich. Auch wir Deutschen sind so schlecht nicht, zumindest englisch radebrechen können die Meisten. Schweizer sind absolut multilingual. Und auch in Kroatien gibt es erstaunlich viele Leute die eine weitere Sprache beherrschen. In Italien ist es anders. Die Italiener waren bis vor kurzem der Ansicht, das sich Ausländer auch sprachlich anpassen sollten. Erst bei den ganz Jungen ändert sich das jetzt. Auch die Ukrainer haben diesen Standpunkt: Ukrainisch ist Weltsprache. In Russland ist es ebenso, die Kinder haben Englisch, aber es reicht allenfalls zum „Good Morning!“

Jedenfalls haben wir hier heute in der Stadt nur 6 deutsche Nummernschilder gesehen, in der Hotelapartmentanlage  niemanden. Und auf der Fahrt hierher nicht mehr als max. 15 Germanen. Sehr erholsam. Aber italienische Familien mit vielen, vielen kleinen Bambinis massenhaft.

So, Schluss für heute. Wird fortgesetzt wenn a.) wir die Gegend erkunden und b.) auch Internet haben…hoffentlich.

 
Von Budapest an die frische Nehrung PDF Print E-mail
User Rating: / 4
Written by Robin Renitent   
Sunday, 14 June 2009

 Wir haben zuviel Gepäck. Deshalb das größere Apartment in Budapest, welches wir in den letzten 6 Monaten hatten, aufgegeben und noch schnell ein Einzimmerapartment gemietet. Da deponieren wir alles, was uns unbeweglich macht, Budapest sozusagen als Europaquartier. Budapest war wunderschön und so gibt es vorerst immer Gründe zurückzukommen. Außerdem haben wir in dieser Stadt so gute Freunde gefunden, dass wir glauben wir kennen sie nicht Monate, sondern Jahre. In unserer schnellen Zeit, wo Freundschaften flüchtig sind wie verdunstendes Wasser, ein echter Wert. Natürlich skypet man, Briefe schreiben wie zu Humboldts Zeiten tun auch wir nur noch selten.

Ich werde mich, um nicht zu ausufernd zu werden, auf die touristischen Highlights beschränken. Außerdem bin ich tippfaul, da ich den ganzen Tag an der Frischen Nehrung gelegen habe und in der Sonne gebraten wurde.  (Preisfrage: Wer kennt diesen Begriff heute überhaupt noch, wo man, wenn man etwas östlicher als Frankfurt/Oder erwähnt, als Revanchist gilt?)

Doch der Reihe nach. Von Budapest fahren wir durch Slowakien. Die Strassen sind schlecht, teilweise, teilweise aber auch gut, jedenfalls immer da, wo die EU mit Millionen nachgeholfen hat. Das hatten wir ja schon in Ungarn festgestellt. Schnellstrassen und besonders Autobahnen sind in exzellentem Zustand, alle brandneu. Als Autofahrer freut es mich natürlich, auf diesen Superstrassen ruhig dahinschweben zu können, als Anti-Europäer denke ich daran, dass auf diesen Standard vor allem aus deutschen Steuermitteln gehievt wurde.

Ein echtes touristisches Highlight Slowakiens ist die Hohe Tatra. Hier machen Slowaken, Polen und Tschechen Urlaub, im Winter natürlich. Wir sind schwer beeindruckt, die Landschaft ist hinreißend. Auf den Bergen liegt Schnee. Dann führt unsere neue Schnellstraße in elegantem Bogen an der Märchenburg meiner Träume vorbei. Oravský hrad, die schönste Burg der Slowakei, 112 m über dem Arwa-Fluss. Natürlich halten wir und verbringen die Nacht in einem neuen Skihotel, völlig aus Holz. Wir sind, wie so oft, die einzigen Gäste. 4 Personen für € 45.-/Nacht, man kann nicht meckern. Die Burg ist die Burg für Kinder, hier kann man Ritter träumen.

Eine weitere Station ist Krakau. Eine Altstadt zum verlieben. Die Pferdekutschen prächtiger als in Wien. Junge Menschen überall, natürlich wegen der Jagiellonen-Universität. Was auffällt, alle sind manierlich gekleidet, höflich, freundlich. Vergammelte sehen wir nicht. Deutsche KFZ-Zeichen sehen wir nur in Ausnahmefällen, jedenfalls an Privatwagen, aber an Reisebussen reichlich. Das geht uns später die ganze Zeit in Polen so. Und in den Reisebussen nur alte Grauköppe, Omis und Opas aus der deutschen Provinz. Wir flüchten jedes Mal, nicht, weil wir das Alter nicht respektieren würden, eher weil wir die Themen nicht ertragen. Essen, Krankheiten, Krankheiten und Essen. Die machen 3 Tage Polen, latschen hinter einer Reiseleiterin mit Regenschirm her und berichten per Handy den Enkeln, wie es IHNEN geht, nicht was sie sehen. Sollte ich je in diesen Zustand verfallen springe ich aus dem Kellerfenster.

Die Prospekte bieten folgendes an: Salzbergwerk Wieliczka und Auschwitz an einem Tag. Wie man das schaffen soll bleibt mir ein Rätsel. Für das Salzbergwerk braucht man allein 3 Stunden. Von Auschwitz ganz zu schweigen. Wir überlegen nach Auschwitz zu gehen, die Kinder sind im Prinzip vorbereitet, merken dann aber doch, das unsere neunjährige Tochter wahrscheinlich von den Bildern und Eindrücken überfordert sein wird. Wir verschieben es auf später einmal und entscheiden uns für das Salzbergwerk. Wir fahren 165m ein. Da ich mit den Kindern gerade Kohlebergwerke durchnehme eine sinnvolle Ergänzung, das ganze Bergwerk ist wirklich sehenswert.

Auch Krakau besuchen wir, alle 200 Kellerkneipen schaffen wir nicht, aber neben der Altstadt besuchen wir noch das jüdische Viertel. Hier hat Spielberg auch „Schindlers Liste“ gedreht. Natürlich ist die Stadt immer noch auf dem Johannes Paul II. Trip. Eine Ausstellung dokumentiert seine 104 Auslandsreisen.

Wir fahren weiter (auf sagenhafter Autobahn) nach Wroclaw, Breslau. Hier war ich x-mal, allerdings das letzte Mal vor etwa 14 Jahren. Ich bin völlig erschlagen, ist das die gleiche Stadt? Jeder Platz ist vollgeklotzt, man kann auch sagen vollgekotzt, mit Schopping-Malls. Immer der gleiche Müll: Bata-Bata, Hennes & Mauritz, Media-Markt etc.pp., etc.pp. Mein Ekel vor den Architekten unserer Zeit wächst wieder einmal. Betonständerbauweise mit vorgehängtem Glas und Alu, jeder Archi denkt er sei ein Genie, dabei ist alles so fantasielos und intellektuell ärmlich. Immerhin, auf dem Marktplatz tobt das Leben und die Häuser sind alle schön renoviert. Ich mag ja Wroclaw und wir besuchen der Reihe nach alle Freunde, wundervolles Wiedersehen nach mehr als 10 Jahren. Die Kinder sind nun groß und alle „Doktorstudents“ oder ähnliches. Herrliche Tage, den Freunden geht es gut, sie, die vor einigen Jahren noch im Westen malochten, weit unter Ausbildungsniveau, sind arriviert. Häuser, von denen auch bei uns Menschen träumen. Das sie begeisterte Europäer sind sehe ich ihnen nach und lasse die Diskussion darüber nicht eskalieren. Aus polnischer Sicht überwiegen die Vorteile natürlich, und wer die Rechnung eines Tages bezahlt…nun, wer will das heute Abend so genau wissen? Wir gehen auch in die Hala Ludowa, heute Hala Stulecia, (Jahrhunderthalle)  mit 65 m Kuppeldurchmesser die größte ihrer Zeit. Ich kenne sie noch aus kommunistischen Tagen, jetzt ist sie frisch renoviert (EU-Mittel). Drinnen ist eine Ausstellung der EU. Na, was soll ich sagen? Bis 1989 einigermaßen manierliche Darstellung der Nachkriegszeit, der Montanunion, der EWG, der Persönlichkeiten Europas. Dann, ab 1989 reine Propagandashow, die in der Aussage gipfelt: Ohne EU kein Frieden! Ein echtes Highlight ist noch das Panorama von Racławice, ein Rundbau mit 120 m langem und 15 m hohem Schlachtenbild. Ein absoluter Touristenmagnet.

Weiter. Poznan überspringen wir. Hier war ich sehr oft, in der Zeit, als ich auch mal 55 Tage mit einer Polin verheiratet war. Wir stoppen in Gdansk, Danzig. Wat ne Stadt. Wundervoll. Natürlich - die Altstadt voll von deutschen Grauköppen, Junge sieht man nicht. Dafür Bernsteinschmuckläden zum Abwinken. Ich vermute auch hier kommt das meiste aus China, beweisen kann ich es nicht und zu erforschen fehlt mir die Zeit. Grauenvoll die Bilder des zerstörten Danzig von 1945. Nichts mehr davon zu sehen. Auf einem Platz steht ein Denkmal von Jan Sobieski für den ich besonders schwärme. Der Mann kann ein Vorbild sein.

Zeit nehmen wir uns dann aber für die Marienburg. Das größte Backsteinbauwerk Europas. Auch hier dauert die Führung 3 Stunden. Aktiver Geschichtsunterricht für die Kinder (und uns). Mit so was kann man einen ganzen Tag verbringen. Eigentlich wollen wir dann nach Masuren, aber wir fahren erstmal an die Frische Nehrung nach Frombork, Frauenburg. Hier lebte Nicolaus Copernicus. Da Alexander, 13, gerade seine Theorien durchnimmt, eine schöne Ergänzung. Wir tauchen alle gemeinsam in seine Biografie ein. Frombork und Umgebung sind eine Zeitreise in die Vergangenheit. So etwa muss Deutschland vor 80 Jahren ausgesehen haben. In einem Ort an der Strasse 503 kann ich 7 Störche im Ortskern fotografieren. Andere fahren nach Ibiza und fotografieren Bikinischönheiten...

Nach Kaliningrad können wir nicht, Visa müssen aufwendig beantragt werden, deshalb legen wir, zur Freude der Kinder, Pause ein. Buddeln, baden, Burgen bauen am Strand. So was muss auch sein, ich hole mir den ersten Glatzenbrand in diesem Jahr.

Wir wollen etwas bleiben bevor es weitergeht. Fortsetzung folgt.

UPDATE: Slideshow

Europa Sommer 2009 - Part 1- Von Budapest zur Frischen Nehrung

 

 
<< Start < Prev 1 Next > End >>

Results 1 - 4 of 4

Regellog is consistent:

  • radical-libertarian

  • anarchistic

  • mainstream-resistant

  • unconventional

  • critical

  • straight forward

  • individualistic

  • optimistic

  • acknowledging achievement and progress

  • pro-capitalistic

  • free-market

  • for the teachings of the Austrian School of Economics

  • for the return of the gold standard

  • in friendship with America and Israel

  • for tax evasion

  • anti-collective

  • anti-socialistic

  • against do-gooders and appeasers

  • anti-Islamic

  • against a levelling EU

  • against ideological currencies and the Euro

  • against the joining of the Turkey to the EU

  • Welcome and Position

Gold Charts

[Most Recent Quotes from www.kitco.com]

Robin Renitent

I assume there will always be people who will complain about something or who will criticize public issues.  Therefore I suggest the following: 

Just continue surfing. 

Rebellog Archiv

BLOG - Archiv

New Blog Archiv 2008 - 200?

click here

Old Blog Archiv 2005 - 2008   

click here

Rebellog's YouTube Channel

Wir haben uns einen eigenen Kanal auf Youtube zugelegt. Bisher haben wir 16 Playlisten.

 

Enter

Rebellog is against a levelling EU

Ayaan Hirsi Ali

In veneration of

Ehsan Jami

Ron Paul

Rights belong to individuals, not groups. Property should be owned by people, not government. All voluntary associations should be permissionable -- economic and social. The government's monetary role is to maintain the integrity of the monetary unit, not participate in fraud. Government exists to protect liberty, not to redistribute wealth or to grant special privileges. The lives and actions of people are their own responsibility, not the government's.

Robin Renitent

"Tax is stolen money"

und darum sind wir auch der Meinung, daß sie grundsätzlich hinterzogen werden sollten!

Murray N. Rothbard

"Wenn Besteuerung somit einen Zwangscharakter trägt und daher von Diebstahl nicht zu unterscheiden ist, so folgt daraus, dass der Staat, der von der Besteuerung lebt, eine riesige kriminelle Vereinigung ist, weit grösser und erfolgreicher als irgendeine 'private' Mafia in der Geschichte."

Bill Bonner

"Unfortunately, history shows that running an empire is a disastrouly expensive business. You pay in cash. You pay in blood. And you pay with your own soul."

Ludwig van Mises

"Tyranny is a political corollary of socialism, as representative government is the political corollary of the market economy."

Pim Fortuyn

„Den Islam sehe ich als eine außerordentliche Bedrohung an, als eine feindliche Gesellschaft."

Middle East Info

Ralph Giordano

"Nirgendwo wird die Würde der Frau so verletzt wie in der islamischen Gesellschaft.

 Die Geschichte des Islam ist eine einzige Entwürdigung der Frau und das bis zur Stunde.

 Und ich will das sagen dürfen, auch wenn es radikalen Muslimen nicht gefällt."

The Religion of Peace ?

Thousands of Deadly Islamic Terror Attacks Since 9/11

Robin Renitent

"Rechte habe ich, glücklicher-

weise, bisher nicht kennengelernt.

 Anders sah es und sieht es mit den Linken aus.

 Davon habe ich zwangsläufig viele kennen gelernt. Es war und ist schlechterdings unmöglich

ihnen auszuweichen."

MEMRI TV

Robin Renitent

"Libertarians first and foremost trust themselves. They do not scream for help and demand that the Government should provide “comforters” and an all-round social care system."

Ayaan Hirsi Ali

"Der Islam vertröstet auf das Paradies, die Sozialdemokraten auf eine Besserung in zehn oder zwanzig Jahren."

Rebellog Supports

Robin Renitent

"We seem to have overcome Soviet fascism, though the heirs of Nazi-fascism live; but the biggest threat to freedom lies in Islamic fascism.     Freedom is not self-evident.   

We are at war – and we have to defend ourselves.   

For the sake of our children. "

Rebellog Shop

 Rebellog FreedomT-Shirts

Robin Renitent

"Diejenigen, die den von Palästinensern ausgehenden Terror als „Freiheitskampf“ verkaufen und Israel ein Notwehrrecht absprechen, die die positiven Seiten dieses einzigen respektablen Rechtssystems in Nahost leugnen, widern uns in ihrer ideologischen Unaufrichtigkeit an."

Robin Renitent

Jeder, der nur einen Steuercent abführt und nicht hinterzieht, beteiligt sich an der Finanzierung von Terrorgruppen wie der Hamas. 62 Jahre nach dem Holocaust sind auch Deutsche wieder an der Vernichtung von Juden beteiligt!

Friends of Israel

Rebellog ist konsequent:

  • radikal-libertär
  • anarchistisch
  • mainstream-resistent
  • unkonventionell
  • kritisch
  • aufrecht
  • individualistisch
  • optimistisch
  • leistungs- und fortschrittsbejahend
  • prokapitalistisch
  • für freie Märkte
  • für die Lehre der Österreichischen Schule
  • für eine Rückkehr zum Goldstandard
  • in Freundschaft zu Amerika und Israel
  • für Steuerhinterziehung
  • antikollektivistisch
  • antisozialistisch
  • gegen Gutmenschentum und Appeaser
  • antiislamisch
  • gegen eine egalisierende EU
  • gegen ideologische Währungen und den Euro
  • gegen einen Beitritt der Türkei zur EU

Stop the bomb

Stop The Bomb

Regellog is consistent (Russian):

  • Радикально либертарианен
  • Анархичен
  • Противоположен официальным направлениям
  • Не конвенционален
  • Критичный
  • Прямен
  • Индивидуален
  • Оптимистичен
  • Признаёт успехи и прогресс
  • За капитализм
  • Свободный рынок
  • Поддерживает учения Австрийской школы экономии
  • За возврат к золотому стандарту
  • В дружбе с Америкой и Израелем
  • За обход налогов
  • Против коллективизма
  • Против социализма
  • Против успокоителей
  • Против исламизма
  • Против уравнивания в ЕС
  • Против идеологической валюты и евро
  • Против присоединения Турции к ЕС

ещё больше здесь

Robin Renitent

Freiheit kann man nicht simulieren!

Rebellog

Unsere Webseiten finanzieren wir, um unserer Unabhängigkeit zu erhalten, privat. Wir haben keinerlei bezahlte Werbung!

Sveta Renitent

Die Wohlfahrts- und Sozialstaaten der westlichen Welt werden nur noch mit budgetpolitischen Tricks und betrügerischen Manipulationen mühsam aufrechterhalten.

Sveta's  Art Studio

Gold-Rebellog

Libertarian Links

Advocates for Self-Government

Between Anarchism and Libertarianism

Free State Project - Liberty in our Lifetime

Free Kentucky - Without our Liberty we have nothing

Free Market - The freedom Network

Individualistic Voice

Libertäre Liste Bonn

Libertarian Nation Foundation

Libertarian Party - The Party of Priciple

ef-Magazin - Eigentümlich frei

Gustloff, das erzliberale Satiremagazin

Liberaler Stichwortindex "Libraltar"

Friedrich-Naumann-Stiftung

Libertäre Plattform in der FDP

Liberales Institut Schweiz

ef-news

Lew Rockwell news

Cato Institute

Libertäre Partei der USA

Libertäre Partei in Costa Rica

Libertäres Projekt "Limón Real"

Libertäre Bewegung in Uganda

Libertäre in den Niederlanden

Libertäre in Frankreich

Libertäre Partei Russlands

Studentische Partnervermittlung

Die MittelstandsGuerilla

Alcor Life Extension
Foundation

American Renaissance
Anti-State.com
Armed and Dangerous
Bio-Rational Institute
Black Crayon

Burchismo

Bureaucrash
Doing Freedom!

Dynamist

Extreme Life
Extension

ExtroBritannia
Extropy Institute
Foresight Institute
Free Europe
Free Inquiry
Free-Market.net
GoVeg.com
Feminists
Immortality Institute
Independent Institute
Institute for Justice

Laissez Faire Books
Libertarian Alliance
Libertarian International
Longevity Meme

Loompanics
Marginal Revolution

The Memory Hole
National Right to Work Foundation
NoIndoctrination.org
No Treason
Overlawyered
Plausible Futures
Rational Review
Reason
Richard Garner
Samizdata
Singularity Watch
Society for Venturism

Sovereign Society
Space Entrepreneurship Network
The Speculist
Spiked
Spinsanity
Strike the Root
Tech Central Station
Transhumanity
Transtopia
United Nations is Evil
Wired News

Books recommended by Rebellog

 Hinweis in eigener Sache: Ich empfehle diese Bücher weil ich sie mag. Ich bin nicht an irgendwelchen  Punktesystemen von Amazon beteiligt und bekomme keinen Klick bezahlt!!! Der Link führt direkt zur Information und nicht zu einem Einkaufswagen.

Click the book to get more information.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Murray N. Rothbard

"Wenn Besteuerung somit einen Zwangscharakter trägt und daher von Diebstahl nicht zu unterscheiden ist, so folgt daraus, dass der Staat, der von der Besteuerung lebt, eine riesige kriminelle Vereinigung ist, weit grösser und erfolgreicher als irgendeine 'private' Mafia in der Geschichte."

Rebellog-Fullindex
Statistics

Editor: Robin Renitent   Graphic content designed by Joomla Garage
© 2007 rebellog