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World Class
Dettling!
At the World Spirits Award end of February 05 in Klagenfurt (Austria)
it has been confirmed: Arnold Dettling AG has been awarded, as the
only Swiss distillery, the title “World Class Distillery”. This
underlines the numerous medals that Dettling had received for its
noble Cherry Brandies over the last years and proves the top quality
of the Dettling products. |
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From cherry to
fine brandy
Only exquisite and ripe cherries are used for fermentation - a total
of 8 kilograms of fruit are required for one single litre of Kirsch.
Particularly worth mentioning: Edelbrand cherries are grown on
selected farms and trees and are gently distilled in our rock cellar.
We take our time when distilling. As one of the few distilleries
world-wide, Dettling only distils cherries in its distilling plants,
preventing the transfer of unwanted flavours.
And only the valuable centre cut - the heart of the distillate -- is
taken for the brandy.From cherry to fine brandy.
Dettling’s Edelkirsch brandies ripen in 50 litre demijohns or
in different types of wooden vats. Seasonal variations in temperature
give the distillation an exclusive taste. Dettling
- a special culture of Kirsch
Dettling procures all cherries in Switzerland and produces genuine
Swiss Kirsch brandy. Dettling cultivates close contacts with farmers,
the cherry suppliers. Our consistent quality control ensures that only
flawless raw material is distilled. As one of the few distilleries
world-wide, Dettling distils exclusively cherries. This prevents an
undesirable transfer of flavour. Dettling operates one of the most
modern distilleries in Europe.
Dettling - a special culture of Kirsch
Dettling produces a limited quantity of high-quality Kirsch brandy.
Dettling sets great store by tradition which it combines with
innovation. Rare among distilleries, Dettling offers selected vintage
Kirsch brandy.
Dettling Exclusively Kirsch |
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Kirschwasser? -
nix Wasser!
Für diesen
Text habe ich etwas die Hilfe meines Vaters in Anspruch genommen, denn
ich kann zwar die deutsche Sprache perfekt sprechen, aber beim
Schreiben haperts noch gewaltig. Also habe ich ihm diktiert was ich so
ausdrücken will und er hat’s getippt. Den englischen Text schreibe ich
in den nächsten Tagen selbst. (Alexander, 11 Jahre)
Im Juli 2006 haben wir, auf der Rückreise von
Rom
(Soccer
Finale
here), in der
Schweiz
eine
Kirschwasserfabrik
besucht. Meine Eltern haben gesagt, sie hören schon wie einige
Leute das verrückt finden werden, mit Kindern eine „Schnapsbude“ zu
besuchen. Dazu muss man wissen, da wir schon Erfahrung haben. Wir
haben bereits die
Thomas Jefferson Winery in Charlottesville, Virginia und
andere amerikanische Weingüter besucht. Auch in Frankreich waren wir
auf
kleinen Weingütern nahe Avignon. Meine kleine Schwester und ich
machen das gern mit, denn ersten ist es spannend durch all die Keller
zu gehen und die großen Fässer oder Behälter zusehen. Und außerdem ist
hinterher immer Weinprobe. Die dürfen wir zwar nicht richtig
mitmachen, aber den Finger ins Glas halten und ihn anschließend
ablecken, um einen Eindruck zu bekommen, dürfen wir schon. Ich gebe
aber offen zu, es schmeckt uns nicht. Mir gefällt Kirschsaft besser.
Da war das
Probieren
in einer Käsefabrik besser. Meine Eltern legen aber großen
Wert darauf uns die Produktionstechniken zu zeigen. Deshalb
besichtigen wir auch oft Fabriken, Weinereien oder andere sonst kaum
zugängliche Produktionsstätten.
So weiß ich jetzt mehr über Weine, Anbau und Herstellung als alle
meine Alterskameraden. Der Besuch einer Kirschwasserfabrik dagegen war
neu. Er war nicht geplant und wir haben bei einem Spaziergang das
Hinweisschild eher zufällig entdeckt. Es war Sonnabend und trotzdem
hat der nette Chef eine Sondertour nur für uns gemacht. Es hat mir
sehr gefallen. Alte riesige und kalte Keller, in einen Berg
geschlagen, haben mich besonders beeindruckt. Auch wie viele
verschiedene Sorten Kirschwasser man aus Kirschen machen kann und
welche Mengen Kirschen man braucht um eine gute Qualität zu erreichen.
Die Kirsche ist überhaupt eine interessante Frucht. Selbst die
Kirschkerne kann man noch verwerten. Hier fallen bei der Herstellung
so viele an, das die Firma gar nicht mehr weiß was sie damit machen
soll.
Im Schauraum der Firma sind anschaulich die Produktionsweisen
dargestellt. Diese Firma ist sehr modern, aber klein und
übersichtlich. Einige Destillierapparate wurde extra für die Firma
Dettling produziert. Es gibt die Firma bereits seit 1867. Sie wurde
gegründet von Franz-Xaver Dettling, sozusagen der Vater des
Kirschwassers. Er hat das Schweizer Kirschwasser weltberühmt gemacht.
Es steht für die Qualität Schweizer Produkte, wie auch Uhren und
Taschenmesser. (Übrigens war ich am Tag vorher bei
Victorinox,
wo mein Taschenmesser hergestellt wurde. Da war aber keine Tour
möglich und ich habe nur ein Bild von außen machen können. Echt
Schade, da eine Tour hätte mich sehr interessiert.)
Am Ende haben meine Eltern verschiedene Sorten probiert. Das ist aber
scharf und wirklich nichts für Kinder. Man kann schon eine
Winzigflasche für 10 Franken bekommen, meistens liegt der Preis aber
um die 70 Franken. Es gibt auch Sonderabfüllungen die einige Hundert
Franken kosten.
Übrigens: Kirschen machen natürlich auch blaue Flecke. Die Hände und
Arme eines Arbeiters waren ganz blau.
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english Version soon
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