The Art of Iman Maleki

(1976 - )

       
   

The philosophy of Liberty is based on the principle of Self-Ownership

>all kinds of socialism cause poverty<

   
   

A page that over and above its political content also shows the world and environment of people who stand for their libertarian ideas.

   
                   

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 Text deutsch/englisch     Redaktion: Carlo Canvas

     

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"Iman was born on 1976 in Tehran. He has been fascinated by the art of Painting since he was a child. At the age of 15, he started to learn painting under the mastery of his first and only teacher - Morteza Katouzian - who is the greatest realist painter of Iran. Meanwhile, he began to paint professionally. In 1999 he graduated in Graphic Design from the Art University of Tehran. Since 1998, he has participated in several exhibitions. In the year 2000, he got married and in the following year he established ARA Painting Studio and started to teach painting, considering classical and traditional values.

The most important exhibitions he has participated in, are: The Exhibition of Realist painters of Iran at Tehran Contemporary Museum of Art(1999) and The Group Exhibition of KARA Studio Painters at SABZ Gallery(1998) and at SA'AD ABAD Palace(2003). In 2005, Iman received the William Bouguereau award and the Chairman's Choice award in the second international ARC salon competition
" (Quotation by http://www.jsad.net)

http://www.imanmaleki.com/

 

 
   

 

 

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Iman Maleki

Rebellog’s Einstellung gegenüber dem Islam ist bekannt. Wir lehnen ihn ab. Nicht, dass wir, wenn wir uns Mühe geben, nicht verstehen können, dass es Menschen gibt, die Religion als Stütze, als Trost und zur Kontemplation brauchen. Und, wenn wir sie auch nicht brauchen, der Meinung sind, dass Religionen mehr Unheil und Unfrieden bringen denn Positives, sind wir doch tolerant genug, dass Zwiegespräch des Einzelnen mit Gott zu akzeptieren. Und wenn dieser Gott Allah heißt soll es uns recht sein.

 

Aber der Islam ist, so wie er sich darstellt, nicht der Name für ein Zwiegespräch mit Gott, mit Allah, sondern er ist eine freiheitsfeindliche Ideologie, gewalttätig, unterdrückend, die Lehre eines halbgebildeten Sexisten und Machtmenschen namens Mohammed. Wobei wir uns nicht an einem, vor 1400 Jahren gestorbenen, Kameltreiber stören, schließlich gab und gibt es viele Irre in der Menschheitsgeschichte, sondern an den 20 Prozent der Weltbevölkerung die seine „Lehre“ genannten Anweisungen in ethischen und rechtlichen Fragen befolgen. Sicher, es gibt eine kleine Gruppe säkularisierter Muslime die zum Islam ein in etwa so entspanntes Verhältnis haben, wie viele von uns zum Christentum. Wir sind sogar mit einigen befreundet. Aber, wenn man weiß, dass 20 Prozent der Weltbevölkerung mehr als 1 Milliarde sind, dann sind diese akzeptablen, säkularisierten und mit westlichen, freiheitlichen Maßstäben zu messenden Muslime eine verschwindende Minderheit.

 

Aus unserer westlichen Sicht stellt sich die Welt der Muslime als einheitliche, homogene Masse dar. Unsere Wahrnehmung, beeinflusst von der Bilderflut der Medien, reduziert Muslime auf schwarze, verschleierte Frauen und gewalttätige Schreihälse, die, sich der Aufmerksamkeit der Medien bewusst, bei der Präsenz eines Kamerateams besonders dramatisch agieren können. Fast 1 Milliarde Laienschauspieler. Und wir haben noch nicht zu differenzieren gelernt, und,  z.B. zwischen iranischen und arabischen Muslimen, zwischen Großstadt und Landbevölkerung zu unterscheiden. So legen zum  Beispiel Iraner großen Wert darauf mit ihren arabischen Glaubens- „Brüdern“ nicht in einen Topf geworfen zu werden.

 

So sollte unser Bild, z.B.  vom Iran, nicht ausschließlich von Ahmadinedschad und den Mullahs geprägt sein. Jetzt, wo dort ein Staatspräsident markige Sprüche in die Welt posaunt und dumbe Massen mobilisieren kann, sollten wir nicht vergessen, dass Iran, also Persien, bereits 600 Jahre vor Christus, also 1200 Jahre vor Mohammed, eine Kulturnation war. Da sagten sich, beispielsweise, in Germanien, also bei den Barbaren, noch Fuchs und Hase „Gute Nacht“. Von Amerika mit seiner 250 jährigen Existenz ganz zu schweigen.

 

Und so möchten wir heute Ihr Bewusstsein schärfen und Ihnen behilflich sein differenzieren zu lernen und verweisen auf die Gruppe intelligenter Exiliraner, säkularisiert, tätig in Wissenschaft, Kunst und Kultur. Und sie auffordern sich zu beschäftigen mit der, immer noch reichen, Kulturszene in Teheran. Wenn sie das nämlich nicht tun verhalten  sie sich so wie sich viele „Ausländer“ verhalten haben, als sie alle Deutschen zu Nazi’s erklärten und vergaßen, dass es auch in den dunkelsten Jahren der deutschen Geschichte Deutsche gab, die nicht emigriert waren und dennoch wundervolles auf deutschem Boden leisteten.  

 

Stellvertretend für viele dieser beeindruckenden Menschen haben wir einen Künstler entdeckt, den wir hier vorstellen wollen. Sein Name ist Iman Maleki und er wurde 1976 in Teheran geboren. Seine Bilder sind absolut beeindruckend und erinnern an die Bilder Adolphe William Bouguereau’s (1825-1905). Bouguereau, ein Vertreter des Idealismus in der Malerei, versuchte Sinnlichkeit und Natur miteinander zu verbinden. Eine ganz ähnliche Ausdrucksform finden wir bei Maleki. Wir zitieren hier einen Text den wir gefunden haben und verlinken aus Copyrightgründen zu einigen Seiten die Maleki’s Bilder und mehr Information über ihn enthalten.

 

"Iman was born on 1976 in Tehran. He has been fascinated by the art of Painting since he was a child. At the age of 15, he started to learn painting under the mastery of his first and only teacher - Morteza Katouzian - who is the greatest realist painter of Iran. Meanwhile, he began to paint professionally. In 1999 he graduated in Graphic Design from the Art University of Tehran. Since 1998, he has participated in several exhibitions. In the year 2000, he got married and in the following year he established ARA Painting Studio and started to teach painting, considering classical and traditional values.

The most important exhibitions he has participated in, are: The Exhibition of Realist painters of Iran at Tehran Contemporary Museum of Art(1999) and The Group Exhibition of KARA Studio Painters at SABZ Gallery(1998) and at SA'AD ABAD Palace(2003). In 2005, Iman received the William Bouguereau award and the Chairman's Choice award in the second international ARC salon competition
" (Quotation by http://www.jsad.net)

http://www.imanmaleki.com/

 
   

 

       

 

         
       

 

       
         

 

 

  

     

 

 

 

   

 

       

         
                   
       

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