| |
Iman
Maleki
Rebellog’s
Einstellung
gegenüber dem Islam ist bekannt. Wir lehnen ihn ab. Nicht, dass
wir, wenn wir uns Mühe geben, nicht verstehen können, dass es
Menschen gibt, die Religion als Stütze, als Trost und zur
Kontemplation brauchen. Und, wenn wir sie auch nicht
brauchen, der Meinung sind, dass Religionen mehr Unheil und
Unfrieden bringen denn Positives, sind wir doch tolerant genug,
dass Zwiegespräch des Einzelnen mit Gott zu akzeptieren. Und wenn
dieser Gott Allah heißt soll es uns recht sein.
Aber der Islam ist,
so wie er sich darstellt, nicht der Name für ein Zwiegespräch mit
Gott, mit Allah, sondern er ist eine freiheitsfeindliche
Ideologie, gewalttätig, unterdrückend, die Lehre eines
halbgebildeten Sexisten und Machtmenschen namens Mohammed.
Wobei wir uns nicht an einem, vor 1400 Jahren gestorbenen,
Kameltreiber stören, schließlich gab und gibt es viele Irre in der
Menschheitsgeschichte, sondern an den 20 Prozent der
Weltbevölkerung die seine „Lehre“ genannten Anweisungen in
ethischen und rechtlichen Fragen befolgen. Sicher, es gibt eine
kleine Gruppe säkularisierter Muslime die zum Islam ein in etwa so
entspanntes Verhältnis haben, wie viele von uns zum Christentum.
Wir sind sogar mit einigen befreundet. Aber, wenn man weiß, dass
20 Prozent der Weltbevölkerung mehr als 1 Milliarde sind, dann
sind diese akzeptablen, säkularisierten und mit westlichen,
freiheitlichen Maßstäben zu messenden Muslime eine verschwindende
Minderheit.
Aus unserer
westlichen Sicht stellt sich die Welt der Muslime als
einheitliche, homogene Masse dar. Unsere Wahrnehmung, beeinflusst
von der Bilderflut der Medien, reduziert Muslime auf schwarze,
verschleierte Frauen und gewalttätige Schreihälse, die, sich der
Aufmerksamkeit der Medien bewusst, bei der Präsenz eines
Kamerateams besonders dramatisch agieren können. Fast 1 Milliarde
Laienschauspieler. Und wir haben noch nicht zu differenzieren
gelernt, und, z.B. zwischen iranischen und arabischen Muslimen,
zwischen Großstadt und Landbevölkerung zu unterscheiden. So legen
zum Beispiel Iraner großen Wert darauf mit ihren arabischen
Glaubens- „Brüdern“ nicht in einen Topf geworfen zu werden.
So sollte unser
Bild, z.B. vom Iran, nicht ausschließlich von Ahmadinedschad
und den Mullahs geprägt sein. Jetzt, wo dort ein Staatspräsident
markige Sprüche in die Welt posaunt und dumbe Massen mobilisieren
kann, sollten wir nicht vergessen, dass Iran, also
Persien, bereits 600 Jahre vor Christus, also 1200
Jahre vor Mohammed, eine Kulturnation war. Da sagten sich,
beispielsweise, in Germanien, also bei den Barbaren,
noch Fuchs und Hase „Gute Nacht“. Von Amerika mit seiner
250 jährigen Existenz ganz zu schweigen.

Und so möchten wir
heute Ihr Bewusstsein schärfen und Ihnen behilflich sein
differenzieren zu lernen und verweisen auf die Gruppe
intelligenter Exiliraner, säkularisiert, tätig in
Wissenschaft, Kunst und Kultur. Und sie auffordern sich zu
beschäftigen mit der, immer noch reichen, Kulturszene in
Teheran. Wenn sie das nämlich nicht tun verhalten sie sich so
wie sich viele „Ausländer“ verhalten haben, als sie alle Deutschen
zu Nazi’s erklärten und vergaßen, dass es auch in den dunkelsten
Jahren der deutschen Geschichte Deutsche gab, die nicht emigriert
waren und dennoch wundervolles auf deutschem Boden leisteten.
Stellvertretend für
viele dieser beeindruckenden Menschen haben wir einen Künstler
entdeckt, den wir hier vorstellen wollen. Sein Name ist
Iman Maleki
und er wurde 1976 in Teheran geboren. Seine
Bilder sind absolut beeindruckend und erinnern an die Bilder
Adolphe
William Bouguereau’s (1825-1905). Bouguereau, ein
Vertreter des Idealismus in der Malerei, versuchte Sinnlichkeit
und Natur miteinander zu verbinden. Eine ganz ähnliche
Ausdrucksform finden wir bei Maleki. Wir zitieren hier
einen Text den wir gefunden haben und verlinken aus
Copyrightgründen zu einigen Seiten die Maleki’s Bilder und mehr
Information über ihn enthalten.
"Iman was
born on 1976 in Tehran. He has been fascinated by the art of
Painting since he was a child. At the age of 15, he started to
learn painting under the mastery of his first and only teacher -
Morteza Katouzian - who is the greatest realist painter of Iran.
Meanwhile, he began to paint professionally. In 1999 he graduated
in Graphic Design from the Art University of Tehran. Since 1998,
he has participated in several exhibitions. In the year 2000, he
got married and in the following year he established ARA Painting
Studio and started to teach painting, considering classical and
traditional values.
The most important exhibitions he has participated in, are: The
Exhibition of Realist painters of Iran at Tehran Contemporary
Museum of Art(1999) and The Group Exhibition of KARA Studio
Painters at SABZ Gallery(1998) and at SA'AD ABAD Palace(2003). In
2005, Iman received the William Bouguereau award and the
Chairman's Choice award in the second international ARC salon
competition"
(Quotation by
http://www.jsad.net)
http://www.imanmaleki.com/ |
|