Hajime Sorayama

       
   

The philosophy of Liberty is based on the principle of Self-Ownership

>all kinds of socialism cause poverty<

   
   

A page that over and above its political content also shows the world and environment of people who stand for their libertarian ideas.

   
                   

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  * 1947  
German Text by Robin Renitent, English Text by www.mutoworld.com

 

 

 

 

Mein Gott, ja ich habe Penthouse gelesen. Ja, die amerikanische Ausgabe. Weil die, unter dem Schutz der American Constitution, keine Black Dots an den entscheidenden Stellen hatte. Nach einiger Zeit fand ich sie dann langweilig, die Mädchen waren immer gleich: Retortenschönheiten. Die Beiträge waren, jedenfalls am Anfang ungleich interessanter und nachhaltiger. Miller und Beckett schrieben ihre Essays und manch quer denkender Zeitgenosse wurde interviewt. Wenn ich auch Larry Flints politische Haltung aufregender fand und mich mit ihr identifizieren konnte, sein Hustler war eher öde und unästhetisch. In jedem Fall zu pornografisch. Festgestellt als fotografisches Qualitätsmerkmal, nicht als moralisches Kriterium.

Aber irgendwann, ich kann mich nicht mehr genau erinnern wann, entdeckte ich Künstler, die in jeder Ausgabe eine Seite gestalteten. Die eine war Olivia de Berardinis und ein anderer Alberto Vargas. Und dann fiel mir Hajime Sorayama auf. Zugegeben, zunächst war es die fantasiereiche und provozierende Weise wie er Frauen malte. Letztlich unterschieden sie sich in ihren Haltungen und Positionen nicht von den auf der gegenüberliegenden Seite abgebildeten fotografierten Mädchen. Auch der oft dümmliche Gesichtsausdruck war in den Zeichnungen von Sorayama wieder zu erkennen. Aber darüber hinaus hatte seine Bilder eine ungeheuer faszinierende Ausstrahlung. Die Technik war’s die stimulierend wirkte. War es nicht fantastisch wie der Lackstiefel malen konnte, wie sich Licht und Schatten in dem zerknitterten Lackleder spiegelten? Fotorealistische Darstellungen, so echt, technisch so überzeugend, daß der Finger über die Seite glitt, weil man den Pelz fühlen wollte, daß man fast im Zweifel war: ist es ein Foto oder eine Zeichnung.

     

Dann kamen die Überlegungen, wie kann einer mit diesem Talent so pornografisch malen? War es das Entgelt, der langfristige Vertrag? Aber er steht mit seinem Namen dahinter, ist weltbekannt, hat einen Ruf. Wie bewerten ihn seine Kollegen, wie ernst wird er in Illustratorenkreisen genommen? Hätte er sein Talent vielleicht „besser“ nutzen können. Außerdem, der Mann ist verheiratet, hat zwei Töchter. Schließlich kann er sich seine eigenen Bilder doch schlecht an die Wand hängen, ja wenn seine Kinder sein Werk kennen, aber wenn andere Kinder zum Kindergeburtstag kommen? Immerhin werden seine Bilder im Internet zu hohen Preisen gehandelt, jeder kann sie erwerben.

Alle diese Fragestellungen sind laienhaft und falsch. Der Künstler malt was er will, was er kann, was ihn ernährt. Und er macht es so gut er kann. Wenn er es besonders gut kann ist er großer Künstler, wenn sein Werk unvergleichlich ist, ist er ein Genie. Und Hajime Sorayama ist ein Genie, seine, in Acryltechnik gemalten, Bilder sind einmalig, wiedererkennbar und sofort als ein Sorayama identifizierbar. Kunst und Erotik ist eine intensive, leidenschaftliche Verbindung. Leidenschaftlichkeit, Hingebung an die Schönheit des weiblichen Körpers spricht aus jedem seiner Bilder, erst die Umsetzung in dieser ausgefeilten Perfektion macht sie aber zu etwas Besonderem. Aber Erotik ohne Humor? Wäre öde! Ha, aus vielen seiner Bilder spricht auch der Schalk.

Ich frage meine Frau: „Würdest Du ihm Modell sitzen, vielleicht Stunden mit geöffneten Beinen, hingegeben im Gesichtsausdruck wie während eines Liebesaktes?“ Natürlich, sie würde. Modelsitzen dient der Kunst. Ja, die doppelte Moral starrsinniger Menschen ist die Verlogenheit, die Bilder wie die von Sorayama in Magazinen wie Penthouse versteckt, im Internet hinter dem „enter – only for adults“ verbirgt.

Aber Sorayama hat ein zweites Standbein. Wieder sind es oft, nicht immer Frauen. Roboterkunst, weiblich, menschliche Formen verpackt in Metall, in Stahl, technisiert, zur Maschine geworden. Der Gegenentwurf zur Haut, auf die man sich in seinen Bildern werfen will um sie zu küssen. Kalt, unnahbar, und doch will der Finger über die Oberfläche gleiten, gleichsam die Kälte des Stahles spüren. Das ist die wahre Kunst des Sorayama: Die Oberfläche. Als Laie erlaube ich mir die Vermutung, so nur in Acryltechnik zu malen. Hier ist er in seinem Element. Sorayama, der Meister der spiegelnden Oberfläche.

Und wenn man die Größe der Bilder sieht, bleibt er in keiner Schublade. Illustrator oder Maler? Das ist hier die Frage.

Robin Renitent

Hajime Sorayama (空山 基 Sorayama Hajime, *1947 in Imabari) ist ein berühmter japanischer Illustrator.

Sein Stil zeichnet sich durch einen starken Hang zum Hyperrealismus aus, wobei seine Spezialität besonders realistisch dargestellte Lichteffekte sind. Sein bekanntestes Werk ist das 1983 bei Genko-Sha veröffentlichte Buch "Sexy Robot", das sich um den Fetisch chromglänzender Roboterfrauen dreht. Er malte auch eine erkleckliche Anzahl an Frauen in hochrealistisch dargestelltem Lack, im Reitkostüm und als Domina. Sorayama gestaltete eine ganze Reihe von Titelseiten für Zeitschriften wie beispielsweise Schwermetall.

Hajime Sorayama wurde als Sohn eines Zimmermanns und einer Hausfrau geboren. Er machte den Abschluss an der Imabari Kita High School. Ab 1965 versuchte er, an der katholischen Shikoku Gakuin Universität Griechisch und englische Literatur zu studieren. 1967 gab er diesen Studiengang auf und wechselte zur Tokioter Chuo Kunstschule. Diese verließ er im Jahre 1969 im Alter von 22 Jahren. Danach war er als Illustrator bei einer Werbeagentur angestellt und machte sich 1971 als freiberuflicher Maler selbständig.

   
 
 

 

Hajime Sorayama was born in 1947 in Ehime prefecture, Japan. Sorayama entered Shikoku Gakuin University in 1965. After this unsatisfying attempt at college, studying Greek and then English, Sorayama's childhood affinity for drawing let him to Japan's Chuo Art School in 1967. Graduating in 1969, he was employed by the advertising firm Asahi Tsushin-sha in Tokyo as a comprehensive illustrator.

He began working independently as a free-lance illustrator in 1972.

In 1978 he started drawing robots, and a year later, these female figures began to surface publicly. While Sorayama's fine-tuned technique is superbly suitable for a wide range of subjects, his favourite remains the erotically charged form of a naked woman.

In 1994, he held his first one-man show in America at the Tamara Bane Gallery, California. A special Sorayama article appeared in the Silver Anniversary issue of Penthouse Magazine.

In 1995, he designed a mechanical warrior in a science fiction movie Space Trucker. In the same year, he secured a long-term engagement to publish art monthly in Penthouse Magazine.

Sorayama resides with his wife and two daughters in Tokyo, Japan.

Beide Biographien von Wikipedia.com und Wikipedia.de

 
   

 

 

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Because my English is not perfect I have copied this text  from

www.mutoworld.com

 

There is a frightening intensity to Sorayama?s work, as if there is a provocative need to both arouse and shock the viewer, coupled with a painstaking perfectionism and technical brilliance few artists ever achieve.

So what is it that inspires this charming, friendly and surprisingly modest artist to push moral and sexual boundaries to such an extreme? Certainly the desire to expose the more forbidden side of sexuality is apparent in many of his most recent paintings. Perhaps it?s Sorayama?s belief that he must engage his audience with more than just visual stimulation, but in fact should question contemporary values and introduce alternative views even if the outcome is ridicule and rejection. Or possibly it is what drives all great artists, an overwhelming and insatiable passion to create, to integrate one?s own uniqueness into years of inspiration and produce an incredible work of art.

Hajime Sorayama was born in 1947 in Ehime prefecture, Japan. Sorayama entered Shikoku Gakuin University in 1965. After the publication of PINK JOURNAL in 1967, he left the school and entered the Chuo Art School. Graduating in 1969, he was hired at an advertising firm as a comprehensive illustrator. He began working independently as a free-lance illustrator in 1972.

"Art is a kind of tenacity, an insistence upon asserting your own originality," says Hajime Sorayama. "By contrast, superrealism deals with the technical issue of how close one can get to one's object." Since graduating from art school in 1969, Sorayama has been perfecting his own superrealistic illustration techniques while simultaneously raising the level of skill and craftsmanship in the field to new heights.

The career of this first-class illustrator began as the last-ditch effort of an extremely intelligent but highly motivated 20 year old to find his true passion and place in this world. After an unsatisfying attempt at college, studying Greek and then English, Sorayama's childhood affinity for drawing let him to Japan's Chuo Art School. He has since been diligently perfecting his craft, following the credo that technique is a matter of discipline and practice.

According to Sorayama, "Unlike art, illustration is not a matter of emotion or hatreds, but an experience that comes naturally through logical thinking." In 1978 he started drawing robots, and a year later, these female figures began to surface publicly. While Sorayama's fine-tuned technique is superbly suitable for a wide range of subjects, his favorite remains the erotically charged form of a naked woman.

Sorayama enjoys shocking people with drawings that are so similar to the originals as to be indistinguishable. He believes that as an illustrator doing realistic work, it is important to convey the feel of the subject while withholding the idiosyncrasies of the artist. That's not to say, however, that he doesn't appreciate the masters of his genre. For instance, Sorayama says that his favorite artist is Henri Matisse, explaining, "His sensibility gives the canvas the feeling that it is really breathing." And, in fact, many of Sorayama's images look as if they themselves are about to come to life.

 

 

       

 

         
       

 

       
       

 

         
                   
       

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Bevor Sie die nächsten Seiten besuchen möchten wir Ihnen folgendes mit auf den Weg geben:


Wir haben schon häufig Besucher von
Rebellog persönlich kennengelernt. Ein Unterhaltung sieht dann in etwa so aus:


Gesprächspartner: „Wir waren kürzlich auf
Rebellog.“


Wir: „Ah, und was haben Sie da gelesen? Haben Ihnen
unser Blog, unsere Texte, die Fremdtexte, unsere Reise- und Porträtfotos gefallen? Haben Sie eines unserer Rezepte nachgekocht, waren Sie auf den Seiten der Kinder? Was sagen Sie zu den künstlerischen Arbeiten meiner Frau?“


Gesprächspartner: „Naja, ich hatte nicht viel Zeit. Ich habe mir die nackten Modells angeschaut. Und die Sexseite. Aber, ich komme demnächst nochmal wieder…“


Wundervoll. Wir haben
3 GB Inhalt (Stand April 2008) auf der Seite, 12oo selbst geschriebene Artikel zum politischen Tagesgeschehen, etliche Fremdtexte, 6000 Fotos über unsere Reisen, Porträtfotos, Slideshows, Textilien und Filterarbeiten.


Und wo gehen die Leute zuerst hin? Auf die Erotikseiten. Die machen zusammen nicht mehr als 2 Prozent unseres Inhalts aus. Wir haben die
Mohammedkarikaturen, Submission  und den Fitnafilm.

 

Aber was ist das alles gegen einige Nacktbilder. Übrigens können wir an unserer Software auch sehen, dass gerade hoch empfindliche Muslime aus Saudi-Arabien unsere paar Erotikseiten ansurfen.


So, und nun überlegen Sie mal über wen das was aussagt? Über uns? Oder über Sie?


So, viel Spaß beim surfen. Aber vergessen Sie nicht, wir haben auch andere Abteilungen:

 

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Before you visit the next sites we like to give you some pieces of advice.

We often met some of our Rebellog visitors personal. And a conversation would sound like that.

Person: “Not long ago we visited your website Rebellog.”

We: “ Ah, and what where you reading about? Did you like our Blog, our texts, texts of
other authors, our travel or portrait pictures? Did you tried out on of our recipes, did you visited the sites of our kids? What do you think of the artistic work of my wife?”

Person: “ Well, I didn’t had a lot of time. I took a look at the naked models and the sex site. But I will return soon,…”

Wonderful! The site has 3 GB of capacity (stand April 2008), 1200 self written articles about current political events, a number of texts of other authors, 6000 pictures of our travels, portrait pictures, slideshows, textiles and filter works.

And where do people look in first? On our erotic site. They don’t take more up then 2% of our capacity. We hosted the Mohammed caricatures, Submission and the Fitnafilm.

But what is that against pictures of naked people. Oh by the way, with our software we can see from where people visit our site, especially the supersensitive Muslims from Saudi-Arabia or Lebanon are often seen guest on our erotic sites.

So and now what does it say about who? About us? Our about them?

Now, have fun surfing our site. But don’t forget we also have other sections:

 

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