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Freiheit
der Wahl
"Ein Plakat ist ein großer bedruckter
Papierbogen, der an öffentlich zugänglichen Stellen senkrecht auf
einem Plakatträger aufgeklebt wird, damit die Botschaft des Plakats
möglichst viele Passanten erreicht." Sagt
Wikipedia. Und weiter heißt es: "Plakate
werden überwiegend als Werbeträger der Produktwerbung eingesetzt."
Das Produkt, das zur Zeit
gefragt ist, heißt Sicherheit. Also haben findige Leute
aktuelle Themen aufgegriffen und als Plakat verarbeitet. Um
genau das zu erreichen was der Sinn einer jeden erfolgreichen
Plakatgestaltung ist: Menschen auf das Produkt Sicherheit
aufmerksam zu machen. Aber das es weder um Schokolade, Nudeln oder
Kondome geht, muss das Plakat politisch korrekt sein. Ist es
auch in meinen Augen. Denn es ist absolut korrekt was dort
dargestellt wird. Der Überfall auf einen Lehrer. Es hätte auch Sie
oder mich treffen können.
Doch die SPD-Verweigerer
der Wirklichkeit wollen das nicht zulassen. Und die
beruflichen Lügschreiber stoßen ins gleiche Horn. „Entgleisung“
nennt der mohammedanerfreundliche Oberlügner Ude aus dem
Münchener Rathaus das Plakat. Dabei hatte sein Oberlügner-Altkanzler
Gerhard Schröder doch selbst noch zu Amtszeiten folgenden Satz
hinausposaunt: "Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es
nur eins, raus und zwar schnell." Es war nicht weniger
Wahlkampfgetöse als jetzt die Forderungen von Koch. Damals, 1997,
forderte er noch „nicht so zimperlich zu sein mit ausländischen
Straftätern“. Doch was schert einen Politiker sein Gequatsche von
gestern.
Das einen Bürger, der
nicht in das Horn der Multikultiverliebtheit stößt, umgehend der
Vorwurf des Rassismus trifft, und eine gedankliche Nähe
zu nationalsozialistischem Gedankengut unterstellt wird, ist
inzwischen gängige Praxis. Es gibt allerdings einen gewissen
Ermüdungseffekt. Jedenfalls bei mir. Denn dagegen umgehend Protest,
Widerspruch und Gegenbeweis anzutreten gleicht ebenfalls einem
Ritual. Nicht ständige Verlautbarungen und Statements zählen,
sondern ablesbare Handlungen und aufrechte Gangart.
Das Eigentum an Leib und
Leben und Sachwerten, im GG noch garantiert, wird von der
Politik jedenfalls nicht ausreichend geschützt. Insofern dient
das Plakat allenfalls dazu dem Bürger Politikversagen zu
verdeutlichen. Es war ein Fehler des Lehrers und vieler anderer
Opfer den Sicherheitsgarantien des Staates zu vertrauen.
Seinem, des Staates, Wunsch, dem er in entsprechenden Gesetzen
Nachdruck verleiht, die Verteidigung des ICH vertrauensvoll in
seine Hände zu legen, nachzukommen, wäre auch künftig ein
fundamentaler Fehler. Wer aus seinen Beobachtungen nicht lernt ist
mitschuldig. Wer es unterlässt Vorsorge für sich, sein
Leben und das seiber Familie zu treffen handelt unverantwortlich.
Schröders Vorsorge ist ein gepanzerter Mercedes.
Konkret: Als
Libertärer kann ich meine Verteidigung nicht an
unzuverlässige
Subalterne delegieren. Auf eine Selbstbewaffnung könnte man
verzichten, wenn der Staat seinen Auftrag, die Sicherheit des Bürgers
zu schützen, zuverlässig nachkäme. Das ist nachweislich nicht
der Fall. In der Güterabwägung entscheide ich mich bewusst
für einen Strafrahmen vom 3 Jahren wegen „unerlaubten“
Waffenbesitzes.
Im Falle eines Angriffs hätte
der Täter ein Loch im Kopf - genau zwischen den Augen. Das fördert das
Nachdenken.
Die Alternative wäre im
günstigsten Fall ein dreifacher Schädelbruch. Ich nehme mir die
Freiheit der Wahl.
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