Kein Meter für die linken Feinde der Freiheit!             Kein Zentimeter für die rechten Freiheitsfeinde!  

 

 

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Rebellog-The libertarian Cabinet is mainstream-resistent, unconventional, critical and straight forward.  We believe in the principle of self-ownership.  With regard to economic and political questions we hold radical-libertarian views.  We are pro-capitalist and believe that any form of socialism creates poverty.  Our position is clearly pro-American and pro-Israeli.  We resist left-wing and right-wing freedom enemies.  Our web pages have been on-line for about one and a half years.  We endeavour to design our web pages in bi-lingual format (English/German).  Blog.rebellog is the Blog page for Rebellog.

   
   

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Robin Renitent,  24. November 2007

   

 

Robert Spencer

The Politically Incorrect Guide to Islam
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We seem to have overcome

Soviet fascism, though the heirs

of Nazi-fascism live; but the biggest threat

to freedom lies

in Islamic fascism.

 

  Freedom is not

self-evident. 

 

We are at war – and we have to defend ourselves. 

 For the sake of

our children.

 

 

Lachmann/Hirisi

Tödliche Toleranz

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Matthias Küntzel

Djihad und Judenhaß

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Hervorragend. Fragezeichen weglassen!

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Use Of 'N-Word

Als mein Alexander 4 war (jetzt ist er 12) musste ich zu einer Untersuchung ins Krankenhaus. Der Doktor war ein  Schwarzer. Danach waren für ihn eine lange Zeit alle Schwarzen Doktoren. Gerne haben wir das Lied von den „10 kleinen Negerlein gesungen“ und die Tatsache, dass immer eins verschwindet begeistert Kinder wie Erwachsene, wenn, ja wenn sie sich ein kindliches (nicht kindisches) Gemüt bewahrt haben. Natürlich haben wir den Kindern beigebracht, dass man nicht Nigger sagt. Dass das Wort Verachtung ausdrückt und das man zu Schwarzen so höflich ist wie zu jedem anderen Menschen. Aber Neger heißt schwarz, und das ist er ja auch, bei Sarotti war er ein Mohr und bei Mozart auch. Sarotti hat sich der Political Correctness angepasst, der heißt jetzt Magier ( ich könnt schreien...) und bei Shakespeares Othello gibt es immer wieder unzulässige Versuche den Mohren einzuweißen.

 

Wir haben die Höflichkeits- und Respektserziehung den Kinder gegeben, gemäß Heinrich Hoffmann, aber ohne Tintenfass und ohne den großen (Anti-) Rassismushammer zu schwingen. Die Größe des Hammers ist völlig unentscheidend, eher wird das Gegenteil erreicht. Mit einem zu großen Hammer kann man daneben hauen. Wir sehen das bei dem Kampf gegen Rechts, der inzwischen zur reinen Worthülse und zu einem Medienspektakel verkommen ist. Lichterketten als Gruppenerlebnis ersetzen keine Zivilcourage im Einzelfall. Deswegen würden wir an solch „bewegendem Massenwiderstand" auch nicht teilnehmen. Wenn allerdings ein farbiger (oder auch muslimischer) Klassenkamerad  gehänselt werden würde, und unsere Kinder nicht dazwischen gingen um ihn zu schützen, bekämen sie (verbal) „eins hinter die Löffel“. So einfach ist das mit der Erziehung zur Toleranz.

 

Unsere besten Freunde sind Muslime, ein exiliranisches Akademikerpaar. Und die Kinder wissen sehr genau zu differenzieren zwischen diesen wundervollen Menschen und den verblödeten Musels auf der Straße. Sie sind interessiert, wie wir, Neuigkeiten aus erster Hand aus dem Iran zu hören, und sie können sehr wohl richtig einordnen wenn Vater, also ich, am Abendbrottisch über Allah („Leck mich am Arsch“) und darüber herzieht, das er unfähig ist, seinen Hinterherlatschern auch Intellekt, Kritikfähigkeit und Distanz einzuhauchen. Wer seine Meute nicht im Griff hat ist als Führer ungeeignet.

 

Winfred ist dunkelschwarz. Er ist aus Ghana. Er gehört auch zu unseren Freunden. Als es letztens zu spät war um nach Hause zu fahren (120 km) haben wir in seiner Wohnung und in seinem Bett geschlafen. Der Mann ist Medizininformatiker, Doktor und was weiß ich alles, mit Diplomen aus Deutschland, Kanada und den USA. Einer auf den die Aussage von James Watson nicht zutrifft, ohne deshalb gleich ein Beweis des Gegenteils zu sein. Hirsi Ali ist auch schwarz und wir verehren sie. Aber wir wissen auch, ohne uns den Vorwurf des Rassismus gefallen zu lassen, das es saudämliche Schwarze gibt. Wie auch Weiße. Aber immerhin haben die Einwohner Afrikas, ganz überwiegend, wenig aus sich gemacht. Ich behalte mir das Recht vor das auszusprechen und bitte, holen sie jetzt nicht Kolonialausbeutungsklatsche raus. Das klingt zwar zeitgemäß, aber wir alle wissen das die „Kolonisten“ auch was brachten.

 

Außerdem können wir natürlich herzlich lachen. Denn Humor löst jeden „Rassismus“ auf. (Wirkliche Rassisten lachen nicht.) Zum Beispiel darüber: Was waren das doch für nette Zeiten als die Menschen die uns unterhielten Hans Rosenthal oder Robert Kreis hießen,  die für uns schrieben Else Lasker-Schüler oder Samuel Fischer, und nicht Yassin Musharbash oder Khuê Pham oder Kemal Hür, die uns heilten Otto Loewi oder Paul Ehrlich. Und wie war es doch nett von Esther Ofarim oder Daliah Lavi unterhalten zu werden. Heute heißen sie Muhabbet und singen unseren Kinder Texte vor wie diese:

 

Wo ich herkomm? Ich komm aus der Küche der Hölle!
Den meisten von euch Fotzen ist der Ort bekannt als Kölle.
Hier ist nichts wie es ist, alles stink nach Fisch und Gülle
Two-faces und Masken gib’s in Hülle und Fülle.
Ich brülle, schöne Schale ohne Kern,
Kein Stiel kein Charakter doch mitlaufen ist modern.
Du kümmerst dich so gern um dein Ansehen und Aussehn,
In dir ist ein Vakuum, doch man sieht dich nur von aussen!
Hier gibt es hundertausend und noch mehr Opfer,
Fickfressen, fageds(schwule), Bitches, schwuchteln euer Kopf leer.
Der Punkt ist ihr habt alle große Klappen.
Doch kommt es drauf an, könnt ihr nur in die Hosen kacken.
Diese Stadt ist voller Schwuchteln und Schlampen,
oberflächlicher Ottos und richtig linken Ratten.
Kommst du in diese Stadt findest du Menschen dieser Arten
oder mich! Einen abgefuckten Kannaken.

 

Und verantwortliche Oberpädagogen wie Außenminister Steinmeier (eine Weißer) adeln das zur Kunst. Lachen oder kotzen?

 

Tja und weil wir gerade beim Lachen sind. Sie vielleicht nicht, aber wir, wollen wir Ihnen auch nicht vorenthalten wie flach die Gehirne nach Jahren der Klopfens mit den Rassismushammer geworden sind. Was uns die Autobahn, ist im Angelsächsischen das N-Wort. Man muss des Englischen mächtig mächtig sein um das N-Wort nicht für das schlichte „NO“ zu missbrauchen sondern für den wertvollen Kampf gegen den Rassismus aufzubewahren. Wie nur, wie konnte Renault das nur tun:

 

Rassismusvorwurf – Renault stoppt Werbung
Ein Autohändler, der zu keinem Kundenwunsch "nein" sagt – das wollte Renault britischen Kunden versprechen. Doch bei der Werbekampagne lief etwas schief, und der Autobauer sah sich plötzlich Rassismusvorwürfen ausgesetzt. Nun wurde die Kampagne gestoppt – wegen eines einzigen Wortes.

 

Die Franzosen wieder, waren die nicht schon immer Rassisten?

 

Auch diese hochkarätige Schauspielerin hat das böse, böse N-Wort gebraucht. Man kann sich, als Pornodarstellerin, durchaus von Schwarzen durchficken lassen. Das hat nichts, aber auch gar nichts mit Rassismus zu tun, eher was mit Gleichberechtigung. Solange man das N-Wort nicht verwendet. Solche Filme sollten sie umgehend zurückschicken. Machen Sie doch, oder? Ihr droht jetzt das Karriereende. Und das alles ohne Kerner.

 

 
Use Of 'N-Word' May End Porn Star's Career ***

 

 

Kurzum: Unsere Erziehung ist geradlinig. Hilfsbereitschaft, Toleranz, Achtung und Würde vor dem Menschen sind ihr inhärent. Aber sie macht auch keine Knoten in die Gehirnwindungen. Schwarz bleibt schwarz, eine Autobahn ist eine Autobahn. Und die Kinder sollen die Gasflasche nicht neben das Lagerfeuer stellen.

 

Noch Fragen?

***“In my defense, when I made those comments, I was being fucked extremely hard. I have great respect for the African Americans people who have fucked me in the past and I hope they continue to fuck me in the future, ” says ‘Cum Inside’ star Jennica St. Foxx.

 
   

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          Anmerkung zum Film: TheOnion ist eine Online-Satire-Seite          
 

     

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