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Use
Of 'N-Word
Als mein Alexander 4 war
(jetzt ist er 12) musste ich zu einer Untersuchung ins Krankenhaus.
Der Doktor war ein Schwarzer. Danach waren für ihn eine lange Zeit
alle Schwarzen Doktoren. Gerne haben wir das Lied von den „10 kleinen
Negerlein gesungen“ und die Tatsache, dass immer eins verschwindet
begeistert Kinder wie Erwachsene, wenn, ja wenn sie sich ein
kindliches (nicht kindisches) Gemüt bewahrt haben. Natürlich haben wir
den Kindern beigebracht, dass man nicht Nigger sagt. Dass das Wort
Verachtung ausdrückt und das man zu Schwarzen so höflich ist wie zu
jedem anderen Menschen. Aber Neger heißt schwarz, und das ist er ja
auch, bei Sarotti war er ein
Mohr und bei Mozart auch. Sarotti hat
sich der Political Correctness angepasst, der heißt jetzt Magier
( ich könnt schreien...) und bei Shakespeares Othello gibt es immer
wieder unzulässige Versuche den Mohren einzuweißen.
Wir haben die Höflichkeits-
und Respektserziehung den Kinder gegeben, gemäß
Heinrich
Hoffmann, aber ohne Tintenfass und ohne den großen
(Anti-) Rassismushammer zu schwingen. Die Größe des Hammers ist völlig
unentscheidend, eher wird das Gegenteil erreicht. Mit einem zu großen
Hammer kann man daneben hauen. Wir sehen das bei dem Kampf gegen
Rechts, der inzwischen zur reinen Worthülse und zu einem
Medienspektakel verkommen ist. Lichterketten als Gruppenerlebnis
ersetzen keine Zivilcourage im Einzelfall. Deswegen würden wir an
solch „bewegendem Massenwiderstand" auch nicht teilnehmen. Wenn
allerdings ein farbiger
(oder auch muslimischer)
Klassenkamerad gehänselt werden würde, und
unsere Kinder nicht dazwischen gingen um ihn zu schützen, bekämen sie
(verbal) „eins hinter die Löffel“. So einfach ist das mit der
Erziehung zur Toleranz.
Unsere besten Freunde sind
Muslime, ein exiliranisches Akademikerpaar. Und die Kinder wissen sehr
genau zu differenzieren zwischen diesen wundervollen Menschen und den
verblödeten Musels auf der Straße. Sie sind interessiert, wie wir,
Neuigkeiten aus erster Hand aus dem Iran zu hören, und sie können sehr
wohl richtig einordnen wenn Vater, also ich, am Abendbrottisch über
Allah („Leck mich am Arsch“) und darüber herzieht, das er unfähig ist,
seinen Hinterherlatschern auch Intellekt, Kritikfähigkeit und Distanz
einzuhauchen. Wer seine Meute nicht im Griff hat ist als Führer
ungeeignet.
Winfred ist dunkelschwarz. Er
ist aus Ghana. Er gehört auch zu unseren Freunden. Als es letztens zu
spät war um nach Hause zu fahren (120 km) haben wir in seiner Wohnung
und in
seinem Bett geschlafen. Der Mann ist Medizininformatiker, Doktor und
was weiß ich alles, mit Diplomen aus Deutschland, Kanada und den USA.
Einer auf den die Aussage von
James Watson nicht zutrifft,
ohne
deshalb gleich ein Beweis des Gegenteils zu sein. Hirsi Ali ist auch
schwarz und wir verehren sie. Aber wir wissen auch, ohne uns den
Vorwurf des Rassismus gefallen zu lassen, das es saudämliche Schwarze
gibt. Wie auch Weiße. Aber immerhin haben die Einwohner Afrikas, ganz
überwiegend, wenig aus sich gemacht. Ich behalte mir das Recht vor
das
auszusprechen und bitte, holen sie jetzt nicht
Kolonialausbeutungsklatsche raus. Das klingt zwar zeitgemäß, aber wir
alle wissen das die „Kolonisten“ auch was brachten.

Außerdem können wir natürlich
herzlich lachen. Denn Humor löst jeden „Rassismus“ auf. (Wirkliche
Rassisten lachen nicht.) Zum Beispiel darüber: Was waren das doch für
nette Zeiten als die Menschen die uns unterhielten Hans Rosenthal
oder
Robert Kreis hießen, die für uns schrieben Else Lasker-Schüler
oder
Samuel Fischer, und nicht Yassin Musharbash oder Khuê Pham oder
Kemal Hür, die uns heilten Otto Loewi oder Paul Ehrlich. Und wie
war es doch nett von Esther Ofarim oder Daliah Lavi unterhalten zu
werden. Heute heißen sie Muhabbet und singen unseren Kinder Texte vor
wie diese:
Wo ich
herkomm? Ich komm aus der Küche der Hölle!
Den meisten von euch Fotzen ist der Ort bekannt als Kölle.
Hier ist nichts wie es ist, alles stink nach Fisch und Gülle
Two-faces und Masken gib’s in Hülle und Fülle.
Ich brülle, schöne Schale ohne Kern,
Kein Stiel kein Charakter doch mitlaufen ist modern.
Du kümmerst dich so gern um dein Ansehen und Aussehn,
In dir ist ein Vakuum, doch man sieht dich nur von aussen!
Hier gibt es hundertausend und noch mehr Opfer,
Fickfressen, fageds(schwule), Bitches, schwuchteln euer Kopf leer.
Der Punkt ist ihr habt alle große Klappen.
Doch kommt es drauf an, könnt ihr nur in die Hosen kacken.
Diese Stadt ist voller Schwuchteln und Schlampen,
oberflächlicher Ottos und richtig linken Ratten.
Kommst du in diese Stadt findest du Menschen dieser Arten
oder mich! Einen abgefuckten Kannaken.
Und verantwortliche
Oberpädagogen wie Außenminister Steinmeier (eine Weißer)
adeln das zur
Kunst. Lachen oder kotzen?
Tja und weil wir gerade beim
Lachen sind. Sie vielleicht nicht, aber wir, wollen wir Ihnen
auch nicht vorenthalten wie flach die Gehirne nach Jahren der Klopfens
mit den Rassismushammer geworden sind.
Was uns die Autobahn, ist im Angelsächsischen das N-Wort.
Man muss des Englischen mächtig mächtig sein um das N-Wort nicht für
das schlichte „NO“ zu missbrauchen sondern für den
wertvollen Kampf gegen den Rassismus aufzubewahren. Wie nur, wie
konnte Renault das nur tun:
Rassismusvorwurf –
Renault stoppt Werbung
Ein Autohändler, der zu keinem Kundenwunsch "nein" sagt – das wollte
Renault britischen Kunden versprechen. Doch bei der Werbekampagne lief
etwas schief, und der Autobauer sah sich plötzlich Rassismusvorwürfen
ausgesetzt. Nun wurde die Kampagne gestoppt – wegen eines einzigen
Wortes.
Die Franzosen wieder, waren die nicht
schon immer Rassisten?
Auch diese hochkarätige
Schauspielerin hat das böse, böse N-Wort gebraucht.
Man kann sich, als
Pornodarstellerin, durchaus von Schwarzen durchficken lassen. Das hat
nichts, aber auch gar nichts mit Rassismus zu tun, eher was mit
Gleichberechtigung. Solange man das N-Wort nicht verwendet. Solche
Filme sollten sie umgehend zurückschicken. Machen Sie doch, oder?
Ihr droht
jetzt das Karriereende. Und das alles ohne Kerner.
Use Of 'N-Word' May End Porn Star's Career
***
Kurzum: Unsere Erziehung ist
geradlinig. Hilfsbereitschaft, Toleranz, Achtung und Würde vor dem
Menschen sind ihr inhärent. Aber sie macht auch keine Knoten in die
Gehirnwindungen. Schwarz bleibt schwarz, eine Autobahn ist eine
Autobahn. Und die Kinder sollen die Gasflasche nicht neben das
Lagerfeuer stellen.
Noch Fragen?
***“In
my defense, when I made those comments, I was being fucked extremely
hard. I have great respect for the African Americans people who have
fucked me in the past and I hope they continue to fuck me in the
future, ” says ‘Cum Inside’ star Jennica St. Foxx.
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