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Prostitution 2.0
Das
man Journalisten nicht trauen kann brachte mir schon mein Vater
bei. Die Wenigsten wissen worüber sie schreiben. Mit anderen Worten
sie gehen nicht in die Scheiße rein, wenn sie über Scheiße schreiben.
Sie saugen sich das Meiste aus den Fingern: Es könnte so sein, wie ich
es mir denke. Es klingt ja auch wahrscheinlich. Also verkaufe ich es
als „Wahrheit“. Fertig ist der Bericht.
Wenn wir etwas schreiben, so unprofessionell aufbereitet es auch sein
mag., es fußt auf eigenen Erfahrungen. Wenn wir es nicht selbst
genau wissen oder erlebt haben verlinken wir zu Quellen die
uns, gemessen an unseren Erfahrungen, glaubwürdig erscheinen.
So erscheint es uns glaubhaft, dass Reporter die über Israel
berichten, selten das Hotel verlassen und lieber vom sicheren Balkon
berichten. Als Beispiel.
In vielen Fällen können wir also aus dem eigenen Fundus schöpfen. Wenn
wieder einmal die alte Leier von den „Halbgöttern in Weiß“ von
einkommensfrustrierten Lohnschreibern ausgebuddelt wird und
über „sagenhafte Chefarztgehälter“ berichtet wird, dann wissen
wir: Es ist Lüge. Wir wissen das deshalb, weil wir zahlreiche
Chefärzte selbst kennen oder kannten. Und wir wissen, dass es
den Einen und noch den Zweiten gab, auf die der verallgemeinernde
Mainstreamdienbericht zutraf. Auf das Groß der Chefärzte traf es
nicht zu. Ich kannte zahlreiche Chefarzteinkommen. Mit Managern
ist es genauso. Klar, es gibt einige Manager die sich kritikwürdige
Sonderleistungen ausgehandelt haben. Die, die wir kennen ackern
aber auch noch, wenn Sie und ich und der
Spiegel/Welt/Zeit/Bild/etc.-Schreiberling längst vor der Röhre sitzt.

Anna Reimann vom Spiegel ist auch so eine Tussi die über Dinge
schreibt, von denen sie keine Ahnung hat. Und
Alice
Schwarzer, äußert sich ständig über Prostituierte, vom
Schreibtisch aus. Genauso über Abtreibung. Aber wen oder was hat
sie jemals abgetrieben? Und klar, wenn sie sich nächtens mal
wirklich im Quartier rumtreiben würde, um Bordsteinschwalben zu
interviewen, wäre das Erlebnis frustrierend. Schließlich könnte sie
jemand ansprechen und für eine abgehalfterte Fünf-Piepen-Nutte
halten.
Nun hatten sie also wieder alles durch: Manager- und Chefarztgehälter,
Menschen die den Islam NICHT für eine Religion halten,
also natürlich rechter Mob sind,
und, natürlich, die Umwelt und den
Tierschutz.
Panikmache aus Auflagen steigerndem Prinzip. Was haben wir da noch in
der Schublade? Aah, Prostitution. Also fahren wir die
Empörungs- und Sorgenmasche. Und weil es martialischer klingt:
Zwangsprostitution. Das kitzelt immer, die unterschwellige
Geilheit des bürgerlich Reputierten, hier kann er den Kopf schütteln
und den Empörten markieren und seine Frau, die so aussieht wie Alice
Schwarzer und die von der Prostitution so weit weg ist wie von Pygmäen
in Afrika, kann ihren Ekel aus situierter
Position absondern.
So pflegen
Anna Reimann die Empörungsglucke und
Alice
Schwarzer den Mythos, das keine Frau sich
freiwillig
prostituieren würde.
Also greifen wir in den Fundus unserer (meiner und meiner Frau)
eigenen Erlebniskiste:
1. Fall:
Etwa 1990. Die Themen in den Funkfeatures und den Boulevardblättern
sind die Gleichen wie heute: Prostitution.
Ulrike H. (Name geändert) ruft mich an. Sie arbeitet für den SFB und
andere Sender als freie Autorin. Heute ihr Thema. „Warum gehen Männer
zu Prostituierten?“ Es soll ein dreiteiliges Funkfeature werden. Eine
„aufregende“ Fragestellung. Ich, als Mann, soll Auskunft geben. Und
ich soll sie begleiten, in die Bars und Puffs, als „Schutz“, damit sie
Interviews machen kann. Sie ist tatsächlich eine Journalistin die noch
raus geht. Also spreche ich in ihr Mikrofon was für Beweggründe Männer
haben können und was sie gerne hören will. Tage später ziehen wir
durch Bars und Puffs. Besonders stochert sie auf der Zwangprostitution
rum. Und den Thaimädchen. Die waren damals gerade „in“.
Wir sind insgesamt 4 Tage unterwegs und interviewen etwa 15 Frauen,
davon 11 Thai. Nicht eine einzige Liebesdienerin steht unter Zwang.
Alle Mädchen und Frauen sind mit deutschen Männern verheiratet. Der
„Zwang“ zu arbeiten besteht in der gemeinsamen Absprache den
Lebensstandard zu steigern. Zu steigern für so fragwürdige Dinge wie
ein größeres Auto. Na schön, Dafür gehen auch Frauen bei Aldi
arbeiten. Zwei Ehemänner treffen wir, als sie ihre Mädels abholen.
Beide stehen in Lohn und Brot, der Eine als Taxifahrer, der Andere als
Fensterputzer. Nun fällt also die Thaimädchenzwangsprostitution in
sich zusammen wie heiße Luft. Ulrike H. dreht ihr Funkfeature nun so,
dass es wie Empörung über die Männer klingt, das sie „da“ überhaupt
hingehen und „was“ für eine Sorte Männer das sind. Ich bin beleidigt…
2. Fall:
Gegenüber dem Theater des Westens in Berlin gab es eine Peepshow. Man
steckte eine D-Mark in einen Schlitz, eine Klappe hinter einem Fenster
öffnete sich für eine Minute und man sah die Mädchen auf dem
Drehteller wie sie ihre Beine spreizten und sich zu nächst optisch
prostituierten. Fand man eine nett konnte man mit ihr in eine
Solokabine gehen und sich einen blasen lassen. Mit einem Mädchen,
einer Studentin namens Lisa, kam ich in näheren Kontakt, sie war so
schön, dass man kaum Luft bekam. Sie war total schamlos und der Star
der Show. Sie arbeitete nicht nur auf dem Drehteller, sondern auch in
der Solokabine. Wir hatten eine ziemlich lange, lockere Affäre von
etwa 2 Jahren und ich war, ganz klar, zeitweise sehr verliebt in sie.
Wir trafen uns immer bei ihr. Sie kam aus sehr guten Verhältnissen,
ihr Vater war Direktor einer Bundesbehörde. Sie sammelte Teddy’s und
Puppen, studierte Kommunikationswissenschaft (ja wirklich), arbeitete
manchmal auch bei einer bekannten Berliner Stadtzeitung. Aber wenn sie
in der Show auf dem Drehteller lag war sie die Inkarnation des Weibes
schlechthin (besser guthin…), umwerfend und sehr sinnlich. Sie war
sehr begehrt, verdiente durch Trinkgelder bis zu 14 000.-DM (!) im
Monat nebenbei. Das war enorm viel Geld zu dieser Zeit, etwa wie ein
Manager in Spitzenpositionen, mit Sicherheit mehr als ihr Vater
verdiente. Und mehr, fast doppelt soviel, wie mein Vater verdiente.
Die Frage warum sie sich, da sie doch intelligent, schön, begehrt und
aus gutem Hause war, sich dort prostituierte beantwortete sich
angesichts der Höhe ihres „Nebenverdienstes“ sicherlich von selbst.
Sie hatte, außer mir, lange keinen Freund und auch nach dem wir nicht
mehr miteinander ins Bett gingen, gingen wir noch ins Theater oder
telefonierten miteinander.
Hallo Frau Schwarzer! Damit bricht wohl ihre Falschbehauptung es gebe
in der Prostitution keine Freiwilligkeit endgültig zusammen. Da Sie es
besser wissen, ist ihre Aussage eine bewusste Zwecklüge.

"Lisa"
3. Fall:
Mein Onkel, Dr. E. H. Kieferorthopäde und Junggeselle, hatte eine
Stadtwohnung am Olivaer Platz, 300 qm groß unter dem Dach. 2 Etagen
unter ihm gab es einen herrlichen Puff. Die Mädels standen auf der
Straße und gingen mit den Kunden nach oben. Kam meine Onkel aus dem
Theater grüßten ihn alle „N’ Abend, Herr Doktor..., wie war’s im
Theater…“ Astrid D., ihr Vater war Amtsarzt in Zehlendorf. (Name und
Bezirk hier absichtlich geändert) war der Star der Mädels. Ich wurde
ihr Stammkunde, denn sie war nicht nur gut im Bett, sie hatte auch was
in der Birne. Meinen Onkel kannte sie auch „näher“. Astrid hatte einen
festen Freund der ein Dekorationsgeschäft besaß. Astrid hatte auch
eine abgeschlossene Berufsausbildung. Sie entschloss sich hier zu
arbeiten damit beide den Investitionskredit für das
Dekorationsgeschäft schneller und leichter zurückzahlen konnten.
Einmal waren wir gerade intensiv beschäftigt als die Polizei das
Zimmer stürmte. Bankräuber hatten am Ku’Damm eine Filiale überfallen
und nun stellte man alle Clubs und Bars auf den Kopf. Ich gab Astrid
als meine Verlobte aus um ihr Schwierigkeiten zu ersparen und
beschwerte mich bei dem Einsatzleiter „ob der Unhöflichkeit nicht
angeklopft zu haben“. Frau Schwarzer: Zwangsprostitution?

Rolla von Henry Gervex.
Aufruf an alle Statistiker, Sozialforscher und Psychologen: Wieso
diese Beiden, die waren doch nicht aus schlechten Verhältnissen…
Fall 4:
Ich mache mit Freunden einen Ausflug in die Uckermark. Wir gehen in
eine ehemalige Dorfkneipe deren Namen und Ort ich hier nicht verrate,
denn die Uckermark ist klein. Es arbeiten 4 Osteuropäerinnen dort. Ich
komme mit ihnen ins Gespräch. Alle sind gut ausgebildet. Alle sind
freiwillig hier. Alle verdienen in einer Woche das
Halbjahreseinkommen, von dem, was in ihrer Heimat verdienen. Klar, sie
machen alles billiger als deutsche Mädchen, sie machen ohne langen
Wirbel anal und sonstige Sonderwünsche. Zwei der Mädels geben offen zu
extra gekommen zu sein um einen deutschen Mann zu finden. Von
Zwangsprostitution keine Spur.
Fall 5:
Potsdamer Straße – Ecke Bülowstraße hat meine Augenarzt seine Praxis,
ein Studienfreund meines Vaters. In Richtung Stadtmitte gesehen auf
der westlichen Seite. Wenn ich zur Untersuchung muss und Atropin in
die Augen getröpfelt bekomme, darf ich danach nicht gleich Auto
fahren. Also wandere ich rum und schau mir die Mädels an. Gegenüber im
Haus ist übrigens, auch in der ersten Etage, unser Juwelier. In allen
Häusern rechts und links sind Absteigen. Ich bin um die 20, habe Saft
und Kraft in den Lenden und will die Zeit überbrücken bevor das
Medikament in seiner Wirkung nachlässt und ich zurück ins Auto kann.
Renate hat’s mir angetan. Sie ist jung, sauber, hübsch und nett. Sie
ist hier, weil sie Knete braucht und Schulden abbezahlen muss. Das
muss die Arzthelferin gegenüber von Dr. P. auch. Und die Tussi in der
Drogerie zwei Häuser weiter, bei der ich Tempos (wegen der tränenden
Augen….) kaufe, auch. Auch der Busfahrer, der vorbei fährt, hat
Schulden, der Wurstmaxe im Imbiss unter der U-Bahn auch. Alle arbeiten
normal um ihre Schulden abzuarbeiten. Renate auch. Ehrenwert. Schulden
sind Ehrenverpflichtungen. Und wenn man es weniger geradlinig sieht…
zahlt man sie trotzdem ab. Sonst kommt der Gerichtsvollzieher.
Zwangsprostitution? Bei Renate nicht mehr als bei jedem Anderen der
sich seiner Schulden entledigen will.
Meine erste Augenuntersuchung war dort um 1970, meine letzte 1992. Man
hat den Sportpalast abgerissen und schreckliche Wohnhäuser erstellt.
Die Mädels blieben, Gott sei Dank, die Ecke behielt ihren städtischen
Charme. Dann kam Wegert. Dann ging Wegert. Schön wenn dort endlich ein
vernünftiges Bordell hinkäme. Aber jetzt machen sie da einen
Riesenwind. Ja Frau Reimann und Frau Schwarzer, Sie auch!
Fall 6:
Fuggerstrasse 29. Dort gab es ein Eroscenter mit einem Kontakthof, ich
wanderte durch den selbigen und im Schummerlicht standen dort einige
jüngere Mädchen und ältere Semester. Sie lehnten an den Wänden,
rauchten und balancierten auf einem Stöckelschuh, den anderen mit
angehobenem Bein gegen die Wand hinter ihnen gepresst. Ich drehte
einige Zeit meine Runden und entschied mich dann für eine. „Wie viel?“
fragte ich. „Kommt drauf an, was du willst, Süßer“. Ich sagte ihr was
ich mir so vorstellte und aus ihren knallroten Lippen säuselte es
„o.k., Süßer macht dann 40 Dinger!“ Ich hatte 100 DM, das war damals
unerhört viel Geld. Ich war bereit den Hunderter zu verbraten, aber
dafür wollte ich was ganz besonderes. Ich mach’s kurz. Wir lernten uns
privat kennen und hielten lange Kontakt. Von Zwangsprostitution keine
Spur. Sie mochte ihren Job und er erschien ihr attraktiver als andere
Jobs. So einfach war das, nicht mehr und nicht weniger.
Heute ist das Haus in der Fuggerstrasse leider
ein Seniorenklinik!

Fuggerstr. 29, damals Eingang zum Kontakthof des Eroscenter - heute Eingang zu einer Seniorenklinik
Fall 7:
Die Mauer war lange weg. Die jungen Ostberlinerinnen, die sich,
freiwillig Frau Schwarzer, für ein-oder zwei Paar Weststrumpfhosen von
Woolworth prostituierten und an der Bornholmer Strasse auf uns Westler
gewartet hatten, waren inzwischen anspruchsvoller geworden. An der
Bornholmer Brücke stand niemand mehr und wenn man sie traf waren sie
inzwischen so hochnäsig, dass ein entspanntes Zusammensein echt
unmöglich wurde und abtörnte. Also lerne ich Frau K. kennen. Sie hatte
für die Stasi gearbeitet und war Delegationsleiterin in
Handelsangelegenheiten zwischen Ost- und Westdeals gewesen. Als noch
elegante Westmanager dritter Kategorie sich mit VEB-Fiunktionären
trafen. Sie sah so hinreißend aus wie ihre Wohnung in einem alten
Viertel in Berlin-Lichtenberg. Blaue Augen, blaue Auslegware,
Stuckdecken, teure Möbel, Sony-TV. Jetzt empfing sie Herren. Um ihre
Wohnung und ihren Fernseher und ihre teuren Klamotten behalten zu
können. Abstieg in die Armut schmerzt. Zwangsprostitution?
Fall 8:
Vor sehr wenigen Jahren. Einem Bekannten von mir, eine Seele von
Mensch, „brennt die Hose“. Er fährt rum und „reißt“ eine Tschechin
auf. Sie stand am Straßenrand und wartete auf Kunden. Er zahlt ihr
mehr, gewinnt ihr Vertrauen und nimmt sie mit. Sie hat einen „Freund“.
Der bekommt raus, wo sie abgeblieben ist und will sie zurück. Sie will
nicht, also einigt man sich und mein Bekannter löst sie aus. Sie
ziehen auch um, weit weg, um keine zufälligen Begegnungen fürchten zu
müssen. Sie lernt deutsch und einen Beruf. Sie geht arbeiten und
verdient Geld, das gleiche Geld, was auch ihre Kolleginnen in dem Job
verdienen. Als es nach 3 Jahren in der Beziehung kriselt zieht sie aus
und …. Nein sie arbeitet nicht weiter in ihrem neu erlernten Beruf.
Sie geht zurück auf die Straße. Freiwillig. Hallo Frau Schwarzer….
Fall 9:
Alicia ist Polin. Sie hat einen sehr guten Beruf, - abgeschlossen.
Heiratet einen Deutschen, kommt nach Berlin. Als es in der Beziehung
zu Problemen kommt zieht sie zu einer Freundin. Die beiden inserieren
„Frische junge Polinnen erfüllen alle Wünsche“. Sie erfüllt. Eine
ganze Weile. Dann heiratet sie, inzwischen war sie geschieden, einen
ihrer Kunden. Das Paar bekommt zwei Töchter. Sie eröffnen ein Sex-Kino
in Moabit und stellen andere Mädchen aus Polen und Osteuropa ein.
Alicia, als attraktivste arbeitet, wenn sie nicht gerade an der Kasse
sitzt, stets mit und geht mit den Kunden aufs Zimmer.
Zwangsprostitution?
Jetzt schaut mir meine Frau über die Schulter und liest mit. „Du wirst
Frau Reimann und Frau Schwarzer nicht überzeugen können“, sagt sie.
„Ich weiß“sage ich. „Ich bin ein Mann. Ich kann mich für jeden Fall
verbürgen. Aber es wird nichts nutzen. Sie werden mir nicht glauben.
Ich bin ein Mann!“
„Sie würden auch einer Frau nicht glauben. Mir zum Beispiel. Wenn ich
ähnliche Fälle aus meiner Heimat, Fälle die mir
persönlich bekannt sind, ja die ich erlebt habe, berichten würde. Sie glauben nur das, was
sie glauben wollen. Und das ist was anderes als Du schreibst. Gib’s
auf. Komm zum Abendbrot!“
„Aber ich habe noch Fall 10, sage ich. Es ist eine Feministin, eine
ganz linke Socke. Eine Umwelt- und
Tierschutzaktivistin. Sie war Landesvorsitzende der
PETA-Organisation eines unserer Nachbarländer. Sieht aus wie Alice
Schwarzer, nur jünger und rothaarig. Und Sie SCHAFFT an!!!“
„Und Du glaubst, das beeindruckt die? Du Naivling…“
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und was fällt
Frau Schwarzer dazu ein? Das, was solchen Menschen immer nur
einfällt: Mehr Staat, mehr
Polizei. mehr Gesetze, mehr Regeln. |
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