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Robin Renitent,  05. November 2007

   

 

We seem to have overcome

Soviet fascism, though the heirs

of Nazi-fascism live; but the biggest threat

to freedom lies

in Islamic fascism.

 

  Freedom is not

self-evident. 

 

We are at war – and we have to defend ourselves. 

 For the sake of

our children.

 

 

 

Eine der beeindruckensten Frauen unserer Zeit

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We say what we mean and do what we say!

 

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James Turk, The Coming Collapse of the Dollar and How to Profit from It: Make a Fortune by Investing in Gold and Other Hard Assets

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William Bonner,

Empire of Debt: The Rise of an Epic Financial Crisis

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Broder nicht zu lesen ist pure Ignoranz

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Prostitution 2.0

Das man Journalisten nicht trauen kann brachte mir schon mein Vater bei. Die Wenigsten wissen worüber sie schreiben. Mit anderen Worten sie gehen nicht in die Scheiße rein, wenn sie über Scheiße schreiben. Sie saugen sich das Meiste aus den Fingern: Es könnte so sein, wie ich es mir denke. Es klingt ja auch wahrscheinlich. Also verkaufe ich es als „Wahrheit“. Fertig ist der Bericht.

Wenn wir etwas schreiben, so unprofessionell aufbereitet es auch sein mag., es fußt auf eigenen Erfahrungen. Wenn wir es nicht selbst genau wissen oder erlebt haben verlinken wir zu Quellen die uns, gemessen an unseren Erfahrungen, glaubwürdig erscheinen. So erscheint es uns glaubhaft, dass Reporter die über Israel berichten, selten das Hotel verlassen und lieber vom sicheren Balkon berichten. Als Beispiel.

In vielen Fällen können wir also aus dem eigenen Fundus schöpfen. Wenn wieder einmal die alte Leier von den „Halbgöttern in Weiß“ von einkommensfrustrierten Lohnschreibern ausgebuddelt wird und über „sagenhafte Chefarztgehälter“ berichtet wird, dann wissen wir: Es ist Lüge. Wir wissen das deshalb, weil wir zahlreiche Chefärzte selbst kennen oder kannten. Und wir wissen, dass es den Einen und noch den Zweiten gab, auf die der verallgemeinernde Mainstreamdienbericht zutraf. Auf das Groß der Chefärzte traf es nicht zu. Ich kannte zahlreiche Chefarzteinkommen. Mit Managern ist es genauso. Klar, es gibt einige Manager die sich kritikwürdige Sonderleistungen ausgehandelt haben. Die, die wir kennen ackern aber auch noch, wenn Sie und ich und der Spiegel/Welt/Zeit/Bild/etc.-Schreiberling längst vor der Röhre sitzt.

Anna Reimann vom Spiegel ist auch so eine Tussi die über Dinge schreibt, von denen sie keine Ahnung hat. Und Alice Schwarzer, äußert sich ständig über Prostituierte, vom Schreibtisch aus. Genauso über Abtreibung. Aber wen oder was hat sie jemals abgetrieben? Und klar, wenn sie sich nächtens mal wirklich im Quartier rumtreiben würde, um Bordsteinschwalben zu interviewen, wäre das Erlebnis frustrierend. Schließlich könnte sie jemand ansprechen und für eine abgehalfterte Fünf-Piepen-Nutte halten.

Nun hatten sie also wieder alles durch: Manager- und Chefarztgehälter, Menschen die den Islam NICHT für eine Religion halten, also natürlich rechter Mob sind, und, natürlich, die Umwelt und den Tierschutz. Panikmache aus Auflagen steigerndem Prinzip. Was haben wir da noch in der Schublade? Aah, Prostitution. Also fahren wir die Empörungs- und Sorgenmasche. Und weil es martialischer klingt: Zwangsprostitution. Das kitzelt immer, die unterschwellige Geilheit des bürgerlich Reputierten, hier kann er den Kopf schütteln und den Empörten markieren und seine Frau, die so aussieht wie Alice Schwarzer und die von der Prostitution so weit weg ist wie von Pygmäen in Afrika, kann ihren Ekel aus situierter Position absondern.

So pflegen Anna Reimann die Empörungsglucke und Alice Schwarzer den Mythos, das keine Frau sich freiwillig prostituieren würde.

Also greifen wir in den Fundus unserer (meiner und meiner Frau) eigenen Erlebniskiste:


1. Fall:
Etwa 1990. Die Themen in den Funkfeatures und den Boulevardblättern sind die Gleichen wie heute: Prostitution.

Ulrike H. (Name geändert) ruft mich an. Sie arbeitet für den SFB und andere Sender als freie Autorin. Heute ihr Thema. „Warum gehen Männer zu Prostituierten?“ Es soll ein dreiteiliges Funkfeature werden. Eine „aufregende“ Fragestellung. Ich, als Mann, soll Auskunft geben. Und ich soll sie begleiten, in die Bars und Puffs, als „Schutz“, damit sie Interviews machen kann. Sie ist tatsächlich eine Journalistin die noch raus geht. Also spreche ich in ihr Mikrofon was für Beweggründe Männer haben können und was sie gerne hören will. Tage später ziehen wir durch Bars und Puffs. Besonders stochert sie auf der Zwangprostitution rum. Und den Thaimädchen. Die waren damals gerade „in“.

Wir sind insgesamt 4 Tage unterwegs und interviewen etwa 15 Frauen, davon 11 Thai. Nicht eine einzige Liebesdienerin steht unter Zwang. Alle Mädchen und Frauen sind mit deutschen Männern verheiratet. Der „Zwang“ zu arbeiten besteht in der gemeinsamen Absprache den Lebensstandard zu steigern. Zu steigern für so fragwürdige Dinge wie ein größeres Auto. Na schön, Dafür gehen auch Frauen bei Aldi arbeiten. Zwei Ehemänner treffen wir, als sie ihre Mädels abholen. Beide stehen in Lohn und Brot, der Eine als Taxifahrer, der Andere als Fensterputzer. Nun fällt also die Thaimädchenzwangsprostitution in sich zusammen wie heiße Luft. Ulrike H. dreht ihr Funkfeature nun so, dass es wie Empörung über die Männer klingt, das sie „da“ überhaupt hingehen und „was“ für eine Sorte Männer das sind. Ich bin beleidigt…

2. Fall:
Gegenüber dem Theater des Westens in Berlin gab es eine Peepshow. Man steckte eine D-Mark in einen Schlitz, eine Klappe hinter einem Fenster öffnete sich für eine Minute und man sah die Mädchen auf dem Drehteller wie sie ihre Beine spreizten und sich zu nächst optisch prostituierten. Fand man eine nett konnte man mit ihr in eine Solokabine gehen und sich einen blasen lassen. Mit einem Mädchen, einer Studentin namens Lisa, kam ich in näheren Kontakt, sie war so schön, dass man kaum Luft bekam. Sie war total schamlos und der Star der Show. Sie arbeitete nicht nur auf dem Drehteller, sondern auch in der Solokabine. Wir hatten eine ziemlich lange, lockere Affäre von etwa 2 Jahren und ich war, ganz klar, zeitweise sehr verliebt in sie. Wir trafen uns immer bei ihr. Sie kam aus sehr guten Verhältnissen, ihr Vater war Direktor einer Bundesbehörde. Sie sammelte Teddy’s und Puppen, studierte Kommunikationswissenschaft (ja wirklich), arbeitete manchmal auch bei einer bekannten Berliner Stadtzeitung. Aber wenn sie in der Show auf dem Drehteller lag war sie die Inkarnation des Weibes schlechthin (besser guthin…), umwerfend und sehr sinnlich. Sie war sehr begehrt, verdiente durch Trinkgelder bis zu 14 000.-DM (!) im Monat nebenbei. Das war enorm viel Geld zu dieser Zeit, etwa wie ein Manager in Spitzenpositionen, mit Sicherheit mehr als ihr Vater verdiente. Und mehr, fast doppelt soviel, wie mein Vater verdiente. Die Frage warum sie sich, da sie doch intelligent, schön, begehrt und aus gutem Hause war, sich dort prostituierte beantwortete sich angesichts der Höhe ihres „Nebenverdienstes“ sicherlich von selbst. Sie hatte, außer mir, lange keinen Freund und auch nach dem wir nicht mehr miteinander ins Bett gingen, gingen wir noch ins Theater oder telefonierten miteinander.


Hallo Frau Schwarzer! Damit bricht wohl ihre Falschbehauptung es gebe in der Prostitution keine Freiwilligkeit endgültig zusammen. Da Sie es besser wissen, ist ihre Aussage eine bewusste Zwecklüge.
 

         

"Lisa"


3. Fall:
Mein Onkel, Dr. E. H. Kieferorthopäde und Junggeselle, hatte eine Stadtwohnung am Olivaer Platz, 300 qm groß unter dem Dach. 2 Etagen unter ihm gab es einen herrlichen Puff. Die Mädels standen auf der Straße und gingen mit den Kunden nach oben. Kam meine Onkel aus dem Theater grüßten ihn alle „N’ Abend, Herr Doktor..., wie war’s im Theater…Astrid D., ihr Vater war Amtsarzt in Zehlendorf. (Name und Bezirk hier absichtlich geändert) war der Star der Mädels. Ich wurde ihr Stammkunde, denn sie war nicht nur gut im Bett, sie hatte auch was in der Birne. Meinen Onkel kannte sie auch „näher“. Astrid hatte einen festen Freund der ein Dekorationsgeschäft besaß. Astrid hatte auch eine abgeschlossene Berufsausbildung. Sie entschloss sich hier zu arbeiten damit beide den Investitionskredit für das Dekorationsgeschäft schneller und leichter zurückzahlen konnten. Einmal waren wir gerade intensiv beschäftigt als die Polizei das Zimmer stürmte. Bankräuber hatten am Ku’Damm eine Filiale überfallen und nun stellte man alle Clubs und Bars auf den Kopf. Ich gab Astrid als meine Verlobte aus um ihr Schwierigkeiten zu ersparen und beschwerte mich bei dem Einsatzleiter „ob der Unhöflichkeit nicht angeklopft zu haben“. Frau Schwarzer: Zwangsprostitution?
 

Rolla von Henry Gervex.


Aufruf an alle Statistiker, Sozialforscher und Psychologen: Wieso diese Beiden, die waren doch nicht aus schlechten Verhältnissen…

Fall 4:
Ich mache mit Freunden einen Ausflug in die Uckermark. Wir gehen in eine ehemalige Dorfkneipe deren Namen und Ort ich hier nicht verrate, denn die Uckermark ist klein. Es arbeiten 4 Osteuropäerinnen dort. Ich komme mit ihnen ins Gespräch. Alle sind gut ausgebildet. Alle sind freiwillig hier. Alle verdienen in einer Woche das Halbjahreseinkommen, von dem, was in ihrer Heimat verdienen. Klar, sie machen alles billiger als deutsche Mädchen, sie machen ohne langen Wirbel anal und sonstige Sonderwünsche. Zwei der Mädels geben offen zu extra gekommen zu sein um einen deutschen Mann zu finden. Von Zwangsprostitution keine Spur.

Fall 5:
Potsdamer Straße – Ecke Bülowstraße hat meine Augenarzt seine Praxis, ein Studienfreund meines Vaters. In Richtung Stadtmitte gesehen auf der westlichen Seite. Wenn ich zur Untersuchung muss und Atropin in die Augen getröpfelt bekomme, darf ich danach nicht gleich Auto fahren. Also wandere ich rum und schau mir die Mädels an. Gegenüber im Haus ist übrigens, auch in der ersten Etage, unser Juwelier. In allen Häusern rechts und links sind Absteigen. Ich bin um die 20, habe Saft und Kraft in den Lenden und will die Zeit überbrücken bevor das Medikament in seiner Wirkung nachlässt und ich zurück ins Auto kann. Renate hat’s mir angetan. Sie ist jung, sauber, hübsch und nett. Sie ist hier, weil sie Knete braucht und Schulden abbezahlen muss. Das muss die Arzthelferin gegenüber von Dr. P. auch. Und die Tussi in der Drogerie zwei Häuser weiter, bei der ich Tempos (wegen der tränenden Augen….) kaufe, auch. Auch der Busfahrer, der vorbei fährt, hat Schulden, der Wurstmaxe im Imbiss unter der U-Bahn auch. Alle arbeiten normal um ihre Schulden abzuarbeiten. Renate auch. Ehrenwert. Schulden sind Ehrenverpflichtungen. Und wenn man es weniger geradlinig sieht… zahlt man sie trotzdem ab. Sonst kommt der Gerichtsvollzieher. Zwangsprostitution? Bei Renate nicht mehr als bei jedem Anderen der sich seiner Schulden entledigen will.

Meine erste Augenuntersuchung war dort um 1970, meine letzte 1992. Man hat den Sportpalast abgerissen und schreckliche Wohnhäuser erstellt. Die Mädels blieben, Gott sei Dank, die Ecke behielt ihren städtischen Charme. Dann kam Wegert. Dann ging Wegert. Schön wenn dort endlich ein vernünftiges Bordell hinkäme. Aber jetzt machen sie da einen Riesenwind. Ja Frau Reimann und Frau Schwarzer, Sie auch!

Fall 6:
Fuggerstrasse 29. Dort gab es ein Eroscenter mit einem Kontakthof, ich wanderte durch den selbigen und im Schummerlicht standen dort einige jüngere Mädchen und ältere Semester. Sie lehnten an den Wänden, rauchten und balancierten auf einem Stöckelschuh, den anderen mit angehobenem Bein gegen die Wand hinter ihnen gepresst. Ich drehte einige Zeit meine Runden und entschied mich dann für eine. „Wie viel?“ fragte ich. „Kommt drauf an, was du willst, Süßer“. Ich sagte ihr was ich mir so vorstellte und aus ihren knallroten Lippen säuselte es „o.k., Süßer macht dann 40 Dinger!“ Ich hatte 100 DM, das war damals unerhört viel Geld. Ich war bereit den Hunderter zu verbraten, aber dafür wollte ich was ganz besonderes. Ich mach’s kurz. Wir lernten uns privat kennen und hielten lange Kontakt. Von Zwangsprostitution keine Spur. Sie mochte ihren Job und er erschien ihr attraktiver als andere Jobs. So einfach war das, nicht mehr und nicht weniger. Heute ist das Haus in der Fuggerstrasse leider ein Seniorenklinik!
 

Fuggerstr. 29, damals Eingang zum Kontakthof des Eroscenter - heute Eingang zu einer Seniorenklinik


Fall 7:
Die Mauer war lange weg. Die jungen Ostberlinerinnen, die sich, freiwillig Frau Schwarzer, für ein-oder zwei Paar Weststrumpfhosen von Woolworth prostituierten und an der Bornholmer Strasse auf uns Westler gewartet hatten, waren inzwischen anspruchsvoller geworden. An der Bornholmer Brücke stand niemand mehr und wenn man sie traf waren sie inzwischen so hochnäsig, dass ein entspanntes Zusammensein echt unmöglich wurde und abtörnte. Also lerne ich Frau K. kennen. Sie hatte für die Stasi gearbeitet und war Delegationsleiterin in Handelsangelegenheiten zwischen Ost- und Westdeals gewesen. Als noch elegante Westmanager dritter Kategorie sich mit VEB-Fiunktionären trafen. Sie sah so hinreißend aus wie ihre Wohnung in einem alten Viertel in Berlin-Lichtenberg. Blaue Augen, blaue Auslegware, Stuckdecken, teure Möbel, Sony-TV. Jetzt empfing sie Herren. Um ihre Wohnung und ihren Fernseher und ihre teuren Klamotten behalten zu können. Abstieg in die Armut schmerzt. Zwangsprostitution?

Fall 8:
Vor sehr wenigen Jahren. Einem Bekannten von mir, eine Seele von Mensch, „brennt die Hose“. Er fährt rum und „reißt“ eine Tschechin auf. Sie stand am Straßenrand und wartete auf Kunden. Er zahlt ihr mehr, gewinnt ihr Vertrauen und nimmt sie mit. Sie hat einen „Freund“. Der bekommt raus, wo sie abgeblieben ist und will sie zurück. Sie will nicht, also einigt man sich und mein Bekannter löst sie aus. Sie ziehen auch um, weit weg, um keine zufälligen Begegnungen fürchten zu müssen. Sie lernt deutsch und einen Beruf. Sie geht arbeiten und verdient Geld, das gleiche Geld, was auch ihre Kolleginnen in dem Job verdienen. Als es nach 3 Jahren in der Beziehung kriselt zieht sie aus und …. Nein sie arbeitet nicht weiter in ihrem neu erlernten Beruf. Sie geht zurück auf die Straße. Freiwillig. Hallo Frau Schwarzer….

Fall 9:
Alicia ist Polin. Sie hat einen sehr guten Beruf, - abgeschlossen. Heiratet einen Deutschen, kommt nach Berlin. Als es in der Beziehung zu Problemen kommt zieht sie zu einer Freundin. Die beiden inserieren „Frische junge Polinnen erfüllen alle Wünsche“. Sie erfüllt. Eine ganze Weile. Dann heiratet sie, inzwischen war sie geschieden, einen ihrer Kunden. Das Paar bekommt zwei Töchter. Sie eröffnen ein Sex-Kino in Moabit und stellen andere Mädchen aus Polen und Osteuropa ein. Alicia, als attraktivste arbeitet, wenn sie nicht gerade an der Kasse sitzt, stets mit und geht mit den Kunden aufs Zimmer. Zwangsprostitution?

Jetzt schaut mir meine Frau über die Schulter und liest mit. „Du wirst Frau Reimann und Frau Schwarzer nicht überzeugen können“, sagt sie. „Ich weiß“sage ich. „Ich bin ein Mann. Ich kann mich für jeden Fall verbürgen. Aber es wird nichts nutzen. Sie werden mir nicht glauben. Ich bin ein Mann!“

Sie würden auch einer Frau nicht glauben. Mir zum Beispiel. Wenn ich ähnliche Fälle aus meiner Heimat, Fälle die mir persönlich bekannt sind, ja die ich erlebt habe, berichten würde. Sie glauben nur das, was sie glauben wollen. Und das ist was anderes als Du schreibst. Gib’s auf. Komm zum Abendbrot!“

„Aber ich habe noch Fall 10, sage ich. Es ist eine Feministin, eine ganz linke Socke. Eine  Umwelt- und Tierschutzaktivistin. Sie war Landesvorsitzende der PETA-Organisation eines unserer Nachbarländer. Sieht aus wie Alice Schwarzer, nur jünger und rothaarig. Und Sie SCHAFFT an!!!“

„Und Du glaubst, das beeindruckt die? Du Naivling…“

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und was fällt Frau Schwarzer dazu ein? Das, was solchen Menschen immer nur einfällt: Mehr Staat, mehr Polizei. mehr Gesetze, mehr Regeln.

 
   

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