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Salamitaktik
Letztes Wochenende haben wir unsere
Freunde besucht. Eine Fahrt von 150 km. In einer Richtung. Es wurde
spät und wir blieben, mit unseren Kindern, über Nacht. Nichts
besonderes. Aber, als jemand der gelegentlich Kommentare auf
PI schreibt und
allein dafür unter Beschuss genommen wird
(es geht mir am Arsch vorbei, ich schreibe und kommentiere
wo ich will…!) will ich doch erwähnen, das es sich um Muslime
handelt. Leser meines Blogs kennen sie bereits von früheren
Berichten. Exiliraner, Akademiker, keine Kinder, so far.
Ihren Ausspruch „Any religion sucks“ habe ich schon erwähnt,
wiederhole ihn aber gern nochmal. Diesmal: „Robin, ich habe im
Sonderangebot eine Salami gekauft. Wie kann ich die schneiden?“
Ich schau mir das Ding an. 8 cm Durchmesser und 20 cm lang. Keine
Schneidemaschine. Also wetze ich das Messer und schneide einigermassen
gleichmäßige Scheiben. Sandwichsize.
Dann lese ich die „ingredients“, 80 Prozent Schweinefleisch.
Hurra. Wir essen alle mit Genuss. Hach, wenn das
PETA oder
der Iman um die Ecke wüsste. Oder die
dicke Berta.
Themenwechsel. Heute lese ich: Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg
sagt auf einer
Bürgerversammlung in Frankfurt: „Frankfurt habe einen
Migranten-Anteil von 40 Prozent“ und fährt fort „Wenn
ihnen das nicht passt, müssen sie woanders hingehen“.
Das erinnert mich an meine Kindheit. Da spielten wir Ball in Bayern,
mit meinem Vater, im Wald. Tollwutgebiet. Plötzlich springt ein Hund
aus dem Gebüsch und fällt meinen Bruder an. Mein Vater ruft der
Besitzerin zu, sie möge das Tier an die Leine nehmen, es sei
Tollwutgebiet. Darauf die Bayerin: "Geht's doch hin wo's herkomme
seid!" Tja, und der Spruch aus der "DDR" "Geh doch rüber"
ist auch unvergessen....
Well, Frau Doktor, hier ist meine Email:
Hallo Frau Dr. Eskandari-Grünberg,
bin Ihrer Aufforderung schon vor Jahren nachgekommen. Es war ja
abzusehen, dass Sie meine Nachbarin werden würden. Da wollte ich mich
Ihnen nicht zumuten. Mit mir haben damals noch etliche Menschen das
Land verlassen. Natürlich haben wir unser Eigentum und unser Wissen
mitgenommen.
Wenn Sie noch eine Weile warten werden Sie nur noch Therapeuten,
Psychologen, Migrationsforscher und staatsbezahlte Untersucher als
Nachbarn haben. Sie sind dann völlig unter sich. Da können Sie dann
ungestört Muslime, die ihre Frauen schlagen und ihre Töchter
einsperren, therapieren. Sollte das fehlschlagen therapieren Sie sich
halt gegenseitig.
Und machen Sie sich bitte keine Gedanken wer das bezahlt. Der
Steuerzahler. Mit Kebab- und Gemüseläden kann man dicke Steuern
zahlen.
Mit freundlichen Grüßen nach Frankfurt, Robin Renitent |
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