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Robin Renitent,  24. Oktober 2007

   

 

We seem to have overcome

Soviet fascism, though the heirs

of Nazi-fascism live; but the biggest threat

to freedom lies

in Islamic fascism.

 

  Freedom is not

self-evident. 

 

We are at war – and we have to defend ourselves. 

 For the sake of

our children.

 

 

 

Eine der beeindruckensten Frauen unserer Zeit

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Broder nicht zu lesen ist pure Ignoranz

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Nigge - Der Griffel

Gedanken zu einem journalistischen Eiferer

Mein Großvater väterlicherseits hatte seine Kinder, meinen Vater, vor ihnen gewarnt. Vor Blockwarten und Denunzianten. Vor Menschen die im Sinne des Nationalsozialismus darauf achteten, dass sich ihre Mitmenschen den Nazizielen unterordneten. Und im Falle einer Auffälligkeit berichteten und, meistens um ihre eigene Haut zu retten oder ihre Wichtigkeit zu unterstreichen, Empörung ausdrückten. Empörung über unbotmäßige Äußerungen, unerwünschtes Verhalten. Die, die sich vor diesen miesen Typen, diesem menschlichen Abschaum nicht in Acht nahmen, hatten oft schwere Konsequenzen zu befürchten.

Dann war da noch mein Großvater in der DRR, der, jedes Mal wenn wir ihn besuchten, die Stimme senkte, flüsterte und mich bat mein Westauto in einer Seitenstraße zu verstecken. Auch er hatte Angst verraten zu werden, ermahnt wenigstens und fürchtete Konsequenzen. 170 000 IM hatte die Stasi.

Beide Großväter wurden, jeder in einem andersfarbigen System, der eine unter einer braunen Diktatur, der andere unter roten Fahnen, mehrfach einbestellt, ermahnt, zurückgestuft, gehaltsgekürzt und, im Falle des DDR-Großvaters, böse zusammengeschlagen und in ein Bergwerk gesteckt.

Es ist diese Mentalität des sich Anschleimens an die Oberen, diese Unterwerfung unter den vermuteten Allgemeinwillen, die kriecherische Äußerungen in vorauseilendem Gehorsam produziert. Es war naiv zu glauben, wir hätten diese Menschen mit dem Untergang zweier Diktaturen auch überwunden. Sie leben weiter, feiern fröhliche Auferstehung und unterwerfen sich erneut dem mit sicherem Gespür georteten Mainstream, dem ersichtlichen und erlesbaren gesellschaftlichen Konsens. Bloß nicht abweichen.

Jetzt, nicht in einer Diktatur, zittern sie vor marktwirtschaftlichen und existenziellen Folgen, sollten sie sich dem Zeitgeist nicht unterwerfen. Besonders in der Berufsgruppe der Journalisten, der Medienschaffenden, treffen wir auf sie. Besser mit krummen Rücken mit den Wölfen heulen, sich an den in Druck gegangenen eigenen Elaboraten aufgeilen, als in der Packabteilung mit gerader Wirbelsäule, aufrecht und anständig, Pakete stapeln.

Greifen wir einen Vertreter dieser bemitleidenswerten Gattung heraus: Stefan Niggemeier. Seine wesentliche Hauptaufgabe bestand bisher darin einem billigen Boulevardblatt Unregelmäßigkeiten nachzuweisen. Seitenweise kann er darüber schreiben, ob BILD richtig oder nahezu berichtet hat. Ob es 3 oder 4 Tote waren, ob das schwarze Loch das hohe C singt und ob das gerade oder vor 4 Jahren entdeckt wurde. Es gibt ja niemanden der seiner Sinne mächtig ist, der nicht ohnehin weis, das BILD lügt. Oder wenigstens schamlos übertreibt. Aber es gibt Existenzen die es sich zur Lebensaufgabe machen diese Unkorrektheiten aufzuspüren. Und selbst glauben das sei wichtig. Wem eigentlich nützen sie?

Klar, mit solchen Wichtigkeiten kann man bei ähnlich gelagerten Kollegen Preise einheimsen. Die hat er denn ja auch bekommen. Wie ersichtlich jedoch, das diese Zunft sich zunächst mal selbst beklatscht. Heute gebe ich dir einen Preis, dafür hackst du mir morgen keine Augen aus. Man kennt sich.

Nun gibt es natürlich irgendwann ein Loch. Da sitz man an der Tastatur und knabbert an der Maus. Und blättert nach was die Kollegen 1, 2, gerade so verzapft haben. Da kann man noch draufsatteln. Das Thema ist da. Und weil es nichts wichtigeres gibt und man gern nach unten tritt um an die nächst höhere Tastatur zu kommen berichtet man noch einmal. Zum Beispiel von PI. Da kann man seine Blockwartmentalität voll ausleben. Schaun mer mal was Nigge so schreibt:

 

"Freier Hass auf freie Bürger"

Ihr Glaubensbekenntnis ist kurz und ironisch. Sie schreiben es nicht als Graffiti an die Wände, sondern in jedes Online-Forum, in jedes Kommentarfeld, unter jeden Internetartikel. Kaum hat ein Medium wie „Welt Online” eine Meldung veröffentlicht wie „108 Tote bei Bombenanschlag auf Benazir Bhutto”, hat schon der Erste kommentiert. Er schreibt: „Islam ist Frieden”. Dahinter hat er einen Augenzwinker-Smiley gemacht.


„Islam ist Frieden”, in der Ironie, mit der der Satz gemeint ist, steckt alles: Die Uberzeugung, dass der Islam gleichbedeutend ist mit Krieg, Tod und Verderben, Unterdrückung und Unfreiheit. Die Verachtung gegenüber dem politischen, gesellschaftlichen und medialen Mainstream, der das nicht erkennen will und immer noch von Toleranz und Dialog faselt, von Integration und friedlicher Ko-Existenz träumt. Und eine gewisse, mehr als klammheimliche Freude an jedem im Namen des Islams begangenen Attentat irgendwo auf der Welt, das ihnen recht zu geben scheint, je blutrünstiger und menschenverachtender, desto mehr - und dass vor allem andere Muslime dem Terror zum Opfer fallen, wird kaum erwähnt, Mitleid mit denen ist Mangelware.
 

Ein Lügner wie er im Buche steht. Ein IM und Blockwart ersten Ranges: Was ist an dem Satz "Islam ist Frieden" ironisch? Woher weiß Niggemeier, das da klammheimliche Freude ist?

Das Zentralorgan dieser Kämpfer heißt „Politically Incorrect” (PI) und ist eines der erfolgreichsten Weblogs in Deutschland. Es zählt nach eigenen Angaben täglich etwa 10 000 bis 20 000 Besucher. Es nennt sich „proisraelisch” und „proamerikanisch” - und lehnt doch jeden einzelnen Wert, für den diese pluralistischen Demokratien eintreten, ab. In der Welt von PI ist man als kleiner, hasserfüllter Deutscher im Zweifel der bessere Amerikaner als Al Gore und der aufrechtere Israeli als Amos Oz. Selbst der Kampf gegen den Klimawandel und die Liebe zu Eisbären gelten in diesen Kreisen als antiamerikanische und protoislamische Verirrung: Usama Bin Knut!

PI begründet seine eigene Notwendigkeit damit, dass die Medien uns in einem Akt von Selbstzensur und vorauseilender Unterwerfung vor dem Islam vitale Informationen vorenthielten. Tag für Tag werden hier Schreckensmeldungen zusammengetragen: Über Greueltaten in islamischen Ländern, über Greueltaten von Muslimen in nichtislamischen Ländern, vor allem aber über die Bereitschaft der westlichen, liberalen Gesellschaften, dem Islam noch die Zerstörungsarbeit abzunehmen und sich selbst zu verstümmeln.

 

Tatsächlich Niggemeier, die offiziellen Parteiorgane, wollte sagen die WELT, ZEIT, SPIEGEL, FAZ, Zeitungen die ich auch anklicke, berichten auffallend wenig. Sie werden einem wißbegierigen Bütger wohl etwas Zusatzinformation gönnen? Oder? Na, also!


Als Unterwerfungsgeste gilt den PI-Autoren ungefähr alles: Der Verzicht der meisten Medien darauf, die Mohammed-Karikaturen abzudrucken, .... ach, bitte Nigge, und wo hätte ich sie als wißbegieriger Bürger, nachdem alle Medien darüber berichtet haben denn sehen dürfen? Oder bleibt derart Wissen und Information Ihnen vorbehalten?

„Dhimmi” ist eines von vielen speziellen Schimpfwörtern, mit denen die Anhänger von PI Andersdenkende verunglimpfen. Als „Dhimmi” werden im Islam Juden und Christen bezeichnet, die nicht Muslime werden wollen, aber einen eingeschränkten Rechtsstatus und Schutz des Staates erhalten. Für PI ist es eine beleidigend gemeinte Kurzformel für alle Nichtmuslime, die sich freiwillig dem Islam unterwerfen. Alternativ benutzt man gerne den Begriff des „Gutmenschen”, der bei PI auch als Synonym für „linke Nazis” gebraucht wird. Ja, Sie müssen nun mal damit leben, daß es, im Gegensatz zu Ihnen, Menschen gibt die eine gewisse Kongruenz zwischen linken und rechten Ideologien sehen und die den Islam für eine totalitaristische Ideologie halten. Sie werden es nicht glauben, mein bester Freund, ein Exiliraner ist, und - fast ist man gesagt zu sagen "natürlich" -, Muslim. Und was sagt der, als Arzt, mit einem Gespür für Menschlichkeit? Islam ist Diktatur. Da staunste, wat Nigge?

Der oft erschütternd schlichte Hass auf die Muslime und ihre vermeintlichen und tatsächlichen Unterstutzer hat so etwas wie einen intellektuellen Überbau. Es ist das, was Henryk M. Broder die „Untugend der Toleranz” genannt hat: „Wer heute die 'Werte der Aufklärung verteidigen will”, sagte er in seiner Dankesrede zum Ludwig-Börne-Preis, „der muss intolerant sein, der muss Grenzen ziehen und darauf bestehen, dass sie nicht überschritten werden.” Er sagte es vor allem unter Bezug auf religiöse Fanatiker und die Gefahr, sogenannte „Ehrenmorde” mit dem „kulturellen Hintergrund” der Täter zu verklären. Broders Provokation ist berechtigt und vermutlich notwendig, auch vor dem Hintergrund von Romuald Karmakars Film „Hamburger Lektionen” über die Hasspredigten des Imams Mohammed Fazazi - und Karmakars Schwierigkeiten, überhaupt einen Verleih zu finden und Kinos, die den Film zeigen wollen. Was nun? Schleimen Sie sich gerade an Herrn Broder ran oder kritisieren Sie ihn doch? Entscheiden Sie sich!

„Politically Incorrect” ist so etwas wie der unautorisierte, über die Stränge schlagende Fanklub von Broder und seinen Kollegen aus dem Netzwerk „Die Achse des Guten”, nur dass bei PI aus dem provokativen Gedanken „Intoleranz ist die neue Toleranz” eine Legitimation zum undifferenzierten Hass wird, der den Döner-Händler an der Ecke mit ähnlicher Härte trifft wie den islamischen Selbstmordattentäter, den türkischen Kleinkriminellen, der nicht einmal religiös sein muss, ebenso wie den Brückenbauer zwischen den Kulturen. Lassen Sie mal kurz Ihren Neid auf die kompetenteren und mit mehr Substanz schreibenden Kollegen der Achse außen vor. Uns hört ja gerade keiner zu. Also, wären Sie nicht auch gern auf der Achse? Sehen Sie. Bloß mit Ihren Charaktereigenschaften dürften Sie da nicht mal Überschriften texten.

Gut gemeinte Medienregeln wie die, die Nationalität eines Täters bei der Berichterstattung nicht zu erwähnen, wenn sie nichts zur Sache tut, lösen bei den PI-Machern und -Lesern das Gegenteil dessen aus, was sie beabsichtigen: Akribisch suchen sie nach Hinweisen, dass es sich um Leute handelt, die sie mit scharfer, routinierter Ironie „Kulturbereicherer” nennen, und beschließen, dass die Nationalität immer etwas mit der Sache zu tun hat. Und es reicht ihnen nicht, die Nationalität eines Täters zu wissen: Den Mann, der in Frankfurt einen Rabbiner angegriffen hat, als Deutschen zu bezeichnen, war zum Beispiel nach Ansicht von PI grob irreführend, denn dessen Eltern kamen ja aus Afghanistan. Um es mit der Klarheit eines der Kommentatoren zu sagen: „Eine Kuh, die im Pferdestall geboren wird, bleibt eine Kuh.” Andere sprechen deshalb zur Unterscheidung nur von „Passdeutschen”. Wenn es denn angeblich so harmlos ist oder wäre, so unwichtig, so unbedeutend, daß "Ihre"Medien diese Information unterschlagen müssen, warum tun sie es dann und setzen sich dem Verdacht der Informationsunterdrückung aus?

Es ist ein unverhohlen rassistischer Mob, der sich im Kommentarbereich von „Politically Incorrect” täglich versammelt. Mit Verlaub Herr Niggemeier, Sie sind ein Armleuchter. Ich klicke täglich PI an und es ist mein gutes Recht das zu tun. Ich habe in zahlreichen Ländern gelebt, drei meiner drei Ehefrauen waren, bzw. sind Äusländerinnen, wir leben im Ausland und unsere Kinder, 12 und 8 sprechen drei Sprachen. Was bilden Sie sich eigentlich ein, Sie Fatzke. Wieso gehöre ich zum Mob und bin rassistisch wenn ich PI lese und auch gelegentlich kommentiere. Bei Ihnen piepts wohl. 

Aber „Politically Incorrect” will etwas anderes sein als die NPD. Wann immer die NPD zufällig gegen die gleichen Dinge kämpft, beispielsweise Moscheen in Deutschland, was häufig vorkommt, empört sich PI darüber, wie die gute Sache dadurch diskreditiert werde. Dass bei PI keine Neonazis am Werk seien, könne man schon daran erkennen, erklärt PI-Gründer Stefan Herre, ein Lehrer und manischer Leserbriefschreiber aus Bergisch-Gladbach, weil Nazis nicht für Israel seien. Und der Vorwurf des Rassismus sei schon deshalb absurd, weil der Islam eine Religion und keine Rasse sei. Vielleicht erklärt das die große Anziehungskraft von „Politically Incorrect” und einer Vielzahl kleinerer, aber ähnlicher Seiten: Dass die Gefahr des Islams den Menschen eine frische, scheinbar anständige Legitimation für alten Hass liefert. Der Extremismus und die Fremdenfeindlichkeit kommen hier nicht vom Rand, sondern entschieden aus der Mitte der Gesellschaft. Jetzt mal ganz höflich gefragt. Von welchem Hass reden Sie eigentlich, (Sie werden ja nicht gerade von Ihrem eigenen reden, oder). Wo ist eigentlich für Sie Amateurfreud die "Mitte der Gesellschaft"? Ich spüre keinen Hass, aber eine Sorge. Ich habe keine Angst, aber ich mache mir Gedanken. Aber ich habe ja auch Kinder. Und Sie?

Deshalb werden bei PI auch Schwule nicht dafür gehasst, dass sie schwul sind. Bei PI werden Schwule dafür gehasst, dass sie auf diesen ganzen Multikultischwindel hereinfallen und nicht merken, dass sie an vorderster Front gegen die angeblich fortschreitende Islamisierung Europas kämpfen müssten, weil sie zu den Ersten gehören würden, die dafür nicht nur mit ihrer Freiheit, sondern im Zweifel mit dem Leben bezahlten. Man hasst die Schwulen quasi zu ihrem eigenen Besten, und wer sich das nicht vorstellen kann, muss bei PI nur nach dem Namen des Grünen-Politikers Volker Beck suchen und nachlesen, wie sich die Kämpfer gegen den Islam genüsslich ausmalen, was mit einem wie ihm in Iran passieren würde. Nee, ich für meinen Teil hasse auch keine Schwulen. Ich hatte sogar einen schwulen Freund. Aber das sich Schwule heute so wahnsinnig wichtig nehmen und soviel Wind machen, das darf mich doch stören. Oder darf es das nicht? Und wenn mein Sohn, jetzt 12, schwul werden würde würde mich das "ein Stück weit traurig machen". Ja, Nigge, das würde es. Und das Schwule, um bei Ihrem Jargon zu bleiben, auch nicht gerade einen umwerfenden Beitrag zur Stabilisierung des Sozialsystems leisten, darf doch wenigstens gedacht werden. Ich habe ja für mich selbst gesorgt, aber sie wollen für Ihr kümmerliches Geschreibsel doch mal Rente bekommen. Oder irre ich mich?

Dieser Hass, der sich als Kampf gegen den Hass tarnt, die praktisch gelebte Intoleranz zur Verteidigung der Toleranz, scheint eine große Anziehungskraft zu haben. Und die Unwahrheiten, die sie verbreitet, natürlich zur Durchsetzung der Wahrheit, sie ziehen ihre Kreise. Das Schauermärchen von den englischen Banken, die aus falsch verstandener Rücksicht auf islamische Gefühle keine Sparschweine mehr verteilen, war zwar schnell als einer von ungezählten Mythen enttarnt. Nicht zuletzt dank „Politically Incorrect” fand die Geschichte aber dennoch weite Verbreitung und ist nicht nur im Internet längst zur Tatsache mutiert, sondern findet sich auch in den Texten von Henryk M. Broder.  Na, nun haben Sie ja Herrn Broder doch noch eins verbraten. Das mit den Schweinchen ist doch nun wirklich ein alter Hut. Klar das Sie im Feuilleton schreiben, für aktuelle Nachrichten sind sie offensichtlich zu unbeweglich. Körperlich meine ich natürlich. "Das Nebeneinander der Lebensstile bürgt danach für ein Gesellschaftsmodell, das sich einem Ideal der Zwanglosigkeit nähere. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich allerdings nicht selten, daß die Toleranz in engen Grenzen bleibt - sie meint vor allem sich selbst und das, was ihr ähnlich ist."(Lorenz Jäger)
 

Aber Sie sind nicht allein. Blüten wie Sie gab es, siehe oben, schon zu Großväters Zeiten. Um Sie ist mir denn auch nicht Bange. Sondern um die Wahrheit und um Deutschland. Aber das werden SIE nicht verstehen. Sie journalistischer Eiferer!

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(Brauner Text Zitate, gekürzt, abgedruckt in der deutschen Zeitung, Sonntagsausgabe, FAZ vom Sonntag, 21. Oktober 2007) Hyperlinks von mir. Dieser Text erschien auch bei Fakten und Fiktionen, unserem Freundesblog wurde dort aber auf Betreiben von Herrn Niggemeier gelöscht. Wir setzen uns mit seinem Text inhaltlich weitergehend auseinander und verwenden seinen Text als Beispiel für die üblichen, fast kann man sagen Mode gewordenen Angriffe ähnlicher Art bei Journalisten mit einer bestimmten politischen Ausrichtung. Insofern sind die Textübernahmen Zitate. Nachtrag: Flötotto Niggemeier ist eingeknickt und hat ihn jetzt Online gestellt

 
   

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