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Nigge - Der Griffel
Gedanken zu einem
journalistischen Eiferer
Mein Großvater väterlicherseits hatte
seine Kinder, meinen Vater, vor ihnen gewarnt. Vor Blockwarten und
Denunzianten. Vor Menschen die im Sinne des Nationalsozialismus darauf
achteten, dass sich ihre Mitmenschen den
Nazizielen unterordneten. Und
im Falle einer Auffälligkeit berichteten und, meistens um ihre eigene
Haut zu retten oder ihre Wichtigkeit zu unterstreichen, Empörung
ausdrückten. Empörung über unbotmäßige Äußerungen, unerwünschtes
Verhalten. Die, die sich vor diesen miesen Typen, diesem menschlichen
Abschaum nicht in Acht nahmen, hatten oft schwere Konsequenzen zu
befürchten.
Dann war da noch mein Großvater in der DRR, der, jedes Mal wenn wir
ihn besuchten, die Stimme senkte, flüsterte und mich bat mein Westauto
in einer Seitenstraße zu verstecken. Auch er hatte Angst verraten zu
werden, ermahnt wenigstens und fürchtete Konsequenzen.
170 000 IM hatte die Stasi.
Beide Großväter wurden, jeder in einem andersfarbigen System, der eine
unter einer braunen Diktatur, der andere unter roten Fahnen, mehrfach
einbestellt, ermahnt, zurückgestuft, gehaltsgekürzt und, im Falle des
DDR-Großvaters, böse zusammengeschlagen
und in ein Bergwerk gesteckt.
Es ist diese Mentalität des sich Anschleimens an die Oberen, diese
Unterwerfung unter den vermuteten Allgemeinwillen, die kriecherische
Äußerungen in vorauseilendem Gehorsam produziert. Es war naiv zu
glauben, wir hätten diese Menschen mit dem Untergang zweier Diktaturen
auch überwunden. Sie leben weiter, feiern fröhliche Auferstehung und
unterwerfen sich erneut dem mit sicherem Gespür georteten Mainstream,
dem ersichtlichen und erlesbaren gesellschaftlichen Konsens.
Bloß nicht abweichen.
Jetzt, nicht in einer Diktatur, zittern sie vor
marktwirtschaftlichen und existenziellen Folgen, sollten sie sich dem
Zeitgeist nicht unterwerfen. Besonders in der Berufsgruppe der
Journalisten, der Medienschaffenden, treffen wir auf sie. Besser mit
krummen Rücken mit den Wölfen heulen, sich an den in Druck gegangenen
eigenen Elaboraten aufgeilen, als in der Packabteilung mit gerader
Wirbelsäule, aufrecht und anständig, Pakete stapeln.
Greifen wir einen Vertreter dieser bemitleidenswerten Gattung heraus:
Stefan
Niggemeier. Seine wesentliche Hauptaufgabe bestand bisher
darin einem billigen Boulevardblatt Unregelmäßigkeiten nachzuweisen.
Seitenweise kann er darüber schreiben, ob
BILD richtig oder nahezu
berichtet hat. Ob es 3 oder 4 Tote waren, ob das schwarze Loch das
hohe C singt und ob das gerade oder vor 4 Jahren entdeckt wurde. Es
gibt ja niemanden der seiner Sinne mächtig ist, der nicht ohnehin
weis, das BILD lügt. Oder wenigstens schamlos übertreibt. Aber es gibt
Existenzen die es sich zur Lebensaufgabe machen diese Unkorrektheiten
aufzuspüren. Und selbst glauben das sei wichtig. Wem
eigentlich nützen sie?
Klar, mit solchen Wichtigkeiten kann man bei ähnlich gelagerten
Kollegen Preise einheimsen. Die hat er denn ja
auch bekommen. Wie ersichtlich jedoch, das diese Zunft sich zunächst
mal selbst beklatscht. Heute gebe ich dir einen Preis, dafür hackst du
mir morgen keine Augen aus. Man kennt sich.
Nun gibt es natürlich irgendwann ein Loch. Da sitz man an der Tastatur
und knabbert an der Maus. Und blättert nach was die Kollegen,
1,
2, gerade so verzapft haben. Da kann man noch
draufsatteln. Das Thema ist da. Und weil es nichts wichtigeres gibt
und man gern nach unten tritt um an die nächst höhere Tastatur zu
kommen berichtet man noch einmal. Zum Beispiel von
PI. Da kann man
seine Blockwartmentalität voll ausleben. Schaun mer mal
was Nigge so schreibt:
"Freier Hass
auf freie Bürger"
Ihr Glaubensbekenntnis ist kurz und ironisch. Sie schreiben es nicht
als Graffiti an die Wände, sondern in jedes Online-Forum, in jedes
Kommentarfeld, unter jeden Internetartikel. Kaum hat ein Medium wie
„Welt Online” eine Meldung veröffentlicht wie „108 Tote bei
Bombenanschlag auf Benazir Bhutto”, hat schon der Erste kommentiert.
Er schreibt: „Islam ist Frieden”. Dahinter hat er einen
Augenzwinker-Smiley gemacht.
„Islam ist
Frieden”, in der Ironie, mit der der Satz gemeint ist, steckt alles:
Die Uberzeugung, dass der Islam gleichbedeutend ist mit Krieg, Tod und
Verderben, Unterdrückung und Unfreiheit. Die Verachtung gegenüber dem
politischen, gesellschaftlichen und medialen Mainstream, der das nicht
erkennen will und immer noch von Toleranz und Dialog faselt, von
Integration und friedlicher Ko-Existenz träumt. Und eine gewisse, mehr
als klammheimliche Freude an jedem im Namen des Islams begangenen
Attentat irgendwo auf der Welt, das ihnen recht zu geben scheint, je
blutrünstiger und menschenverachtender, desto mehr - und dass vor
allem andere Muslime dem Terror zum Opfer fallen, wird kaum erwähnt,
Mitleid mit denen ist Mangelware.
Ein Lügner wie er im Buche steht. Ein IM und Blockwart ersten Ranges:
Was ist an dem Satz "Islam ist Frieden" ironisch? Woher weiß
Niggemeier, das da klammheimliche Freude ist?
Das
Zentralorgan dieser Kämpfer heißt „Politically
Incorrect” (PI) und ist eines der erfolgreichsten Weblogs in
Deutschland. Es zählt nach eigenen Angaben täglich etwa 10 000 bis 20
000 Besucher. Es nennt sich „proisraelisch” und „proamerikanisch” -
und lehnt doch jeden einzelnen Wert, für den diese pluralistischen
Demokratien eintreten, ab. In der Welt von PI ist man als kleiner,
hasserfüllter Deutscher im Zweifel der bessere Amerikaner als Al Gore
und der aufrechtere Israeli als Amos Oz. Selbst der Kampf gegen den
Klimawandel und die Liebe zu Eisbären gelten in diesen Kreisen als
antiamerikanische und protoislamische Verirrung: Usama Bin Knut!
PI begründet seine eigene Notwendigkeit damit, dass die Medien uns in
einem Akt von Selbstzensur und vorauseilender Unterwerfung vor dem
Islam vitale Informationen vorenthielten. Tag für Tag werden hier
Schreckensmeldungen zusammengetragen: Über Greueltaten in islamischen
Ländern, über Greueltaten von Muslimen in nichtislamischen Ländern,
vor allem aber über die Bereitschaft der westlichen, liberalen
Gesellschaften, dem Islam noch die Zerstörungsarbeit abzunehmen und
sich selbst zu verstümmeln.
Tatsächlich Niggemeier, die offiziellen Parteiorgane, wollte sagen die
WELT, ZEIT, SPIEGEL, FAZ, Zeitungen die ich auch anklicke, berichten
auffallend wenig. Sie werden einem wißbegierigen Bütger wohl etwas
Zusatzinformation gönnen? Oder? Na, also!
Als
Unterwerfungsgeste gilt den PI-Autoren ungefähr alles: Der
Verzicht der meisten Medien darauf, die Mohammed-Karikaturen
abzudrucken,
....
ach,
bitte Nigge, und wo hätte ich sie als wißbegieriger Bürger, nachdem
alle Medien darüber berichtet haben denn sehen dürfen? Oder bleibt
derart Wissen und Information Ihnen vorbehalten?
„Dhimmi”
ist eines von vielen speziellen Schimpfwörtern, mit denen die Anhänger
von PI Andersdenkende verunglimpfen. Als „Dhimmi” werden im Islam
Juden und Christen bezeichnet, die nicht Muslime werden wollen, aber
einen eingeschränkten Rechtsstatus und Schutz des Staates erhalten.
Für PI ist es eine beleidigend gemeinte Kurzformel für alle
Nichtmuslime, die sich freiwillig dem Islam unterwerfen. Alternativ
benutzt man gerne den Begriff des „Gutmenschen”, der bei PI auch als
Synonym für „linke Nazis” gebraucht wird.
Ja, Sie
müssen nun mal damit leben, daß es, im Gegensatz zu Ihnen, Menschen
gibt die eine gewisse Kongruenz zwischen linken und rechten
Ideologien sehen und die den Islam für eine totalitaristische
Ideologie halten. Sie werden es nicht glauben, mein bester Freund, ein
Exiliraner ist, und - fast ist man gesagt zu sagen "natürlich" -, Muslim. Und was sagt der,
als Arzt, mit einem Gespür für Menschlichkeit? Islam ist Diktatur. Da staunste, wat Nigge?
Der oft
erschütternd schlichte Hass auf die Muslime und ihre vermeintlichen
und tatsächlichen Unterstutzer hat so etwas wie einen intellektuellen
Überbau. Es ist das, was Henryk
M. Broder die „Untugend der Toleranz” genannt hat: „Wer heute
die 'Werte der Aufklärung verteidigen will”, sagte er in seiner
Dankesrede zum Ludwig-Börne-Preis, „der muss intolerant sein, der muss
Grenzen ziehen und darauf bestehen, dass sie nicht überschritten
werden.” Er sagte es vor allem unter Bezug auf religiöse Fanatiker und
die Gefahr, sogenannte „Ehrenmorde” mit dem „kulturellen Hintergrund”
der Täter zu verklären. Broders Provokation ist berechtigt und
vermutlich notwendig, auch vor dem Hintergrund von Romuald Karmakars
Film „Hamburger Lektionen” über die Hasspredigten des Imams Mohammed
Fazazi - und Karmakars Schwierigkeiten, überhaupt einen Verleih zu
finden und Kinos, die den Film zeigen wollen.
Was nun? Schleimen Sie sich gerade an Herrn Broder ran oder
kritisieren Sie ihn doch? Entscheiden Sie sich!
„Politically Incorrect” ist so etwas wie der unautorisierte, über die
Stränge schlagende Fanklub von Broder und seinen Kollegen aus dem
Netzwerk „Die Achse des Guten”, nur dass bei PI aus dem provokativen
Gedanken „Intoleranz ist die neue Toleranz” eine Legitimation zum
undifferenzierten Hass wird, der den Döner-Händler an der Ecke mit
ähnlicher Härte trifft wie den islamischen Selbstmordattentäter, den
türkischen Kleinkriminellen, der nicht einmal religiös sein muss,
ebenso wie den Brückenbauer zwischen den Kulturen.
Lassen Sie mal
kurz Ihren Neid auf die kompetenteren und mit mehr Substanz
schreibenden Kollegen der Achse außen vor. Uns hört ja gerade keiner zu. Also,
wären Sie nicht auch gern auf der
Achse? Sehen Sie. Bloß mit Ihren
Charaktereigenschaften dürften Sie da nicht mal Überschriften texten.
Gut
gemeinte Medienregeln wie die, die Nationalität eines Täters bei der
Berichterstattung nicht zu erwähnen, wenn sie nichts zur Sache tut,
lösen bei den PI-Machern und -Lesern das Gegenteil dessen aus, was sie
beabsichtigen: Akribisch suchen sie nach Hinweisen, dass es sich um
Leute handelt, die sie mit scharfer, routinierter Ironie
„Kulturbereicherer” nennen, und beschließen, dass die Nationalität
immer etwas mit der Sache zu tun hat. Und es reicht ihnen nicht, die
Nationalität eines Täters zu wissen: Den Mann, der in Frankfurt einen
Rabbiner angegriffen hat, als Deutschen zu bezeichnen, war zum
Beispiel nach Ansicht von PI grob irreführend, denn dessen Eltern
kamen ja aus Afghanistan. Um es mit der Klarheit eines der
Kommentatoren zu sagen: „Eine Kuh, die im Pferdestall geboren wird,
bleibt eine Kuh.” Andere sprechen deshalb zur Unterscheidung nur von
„Passdeutschen”.
Wenn es denn
angeblich so harmlos ist oder wäre, so unwichtig, so unbedeutend, daß
"Ihre"Medien diese Information unterschlagen müssen, warum tun sie es
dann und setzen sich dem Verdacht der Informationsunterdrückung aus?
Es ist
ein unverhohlen rassistischer Mob, der sich im Kommentarbereich von
„Politically Incorrect” täglich versammelt.
Mit Verlaub Herr
Niggemeier, Sie sind ein Armleuchter. Ich klicke täglich PI an und es
ist mein gutes Recht das zu tun. Ich habe in zahlreichen Ländern
gelebt, drei meiner drei Ehefrauen waren, bzw. sind Äusländerinnen,
wir leben im Ausland und unsere Kinder, 12 und 8 sprechen drei
Sprachen. Was bilden Sie sich eigentlich ein, Sie Fatzke. Wieso gehöre
ich zum Mob und bin rassistisch wenn ich PI lese und auch gelegentlich
kommentiere. Bei Ihnen piepts wohl.
Aber
„Politically Incorrect” will etwas anderes sein als die NPD. Wann
immer die NPD zufällig gegen die gleichen Dinge kämpft, beispielsweise
Moscheen in Deutschland, was häufig vorkommt, empört sich PI darüber,
wie die gute Sache dadurch diskreditiert werde. Dass bei PI keine
Neonazis am Werk seien, könne man schon daran erkennen, erklärt
PI-Gründer Stefan Herre, ein Lehrer und manischer Leserbriefschreiber
aus Bergisch-Gladbach, weil Nazis nicht für Israel seien. Und der
Vorwurf des Rassismus sei schon deshalb absurd, weil der Islam eine
Religion und keine Rasse sei. Vielleicht erklärt das die große
Anziehungskraft von „Politically Incorrect” und einer Vielzahl
kleinerer, aber ähnlicher Seiten: Dass die Gefahr des Islams den
Menschen eine frische, scheinbar anständige Legitimation für alten
Hass liefert. Der Extremismus und die Fremdenfeindlichkeit kommen hier
nicht vom Rand, sondern entschieden aus der Mitte der Gesellschaft.
Jetzt mal ganz
höflich gefragt. Von welchem Hass reden Sie eigentlich, (Sie werden ja
nicht gerade von Ihrem eigenen reden, oder). Wo ist eigentlich für Sie
Amateurfreud die "Mitte der Gesellschaft"? Ich spüre keinen Hass, aber
eine Sorge. Ich habe keine Angst, aber ich mache mir Gedanken. Aber
ich habe ja auch Kinder. Und Sie?
Deshalb
werden bei PI auch Schwule nicht dafür gehasst, dass sie schwul sind.
Bei PI werden Schwule dafür gehasst, dass sie auf diesen ganzen
Multikultischwindel hereinfallen und nicht merken, dass sie an
vorderster Front gegen die angeblich fortschreitende Islamisierung
Europas kämpfen müssten, weil sie zu den Ersten gehören würden, die
dafür nicht nur mit ihrer Freiheit, sondern im Zweifel mit dem Leben
bezahlten. Man hasst die Schwulen quasi zu ihrem eigenen Besten, und
wer sich das nicht vorstellen kann, muss bei PI nur nach dem Namen des
Grünen-Politikers Volker Beck suchen und nachlesen, wie sich die
Kämpfer gegen den Islam genüsslich ausmalen, was mit einem wie ihm in
Iran passieren würde.
Nee, ich für
meinen Teil hasse auch keine Schwulen. Ich hatte sogar einen schwulen
Freund. Aber das sich Schwule heute so wahnsinnig wichtig nehmen und
soviel Wind machen, das darf mich doch stören. Oder darf es das nicht?
Und wenn mein Sohn, jetzt 12, schwul werden würde würde mich das "ein
Stück weit traurig machen". Ja, Nigge, das würde es. Und das Schwule,
um bei Ihrem Jargon zu bleiben, auch nicht gerade einen umwerfenden
Beitrag zur Stabilisierung des Sozialsystems leisten, darf doch
wenigstens gedacht werden. Ich habe ja für mich selbst gesorgt, aber
sie wollen für Ihr kümmerliches Geschreibsel doch mal Rente bekommen.
Oder irre ich mich?
Dieser
Hass, der sich als Kampf gegen den Hass tarnt, die praktisch gelebte
Intoleranz zur Verteidigung der Toleranz, scheint eine große
Anziehungskraft zu haben. Und die Unwahrheiten, die sie verbreitet,
natürlich zur Durchsetzung der Wahrheit, sie ziehen ihre Kreise. Das
Schauermärchen von den englischen Banken, die aus falsch verstandener
Rücksicht auf islamische Gefühle keine Sparschweine mehr verteilen,
war zwar schnell als einer von ungezählten Mythen enttarnt. Nicht
zuletzt dank „Politically Incorrect” fand die Geschichte aber dennoch
weite Verbreitung und ist nicht nur im Internet längst zur Tatsache
mutiert, sondern findet sich auch in den Texten von Henryk M. Broder.
Na, nun
haben Sie ja Herrn Broder doch
noch eins verbraten. Das mit den Schweinchen ist doch nun wirklich ein
alter Hut. Klar das Sie im Feuilleton schreiben, für aktuelle
Nachrichten sind sie offensichtlich zu unbeweglich. Körperlich meine
ich natürlich. "Das
Nebeneinander der Lebensstile bürgt danach für ein
Gesellschaftsmodell, das sich einem Ideal der Zwanglosigkeit nähere.
Bei genauerem Hinsehen zeigt sich allerdings nicht selten, daß die
Toleranz in engen Grenzen bleibt - sie meint vor allem sich selbst und
das, was ihr ähnlich ist."(Lorenz Jäger)
Aber Sie sind nicht
allein. Blüten wie Sie gab es, siehe oben, schon zu Großväters Zeiten.
Um Sie ist mir denn auch nicht Bange. Sondern um die Wahrheit und um
Deutschland. Aber das werden SIE nicht verstehen. Sie journalistischer
Eiferer!
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(Brauner
Text Zitate, gekürzt, abgedruckt
in der deutschen Zeitung, Sonntagsausgabe, FAZ vom Sonntag, 21.
Oktober 2007) Hyperlinks von mir. Dieser Text erschien auch bei
Fakten und Fiktionen,
unserem Freundesblog wurde dort aber auf Betreiben von Herrn
Niggemeier gelöscht. Wir setzen uns mit seinem Text inhaltlich
weitergehend auseinander und verwenden seinen Text als Beispiel für
die üblichen, fast kann man sagen Mode gewordenen Angriffe ähnlicher
Art bei Journalisten mit einer bestimmten politischen Ausrichtung.
Insofern sind die Textübernahmen Zitate. Nachtrag: Flötotto
Niggemeier ist eingeknickt und hat ihn jetzt
Online gestellt |
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