| |
Wir
machen uns täglich schuldig.
Immer noch, oder schon wieder. Sich
dieser Erkenntnis wirklich zu stellen, daran führt, für den
Angehörigen eines Volkes das 5 Millionen Juden ins Gas geschickt hat,
kein Weg vorbei. Als Nachgeborener des Jahrgangs 1949 bis ich nicht
recht schuldig daran, und Sie, wenn Sie nicht wesentlich älter sind,
wahrscheinlich auch nicht. Aber das entlastet nicht. Und, das bringe
ich auch meinen Kindern bei, 62 Jahre später, ein geschärftes
Bewusstsein für das Geschehene sollte uns Deutschen selbstverständlich
sein. Das wir die toten Juden nicht wieder lebendig machen können und
das millionenfache Leid nicht ungeschehen, ist klar. Auch brauchen wir
nicht mit Leidmiene durchs Leben gehen. Aber das wir den lebenden
Juden, denen in unserem Lande, denen, die als Minderheit in anderen
Ländern leben und denen die heute die Bevölkerung Israels sind, eine
besondere Zuwendung und Aufmerksamkeit zukommen lassen sollten
versteht sich für mich, für uns, von selbst. Deshalb erschüttert uns
auch die linke Interpretation einer „Schuldabarbeitung“, die in der
Väter- (Großväter-) Generation nur Verbrecher und Versager sieht,
denen ein „NIE WIEDER“ als Worthülse zur eigenen Positionsbestimmung
und Identitätsfindung dient und die in Israel einen Aggressor sieht.
Die nicht sieht, dass Israel das einzige funktionierende Rechtssystem,
die einzige Demokratie in nahen Osten ist. Das man den bereits
geschundenen und Schwachen beizustehen hat haben wir schon in der
Schule gelernt und wir haben auch gelernt, dass das Recht auf Notwehr
ein elementares Grundrecht ist.
Es ist ein klares Weltbild, dass wir unseren Kindern vermitteln
wollen. Sie sollen lernen was Gerechtigkeit ist und ein Gespür dafür
bekommen wo sie ihre Sympathien ansiedeln sollen. Das diese
Prioritätensetzung in der Erziehung diametral ist zu dem was linke
Gutmenschen sehen und ihren Kindern beibringen ist offensichtlich. Wir
versuchen unsere Kinder lebensfest zu machen, ihnen beizubringen, dass
sie auf sich selbst achten und, wenn möglich, nicht nach Fremdhilfe
fragen sollen. Das es unabdingbar ist, dass sie ihr Schicksal selbst
in die Hand nehmen, sich selbst vertrauen, sich nicht alimentieren
lassen. Sie motiviert sind etwas aus sich und ihrem Leben zu machen.
Palästinenser sind da kein gutes Beispiel. Ein Bevölkerung die
nie gelernt hat etwas für sich selbst zu tun, die seit Generationen
alimentiert wird und weiter auf Alimentierung hofft, die nie gelernt
hat, was man unter dem Wort „Kompromiss“ zu verstehen hat und was
Miteinander und Vergebung heißt. Wo die Grenzen der Aggression sind
und wie der Wille zu formen ist sein Land konstruktiv selbst zu
gestalten. Palästinenser haben in den letzten Jahrzehnten Milliarden
an Aufbauhilfe bekommen. Nichts, nichts von dem Geld haben sie dazu
verwendet um aus ihrem Areal einen blühenden Garten zu machen. Sie
haben das Geld für Mord und Totschlag verwendet, für Waffen,
Kassam-Raketen und Zerstörung.
Jede andere Nation hätte aus dieser Art Marshallplan etwas gemacht.
Wir Deutschen haben Fremdhilfe als Hilfe zur Selbsthilfe begriffen und
eine beneidenswerte Infrastruktur aufgebaut. Andere kriegszerstörte
Länder haben eine motivierte Bevölkerung gehabt und ihre ZUKUNFT
gestaltet. Die Nationen, die daran gehindert wurden den Marshallplan
annehmen zu dürfen, haben desaströse wirtschaftliche Bedingungen unter
dem Kommunismus gehabt, dennoch waren ihre Bevölkerungen nicht latent
destruktiv. Und kaum hatten sie die kommunistischen Höllenhunde mit
einem kräftigen Fußstritt in die Vergangenheit befördert haben sie ihr
Länder hoch motiviert in die Moderne überführt. Jeder Einzelne.
Nicht so die Palästinenser. Sie haben nie gelernt Verantwortung zu
übernehmen, etwas Konstruktives zu machen, sich für eine nachbarliches
(und wirtschaftlich prosperierendes) Miteinander einzusetzen. Sie
bekommen von ihren linken Geistesbrüdern in Europa, den Sozis, mentale
und finanzielle Unterstützung zuhauf. Das dies auch Ausdruck eines
latenten Antisemitismus ist, ist offensichtlich und kann nur von
Blinden bestritten werden. Natürlich heißt das nicht Antisemitismus,
den das ist ein zum Schutzschild verkommener Kampfbegriff mit dem
politische Gegner immer platt gebügelt werden können. Er gleicht der
venezianischen Karnevalsmaske hinter der man sich so fabelhaft
verstecken kann.
Und so verteilen sie, die europäischen Sozialdemokraten, Grünen,
Linken, Sozis, das Geld, das europäische Bürger erwirtschaftet haben
und das ihnen via Steuerforderung abgenommen wurde und alimentieren
damit Aggressoren. Palästinenser. Sie geben unser sauer verdientes
Geld diesen Palästinensern. Und die gründen damit keine
Hightechfirmen, betreiben keine Medizinforschung, verbessern nicht
ihre Infrastruktur, ihre Krankenhäuser, ihre Schulen. Sie kaufen
Waffen, bezahlen (angeblich) Renten irgendwelcher Staatsbeamter und
finanzieren insgesamt ihre Aggressivität gegen Israel.
"Wir sind
keine Bürger mehr, wir sind Untertanen, bloße Zuschauer am Schicksal,
das andere für uns gewählt haben. Wir sind nur dann Bürger, wenn wir
echten Einfluss darauf haben, wie unsere Steuergelder ausgegeben
werden. Wir sind Untertanen, wenn wir die Steuern einfach nur
bezahlen, während andere entscheiden, was mit diesem Geld gemacht
wird. "(Robert Spencer)
Sicher, auch Israel hat Zuschüsse erhalten. Besonders und vor allem
von FREUNDEN aus aller Welt. Aber Israelis haben was daraus gemacht.
Sie sind führend in Medizintechnik. Traumatologie, Satelliten und
Computertechnik. Sie haben eine hoch entwickelten Landwirtschaft, eine
anständige Verteidigungsarmee. Eine exzellente Infrastruktur.
Wir machen uns täglich schuldig. Immer noch. 62 Jahre nach dem Krieg
finanzieren wir, ja SIE auch, Palästinensern ihre
Kassam-Raketen. Davon feuern sie dann 60 Stück pro Woche nach
Israel. Und wir schweigen, wenn Linke und ihre Erfüllungsgehilfen in
den Medien, Israel einen Aggressor nennen.
Dabei ist ein elementares Grundrecht sich in Notwehr angemessen zu
verteidigen. Und so, wie sich Israel gegen
pälestinensiche Aggressoren verteidigt, verteidigen muß, sollten wir
uns gegen eine europäische Politikerkaste verteidigen, denen unser
individuelles Gewissen scheißegal ist und die unsere Geld an ihre
Sympatisanten verteilt.
|
|