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Frankreichs Premier Fillon sieht Staat als
"bankrott"
Wenn Schadenfreude entschuldbar ist,
weil sie menschlich ist, dann bin ich jetzt entschuldigt. Aber ich
habe es seit Jahren kommen sehen. Es war glasklar. Es war ablesbar.
Und es ist erst die Spitze eines Eisberges.
Nur sollten „offizielle Deutsche“ sich jeder Schadenfreude enthalten.
Denn das was so ungewöhnlich klar und spätoffen den Lippen eines
französischen Politikers entfleucht, müsste, wenn wir über bessere und
ehrlichere Politiker verfügen würden, bei uns täglich dreimal,
mindestens, eingestanden werden. Wird aber nicht. Stattdessen träumen
die Menschen weiter von einem fürsorglichen Staatssozialismus, der
alle und jeden alimentiert. Und Verbrecher und Terroristen wie
Lafontaine säuseln den Leuten auch noch Lügen in die Ohren.
Und die Ossis? Laut Umfrage hatte die DDR wirklich
viele positive Seiten, ja und war ja auch in ihrer „sozialen
Wärme“ menschlicher. Great!
Wir haben es nicht besser verdient. Wer fordert ohne nachzudenken und
wer Väter (Politiker) hat die unpädagogischerweise nicht NEIN sagen
können, hat, wenn er in die Jahre kommt und erwachsen wird
(Deutschland), die schlechte Erziehung auszubaden.
Ach ja, und das war’s was Fillon sagte:
Paris (AFP) - Frankreichs
Premierminister François Fillon hat vor Subventionen fordernden Bauern
eine Art Offenbarungseid zur Lage der Staatsfinanzen abgelegt. "Ich
stehe an der Spitze eines Staates, der bankrott ist", sagte Fillon am
Freitag auf der Mittelmeerinsel Korsika vor Bauernvertretern. "Ich
stehe an der Spitze eines Staates, der seit 15 Jahren ein chronisches
Defizit aufweist, ich stehe an der Spitze eines Staates, der seit 25
Jahren niemals einen ausgeglichenen Haushalt vorgelegt hat." Da sei
kein Raum für Forderungen nach mehr Hilfen.
(Source) |
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