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Konsequente
klare Erziehung?
3 Tage war der
Robin krank. Jetzt bloggt er wieder. Gott sei Dank: Und liest, zum
Beispiel in alten
Tagesspiegel. Als oller Berliner muss man sich so was von Zeit
zu Zeit antun.
Heute: Justizsenatorin sagt jungen Gewalttätern den Kampf an
Na, das lässt hoffen. Doch der Bericht Von Katja Füchsel und Lars v.
Törne gibt lediglich eine Zusammenfassung der Vorhaben der
Berliner Justizsenatorin wieder. Kritische Kommentare oder wenigstens
Anmerkungen gibt es nicht. Es bleibt unverständlich wieso an den
wenigen Zeilen gleich 2 Lohnschreiber werkeln.
Was also hat die Senatorin vor:
„Ab sofort soll für jeden Jugendlichen, der mehr als fünf Mal
zugeschlagen oder andere beraubt hat, ein Staatsanwalt zuständig sein,
wie Justizsenatorin Gisela von der Aue im Gespräch mit dem
Tagesspiegel ankündigt. Diese Jugendlichen gelten als
„Schwellentäter“…“
Ach Du meine Güte. Die Frau hat selbst 3 Kinder. So sieht Ihre
Erziehung zuhause also aus. Wenn sie ihren Kindern etwas
verbietet, und dieses Verbot wird übertreten, hat das keine
Konsequenzen. Nicht beim ersten Mal. Nicht beim zweiten Mal. Nicht
beim dritten Mal Nicht beim vierten Mal. Nicht beim fünften Mal. Erst
jetzt, beim sechsten Mal, legt sie eine härtere Gangart ein.
Mit anderen Worten die Schwellentäter, Intensivtäter
sind sie ja erst ab dem sechsten Mal, dürfen erst fünf Mal so richtig
zuschlagen. Da haben sie die Schwelle noch nicht überschritten. Wie
ernst nimmt ein Jugendlicher einen Erwachsenen, oder die Regeln
der Erwachsenen, wenn er ihnen 5 Mal auf der Nase rumtanzen darf?
Eine Erziehung die derart inkonsequent ist, hat nicht das Recht
sich Erziehung zu nennen.
„Rund 80 Prozent der
jugendlichen Serientäter sind nichtdeutscher Herkunft: Araber stellen
die größte Gruppe, gefolgt von Türken.“
Sollte es sie jemals gewundert haben, dass bestimmte Gruppen
wohlfahrtsabhängiger Migranten uns in unserem
Haus nicht ernst nehmen, hier haben sie die Antwort. Politiker, wie
Gisela von der Aue sind selbst Kinder einer Phase in der
deutschen Geschichte, als Primärtugenden wie Gehorsam,
Ordnung, Fleiß und Pünktlichkeit lächerlich gemacht und für
nachrangig erklärt wurden. Nun, da sich (wie zu erwarten)
herausstellt, dass diese Tugend nicht ganz so wertlos sind,
erweisen sich die Anhänger dieser Einstellung als unfähig einen
Schritt zurück zu tun und diese Selbstverständlichkeiten, ohne die
keine Gesellschaft, egal wie ausgerichtet, dauerhaft überleben kann,
wieder zu beleben. Nein, es wäre kein Schritt zurück.
Es wäre ein Schritt vorwärts.
Wie auch immer, es bleibt die
grundsätzliche Überlegung, wie aus derart verzogenen Rüpeln, dereinst
deutsche Staatsbürger werden können, die auch noch ihren
Beitrag als Steuerzahler zum Sozialsysteme leisten sollen. Aber
natürlich ist diese Frage eigentlich müßig. Denn es wird in
absehbarer Zeit ohnehin kein Sozialsystem mehr geben. Und keinen
Topf aus dem irgendjemand, und unintegrierte Rüpel schon gar nicht,
noch irgendetwas entnehmen können. Das allerdings ist nicht nur
die Schuld der Migranten. Es ist eher die Schuld der linksliberalen
Politikerkaste, die mit dem erarbeiteten Volksvermögen so verfuhr
wie ihre Ideologie es ihnen vorgibt:
Verantwortungslos! |
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