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Saddam
Fidel Beck
Als ich im Sommer 3 Monate
in Europa war habe ich natürlich Heimatgefühle bekommen.
Ich habe mich erfreut an der Natur des Schwarzwaldes, der
Schönheit des
Rheins, den deutschen
Schlössern und Burgen. An
den sauberen Straßen, den gerade ausgerichteten Schildern und
dem üppigen Warenangebot. Für mich ist es immer nur ein
Wiedererkennen, für meine Kinder immer noch eine Art
Ersterlebnis. Denn die Zeiten zwischen den Reisen kommen den
Kindern länger vor als uns Erwachsenen. So ist den auch meine
Hauptmotivation das Deutschland, das ich kenne, meinen Kinder im
Alter von
11 und 7 zu zeigen. Bevor es sich verändert. Es wird
mir jedes Mal klarer, dass ich mich da beeilen muss, denn
Deutschland verändert sich rasanter als ich älter werde. Mit
andere Worten, nicht mein Älterwerden ist das Problem, das
Problem ist Deutschland. Nicht Deutschland in seiner
geografischen Formation, sondern Deutschland wie es sich
politisch verändert präsentiert. Mir erscheinen diese
Veränderungen bei jedem Besuch negativer, und das was uns
deutsche Politiker als Fortschritt verkaufen, erscheint mir als
Rückschritt. Aber – wir sind eine Demokratie. Und da die
Migranten noch gar nicht alle wählen können oder wollen, können
wir diese Veränderungen auch niemandem in die Schuhe schieben.
Die Deutschen sind (noch) für dieses Land verantwortlich und sie
wollen es nicht besser haben. So werden sie bekommen, was sie
verdienen. Wieder einmal.
Denn die Deutschen folgen, nach wie vor, Rattenfängern,
Scharlatanen, Worthülsenverbreitern, Betrügern und kriminellen
Gaunern. Sie haben nichts gelernt, nichts aus der Vergangenheit
und nichts von der Gegenwart. Sie reisen zwar in aller Herren
Länder, aber weil sie dort auf der Matte liegen und sich sonnen,
abends auf Ballermann machen oder RTL schauen, erfahren sie
nichts von diesen Ländern und nichts über die Sachen die dort
bereits schief gelaufen sind. So nehmen sie außer Sonnenbräune
nichts mit nach Hause, keine Erfahrung, keine Visionen, keine
Perspektiven. Zu Hause schauen sie wieder in die Röhre und wenn
ihnen solche
Vollpfosten wie SPD-Chef Kurt Beck mehr
fürsorgenden Staat versprechen freuen sie sich und klatschen
erst mal. Sie stellen keine Nachfragen und überlegen sich keine
Alternativen.

Als ich meine/unsere Kinder haben wollte hatte ich hehre
Vorstellungen von Erziehung. Ich wollte die ihnen assistierende
Hand sein beim Weg ins Leben. Ich wollte ihnen eine gute
Erziehung geben, sie kritikfähig machen, flexibel, fähig zu
unkonventionellen Problemlösungen und sie so auf die Zukunft
vorbereiten. Und ich mache das. Täglich. Aber nicht in
Deutschland. Nicht, das ich mir von irgendeinem deutschen
Politiker, irgendeiner deutschen Partei in diesem, meinem
Anliegen meine Kinder zu zukunftsfähigen Bürgern zu erziehen, je
Anerkennung, geschweige denn Unterstützung erhofft hätte. Habe
ich nicht, denn die Natur hatte mich ja mit Augen zum Lesen,
Ohren zum Hören und einem Kopf zum Denken ausgestattet und da
konnte ich schon zu meiner Jugendzeit genau das hören was ich
auch noch jetzt zu hören bekomme. Und das war nie ermutigend.
Aber es war noch einigermassen erträglich und die Lufthoheit
über den Kinderbetten war noch weit gehend frei.
Aber jetzt würde ich meinen Kindern raten, wenn wir Kurt Beck
beim Sonntagmorgenspaziergang treffen würden, ihre gute
Erziehung für 5 Minuten außer Kraft zu setzen und ihm ordentlich
gegen die Schienbeine zu treten. (Der Hintern ist für die
Kleinen noch zu hoch). Und wenn wir Frau von der Leyen treffen
in den Hintern zu kneifen bis er blau wird. (Der ist nicht zu
hoch).
Denn:
Deutschland, ich habe fertig!
Wir werden also nicht zurückkehren. Nicht
in ein Land, dass engagierte Eltern so demotiviert sich um ihre
Kinder selbst zu kümmern. Sollen die in Deutschland bleiben, die
ohnehin eine staatliche Gouvernante brauchen, die sich um die
Aufzucht ihrer Bälger, und es sind Bälger die Kurt Beck im Kopf
hat und keine Kinder, sowieso nie kümmern wollten. Die, die sich
keine Gedanken darüber machen wie ihre Kinder auf Generationen
verschuldet werden um diese staatliche Rundumfürsorge zu
bezahlen. Die, die ihre Kinder in Ganztagskindergärten abgeben,
wie ich meinen Mantel im Theater. Allerdings, dass ich darauf
achte das die Garderobiere einen Bügel nimmt und meinen Mantel
pfleglich behandelt. Die, die glauben oder es hinnehmen, daß
staatsbezahlte Kräfte ihre Kinder indoktrinieren und zu
noch
mehr Unselbstständigkeit erziehen. Würde eine Kindergartentante
etwas gegen ihren Arbeitgeber sagen? Ihren Job riskieren und die
Kinder zur Kritik erziehen. Ganztagsaufbewahranstalten. Man
kauft die Eltern. Der Staat kauft seine Bürger mit ihren
Steuergeldern. Um sie von Verantwortung freizustellen und um den
Eltern finanzielle Freiräume zu verschaffen. Denn machen wie uns
nichts vor. Für das Eingesparrte bei der versprochenen
kostenlosen Ganztagsbox werden Zigaretten gekauft, die neuste,
unverzichtbare Playstation oder eben der Wagen oder Zweitwagen
finanziert.

100 000 neue Arbeitsplätze verspricht der Betrüger Beck. 100 000
Mal mehr Menschen die mit Ihren Kindern im Grunde nichts zu
schaffen haben, die da morgens auftauchen, fremde Kinder
beschäftigen, nicht erziehen, um am Monatsende was auf dem Konto
zu haben. 100 000 Mal selbst nicht richtig erzogene,
umgeschulte, bereits ebenfalls in Abhängigkeit aufgewachsene
Betreuer, die von Pädagogik und der Führung junger Menschen
soviel Ahnung haben wir die Kuh vom Tanzen. Genau die Richtigen,
für die Proletarierbrut, die ungewünschten Bälger, die Bastarde,
die PC-Addicteten, die Kurt Beck zu SPD-Wählern erziehen lassen
will. Es sind die richtigen Bewahrer für die Gören in Kurt Becks
Kopf, aber doch nicht für ihre Kinder, oder? Etwas mehr Anspruch
sollten sie schon haben!
Das was die Nazis versucht, was nach 12 Jahren in die Hose ging
und wo die letzten begeisterten Jugendlichen irgendwelche
unwichtigen Brücken verteidigten, haben Nachkriegspolitiker
geschafft. Was Fidel Castro und Saddam
Hussein abkupferten und wüfür sie sich begeisterten. Die
Fixierung auf den Staat, die Abhängigkeit von
seinen Entscheidungen, seine in die Familie eingreifende
Rundumfürsorge würde heute noch jeden NS-Volksplaner begeistert
aufjubeln lassen. Aber Kurt Beck, und er steht stellvertretend
für Politiker in allen Parteien,. ist ein gewissenloser Lügner.
Mit diesen „sozialpolitischen Wohltaten“ dient er niemandem.
Vielleicht von Verwahrlosung bedrohten Bälgern, aber nicht
Kindern und zukünftigen Staatsbürgern. Kurt Beck ist genau so
alt wie ich. Er wird die Folgen seiner verantwortungslosen
Forderungen und Versprechungen nicht bezahlen müssen. Als
jemand, der aus dem von anderen erarbeiteten Steueraufkommen
lebt, schon gar nicht. Aber seine Kinder und meine Kinder werden
dafür gerade stehen.
Und wo in der Geschichte der Menschheit hat man Schuldner schon
mal aus der Pflicht entlassen? Hoffen wir das der Sozialstaat
zusammenbricht, aber schnell, um nicht noch größere Last auf die
Schultern unserer Kinder zu laden.
Ich werde dafür Sorge tragen, dass meine Kinder nicht zu denen
gehören, die den Offenbarungseid leisten müssen.
SPIEGEL
WELT
SPD
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