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Adolfinedschad
braucht Israel

Offensichtlich brauchen Menschen Menschen. Sie brauchen sie um zu
lieben, Kinder zu zeugen, Freundschaften zu entwickeln und zu
pflegen. Sie brauchen sie um sie missbrauchen zu können, Soldaten
aus ihnen zu machen, Ihnen Steuer abzupressen oder GEZ-Gebühren zu
kassieren.
Und sie
brauchen sie um sie zu funktionalisieren und ein Feindbild
aufbauen zu können. Die Römer brauchten Jesus und später
die Christen. Die Rednecks brauchen Nigger um ihren eigenen
geringen Wert erhöhen zu können und das Gefühl zu haben, dass da
noch welche „unter“ ihnen sind. Und Adolf Hitler brauchte
die Juden.
Die
Neonazis, die Dumpfen, brauchen den jüdischen Menschen als
Feindbild um ihre Minderwertigkeitskomplexe ausleben, und um einen
Grund zu haben mit Baseballkeulen durch die Gegend laufen zu
können. Die intelligenteren Nazis, nennen wir mal Horst Maler,
brauchen sie um von Vierten Reichen zu fantasieren in denen Juden
endgültig keinen Platz hätten.
Und
Mahmoud Adolfinedschad braucht sie gleich mehrfach. Dringend.
Um von innenpolitischen Schwierigkeiten ablenken zu können, als
Kitt um islamische Strömungen zu einen und sich vor den mächtigen
Mullahs zu profilieren, und als Feindbild, als Ziel, für die
Minderwertigkeitskomplexe der islamischen Welt.
So hat
jeder seine Gründe. Auch in Deutschland. Und nicht nur „rechts“.
Ehrhardt Arendt,
beispielsweise, hat sie, um sein Pälastinaportal-Webpage am laufen
zu halten, weil seine „Kunst“ ihn nicht ausfüllt und er Handys
verkaufen möchte. Heidemarie Wieczorek-Zeul braucht sie, um
im Fernsehen erklären zu können, warum sie doch die Palästinenser
unterstützenswerter findet. Und Noam Chomsky braucht sie
auch, um denen, die ihm offenen Mundes lauschen, erklären zu
können, warum er der „bessere“ Jude ist.
Man kann
viele finden, Neider, Komplektiker, „Friendensbewegte“, die sich
einreihen in den Kreis derjenigen die gegen lebende Juden in
Israel etwas vorbringen können. Die heimlich bedauern, dass Juden
und ihr Staat immer noch ein Problem sind. Nicht nur die 1
Milliarde muslimische Dummköpfe die, mangels der Fähigkeit selbst
denken und nachdenken zu können, heute den Jerusalemtag feiern und
unfähig sind ihre Nachbarn zu akzeptieren. Die krank sind vor
Neid, ob der wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und
militärischen Erfolge dieses Winziglandes von der Größe Hessens.
Die nicht sehen wollen, dass in ihrer Mitte, gleich einer Blume im
Unkrauthaufen, das einzige funktionierende Rechtssystem existiert.
Und die sich im Krankheitsfalle doch zu gerne dort behandeln
lassen.

Die
Bewunderung die man Ahmadinedschad entgegenbringt, hier verraten
Rechte und Linke unfreiwillig wie nah sie doch beieinander
sind, erstaunt nicht. Hier haben sie ihr stellvertretendes
Sprachrohr gefunden, hier ist ein Adolf, der das sagt was
sie denken und der sich um die politische Korrektheit nicht
schert, der sie sich doch verpflichtet fühlen. Sie brauchen ihn,
wie sie die Juden brauchen um sich selbst erhöhen zu können.
Was
wäre, wenn es plötzlich Juden und Israel nicht mehr gäbe? Wen,
bitte wen könnte man sich vorknöpfen? Die Juden und ihr Staat
sind für diese Leute durch nichts zu ersetzen.
Deshalb,
und nur deshalb, entdeckt man auch seine Sympathien für den Islam.
Und alle diese Appeaser und betulichen Gutmenschen, die an den
Juden verzweifeln, das Existenzrecht Israels anzweifeln, werden
denn auch ganz schnell richtig dolle böse wenn man den Islam
zweifelhaft findet. Da können sie ganz schnell mit Modeworten
werfen: Rassist, Nazi, Antisemit, Islamhasser.
Die
Veränderung der Realität beginnt mit der Veränderung der Sprache.
Man ist
nicht zwangsläufig ein Rassist wenn man die Negativseiten einer
Ideologie aufzeigt. Wir alle wissen, dass es säkularisierte und
gebildete Muslime gibt die sich hervorragend in unsere
Gesellschaften integriert haben. Ich selbst bin mit Iranern
befreundet, die kopfschüttelnd und fassungslos das Geschehen
beobachten und kommentieren. Die Allah als innere Stütze annehmen,
wie es ja auch viele Christen gibt, die Gott als innere Stütze
brauchen.
Gegen diese moderaten Muslime ist auf Rebellog noch nie
etwas gesagt worden. Das was uns antreibt ist eine verbale
Gegenwehr gegen eine geistige Landnahme und gegen den Versuch
einer Bewusstseinsveränderung durch eine freiheitsfeindliche
Ideologie. Wir wollen eine freiheitliche Zukunft für unsere
Kinder.
Juden haben nie in diesem Umfang und mit dieser Aggressivität
versucht europäische Gesellschaften zu verändern. Sie haben
allerdings, durch ihren Fleiss und ihre Erfolge, Neid auf sich
gezogen und damit die Neider letztlich als charakterlich defekt
entlarvt.
Es gibt, wie wir oben gesehen, zunehmend wieder Dumpfbacken und
Neider in Europa, und eben nicht nur im Iran, Saudi-Arabien oder
bei den Palästinensern, die gerne ihre Komplexe ausleben möchten
und das auch tun. Gegen die haben wir uns zur Wehr zu setzen.
Alle! Mit der von Ralph Giordano
kürzlich angemahnten Zivilcourage.
Aber wir
wehren uns eben auch, und zurecht, gegen Menschen, muslimische
Menschen, die ihren Kindern schon im Kleinkindalter
beibringen das Juden Schweine sind. Und ich habe noch von
keiner der Muslimorganisationen auf europäischem Boden,
ernsthafte Versuche gesehen, derlei menschenverachtende
Sichtweisen zu verurteilen und bei den Mitgliedern einen
Erziehungsprozess in Gang zu setzen.
Deshalb gehen mir auch die linken Entschuldiger und Appeaser so
gegen den Strich. Weil sie, bewusst oder unbewusst, dieses fast
allen Muslims inhärente negative Bild von Juden unterstützen. Und
weil sie, als Offizielle, als Vertreter der Europäischen Union,
sowenig Rückrat haben einem Adolfinedschad nachdrücklich entgegen
zutreten und zu sagen:
„So
nicht!“
Wären
diese Schwächlinge denn Adolf Hitler entgegengetreten?
Wir bekunden an diesem Jerusalemtag unsere uneingeschränkte
Solidarität mit Israel und seinen Bewohnern. Schalom!
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