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Endlich - Polit-Tränen müssen putzen gehen

Würden Sie diese Tränen als Putzfrauen
beschäftigen? Ich nicht. Die Frage stellt sich so nicht, meinen Sie? Warten Sie
mal ab und lassen Sie uns gemeinsam einen Blick in die Zukunft werfen. Sagen wir
in das Jahr 2011. Das ist nicht weit weg, aber das folgende Szenario ist recht
realistisch:
Alle drei Tussies sind arbeitslos. Wieso? Dazu kommen wir gleich. Also bisher
haben sie jedenfalls recht gut gelebt und mitgeholfen die bundesdeutsche Karre
in den Sand zu fahren. Insofern stehen sie hier stellvertretend für alle anderen
Politpfeifen, oder wenn wir uns einer besseren Sprache bedienen wollen,
systemverändernde Enteignerklasse. Ersparen Sie mir alle aufzuzählen die
Ströbeles, Blüms, Eichels, Trittins, Sommers, Engelen-Kläffers, die
Münteferings, Lafontaines, etc., etc. pp. Alle diejenigen die von dem
erarbeiteten Einkommen und den Ersparnissen dreier Generationen via Enteignung
hervorragend gelebt haben. Die Volksvermögen sinnlos verbraten
und Rücklagen grundlos verjubelt haben. Jetzt also, 2011, ist Schluss mit lustig. Die Tussies
auf dem Bild stehen in der Schlange der Arbeitslosen, ganz hinten,
erfreulicherweise noch hinter den türkischen Putzfrauen, deren Kopftücher sie
früher gerne trugen um multikultikompatibel zu wirken. Und die uns halfen uns in
die Mitte unserer muslimischen Nachbarn zu integrieren.
Sie stehen schon tagelang und warten auf den Putzjob, aber die Konkurrenz ist
groß, Millionen gehen jetzt putzen. Heidemarie Wieczorek-Zeul hatte sich
zwischenzeitlich schon um einen Jo als Pornomodell beworben, rote Haare kommen
da immer gut, aber der Produzent, ein ehemaliger CSU-Mann, war es, ääh, ääh,
Stoiber (?), hat abgewinkt: Heidi Rot, so ihr anvisierter Pornoname, wollte
nicht mit einem israelischen Darsteller auf die Matte. Jetzt will sie doch
lieber putzen.
Antje Vollmer wollte, aus Not natürlich und weil der Magen knurrte, im
christlichen Eros-Center von Nesselwang anfangen und dort für eine deutsche
Musikquote sorgen. Aber die polnischen und russischen Nutten wollten lieber
Hip-Hop und Rap hören, außerdem natürlich lieber heimische Sehnsuchtsschnulzen.
Immerhin haben ihr die Mädels einen Putzeimer geschenkt.
Und uns Claudia? Immer noch solo, wollte unbedingt in eine Lesbische- oder
Schwulenputztruppe. Aber die Lesben nahmen sie nicht für voll und mobbten und
bei den Schwulenputzern waren einige arabische Schwuchteln und die schickten sie
zurück zum heimischen Herd. Das war nicht fair, denn Claudia hat nur essen gehen
gelernt. Jetzt ist sie die Letzte in der Schlange und hofft, dass noch die
kryptokommunistische Verteilungsschlampe Ulla Schmidt hinter
ihr auftaucht.
Wie konnte es soweit kommen. Wenn Sie das alles für einen Joke oder einen
launigen Anfall meinerseits halten sind sie schief gewickelt. Ich kann mich
einer gewissen Schadenfreude nicht erwehren, ja ich schäme mich deswegen nicht
einmal. Alles war vorhersehbar. Wir befinden uns im Jahre 2011 (kann ja auch
2010 sein oder 2012, ganz genau kann ich das auch nicht sagen…)
Die Bundesrepublik Deutschland ist bankrott. Staatsbankrott. Die „Damen“
haben, wie ihre Kollegen von der grün-roten Fraktion und die
Sesseldrücker der schwarzen Riege, an diesem Bankrott mitgewirkt und
weder sich selbst, noch die ihnen vertrauenden Wähler auf das absehbare
Desaster vorbereitet. Sie haben ihr Herrschaftswissen nicht zum Wohle des Volkes
eingesetzt, sondern wissentlich an der sozialistischen Enteignung und dem
Zusammenbruch des Weltfinanzsystems mitgewirkt.
Jetzt, 2011, befinden wir uns auf der Wirtschaftsstufe des beginnenden 20.
Jahrhunderts. Alle Sozialsysteme sind zusammengebrochen, der Staat ist
Pleite und kann seine Beamten, Politiker und Parlamentarier nicht mehr bezahlen.
Auch das Rechtssystem funktioniert nicht mehr, Richter können nicht entlohnt,
Gerichtsgebäude nicht unterhalten werden. Zunächst wurde in einem
Notbewirtschaftungssystem versucht Empfängergruppen, also Rentner, Arbeitslose,
Sozialhilfeempfänger mit Bezugsscheinen, ähnlich den Lebensmittelkarten nach
1945, über Wasser zu halten. Doch inzwischen sind auch Rohstoffe wie Papier,
Holz, Kohle und Öl aufgebraucht, Kredite sind auf dem nationalen und
internationalen Markt nicht mehr zu bekommen. Unseren westlichen Nachbarn geht
es ähnlich schlecht. Unsere amerikanischen Freunde, total überschuldet, weil
seit Jahren auf Pump gelebt, - und natürlich überrascht, weil chronisch
uninformiert, trifft es besonders hart. (Allerdings haben sie
die besten Chancen sich aus dem Sumpf zu ziehen, den hier ist immer noch
Pioniergeist, Unkonventionalität und Staatsferne zu finden. Europäer, zumal
Deutsche werden der Verlust ihrer geliebten Obrigkeit schmerzlicher vermissen.)
Die östlichen Nachbarn trifft es weit schlimmer,
allerdings sind dort Mangeljahre in frischerer Erinnerung, insofern die
Überlebenstechniken erprobter.
Sämtliche Versicherungssysteme, staatliche, wie private, sind zum erliegen
gekommen, es können keine Beiträge bezahlt werden, die Kassen sind leer,
Auszahlungen erfolgen nicht mehr. Alle Ansprüche mangels Masse außer Kraft
gesetzt. Es gibt null Steueraufkommen. Der Staat hat jede Legitimation
verloren überhaupt Steuern zu erheben und ist unfähig sie einzutreiben.
Jeder behält was er noch hat. Geld ist wertlos, Sachwerte dienen im Tauschhandel
zum Erwerb des Nötigsten.
Da es kein Steueraufkommen mehr gibt, die Kassen restlos leer und geplündert
sind, ist die Klasse der politischen Beamten, der Parlamentarier, der Politiker,
der Eurokraten, der Umverteiler und Bürokraten endlich einkommenslos.
Statt über Erbsengrößen nachzudenken sind sie jetzt froh überhaupt eine Erbse
auf dem Teller zu haben. Roth, Vollmer, Wieczorek-Zeul und Konsorten verdingen
sich für 12 Cent die Stunde. Ihre Diätenansprüche sind das Papier nicht wert auf
dem sie gedruckt sind. Auch die Klasse der staatsbeschäftigten
Pseudowissenschaftler, die sich in den letzten Jahrzehnten mit immer neuen
Untersuchungen, nutzlosen Analysen und frei erfundenen Forschungsaufgaben selbst
befriedigte, ihren politischen Freunden zugearbeitet und auf Steuerzahlers
Kosten finanziert hat, ist entlassen worden. Sie haben es besonders schwer,
denn ihre „wissenschaftlichen“ Arbeiten und ihre staatsfinanzierten
Forschungsprogramme erweisen sich als wertlose Makulatur.
Die Versorgungslage ist katastrophal. Es regiert die nackte Gewalt, die
Kriminalität ist um 800 Prozent gestiegen. Roth, Vollmer, Wieczorek-Zeul können
nur deshalb in ihrer Putzschlange stehen, weil ihre erotische Ausstrahlung gegen
Null geht, und es Masochismus wäre sie zu überfallen. Ansonsten kann man sich
nur noch in Gruppen auf die Straße wagen. Die Städte sind Schlachtfelder im
Überlebenskampf. Glücklich derjenige der auf dem Lande wohnt und seine
Datscha mit Tomaten und Kartoffeln hat. Unsere handyverwöhnten
Vieltelefonierer gehen Stunden um eine Nachricht zu überbringen, die
Telefongesellschaften sind Pleite. Öffentliche Verkehrsmittel fahren nur selten,
die Straßen sind, wegen Benzinmangels leer, Fahrradbesitzer sind Könige. All die
feinen Mercedes und BMW stehen nutzlos rum. Gepflegter Schrott. Es wird Jahre
dauern bevor sie wieder rollen. Auch Fragen ob mit oder ohne Klimaanlage, mit
oder ohne GPS oder ob Schwarz oder lieber
Anthrazit, haben sich auf Dekaden erledigt.
Es gibt keine Energieversorgung, nur stundenweise Strom, das belächelte
Nordkorea wird Partner im Leiden. Unsere Fürsorglichkeit für Afrika kommt
zum erliegen, schwarzes wird dort noch schwärzer. Und die uferlos
verplemperten Hilfsgelder für Hamas, Palis und alle Handaufhalter,
deren Wohlverhalten wir uns hofften zu erkaufen ohne je eine wirkliche
Gegenleistung zu verlangen, wurden eingestellt. Etwas Gutes hat sogar die
Krise.
Ich weiß, Sie halten das für ein Schreckensszenario aus einem
Scince-Fiction-Film, eine Story von einem anderen Planeten. Es ist Ihnen
entgangen, dass unsere Währungen keinen Gegenwert mehr hatten, Sie haben
verdrängt, dass Nixon 1973 die Bindung an den Goldstandard vollständig
aufgehoben hat und das eine amerikanische Zentralbank, das Federal Reserve
System, seit fast 100 Jahren die Finanz- und Geldströme nicht nur der USA,
sondern letztlich der ganzen Welt leitet oder beeinflusst. Sie haben sich an der
Reisefreiheit erfreut und der Annehmlichkeit bei Reisen innerhalb Europas nicht
umtauschen zu müssen. Sie haben sich zwar über die Preise der Rosen geärgert
oder den Bierpreis in der Kneipe, aber Sie haben nicht gewusst oder verdrängt,
dass der Euro ein Kunstprodukt ist, eine ideologische Währung,
durch keinerlei Gegenwerte abgesichert, angebunden an den völlig hohlen und
kranken Dollar.
Und – und das ist menschlich, aber nicht sonderlich umsichtig, Sie neigen dazu
unangenehmes zu verdrängen. Dabei hätten Sie wissen können!! Sie haben den Ossis
vorgeworfen nur ein „Kessel Buntes“ gesehen zu haben und ansonsten wenig am
politischen Geschehen des Westens interessiert gewesen zu sein. Sie verhalten
sich genauso, die Möglichkeiten sich zu informieren sind vielfältig, noch,
die Auswahl an Literatur groß, kluge und kompetente Stimmen gibt es reichlich.
Warum haben Sie keinen Gebrauch davon gemacht? Warum haben Sie sich nicht
gewehrt, warum haben Sie zugesehen wie Schmidt und Kohl, Schröder und Merkel und
alle ihre Schranzen die Karre in den Sumpf schoben?
Oder sind Sie vorbereitet? Haben Sie Vorräte angelegt, haben Sie Ihr wertloses
Papiergeld in stabile Werte umgetauscht? Haben Sie sich über den Wert von
Gold und Silber Gedanken gemacht? Sich klar gemacht, dass ihr Doktor
ihnen nur den Zahn ziehen wird, wenn Sie ihm ihren Ehering oder einen
Krügerrand vor der Nase schwenken. Das niemand Ersatzteile gegen wertloses
Papier rausrückt? Dann brauchen Sie ja nicht weiter zu lesen.
Ich persönlich rechne mit einigen Millionen Hungertoten. Zuerst natürlich
Alte und Kranke. Aber auch wir, die wir allenfalls gelernt haben die Milch aus
dem Kühlschrank zu entnehmen, und das Fleisch vorportioniert aus dem Freezer,
werden ums Überleben kämpfen. Kämpfen müssen. Chancen haben junge, flexible
Menschen, zur Unkonventionalität erzogen, ideenreich und nicht
staatshörig. Davon gibt’s nicht viele –was genau besehen, eine große Chance
sein kann. Menschen sind anpassungs- und lernfähig. Diejenigen, die sich in
ihrem linksliberalen Gutmenschentum gesonnt, mit Staatsknete um sich geschmissen
oder sie gefordert haben, werden von ihren Selbstverständnis plötzlich Meilen
entfernt sein und nicht mehr an ihre hohlen Sprüche erinnert werden wollen. Sie
werden umlernen müssen und den Überlebenskampf aufnehmen . oder kläglich
untergehen. Die politische Besserwisserklasse, die 68er Galbraith- und
Keynesschüler, sie werden hinweggefegt werden und hoffentlich als
Putzfrauen enden.
Nein, sie tragen keine Gesamtschuld, aber sie waren Mittäter und wissentliche
Gestalter einer Kriegserklärung an die Motivation, den
Leistungswillen und die Primärtugenden dreier Generationen. Sie haben an sich
und ihre Pfründen gedacht, sie kannten die Probleme aber sie haben sich ihnen
nicht gestellt. Sie haben mit Bubblegum and Tape versucht die Probleme zu
reparieren und sie notdürftig in die Zukunft verschoben. Immer wieder. Was
kümmert uns ein Morgen wenn es uns heute gut geht und unsere Maschinen noch
Papier mit Nullen bedrucken können.
Jetzt halten Sie mich für einen Pessimisten. Stimmt’s? Na, geben Sie es ruhig
zu. Aber Sie irren. (Ich wette da mindestens eine Flasche
Dom Pérignon, Jahrgang 1921 und eine Lobsteressen bei mir zu Hause...)
Ich sehe das seit Jahren kommen und alle Entwicklungen geben mir recht.
Ich bin vorbereitet. Naja, soweit man sich halt vorbereiten kann. Auch um meiner
Kinder willen. Und eins garantiere ich Ihnen:
Ich werde weder vor, noch hinter den
abgehalfterten Polit-Tussen
(vom Bilde oben)
in der Schlange stehen!!!!
2 aus bisher 9 Reaktionen,
beispielhaft, 5 Stunden nach dem Posting:
3:15
Lieber Robin.
Diese scheiss Weiber als Putzfrauen oder in der Gosse zu sehen wuerde mich und
sicherlich auch die Mehrheit des deutschen Volkes sehr erfreuen. Ich fuerchte
aber, dass das aufgezeigte Szenario nur eine Wunschvorstellung bleiben wird. Die
werden stets und immer den Kopf aus der Schlinge ziehen. Die Stimmung in der
Bevoelkerung ist aber wirklich sehr am Boden und man ist die Dauerverarschung
der Medien mehr als leid. Kein Blatt, kein Radio oder TV traut sich wirklich das
zu sagen was wirklich Sache ist. Und den Moslems pudern sie der Arsch und
schleimen herum, es ist einfach nur widerlich. Es ist wirklich trostlos und ich
bin froh, dass im Dezember wieder mal fuer laengere Zeit nach xxxxx gehen kann.
Ich muss mal wieder dringend weg hier.
Gruss vom xxxxxx, stets Dein Fan
___________________________________________________________
6:14
Lieber Robin,
darf ich dem Szenario noch einen Horror hinzufügen (immerhin war ja diese Woche
"Halloween" - und diesmal ist nicht ein einziges Kind aus meiner Klasse
losgezogen; ich hatte ihnen erzählt, woher das Fest stammt und dass es hier
keine Grundlage hat - viele Leute reagieren eher böse, wenn da jemand kommt und
sie erschreckt; wartet lieber bis St. Martin, da sind sie alle freundlich und
ihr bekommt mehr).
Die Tussen werden wohl nicht wirklich in der Schlange stehen. Die Überlebenden
werden in zwei Kategorien erscheinen: Erstens die beschriebenen Flexiblen und
Anpassungsfähigen aus eigener Kraft und eigenem Schaffen.
Aber zweitens die Schmarotzer, die immer schon auf Kosten anderer lebten. So wie
unsere Tussen. Die werden selbst in der größten Not immer noch genug geschickt
schwafeln, dass sie anderen die Ohren derart zusülzen, dass die sie nicht nur
mit den Überlebensnotwendigen versorgen.
Tussen wie diese drei sind diejenigen, die dafür sorgen, dass die russischen
(oder sonstwo her kommenden) fleißigen Leute, die selbst für ihren
Lebensunterhalt sorgen, in ihre Heimatländer abgeschoben werden, die Verbrecher
und Sozialleistungsempfänger aber hier bleiben. Wer das schafft, der schafft es
auch in Notzeiten wie die Made im Speck zu leben.
"Freuen" wir uns also, die drei Damen fototermingerecht "solidarisch" zwar in
der Schlange zu sehen, sie aber nicht mehr dort vorzufinden, sobald die Kameras
verschwunden sind.
Ich hoffe, jetzt habe ich keinem das Wochenende verhagelt.
Genießt es bitte!
Herzliche Grüße
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