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Robin Renitent,  03. November 2006

   

 

We seem to have overcome

Soviet fascism, though the heirs

of Nazi-fascism live; but the biggest threat

to freedom lies

in Islamic fascism.

 

  Freedom is not

self-evident. 

 

We are at war – and we have to defend ourselves. 

 For the sake of

our children.

 

   
 

Endlich - Polit-Tränen müssen putzen gehen

Würden Sie diese Tränen als Putzfrauen beschäftigen? Ich nicht. Die Frage stellt sich so nicht, meinen Sie? Warten Sie mal ab und lassen Sie uns gemeinsam einen Blick in die Zukunft werfen. Sagen wir in das Jahr 2011. Das ist nicht weit weg, aber das folgende Szenario ist recht realistisch:

Alle drei Tussies sind arbeitslos. Wieso? Dazu kommen wir gleich. Also bisher haben sie jedenfalls recht gut gelebt und mitgeholfen die bundesdeutsche Karre in den Sand zu fahren. Insofern stehen sie hier stellvertretend für alle anderen Politpfeifen, oder wenn wir uns einer besseren Sprache bedienen wollen, systemverändernde Enteignerklasse. Ersparen Sie mir alle aufzuzählen die Ströbeles, Blüms, Eichels, Trittins, Sommers, Engelen-Kläffers, die Münteferings, Lafontaines, etc., etc. pp. Alle diejenigen die von dem erarbeiteten Einkommen und den Ersparnissen dreier Generationen via Enteignung hervorragend gelebt haben. Die Volksvermögen sinnlos verbraten und Rücklagen grundlos verjubelt haben. Jetzt also, 2011, ist Schluss mit lustig. Die Tussies auf dem Bild stehen in der Schlange der Arbeitslosen, ganz hinten, erfreulicherweise noch hinter den türkischen Putzfrauen, deren Kopftücher sie früher gerne trugen um multikultikompatibel zu wirken. Und die uns halfen uns in die Mitte unserer muslimischen Nachbarn zu integrieren.

Sie stehen schon tagelang und warten auf den Putzjob, aber die Konkurrenz ist groß, Millionen gehen jetzt putzen. Heidemarie Wieczorek-Zeul hatte sich zwischenzeitlich schon um einen Jo als Pornomodell beworben, rote Haare kommen da immer gut, aber der Produzent, ein ehemaliger CSU-Mann, war es, ääh, ääh, Stoiber (?), hat abgewinkt: Heidi Rot, so ihr anvisierter Pornoname, wollte nicht mit einem israelischen Darsteller auf die Matte. Jetzt will sie doch lieber putzen.

Antje Vollmer wollte, aus Not natürlich und weil der Magen knurrte, im christlichen Eros-Center von Nesselwang anfangen und dort für eine deutsche Musikquote sorgen. Aber die polnischen und russischen Nutten wollten lieber Hip-Hop und Rap hören, außerdem natürlich lieber heimische Sehnsuchtsschnulzen. Immerhin haben ihr die Mädels einen Putzeimer geschenkt.

Und uns Claudia? Immer noch solo, wollte unbedingt in eine Lesbische- oder Schwulenputztruppe. Aber die Lesben nahmen sie nicht für voll und mobbten und bei den Schwulenputzern waren einige arabische Schwuchteln und die schickten sie zurück zum heimischen Herd. Das war nicht fair, denn Claudia hat nur essen gehen gelernt. Jetzt ist sie die Letzte in der Schlange und hofft, dass noch die kryptokommunistische Verteilungsschlampe Ulla Schmidt hinter ihr auftaucht.

Wie konnte es soweit kommen. Wenn Sie das alles für einen Joke oder einen launigen Anfall meinerseits halten sind sie schief gewickelt. Ich kann mich einer gewissen Schadenfreude nicht erwehren, ja ich schäme mich deswegen nicht einmal. Alles war vorhersehbar. Wir befinden uns im Jahre 2011 (kann ja auch 2010 sein oder 2012, ganz genau kann ich das auch nicht sagen…)

Die Bundesrepublik Deutschland ist bankrott. Staatsbankrott. Die „Damen“ haben, wie ihre Kollegen von der grün-roten Fraktion und die Sesseldrücker der schwarzen Riege, an diesem Bankrott mitgewirkt und weder sich selbst, noch die ihnen vertrauenden Wähler auf das absehbare Desaster vorbereitet. Sie haben ihr Herrschaftswissen nicht zum Wohle des Volkes eingesetzt, sondern wissentlich an der sozialistischen Enteignung und dem Zusammenbruch des Weltfinanzsystems mitgewirkt.

Jetzt, 2011, befinden wir uns auf der Wirtschaftsstufe des beginnenden 20. Jahrhunderts. Alle Sozialsysteme sind zusammengebrochen, der Staat ist Pleite und kann seine Beamten, Politiker und Parlamentarier nicht mehr bezahlen. Auch das Rechtssystem funktioniert nicht mehr, Richter können nicht entlohnt, Gerichtsgebäude nicht unterhalten werden. Zunächst wurde in einem Notbewirtschaftungssystem versucht Empfängergruppen, also Rentner, Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger mit Bezugsscheinen, ähnlich den Lebensmittelkarten nach 1945, über Wasser zu halten. Doch inzwischen sind auch Rohstoffe wie Papier, Holz, Kohle und Öl aufgebraucht, Kredite sind auf dem nationalen und internationalen Markt nicht mehr zu bekommen. Unseren westlichen Nachbarn geht es ähnlich schlecht. Unsere amerikanischen Freunde, total überschuldet, weil seit Jahren auf Pump gelebt, - und natürlich überrascht, weil chronisch uninformiert, trifft es besonders hart. (Allerdings haben sie die besten Chancen sich aus dem Sumpf zu ziehen, den hier ist immer noch Pioniergeist, Unkonventionalität und Staatsferne zu finden. Europäer, zumal Deutsche werden der Verlust ihrer geliebten Obrigkeit schmerzlicher vermissen.) Die östlichen Nachbarn trifft es weit schlimmer, allerdings sind dort Mangeljahre in frischerer Erinnerung, insofern die Überlebenstechniken erprobter.

Sämtliche Versicherungssysteme, staatliche, wie private, sind zum erliegen gekommen, es können keine Beiträge bezahlt werden, die Kassen sind leer, Auszahlungen erfolgen nicht mehr. Alle Ansprüche mangels Masse außer Kraft gesetzt. Es gibt null Steueraufkommen. Der Staat hat jede Legitimation verloren überhaupt Steuern zu erheben und ist unfähig sie einzutreiben. Jeder behält was er noch hat. Geld ist wertlos, Sachwerte dienen im Tauschhandel zum Erwerb des Nötigsten.

Da es kein Steueraufkommen mehr gibt, die Kassen restlos leer und geplündert sind, ist die Klasse der politischen Beamten, der Parlamentarier, der Politiker, der Eurokraten, der Umverteiler und Bürokraten endlich einkommenslos. Statt über Erbsengrößen nachzudenken sind sie jetzt froh überhaupt eine Erbse auf dem Teller zu haben. Roth, Vollmer, Wieczorek-Zeul und Konsorten verdingen sich für 12 Cent die Stunde. Ihre Diätenansprüche sind das Papier nicht wert auf dem sie gedruckt sind. Auch die Klasse der staatsbeschäftigten Pseudowissenschaftler, die sich in den letzten Jahrzehnten mit immer neuen Untersuchungen, nutzlosen Analysen und frei erfundenen Forschungsaufgaben selbst befriedigte, ihren politischen Freunden zugearbeitet und auf Steuerzahlers Kosten finanziert hat, ist entlassen worden. Sie haben es besonders schwer, denn ihre „wissenschaftlichen“ Arbeiten und ihre staatsfinanzierten Forschungsprogramme erweisen sich als wertlose Makulatur.

Die Versorgungslage ist katastrophal. Es regiert die nackte Gewalt, die Kriminalität ist um 800 Prozent gestiegen. Roth, Vollmer, Wieczorek-Zeul können nur deshalb in ihrer Putzschlange stehen, weil ihre erotische Ausstrahlung gegen Null geht, und es Masochismus wäre sie zu überfallen. Ansonsten kann man sich nur noch in Gruppen auf die Straße wagen. Die Städte sind Schlachtfelder im Überlebenskampf. Glücklich derjenige der auf dem Lande wohnt und seine Datscha mit Tomaten und Kartoffeln hat. Unsere handyverwöhnten Vieltelefonierer gehen Stunden um eine Nachricht zu überbringen, die Telefongesellschaften sind Pleite. Öffentliche Verkehrsmittel fahren nur selten, die Straßen sind, wegen Benzinmangels leer, Fahrradbesitzer sind Könige. All die feinen Mercedes und BMW stehen nutzlos rum. Gepflegter Schrott. Es wird Jahre dauern bevor sie wieder rollen. Auch Fragen ob mit oder ohne Klimaanlage, mit oder ohne GPS oder ob Schwarz oder lieber Anthrazit, haben sich auf Dekaden erledigt.

Es gibt keine Energieversorgung, nur stundenweise Strom, das belächelte Nordkorea wird Partner im Leiden. Unsere Fürsorglichkeit für Afrika kommt zum erliegen, schwarzes wird dort noch schwärzer. Und die uferlos verplemperten Hilfsgelder für Hamas, Palis und alle Handaufhalter, deren Wohlverhalten wir uns hofften zu erkaufen ohne je eine wirkliche Gegenleistung zu verlangen, wurden eingestellt. Etwas Gutes hat sogar die Krise.

Ich weiß, Sie halten das für ein Schreckensszenario aus einem Scince-Fiction-Film, eine Story von einem anderen Planeten. Es ist Ihnen entgangen, dass unsere Währungen keinen Gegenwert mehr hatten, Sie haben verdrängt, dass Nixon 1973 die Bindung an den Goldstandard vollständig aufgehoben hat und das eine amerikanische Zentralbank, das Federal Reserve System, seit fast 100 Jahren die Finanz- und Geldströme nicht nur der USA, sondern letztlich der ganzen Welt leitet oder beeinflusst. Sie haben sich an der Reisefreiheit erfreut und der Annehmlichkeit bei Reisen innerhalb Europas nicht umtauschen zu müssen. Sie haben sich zwar über die Preise der Rosen geärgert oder den Bierpreis in der Kneipe, aber Sie haben nicht gewusst oder verdrängt, dass der Euro ein Kunstprodukt ist, eine ideologische Währung, durch keinerlei Gegenwerte abgesichert, angebunden an den völlig hohlen und kranken Dollar.

Und – und das ist menschlich, aber nicht sonderlich umsichtig, Sie neigen dazu unangenehmes zu verdrängen. Dabei hätten Sie wissen können!! Sie haben den Ossis vorgeworfen nur ein „Kessel Buntes“ gesehen zu haben und ansonsten wenig am politischen Geschehen des Westens interessiert gewesen zu sein. Sie verhalten sich genauso, die Möglichkeiten sich zu informieren sind vielfältig, noch, die Auswahl an Literatur groß, kluge und kompetente Stimmen gibt es reichlich. Warum haben Sie keinen Gebrauch davon gemacht? Warum haben Sie sich nicht gewehrt, warum haben Sie zugesehen wie Schmidt und Kohl, Schröder und Merkel und alle ihre Schranzen die Karre in den Sumpf schoben?

Oder sind Sie vorbereitet? Haben Sie Vorräte angelegt, haben Sie Ihr wertloses Papiergeld in stabile Werte umgetauscht? Haben Sie sich über den Wert von Gold und Silber Gedanken gemacht? Sich klar gemacht, dass ihr Doktor ihnen nur den Zahn ziehen wird, wenn Sie ihm ihren Ehering oder einen Krügerrand vor der Nase schwenken. Das niemand Ersatzteile gegen wertloses Papier rausrückt? Dann brauchen Sie ja nicht weiter zu lesen.

Ich persönlich rechne mit einigen Millionen Hungertoten. Zuerst natürlich Alte und Kranke. Aber auch wir, die wir allenfalls gelernt haben die Milch aus dem Kühlschrank zu entnehmen, und das Fleisch vorportioniert aus dem Freezer, werden ums Überleben kämpfen. Kämpfen müssen. Chancen haben junge, flexible Menschen, zur Unkonventionalität erzogen, ideenreich und nicht staatshörig. Davon gibt’s nicht viele –was genau besehen, eine große Chance sein kann. Menschen sind anpassungs- und lernfähig. Diejenigen, die sich in ihrem linksliberalen Gutmenschentum gesonnt, mit Staatsknete um sich geschmissen oder sie gefordert haben, werden von ihren Selbstverständnis plötzlich Meilen entfernt sein und nicht mehr an ihre hohlen Sprüche erinnert werden wollen. Sie werden umlernen müssen und den Überlebenskampf aufnehmen . oder kläglich untergehen. Die politische Besserwisserklasse, die 68er Galbraith- und Keynesschüler, sie werden hinweggefegt werden und hoffentlich als Putzfrauen enden.

Nein, sie tragen keine Gesamtschuld, aber sie waren Mittäter und wissentliche Gestalter einer Kriegserklärung an die Motivation, den Leistungswillen und die Primärtugenden dreier Generationen. Sie haben an sich und ihre Pfründen gedacht, sie kannten die Probleme aber sie haben sich ihnen nicht gestellt. Sie haben mit Bubblegum and Tape versucht die Probleme zu reparieren und sie notdürftig in die Zukunft verschoben. Immer wieder. Was kümmert uns ein Morgen wenn es uns heute gut geht und unsere Maschinen noch Papier mit Nullen bedrucken können.

Jetzt halten Sie mich für einen Pessimisten. Stimmt’s? Na, geben Sie es ruhig zu. Aber Sie irren. (Ich wette da mindestens  eine Flasche Dom Pérignon, Jahrgang 1921 und eine Lobsteressen bei mir zu Hause...) Ich sehe das seit Jahren kommen und alle Entwicklungen geben mir recht. Ich bin vorbereitet. Naja, soweit man sich halt vorbereiten kann. Auch um meiner Kinder willen. Und eins garantiere ich Ihnen:

 

Ich werde weder vor, noch hinter den abgehalfterten Polit-Tussen (vom Bilde oben) in der Schlange stehen!!!!
 

 

2 aus bisher 9 Reaktionen, beispielhaft, 5 Stunden nach dem Posting:

 

3:15

Lieber Robin.

Diese scheiss Weiber als Putzfrauen oder in der Gosse zu sehen wuerde mich und sicherlich auch die Mehrheit des deutschen Volkes sehr erfreuen. Ich fuerchte aber, dass das aufgezeigte Szenario nur eine Wunschvorstellung bleiben wird. Die werden stets und immer den Kopf aus der Schlinge ziehen. Die Stimmung in der Bevoelkerung ist aber wirklich sehr am Boden und man ist die Dauerverarschung der Medien mehr als leid. Kein Blatt, kein Radio oder TV traut sich wirklich das zu sagen was wirklich Sache ist. Und den Moslems pudern sie der Arsch und schleimen herum, es ist einfach nur widerlich. Es ist wirklich trostlos und ich bin froh, dass im Dezember wieder mal fuer laengere Zeit nach xxxxx gehen kann. Ich muss mal wieder dringend weg hier.

Gruss vom xxxxxx, stets Dein Fan

___________________________________________________________

 

6:14

Lieber Robin,

darf ich dem Szenario noch einen Horror hinzufügen (immerhin war ja diese Woche "Halloween" - und diesmal ist nicht ein einziges Kind aus meiner Klasse losgezogen; ich hatte ihnen erzählt, woher das Fest stammt und dass es hier keine Grundlage hat - viele Leute reagieren eher böse, wenn da jemand kommt und sie erschreckt; wartet lieber bis St. Martin, da sind sie alle freundlich und ihr bekommt mehr).

Die Tussen werden wohl nicht wirklich in der Schlange stehen. Die Überlebenden werden in zwei Kategorien erscheinen: Erstens die beschriebenen Flexiblen und Anpassungsfähigen aus eigener Kraft und eigenem Schaffen.
Aber zweitens die Schmarotzer, die immer schon auf Kosten anderer lebten. So wie unsere Tussen. Die werden selbst in der größten Not immer noch genug geschickt schwafeln, dass sie anderen die Ohren derart zusülzen, dass die sie nicht nur mit den Überlebensnotwendigen versorgen.
Tussen wie diese drei sind diejenigen, die dafür sorgen, dass die russischen (oder sonstwo her kommenden) fleißigen Leute, die selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen, in ihre Heimatländer abgeschoben werden, die Verbrecher und Sozialleistungsempfänger aber hier bleiben. Wer das schafft, der schafft es auch in Notzeiten wie die Made im Speck zu leben.

"Freuen" wir uns also, die drei Damen fototermingerecht "solidarisch" zwar in der Schlange zu sehen, sie aber nicht mehr dort vorzufinden, sobald die Kameras verschwunden sind.

Ich hoffe, jetzt habe ich keinem das Wochenende verhagelt.
Genießt es bitte!
Herzliche Grüße
 

 
   

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