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Dummköpfe 1 Heute: Evo Morales
Es fehlt uns was in unseren Genen. Das Erb-Erfahrungs-Gen. Das uns das fehlt ist die vielleicht größte Fehlkonstruktion die es je gab. Leider ist der Konstrukteur nicht haftbar zu machen. Die, die an Gott glauben, werden so wenig an ihm zweifeln, wie
andere an den Worten ihres geliebten Führers. Diejenigen, die unsere Herkunft naturwissenschaftlich erklären, müssen zur Kenntnis nehmen, daß die „Natur“ gepfuscht hat und uns schlicht ein chemischer Baustein unterschlagen wurde. Während wir für unsere Computer und Maschinen Lernfähigkeit ertüfteln, bleibt selbige uns stets versagt. Wir
sollten uns umtauschen. Denn: Erfahrungen kann man nicht vererben.
Das ist der Grund warum sich die Menschheit nicht weiterentwickelt und wir Idioten immer wieder die gleichen Fehler machen. Halten Sie doch bitte nicht die Erfindung des Rades oder Prozessors für eine bahnbrechende Entwicklung. Das waren zwangsläufige Aneinanderreihungen von Vorwärtsschritten im technischen Bereich. Aber die, die diese
Schritte machen, sind dennoch Dummköpfe. Weil sie nicht gelernt haben sich menschlich, also nichttechnisch zu entwickeln. Auf den Erfahrungen ihrer Vorgänger aufzubauen. Wäre das so, wäre Abel der letzte Erschlagene in der Geschichte der Menschheit gewesen.
Dummköpfe also wohin wir schauen. Neuester Großdummkopf ist wieder mal ein politischer Führer dem so ziemlich alle Gene fehlen die ihn befähigen würden von den Führern und deren Erfahrungen vor ihm zu lernen. Evo Morales heißt die Pfeife und er will machtvoll beweisen was ihm alles fehlt kein Dummkopf zu sein. Während er sich unter das Bild
des Massenmörders und Generationenverführers Che setzte und Kinder kameragerecht abschlabberte, verkündet er großartiges: Er wolle die Armut beseitigen. Dieses Versprechen haben schon so ziemlich alle politischen Führer vor ihm gegeben. Nicht nur in Bolivien, sondern in allen Ländern der Welt und zu allen Zeiten. Die Führer haben es noch nie
geschafft, das zumindest hätte er lernen und als Erfahrung, so er den das Erbgen hätte, übernehmen können. Aber warum sollte er schlauer und vom Konstrukteur besser ausgestattet sein, als die 54 Prozent Dummköpfe seines Landes, die ihn gewählt und seinen Versprechungen geglaubt haben?

Also setzt er die abgeschlabberten Kinder zurück auf den Boden und verstaatlicht erstmal. Da kann er sich des Beifalls der Linken sicher sein, denn die sind besonders schlecht ausgestattet was Erfahrungs- und Lerngene betrifft. Von den Erfahrungen seiner südamerikanischen Nachbarn unter Allende will er auch nichts übernehmen. Also die ganze
Leier von vorn. Soldaten auf die Ölfelder, und die Unternehmen raus. Natürlich müssen die ihr Equipment dalassen. Nun werden die Einnahmen also nicht in neue Fördertechnik investiert, sondern umverteilt. Zunächst natürlich in die Taschen der Unterstützerkaste. Also, Polizei, Militär und politische Freunde. So kann man das ärmste Land
Südamerikas trotz reicher Bodenschätze noch ärmer machen. Erfahrungen machen andere, zum Beispiel und das ist auch abzusehen, die Opposition mit Gefängnissen. Geschichte wiederholt sich. Führer sind und bleiben Erfahrungsresistent. Sozialisten sowieso. Und Evo Morales steigt zum neuen Widerständler gegen den Kapitalismus auf solange es nur
gegen Amerika geht. Da kann er sich des Beifalls der Linken sicher sein. Denen sind die Armen, wenn nur das Weltbild stimmt, eh wurscht.
Aber im abschlabbern von Kindern, da sind sie alle großartig. |
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