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Robin Renitent,   02. April 2006

   

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Something is rotten…

1964. 1. Szene.

Ort: Lessing Gymnasium, Berlin-Wedding, Schöninghstraße. Klasse 9b. Klassenlehrer Frau Dr. K. Ich bin 15. Es hat geläutet, große Pause. Raus auf den Hof. Zurück im Klassenzimmer normales Verhalten der Schüler, die sitzen auf den Tischen, stehen in Grüppchen zusammen. Lärmpegel normal. Es ist Frühling, die Fensterflügel sind weit geöffnet, sie gehen nach innen. Ich stehe und spreche mit Bernhard W. über Eisenbahntrafos und Spur HO. Plötzlich bekomme ich eine Papprolle ins Genick. Jemand hat sie geworfen, vermutlich Peter H. Ich hebe sie auf, drehe mich um und werfe sie zurück in Richtung des Verdächtigen. Sie landet in der Scheibe des offenen Fensterflügels. Die Scherben regnen auf die darunter stehenden Mädchen, verletzt wird keines. Herr Dr. van T. betritt den Klassenraum und sieht das Malheur. Ich trete nach vorn und schildere die Situation. Herr Dr. van T. beginnt den Unterricht, ich hole eine Müllschippe und fege die Scherben zusammen. Dann  hänge ich mit Berhard W. den Fensterflügel aus. Gemeinsam tragen wir ihn aus der Schule, über die Straße in eine Glaserei. Ich frage wie viel es kosten wird. 40.- DM. Ich erteile den Auftrag und hole die Scheibe am nächsten Tag ab. Die 40.- bezahle ich von meinem knappen Taschengeld. Den Eltern sage ich nichts, Herr Dr. van T. macht auch keinen Eintrag im Klassenbuch. Später, bei einer günstigen Gelegenheit erzähle ich es meinen Eltern.

Zusammenfassung: Keine Gewalt an der Schule, eine kindgerechte Überreaktion meinerseits, ein unglücklicher Wurf. Ein Pädagoge der den Namen verdient. Erledigt. Keine Ausländerkinder an der Schule

 

1971. Szene 2.
Ort: Evangelisches Gymnasium zum Grauen Kloster, Berlin-Wilmersdorf, Salzbrunner Straße 41-47. Klasse 9a, Klassenlehrer Herr Dr. N. Mein Bruder ist 15 Jahre alt. Er ist überdurchschnittlich begabt und hat in der Grundschule bereits eine Klasse übersprungen. Nun ist er hier auf diesem ehrwürdigen Traditions-Gymnasium. Die Fahrzeit aus Frohnau beträgt 1 ½ Stunden. Morgens und mittags. Auch hier gehört er zu den Besten der Klasse hat aber Disziplinprobleme, die ein häufigeres Erscheinen unserer Eltern nötig machen. Die Schule ist unter Beschuss seitens eines SPD-Senats unter den
Regierenden Bürgermeistern Heinrich Albertz und Klaus Schütz. Eliteschulen mag man nicht, sie passen nicht ins politische Konzept. Dennoch schickt Klaus Schütz seine Kinder auf diese Schule. Mein Bruder will immer und überall der Erste sein. Er gesellt sich als Obertertianer gern zu den Primanern. Die stehen in einer besonderen Ecke und rauchen. Bruder beginnt auch zu rauchen. Einige Primaner haschen. Bruder beginnt zu haschen. Einige Primaner nehmen LSD. Bruder nimmt auch LSD. Die Klasse macht eine Klassenfahrt. Bruder nimmt LSD, hält sich für einen Vogel und springt aus dem Fenster der Jugendherberge. Vater fliegt runter, holt Bruder ab. Vorfall wird vertuscht, die Schule ist halt liberal. Ein Therapeut, Dr. T. wird empfohlen. Der gilt als „jugendverbunden“, lebt in einer linken Kommune und hascht selbst.


Zusammenfassung: Keine Gewalt an der Schule. Eine falsche politische Weichenstellung in der Drogenproblematik. Teilweise gute Pädagogen aber unter dem gesellschaftlichen Druck einer falsch verstandenen Liberalität.
Keine Ausländerkinder an der Schule.

 

1974. Szene 3.
Ort: Friedrich - Engels - Oberschule (Gymnasium), Berlin-Reinickendorf, Emmentaler Str. 67, 9. Klasse. Klassenlehrerin Frau ?, Mein jüngster Bruder M. ist hier Schüler. Er ist 10 Jahre jünger als ich. Das gesamt Lehrerkollegium ist links-alternativ, elitefeindlich und Schüler aus besser gestellten Familien werden systematisch in die Mangel genommen und umgedreht. Mehrmals wiegelt eine Lehrerin meinen Bruder so gegen meinen Eltern auf, daß mein Vater schriftlich intervenieren und die Lehrerin an ihre Verantwortung gegenüber allen Kindern erinnern und sie bitten muss, die Kinder nicht politisch zu indoktrinieren. Es hilft nichts, mein Bruder, in der pubertär empfänglichen Zeit, wird, nicht aus eigener Erkenntnis, sondern via Indoktrination, ein glühender Linker und verlässt damit die die politischen Familientraditionen.


Das Lehrerzimmer liegt im ersten Stock. Eines Tages tragen 16 Schüler der Oberstufe den VW eines Lehrers i
n den ersten Stock und stellen ihn vor das Lehrerzimmer. Der betreffende Lehrer, als einziger des Kollegiums etwas konservativ, hat Angst um das gute Stück, droht die Polizei zu rufen und zwingt die Schüler die Karre am nächsten Tag wider nach unten zu tragen. Der Vorfall gilt aber dennoch als gelungener Schulstreich und progressive Lehrer nehmen die Schüler in Schutz und halten die Angelegenheit unter der Decke.


Zusammenfassung: Erste Gewalt in Form von Sachbeschädigung, viele Graffiti, sehr linke und „progressive“ Lehrer einer neuen Lehrergeneration, die sich ihren Schülern als alternative Kumpel verkaufen. Man duzt sich generell und geht oft nach dem Unterricht zusammen mit den Oberstufenschülern ein Bier trinken.
 

1994 Szene 4.
Ort: Gymnasium Elmschenhagen, Kiel, Allgäuerstr.30, Meine Tochter ist 15 Jahre alt, mein Sohn 13. Ausländer in Kiel um die 10 Prozent. Überwiegend Türken (Howaldtswerke-Deutsche Werft) und Osteuropäer. Auf dem Gymnasium sind kaum Ausländerkinder. Keine Gewalt. Linke Lehrer überwiegen. Lehrer aber weniger progressiv als in Berlin.

1995. Szene 5.
Ort: Ein Geschäft in Berlin. Ich treffe meinen ehemaligen Kunstlehrer Herrn E. Ich frage ihn nach seinen Jahren, nachdem ich die Schule verlassen hatte. Herr E., der eine umfangreiche Marionettenbühne im Kunstraum der Schule aufgebaut hatte, Wert mehrere zehntausend Mark, und etliche tausend Stunden persönlicher Freizeit dafür geopfert, berichtet: Nach meinem Weggang wurde die Schule renoviert. Eines morgens hätten Handwerker die Marionettenbühne (immerhin etwa 8 m breit, 4 m hoch, 3 m tief) zersägt, zerschlagen und aus dem Fenster in Bauschuttcontainer im Hof geworfen. Unterstützung seitens des Bezirksamtes, eine Förderung des Bezirksschulrates für dieses anspruchsvolle pädagogische Projekt habe es nie gegeben. Er sein, dann einem neuen Lehrerschlüssel zu Opfer gefallen und an eine Grundschule in der Utrechter Str. versetzt worden. Hier wären im Kollegium nur Junglehrerinnen gewesen, überwiegend in Latzhosen oder Schlabberkleidung in Latschen über die Flure schlurfend. Ausnahmslos alle seien total links, antiamerikanisch, und „gegen das Establishment“ gewesen. Er habe noch zwei Jahre durchgehalten, dann sein er pensioniert worden.

1994/1995/1996. Szene 6.
Ich treffe in Berlin mehrere ehemalige Klassenkameraden. 1. Kamerad: Manfred M., wurde Professor an der Technischen Fachhochschule Berlin, Erika P. Studium abgebrochen, geheiratet, PH, Grundschullehrerin. Peter H., Abitur, Taxe fahren, PH, Lehrer. Margit L., Abitur, ALDIverkäuferin, PH, Lehrerin. Bernhard W. Taxe fahren, PH. Lehrer. Jürgen S., Ingenieur, arbeitslos. Karsten R., Sozialarbeiter. Rüdiger G. Therapeut. Ich verwickele alle in Gespräche und, weil Politik mein Hauptinteressengebiet ist, versuche ich hinter die politische Einstellung zu kommen. Alle ausnahmslos, SPD, Grüne, Links.

 

2006. Szene 7

Meine kleinen Kinder gehen in eine Nordamerikanische Schule. Jeden Morgen vor dem Unterricht wird die Nationalhymne gesungen. Die Kinder wechseln die Schuhe. Die Strassenschuhe werden vor dem Klassenraum deponiert. Es gibt nur wenige Ausländerkinder. Die Schulbehörde achtet sorgsam darauf, daß keine Migrantengruppe die Mehrheit stellt. Es gibt ganz gelegentlich in den oberen Klassen Einzelfälle von „Gewalt“, mal eine Prügelei oder so. Das sind aber typische pubertäre Erscheinungen ohne Macht- oder Migrantenproblematik. Die Lehrer sind Respektspersonen. Es gibt einen umfangreichen Katalog an Disziplinarmaßnahmen. Temporäre Suspendierungen können auch schon bei relativ geringen Vergehen erfolgen. Die meisten Eltern sind positiv in den Schulablauf mit eingebunden. Graffiti und Sachbeschädigungen können vorkommen, sind aber Ausnahmen. Jedes Klassenzimmer ist „wohnzimmermäßig“ eingerichtet und hat PC. Die Klasse hat ihren Klassenraum, ein permanentes Umherziehen gebt es nicht. Der Name des Lehrers steht an der Tür. Die meisten Kinder und Jugendlichen gehen gern zur Schule. Da die Schule für Sonderwünsche keine Staatsknete bekommt, müssen die Schüler Schokoladentafeln verkaufen oder Sammlungen veranstalten wenn besondere Klassenwünsche verwirklicht werden sollen. Auf besonderen Schulfesten wird durch Auktionen oder Aktivitäten, Losverkauf etc. Geld für die Schule gesammelt, auch gibt es Sponsoren aus der örtlichen Wirtschaft. Eltern haben das Recht dem Unterricht beizuwohnen. Bei bestimmten Anlässen werden Eltern als Freiwillige hinzugezogen.

 

2006. Szene 8
Rütli-Schule löst politisches Erdbeben in Deutschland aus
Hauptschul-Leiter fordern Zusammenlegung mit anderen Schulformen so die Überschrift einer Hauptstadtzeitung am 1.April 2006. An einer traditionsreichen Berliner Hauptschule im Bezirk Neukölln schreibt ein Lehrerkollegium geschlossen an den Schulsenator. Der Brief erreicht ihn erst Wochen später, nachdem die Presse über den Fall berichtet. Der Senator ruft die Polizei, die Medien marschieren in Bataillonsstärke vor der Schule auf. Dann:

Something is rotten...

Die Gewalteskalation an der Rütli-Hauptschule in Neukölln hat eine bundesweite Debatte über die Schulform und über Integrationspolitik ausgelöst.

Das wundert und auch wieder nicht. Wer Augen hatte zu sehen, wer Ohren hatte zu hören konnte um die Zustände wissen. Die, die wissen müssen, wussten nicht. Oder haben verdrängt. Oder haben beschwichtigt. Haben es herabgespielt. Es darf nicht sein was ist. Jetzt ist der Aufschrei groß. In einem Land in dem die herrschende politische Klasse angetreten ist gewaltsam ein linksidealistisches Multikultikonzept durchzusetzen sieht dann die erste Reaktion auch so aus:

"Grünen-Fraktionsgeschäftsführer Volker Beck fordert ein umfangreiches Programm zur Integration von Zuwanderern. Das Bildungsministerium in Rheinland-Pfalz plant den weiteren Ausbau von Sozialarbeitern an Hauptschulen und der Kriminologe Christian Pfeiffer hat sich für eine Zusammenlegung von Haupt- und Realschulen ausgesprochen."

Allein diese Vorschläge können bei jedem Nichtblinden nur Kopfschütteln auslösen: Haben wir nicht zahlreiche Programme zur Integration von Ausländern? Haben wir nicht überall Ausländerbeauftragte, Menschen die sich ständig und ausschließlich mit der Integration von Ausländern beschäftigen? Was ist das für eine schwachsinnige Aussage. Auf die Idee, daß jemand gar nicht integriert werden will, sich jeder Integrationsbemühung verweigert kann ein Grüner Multikultigutmensch erst gar nicht kommen. Nächstes Eingeständnis von Hilflosigkeit: Sozialarbeiter. Haben wir bisher keine? Haben die sich bisher nie um Ausländer gekümmert? Haben sie nicht schon bisher ständig als Heftpflaster einer beschädigten Jugend gedient? Nun der nächste Vorschlag: Auflösung der Hauptschulen und Zusammenlegen mit Realschulen. Super. Warum nicht gleich mit Gymnasien? Wie bekommt man das Wort Hauptschule am schnellsten aus der Presse? In dem man sie in eine andere Schulform umbenennt.

"Seit Jahren ist die Situation, die an Berliner Hauptschulen herrscht, bekannt. Sie ist geprägt von der Hoffnungslosigkeit desillusionierter, gewaltbereiter Jugendlicher, die nicht nur ihre Mitschüler attackieren, sondern streckenweise keinen geordneten Unterricht ermöglichen" (…)
„Bei den Grünen, der Linkspartei.PDS und der SPD auf Landesebene gibt es eine breite Mehrheit für die Abschaffung der Hauptschule. Die Sozialdemokraten hatten auf ihren Landesparteitag langfristig den Übergang zu "einer Schule für alle" beschlossen.“ (…)


„Die PDS sieht durch die Debatte ihre Forderung nach der Einheitsschule bestätigt. "Bis zum Jahr 2011 streben wir eine gemeinsame Schule für Kinder von der ersten Klasse bis zur Oberschule an", sagt Sieglinde Schaub, bildungspolitische Sprecherin der PDS. Trotz aller Bemühungen hätten sich die Probleme in den Hauptsschulen in den vergangenen Jahren nur verstärkt. Daher sei ein Systemwechsel nötig.“

 

Mir dreht sich der Magen um. Ich habe etwa 4 Schulreformen in Berlin durchlebt. jedes Mal wenn sich ein Schulsenator ein Denkmal setzen wollte hat er eine Schul“reform“ durchgesetzt. Oft war das der reinste Etikettenschwindel. So wurde die Hauptschule in Berlin bereits einmal in „Oberschule Praktischen Zweiges“ umbenannt. Weil der SPD-Senat den Hauptschülern das („entwürdigende“) Image, auf der untersten Schulstufe zu stehen, nehmen und suggerieren wollte, daß sie sich auch auf einer Oberschule befänden. Folglich hieß die Realschule zu meiner Zeit einige Jahre „Oberschule Technischen Zweiges“ und das Gymnasium wurde in „Oberschule Wissenschaftlichen Zweiges“ umbenannt. Man schraubte alle Schilder ab und neue Schilder an. Alle Schulstempel und Papiere wurden ausgetauscht. Der Steuerzahler hat das bezahlt. Nach einigen Jahren kam ein anderer Senator und hat alles wieder rückbenannt.

 

Es kann ja sein, daß die Menschen so mit sich selbst beschäftigt sind, daß ihnen sowas nicht auffällt. Aber ich habe es nicht vergessen. Die Verbrecher, die die von der Bevölkeruing erarbeiteten Gelder zum Fenster rausgeschmissen haben, geniessen heute ihre Pensionen.
 

Nun kommen die nächsten Ganoven und denken sie könnten durch umbenennen, umschichten und versetzen Probleme lösen. Natürlich wird das wieder der Steuerzahler bezahlen. Eine Heftpflasterpolitik ausgewiesener Dilettanten, abenteuerlicher Politganoven die nicht wahr haben wollen, daß ihre, gegen die Bevölkerung gerichtete Multikultipolitik gescheitert ist.

 

Man kann weder mit der Ernennung von Genderbeauftragten die Akzeptanz und Toleranz gegenüber gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften in der Bevölkerung erhöhen noch durch die Ernennung von Ausländerbeauftragten Ausländer integrieren. Das für das Erstere eine angewandte und vorgelebte Umgangstoleranz durch das Elternhaus erforderlich ist liegt eigentlich auf der Hand. Und bei den Ausländern wird eine Integration solange nicht möglich sein, wie Fragen zum Gastgeberland als Diskriminierung gelten. Eine lasche Allesverstehpädagogik von links indoktrinierten Zeitgeistideologen wird die Probleme nicht in den Griff bekommen. Erziehung zu Toleranz, Umgangskultur, Friedfertigkeit und einem konstruktiven Beitrag zur Gemeinschaft ist so lange nicht möglich, wie Pädagogik durch eine parteipolitische Brille ausgeübt wird. Erziehung zur Freiheit braucht auch den MUT zum NEIN. Nur wer die Grenzen der Freiheit erkennt, und wo sie zerstört wird, kann lernen sich in ihr zu bewegen.

 

"Die Lehrer an den Hauptschulen benötigen disziplinarische Möglichkeiten, um der Lächerlichkeit zu entgehen. Und ihre Schüler brauchen klare Regeln und eine gemeinsame Sprache" (Susanne Gaschke in die ZEIT)

 

Wenn man Amerika lächerlich macht und mokant die Lippen verzieht, ob amerikanischer Einwanderungsfragen und dem Verlangen sich zunächst und vor allem anderen zu Amerika zu bekennen, und das schon für Diskriminierung hält, kann man sich nicht wundern wenn eine Akzeptanz des Gastgeberlandes nicht stattfindet. Die jungen Migranten verstehen sehr genau den Zickzackkurs der Deutschen im Umgang mit ihnen. Und sie wissen uns gegeneinander auszuspielen. Das ist natürlich und entspricht dem Verhalten jeden Kindes das versucht seine uneinigen Eltern gegeneinander auszuspielen um sich Vorteile zu verschaffen. Wir Deutschen akzeptieren uns ja nicht einmal selbst.

 

Das Problem der Linken, die unsere Politik seit Jahren okkupieren, von gestalten kann man ja wohl nicht reden, ist das sie nie lesen und zuhören gelernt haben. Jede zweite Biografie eines erfolgreichen Menschen verrät, wenn er über sein Elternhaus schreibt, das Erfolgsrezept: „Meine Eltern war großherzig und haben uns zur Toleranz erzogen. Sie haben uns eine gute Erziehung gegeben. Aber sie waren unnachgiebig wenn wir keine Disziplin hatten und glaubten uns gehen lassen zu können.

 

Natürlich wird kein Linker sie lesen, aber es wäre ein Gewinn. Rose Fitzgerald Kennedy zog 9 Kinder groß. Ich denke, man sollte ihr zubilligen etwas von Erziehung zu verstehen:

 

Who teaches our leaders how to lead? Who nurtures and stimulates young minds to be great and giving individuals? Only men and women of real vision and courage can inspire that kind of determination.

 

 

Links:

Lessing Gymnasium

Evangelisches Gymnasium zum Grauen Kloster

Friedrich - Engels - Oberschule

Gymnasium Elmschenhagen

Rütli-Schule

 

Immer mehr Hauptschulen rufen um Hilfe

Der Abstieg der Rütli-Schule

Rütli-Schule löst politisches Erdbeben in Deutschland aus

Die gefühlte Gewalt   (typisch Süddeutsche Zeitung)

Neuer Alarmbrief- Lehrer beklagen "anarchische Situation"

Berlin will mindestens 50 neue Lehrer in Problemschulen

Porträt einer Lehranstalt: Der Abstieg der Rütli-Schule

Hauptschul-Debatte: Gymnasiasten als Sozialarbeiter

Schul-Gewalt: Politik-Getöse um Rütli-Schule

Pakt gegen Gewalt: Von der Horrorpenne zur Vorzeigeschule

Jenseits von Neukölln
Klaus Wowereit: Schulen brauchen gut ausgebildete Lehrer
Jörg Schönbohm: Senat hätte längst handeln müssen
Merkel rügt Berliner Schulsenator
Keine Alternative !!

 

 

Rose Fitzgerald Kennedy

 

Photos:

1 © Homepage Lessing Gymnasium

2 © Homepage Evangelisches Gymnasium zum Grauen Kloster

3 © rebellog Robin Renitent (mein Bruder und Mitschüler des Grauen Klosters)

4 © Homepage Friedrich - Engels - Oberschule

5 © Homepage   Gymnasium Elmschenhagen

6 © rebellog Robin Renitent (Schulkorridor vor den Klassenräumen meiner Kinder)
7
© Homepage Rütli-Schule

8 © Berliner Morgenpost/Doelfs

 
   

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