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Und noch ein Blog der gefällt
Mit dem Bloggen ist das so eine Sache. Es kostet Zeit. Man kann die Zeit für seinen eigenen Blog verwenden. Man kann die Zeit verwenden um fremde Blogs zu lesen. Es ist eine ewige Balance. Inzwischen ist die Zahl der Blogs die ich lesenswert finde angewachsen. Da heißt es erneut eine Auswahl
treffen. Nehmen wir die Achse des Guten. Da klicke ich täglich rein, oft mehrmals. Fakten und Fiktionen gehört auch dazu. Andere Blogs klicke ich nur wöchentlich an. Da ist es fast hilfreich wenn nicht zu oft geupdated wird. Für mich selbst habe ich entschieden ein-bis zwei Beiträge pro Tag. Es gibt Blogs mit bis zu 8 Aktualisierungen
täglich. Das ist mir zu hektisch und man hat keine Zeit sich mit dem Thema wirklich auseinander zu setzen oder darüber nachzudenken. Den gestern vorgestellten Blog „View from Iran“ klicke ich wöchentlich an. Auch der Blog „International inspirierte Ideen zu Wirtschaft und Politik“ gehört zu den
Blogs, die ich nicht täglich, aber wöchentlich anklicke. Er gefällt mir weil er eine Sicht auf unser Sozialsystem hat die ich teile. Auch das er z.B. Ronald Reagan noch einmal eherenvoll erwähnt findet meine Zustimmung. Herrje was haben deutsche Linke ihn gehasst. Nun hassen sie Bush. Und sie werden auch den nächsten Präsidenten hassen. Es
ist nicht nur der Hass auf die Präsidenten. Es ist der Hass auf ein System, welches Entscheidungen fordert, wo man sich nicht in ein sozialistisch-weiches Plumeau werfen kann.
Lesen wir mal in diesen Blog hinein:
"Hohe Sozialleistungen bedeuten Freiheit? Hohe Sozialleistungen machen einen so frei wie angekettetes Vieh, was gut gefüttert wird.
Reagan vertrat als kalifornischer Gouverneur, wo er die Sozialsysteme umdrehte, und auch als Präsident die Ansicht, dass ein Sozialsystem die Leute gerade nicht in Abhängigkeit stürzen sollte, sondern sie in die Lage versetzen sollte, bald die Freiheit und Unabhängigkeit wiederzugewinnen.
Hierbei sind in Deutschland allein schon die exorbitanten Mehrwertsteuern ein Problem, die gerade erhöht werden sollen. In Amerika fallen die Lebenshaltungskosten beträchtlich, wenn man kein Einkommen hat. Man zahlt praktisch keine Steuern mehr.
In Deutschland bleiben sie hoch, man kann ohne staatliche Hilfe auch kurzfristig kaum durchkommen, denn man muss immer leben und essen und darauf 16% MWSt zahlen, man muss immer kochen seinen Haushalt betreiben und 75% Steuern auf den Strom bezahlen, und man muss immer vorwärts kommen und 300% Steuern auf den Sprit bezahlen. Was ist daran
sozial, die Einkommenslosen so brutal zu besteuern.
Wie sagte schon Reagen über solche Leute: They're well meaning, but they're mistaken. Sie sind wohlmeinend, aber im Irrtum."
Ja, der Mann war auch mal in Amerika. Nicht für 599 € eine Woche Miami Beach, sondern richtig. Das verändert schon mal gewaltig den Blickwinkel. Deutsche Sesselpupser sind aber nicht bereit mal von den Erfahrungen anderer zu lernen.
Was sagt uns der Autor von „International inspirierte Ideen zu Wirtschaft und Politik“: Das Gegenteil von 'Gut' ist 'Gut gemeint'.
http://www.myblog.de/mrglueck |
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