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Beleidigte Leberwürste
Sie kamen als Gastarbeiter, als Flüchtlinge. Einige als politische Flüchtlinge, die Mehrheit als Wirtschaftsflüchtlinge. Sie erhielten Asyl und man gewährte ihnen Gastrecht. Oft war man großzügig und verlieh ihnen, nach einer gewissen Wartezeit, die Staatsbürgerschaft. Sie ließen ihre Familien nachkommen, oft ihre Ehefrauen. Nicht Ehefrau,
Ehefrauen im Plural, denn Polygamie ist in einigen ihrer Länder zulässig. Nun sind sie da, Großfamilien, kinderreich. Nicht integriert und überwiegend auf das Sozialsponsoring ihrer Gastgeber angewiesen. Man hat sich an sie gewöhnt, sie haben ihre Leben unter uns gelebt, weit gehend blieben uns ihre Rechtsvorstellungen verborgen. Wir finden
sie in allen westlichen Ländern. Moslems. Nun reicht ihnen das gewährte Maß an Gastfreundschaft nicht mehr. Jetzt wollen sie ihre Gastgeber umkrempeln. Die Freiheiten ihrer Gastgeber beschneiden, diese Freiheiten, für die ihre Gastgeber seit Generationen gekämpft haben.
Jüngstes Beispiel: Die „Jüdischen Kekse“ die in Dänemark zu dieser Jahreszeit angeboten werden. Diese Kekse, die weil sie nicht koscher sind, ohnehin nur von wenigen Juden gekauft werden. European Jewish Press berichtet heute:
A group of Danish Muslims refuse to eat traditional “Jewish” cookies because they feel
offended by the name. According to the daily Danish newspaper B.T., Ole Poulsen, head of the public food consumer department said that the Muslim refusal to buy the cookies could have an effect on sales. "If this will be the case, then we would be obliged to do something about it," he declared.
Und natürlich fährt er zu Recht fort:
“There is nothing Jewish in it and I wouldn’t mind another name, but I think that it would be better to educate Muslims to respect the culture of the majority in Denmark, if they want the majority to respect their culture".
Dieser erneute Protest der Muslime ist eine Fortsetzung zahlreicher Beschwerden in der jüngeren Vergangenheit. Erst vor wenigen Wochen wurden in Pakistan 50
000 kr/ 7000.-US$ auf die Köpfe der Zeichner von Mohammed Karikaturen ausgesetzt die eine dänische Zeitung veröffentlicht hatte. Insgesamt 56 Staaten beschwerten sich beim dänischen Außenministerium welches allerdings erfreulicherweise Standhaftigkeit bewies. Ich bin absolut sicher, deutsche Gutmenschen wären schon längst eingeknickt.
Inzwischen haben neben den Dänen, die ihre Einwanderungspolitik schon etwas länger restriktiver handhaben, Eheschließung mit dänischer Staatsbürgerin schützt nicht mehr vor Abschiebung, verschärfter Einwanderungstest, Fragen zur dänischen Geschichte etc, auch die Franzosen ihre Einwanderungsmodalitäten überdacht.
Wann, fragt man sich, wachen auch deutsche Multikultifreaks auf und verlangen ein klares Bekenntnis zur
freiheitlich-demokratischen Grundordnung der BRD. Es darf keine Kompromisse geben, um der Freiheit des Einzelnen willen und der Aufrechterhaltung des gewachsenen Spielraumes an Toleranz in den westlichen Staaten ist vor dem Bekenntnis zur Religion einem Aufenthaltswilligen ein Bekenntnis zur Verfassung abzuverlangen.
Beleidigte moslemische „Leberwürste“ müssen lernen mit der Tatsache zu leben, daß uns ihre Religion nicht so heilig ist wie ihnen. Sollten wir in arabische Länder reisen und den Anblick
verschleierter Frauen als Beleidigung des weiblichen Geschlechtes empfinden würde uns dort, bei entsprechender Beschwerde, offen ins Gesicht gelacht.
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