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Mal eben eine Milliarde...
Was soll man mit der Milliarde machen, die die EU demnächst für die Randgruppen in den französischen Vorstädten ausgeben will fragt Kewil auf seinem lesenwerten Blog
Fakten und Fiktionen? Und er macht fragend folgende Vorschläge: Bastelkurse, Angelausflüge, Jugendclubs, Hochhaus-Disko, Fußbälle, Kampfsportkurse, Gewichtheben, Baseballschläger,
Tischtennisplatten aus Beton, Psychologen, Psychiater, Psychotherapeuten, Streetworker, Eingliederungshelfer, Sozialarbeiterinnen, Quartierbeaufsichtiger, Moschee-Architekten, Islam-Gleichstellungsbeauftragte, Integrationsbeamte, Drogenbeauftragte, Antidiskriminierungsbevollmächtigte.
Bis zu 5000 Sozialarbeiter sollen in die Vorstädte entsandt werden. Ich sehe schon wie sie sehnsüchtig mit offenen Armen empfangen werden. Und begeistert werden alle diejenigen, die eben noch mit Freude Autos abfackelten, nun Autos malen. Weil malen ja eine heilsame Wirkung haben und den
Patienten zu sich selbst bringen soll. Pustekuchen. Jeder Sozialarbeiter wird 3 Begleitpolizisten brauchen. Apropos Sozialarbeiter, worher kommen eigentlich plötzlich 5000 Sozialarbeiter? Schöne Aussichten auch für den
französischen und europäischen Steuerzahler. Eine Zumutung dieses militante Vorstadtgesindel, (Zitat Sarkozy - bin mit ihm einig) was keinen Respekt vor Menschen und deren Eigentum kennt auch noch auf Dauer zu alimentieren. Jeder, der sich mit dem Thema beschäftigt hat, weiß das Alimentierungen Zustände verfestigen und nicht verändern. Ich
gehe jede Wette ein, daß diese Millarde (n) im Nichts verpuffen. Es wird wirklich höchste Zeit, daß Europas Steuerzahler sich anfangen zu wehren.... |
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