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Jihad made in France Heute habe ich auf einem anderen Blog in einem anderen Posting folgenden Satz gelesen: "Die
Gesellschaft ist schuld!" Ich kann das nicht mehr hören. Die dümmste Bemerkung überhaupt. Wer ist das die Gesellschaft? Die "Gesellschaft" stellt alles
das zur Verfügung was es in den Herkunftsländern der Randalierer nicht gibt: Therapeuten, Sozialprogramme, Sozialarbeiter, Freizeiteinrichtungen wie Schwimmbäder und Sporthallen, Volkshochschulen, Arbeitslosenunterstützung, Krankenkassen- und Häuser und und und...
Und sie werden verstanden die Immigranten. Von Verstehern, (meistens weißen Akademikern folgender Berufe: Schriftstellern, Fernsehfritzen, Journalisten, Psychologen, etc., etc., etc.) die alles und jedes entschuldigen und immer unserer über Jahrhunderte gewachsenen westlichen Wertegemeinschaft (oder Gesellschaft) alles in die Schuhe schieben.
Aber selbst wohnen sie in Villenvororten auf der anderen Seite der Satdt. Jeder der über eine sinnvolle Begrenzung des Zuzugs nachdenkt ist wird von ihnen als Rassist beschimpft. (Ein Schlagwort ähnlich mißbraucht wie Faschist).
Und natürlich tragen die Eltern (auch der 2 ums Leben gekommenen Jugendlichen) eine Mitverantwortung. So wie ich meine Kinder zu konstruktivem Verhalten anhalte und ihnen sinnvolle Freizeitbeschäftigung empfehle kann ich das auch von den Immigranten erwarten. Von denen erst recht, denn ich bezahle die Aktivitäten meiner Kinder, die
Immigranten bekommen sie umsonst.
Ich habe in Frankreich gelebt und weiß wovon ich rede. Ich habe nur rumlungernde Typen (arabischer Herkunft) gesehen, daneben Franzosen die Boule spielten. (Als ein Beispiel) Nicht einer der arabischstämmigen Jugendlichen kam jemals auf die Idee auch eine Kugel in die Hand zu nehmen, irgendwas zu machen, irgendwie sich selbst für sein
Leben zu interessieren, dem Leben einen Sinn zu geben. Muß ja nicht Boule sein. 
Was soll das heißen? Die Gesellschaft ist schuld? Wieso hat sich die Regierung um das individuelle Schicksal von Menschen zu kümmern? Stellt sie nicht bereits die Rahmenbedingungen, natürlich finanziert aus dem Steueraufkommen der arbeitenden Bürger, in diesem Falle der Franzosen? Ist die Regierung eine Amme, die Säuglingen ihre Brust reichen
muss? Kümmert sich eine Regierung um unser Schicksal? Und wie angenehm ist uns das? Wenn es uns angenehm sein sollte, was ich nicht hoffe, beschweren wir uns nicht, wenn mal wieder die Steuern erhöht werden und beklagen bitte nicht den Zusammenbruch der Sozialsysteme. Übrigens war ich auch in Nordafrika, kann mich nicht erinnern, daß sich
eine Regierung dort für meine Bedürfnisse interessiert hätte (Gott sei Dank...)
Ich habe (in Frankreich) nie brutale Polizei erlebt wenn sich jemand arabischen Aussehens mit einer Kunstmappe unter dem Arm (ja, ich habe in Ausnahmefällen Marokkaner Kunst studieren sehen...) "anständig" und zielgerichtet bewegte. Aber das die Polizei der sinnlosen Zerstörung erarbeiteten Eigentums eine Grenze setzt sollten sogar Versteher
verstehn spätestens dann, wenn ihre Autos in Flammen aufgehen..
Aber es ist mir klar, auf dem Wege der letzten 40 Jahre in die Gegenwart sind Primärtugenden wie Arbeitswille und Achtung vor Eigentum abhanden gekommen. Das hat nichts mit Moral zu tun, sondern mit einem Mangel an Erziehung und (offensichtlich) der Gleichgültigkeit von Eltern die zwar Kinder machen können, aber dann auf den Staat als
Gouvernante hoffen Die Bilder stammen aus folgendem Blog:
Trans.voila dort kann man noch mehr Fotos unter der gleichen Überschrift wie oben sehen. |
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