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Robin Renitent,  04. November  2005

   

 

We seem to have overcome

Soviet fascism, though the heirs

of Nazi-fascism live; but the biggest threat

to freedom lies

in Islamic fascism.

 

  Freedom is not

self-evident. 

 

We are at war – and we have to defend ourselves. 

 For the sake of

our children.

 

   
 

Der Nestbeschmutzer
Ulbricht baute seine Mauer und ich war noch Schüler. Ich hörte die Rundfunkstationen aus Ost-Berlin und war, jungendlich, naiv und noch an Gerechtigkeit und Wahrheit glaubend, empört über die Lügen die von „drüben“ permanent verbreitet wurden. Ich fragte mich wie erwachsene Menschen so lügen können und begann mir die Namen der Sprecher und Kommentatoren aufzuschreiben. Ich glaubte fest daran, daß eines Tages der Freiheitswille siegen und die Mauer fallen würde. Dann, so mein Wunschtraum würde man die Bösewichte bestrafen. Ich war 12/13 und es dauerte 40 Jahre bis die Mauer fiel. Zur Rechenschaft gezogen wurde niemand. Im Gegenteil einige der Lügner machten im Westen Karriere und bekamen Sendungen (Carmen Nebel) arbeiteten bei Satire Magazinen (Karl-Eduard v. Schnitzler) oder tourten durch Talkshows.

Nun bin ich geringfügig älter, meine Illusionen von Gerechtigkeit heben gewaltige Löcher bekommen, und sind auch mit viel Wohlwollen schlecht zu stopfen. Die Lügner sind durch andere Lügner ersetzt und Lügen ist allgemein akzeptierter Standard. Politiker lügen, Journalisten lügen, Fernsehfritzen lügen und im Internet wird gelogen, daß sich die Monitore biegen. Gelogen wird ganz offiziell auf „amtlichen“ Webpages aber besonders auf privaten. Es wird gelogen von Spinnern, Verblendeten, Deutschen, Moslems, sexuell Verkorksten, Juden, Nichtjuden, Linken und Rechten, Geltungsbedürftigen und Bloggern.

Freiheitsfeinde unterhalten ihre Seiten und Freiheitsfreunde. Manche Seiten sind anspruchsvoll und lesenswert und manche der reinste Müll. Meistens klickt man weiter, die Zeit ist es nicht wert zu verweilen. Ich persönlich steuere bewusst bestimmte Seiten an, Seiten die sich seriös mit libertären Inhalten befassen, pro-amerikanisch, pro-israelisch sind, Literaturseiten, Politikseiten, Magazine und private Blogs. Auch die „Gegenseite“ steuere ich an, man will ja wissen was der „Gegner“ so denkt. Seiten auf deutsch und englisch, manchmal auch in anderen Sprachen, selbst wenn ich sie nicht verstehe.

Heute habe ich mal wieder eine Seite angesteuert die mir Übelkeit verursacht. Ab und zu mache ich das, anschließend drehe ich eine Runde auf dem Rad und fühle mich wieder wohler. Weil mal wieder alle auf Broder rumhacken und seinem hervorragenden Artikel heute auf der Achse des Guten bleibe ich bei Steinberg Recherche hängen. Auch Thomas Immanuel Steinberg ist Jude. Jude wie Broder, aber einer von der Sorte die den Antisemiten das Bett machen, ihnen ihre unterstützenden Argumente liefern. Natürlich lässt er die Tatsache jüdische Eltern und Großeltern (eigentlich logisch) zu haben auch sofort raushängen, viele sind im KZ umgekommen. Ihn hat das Schicksal verschont, erst ist Spätgeborener. Da er nun nur noch „halbauthentisch“ ist zählt er seine zahlreichen „jüdischen“ Aktivitäten in Kreisen gleich gesinnter Mitjuden auf:

„Ich habe anderthalb Jahre meines Lebens in den USA verbracht und mich mit Juden zusammen gegen den US-amerikanischen Rassismus und den Vietnam-Krieg eingesetzt. In Deutschland war ich dreizehn Jahre lang Mitglied einer Partei, die politische Heimstatt war für zahlreiche jüdische Widerstandskämpfer und Verfolgte des Nazi-Regimes. Meine Tochter hat in Hamburg im einem Judaica-Verlag gearbeitet und in Berlin im Jüdischen Museum.“

Das legitimiert ihn und macht ihn kompetent. Wären seine Mitstreiten Nichtjuden wäre das (glaubt er) für den Leser nur noch halb so überzeugend. Dabei übergeht er, daß er sich in schöner Gesellschaft „nichtjüdischer“ Linker, Weltverbesserer, Do-Gooders und Israel und Amerikahasser befindet. Er fragt sich stattdessen:

„…was die israelischen Politiker während meiner Kindheit und ihrer Jugend trieben. Das Ziel war, (…) Israels Herrschaft auf Kosten aller Nachbarländer auszudehnen, zum Schaden der fremden und der eigenen Bevölkerung. Dasselbe Ziel verfolgt die israelische Politik bis heute. Sie unterdrückt, quält und mordet. Damit stachelt sie nicht-jüdische In- und Ausländer zu Handlungen auf, die als Rechtfertigung für weitere Ausdehnung herhalten können.“

Nun, wissen wir was er sich fragte und damit ist die Stoßrichtung klar, es fängt bei der Jugend seiner Altersgenossen in Israel an. Ich fragte mich in der gleichen Zeit als er das französische Gymnasium (zusammen „…mit dem größten Anteil jüdischer Schülerinnen und Schüler. Aha!) besuchte, und ich das Lessing Gymnasium ein paar Straßen entfernt, ob ich nicht Israel „zu Hilfe eilen“ und in einem Kibbuz arbeiten sollte. Letztlich kam jeder zu einer Antwort die unterschiedlicher nicht sein können, zwei Berliner Nachkriegs-Jungen, Steinberg ein Jude, ich ein Nichtjude. Und während wir wahrscheinlich im Strandbad Tegel plantschten betrachteten es israelische Jugendliche als Zeitvertreib ihre Geschwister vor palästinensischem Terror zu schützen.

Nun sind die Positionen klar und wir kommen zu den übrigen Seiten der Steinberg-Recherche wo Steinberg seinen zeitgemäßen Antiamerikanismus engagiert austoben kann. Und da er Jude ist ist er natürlich besonders aufgerufen Israel zu ächten und die, die Israel verteidigen, egal ob Jude oder Nichtjude, gleich mit. Dabei ist er nicht schüchtern, sondern stellt fest: „Die Mehrheitspolitik der USA und Israels weckt Haß.“ Und kommt zu dem Schluss, zudem sonst eher Antisemiten kommen: Israel und Amerika sind selber Schuld an der neuen Form und der Ausbreitung des Antisemitismus.

„Denn der Judenhaß sitzt tief. Jeden Tag, den die USA und Israel länger mordbrennend den Irak „demokratisieren“ und je länger die Palästinenser gequält werden, an jedem dieser Tage wächst der Stoff, aus dem der Antisemitismus sich sein Rechtfertigungsmäntelchen schneidert.“

Alles klar. Kein Wort über Saddam Hussein den Verbrecher und die über eine Million Tote die er zu verantworten hat. Keine Worte über die israelischen Zivilisten palästinensischen Terrors. Kein Wort über die Intoleranz und Aggressivität des Islam und seinem Ziel Israel von der Landkarte zu fegen. Die Möglichkeiten einer pluralistischen Gesellschaft in den USA bleiben unerwähnt. Kein Wort über die freien Wahlen in Israel.

„Antisemitismus ist ein Defekt der Antisemiten, nicht der Juden.“ sagt Steinberg und fügt sorgenvoll hinzu:

„Wenn der Antisemitismus wieder aufflammt und Juden in die Flucht schlägt: Wohin sollen sie dann fliehen? Israel ist keine Hoffnung, keine Zuflucht und keine mögliche Heimat mehr.“

Ja, det isset. Wohin?

Aber Steinberg wäre nicht Steinberg wenn er nicht eine ausgefeilte Meinung über „Mitjuden“ hätte: Er teilt sie in gute und böse Juden ein:

„Henryk M. Broder, fanatischer Zionist wie Ariel Scharon, polemisiert im Spiegel gegen Gott und die Welt.“

„Avineri, Professor für Politikwissenschaften in Jerusalem und Generaldirektor des israelischen Außenministeriums in der ersten Regierungszeit von Jitzchak Rabin (1975-77), ist ein ganz alter Hase“.


Und natürlich steht er hinter der Dortmunder Erklärung. Hier finden wir auch alle anderen Verdächtigen, teilweise harmlose Spinner, teilweise aggressive Lügner. Steinberg befindet sich in guter Gesellschaft:

Erhard Arendt (Das Palästina Portal), Thomas Immanuel Steinberg (Gewerkschaftlicher Arbeitskreis Frieden Hamburg), Dr. Izzeddin Musa (Gesellschaft zur Humanitären Unterstützung derPalästinenser e.V. - G.H.U.P.), Elisabeth Schneider (Linkspartei Landesvorstand Hessen und Kreisvorstand Frankfurt/Main), Prof. Dr. Georg Meggle (Institut für Philosophie, Universität Leipzig), Shraga Elam (Israelischer Journalist und Friedensaktivist, Zürich/Schweiz), Abraham MelzerSamieh Jabbarin (attac und Palästinakomitee, Stuttgart), Dipl.Theol. Winfried Belz (Heidelberger Friedensratschlag), Markus Bernhardt, BerlinAndreas Grünwaldt, (Solidarität International, Nürnberg), Hanna Braun (ehemalige israelische Staatsbürgerin, geboren in Deutschland), Günter Ackermann, Webmaster www.Kommunisten-online.de

Es ist keine Auszeichnung dieser Gruppe an zugehören. Aber es erstaunt nicht, die Denkschemata sind ähnlich und unaufrichtig, die Sichtweise eng. Verbindend sind dann auch nicht Aufrichtigkeit und Charakter sondern der gemeinsame Feind.

Steinberg über ATTAC:

„Sechshundert Leute standen täglich Schlange in der Sonne und warteten auf Veganer-Eintopf mit Sättigungsbeilage. Die überwiegend jungen Akademikerinnen und Studenten aus dem Osten drängten sich unverdrossen in den kleinen Räumen der Dresdner Universität und der evangelischer Fachhochschule. Wie angehen gegen die Grausamkeiten des hiesigen und des weltweiten Kapitalismus? Das war die Frage der ATTAC-Sommerakademie.“

Das sind also unsere jungen Akademikerinnen, die sich mit Veganereintopf füllen und Deutschland in eine Zukunft führen wollen. Es erübrigt sich jeder weitere Kommentar.

Auch andere Leckerbissen politischen Bewusstseins sind in Steinbergs Besenkammer zu finden. Zum Beispiel diese, für jeden Westberliner delikate Aussage:

Ein junger Demonstrant antwortete auf die Frage, warum er in einem Zug mit US-Fahnen eine rote Fahne trage: "Er sei Kommunist. Die USA hätten Saddam gestürzt, nun bestünde die Chance auf Demokratie im Irak. Auf dem Weg zum Kommunismus müsse diese Phase durchlaufen werden."

Und besonders ergriffen war ich von seiner Rezension eines Buches von Michel Warschawski:

„Warschawski evoziert das Ghetto, das die Israelis sich wieder erschaffen, die Zeichen für eine Identifikation mit den Nazi-Tätern von einst. Er erinnert an das Verhältnis von Kolonisator und Kolonisiertem, wie es der jüdisch-berberische Soziologe Albert Memmi vor 40 Jahren für den Maghreb beschrieben hat: Die Unterdrückung und Entwürdigung des Kolonisierten erniedrigt und zerrüttet auch den Kolonisator.“

Einfach rührend. Doch weiter hier ein Schmankerl:

„Der kommunistische Historiker Kurt Paetzold antwortet, und ich teile seine Meinung:
Diese kapitalistische Gesellschaft muss nicht faschistisch geprägt sein, um barbarisch zu werden. Sie ist es.“


Schon diese Zitate zeigen wo und wie wir Steinberg einzuordnen haben. Hier ein letztes über Bröckers, den Spökenkieker von Dienst:

„Bröckers, einige Jahre zuvor Kulturredakteur der taz, schreibt gut…“ und „Bröckers zieht immer wieder Parallelen zwischen der Bush-Regierung und den Nazis.“

Na denn. Wer sich an Bröckers begeistert zeigt wo er steht. Da erübrigt sich jedes weitere Wort. Da fehlt nur noch Hertha Däubler-Gmelin.

Zusammenfassung: Thomas Immanuel Steinberg hetzt gegen Amerika und Israel. Seine Voreingenommenheit tropft aus jeder Seite. Er bezieht seine Legitimation aus der Tatsache das er Vorfahren jüdischen Glaubens hatte. Er reitet genau auf dem gleichen linken Zeitgeistpferd, daß so vielen Do-Gooders des 68 Meinungsdiktates innewohnt: Amerika und Israel als böse expansionistische Mächte zu ächten und ihr Eintreten für Demokratie und Meinungsfreiheit zu negieren. Die Tatsache, daß seine Eltern (glücklicherweise) vielleicht durch den Kriegseintritt Amerikas gerettet wurden und diese entsetzliche Zeit der deutschen Geschichte überlebt haben, macht es ihm heute möglich sich antiamerikanisch zu äußern. Es gibt Menschen die ihre Dankbarkeit auf andere Weise zeigen. Gut für ihn, daß er keine irakischen Verwandten hat die das Regime Saddam Husseins nicht überlebt haben.

Es ist erstaunlich zu welchen unterschiedlichen Positionen zwei Jungen aus dem Berliner Norden kommen können. Steinberg und Genossen werden mir, Jude oder Nichtjude, unverständlich bleiben. Die Tatsache, daß ich mit meiner Solidarität seinen Mangel an Solidarität für Israel kompensiere ist da nur wenig tröstlich.

 

* an dieser Stelle war ein Foto von Thomas Immanuel Steinberg. Klicken Sie auf unseren Pumpkin um zu dem Original zu gelangen. Ich hatte Herrn Steinberg in folgender Email um eine Nutzung zur Illustration gebeten:

04.11.2005

Sehr geehrter Herr Steinberg,
ich möchte gern auf meinem Blog über Steinberg-Recherche schreihen. Darf ich dafür Ihr Bild zur Illustration von der Seite 1.Steinberg von Frau Hahn verwenden?
Ich weise allerdings vorsorglich darauf hin, daß der Beitrag nicht sehr schmeichelhaft ausfallen wird. Andererseits habe ich keine Gelegenheit selbst ein Foto zu machen und mit einem Portät bebilderte Beiträge runden den Text ergänzend ab.
Hoffe von Ihnen zu hören,
mit freundlichen Grüßen, Robin Renitent

Statt dessen erhielt ich (unter anderem) zunächst diese Email (Auszug). Rechtschreibung unverändert:

ClaudiaKaras@web.de, 05.11.2005

aus zufall bin ich auf Ihre seite gestoßen.
"rebellog" (!) , entpuppt sich jedoch als dumme denunziantenseite, auf der - mit geklautem foto - thomas steinberg in einem konglomerat mit aus dem zusammenhang gerissenen zusammengeraubten texten diffamiert und an den pranger gestellt wird. weil argumente fehlen, findet eine inhaltliche auseinandersetzung nicht statt, und schon aufgrund Ihrer wortwahl disqualifizieren Sie sich als inkompetent.

leute wie Sie haben ganz sicher nichts aus der geschichte gelernt !sonst würden Sie militarismus, angriffskriege und besatzungsterror mit einhergehenden menschenrechtsverletzungen vehement ablehnen. wer aus der geschichte gelernt hat, kann und darf nicht schweigen zu den verbrechen der israelischen und amerikanischen besatzer.

wer aus der geschichte gelernt hat, darf nicht schweigen zu kollektivstrafen, den häusersprengungen, die frauen und kinder obdachlos machen, dem permanenten landraub, dem aggressiven siedlungsbau, dem "mauerbau", wobei wiederum palästinensisches land enteignet wird und den menschen jegliche lebensgrundlage raubt, und lässt auch nicht zu, dass das palästinensische volk als ganzes kriminalisiert wird. das israelische besatzerregime kann sich gerade auch auf leute wie Sie verlassen, die schweigen, wenn internationales Recht gebrochen wird,  die nicht darauf bestehen, dass UN-resolutionen umgesetzt werden und dass die genfer konventionen beachtet werden. (...)

claudia karas

Also habe ich geantwortet (Auszug):

05.11.2005

Sehr geehrte Frau Karas,
vielen Dank für Ihre Email. Ich glaube nicht, daß Sie durch Zufall auf meine Seite gestoßen sind. Ich habe auch eine Vermutung wer Sie sind. Aber um gleich zum Kern Ihrer Emailaussage vorzustoßen: In meinem letzten Absatz habe ich ja versöhnlich verwundernd geäußert: Es ist erstaunlich zu welchen unterschiedlichen Positionen zwei Jungen aus dem Berliner Norden kommen können. Ich habe mich mit der Steinberg Seite auseinandergesetzt und meine Meinung geschrieben. (...)Im übrigen Denunziere ich niemanden. Vielleicht lesen Sie auch mal andere Beiträge. Wenn Sie mir das vorwerfen können Sie das auch der Steinberg Seite vorwerfen. Oder Sie lassen das mit der Denunziation und halten einfach fest, daß da zwei fast gleichaltrige Leute mit unterschiedlichen Sichtweisen werkeln.

Mit freundlichen Grüßen, Robin Renitent


P.S. Ich hatte zeitgleich mit dem ins Netz Stellen des Artikels folgende Email an Herrn Steinberg gesendet, aber keine Antwort erhalten. Wenn er mir schreibt, daß er das Foto dort nicht möchte nehme ich es wieder heraus. Ich weiß nicht wie viele Blogger höflich anfragen. Auch sind die Texte nicht geraubt, daß wären sie ja nur dann, wenn ich sie unter meinem Namen anders verwenden würde. Es handelt sich um Zitate, die Zitate sind als solche kursiv kenntlich und es gibt einen Link auf Steinbergs Seite. Wenn Sie sich in juristischer Argumentation versuchen, dann bitte auch korrekt.

Heute nun eine neue Email, ein Schelm der Böses dabei denkt...

hahn@taz.de , 10.11.2005

Sehr geehrter Robin Renitent,
auf Ihrer Webseite vom 7. November 2005 lese ich einen Text über Thomas Steinberg. Zusammen mit dem Text haben Sie ein von mir gemachtes Foto von Steinberg ohne mein Einverständnis auf Ihrer Webseite veröffentlicht.

Hiermit stelle ich Ihnen für dieses Foto ein Honorar in Höhe von 60 Euro in Rechnung. Als selbständige Journalistin bin ich umsatzsteuerpflichtig. Zu dem Honorar von 60 € kommen daher 7 Prozent Umsatzsteuer hinzu. Das zuständige Finanzamt ist Köln-Süd. Meine Umsatzsteuernummer lautet: DE207132493.
Bitte überweisen Sie den Gesamtbetrag von 64,20 € unter Hinweis auf Ihre Veröffentlichung auf mein Konto bei der Postbank Berlin. Kontonummer: 492979-100, BLZ: 10010010. Letzter Eingangstermin ist der 30. November 2005.
Ich weise Sie darauf hin, daß Veröffentlichungen von Fotos ohne Zustimmung der Fotografin gegen geltendes Recht verstoßen.
Mit höflichem Gruß, D.Hahn

 

 
   
                     
 

     

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