| |
 Utrecht zahlt kein Arbeitslosengeld für Burka-Trägerinnen mehr *
Die Entscheidung der Stadt Utrecht ist richtig und mutig. An solch endlich konsequenten Entscheidungen fehlt es in Deutschland und anderen Ländern des Westens. Wer Arbeit sucht und Arbeit will, soll zu erkennen geben, daß er bereit ist sich in die Gesellschaft und das Arbeitsleben positiv zu integrieren.
Soll die Unwilligkeit sich per Burka der Arbeitsaufnahme zu verweigern aus dem erarbeiteten Eigentum anderer Steuerzahler via Sozialamt gesponsert werden?.
Irgendwas läuft schief. Die Toleranz kann keine Einbahnstraße sein. Es kann nicht sein, daß in unseren westlichen Gesellschaften jeder sich kleiden kann wie er will und wir Religionsfreiheit gewähren, aber uns im umgekehrten Fall diese Freiheit nicht gewährt wird. Wenn der Tag kommt wo meine Frau sich in Saudi-Arabien
nicht mehr verschleiern muss, meine Tochter sich am Golf in die Sonne legen kann, können wir über Paritäten diskutieren.
Sicher, man kann kurzzeitige Kompromisse eingehen, einfach aus Respekt und aus Höflichkeit. Wenn ich als Atheist in eine Kirche gehe werde ich den Hut abnehmen, wenn ich eine Synagoge besuche meinen Kopf bedecken und in einer Moschee die Schuhe ausziehen. Aber es kann nicht hingenommen werden, daß wir unseren Individualismus und unsere
erkämpften Freiheiten opfern oder einschränken um uns unseren Gästen anzupassen.
Polen, Russen, Juden, etc. haben sich in unsere Gesellschaften integriert. Sie haben ihre Eigenarten bewahrt, ihre Gerichte gekocht, ihre Musik gespielt, ihre Hochzeitsbräuche gepflegt. Die Muslime sind erkennbar nicht dazu bereit. Damit verstoßen sie gegen jede Höflichkeitsregel ihren Gastgebern gegenüber. In jedem
Privathaus würde man sie des Hauses verweisen.
http://www.n-tv.de/589768.html
* Das Poster wurde im Frühjahr von mir gemacht. Das abgebildete Model ist keine Muslimin. Eine Burka ist, im Gegensatz zu dem Schleier auf dem Poster, ein Kleidungsstück das den ganzen Körper und das ganze Gesicht verhüllt. |
|