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„Wie der Imam sagte, muss
Israel von der Landkarte getilgt werden” erklärte der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad heute auf einer Konferenz in Teheran vor iranischen Studenten. Damit ist eins ganz klar, die Erneuerung dieses (im Grunde) alten Ansinnens von, in der islamischen Welt so, prominenter Seite ist eine Kriegserklärung nicht nur an Israel sondern alle Demokratien des Westens. Ahmadinedschad sagt nämlich weiter „jeder, der
Israel anerkennt, wird im Zornesfeuer der islamischen Nation verbrennen”. Simon Peres hat natürlich und zu Recht den umgehenden Ausschluss des Iran aus der UNO gefordert. Und alle, naja fast alle, haben protestiert. Wenn ich auch der Meinung bin das der wirkliche Adressat dieser Provokation die USA sind (Ahmadinedschad sieht vermutlich eine gewisse Schwächung von Bush nach einem Abrutschen seiner Popularität als
Folge des Hurrikans Katarina und der Dauerbindung im Irak) darf es bei Protesten nicht bleiben. Es wird höchste Zeit, es ist wirklich 5 vor 12, daß wir den Anmaßungen und Aggressionen der islamischen Staaten mit aller Härte - und eben nicht nur verbalem Protest – entgegen treten. Wie lange brauchen unsere Versteher und Multikulti-Freaks
eigentlich noch um zu erkennen, daß wir von den islamischen Aggressoren schon lange für Weicheier und für zahnlos gehalten werden. Die Zurückweisung derartiger, möglicherweise atomarer Drohpotenziale muss im Grunde umgehend erfolgen. Wollen wir warten bis der Iran sein atomares Arsenal soweit aufgestockt hat, daß eine Antwort nur unter größten Risiken gegeben werden kann? Wer ein Leben in Frieden und Freiheit auch künftig will, kann nicht hinnehmen, daß ein demokratisches
Land wie Israel massiv bedroht wird. Wir sollten Israel weltweit unsere Solidarität zeigen. Nicht nur Israels Freiheit ist in Gefahr, Israel ist nur die Testwiese, wir alle werden unsere Freiheit verlieren. Wer die tägliche Aggression des Islam und der islamischen Diktaturen genau beobachtet, kann sehen wie Tröpfchen für Tröpfchen die
Intoleranz in unsere Gesellschaften Einzug hält. Britische Banken bannen in vorauseilendem Gehorsam Sparschweine um den Islam nicht zu beleidigen, Abbildungen Mohammeds sind verboten, Satire soll den Islam ausklammern, Filme sollen nicht gedreht, Literatur nicht geschrieben werden. Der Beispiele sind viele und es werden täglich mehr. Die
beleidigten Bettlakenmuftis haben auch unter uns eine große Gemeinde an Verstehern, Helfern, Weicheiern und Angsthasen. Wehren wir den (weit fortgeschrittenen) Anfängen.
FAZ , Spiegel
, Stern |
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