Kein Meter für die linken Feinde der Freiheit!             Kein Zentimeter für die rechten Freiheitsfeinde!  

 

 

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Rebellog-The libertarian Cabinet is mainstream-resistent, unconventional, critical and straight forward.  We believe in the principle of self-ownership.  With regard to economic and political questions we hold radical-libertarian views.  We are pro-capitalist and believe that any form of socialism creates poverty.  Our position is clearly pro-American and pro-Israeli.  We resist left-wing and right-wing freedom enemies.  Our web pages have been on-line for about one and a half years.  We endeavour to design our web pages in bi-lingual format (English/German).  Blog.rebellog is the Blog page for Rebellog.

   
   

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Robin Renitent,  15. August  2005

   

 

We seem to have overcome

Soviet fascism, though the heirs

of Nazi-fascism live; but the biggest threat

to freedom lies

in Islamic fascism.

 

  Freedom is not

self-evident. 

 

We are at war – and we have to defend ourselves. 

 For the sake of

our children.

 

   
 

Blogroll

Es ist interessant anderer Leute Blogs zu lesen. Absolut inspirierend und (meistens) allemal interessanter als „offizielle“ Nachrichten. Andererseits kostet das natürlich Zeit. Andere Leute lesen auch Blogs, in letzter Zeit hat sich der Traffic auf unsere Seiten erheblich erhöht, was einerseits natürlich erfreulich ist, warum macht man das Ganze denn?, andererseits aber auch Geld kostet, da wir unsere Seiten alle selbst finanzieren. Da ist es interessant die Spreu vom Weizen zu trennen. Während kanadische Surfer meistens unsere „Nudes-Seiten“ anklicken, unsere Community in Virginia und Kentucky auf unsere Reiseseiten hängen bleibt, haben wir die meisten deutschen Klicks auf der blog.rebellog. Also schreibe ich gestern ein paar Mails an Blogs in Deutschland die mir gefallen, die ich verlinkt habe und bitte auch um eine Verlinkung. So weit so gut.

So ging auch eine Mail an Volker Radke
und seinen Blog mit der Bitte um Verlinkung. Der Kollege antwortete auch sehr nett, konnte aber in dem anschließend auf seinem Blog geposteten Kommentar nicht viele Gemeinsamkeiten mit uns feststellen. All das ist völlig o.k. so und macht die Geschichte erst spannend. Wäre ja auch langweilig wenn wir nun alle gleich denken und schreiben würden. Und ohne in eine wissenschaftliche Diskussion eintreten zu wollen, dazu fehlt mir einfach die Zeit (die Kinder haben ja noch Ferien und ihre Erwartungshaltung an Daddy ist hoch…) einige Bemerkungen zu folgender Aussage von Volker Radke dessen Einlassung ansonsten sicher gut und durchdacht ist:

Ich habe zuvor in 12 Ländern gewohnt (nicht Urlaub gemacht), jetzt wohne ich/wir zur „Hälfte“ in Kanada, zur „Hälfte“ in den USA. Davor war es mal Polen, (während der Jaruzelski-Diktatur) und jedes Jahr bin ich etliche Wochen in Russia, nicht als Tourist in Moskau, sondern als Ehemann einer Russin „integriert“ in die russische Gesellschaft, zumindest bestehende Familien- und Freundesstrukturen. . Als ehemaliger West-Berliner, mit damals westdeutschem Zweitpass, habe ich mich zahllose Male in der DDR-Dikatur bewegt. Was ich sagen will: Ich beziehe meine Positionen nicht nur aus der theoretischen Diskussion, literarischen Abhandlungen oder wissenschaftlichen Essays – sondern besonders auch aus praktischem Erleben. Und als zwar bürgerlich Geborener, aber durch alle Phasen des Auf- und Ab Gegangener, glaube ich mitreden zu können.

Deshalb: (Zitat Volker Radke, kursiv:) - Ich glaube nicht, dass jede Form von Sozialismus Armut schafft, wohl aber, dass jede Form von Kapitalismus relative, wenn auch nicht unbedingt absolute Verelendung produziert. Auch die keynesianische Variante der kapitalistischen Vergesellschaftung behagt mir nicht, weil ich denke, dass sie in einer funktionalen Beziehung zur wirtschaftsliberalen Form des Kapitalismus steht. Keynesianismus und Neoliberalismus sind Scheinalternativen, weil beide auf Dauer zu Verwerfungen führen, die einen "Politikwechsel" erzwingen, der dann nach einigen Jahren zu neuen Problemen führt. In der Realität werden mittlerweile in den meisten kapitalistischen Staaten Mischformen praktiziert (etwa "Rüstungskeynesianismus" in den USA).

bleibe ich hier bei meiner Auffassung, daß ich lieber arm im Kapitalismus als im Sozialismus sein möchte und die marxistische Sicht der Verelendung nur auf diejenigen Zutrifft, deren Mangel an Fantasie, Arbeitswille und Flexibilität sie in Abhängigkeit hält. Der ständige Druck auf deutsche und andere westliche Vertretungen in der Vergangenheit und Gegenwart, gibt mir, fern von aller Theorie und als Fakt für jeden überprüfbar, recht. Menschen, auch wenn sie arm sind, wollen die Wahlfreiheit behalten und das Eigentum an sich selbst. Und, ja, bedauerlicherweise werden immer mehr Mischformen praktiziert, die unsere Sozialsysteme zum Erliegen bringen und die Menschen in Abhängigkeit und Erwartungshaltung führen. Kanada (Artikelserie) ist ein gutes Beispiel. Die Menschen sind so gegängelt, der Staat hat für den Einzelnen so sehr das Denken übernommen, daß Eigeninitiative inzwischen völlig zur Ausnahme geworden ist (siehe auch "Die Flut). In Kentucky,(Fotos) 2000 km weiter südlich, sind die Menschen teilweise ärmer, aber sie zeigen Initiative und tragen den Stolz der Armut. Ich habe nie von einer Sehn sucht nach sozialistischen Experimenten gehört. (Und bitte nicht das Vorurteil die seien alle oberflächlich und ungebildet. Diese deutsche Borniertheit sollten wir uns schnellsten Abgewöhnen. (nur mal zum reinschauen:
Mame (rebellog)  und hier Stageloft Repertory Theater

Das Problem vieler solcher Diskussionen ist doch, daß sie im Theoretischen geführt werden. Ich habe es immer als sinnvoller empfunden selbst mit Clochards die Pulle zu tauschen, im Waschmittelkarton im Tiergarten zu schlafen und den „Pennern“ zu lauschen, mal in eine Fabrik in Polen zu gehen oder in einer Meierei in Dänemark zu arbeiten, als mich in wissenschaftlichen Diskursen zu verlieren. Würde Herr Lafontaine mal seine „Villa der sozialen Gerechtigkeit“ verlassen, und 4 Wochen in Marzahn oder im Oderbruch rumhängen würde er anders reden. Er könnte ja hinterher wieder in seine geflieste Welt zurückkehren. Das mache ich ja auch. (Dream for sale!)

Zu den amerikakritischen Einlassungen von Volker Radke nehme ich erstmal, aus Zeitmangel, nicht Stellung. Nur soviel vielleicht. Ich bin jedes Jahr 3 Monate in den USA - mindestens. Und der, besonders in Deutschland spürbare Zeitgeist, ist für mich nicht nachvollziehbar. Siehe frühere Artikel. Die USA garantieren nach wie vor unsere westliche Wertegemeinschaft. Und spätestens wenn uns die Mullahs eine schmutzige Bombe in den Ruhrpott donnern, werden wir uns ihrer wieder mit Wonne erinnern.

 

 

 
   

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