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Schauspieler und Lügner
„Nimm ihn doch nicht ernst“ pflegte meine Mutter zu sagen und meinte Oskar Lafontaine. Das war als er auf dem Loreleyfelsen mit seinem besten Freund Gerhard Schröder posierte. Und die damaligen Ehefrauen auch. Was für ein Schauspiel.
Was für Schauspieler. Klar, wer in die Politik geht muss offensichtlich auch schauspielerisches Talent besitzen. Einen trockenen Kleiderbügel mag wohl keiner sehen. Aber so unverfroren wie das Gespann Schröder/Lafontaine hat in Deutschland nach Adolf Hitler noch niemand geschauspielert und versucht die Menschen an der Nase herum zu führen. Und
heute 7 Jahre später? Da setzen beide noch eins drauf. Beide haben die Fähigkeit Menschen hinters Licht zu führen, ja wirklich zu bescheißen, konsequent weiterentwickelt. Beide sind sie eitle Egomanen, denen zum Machterhalt jedes Mittel recht ist. Männerfreundschaft? Ha, vermutlich haben die Ossis damals ein „Kessel Buntes“ im Fernsehen gesehen.
Ohnehin leiden sie an Gedächtnisschwund und erinnern sich nicht mehr ihrer einst durchlebten sozialistischen Wirklichkeit. Sollten sie den Volksverführern Gysi/Lafontaine, diesen modernen Rattenfängern, wirklich glauben, beweisen wir uns und dem Ausland wie verführbar wir noch immer sind und wie anfällig für leere Versprechungen. Unser, von Adolf
geplantes Autobahnnetz ist inzwischen ja gut weiterentwickelt, aber Herrn Lafontaine wird bestimmt etwas einfallen. Ein Arbeitsbeschaffungsprogramm hat er schon angedacht, den Scheck hat er schon in der Hand. Nur ist dieser Scheck ungedeckt. Scheckbetrüger gehören in den Knast. Nach langer Beobachtung des mir selbst von einigen irregeleiteten
Familienmitgliedern warm empfohlenen Lafontaine kann ich nicht umhin festzustellen. Den Mann interessiert Deutschland nicht die Bohne. Ihn interessiert nur das eigene Konto. Und ich sehe ihn wie er sich in seiner Luxusvilla zurücklehnt und sich über den blöden Plebs kringelig lacht.
Auch die Lüge „SOLI-Beitrag für 5 Jahre“ währt nun schon 12. Es dreht sich in mir alles um: Sollten die Ostdeutschen tatsächlich das erreichen was die SBZ oder „DDR“ 40 Jahre versuchte, nämlich die Unterwanderung oder Umwandlung der westlichen Bundesländer, in einer angestrebten rot-rot-grün Regierung, wäre ein Solidarbeitrag mit nichts mehr zu
rechtfertigen. Auch die grünen Steigbügelhalter, die in staatsgesicherter Pfründe schöpfenden Alt-68er, werden sich vergnügt die Hände reiben. Noch mehr Absahne und Enteignung der aktiven, ideenreichen Marktteilnehmer, Vertreibung der letzten profitablen Unternehmen. Selbst unter einer CDU-Regierung haben sie sich ihren Fleischtopf gesichert. Sie
haben das Geld das sie bekommen ja nicht wirklich selbst verdient.
Wie blöd sind wir Deutsche eigentlich, daß wir Lügnern vertrauen und Bremser, Schmarotzer und Nestbeschmutzer durchfüttern.
http://www.rebellog.com/graphics/polpost/polgerm/polgerm40.htm |
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