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Robin Renitent,  28. März 2005

   

 

We seem to have overcome

Soviet fascism, though the heirs

of Nazi-fascism live; but the biggest threat

to freedom lies

in Islamic fascism.

 

  Freedom is not

self-evident. 

 

We are at war – and we have to defend ourselves. 

 For the sake of

our children.

 

   
 

Die Grüne Investitionsbremse

Führungsspitzen: Bündnis-Grüne schaden Deutschland, 16.03.05
Capital Wirtschaftsmagazin, http://www.capital.de/son/art/264223.html

Die Grünen sind nach Ansicht der deutschen Top-Entscheider diejenige Partei, die Deutschland gegenwärtig am meisten schadet. Das ergab eine Umfrage unter 506 repräsentativ ausgewählten Führungsspitzen aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung, die das Institut für Demoskopie Allensbach für das Wirtschaftsmagazin 'Capital' (Ausgabe 7/2005, EVT 17. März) durchgeführt hat. Danach nannten 42 Prozent der Entscheider auf die Frage "Welche Partei schadet Deutschland zurzeit besonders?" die Grünen. Von der NPD sagen dies 39 Prozent, von der SPD 14 Prozent, von der CDU/CSU neun Prozent und von der PDS sowie der FDP lediglich sechs bzw. fünf Prozent. Dass die Bündnis-Grünen sogar negativer bewertet werden als die NPD, erklärt die Leiterin des Instituts für Demoskopie Allensbach, Prof. Dr. Renate Köcher, so: "Rechtsradikalismus ist im heutigen politischen Spektrum ein Randphänomen, kein Machtfaktor. Die NPD mit ihren fremdenfeindlichen, nationalistischen Parolen schadet dem Ansehen Deutschlands. Die Grünen dagegen verbauen aus Sicht der Elite die Zukunftschancen für das Land."

 

 

Führungsspitzen: Bündnis-Grüne schaden Deutschland

[16.03.05, 10:37]

"Capital-Elite-Panel" zum aktuellen politischen Klima in Deutschland:
Führungsspitzen: Bündnis-Grüne schaden Deutschland

Die Hälfte der Top-Entscheider hält die Öko-Partei für wirtschaftsfeindlich / Joschka Fischers Popularität ist für 55 Prozent Ergebnis guter Medienwirkung / Schröder wird ähnlich lange Kanzlerschaft wie Kohl zugetraut / Mehrheit für Wulff als Kanzlerkandidat der Union / Keine weiteren Reformen der Bundesregierung bis zur Bundestagswahl erwartet

Berlin/Köln, 15. März 2005 - Die Grünen sind nach Ansicht der deutschen Top-Entscheider diejenige Partei, die Deutschland gegenwärtig am meisten schadet. Das ergab eine Umfrage unter 506 repräsentativ ausgewählten Führungsspitzen aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung, die das Institut für Demoskopie Allensbach für das Wirtschaftsmagazin 'Capital' (Ausgabe 7/2005, EVT 17. März) durchgeführt hat. Danach nannten 42 Prozent der Entscheider auf die Frage "Welche Partei schadet Deutschland zurzeit besonders?" die Grünen. Von der NPD sagen dies 39 Prozent, von der SPD 14 Prozent, von der CDU/CSU neun Prozent und von der PDS sowie der FDP lediglich sechs bzw. fünf Prozent. Dass die Bündnis-Grünen sogar negativer bewertet werden als die NPD, erklärt die Leiterin des Instituts für Demoskopie Allensbach, Prof. Dr. Renate Köcher, so: "Rechtsradikalismus ist im heutigen politischen Spektrum ein Randphänomen, kein Machtfaktor. Die NPD mit ihren fremdenfeindlichen, nationalistischen Parolen schadet dem Ansehen Deutschlands. Die Grünen dagegen verbauen aus Sicht der Elite die Zukunftschancen für das Land."

Maßgeblich für diese Einschätzung ist, dass die Grünen von knapp der Hälfte der Entscheider (48 Prozent) für eine wirtschaftsfeindliche Partei gehalten wird. Insbesondere ihre Energiepolitik stößt auf heftige Kritik. So sind drei Viertel der "Capital-Elite-Panel"-Teilnehmer davon überzeugt, dass der energiepolitische Kurs der Grünen schädlich für Deutschland ist. Ebenso viele halten den beschlossenen Ausstieg aus der Kernenergie für falsch, da "an der Kernenergie kein Weg vorbeiführe". Nur 23 Prozent meinen, der Ausstieg lasse sich durchhalten. Zudem ist die Subventionierung der Windenergie für den Großteil der Elite (57 Prozent) ein Irrweg, während sie nur von 41 Prozent als vernünftig eingeschätzt wird. Außerdem wird die Politik der Grünen bei der Gentechnik von einer großen Mehrheit (78 Prozent) als schädlich betrachtet.

Auch für Bundesaußenminister Joschka Fischer, bislang ein Garant für den Erfolg der Rot-Grünen-Koalition, wird die Luft dünner. Zwar halten ihn 62 Prozent der Befragten laut 'Capital' trotz Visa-Affäre nach wie vor für einen guten Außenminister, doch sehen 55 Prozent der Entscheider seine Popularität mittlerweile als Ergebnis seiner guten Medienwirkung an. Nur 19 Prozent nannten "politische Fähigkeiten" als Hauptgrund.

Schröder bleibt für die Hälfte der Elite bis 2014 Bundeskanzler
Trotz aller Kritik am Koalitionspartner der SPD genießt Bundeskanzler Gerhard Schröder weiter hohen Respekt bei den Führungsspitzen. Die Hälfte traut ihm eine ähnlich lange Kanzlerschaft zu wie Helmut Kohl. Demnach bliebe Schröder noch bis ins Jahr 2014 im Amt. Diese Einschätzung wird durch die Aussage bekräftigt, dass 56 Prozent der Befragten aus der Wirtschaft einer Kanzlerkandidatin Angela Merkel nicht zutrauen, Gerhard Schröder zu schlagen - und das, obwohl neun von zehn glauben, dass die Bundesregierung bis zur Bundestagswahl 2006 keine wichtigen Reformen mehr in Angriff nehmen wird.

Christian Wulff ist der bessere Kanzlerkandidat der Union
Auch wenn 85 Prozent der "Capital-Elite-Panel"-Teilnehmer der Überzeugung sind, Angela Merkel habe die besten Chancen, zur Kanzlerkandidatin der Union gekürt zu werden, halten doch mit 45 Prozent der Stimmen die meisten den niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff für den besten Kanzlerkandidaten der Union. Von Angela Merkel sagen dies lediglich 29 Prozent. Dabei zeigt sich allerdings eine unterschiedliche Bewertung der Führungsspitzen aus Wirtschaft und Politik: Während die Manager Wulff gegenüber Merkel bevorzugen, ist es bei den befragten Top-Politikern umgekehrt. Roland Koch rangiert in der Gesamtbefragung mit 15 Prozent mit deutlichem Abstand auf Rang drei. Weit abgeschlagen sind mit fünf Prozent Edmund Stoiber und mit vier Prozent Friedrich Merz. Schlechte Noten erhält auch der CDU-Spitzenkandidat in Nordrhein-Westfalen, Jürgen Rüttgers: Auf die Frage "Wen halten Sie als nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten für geeigneter?", nannten nur 38 Prozent Rüttgers, aber 53 Prozent den SPD-Amtsinhaber Peer Steinbrück.

Konjunkturerwartungen und Zufriedenheit mit Wirtschaftspolitik rückläufig
Die Wirtschaftspolitik des Rot-Grünen Regierungsbündnisses hat angesichts der Rekordarbeitslosigkeit wieder einen Dämpfer erhalten. Waren im Oktober noch 34 Prozent mit der Wirtschaftspolitik der Regierung zufrieden, sind es jetzt nur noch 24 Prozent. Ähnlich skeptischer fällt auch die Einschätzung der Geschäftsentwicklung für die nächsten sechs Monate aus: So erwarten jetzt 33 Prozent einen Konjunkturaufschwung - im Oktober waren es noch 42 Prozent, ein Jahr zuvor 51 Prozent. 53 Prozent fürchten sogar, dass die Arbeitslosigkeit auch in fünf Jahren noch so hoch wie heute oder gar höher ist. Im Gegensatz dazu bewerten die Top-Manager die Auftragslage im eigenen Unternehmen kontinuierlich besser: Bezeichneten im Oktober letzten Jahres 62 Prozent der Manager die Auftragslage im Unternehmen als gut oder sehr gut, sagen dies nun sogar 64 Prozent. Im März vorigen Jahres lag der Wert bei 56 Prozent. "Das Vertrauen in die eigene Stärke siegt über die ansonsten weit verbreitete Verunsicherung und Miesmacherei", urteilt 'Capital'-Chefredakteur Kai Stepp.

Für Rückfragen:
Henning Baethge, Redaktion 'Capital', Tel. 0221/4908-255,
Fax 0221/4908-594, E-Mail: bg@capital.de

oder

Rainer Hübner, Redaktion 'Capital', Tel. 0221/4908-215,
Fax 0221/4908-594, E-Mail: huebner.rainer@capital.de

Das "Capital-Elite-Panel" ist Europas exklusivste Führungskräfte-Umfrage, die das Institut für Demoskopie Allensbach für das Wirtschaftsmagazin 'Capital' seit Mai 1987 bei Führungskräften aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung drei Mal im Jahr durchführt. Unter den 506 Befragten sind 362 Spitzenkräfte aus der Wirtschaft, darunter 164 Vorstände oder Geschäftsführer von Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern, außerdem 105 Spitzenpolitiker, davon 22 Ministerpräsidenten und Minister sowie gut 64 Spitzenbeamte wie die Leiter von 29 Bundesbehörden. Die Befragung lief vom 22. Februar bis 7. März 2005

 

 
   

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