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PETA-Terror und Islam-Terror Es gibt einfach zu viel Spinner. Im Islam spinnen sie nun schon etliche
hundert Jahre und haben, vor lauter Beten, vergessen sich weiter zu entwickeln. Weder im Bett haben sie dort Fortschritte gemacht, noch immer ist die Frau ein auf sexuellen (männlichen) Lustgewinn, und natürlich die Fortpflanzung, reduziertes Gebrauchswesen, noch hat man sich im Kopf weiter entwickelt. Jedenfalls will man immer noch den Rest der
Menschheit mit islamischen Vorstellungen beglücken, nachdrücklich natürlich. Wenns sein muß mit Bomben und Terror. Da ist doch PETA ganz anders. Man schreibt erst einige Jahre PETA-Geschichte und von abstoßenden und ekelerregenden
Aktionen ebgesehen, hat man noch keine größeren Terrorakte gestartet. Aber was nicht ist wird vermutlich bald kommen und der erste PETA-Selbstmordattentäter sprengt sich in einem Maredo-Restaurant oder bei Burger-King in die Luft. Bis es es soweit ist üben sie schon mal in PETA-Religion und nageln einen der ihren (Irren) ans Kreuz. Blut darf auch
fließen, aber nur ein bißchen natürlich, weil der mediengeile Aktionskünstler sich noch an den Buhrufen oder vereinzelten Zustimmungsjublern ergözen will. http://www.peta.de/news/newssample.php?id=516 Und die Geschichte, die unbewiesene Religionsgeschichte umzudeuten haben die PETA-isten
auch kein Problem. Na klar war Jesu Vegetarier. Er brach das Brot, steht jedenfalls in der Bibel. Er schnitt nicht das Schnitzel........ Die wahren Idioten - PETA-Terror und Islam-Terror PETA
http://www.peta.de/news/newssample.php?id=516 Fototermin Berlin: Live-Kreuzigung mit eigenem Blut!
Aktionskünstler will Konsumenten aufrütteln und zeigen, wie Tiere missbraucht werden / War Jesus ein Vegetarier?
22. März 2005
Kontakt: Jürgen Faulmann, +49 (0)7156-17828-29, mobil: 0173-657-5668
Berlin -- Vor der Gedächtniskirche wird sich am Gründonnerstag der Aktionskünstler Benjamin Schmidt in Zusammenarbeit mit der internationalen Tierrechtsorganisation PETA kreuzigen lassen. Damit sollen Konsumenten wachgerüttelt werden, die beim Kauf von sauber verpackten Schnitzeln die Tierquälerei, das Blut und die grausame Tötung, die
zwangsläufig mit diesem „Produkt“ einhergehen, nur allzu leicht verdrängen. Dabei wird er mit einer Schweinemaske und einer Dornenkrone aus Stacheldraht sein eigenes Blut aus den Adern tropfen lassen. An dem Kreuz wird die Tafel „Du sollst nicht töten - werde Vegetarier“ befestigt. Währenddessen wird PETA’s Video MeetYourMeat.de gezeigt, um das
Ausmaß und die Intensität des Tiermissbrauchs zu veranschaulichen:
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Ort: Berlin, Breitscheidplatz, vor Gedächtniskirche
Zeit: Donnerstag, 24. März 2005, 12 – 13 Uhr
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Mehr als 600 Millionen so genannte „Nutz“Tiere werden allein in Deutschland, Österreich und der Schweiz jährlich für den Gaumenkitzel durch Qualzucht gemästet, um im Baby- oder Kindesalter aus den Tierfabriken gerissen und vom Schlachtmesser – oft bei vollem Bewusstsein – zu Tode gequält zu werden. Sir Paul McCartney meint dazu: „Wenn
Schlachthöfe gläserne Wände hätten, wären die meisten Menschen Vegetarier.“ Anschließend landen diese Leichenteile blutleer (aber unsichtbar mit Fäkalien kontaminiert) verpackt zu Dumpingpreisen in den großen Supermarktregalen, werden oft nach dem Verfallsdatum noch mal umgepackt und dann – mindestens ein Drittel bis die Hälfte wird durch das
Überangebot ja nicht verkauft - entsorgt. Abgesehen von den zahlreichen, die menschliche Gesundheit gefährdenden Fleischskandalen, Antibiotikaresistenzen, chronischen Zivilisationskrankheiten und meist ernährungsbedingten Haupttodesursachen wie Krebs, Herzinfarkt und Gehirnschlag: diese sinnlose, gigantische Vernichtungsmaschinerie kann beim
besten Willen nicht mit „christlicher Nächstenliebe“ und dem 5. Gebot vereinbar sein, das ja heißt: „Du sollst nicht töten“ und nicht „Du sollst Menschen nicht töten“.
„Wenn Jesus heute leben würde, wäre er mit Sicherheit Vegetarier und Menschen- und Tierrechtsaktivist, wie viele große Denker der Vergangenheit und Gegenwart“, so PETA-Sprecher Jürgen Faulmann. „Tiere sind selbstbewusst handelnde, fühlende Lebewesen und keine Lebensmittel.“ Der Philosoph Jeremy Bentham sagte: „Die Frage hat für die Menschen
nicht zu lauten: Können die Tiere denken? Sondern: Können die Tiere leiden? Darüber aber gibt es wohl keinen Streit […].“ Diese Leidensfähigkeit traut sich in Zeiten von Tierschutz im Grundgesetz wohl wirklich niemand mehr ernsthaft zu bestreiten.
Weitere Informationen erhalten Sie auf PETAs Websites GoVeggie.de, MeetYourMeat.de (Video in Sendequalität), JesusVeg.de und Islamveg.de sowie ausführlicher (englisch) auf JesusVeg.com und Islamicconcerns.com. Die umfassende Broschüre „Vegetarisch – so starten Sie durch!“ mit vielen leckeren Rezepten, Tipps und Bezugsquellen kann bei PETA
kostenlos bestellt werden.
PETA ist mit über 800 000 Mitgliedern weltweit die größte Tierrechtsorganisation. Ziel der Organisation ist es, durch Aufdecken von Tierquälerei und Aufklärung der Öffentlichkeit, jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.
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