Rebellog-The libertarian Cabinetis mainstream-resistent, unconventional, critical and
straight forward. We believe in the principle of self-ownership. With regard to economic and political questions we hold radical-libertarian views. We are pro-capitalist and believe that any form of socialism creates poverty. Our position is clearly pro-American and pro-Israeli. We resist left-wing and right-wing freedom enemies. Our
web pages have been on-line for about one and a half years. We endeavour to design our web pages in bi-lingual format (English/German). Blog.rebellogis the Blog page for
Rebellog.
"Libertarians
first and foremost trust themselves. They do not
scream for help and demand that the Government
should provide “comforters” and an all-round social
care system."
Robin
Renitent
„Ich hasse den
Islam nicht, aberich finde
es ist eine zurückgebliebene Kultur.
Überall wo der
Islam das Sagen hat, ist es einfach nur schrecklich.
Ich sage, was ich
meine und tue, was ich sage!”
Pim
Fortuyn
Ich will eine
Antwort!
Meine Frau ist mein Hobby.
(Hallo Frau Schwarzer, es ist mir wurscht, dass Sie so eine Aussage
ablehnen. Vermutlich weil niemand Sie als Hobby hat.) Na gut,
Kompromiss, tauschen wir das Wort Hobby gegen Leidenschaft. Meine Kinder
sind auch meine Leidenschaft, und ehrlich, ich bin schon glücklich, wenn
ich ihnen nur zuschauen kann. Beneidenswerterweise bin ich in der
tollen Lage 24 Stunden, abzüglich Schule, mit ihnen zusammen zu sein.
Libertäre Politik, Bücher,
Wirtschaft und Reisen sind mein leidenschaftlichen Lebensinhalte.. Könnte ich
ohne sie leben? Vielleicht, eine Weile. Doch Musik, klassische Musik
weitet mein Herz, macht mich leben, raubt mir die Sinne. Heute noch.
Immer.
Irgendwann mal, vor einigen
Jahren, habe ich alle meine Opern, Konzerte, Lieder überspielt. Auf die
Festplatte des PC und in MP3umgewandelt. (80 CD) Zugegeben, der Sound ist
nicht so reich, so voll, zu tief. Aber… die Musik ist immer da. Kein
Aufstehen, kein Plattenumdrehen, immer
transportabel. Wer hat schon
MP3-Dateien von 200 000 Kilobyte ?
Ach ja, das Internet ist
natürlich auch ein Hobby. Klar, aber manchmal merke ich schmerzlich,
dass die Zeit vorm PC der Lesezeit abgeht, und früher habe ich auch
mehr Musik gehört. Verdammt!
Heute habe ich mal wieder
mein geliebtes Tripelkonzert gehört. ( Ludwig van Beethoven
Concerto for Violin, Cello, and Piano in C major, Op. 56) Natürlich gleich 3 Mal
hintereinander. In dieser geradezu unvergleichlichen und nie wieder
erreichten Aufnahme, wo man es schaffte 4 wirkliche Genies zu vereinen.
Sie sind schon tot. Alles
Geschichte. Ton-Konservierte Geschichte. DAS macht mich melancholisch.
Mstislav Rostropovich, Cello (mein Großvater spielte Cello, das macht
ihn mir besonders nah), wie oft habe ich ihn in der Berliner
Philharmonie (Rostropovich, nicht den Großvater) gehört, ebenso wie David Oistrach, Violine, und
Swjatoslaw Richter, Piano. Seinetwegen hat sich mal ein Junge in
Schleswig-Holstein das Leben genommen, so ergriffen hatte ihn das
Spiel. Und natürlich Herbert von Karajan mit den
Berliner
Philharmonikern.
Ich habe auf YouTube
gesucht. Es gibt keine Aufnahme dort, oder ich war zu dämlich sie zu
finden. Es gibt eine Aufnahme mit Daniel Barenboim, den habe ich auch
oft live aber nie mit dem Tripelkonzert gehört.
Und gleich drängt sich mir
wieder die Frage auf: Welchem der, sagen wir es in diesem Beitrag
seriös, kulturbereichernden Migranten arabischer oder
türkischer Herkunft wird sich je die Schönheit der
Werke Beethovens erschließen. Werden sie je die Winterreise verstehen?
Wo, und von wem werden sie an so was herangeführt? Hallo, ihr
Mulitikultidioten da draußen? Ihr Roth’s, Trittin’s, ihr
Migrationsforscher und Entschuldiger.
Ihr, die ihr schon das Erlernen
von 200 deutschen Worten als Zumutung darstellt.
Die Illusion, daß sich Gäste, ach ja Sie mögen das Wort ja
nicht, also Einwanderer,
nicht um das Verständnis der
Kultur des aufnehmenden Landes bemühen müssen, haben Sie mir ja
schon ausgetrieben. Ihnen stellt sich diese Frage nicht, ich
weiß. Diese Frage allein ist diskriminierend. Die Forderung
eine Zumutung! Bei Ihnen gilt man als rechts, wenn man sowas
nur andenkt....
Dennoch.
Ich will eine
Antwort!
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Itzhak Perlman, Yo-Yo
Ma, and Daniel Barenboim play Beethoven's Triple Concerto for Violin,
Cello, and Piano - with the Berliner Philharmoniker
"Public interest
criteria" does not mean criteria that the public
decides are in its interest. It means that the elite
– via various appointed bodies – decide what the
public’s interest is for them."
Mark Steyn
"Wir
sind keine Bürger mehr, wir sind Untertanen, bloße
Zuschauer am Schicksal, das andere für uns gewählt
haben. Wir sind nur dann Bürger, wenn wir echten
Einfluss darauf haben, wie unsere Steuergelder
ausgegeben werden. Wir sind Untertanen, wenn wir die
Steuern einfach nur bezahlen, während andere
entscheiden, was mit diesem Geld gemacht wird."
"Libertarians
first and foremost trust themselves. They do not
scream for help and demand that the Government
should provide “comforters” and an all-round social
care system."
Robin
Renitent
"Nirgendwo
wird die Würde der Frau so verletzt wie in der
islamischen Gesellschaft.
Die Geschichte
des Islam ist eine einzige Entwürdigung der Frau und
das bis zur Stunde.
Und ich will das
sagen dürfen, auch wenn es radikalen Muslimen nicht
gefällt. "
Ralph Giordano
Vorbemerkung:
Natürlich kenne ich nicht
alle Blogs. Am Anfang, als das mit der Blogerei noch neu war, habe
ich Tage damit zugebracht Blogs aller Arten zu durchforsten. Waren es
zunächst noch Photoblogs, änderte sich das sehr schnell und ich
entdeckte politische Blogs und endlich dann auch libertäre
Blogs und Blogs, deren Betreiber eine ähnliche politische
Auffassung wie ich hatten. Doch Zeit ist limitiert und so
reduzierte ich die Anzahl der täglich zu besuchenden Blogs auf eine
kleine übersichtliche Zahl. Hälftig in Deutsch und in
Englisch. Die besuche ich nun zweimal täglich, einige ganz wenige
auch mehrmals. Kommentieren tue ich selten und eigentlich überhaupt
nur auf 3-4 Blogs. Nicht, weil ich nichts zu sagen hätte, eher,
weil mir einfach die Zeit fehlt und ich mit der für den PC zu
Verfügung stehenden Zeit ökonomisch umgehen will. Schließlich und
endlich versuche ich auch noch meinen eigenen Blog täglich
abzudaten.
Doch nun habe ich einen
neuen Blog entdeckt, er hat, so bescheiden ist sein Betreiber,
nicht mal einen Namen. Die Motivation scheint ähnlich wie bei uns zu
sein: Zunächst machen wir es für uns selber und dann für die
anderen. Der neue Blog jedenfalls stimuliert meine Erinnerungen,
bringt Themen, die ich woanders nicht so sehe und ist, jedenfalls für
uns, außerordentlich interessant. Und er ist Anregung eigene
Erinnerungen aufzuarbeiten und zu posten. Danke an
Olaf61.
Damit will ich heute in
lockerer und unchronologischer Folge beginnen. Es sind private
Erinnerungen an meine Eltern, Großeltern und andere
Familienmitglieder die aber so ausgewählt sind, dass man einen
Kontrast zum heutigen Leben erkennt. Um nicht zu persönlich zu
werden, verändere ich nur gelegentlich den Verwandtschaftsgrad oder
den Namen.
Ob Schwester Necla Karabac
singt?
1948.
Universitäts-Frauen-Klinik(UFK) Berlin-Mitte, Ziegelstr.
Ein altes Gebäude, hohe Gänge, großes Treppenhaus. Es ist 19 Uhr, die
Schwestern haben das Abendbrotgeschirr bereits eingesammelt, der Lärm,
ist verebbt. Man hatte gelüftet, eine kühle, angenehme Luft streicht
durch das Haus. Alle Zimmertüren sind offen. Nur gelegentlich hört man
ein Husten aus einem der Räume.
Da, plötzlich wird die Stille
durchbrochen. Aus dem Treppenhaus ertönt Gesang. Ganz leise
beginnen sie, 2 Schwester und 3 Schwesternschülerinnen stimmen ein
Abendlied an. Die Stimmen schwellen, langsam werden sie lauter,
schließlich klingt das Lied laut und klar durch die Gänge der 3
Etagen und verliert sich in den Räumen. So wie es begonnen hat, leise
und zart klingt es aus. Stille.
Es folgt ein zweites und ein
drittes Lied. Als es ausklingt erschallt begeistertes Klatschen
aus den Patientenzimmern. Das war keine Einzeldarbietung, keine
Ausnahme. Die Mädels machen das jeden Abend. Nicht weil sie
müssen, weil es in einem Dienstplan steht, sie es bezahlt bekommen.
Sie machen es freiwillig, den Patienten zuliebe. Und sie haben
selbst Freude daran. Und in der Advents- und Weihnachtszeit ist mit
den sparsamen Mitteln des Jahres 1948 das Haus festlich
geschmückt. Und in den Gängen erschallen allabendlich
Weihnachtslieder.
Eine der
Sängerinnen war meine Mutter.
Blättern wir mal vor, in das
Jahr 2007. Selbst mit allergrößter Fantasie bekomme ich nur
diese Bild zustande. Schwester Elke latscht unwillig und auf
die Uhr schauend zu Patientin B. in Raum 25. Die hat heute schon
zum 2. Mal geklingelt. Nervensäge, na, gleich ist Feierabend. Am
Servicepoint stehen Schwester Kim und Schwester Lee, sie
schnattern auf koreanisch, was sie sagen bleibt uns verborgen. Am Ende
des Korridors taucht Schwester Necla auf, sie ist erst seit 2
Tagen wieder da. 4 Wochen war sie in der Türkei, dort hat sie ihren
Cousin geheiratet.
Und um die Ecke kommen 2
Doctores. Ulli ist aber keiner, er ist Student, hat Ringe im Ohr
und lässt nur den Mantel in Chefarztmanier wehen. Jedenfalls hat er
schon das entsprechende Gehabe. Und Dr. Rafik Hakim aus
dem Libanon tritt gerade seinen Dienst an. Er ist eigentlich
Austauscharzt des Fuad Khoury Hospitals in Beirut für ein Jahr.
Aber seine Gedanken kreisen darum wie er seinen Aufenthalt in Berlin
verlängern kann – auf Lebenszeit.
Aus den Zimmern wabert ein
Soundsalat aus Radio, TV und Computerspielen.
Ich will nicht sagen, das eine Erziehung zu Führergehorsam und
Sterben für das Vaterland, in der Zeit vor 1945, eine tolle
Erziehung war. Es war eine Autoritätserziehung, sofern die Weichen
innerhalb der Familie nicht anders gestellt waren. Wobei die
Autoritäten oft keine waren sondern sich lediglich autoritär
gebärdeten. Schön nicht in dieser Zeit seine Kindheit gehabt zu haben.
Dennoch:
Die Verächtlichmachung der Sekundärtugenden (der Einwurf
Lafontaines „man könne damit auch KZ betreiben“ ist so böswillig
und unterstellend wie viele seiner anderen Äußerungen) der 68
Generation hat, aus pädagogischer Sicht, aber eben nicht nur aus
dieser, grauenhafte Wirkungen auf die Erziehung der letzten 3
Generationen gehabt. Der heutige Zustand unserer Gesellschaft (-en)
ist dieser Nichtpädagogik direkt anzulasten.
Natürlich kann man sich in endlose Theoriediskussionen
verlieren, Erzieher, Psychoanalytiker, Therapeuten und zahllose
Hilfsschranzen befragen, deren in 50 Jahren zusammengeschriebene
Ergüsse lesen und auch die, in den Buchhandlungen zu findenden
Endlosregale, populärwissenschaftlicher Ratgeberliteratur bestaunen.
Am Ende macht sich Erziehung an praktischen Momenten fest,
täglich durchlebt, durchexerziert und umgesetzt. Wenn, ja wenn man
Vater oder Mutter von Kindern ist. Und nicht im nebulösen Raum
alleszuwissenglaubender kinderloser Zimtzicken(123)verbleibt.
Erste Frage am Morgen: „Papa, kann ich an den Computer?“
Antwort: „Ja, wenn Du Deine Schularbeiten gemacht und Dein
Zimmer aufgeräumt hast!“
Was sagt uns dieses simple Beispiel? Ganz klar, ohne Wenn und Aber:
Keine Leistung/Erlaubnis/Belohnung ohne
Gegenleistung!
Frage also: Kann man darüber diskutieren? Und wie lange? Und
welche Ausnahmen kann man machen? Wo sind die Grenzen? Wie kann man
das Prinzip unterlaufen? Wie kommt man an den PC ohne die
Gegenleistung zu erbringen?
Antwort: „Gar nicht!“ So einfach kann Erziehung sein,
wenn sie sich, zum Beispiel, an den Grundtugenden orientiert.
Bei unverbogenen Menschen, die nicht von irgendwelchen
Quatscherziehern dauerhaft verdorben wurden.
Übertragen wir das auf die Politik, die Volkserziehung (keine Ahnung
besteht bei diesem Wort eine Konnotation, wie zum Beispiel bei
Autobahn? Hmm…egal), den Umgang des Staates mit den Menschen.
Und auf die Forderungen der Sozialisten, egal ob rot, grün oder
neuerdings dunkelschwarz:
Leistung ohne Gegenleistung? Bedingungsloses Grundeinkommen,
Bürgergeld?
Wir können doch heute schon bei Sozialhilfe-Biografien über
Generationen beobachten, dass Menschen, die von Transfereinkommen
leben, nicht aktiviert werden. Sozialhilfeempfänger werden keineswegs
schöpferisch aktiv. Viele sehen ihren Lebenssinn darin, Kohlehydrate
oder Alkohol in sich hinein zu stopfen, vor dem Fernseher zu sitzen
und das Gleiche den eigenen Kindern angedeihen zu lassen. Die wachsen
dann verdickt und verdummt auf. Wenn das die schöpferische Wirkung des
bedingungslosen Grundeinkommens sein soll, das die Menschen davon
entbindet, sich um das Existenzminimum zu bemühen und nicht mehr
arbeiten zu müssen, dann geht doch die Rechnung nicht auf.
(Stern 20.11.2007)
Sagt
Oswald Metzger , inkonsequenterweise ist er aber noch
in dieser Partei. Und er steht alleine, dort, mit dem Rücken zur Wand.
Da in dieser Partei das Denken angeblich von der Basis ausgeht,
sind ihre Nachbarn möglichweise solche Denker, die genau das,
die Leistung ohne Gegenleistung für normal halten. Das der
Antrag nicht zum Zuge kam besagt gar nichts, in allen Parteien
wird an Transferleistungen zum Bürger gebastelt.
Es sind die, die schon verzogen wurden. Für mich sind sie damit
nicht entlastet, die, die an der Basis die Idee mittragen sind
mitschuldig, egal ob sie Nazis, Kommunisten oder Grüne
heißen
Doch machen wir uns keine zu großen Gedanken: Jeder ideologisch
initiierte Wahnsinn erledigt sich von selbst. Lernen wir aus
der Geschichte. Lehnen wir uns zurück und beobachten einfach.
Zum Beispiel das: Wie werden die verzogenen, untüchtigen und in
Erwartungshaltung hockenden sich benehmen, was werden sie tun
wenn keine Leistung mehr kommt?
Verhungern? Oder erstmals aus dem Arsch kommen?
Denn das Spintisieren, Fordern,
Verlangen und ---- träumen ist eins.
"Wir
sind keine Bürger mehr, wir sind Untertanen, bloße
Zuschauer am Schicksal, das andere für uns gewählt
haben. Wir sind nur dann Bürger, wenn wir echten
Einfluss darauf haben, wie unsere Steuergelder
ausgegeben werden. Wir sind Untertanen, wenn wir die
Steuern einfach nur bezahlen, während andere
entscheiden, was mit diesem Geld gemacht wird."
(Robert Spencer)
„Ich hasse den
Islam nicht, aberich finde
es ist eine zurückgebliebene Kultur.
Überall wo der
Islam das Sagen hat, ist es einfach nur schrecklich.