Kein Meter für die linken Feinde der Freiheit!           Kein Zentimeter für die rechten Freiheitsfeinde!  

 

 

 

 

        der Blog zu Rebellog - The libertarian Cabinet        
       

update on top  Online Tagebuch   aktuell oben

  Page 048 - 2007

       
   

Rebellog-The libertarian Cabinet is mainstream-resistent, unconventional, critical and straight forward.  We believe in the principle of self-ownership.  With regard to economic and political questions we hold radical-libertarian views.  We are pro-capitalist and believe that any form of socialism creates poverty.  Our position is clearly pro-American and pro-Israeli.  We resist left-wing and right-wing freedom enemies.  Our web pages have been on-line for about one and a half years.  We endeavour to design our web pages in bi-lingual format (English/German).  Blog.rebellog is the Blog page for Rebellog.

   
   

Today:  

   
   

<<< new pages - previous pages >>>

 
 

Denk mal nach...

     

Bookmark rebellog diary

     

Think about it...

 
 

Archiv Page

     

click  Welcome and position   click

     

Archiv Page   

 
 

     

Freedom is not negotiable !

       
       

 

   

 

   
 

Older articles are allways first below and later on the previous pages

Ältere Artikel zunächst unten und dann auf den vorherigen Seiten

click the Permalinks to see the full articles in the Archiv

 
   
                   
 

     

Freedom knows no compromise !

       
       

Robin Renitent,  27. November 2007

   

 

   
 

The Energy Non-Crisis

-click the picture-

 
   

Amazon

         

 

         
 

     

Freedom knows no compromise !

       
       

Robin Renitent,  27. November 2007

 

 

Über Worte und Unworte

Licht aus!

Allahu akbar

Hurra, ich habe gewonnen!

Shout MERRY CHRISTMAS!

GOLD & THE COLLAPSE

PISA, war da was?

Es drohselt Umverteilung

Bundes-Komplizen

Einstein

Amateursänger/Innen

Emanzen by doing

Ich will eine Antwort!

 

Amazon

We seem to have overcome

Soviet fascism, though the heirs

of Nazi-fascism live; but the biggest threat

to freedom lies

in Islamic fascism.

 

  Freedom is not

self-evident. 

 

We are at war – and we have to defend ourselves. 

 For the sake of

our children.

 

 

"Libertarians first and foremost trust themselves. They do not scream for help and demand that the Government should provide “comforters” and an all-round social care system."

 

Robin Renitent

 

„Ich hasse den Islam nicht, aber ich finde es ist eine zurückgebliebene Kultur.

 

Überall wo der Islam das Sagen hat, ist es einfach nur schrecklich.

 

Ich sage, was ich meine und tue, was ich sage!”

 

Pim Fortuyn

   
 

Ich will eine Antwort!

Meine Frau ist mein Hobby. (Hallo Frau Schwarzer, es ist mir wurscht, dass Sie so eine Aussage ablehnen. Vermutlich weil niemand Sie als Hobby hat.) Na gut, Kompromiss, tauschen wir das Wort Hobby gegen Leidenschaft. Meine Kinder sind auch meine Leidenschaft, und ehrlich, ich bin schon glücklich, wenn  ich ihnen nur zuschauen kann. Beneidenswerterweise bin ich in der tollen Lage 24 Stunden, abzüglich Schule, mit ihnen zusammen zu sein.

 

Libertäre Politik, Bücher, Wirtschaft und Reisen sind mein leidenschaftlichen Lebensinhalte.. Könnte ich ohne sie leben? Vielleicht, eine Weile. Doch Musik, klassische Musik weitet mein Herz, macht mich leben, raubt mir die Sinne. Heute noch. Immer.

 

Irgendwann mal, vor einigen Jahren, habe ich alle meine Opern, Konzerte, Lieder überspielt. Auf die Festplatte des PC und in MP3 umgewandelt. (80 CD) Zugegeben, der Sound ist nicht so reich, so voll, zu tief. Aber… die Musik ist immer da. Kein Aufstehen, kein Plattenumdrehen, immer transportabel. Wer hat schon MP3-Dateien von 200 000 Kilobyte ?

 

Ach ja, das Internet ist natürlich auch ein Hobby. Klar, aber manchmal merke ich schmerzlich, dass die Zeit vorm PC der Lesezeit abgeht, und früher habe ich auch mehr Musik gehört. Verdammt!

 

Heute habe ich mal wieder mein geliebtes Tripelkonzert gehört. ( Ludwig van Beethoven Concerto for Violin, Cello, and Piano in C major, Op. 56) Natürlich gleich 3 Mal hintereinander. In dieser geradezu unvergleichlichen und nie wieder erreichten Aufnahme, wo man es schaffte 4 wirkliche Genies zu vereinen.

 

Sie sind schon tot. Alles Geschichte. Ton-Konservierte Geschichte. DAS macht mich melancholisch. Mstislav Rostropovich, Cello (mein Großvater spielte Cello, das macht ihn mir besonders nah), wie oft habe ich ihn in der Berliner Philharmonie (Rostropovich, nicht den Großvater) gehört, ebenso wie David Oistrach, Violine, und Swjatoslaw Richter, Piano. Seinetwegen hat sich mal ein Junge in Schleswig-Holstein das Leben genommen, so ergriffen hatte ihn das Spiel. Und natürlich Herbert von Karajan mit den Berliner Philharmonikern.

 

Ich habe auf YouTube gesucht. Es gibt keine Aufnahme dort, oder ich war zu dämlich sie zu finden. Es gibt eine Aufnahme mit Daniel Barenboim, den habe ich auch oft live aber nie mit dem Tripelkonzert gehört.

 

Teil 1  -  Teil 2   -  Teil 3  ***

 

Und gleich drängt sich mir wieder die Frage auf: Welchem der, sagen wir es in diesem Beitrag seriös, kulturbereichernden Migranten arabischer oder türkischer Herkunft wird sich je die Schönheit der Werke Beethovens erschließen. Werden sie je die Winterreise verstehen? Wo, und von wem werden sie an so was herangeführt? Hallo, ihr Mulitikultidioten da draußen? Ihr Roth’s, Trittin’s, ihr Migrationsforscher und Entschuldiger. Ihr, die ihr schon das Erlernen von 200 deutschen Worten als Zumutung darstellt. Die Illusion, daß sich Gäste, ach ja Sie mögen das Wort ja nicht, also Einwanderer, nicht um das Verständnis der Kultur des aufnehmenden Landes bemühen müssen, haben Sie mir ja schon ausgetrieben. Ihnen stellt sich diese Frage nicht, ich weiß. Diese Frage allein ist diskriminierend. Die Forderung eine Zumutung! Bei Ihnen gilt man als rechts, wenn man sowas nur andenkt....

 

Dennoch. Ich will eine Antwort!

=====================================

Itzhak Perlman, Yo-Yo Ma, and Daniel Barenboim play Beethoven's Triple Concerto for Violin, Cello, and Piano - with the Berliner Philharmoniker

 
   

Amazon

 

"Public interest criteria" does not mean criteria that the public decides are in its interest. It means that the elite – via various appointed bodies – decide what the public’s interest is for them."

Mark Steyn

 

"Wir sind keine Bürger mehr, wir sind Untertanen, bloße Zuschauer am Schicksal, das andere für uns gewählt haben. Wir sind nur dann Bürger, wenn wir echten Einfluss darauf haben, wie unsere Steuergelder ausgegeben werden. Wir sind Untertanen, wenn wir die Steuern einfach nur bezahlen, während andere entscheiden, was mit diesem Geld gemacht wird. "

 

(Robert Spencer)

 

Der schnellste Weg

Amazon

 

Amazon

                   
 

     

Freedom knows no compromise !

       
       

Robin Renitent,  26. November 2007

 

 

Amazon

 

We seem to have overcome

Soviet fascism, though the heirs

of Nazi-fascism live; but the biggest threat

to freedom lies

in Islamic fascism.

 

  Freedom is not

self-evident. 

 

We are at war – and we have to defend ourselves. 

 For the sake of

our children.

 

 

"Libertarians first and foremost trust themselves. They do not scream for help and demand that the Government should provide “comforters” and an all-round social care system."

 

Robin Renitent

 

"Nirgendwo wird die Würde der Frau so verletzt wie in der islamischen Gesellschaft.

 

 Die Geschichte des Islam ist eine einzige Entwürdigung der Frau und das bis zur Stunde.

 

 Und ich will das sagen dürfen, auch wenn es radikalen Muslimen nicht gefällt. "


Ralph Giordano

   
 

Vorbemerkung:

Natürlich kenne ich nicht alle Blogs. Am Anfang, als das mit der Blogerei noch neu war, habe ich Tage damit zugebracht Blogs aller Arten zu durchforsten. Waren es zunächst noch Photoblogs, änderte sich das sehr schnell und ich entdeckte politische Blogs und endlich dann auch libertäre Blogs und Blogs, deren Betreiber eine ähnliche politische Auffassung wie ich hatten. Doch Zeit ist limitiert und so reduzierte ich die Anzahl der täglich zu besuchenden Blogs auf eine kleine übersichtliche Zahl. Hälftig in Deutsch und in Englisch. Die besuche ich nun zweimal täglich, einige ganz wenige auch mehrmals. Kommentieren tue ich selten und eigentlich überhaupt nur auf 3-4 Blogs. Nicht, weil ich nichts zu sagen hätte, eher, weil mir einfach die Zeit fehlt und ich mit der für den PC zu Verfügung stehenden Zeit ökonomisch umgehen will. Schließlich und endlich versuche ich auch noch meinen eigenen Blog täglich abzudaten.

 

Doch nun habe ich einen neuen Blog entdeckt, er hat, so bescheiden ist sein Betreiber, nicht mal einen Namen. Die Motivation scheint ähnlich wie bei uns zu sein: Zunächst machen wir es für uns selber und dann für die anderen. Der neue Blog jedenfalls stimuliert meine Erinnerungen, bringt Themen, die ich woanders nicht so sehe und ist, jedenfalls für uns, außerordentlich interessant. Und er ist Anregung eigene Erinnerungen aufzuarbeiten und zu posten. Danke an Olaf61.

 

Damit will ich heute in lockerer und unchronologischer Folge beginnen. Es sind private Erinnerungen an meine Eltern, Großeltern und andere Familienmitglieder die aber so ausgewählt sind, dass man einen Kontrast zum heutigen Leben erkennt. Um nicht zu persönlich zu werden, verändere ich nur gelegentlich den Verwandtschaftsgrad oder den Namen.

 

Ob Schwester Necla Karabac singt?

1948. Universitäts-Frauen-Klinik (UFK) Berlin-Mitte, Ziegelstr.  Ein altes Gebäude, hohe Gänge, großes Treppenhaus. Es ist 19 Uhr, die Schwestern haben das Abendbrotgeschirr bereits eingesammelt, der Lärm, ist verebbt. Man hatte gelüftet, eine kühle, angenehme Luft streicht durch das Haus. Alle Zimmertüren sind offen. Nur gelegentlich hört man ein Husten aus einem der Räume.

 

Da, plötzlich wird die Stille durchbrochen. Aus dem Treppenhaus ertönt Gesang. Ganz leise beginnen sie, 2 Schwester und 3 Schwesternschülerinnen stimmen ein Abendlied an. Die Stimmen schwellen, langsam werden sie lauter, schließlich klingt das Lied laut und klar durch die Gänge der 3 Etagen und verliert sich in den Räumen. So wie es begonnen hat, leise und zart klingt es aus. Stille.

 

Es folgt ein zweites und ein drittes Lied. Als es ausklingt erschallt begeistertes Klatschen aus den Patientenzimmern. Das war keine Einzeldarbietung, keine Ausnahme. Die Mädels machen das jeden Abend. Nicht weil sie müssen, weil es in einem Dienstplan steht, sie es bezahlt bekommen. Sie machen es freiwillig, den Patienten zuliebe. Und sie haben selbst Freude daran. Und in der Advents- und Weihnachtszeit ist mit den sparsamen Mitteln des Jahres 1948 das Haus festlich geschmückt. Und in den Gängen erschallen allabendlich Weihnachtslieder.

 

Eine der Sängerinnen war meine Mutter.  

 

Blättern wir mal vor, in das Jahr 2007. Selbst mit allergrößter Fantasie bekomme ich nur diese Bild zustande. Schwester Elke latscht unwillig und auf die Uhr schauend zu Patientin B. in Raum 25. Die hat heute schon zum 2. Mal geklingelt. Nervensäge, na, gleich ist Feierabend. Am Servicepoint stehen Schwester Kim und Schwester Lee, sie schnattern auf koreanisch, was sie sagen bleibt uns verborgen. Am Ende des Korridors taucht Schwester Necla auf, sie ist erst seit 2 Tagen wieder da. 4 Wochen war sie in der Türkei, dort hat sie ihren Cousin geheiratet.

 

Und um die Ecke kommen 2 Doctores. Ulli ist aber keiner, er ist Student, hat Ringe im Ohr und lässt nur den Mantel in Chefarztmanier wehen. Jedenfalls hat er schon das entsprechende Gehabe. Und Dr. Rafik Hakim aus dem Libanon tritt gerade seinen Dienst an. Er ist eigentlich Austauscharzt des Fuad Khoury Hospitals in Beirut für ein Jahr. Aber seine Gedanken kreisen darum wie er seinen Aufenthalt in Berlin verlängern kann – auf Lebenszeit.

 

Aus den Zimmern wabert ein Soundsalat aus Radio, TV und Computerspielen.

 
   

Amazon

 

Amazon

 

Amazon

 

Amazon

 

Amazon

 

 

Amazon

 

"Tyranny is a political corollary of socialism, as representative government is the political corollary of the market economy."

Ludwig von Mises

         

Photo © 2007 rebellog       Nr. 1 Mutter im Kindetwagen, Nr. 2 Mutter rechts

         
 

     

Freedom knows no compromise !

       
       

Robin Renitent,  25. November 2007

 

 

Amazon

 

Amazon

 

Amazon

 

Amazon-Link

 

Amazon

 

Amazon

 

   
 

Keine Leistung ohne Gegenleistung

Ich will nicht sagen, das eine Erziehung zu Führergehorsam und Sterben für das Vaterland, in der Zeit vor 1945, eine tolle Erziehung war. Es war eine Autoritätserziehung, sofern die Weichen innerhalb der Familie nicht anders gestellt waren. Wobei die Autoritäten oft keine waren sondern sich lediglich autoritär gebärdeten. Schön nicht in dieser Zeit seine Kindheit gehabt zu haben. Dennoch:

 

Die Verächtlichmachung der Sekundärtugenden (der Einwurf Lafontaines „man könne damit auch KZ betreiben“ ist so böswillig und unterstellend wie viele seiner anderen Äußerungen) der 68 Generation hat, aus pädagogischer Sicht, aber eben nicht nur aus dieser, grauenhafte Wirkungen auf die Erziehung der letzten 3 Generationen gehabt. Der heutige Zustand unserer Gesellschaft (-en) ist dieser Nichtpädagogik direkt anzulasten.

 

Natürlich kann man sich in endlose Theoriediskussionen verlieren, Erzieher, Psychoanalytiker, Therapeuten und zahllose Hilfsschranzen befragen, deren in 50 Jahren zusammengeschriebene Ergüsse lesen und auch die, in den Buchhandlungen zu findenden Endlosregale, populärwissenschaftlicher Ratgeberliteratur bestaunen. Am Ende macht sich Erziehung an praktischen Momenten fest, täglich durchlebt, durchexerziert und umgesetzt. Wenn, ja wenn man Vater oder Mutter von Kindern ist. Und nicht im nebulösen Raum alleszuwissenglaubender kinderloser Zimtzicken (1 2  3)verbleibt.

 

Erste Frage am Morgen: „Papa, kann ich an den Computer?

Antwort: „Ja, wenn Du Deine Schularbeiten gemacht und Dein Zimmer aufgeräumt hast!“

 

Was sagt uns dieses simple Beispiel? Ganz klar, ohne Wenn und Aber: Keine Leistung/Erlaubnis/Belohnung ohne Gegenleistung!

 

Frage also: Kann man darüber diskutieren? Und wie lange? Und welche Ausnahmen kann man machen? Wo sind die Grenzen? Wie kann man das Prinzip unterlaufen? Wie kommt man an den PC ohne die Gegenleistung zu erbringen?

 

Antwort: „Gar nicht!“ So einfach kann Erziehung sein, wenn sie sich, zum Beispiel, an den Grundtugenden orientiert. Bei unverbogenen Menschen, die nicht von irgendwelchen Quatscherziehern dauerhaft verdorben wurden.

 

Übertragen wir das auf die Politik, die Volkserziehung (keine Ahnung besteht bei diesem Wort eine Konnotation, wie zum Beispiel bei Autobahn? Hmm…egal), den Umgang des Staates mit den Menschen. Und auf die Forderungen der Sozialisten, egal ob rot, grün oder neuerdings dunkelschwarz:

 

Leistung ohne Gegenleistung? Bedingungsloses Grundeinkommen, Bürgergeld?

 

Wir können doch heute schon bei Sozialhilfe-Biografien über Generationen beobachten, dass Menschen, die von Transfereinkommen leben, nicht aktiviert werden. Sozialhilfeempfänger werden keineswegs schöpferisch aktiv. Viele sehen ihren Lebenssinn darin, Kohlehydrate oder Alkohol in sich hinein zu stopfen, vor dem Fernseher zu sitzen und das Gleiche den eigenen Kindern angedeihen zu lassen. Die wachsen dann verdickt und verdummt auf. Wenn das die schöpferische Wirkung des bedingungslosen Grundeinkommens sein soll, das die Menschen davon entbindet, sich um das Existenzminimum zu bemühen und nicht mehr arbeiten zu müssen, dann geht doch die Rechnung nicht auf. (Stern 20.11.2007)

 

Sagt Oswald Metzger , inkonsequenterweise ist er aber noch in dieser Partei. Und er steht alleine, dort, mit dem Rücken zur Wand. Da in dieser Partei das Denken angeblich von der Basis ausgeht, sind ihre Nachbarn möglichweise solche Denker, die genau das, die Leistung ohne Gegenleistung für normal halten. Das der Antrag nicht zum Zuge kam besagt gar nichts, in allen Parteien wird an Transferleistungen zum Bürger gebastelt.

 

Es sind die, die schon verzogen wurden. Für mich sind sie damit nicht entlastet, die, die an der Basis die Idee mittragen sind mitschuldig, egal ob sie Nazis, Kommunisten oder Grüne heißen

 

Doch machen wir uns keine zu großen Gedanken: Jeder ideologisch initiierte Wahnsinn erledigt sich von selbst. Lernen wir aus der Geschichte. Lehnen wir uns zurück und beobachten einfach. Zum Beispiel das: Wie werden die verzogenen, untüchtigen und in Erwartungshaltung hockenden sich benehmen, was werden sie tun wenn keine Leistung mehr kommt?

 

Verhungern? Oder erstmals aus dem Arsch kommen?

Denn das Spintisieren, Fordern, Verlangen und ---- träumen ist eins.

 

Die Realität aber ist hier. Aus der Geschichte lernen heißt auch: Wissen, dass das alte Rom unterging, weil es bei 1 Million Bürger über  400 000 Sozialhilfeempfänger hatte. Die bekamen alles ohne Gegenleistung: Brot und Bäden, Öle und Unterkunft!

Naja, jedenfalls bis zum Untergang!

 
   

Amazon

 

Nicht nur für

Menschen mit Kindern

Amazon

 

"Wir sind keine Bürger mehr, wir sind Untertanen, bloße Zuschauer am Schicksal, das andere für uns gewählt haben. Wir sind nur dann Bürger, wenn wir echten Einfluss darauf haben, wie unsere Steuergelder ausgegeben werden. Wir sind Untertanen, wenn wir die Steuern einfach nur bezahlen, während andere entscheiden, was mit diesem Geld gemacht wird. "

 

(Robert Spencer)

 

„Ich hasse den Islam nicht, aber ich finde es ist eine zurückgebliebene Kultur.

 

Überall wo der Islam das Sagen hat, ist es einfach nur schrecklich.

 

Ich sage, was ich meine und tue, was ich sage!”

 

Pim Fortuyn

 

 

         

 

         
 

     

Freedom knows no compromise !

       
       

Robin Renitent,  24. November 2007