Rebellog-The libertarian Cabinetis mainstream-resistent, unconventional, critical and
straight forward. We believe in the principle of self-ownership. With regard to economic and political questions we hold radical-libertarian views. We are pro-capitalist and believe that any form of socialism creates poverty. Our position is clearly pro-American and pro-Israeli. We resist left-wing and right-wing freedom enemies. Our
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"Tyranny is a
political corollary of socialism, as representative
government is the political corollary of the market
economy."
Ludwig von Mises
„Ich hasse den
Islam nicht, aberich finde
es ist eine zurückgebliebene Kultur.
Überall wo der
Islam das Sagen hat, ist es einfach nur schrecklich.
Ich sage, was ich
meine und tue, was ich sage!”
Pim
Fortuyn
Prostitution 2.0
Das
man Journalisten nicht trauen kann brachte mir schon mein Vater
bei. Die Wenigsten wissen worüber sie schreiben. Mit anderen Worten
sie gehen nicht in die Scheiße rein, wenn sie über Scheiße schreiben.
Sie saugen sich das Meiste aus den Fingern: Es könnte so sein, wie ich
es mir denke. Es klingt ja auch wahrscheinlich. Also verkaufe ich es
als „Wahrheit“. Fertig ist der Bericht.
Wenn wir etwas schreiben, so unprofessionell aufbereitet es auch sein
mag., es fußt auf eigenen Erfahrungen. Wenn wir es nicht selbst
genau wissen oder erlebt haben verlinken wir zu Quellen die
uns, gemessen an unseren Erfahrungen, glaubwürdig erscheinen.
So erscheint es uns glaubhaft, dass Reporter die über Israel
berichten, selten das Hotel verlassen und lieber vom sicheren Balkon
berichten. Als Beispiel.
In vielen Fällen können wir also aus dem eigenen Fundus schöpfen. Wenn
wieder einmal die alte Leier von den „Halbgöttern in Weiß“ von
einkommensfrustrierten Lohnschreibern ausgebuddelt wird und
über „sagenhafte Chefarztgehälter“ berichtet wird, dann wissen
wir: Es ist Lüge. Wir wissen das deshalb, weil wir zahlreiche
Chefärzte selbst kennen oder kannten. Und wir wissen, dass es
den Einen und noch den Zweiten gab, auf die der verallgemeinernde
Mainstreamdienbericht zutraf. Auf das Groß der Chefärzte traf es
nicht zu. Ich kannte zahlreiche Chefarzteinkommen. Mit Managern
ist es genauso. Klar, es gibt einige Manager die sich kritikwürdige
Sonderleistungen ausgehandelt haben. Die, die wir kennen ackern
aber auch noch, wenn Sie und ich und der
Spiegel/Welt/Zeit/Bild/etc.-Schreiberling längst vor der Röhre sitzt.
Anna Reimann vom Spiegel ist auch so eine Tussi die über Dinge
schreibt, von denen sie keine Ahnung hat. Und Alice
Schwarzer, äußert sich ständig über Prostituierte, vom
Schreibtisch aus. Genauso über Abtreibung. Aber wen oder was hat
sie jemals abgetrieben? Und klar, wenn sie sich nächtens mal
wirklich im Quartier rumtreiben würde, um Bordsteinschwalben zu
interviewen, wäre das Erlebnis frustrierend. Schließlich könnte sie
jemand ansprechen und für eine abgehalfterte Fünf-Piepen-Nutte
halten.
Nun hatten sie also wieder alles durch: Manager- und Chefarztgehälter,
Menschen die den Islam NICHT für eine Religion halten,
also natürlich rechter Mob sind,
und, natürlich, die Umwelt und den Tierschutz.
Panikmache aus Auflagen steigerndem Prinzip. Was haben wir da noch in
der Schublade? Aah, Prostitution. Also fahren wir die
Empörungs- und Sorgenmasche. Und weil es martialischer klingt:
Zwangsprostitution. Das kitzelt immer, die unterschwellige
Geilheit des bürgerlich Reputierten, hier kann er den Kopf schütteln
und den Empörten markieren und seine Frau, die so aussieht wie Alice
Schwarzer und die von der Prostitution so weit weg ist wie von Pygmäen
in Afrika, kann ihren Ekel aus situierter
Position absondern.
"Wir
sind keine Bürger mehr, wir sind Untertanen, bloße
Zuschauer am Schicksal, das andere für uns gewählt
haben. Wir sind nur dann Bürger, wenn wir echten
Einfluss darauf haben, wie unsere Steuergelder
ausgegeben werden. Wir sind Untertanen, wenn wir die
Steuern einfach nur bezahlen, während andere
entscheiden, was mit diesem Geld gemacht wird."
(Robert Spencer)
Do-GoodersGone Bad
Diese Knalltüte Horst Mahler
geht mir doch nicht aus dem Sinn. Abgesehen davon, dass an seinen
politischen Positionen die Kongruenz linker und rechter Sozialismen
so deutlich wird und auch junge Menschen lernen k ö n n t e n, dass
diese Spinnereien in freiheitsfeindlichen Totalitarismen enden, bleibt
der Mann auch menschlich ein Rätsel. (Übrigens finde ich es nicht gut,
dass Michael Friedmann ihn wegen
des Hitlergrußes angezeigt hat. Das wertet Mahler auf und rückt ihn
erneut in den Mittelpunkt. Aber Friedmann hätte sich wahrscheinlich
auch mit Adolf Hitler getroffen – um ihn hinterher anzuzeigen)
Zurück zu Mahler, also lese ich noch mal seinen Werdegang auf Wikipedia.
Der Mann hat zwar eine Lebensgefährtin, aber keine Kinder. Da
fällt mir das erste Kapitel des neuen Buches von
Bill Bonnerzu ein: Do-Gooders Gone Bad. Tatsächlich,
Entwickler politischer Ideen haben keine Familie, keine Kinder. Sie
können vor sich hinspinnen, weil auf sie zuhause keine Frau mit Sorgen
wartet, keine Kinder die Hausaufgaben erklärt haben wollen. Weil
keine Glühbirne gewechselt, der Rasen nicht geschnitten werden muss.
Und wenn sie welche haben sind es disfunktionale Familien, also
Familien ohne Zusammenhalt (allenfalls zu Propagandazwecken). Die
Schwere des täglichen Seins wird nicht empfunden, die Realisierung
politischer Träume kann praktisch nicht erprobt, nicht überprüft
werden. Lenin hatte keine Kinder, Hitler auch nicht,
Trotzki zwar eine Frau, aber sie spannen gemeinsam. Diktatoren
haben gelegentlich viele Kinder, aber dann entwickeln sie keine die
Menschheit verändernden Ideen. Saddam zum Beispiel schrieb
lieber Liebesromane. Und Kim Jong-il hat zwar etliche Gören,
aber die Juche-Ideologie hat ja auch nicht er sich ausgedacht.
Auch Claudia Roth will die Welt
beglücken,
Renate Künast hat klare Vorstellungen von Kindererziehung und
ebenso Alice Schwarzer. Keine von denen hat je einen
verschmierten Kinderpopo gewischt. Also hängen sie rum und brüten
Ideen aus. Ideen für andere. Für die, die Glühbirnen wechseln und
Pampers besorgen. Danke ich kann verzichten.
Es gibt also einen Zusammenhang zwischen familiärer Verpflichtung und
Weltverbesserungswünschen. Genauso wie es einen Zusammenhang zwischen
Körpergröße und Komplexen gibt. Kleine Leute müssen sich halt
beweisen. Bernstein war klein, aber hat großes gemacht. Er
verstand es sein Talent positiv zu kanalisieren. Sein Mangel an
Körpergröße aber hat ihn vermutlich durchsetzungsfähig gemacht.
Kim Jong-il trägt Plateausohlen um größer zu sein. Aber außer
Rücksichtslosigkeit und Grausamkeit hat er nichts was in Erinnerung
bleiben wird. Und dann gibt es noch die
Impotenten. Die beißen in den Teppich wenn sie sich ärgern und statt
die Hände im Schoss aktiv werden zu lassen setzten sie sich an
den Schreibtisch und schreiben „Mein Kampf“.
Zurück zu Mahler. Der hätte entweder eine Familie gründen oder
mehr onanieren sollen. Dann wäre uns sein Irrsinn erspart
geblieben.
Hier also das
lesenswerte Buch. Als Einstimmung das erste Kapitel:
Chapter 1
Do-Gooders
Gone Bad
All reformers are bachelors.
--George Moore
It is a shame that the world improvers don’t set off some signal
before they go bad, like a fire alarm that is running out of juice.
Maybe some adjustment could be made. Instead, the most successful of
them -- such as Benito Mussolini and Adolf Hitler -- actually gain
market share as they get worse. Their delusions are self-reinforcing,
like the delusions of a stock market bubble; the higher prices go, the
more people come to believe they make sense.
The do-gooders who never catch on, of course, are hopeless from the
get-go. hier
weiterlesen
Ich habe ihn nur einige Male im TV
gesehen. Da gefiel mir seine Art der Fragestellung gelegentlich. Aber
seine Affäre als Paolo Pinkas ist mir in deutlicher Erinnerung.
Da hat er mich enttäuscht. So unkonventionell wie er in seinen
Sendungen fragte war er im Leben nicht. Aus
meiner Sicht war es ein Fehler einzuknicken und sich zu entschuldigen.
Entschuldigen, wofür? Dass er Damen bezahlte?
Dass er Kokain schnupfte? Der Mann war 47 Jahre
alt. Wem ist er Rechenschaft schuldig, mit wem er seine Freizeit und
wie verbringt. Und wenn ein Mann in diesem Alter lieber Koks schnupft
als ein Bier trinkt ist es auch seine Privatangelegenheit. Gesetz hin,
Gesetz her.
Nun hat er
Horst Mahler interviewt. Das zu lesen war
eine Qual. Zwei Selbstdarsteller trafen auf einander. Sie benutzten
sich gegenseitig. Friedmann benutzte Mahler um sich mit
einem ungewöhnlichen Gesprächspartner zu dekorieren und der Vanity
Fair die Auflage zu steigern. Und Mahler nutzte die Chance
seine kruden Sätze los zu werden. Dabei war alles vorhersagbar.Das Mahler ein durchgeknallter Vollidiot ist, der seinen
Sprachmüll mit Zitaten von Verstorbenen garniert und gegenüber seinem
Gesprächspartner seinen Judenhass voll auslebt. Wenigstens da, denn
wer nimmt ihn sonst noch ernst, hat ihn je ernst
genommen?
Friedmanns Fragen waren überwiegend lahm und kamen nicht zum Punkt. Im
Gegenteil, er schien sich selbst in seinem vorhersehbaren Sarkasmus zu
sonnen. So waren die Fragen die, die man erwartete und die Antworten
waren es auch.
Das man es überhaupt wahrnimmt hat man dem Internet zu
verdanken. Da ist Ergänzung, Bestätigung, ja Unterhaltung. Hallo Herr Schirrmacher. Eine Vanity Fair
hätte ich mir deswegen ohnehin nicht gekauft.
So bleibt nach dem Lesen, nein durchquälen, nur eine Frage: Waren das
zwei Komödianten die da auf einander trafen und sich die Bälle
zuwarfen? Vermutlich, jeder spielte seine Rolle. Marionettenhaft.
Schmierentheater, Provinz, letztes Dorf.
"Public interest
criteria" does not mean criteria that the public
decides are in its interest. It means that the elite
– via various appointed bodies – decide what the
public’s interest is for them."
Mark Steyn
Theo
van Gogh
-In Memoriam-
1957 – November 2, 2004
Über Theo van Gogh wird heute und in den nächsten Tagen
viel geschrieben werden. Es ist also unergiebig alles erneut zu
wiederholen. Ohnehin gibt es Menschen die ihn kannten oder näher
an ihm dran waren und denen da der Vortritt gebührt. Aber einige
Bemerkungen möchte ich doch machen:
Erstens: Wir glauben die beste Art des Menschen Theo van
Gogh und dessen was ihn bewegte zu gedenken ist seinen und
Hayaan Hirsi Alis Film
Submission zu zeigen, zu zeigen und zu zeigen. Wir haben
ihn vom Moment seiner Veröffentlichung auf unserem Blog. Auf
YouTube und Google war er zwischenzeitlich
verschwunden, jetzt ist er wieder dort. Dennoch, ein Mensch lebt
weiter durch seine Botschaft. Wenn diese Menschen erreicht und
nachdenklich macht ist das mehr wert als jede Blume auf seinem
Grab.
Submission click
Zweitens: Ich mochte immer Provokateure. (Es ist ja kein
Geheimnis, dass ich selbst gern provoziere). Wenn die Provokation
moralische, religiöse, gesellschaftliche, literarische oder
politische Standards angreift oder aufspießt ist das
absolut mein Ding. Insofern haben Provokateure wie Theo van
Gogh, Hugo Baruch
oder Pym
Fortuyn meine absolute Sympathie. Provokation ist an sich
ja etwas positives. Es bringt Menschen zum Nachdenken.
Es gibt allerdings Provokateure die gleichen aufsässigen Kindern
mit Reifedefiziten. Provozieren als Prinzip des Sinnlosen.
Solchen Kindern kommt man argumentativ nicht bei. Da hilft nur ein
Arschvoll in der Hoffnung das der Aufsaß aufwacht.
Horst Mahler,
um ein Beispiel zu nehmen, gleicht so einem aufsässigen Kind mit
Reifedefiziten. Bei Mahler ist es für die Senge zu spät. Deshalb
ab in die Requisite, Abteilung Durchgeknallte!
Zurück zu Theo van Gogh. Seine Provokation ist von Sorge
getragen, Leidenschaft für das Menschliche, das Humane ist
herauslesbar. Er ist in seinem Ausdruck den Werten der
Aufklärung verpflichtet, klagt an und bedient sich der Mittel
die er beherrscht. Das macht die Aussage so eindringlich. Jeder
Verzicht auf Kinkerlitzchen. Wer eine Mutter hat, eine Frau,
Töchter sein Eigen nennt, wer sie in Freiheit leben sehen will,
den kann Submission nicht unberührt lassen. Für den ist es auch
keine Provokation.
Provoziert fühlen kann sich nur der, der sein kleingeistiges
Korsett religiöser und gesellschaftlicher Doktrin nie geöffnet
hat. Wer unempfänglich ist für das, was Standard sein sollte: Die Achtung vor dem
weiblichen Geschlecht!
„Ich hasse den
Islam nicht, aberich finde
es ist eine zurückgebliebene Kultur.
Überall wo der
Islam das Sagen hat, ist es einfach nur schrecklich.
"Europa ist nicht mehr Europa, es ist 'Eurabien',
eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion
nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf
geistiger und kultureller Ebene."
Oriana Fallaci
Wrapped in a flag
Wer war Henry Moon. Googel’n Sie nicht.
Sie werden ihn nicht finden. Nicht mal seine Nachbarn kannten ihn. Ich
kannte ihn, er wohnte in einer von Toms Cabin, tief in den Wäldern
Kentuckys.
Henry war in meinem Alter. Also nicht soo alt. Dennoch hat er in den
letzten 4 Jahren die Cabin kaum noch verlassen. Er war traurig das
seine Frau gestorben war. Er saß vor dem Fernseher und schaute 24
Stunden Discovery oder Military Channel oder History Channel. Seine
Kleidung war zerlumpt, sein T-Shirt hatte einen Riss, der einmal um
den Körper ging.
Das tolle an Henry war: Er hielt sich für einen General der
Südstaatenarmee. Er hatte Zivilwar-Boots an und einen entsprechenden
Hut auf dem Kopf. Lediglich seine feine Goldrandbrille passte nicht
ganz. Er war schon sonderbar. Fotografieren durfte ich ihn nicht. „Das
stielte meine Seele“, sagte er.
Gerade hatten wir ihn noch gesehen. Die Kinder waren immer mehr als
beeindruckt. Gestern kam die Email:
„This email comes with much sadness. Henry, (Toms cousin) committed
suicide with a pistol in the woods behind the cabin, Noah found him
wrapped in a rebel flag, He evidently took a shot to the chest, he
left 3 bowls of dog food and a note, it spoke of a gold watch.”
Also schrieb ich zurück. Tröstende Worte sollten es nicht sein. Aber
in den Wäldern, down there, ist man entweder streng religiös oder
total das Gegenteil.
Liebe Janie,
bitte richte Tom aus, dass wir kondolieren. Das sind traurige
Nachrichten. Auf der anderen Seite war es sein eigener Wille. Als
Libertäre glauben wir an die Self-Ownership des Individuums. Niemand
hat uns gefragt ob wir geboren werden wollen. So ist es in Ordnung,
dass einige Menschen wenigstens den Zeitpunkt des Gehens bestimmen
wollen. Mir ist klar, dass diese Position nicht sehr christlich ist.
Wie auch immer, ich denke, dass mein Leben so reich ist, dass ich
traurig bin über jeden Tag der vergeht. Gern hätte ich wesentlich mehr
Zeit. Was Henry betrifft fehlte ihm offensichtlich die Kraft etwas
konstruktives zu machen, seinem Leben einen Sinn zu geben.
Wahrscheinlich starb er als General der Südstaatenarmee. Er wird seine
persönliche Freiheit gefunden haben.
(aus dem Englischen rückübersetzt)
"Libertarians
first and foremost trust themselves. They do not
scream for help and demand that the Government
should provide “comforters” and an all-round social
care system."
Robin
Renitent
"The
belief in our system is predominantly unbroken and
uncritical; the need to be “guided” is clearly
present."
Robin
Renitent
Freedom
knows no compromise !
Robin Renitent,
30. Oktober 2007
"Nirgendwo
wird die Würde der Frau so verletzt wie in der
islamischen Gesellschaft.
Die
Geschichte des Islam ist eine einzige Entwürdigung
der Frau und das bis zur Stunde.
Und ich will
das sagen dürfen, auch wenn es radikalen Muslimen
nicht gefällt. "
Ralph Giordano
Claudia Roth im LSD-Rausch
Da Claudia Roth ja
hochintelligent ist, normalerweise absolut geschliffen und überlegt
formuliert, kompetent ist in allen Fragen und Nichtfragen können wir
nach dem Ansehen dieses Interviews nur eines diagnostizieren: Sie
stand unter Drogen!
Na jedenfalls kann
mein Sohn, 12, klarer formulieren und erzählt weniger Scheiß. Aber der
steht ja auch nicht unter Drogen!
„Den Islam sehe
ich als eine außerordentliche Bedrohung an, als eine
feindliche Gesellschaft."