Kein Meter für die linken Feinde der Freiheit!           Kein Zentimeter für die rechten Freiheitsfeinde!  

 

 

 

 

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  Page 046 - 2007

       
   

Rebellog-The libertarian Cabinet is mainstream-resistent, unconventional, critical and straight forward.  We believe in the principle of self-ownership.  With regard to economic and political questions we hold radical-libertarian views.  We are pro-capitalist and believe that any form of socialism creates poverty.  Our position is clearly pro-American and pro-Israeli.  We resist left-wing and right-wing freedom enemies.  Our web pages have been on-line for about one and a half years.  We endeavour to design our web pages in bi-lingual format (English/German).  Blog.rebellog is the Blog page for Rebellog.

   
   

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Freedom is not negotiable !

       
       

 

   

 

   
 

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Freedom knows no compromise !

       
       

Robin Renitent,  05. November 2007

 

 

Transpirieren mit der X-Box

Sarah Silverman

Organic Dog Bakery

BAHN Erpresser

Die Muslime ändern sich

Weise Entscheidungen

Leugner

In Freiheit verzichten

Russische Weihnachten

Hach bin ich neidisch...

Hinterziehen Sie Steuern

Prostitution 2.0

Paolo mahlert

Theo van Gogh

 

"Tyranny is a political corollary of socialism, as representative government is the political corollary of the market economy."

Ludwig von Mises

 

„Ich hasse den Islam nicht, aber ich finde es ist eine zurückgebliebene Kultur.

 

Überall wo der Islam das Sagen hat, ist es einfach nur schrecklich.

 

Ich sage, was ich meine und tue, was ich sage!”

 

Pim Fortuyn

   
 

Prostitution 2.0

Das man Journalisten nicht trauen kann brachte mir schon mein Vater bei. Die Wenigsten wissen worüber sie schreiben. Mit anderen Worten sie gehen nicht in die Scheiße rein, wenn sie über Scheiße schreiben. Sie saugen sich das Meiste aus den Fingern: Es könnte so sein, wie ich es mir denke. Es klingt ja auch wahrscheinlich. Also verkaufe ich es als „Wahrheit“. Fertig ist der Bericht.

Wenn wir etwas schreiben, so unprofessionell aufbereitet es auch sein mag., es fußt auf eigenen Erfahrungen. Wenn wir es nicht selbst genau wissen oder erlebt haben verlinken wir zu Quellen die uns, gemessen an unseren Erfahrungen, glaubwürdig erscheinen. So erscheint es uns glaubhaft, dass Reporter die über Israel berichten, selten das Hotel verlassen und lieber vom sicheren Balkon berichten. Als Beispiel.

In vielen Fällen können wir also aus dem eigenen Fundus schöpfen. Wenn wieder einmal die alte Leier von den „Halbgöttern in Weiß“ von einkommensfrustrierten Lohnschreibern ausgebuddelt wird und über „sagenhafte Chefarztgehälter“ berichtet wird, dann wissen wir: Es ist Lüge. Wir wissen das deshalb, weil wir zahlreiche Chefärzte selbst kennen oder kannten. Und wir wissen, dass es den Einen und noch den Zweiten gab, auf die der verallgemeinernde Mainstreamdienbericht zutraf. Auf das Groß der Chefärzte traf es nicht zu. Ich kannte zahlreiche Chefarzteinkommen. Mit Managern ist es genauso. Klar, es gibt einige Manager die sich kritikwürdige Sonderleistungen ausgehandelt haben. Die, die wir kennen ackern aber auch noch, wenn Sie und ich und der Spiegel/Welt/Zeit/Bild/etc.-Schreiberling längst vor der Röhre sitzt.

Anna Reimann vom Spiegel ist auch so eine Tussi die über Dinge schreibt, von denen sie keine Ahnung hat. Und Alice Schwarzer, äußert sich ständig über Prostituierte, vom Schreibtisch aus. Genauso über Abtreibung. Aber wen oder was hat sie jemals abgetrieben? Und klar, wenn sie sich nächtens mal wirklich im Quartier rumtreiben würde, um Bordsteinschwalben zu interviewen, wäre das Erlebnis frustrierend. Schließlich könnte sie jemand ansprechen und für eine abgehalfterte Fünf-Piepen-Nutte halten.

Nun hatten sie also wieder alles durch: Manager- und Chefarztgehälter, Menschen die den Islam NICHT für eine Religion halten, also natürlich rechter Mob sind, und, natürlich, die Umwelt und den Tierschutz. Panikmache aus Auflagen steigerndem Prinzip. Was haben wir da noch in der Schublade? Aah, Prostitution. Also fahren wir die Empörungs- und Sorgenmasche. Und weil es martialischer klingt: Zwangsprostitution. Das kitzelt immer, die unterschwellige Geilheit des bürgerlich Reputierten, hier kann er den Kopf schütteln und den Empörten markieren und seine Frau, die so aussieht wie Alice Schwarzer und die von der Prostitution so weit weg ist wie von Pygmäen in Afrika, kann ihren Ekel aus situierter Position absondern.

So pflegen Anna Reimann die Empörungsglucke und Alice Schwarzer den Mythos, das keine Frau sich freiwillig prostituieren würde.

Also greifen wir in den Fundus unserer (meiner und meiner Frau) eigenen Erlebniskiste:

...und lesen aus Platzgründen hier weiter

 
   

Ebenfalls ein Lesemuß

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Schein und Wirklichkeit

des Sozialstaates

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Liberale Positionen

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Photo © http://www.der-sexfuehrer.de/strassenstrich_deutschland.htm

         
 

     

Freedom knows no compromise !

       
       

Robin Renitent,  03. November 2007

 

 

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"Wir sind keine Bürger mehr, wir sind Untertanen, bloße Zuschauer am Schicksal, das andere für uns gewählt haben. Wir sind nur dann Bürger, wenn wir echten Einfluss darauf haben, wie unsere Steuergelder ausgegeben werden. Wir sind Untertanen, wenn wir die Steuern einfach nur bezahlen, während andere entscheiden, was mit diesem Geld gemacht wird. "

 

(Robert Spencer)

   
 

Do-Gooders Gone Bad

Diese Knalltüte Horst Mahler geht mir doch nicht aus dem Sinn. Abgesehen davon, dass an seinen politischen Positionen die Kongruenz linker und rechter Sozialismen so deutlich wird und auch junge Menschen lernen k ö n n t e n, dass diese Spinnereien in freiheitsfeindlichen Totalitarismen enden, bleibt der Mann auch menschlich ein Rätsel. (Übrigens finde ich es nicht gut, dass Michael Friedmann ihn wegen des Hitlergrußes angezeigt hat. Das wertet Mahler auf und rückt ihn erneut in den Mittelpunkt. Aber Friedmann hätte sich wahrscheinlich auch mit Adolf Hitler getroffen – um ihn hinterher anzuzeigen)

Zurück zu Mahler, also lese ich noch mal seinen Werdegang auf Wikipedia. Der Mann hat zwar eine Lebensgefährtin, aber keine Kinder. Da fällt mir das erste Kapitel des neuen Buches von Bill Bonner zu ein: Do-Gooders Gone Bad. Tatsächlich, Entwickler politischer Ideen haben keine Familie, keine Kinder. Sie können vor sich hinspinnen, weil auf sie zuhause keine Frau mit Sorgen wartet, keine Kinder die Hausaufgaben erklärt haben wollen. Weil keine Glühbirne gewechselt, der Rasen nicht geschnitten werden muss. Und wenn sie welche haben sind es disfunktionale Familien, also Familien ohne Zusammenhalt (allenfalls zu Propagandazwecken). Die Schwere des täglichen Seins wird nicht empfunden, die Realisierung politischer Träume kann praktisch nicht erprobt, nicht überprüft werden. Lenin hatte keine Kinder, Hitler auch nicht, Trotzki zwar eine Frau, aber sie spannen gemeinsam. Diktatoren haben gelegentlich viele Kinder, aber dann entwickeln sie keine die Menschheit verändernden Ideen. Saddam zum Beispiel schrieb lieber Liebesromane. Und Kim Jong-il hat zwar etliche Gören, aber die Juche-Ideologie hat ja auch nicht er sich ausgedacht.

Auch Claudia Roth will die Welt beglücken, Renate Künast hat klare Vorstellungen von Kindererziehung und ebenso Alice Schwarzer. Keine von denen hat je einen verschmierten Kinderpopo gewischt. Also hängen sie rum und brüten Ideen aus. Ideen für andere. Für die, die Glühbirnen wechseln und Pampers besorgen. Danke ich kann verzichten.

Es gibt also einen Zusammenhang zwischen familiärer Verpflichtung und Weltverbesserungswünschen. Genauso wie es einen Zusammenhang zwischen Körpergröße und Komplexen gibt. Kleine Leute müssen sich halt beweisen. Bernstein war klein, aber hat großes gemacht. Er verstand es sein Talent positiv zu kanalisieren. Sein Mangel an Körpergröße aber hat ihn vermutlich durchsetzungsfähig gemacht. Kim Jong-il trägt Plateausohlen um größer zu sein. Aber außer Rücksichtslosigkeit und Grausamkeit hat er nichts was in Erinnerung bleiben wird. Und dann gibt es noch die Impotenten. Die beißen in den Teppich wenn sie sich ärgern und statt die Hände im Schoss aktiv werden zu lassen setzten sie sich an den Schreibtisch und schreiben „Mein Kampf“.

Zurück zu Mahler. Der hätte entweder eine Familie gründen oder mehr onanieren sollen. Dann wäre uns sein Irrsinn erspart geblieben.

 

Hier also das lesenswerte Buch. Als Einstimmung das erste Kapitel:


Chapter 1

Do-Gooders
Gone Bad


All reformers are bachelors.
--George Moore


It is a shame that the world improvers don’t set off some signal before they go bad, like a fire alarm that is running out of juice. Maybe some adjustment could be made. Instead, the most successful of them -- such as Benito Mussolini and Adolf Hitler -- actually gain market share as they get worse. Their delusions are self-reinforcing, like the delusions of a stock market bubble; the higher prices go, the more people come to believe they make sense.

The do-gooders who never catch on, of course, are hopeless from the get-go.  
 hier weiterlesen

 
   

Eine der beeindruckensten Frauen unserer Zeit

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We say what we mean and do what we say!

 

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Ferdiand Lips,

Die Gold Verschwörung

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We say what we mean and do what we say!

         

Copyright © 2007 William Bonner and Lila Rajiva

         
 

     

Freedom knows no compromise !

       
       

Robin Renitent,  02. November 2007

 

 

Broder nicht zu lesen ist pure Ignoranz

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Paolo mahlert

Ich habe ihn nur einige Male im TV gesehen. Da gefiel mir seine Art der Fragestellung gelegentlich. Aber seine Affäre als Paolo Pinkas ist mir in deutlicher Erinnerung. Da hat er mich enttäuscht. So unkonventionell wie er in seinen Sendungen fragte war er im Leben nicht. Aus meiner Sicht war es ein Fehler einzuknicken und sich zu entschuldigen. Entschuldigen, wofür? Dass er Damen bezahlte? Dass er Kokain schnupfte? Der Mann war 47 Jahre alt. Wem ist er Rechenschaft schuldig, mit wem er seine Freizeit und wie verbringt. Und wenn ein Mann in diesem Alter lieber Koks schnupft als ein Bier trinkt ist es auch seine Privatangelegenheit. Gesetz hin, Gesetz her.

Nun hat er Horst Mahler  interviewt. Das zu lesen war eine Qual. Zwei Selbstdarsteller trafen auf einander. Sie benutzten sich gegenseitig. Friedmann benutzte Mahler um sich mit einem ungewöhnlichen Gesprächspartner zu dekorieren und der Vanity Fair die Auflage zu steigern. Und Mahler nutzte die Chance seine kruden Sätze los zu werden. Dabei war alles vorhersagbar. Das Mahler ein durchgeknallter Vollidiot ist, der seinen Sprachmüll mit Zitaten von Verstorbenen garniert und gegenüber seinem Gesprächspartner seinen Judenhass voll auslebt. Wenigstens da, denn wer nimmt ihn sonst noch ernst, hat ihn je ernst genommen?

Friedmanns Fragen waren überwiegend lahm und kamen nicht zum Punkt. Im Gegenteil, er schien sich selbst in seinem vorhersehbaren Sarkasmus zu sonnen. So waren die Fragen die, die man erwartete und die Antworten waren es auch.

Das man es überhaupt wahrnimmt hat man dem Internet zu verdanken. Da ist Ergänzung, Bestätigung, ja Unterhaltung. Hallo Herr Schirrmacher. Eine Vanity Fair hätte ich mir deswegen ohnehin nicht gekauft.

So bleibt nach dem Lesen, nein durchquälen, nur eine Frage: Waren das zwei Komödianten die da auf einander trafen und sich die Bälle zuwarfen? Vermutlich, jeder spielte seine Rolle. Marionettenhaft. Schmierentheater, Provinz, letztes Dorf.

 
   

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Freedom knows no compromise !

       
       

Robin Renitent,  02. November 2007

 

 

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"Public interest criteria" does not mean criteria that the public decides are in its interest. It means that the elite – via various appointed bodies – decide what the public’s interest is for them."

Mark Steyn

   
 

Theo van Gogh
-In Memoriam-
1957 – November 2, 2004


Über Theo van Gogh wird heute und in den nächsten Tagen viel geschrieben werden. Es ist also unergiebig alles erneut zu wiederholen. Ohnehin gibt es Menschen die ihn kannten oder näher an ihm dran waren und denen da der Vortritt gebührt. Aber einige Bemerkungen möchte ich doch machen:

Erstens: Wir glauben die beste Art des Menschen Theo van Gogh und dessen was ihn bewegte zu gedenken ist seinen und Hayaan Hirsi Alis Film Submission zu zeigen, zu zeigen und zu zeigen. Wir haben ihn vom Moment seiner Veröffentlichung auf unserem Blog. Auf YouTube und Google war er zwischenzeitlich verschwunden, jetzt ist er wieder dort. Dennoch, ein Mensch lebt weiter durch seine Botschaft. Wenn diese Menschen erreicht und nachdenklich macht ist das mehr wert als jede Blume auf seinem Grab.
 


 

Submission click



Zweitens: Ich mochte immer Provokateure. (Es ist ja kein Geheimnis, dass ich selbst gern provoziere). Wenn die Provokation moralische, religiöse, gesellschaftliche, literarische oder politische Standards angreift oder aufspießt ist das absolut mein Ding. Insofern haben Provokateure wie Theo van Gogh, Hugo Baruch oder Pym Fortuyn meine absolute Sympathie. Provokation ist an sich ja etwas positives. Es bringt Menschen zum Nachdenken.

Es gibt allerdings Provokateure die gleichen aufsässigen Kindern mit Reifedefiziten. Provozieren als Prinzip des Sinnlosen. Solchen Kindern kommt man argumentativ nicht bei. Da hilft nur ein Arschvoll in der Hoffnung das der Aufsaß aufwacht. Horst Mahler, um ein Beispiel zu nehmen, gleicht so einem aufsässigen Kind mit Reifedefiziten. Bei Mahler ist es für die Senge zu spät. Deshalb ab in die Requisite, Abteilung Durchgeknallte!

Zurück zu Theo van Gogh. Seine Provokation ist von Sorge getragen, Leidenschaft für das Menschliche, das Humane ist herauslesbar. Er ist in seinem Ausdruck den Werten der Aufklärung verpflichtet, klagt an und bedient sich der Mittel die er beherrscht. Das macht die Aussage so eindringlich. Jeder Verzicht auf Kinkerlitzchen. Wer eine Mutter hat, eine Frau, Töchter sein Eigen nennt, wer sie in Freiheit leben sehen will, den kann Submission nicht unberührt lassen. Für den ist es auch keine Provokation.

Provoziert fühlen kann sich nur der, der sein kleingeistiges Korsett religiöser und gesellschaftlicher Doktrin nie geöffnet hat. Wer unempfänglich ist für das, was Standard sein sollte:
Die Achtung vor dem weiblichen Geschlecht!

 
   

„Ich hasse den Islam nicht, aber ich finde es ist eine zurückgebliebene Kultur.

 

Überall wo der Islam das Sagen hat, ist es einfach nur schrecklich.

 

Ich sage, was ich meine und tue, was ich sage!”

 

Pim Fortuyn

 

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"Tyranny is a political corollary of socialism, as representative government is the political corollary of the market economy."

Ludwig von Mises

 

         

Der Schrei von Jeroen Henneman

         
 

     

Freedom knows no compromise !

       
       

Robin Renitent,  31. Oktober 2007

 

 

Der schnellste Weg

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"Europa ist nicht mehr Europa, es ist 'Eurabien', eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene."

 

 Oriana Fallaci

   
 

Wrapped in a flag

Wer war Henry Moon. Googel’n Sie nicht. Sie werden ihn nicht finden. Nicht mal seine Nachbarn kannten ihn. Ich kannte ihn, er wohnte in einer von Toms Cabin, tief in den Wäldern Kentuckys.

Henry war in meinem Alter. Also nicht soo alt. Dennoch hat er in den letzten 4 Jahren die Cabin kaum noch verlassen. Er war traurig das seine Frau gestorben war. Er saß vor dem Fernseher und schaute 24 Stunden Discovery oder Military Channel oder History Channel. Seine Kleidung war zerlumpt, sein T-Shirt hatte einen Riss, der einmal um den Körper ging.

Das tolle an Henry war: Er hielt sich für einen General der Südstaatenarmee. Er hatte Zivilwar-Boots an und einen entsprechenden Hut auf dem Kopf. Lediglich seine feine Goldrandbrille passte nicht ganz. Er war schon sonderbar. Fotografieren durfte ich ihn nicht. „Das stielte meine Seele“, sagte er.

Gerade hatten wir ihn noch gesehen. Die Kinder waren immer mehr als beeindruckt. Gestern kam die Email:

„This email comes with much sadness. Henry, (Toms cousin) committed suicide with a pistol in the woods behind the cabin, Noah found him wrapped in a rebel flag, He evidently took a shot to the chest, he left 3 bowls of dog food and a note, it spoke of a gold watch.”

Also schrieb ich zurück. Tröstende Worte sollten es nicht sein. Aber in den Wäldern, down there, ist man entweder streng religiös oder total das Gegenteil.

Liebe Janie,

bitte richte Tom aus, dass wir kondolieren. Das sind traurige Nachrichten. Auf der anderen Seite war es sein eigener Wille. Als Libertäre glauben wir an die Self-Ownership des Individuums. Niemand hat uns gefragt ob wir geboren werden wollen. So ist es in Ordnung, dass einige Menschen wenigstens den Zeitpunkt des Gehens bestimmen wollen. Mir ist klar, dass diese Position nicht sehr christlich ist. Wie auch immer, ich denke, dass mein Leben so reich ist, dass ich traurig bin über jeden Tag der vergeht. Gern hätte ich wesentlich mehr Zeit. Was Henry betrifft fehlte ihm offensichtlich die Kraft etwas konstruktives zu machen, seinem Leben einen Sinn zu geben. Wahrscheinlich starb er als General der Südstaatenarmee. Er wird seine persönliche Freiheit gefunden haben.
(aus dem Englischen rückübersetzt)

 
   

"Libertarians first and foremost trust themselves. They do not scream for help and demand that the Government should provide “comforters” and an all-round social care system."

 

Robin Renitent

 

"The belief in our system is predominantly unbroken and uncritical; the need to be “guided” is clearly present."

 

Robin Renitent

         

 

         
 

     

Freedom knows no compromise !

       
       

Robin Renitent,  30. Oktober 2007

   

 

"Nirgendwo wird die Würde der Frau so verletzt wie in der islamischen Gesellschaft.

 

 Die Geschichte des Islam ist eine einzige Entwürdigung der Frau und das bis zur Stunde.

 

 Und ich will das sagen dürfen, auch wenn es radikalen Muslimen nicht gefällt. "


Ralph Giordano

   
 

Claudia Roth im LSD-Rausch

Da Claudia Roth ja hochintelligent ist, normalerweise absolut geschliffen und überlegt formuliert, kompetent ist in allen Fragen und Nichtfragen können wir nach dem Ansehen dieses Interviews nur eines diagnostizieren: Sie stand unter Drogen!

 

Na jedenfalls kann mein Sohn, 12, klarer formulieren und erzählt weniger Scheiß. Aber der steht ja auch nicht unter Drogen!

 
   

„Den Islam sehe ich als eine außerordentliche Bedrohung an, als eine feindliche Gesellschaft."

 

Pim Fortuyn

 

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