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  Page 044 - 2007

       
   

Rebellog-The libertarian Cabinet is mainstream-resistent, unconventional, critical and straight forward.  We believe in the principle of self-ownership.  With regard to economic and political questions we hold radical-libertarian views.  We are pro-capitalist and believe that any form of socialism creates poverty.  Our position is clearly pro-American and pro-Israeli.  We resist left-wing and right-wing freedom enemies.  Our web pages have been on-line for about one and a half years.  We endeavour to design our web pages in bi-lingual format (English/German).  Blog.rebellog is the Blog page for Rebellog.

   
   

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Freedom is not negotiable !

       
       

 

   

 

   
 

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Freedom knows no compromise !

       
       

Robin Renitent 19. Mai 2007

 

 

 

   
 

I hate him...

And you know why...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

...and I don't like her

or her ideas!

 
   

 

 

         

Photos © DPA

         
 

     

Freedom knows no compromise !

       
       

Robin Renitent 19. Mai 2007

 

 

   
 

Reload

in den letzte Tagen haben wir große Probleme mit der Zeichendarstellung in unseren Texten. Das betrifft besonders Umlaute und Fragezeichen. Der Service unseres Providers ist nicht besonders gut. Besser ausgedrueckt: Er ist schlecht!. Ich bin mir nicht sicher, ob wir das vor dem Urlaub loesen können. Deshalb heute hier mal etwas ernsthaft unterhaltsames. Es wiederholt sich halt alles:

Housing Bubble vs. Great Depression

 
   

 

         

 

         
 

     

Freedom knows no compromise !

       
       

Robin Renitent 18. Mai 2007

 

 

 

 

 

 

 

   
 

Traumatisiert

Ich bin völlig traumatisiert, wenn  ich sowas lese. Deshaln kann ich nicht anders und muß mich äußern:

Ich habe meine Familiengeschichte geschrieben. Sie beginnt 1632 (mit dürren Fakten), ab 1726 ist sie nahtlos. Insgesamt habe ich 1682 Familienmitglieder (verstorbene und lebende) ausfindig gemacht. Bis 2003 ist der Stammbaum lückenlos, ausgedruckt (Druckerei) 9 Meter lang und 1,20 m breit. Alle Familiendocumente wurde gescannt und auf 14 DVD gebrannt und in Einschüben hinzugefügt. 4 Bücher, 2700 Seiten, 6,5 kg schwer. Alles Familie pur. Titel: „Die Geschichte meiner Familie von 1726-2003“.

Ich kann also, was Tragödien betrifft mitreden. Traumatisiert war in meiner Familie keiner. Psychologische Hilfe musste niemand in Anspruch nehmen. Konnte niemand in Anspruch nehmen, weil es keine Psychologen gab. Man hatte sich zusammenzureißen und sich den existenziellen Notwendigkeiten zu stellen. Weder mein Ur-Ur-Ur-Ur-Großvater, noch meine anderen Großväter, noch mein Vater haben einen Großmarkt abgefackelt, einem Innenminister vorgeworfen „er hätte sie allein gelassen“ und nicht Händchen gehalten. Die Aufbauleistung und die erwirtschafteten Steuern haben es erst möglich gemacht inzwischen 2 oder 3 Generationen von staatsbezahlten Psychologen und Gutachtern anzufüttern und zu unterhalten die Traumata finden um sie therapieren zu können. Etliche meiner Großväter und Onkel waren Anwälte. Es ist mir unvorstellbar, dass ihre Argumentation die eines Herrn Manfred Gnjidic gewesen wäre.

Blicken wir mal zurück in die Tragödien die meiner Familie. Die X stehen für den Nachnamen meiner Vorfahren:

"Der Bürgermeister Karl XXXXXXX scheint ein angesehener Rechtsanwalt in Stettin gewesen zu sein. Sein Vermögen mehrte sich. Er legte sein Geld auf Hypotheken in Gütern und Häusern an und besaß drei Häuser in Stettin. Die Zeiten aber waren dunkel. Preußens Niedergang bedrückte alle Bürger aufs Äußerste, als die Franzosenherrschaft sich immer weiter ausdehnte, eine Festung nach der anderen durch Verrat und Schwäche fiel, da nahte auch der alten Stadt Stettin das traurigste Verhängnis. Stettin wurde bald nach der Kapitulation von Prenzlau einem französischen Heerhaufen von ungefähr 800 Mann, von dem sehr alten Kommandanten Romberg schmählich, ohne den geringsten Widerstand zu versuchen, übergeben. Als die Franzosen durch das Berliner Tor einrückten, rissen preußische Offiziere den, hinter den Franzosen reitenden, Romberg vom Pferde und so wurde er vom Tode durch Franzosen gerettet. Romberg wurde später kriegsgerichtlich kassiert und soll in Frankreich gestorben sein. Das Gerücht ging, er habe dort vom Judaslohn für die Kapitulation gelebt.

Bürgermeister XXXXXXX hatte im Winter 1806 -1807 mit einem in Stettin garnisonierenden holländischen Stabsoffizier und mehreren Bürgern den Plan entworfen, Stettin wieder in preußische Hand zu spielen und es waren Verbindungen mit den hinter der Oder stehenden Biela’schen Husaren angeknüpft. Der Plan wurde verraten. Ehe die Franzosen sich aber der Beteiligten bemächtigen konnten, war der holländische Offizier in voller Uniform auf die französische Kommandantur gegangen und hatte alle Papiere, die auf das Komplott hinwiesen, genommen und in dem Kamin verbrannt. Er war entkommen. Die Franzosen hatten soweit keinen Anhalt über die Beteiligten, a Jabot 26
verhafteten aber zunächst den Widerspenstigen Bürgermeister XXXXXXX, von dem sie nicht zu Unrecht annahmen, daß er bei der Sache beteiligt gewesen sei. In der Nacht wurde die Tür eingeschlagen, französische Dragoner mit geschwungenem Säbeln drangen ein. Der Hausherr wurde aus dem Bett gerissen, im Hemd die Treppe hinuntergetrieben und weggeführt. Die Seinen kannten sein Schicksal nicht.

Der siebenjährige Sohn Herrmann Benedictus erinnert sich genau dieser Nachtszene an der Treppe des alten Hauses in der Marienstraße. Der Anschlag des Bürgermeisters war verraten worden. Franzosen waren in der Nacht durch den Kommandanten eingelassen, die Festung Stettin übergeben worden, und die Franzosen hatten sofort die „Rebellen“ verhaftet. Napoleon, damals immer nur Monsieur Bonaparte genannt, war wütend. Er verurteilte sofort den kleinen „krausköpfigen Advokaten“ zum Tode. Derselbe sollte erschossen werden. Es ist nicht dazu gekommen. Im Gefängnis verfiel der Bürgermeister XXXXXXX in hitziges Fieber und wurde nur herausgelassen, um am 15. September 1807 zu sterben.
Und weiter geht es mit meiner Urgroßmutter vor 5 Generationen:

Dorothea war eine sehr schöne Frau, groß und schlank, blond und blauäugig. Sie trug meistens weiße Kleider, wie es damals Sitte war, und schwärmte für Jean Paul11. Im Kreise der Freunde wurde viel musiziert und Dorothea sang und wurde sehr gefeiert. Sie hat 6 Kindern das Leben geschenkt, von denen 2 Söhne früh starben. Nach 10jähriger Ehe naht das dunkle Schicksal. Der Plan ihres Mannes, des Bürgermeisters von Stettin, die Stadt vor dem Zugriff der französischen Truppe zu retten, wird verraten, er wird ins Gefängnis geworfen, erkrankt dort schwer und stirbt in seinem Hause am 15.09.1807. Sein Rechtsanwaltsbüro ist zerstört, die Häuser mit Einquartierung belegt, es fehlt an allem Nötigen. Da zieht Dorothea mit ihren 3 kleinen Mädchen zu ihren Geschwistern nach Hinterpommern; der 7 jährige Sohn Herrmann Benedictus kommt in Pension zu Herrn von Puttkamer, dem Freund ihres verstorbenen Mannes, aufs Land.

Nach einigen Jahren kehren die Flüchtlinge nach Stettin zurück. Dorothea bekommt im Johannis -Stift eine kleine Wohnung für sich und die 3 Töchter; Hermann Benedictus wohnt bei seinem Vormund. 1813 naht die Befreiung, aber Frauen und Kinder werden wieder ausgewiesen. Diesmal dauert die Verbannung nicht so lange, aber das Leben in dem Verwüsteten Stettin war schwer. Die Kinder wuchsen heran, die 3 schönen Töchter hießen die „Rosen von Stettin“. Franziska macht der Mutter viel Sorge mit ihrer frühen Ehe und der Scheidung, die dritte Tochter war ein schwieriger, später kranker Mensch. Ihrem Sohn Herrmann Benedictus nahm Dorothea die schwarz-goldenen Bänder weg, als er Student war, und verbrannte sie, weil viele Studenten verhaftet und zu Festung verurteilt wurden."


Die geschichtsbedingten Familientragödien finden dann ihre Fortsetzung im deutsch-französischen Krieg 1871. Mein Großvater kom mt schwer angeschlagen zurück. Auch er ist Anwalt und Wirklicher geheimer Ober-Justizrat a, Oberlandeskulturgerichtsrat, hat zahlreiche Kinder und nimmt sofort seine Tätigkeit wieder auf.

Dann kommt der 1. Weltkrieg. Er schlägt tiefe Wunden in unsere Familie, von 3 Söhnen fallen 2 in den großen Materialschlachten in Belgien. Ich will nicht langweilen und in Details gehen, aber für die Familie war es schrecklich.

Auch der zweite Weltkrieg hinterlässt seine Spuren. Der verwandtschaftlich mir nächste und damit für die Familie spürbarste Verlust ist mein Großvater. Er wird, als Volkssturmmann, 3 Tage vor Kriegsende, in Biesdorf bei Berlin aus einem Hinterhalt erschossen.

Mein Großmutter stand mit 3 halbwüchsigen Kindern allein da. Obwohl ausgebombt und bar jeder Mittel hat sie es mit eiserener Disziplin geschafft alle 3 Kinder studieren lassen.

Mein eigener Vater, sehr unter dem Verlust seines Vaters leidend, er war 17 Jahre alt zu der Zeit und Luftwaffenhelfer gewesen, machte sein Abitur nach. Die Familie war so arm, dass mein Vater Brennnesseln sucht um daraus Salat zu machen. Als er 1948 meine Mutter heiratete hatten sie für sich (und mich, ab 1949) genau 9 Mark Wirtschaftsgeld in der Woche. Meine Mutter kochte Eutersuppe.

Mir schwant fürchterliches. Werden die Traumen auch unsere Familie erreichen? Was, wenn ich meinem Sohn sein Nintendo wegnehme. Was, wenn ich meiner Tochter verbiete, ja was eigentlich? Was kann man heute noch verbieten? Sie werden sich als familiäre Folteropfer aufführen. Psychisch gefoltert vom Vater.

 

Ich kann froh sein wenn sie nicht einen Großmarkt abfackeln. Sollte das passieren bin diesmal ICH traumatisiert und werde staatliche Hilfe einklagen.

Abschluß: Vielleicht sollten wir es pädagogischer Weise mit Masri so machen, wie ich es mit meinen Kindern mache: Selbst den angerichteten Schaden in Ordnung bringen. Aber das wird Claudia und Konsorten nicht passen. Denn dieser Teil meiner Erziehung ist ziemlich autoritär und altertümlich. Vermutlich also wird Masri, nach erfolgter psychologischer Behandlung auf Staatskosten zum Feuerwehrhauptmann von Ulm (und um Ulm herum) gemacht.

 

Photo: Meine Mutter mit allem was wir besassen.

 
   

Wer noch Wut und Stolz empfinden kann:lesen

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Dershowitz

räumt mit Vorurteilen auf

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Lachmann/Hirisi

Tödliche Toleranz

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We say what we mean and do what we say!

         

Photo © 2006 rebellog (meine Mutter) und Wikipedia

         
 

     

Freedom knows no compromise !

       
       

Robin Renitent 18. Mai 2007

   

 

   
 

All of Israel in Black

On the 14th May 2007, all of Israel's citizens will wear black shirts to mark the many months since the Israeli soldiers were captured.

In July 2006, ten months ago, Ehud Regev, Gilad Shilat and Ehud Goldwasser were captured. Almost a year later, no one has heard anything from them. We don't know where they are, if they are alive, what their conditions are, or what happened to them during this period. Almost a year and their families don't function, and do everything to return them to their homes. Almost a full year and no one does anything to bring them home.

Almost a year has passed, and no one knows when this nightmare will be over. We can not let this subject go unnoticed from the daily agenda!!

We, the citizens of Israel unite together in hope that the soldiers will be returned to their homes quickly.

These three soliders went out to defend our country!! To defend us!!

On 14 May 2007, Monday, we will all be in black shirts, and we call to you, Ehud Olmert, return these soldiers to their homes, and the normal lives their had before.

Please publicize this to all who you know, however you can.

*Being in Israel is not essential to this event!!! We can all raise awareness*"

Join us and spread this along. (Source)

 
   

 

         

Photo Gilad Shilat

         
 

     

Freedom knows no compromise !

       
       

Robin Renitent17. Mai 2007

 

 

We say what we mean and do what we say!

 

"Seit den Anfängen der Geschichte stehen sich die beiden Antagonisten gegenüber: der Schöpfer und der Schmarotzer. Als der erste Schöpfer das Rad erfand, tat der erste Schmarotzer den Gegenzug. Er erfand den Altruismus."

 

Ayn Rand

   
 

Stop Islamisation OF Europe

Wir können nicht dabei sein, weil am 7. September bei uns die Schule wieder anfängt. Aber wir unterstützen das Anliegen voll. Deshalb:

 

Pax Europa Demonstrationen am 11. September 2007 in Europa, Australien, Kanada und den Vereinigten Staaten

Die von dem gemeinnützigen Verein Pax Europa e.V. initiierte Großdemonstration gegen die schleichende Islamisierung Europas am 11. September 2007 wird parallel auch in Australien, Kanada und den Vereinigten Staaten stattfinden. In Europa werden am 11. September vor dem EU-Parlament in Brüssel Menschen aus allen Staaten der Europäischen Union sowie der Schweiz gegen die Islamisierung des westlichen Kulturkreises ihre Stimme erheben. Mehrere Partnerorganisationen außerhalb Europas stellen derzeit sicher, dass der von nun an jährliche stattfindende Aktions-Tag auch außerhalb Europas zu einem Erfolg wird. So soll Druck auf die Politik ausgeübt werden, wieder für den Erhalt der Wertegemeinschaft des westlichen Kulturkreises einzutreten. Paralell dazu werden auch die Partnerorganisationen neue Parteien gründen, die FÜR den Werteerhalt eintreten. Die dänische Partnerorganisation von Pax Europa e.V. (Quelle)

 
   

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Bat Ye'or

Der Niedergang des orientalischen Christentums

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Eurabia-The Euro-Arab Axis

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Freedom knows no compromise !

       
       

Robin Renitent 16. Mai 2007

 

 

"Ich habe mich von jeher dagegen gewehrt die Kindererziehung als ein Experimentierfeld unausgegorener Erwachsener zu verstehen.

 

Kinder brauchen eine gewisse Kontinuität und Verlässlichkeit in der Auslegung ihrer Freiheit."

 

Robin Renitent

 

"In der Politikfinanzierung kommt das Streben der politischen Klasse nach Macht und Geld fast in klinischer Reinheit zum Ausdruck, und zwar nicht nur bei der Durchsetzung von Privilegien, sondern auch bei ihrer Verteidigung gegen Kritik."

 

Hans Herbert von Arnim

 

"Der Staat ist die große Fiktion,

nach der sich jedermann bemüht, auf Kosten jedermanns zu leben."

 

Frédéric Bastiat

 

"Our public school system today is not only a socialist enterprise, it's an almost completely unionized enterprise. It's a monopoly - a real monopoly, not a fake one."

 

Milton Friedman

 

"Rechte habe ich, glücklicher-

weise, bisher nicht kennegelernt.

 

 Anders sah es und sieht es mit den Linken aus.

 

 Davon habe ich zwangsläufig viele kennen gelernt. Es war und ist schlechterdings unmöglich

ihnen auszuweichen."

 

Robin Renitent

 

"Es gibt eben keine andere Wahl als die: entweder von Eingriffen in das Spiel des Marktes abzusehen oder aber die gesamte Leitung der Produktion und der Verteilung an die Obrigkeit zu übertragen. Entweder Kapitalismus oder Sozialismus; ein Mittelding gibt es nicht."

 

Ludwig von Mises

 

   
 

NEE

Eine Partei kann Sozialdemokratische Partei Deutschlands heißen. Aber sie ist weder sozial, allenfalls bemüht demokratisch und schon gar nicht für Deutschland. Wäre sie so, wie sie es verspricht, würde sie den Menschen nicht falsche Versprechungen machen und entscheidend daran mitwirken Deutschland auf Generationen zu verschulden. Das ist jedenfalls nicht sozial. Auch das die CDU nicht wirklich christlich, also im Sinne für den Nächsten, agiert ist eine altbekannte Weisheit. Nahmen sind Schall und Rausch. Wir bedienen uns ihrer nur, weil wir zu faul sind passende Bezeichnungen zu suchen und Dreibuchstabenkürzel zu ersetzen.

 

Die Linke nennt sich links, aber ihr Führungsfiguren sind verkappte rot lackierte Nazis. Besonders trifft das natürlich auf Oskar Lafontaine zu oder Gregor Gysi. Die Kongruenz ihrer Botschaft zu einem braunen Sozialismus ist unübersehbar. Und was WSAG heißt kann sich nur noch der merken der so unterbelichtet ist, sich von Menschen einfangen zu lassen, die mit Neidkomplexen operieren.

 

Eine neue Partei „Bürger in Wut“ ist zumindest in der Namensgebung schon näher an der Wirklichkeit. Würde man der Partei beitreten oder seine Stimme geben wenn man nicht Wut empfände? Das Kürzel BIW klingt zwar irgendwie wie Bausparkasse, aber das Möchtegernakronym, noch weitgehend unbekannt, wird es schon noch schaffen sich im Bewusstsein der Menschen zu verankern. Wenn, ja, wenn die Medien die Partei nicht in den Eintopf „rechts“ schmeißen, was sie unisono tun, derweil sie aber alle Nachrichten über sie unterdrücken.

 

Besser und kürzer ist NEIN. Da weiß man was man hat und kann der politischen Klasse den Stinkefinger zeigen. Auf niederländisch heiß das NEE und sagt das was es meint. NEE. Da haben 6 junge Nobody's in Belgien die Absicht etwas zu ändern und fordern die Wähler auf mit NEIN zu stimmen. Denn wenn sie sich der Stimme enthalten würden, so war es bisher in Belgien, würden die Stimmen dennoch gleichmäßig verteilt bei den Parteien gezählt werden. Eine echte Sanktion für die politische Klasse käme dabei nicht raus. Mit einem NEE allerdings, so glauben die Initiatoren, könnten  sie die Politiker ihre Ablehnung schmerzhaft fühlen lassen. In dem sie ihnen mit diesem NEE Einkommen entzögen.

 

Parteisprecherin und gleichzeitig Kandidatin für den Senat ist Tania Derveaux, eine 24 jährige Marketingstudentin. Sie verspottet in  parodistischer Weise die vollmundigen Versprechungen der Parteien 400 000 zusätzliche Jobs zu schaffen. So posiert sie nackt und verspricht wenigstens 40 000 Blowjobs.

Das klingt nicht schlecht und verleiht dem Anliegen den nötigen Schub. Allerdings:

 

According to my planning this would take me 500 days to tour around the world, visiting all the ones who signed up for a blowjob on this page, giving 80 blowjobs per day. So the offer is limited, sign up while you still can.

 

Click the button if you would like me to give you a blowjob.

 

Nun kann man einen Button drücken und sich dafür bewerben das Tania schön bläst. Natürlich gibt es gewisse Regeln:

  1. Acceptance of Terms

NEE and Tania provide blowjobs (Services) to those who request them, subject to the following Terms of Service ("TOS"). Your use of the Services in whole or in part constitutes your binding acceptance of these TOS. If you do not agree to these TOS, you should not use the Services. Some Services may be subject to additional posted rules, policies and terms. When you use those Services, you and Tania shall be subject to those additional conditions, which are incorporated by reference into these TOS (and, consequently, form part of your agreement with us).

 

     2. General Requirements and Rules of Conduct

 

Services will only be provided to those who meet the following requirements:

  • applicants must be 18yrs old or above

  • condoms must be used and provided and paid for by the user

  • the user shall not engage in any other form of physical contact

  • any attempt to influence the depth of insertion by the user will

  • result in immediate end of service

  • Tania may deny service for hygiene reasons

Gefällt mir sehr. Ich frage gerade meine Frau ob ich mich bewerben darf. Nach einem kurzen Blick auf Tania sagt sie sofort ja. Danke.

 

Ich bin sicher: Bei Claudia Roth oder Heidemarie Wieczorek-Zeul hätte sie NEE gesagt.

 

NEE is an impartial protest movement running for senate in the Belgian elections of June 10th 2007.

NEE works around political awareness and offers voters in Belgium the option to vote 'NEE' if they find that none of the parties deserve their vote. NEE votes would simply go to empty seats in parliament, resulting in a loss of income and power among the other parties and giving the voters the power to sanction politicians if needed.

For further questions, you can e-mail us at

info@nee-antwerpen.be

 
   

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We say what we mean and do what we say!

         

 

         
 

     

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