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Kein Meter für die linken Feinde der Freiheit! |
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Kein Zentimeter für die rechten Freiheitsfeinde! |
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der Blog zu Rebellog - The libertarian Cabinet |
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update on top Online Tagebuch aktuell oben
Page 038 - 2006 |
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Rebellog-The libertarian Cabinet is mainstream-resistent, unconventional, critical and
straight forward. We believe in the principle of self-ownership. With regard to economic and political questions we hold radical-libertarian views. We are pro-capitalist and believe that any form of socialism creates poverty. Our position is clearly pro-American and pro-Israeli. We resist left-wing and right-wing freedom enemies. Our
web pages have been on-line for about one and a half years. We endeavour to design our web pages in bi-lingual format (English/German). Blog.rebellog is the Blog page for
Rebellog. |
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Freedom is not negotiable ! |
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Robin Renitent,
31. Dezember 2006 |
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We seem to have overcome Soviet fascism,
though the heirs of Nazi-fascism live; but the biggest threat to freedom lies
in Islamic fascism.
Freedom is not self-evident.
We are at war – and we have to defend ourselves. For the sake of
our children.
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Happy New Year 2007
Wünsche
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EU kollabiert und
alle Beamten werden in die Arbeitslosigkeit entlassen. EU-Gedanke
wird auf seinen Ursprung zurückgeführt
-
Keinerlei
Unterstützung für Palästinenser. Ende aller Alimentationen Sie
müssen erstmals selber arbeiten und für ihr Auskommen aufkommen.
-
Kim Jong Il
erleidet endlich den verdienten Infarkt beim Pornoschauen
-
Hugo Chavez stürzt
von der Treppe des Präsidentenpalastes. Genickbruch.
-
Fidel macht
hoffentlich den Sargmacher glücklich
-
Alexander
Lukaschenko erleidet bei der Morgenrasur einen tödlichen Stromschlag
-
Ségolène Royal
verliert mit Pauken und Trompeten
-
Stoiber hat sich
ausgestoibert
-
Wowereit widmet
sich nur noch seinem Freund und verschwindet auf die Seychellen
-
Lafontaine
verschluckt sich so an seinem Rotwein, daß er hinterher weder rot
noch Wein buchstabieren kann
-
Müntefering gerät
hoffentlich in einen Heuschreckenschwarm
-
Ulla Schmidt
bricht sich was wesentliches und wird von sozialistischen
Krankenschwestern versorgt
-
Claudia Roth wird
endgültig in die Türkei zwangsverheiratet. Rabiater Ehemann.
Rückkehr ausgeschlossen
-
Mahmoud
Ahmadinejad wird beim Bordellbesuch erkannt
-
Segler Donald
Klein kommt frei
Vorsätze
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Wer noch Wut und Stolz
empfinden kann:lesen
Amazon

Dershowitz über die
Opfern des Naziregimes Amazon-Link |
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Photo © 2006 rebellog |
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Robin Renitent,
31. Dezember 2006 |
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Die
Guten, die Edlen, die Deutschen
Nach 1000 Tagen Online
hat man einige Internetfreunde gewonnen. Macht einen Blogger
das frei, oder macht es ihn unfrei? Jedenfalls stelle ich bei
mir die Selbstbefragung fest. Was werden die zu dieser oder jener
Ansicht sagen? In vielen Fällen kann ich es mir denken. Aber deshalb
ein Thema nicht anschneiden?
Wenn ich mich auf
gleich gesinnten Partnerblogs umschaue, der gleiche Effekt. Oft ist
man einer Meinung. Jedoch nicht immer. (Ausnahme
PI) Bisherige Themen wirklichen Gegensatzes auch bei Freunden
sind: Abtreibung, Sterbehilfe, Prostitution und Todesstrafe.
Nun ist Saddam nicht
mehr. Mal sehen wie das
kommentiert wird. Wie zu erwarten. Meinungsvielfalt in
Deutschland? Fehlanzeige nicht bei den Parteien und Politikern.
Wo also ist auch hier die Alternative im Serviceangebot Politik?
Unisono die Aussagen. Unisono deutsch. Noch vor einigen
Tagen wurde gemeldet das die überwiegende Mehrheit der Deutschen
Saddams Hinrichtung begrüßen würde. Das war die Meinung des
tumben Volkes. Die Politik dagegen bewegt sich, weit entfernt von
derart
mittelalterlichen Regungen auf gutmenschenkompatiblen
Niveau. EU-Entwicklungshilfekommissar Louis Michel sagte sogar, in
nicht zu übertreffender Anmaßung und Deutungshoheit des Begriffes
Demokratie: „Die Todesstrafe ist mit einer Demokratie nicht
vereinbar.“ Damit sagt er gleichzeitig, dass Amerika und
Australien keine Demokratien sind und dem Irak räumte er auch
nicht die geringste Chance ein eine zu werden. Das Russland die
Hinrichtung verurteilt verwundert nicht, hier wurde schon immer
gelogen, und mit Hinrichtungen hält man sich auch gar nicht erst auf.
Hier wird gleich erschossen oder vergiftet.
Doch zurück zu den
deutschen Knitterfalten. Die Katholen die sich noch immer nicht das
Blut, das an ihren Händen klebt, abgewaschen haben und deren
Entschuldigungen zu den Verbrechen ihrer Kirche so lauwarm sind
wie abgestandenes Spülwasser, machen verbal auf empört. Natürlich.
Katholen war die Lüge schon immer inhärent. Protestanten lügen
weniger, können dafür umso betroffener gucken. Und deutsche
Politik-Gutmenschen streichen sich sauber-selbstgefällig ihre
Manschetten glatt. Ihre Medienhansel auch. Schließlich haben wir, nach
dem wir 5 Millionen Juden ohne Gerichtsurteil ins Gas geschickt
haben und für den Tod weiterer 55 Millionen verantwortlich sind
jetzt die Moral gepachtet. Da steht es uns erneut gut an, nicht nur an
uns, sondern auch gleich an alle Anderen mahnende Worte zu richten:
Völlig inakzeptabel. Ich erwarte jeden Moment die Anfrage
Claudia Roths nach Trauerbeflaggung. Jedenfalls ist ihr
Verständnis und Mitgefühl, und das ihrer geistigen Verwandten in der
Politik, für Saddam allemal größer als für amerikanische Soldaten
oder Enthauptete.
Auch sollten deutsche
Gutmenschen eigentlich noch einmal die Nürnberger Prozesse
aufrollen. Posthum könnte man die damaligen Todesurteile in
lebenslänglich umwandeln. Das wäre eine Aufgabe und Ströbele und
Konsorten können mal so richtig zeigen was sie drauf haben.
Unsere Meinung zur
Todesstrafe
haben wir schon einmal am Beispiel
Tookie
Williams geschrieben. Sie ist durchaus mit unseren libertären
Positionen zu vereinbaren. Es wäre müßig alle Argumente zu
wiederholen. Wir freuen uns und seufzen erleichtert auf.
Ein Massenmörder hat
seine Strafe bekommen. Prost Neujahr! |
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Dershowitz über die
Opfern des Naziregimes Amazon-Link

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Robin Renitent, 30.
Dezember 2006 |
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Knebeldemokratie -
oder der verlorene
Wille zur Mitgestaltung 2. Teil
Wie wir gesehen haben sind die
Versprecher mit uns, dem Volk unzufrieden. Die repräsentative
Forsa-Umfrage im Auftrag des
stern brachte ans Licht, wie groß die Kluft zwischen
Politikern und Bürgern tatsächlich ist: 82 Prozent aller Deutschen und
sogar 90 Prozent der Ostdeutschen glauben, dass "auf die Interessen
des Volkes keine Rücksicht" genommen wird.
Mit anderen Worten, die Menschen verabschieden sich mental aus der
Politik und nur ganze 18 Prozent nehmen noch aktiv am politischen
Geschehen teil. In welchem Umfang steht noch einmal auf einem anderen
Blatt.
Glauben sie jetzt nicht den schwachen Protesten der Politiker, ihren
betroffen bestürzten Gesichtern oder den geschminkten
Medienknitterfalten à la Sabine Christiansen. Das Bedauern oder
Entsetzen, je nach schauspielerischem Vermögen hält sich in Grenzen.
Schließlich wäre es fatal, wenn wir mitreden könnten. Joschka
Fischer, der deutschen liebster Expolitiker, hat gerade,
stellvertretend für viele aktive Politiker zu erkennen gegeben was er
von der Mitsprache der Bevölkerung hält: NICHTS. Die
Herrschaft des Volkes eine zum Machterhalt ventilierte Fiktion, eine
Sprechblase.
Fischer hatte am Rande des jüngsten EU-Außenministerrates kürzlich
erklärt, dass "der EU-Beitrittsantrag der
Türkei keine Frage sei, die dem deutschen Volke zur Entscheidung
vorgelegt werden müsse."
(Quelle)
Widersprüche werden als fremdenfeindlich, als rechts, als
rückwärts gewand oder
unzivilisiert (Michael Kretschmer, MdB) gebrandmarkt. Hier
besteht Konsens zwischen Politikern aller Parteien.und des Volkes
Hoffnung auf wirkliche Unterschiede im Angebot an Alternativen ist
kaum wahrnehmbar. In der Frage des Türkeibeitritts oder der Begrenzung
islamischen Einflusses auf traditionell nichtislamische Bevölkerungen
ist man sich der Meinung der Bevölkerung trotz aller Gehirnwäsche
nicht sicher und hat eigens eine
europäische
Überwachungsbehörde installiert. Tatsächlich gibt es keine
Unterschiede. Die CDU versucht seit langem die SPD links zu überholen,
was allenfalls fahrtechnisch geschickt ist. Ansonsten ist sie
eingespannt in den Rahmen gutmenschlicher Beschwichtigung und
verwendet das gleiche Vokabular.
Wenn Dinge beim Namen genannt werden, wenn Aufrufe zur Verweigerung
erfolgen, dann meist bei rechten Dumpfbackenparteien. Oder bei
überwiegend virtuellen
Initiativen die sich einen Rest von Unabhängigkeit bewahrt
haben. Des Volkes Hinwendung zur ersten Gruppe ist nach unseren
geschichtlichen Erfahrungen erschütternd und die aus dem Volke
kommenden Internetinitiativen werden belächelt oder bekämpft. Schnell
kann auch in einer Demokratie die Festplattenuntersuchung, also der
Zugriff staatlicher Behörden auf den Bürger-PC, unter dem Vorwand der
Terrorbekämpfung, als
virtuelle Hausdurchsuchung als Recht verankert werden.
So bleibt des Volkes
Mitwirkung und Teilhabe gewünscht beschränkt. Das das ermüdend
wirkt verwundert nicht. Schuld daran ist auch das Aufstiegssystem
innerhalb der Parteien. Wie wir gerade am Beispiel der
CSU-Landrätin Pauli sehen oder an dem nachdrücklichen
Ordnungsruf in Richtung des Abgeordneten
Henry
Nietzsche sind bereits Abweichungen von der Parteilinie, also
der Position des Parteivorsitzenden, unerwünscht. Aber auch der
Gestaltungsrahmen nationaler Politiker wird zunehmend eingeschränkt.
EU ist überall und wer will sich schon seine
Absicherungschancen verbauen. Fette EU-Altersversorgungen, die ja
möglicherweise noch winken, unterdrücken jedes Aufbegehren.
Das Diktat der politisch-korrekten Sichtweise auf unser aller Zukunft
lautetet denn auch nach wie vor:
• Europa, Europa,
Europa
• Der Euro ist, bis zu seinem hoffentlichen Zusammenbruch als
ideologische Zwangswährung nicht verhandelbar
• Die Türkei soll, auch gegen den erklärten Volkswillen, Mitglied
werden
• Kritik an der Raumnahme islamischer Minderheiten ist rechts und
ausländerfeindlich
• Die soziale Rundumfürsorge wird, trotz besseren Wissens, nicht in
Frage gestellt im Gegenteil: Soziale Alimentierung und Absicherung
wird als Allgemeinwohldiktat weiterhin allen versprochen.
• Eine politische Täterclique aus grünen Ideologen und
kryptokommunistischen Marktfeinden wird auch künftig das Heil in einem
neuen Sozialismus sehen.
Natürlich sind Volkswirtschaften in einer Größe von 80 Millionen
Teilnehmern schwer in einer Legislaturperiode in eine effiziente,
erfolgsorientierte, am Leistungsprinzip ausgerichtete Richtung zu
dirigieren. Das nicht nur politisch zu wollen, sondern auch
umzusetzen, würde alle sozialistischen Heilsversprecher entbehrlich
machen. Wir könnten sie in der Besenkammer abstellen.
Wie also kann politische Mitarbeit wieder attraktiv werden? Wie können
Menschen motiviert werden an der Gestaltung ihrer Zukunft teilzunehmen
und sich aus der passiven Erwartungshaltung lösen?
Hans-Hermann Hoppe, der
viel belächelte und ausgegrenzte Libertäre hat die Richtung im Grunde
vorgegeben. Menschen brauchen überschaubare Einheiten, sie möchten
Politiker für ihre Handlungen zur Verantwortung ziehen können,
Bürgerkontrolle und Bürgerbeteiligung kann in einer Größe von 80
Millionen nicht wirklich funktionieren, geschweige denn in einem
nur politisch gewollten und nicht wirklich legitimierten
Kunstgebilde wie der EU. Es gibt aber Ansätze zur Verwirklichung
sezessionistischer Gebietsorganisation und mir zumindest
erscheint sie äußerst attraktiv.
"Nach orthodoxer Sichtweise ist
Zentralisierung generell eine »gute« und fortschrittliche Entwicklung
wohingegen Zerfall und Sezession, auch wenn manchmal unvermeidbar,
einen Anachronismus darstellen. Es wird angenommen, dass größere
politische Einheiten - und letztendlich eine einheitliche
Weltregierung - größere Märkte und daher erhöhten Wohlstand
bedeuten.Als Beweis hierfür wird darauf hingewiesen, dass der
wirtschaftliche Wohlstand mit zunehmender Zentralisierung enorm
zugenommen hat. Anstatt jedoch irgendeine Wahrheit wiederzugeben, ist
diese orthodoxe Sichtweise eher ein Zeichen für die Tatsache, das
Geschichte normalerweise von den Siegern geschrieben wird. Korrelation
oder zeitliche Übereinstimmung beweist keinen kausalen Zusammenhang.
Tatsächlich ist die Beziehung von wirtschaftlichem Wohlstand und
Zentralisierung ganz anders, ja beinah gegensätzlich im Vergleich zu
dem, was die Orthodoxie behauptet." (Hans-Hermann Hoppe, Demokratie -
Der Gott, der keiner ist, Seite 226)
Es bliebe also eine
Aufgabe: Politik auf kleiner Ebene überschaubar und Politiker
kontrollierbar zu machen. Es würde dem Bürger seinen Willen zur
Mitgestaltung zurückgeben und gleichzeitig die Möglichkeit
eröffnen einer Enteignerklasse von Politkern näher auf die Pelle zu
rücken. Im Zweifelsfall auch auf die Finger zu hauen.
Ein Sezession führt nicht zwangsläufig ins Abseits. Auch aus
der Separation heraus ist eine zeitgemäße Vertragsgestaltung
möglich. Das deswegen weder Globalisierung noch bi- oder multilaterale
Erleichterungen, Wertsteigerungen, Handelsvorteile oder Schutzabkommen
unmöglich würden müsste erst mal bewiesen werden.
Dem Bürger aber
bleibt die Kontrolle über sein Gebiet, seine Zukunftsgestaltung, seine
Unabhängigkeit und natürlich die Kontrolle über die Form und das
Ausmaß der Zuwanderung.
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Dershowitz über die
Opfern des Naziregimes Amazon-Link

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Broder
nicht zu lesen ist pure Ignoranz
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Man kann an Deutschland leiden
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Der ganz normale Wahnsinn
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Nicht nur für
Menschen mit Kindern
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Freedom
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Robin Renitent, 29.
Dezember 2006 |
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Knebeldemokratie -
oder der verlorene
Wille zur Mitgestaltung 1. Teil
Es geht uns gut. Immer
noch. Es geht uns besser als vermutlich 85 – 9o Prozent der
Menschheit. Viele beneiden uns, fast alle möchten zu uns. Das sind
Fakten, die im täglichen Chaos frustrierender Politiknachrichten
schnell vergessen werden. Und so sind wir, obwohl es uns gut geht,
unzufrieden. Ganz zu unrecht? Nein!
Beginnen wir mit den
Fakten: Deutschland hatte 55 Staaten den Krieg erklärt.
Natürlich nicht jeder einzelne Deutsche, sondern eine wahnsinnige
Regierung, repräsentiert von einem
größenwahnsinnigen Teppichbeißer. Dann der voraussehbare
Zusammenbruch, ein Land in Trümmern. 80 Prozent der zwischen den
Trümmern lebenden unschuldig, und dennoch gestraft. Unschuldig? Nicht
ganz. Sie haben ihre Regierung gewähren lassen, ihr zugejubelt, sie
nicht weggefegt. Sie wurden verführt und sie haben sich verführen
lassen.
Nach dem Krieg die
reanimierte Erkenntnis, das Demokratie, also die Herrschaft des
Volkes, der richtige Weg ist und der Diktatur vorzuziehen. Diesem
Erkenntnisgewinn wurde nachgeholfen, mit Speck, also wirtschaftlicher
Aufbauhilfe, dem Marshallplan. Das war Hilfe zur Selbsthilfe, ein
faires und vernünftiges Angebot, sicherlich auch aus einem
verständlichen amerikanischem Eigeninteresse heraus. Warum sollte man
jemandem helfen, wenn es nicht den eigenen Interessen dient? Die
Generation unserer Eltern hat das Angebot genutzt und aus der Hilfe
selber was gemacht. Gedankt haben wir es den Amerikanern nicht.
Aber die Deutschen
sind, offensichtlich der negative Teil ihres Nationalcharakters,
verführbar geblieben. Und so erlagen sie allzu schnell den Versprechen
neuer Verführer. Die kamen diesmal nicht mit Schaftstiefeln und Runen
am Ärmel sondern allenfalls mit ein paar Brandsätzen, und prügelnden
Taxifahrern, (Joschka Fischer), ansonsten waren deren Protagonisten
eher verwirrte Spinner die Kommuneleben ausprobierten, Frauen zum
Gruppenfick überredeten und den repressiven Staat zerschlagen wollten.
Die Lauttöner waren eher eine Handvoll, ihre Jünger schon mehr, sie durchwanderten die Institutionen, verinnerlichten Keynes und
versprachen allen alles.
Nun haben wir den
Salat. Deutsche träumen noch immer vom Sozialismus. Die, von den
Jungen schon nicht mehr erlebten, Katastrophen, die
nationalsozialistische oder kommunistische Varianten auf deutschem
Boden verursachten, haben ihnen nicht gereicht. Der Traum vom alle
versorgenden und Unterschiede ausgleichenden Sozialstaat ist
ausgeträumt, wird aber, von neuen Versprechern wieder als
Betriebsunfall der deutschen Geschichte dargestellt, wie alle
Betriebsunfälle zuvor. Schuldige werden ausgemacht und nebulös
benannt, Heuschrecken. Deutsche, Deutschland und der „Deutsche“
Sozialismus aber von jeder Schuld freigesprochen. Deutsche waren nie
an irgendetwas Schuld, wir waren immer und zu jeder Zeit Opfer.
(Meistens unserer eigenen Irrtümer.) Merken
Sie sich das.
Versprecher haben wir
immer noch. Darin sind wir wirklich gut. So versprechen sie uns das
alles besser wird. Denn Versprecher versprechen, sagen ihnen aber
nicht die Wahrheit. Allenfalls wundern sie sich. Zum Beispiel darüber,
das Deutsche politikmüde sind. Aber glauben sie mir: Es stört sie nur
offiziell. Im Grunde sind sie froh, das Deutsche lieber Versprechern
zuhören als Ursachenforschung zu betreiben. Es ist einfach
bequemer.
Und so wird der
Sozialismus auf deutschem Boden in seiner x-ten Variante weiter
versprochen. Versprochen! |
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Robin Renitent, 27.
Dezember 2006 |
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We seem to have overcome Soviet fascism,
though the heirs of Nazi-fascism live; but the biggest threat to freedom lies
in Islamic fascism.
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Robin Renitent, 23.
Dezember 2006 |
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Totally tired from decorating the
Christmas Tree
We wish you a
Merry Christmas
and a
Happy New Year
We take a
break for a few days. Click here to
read how we celebrate our Christmas.
We hope you
will visit Rebellog after the holidays. |
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Robin Renitent, 22.
Dezember 2006 |
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Widerstand in einer
gelenkten Demokratie
Der Dollar verliert an
Wert, der Goldpreis steigt. Es gibt eine vermehrte Flucht in
Stabilität versprechende Werte. Und, selbst bei weitgehender
Ahnungslosigkeit einer breiten Öffentlichkeit, beginnen sich doch mehr
und mehr Bürger Gedanken zu machen über eine mittelfristige Zukunft.
Jedem, der sich mit den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, dem
vermeintlichen Aufschwung der Kunstwährung Euro beschäftigt, sich von
kurzfristigen Erfolgsmeldungen nicht täuschen lässt, sondern
Ursachenforschung betreibt, kommt früher oder später an den sich
verändernden Bedingungen für eine engagierte und fleißige
Mittelschicht nicht vorbei. Dieser wird nämlich, als der
letzten ausbeutbaren Gruppe in der Gesellschaft, vermehrt der
Krieg erklärt. Diese Mittelschicht, eine ziemlich homogene Gruppe von
ganz überwiegend Deutschen (oder Franzosen, oder Dänen etc. jedenfalls
Europäern), sind die bisherigen Garanten einer einigermassen
stabilen demokratischen Umgangskultur. Aufgewachsen, erzogen und
geschult in einem demokratischen Nachkriegseuropa haben sie und ihre
Eltern ganz wesentlich zur einer wirtschaftlichen Prosperität
beigetragen um die uns der Rest der Welt, von den Amis vielleicht mal
abgesehen, beneidet hat. Ihre erarbeitete und seltener ererbte
wirtschaftliche Potenz und damit an die Staaten abgeführte
Steueraufkommen haben den Sozialstaat, wie wir ihn heute
kennen, erst möglich gemacht.
Das dieses soziale
System durch hemmungsloses Ausbeuten besonders der Unterschichten
bedroht war, wusste ich, aus eigener Erfahrung, bereits seit 1969.
Ich selbst habe mich, als ich noch jung und in meiner „Such- und
Findephase“ war, einige Male unter den warmen Sprüher der
verteilenden Gießkanne gestellt. Ich kann heute sagen, das Geld wurde
mir, fast kontrolllos, nachgeworfen. Die Alimentierung aller
die Unterhalt begehrten war „eingeplant“ und wir alle wissen das
daraus ein regelrechter Volkssport geworden ist. Mit anderen
Worten: Wer nicht richtig abgezockt hatte war blöde. Wo die Knete
herkam fragte niemand und die im keynesianischen Geiste geschulten
Linken und Systemveränderer erst recht nicht.
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