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Kein Meter für die linken Feinde der Freiheit! |
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Kein Zentimeter für die rechten Freiheitsfeinde! |
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der Blog zu Rebellog - The libertarian Cabinet |
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update on top Online Tagebuch aktuell oben
Page 037 - 2006 |
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Rebellog-The libertarian Cabinet is mainstream-resistent, unconventional, critical and
straight forward. We believe in the principle of self-ownership. With regard to economic and political questions we hold radical-libertarian views. We are pro-capitalist and believe that any form of socialism creates poverty. Our position is clearly pro-American and pro-Israeli. We resist left-wing and right-wing freedom enemies. Our
web pages have been on-line for about one and a half years. We endeavour to design our web pages in bi-lingual format (English/German). Blog.rebellog is the Blog page for
Rebellog. |
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Freedom is not negotiable ! |
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Freedom
knows no compromise ! |
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Robin Renitent, 12.
Dezember 2006 |
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Sozialschmarotzer
People should have a choice
Lustig ist das Studentenleben
Lang lebe Genosse Mohammed
In eigener Sache
Hitler bei Keks und Kerzenschein
Alles Käse, ganz UMSONST
Die Heuchler
The Politically Incorrect Guides
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Sozialschmarotzer
Natürlich hat der Berliner Anwalt
Atalay Gümüsboga einen an der Waffel. Denn er versucht
muslimische Empfindlichkeits- und Beleidigtenkultur fortzuschreiben, diesmal unter
Zuhilfenahme des
Straftatbestandes der Volksverhetzung. Das ist hochgradig
albern, denn es ist richtig, viele, nicht alle, Ausländer schmarotzen
kräftig am deutschen Sozialstaat. Ja, wenn es auch nicht politisch
opportun ist so was auszusprechen und es einer Multikultiumarmung
zuwiderläuft: Viele sind ja gerade wegen der Möglichkeit
schmarotzen zu können nach Deutschland und in die EU gekommen.
Diese Zusammenhänge nicht mehr beim Namen nennen zu können soll
Wahrheiten unterdrücken.
Ich persönlich gebe der Anzeige des
Gümüsboga keine Chance, denn, wenn er Recht bekäme könnten wir
unseren Meinungsfreiheitsparagrafen gleich ganz abschaffen. Mir
fehlt überhaupt jedes Verständnis für Leute die immer gleich wegen
jeder Lappalie zur Polizei oder zum Gericht rennen müssen.
Zugegeben, Anwälte leben davon. Und wenn sie gerade nicht genug
Mandanten haben, lesen sie die Zeitung auf der Suche nach markigen
Politikerworten oder sie durchforsten das Internet nach einem
Blogeintrag oder einer fehlenden Anschriftenzeile um den Betreiber
abmahnen zu können. Das ist natürlich keine Schmarotzertum, das ist
anwaltliches Engagement. Aber es ist fantasielos und Bereicherung ohne
wirklichen Arbeitseinsatz. Wie können wir das nennen?
Wesentlich mehr hätte Atalay Gümüsboga mir imponiert, wenn er sich die
unkonventionelle Mühe gemacht hätte inländische Sozialschmarotzer
aufzuspüren und zu benennen. Das wäre vermutlich gar nicht mal so
schwer und es bedürfte wahrscheinlich nur mittlerer Rechenkünste um
die Volksschädigung, ich wollte sagen die Schädigung der
Allgemeinheit, durch in- und ausländische Sozialschmarotzer
gegeneinander aufzurechnen. Oder sie zu addieren. Dann wüsste
man endlich mal, um wie viel die arbeitende und steuerzahlende
Bevölkerung jährlich erleichtert würde. Und wie viel an
umverteilten Steuergeldern Schmarotzern hinten und vorne
reingesteckt würde.
Bei seinen Recherchen hätte er Herrn Dr.
Schwafel und seine zahllosen Entscheider an grünen Tischen,
sowie deren Kollegen in den Landes- Bundes- und besonders
EU-Behörden gleich mit auflisten können. Das wir sie nicht
Schmarotzer nennen haben wir nur unserer guten Erziehung, der
inzwischen tief in uns verwurzelten Political Correctness und
der wahnsinnigen Angst vor Anwälten wir Atalay Gümüsboga zu
verdanken.
Machen wir uns nichts vor: Nicht nur die ausländischen
Sozialschamrotzer werden Deutschlands Sozialsysteme in die Knie
zwingen. Auch und besonders unsere inländischen Schmarotzer und die
Klasse der schmarotzenden Politiker und beruflichen Enteigner. Die
könnte Herr Gümüsboga dann versuchen ebenfalls vor Gericht zu bringen.
Aber dafür hat er den falschen Namen.
Da müsste er schon
Dr. Rüdiger von
Bechelaren heißen und aus der Sozietät
von Bechelaren, Dings, Dings und Bums
kommen.
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We seem to have overcome
Soviet fascism, though the heirs
of Nazi-fascism live; but the biggest threat
to freedom lies
in Islamic fascism.
Freedom is not
self-evident.
We are at war – and we have to defend ourselves.
For the sake of
our children.
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Amazon

William Bonner
Amazon
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Photo © 2006 rebellog |
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knows no compromise ! |
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Robin Renitent, 11.
Dezember 2006 |
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Sozialschmarotzer
People should have a choice
Lustig ist das Studentenleben
Lang lebe Genosse Mohammed
In eigener Sache
Hitler bei Keks und Kerzenschein
Alles Käse, ganz UMSONST
Die Heuchler
The Politically Incorrect Guides
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People should have a choice
2 Nachrichten zum Nachdenken für
Menschen die auswandern möchten und für diejenigen die daheim bleiben.
Wir wählen das Beispiel Kanada. Hier haben wir seit 8 Jahren unseren
2. Wohnsitz. Nachrichten aus den USA und unserem ersten Wohnsitz
folgen demnächst.
Vorbemerkung. Wenn Sie sich mit Kanada beschäftigen, werden Sie in der
Literatur und im Internet nur positive Berichte und Statistiken
finden. Wir wollen nicht bestreiten, dass Kanada ein angenehmes
Reiseland ist, dass eine große Erlebnisvielfalt bietet. Dennoch, wir
sehen unserer Aufgabe nicht darin Lobhudelei zu betreiben und Kanada
schön zu schreiben. Gehen Sie in eine Buchhandlung und kaufen Sie sich
einen Bildband, wenn Sie so was lesen wollen. Auch haben wir den
Eindruck, dass die freundlichen Bewertungen und Berichte, sowie
Statistiken, oft gegenseitig abgeschrieben oder geschönt wurden. Wenn
man sich näher mit der Materie befasst, lernt Statistiken zu lesen und
Zahlen zu vergleichen, kommt man zu einem wesentlich nüchternen
Ergebnis als offiziell verkündet. Das gerade Auswanderer ihre
Entscheidung nachträglich gut finden müssen, um mit sich selbst im
Reinen zu bleiben, leuchtet auch ein.. Deshalb gerade von dieser
Gruppe viele positive Berichte.
Kanada ist, zusammengefasst, ein Land für Menschen die die gewohnte
staatliche Fürsorge nicht aufgeben möchten. Wer sich also bereits in
Deutschland sehr wohl gefühlt hat, staatlichen Institutionen vertraut
und Entscheidungen selten hinterfragt hat, könnte in Kanada richtig
sein. Auch wer ein Deutschland ähnliches System der
Gesundheitsversorgung bevorzugt, kommt in Kanada voll auf seine
Kosten. Besonders unangepasst sollten sie nicht sein und ihr
Individualismus sollte sich bei der Pflege ihres Gartens und der
Gestaltung ihrer Innenräume bereits erschöpft haben. Kanadier sind
überwiegend sehr angepasst, ausgesprochen konservativ, vertrauen ihrer
Regierung, lieben ihr politisches System und sind geradezu von
brustschwellendem Stolz erfüllt, ob der angeblichen Vorzüge des
kanadischen Sozialsysteme gegenüber den US-amerikanischen. Als noch
junge Nation sind Kanadier gegenüber dem südlichen Nachbarn von tiefen
Komplexen erfüllt und ihr nationales Zusammengehörigkeitsgefühl
untermauern sie künstlich mit Feiertagen wie z.B. dem Memorial-Day wo
sie ihr „We are Canadians“ beschwören.
Das Kanada 7 Mal in Folge von den Vereinten Nationen als Land mit der
höchsten Lebensqualität bezeichnet wurde, sollte Sie, sofern Sie sich
einen Rest kritischen Verstandes bewahrt haben, weniger beeindrucken.
Diese Aussagen kommen zustande auf Grund von Befragungen IN den
jeweiligen Ländern. Und natürlich geben sich die Kanadier selbst die
besten Noten. Deutsche Mäkelköppe, die immer was zu kritisieren haben,
geben sich selbst weit schlechtere Noten, z.B. 3,5. Diese Zahlen sagen
also objektiv wenig aus.
Wenn Sie also aus der ehemaligen DDR stammen und noch etwas Sehnsucht
nach sozialistischem Geruch haben, sind Sie hier richtig. Kanada ist
in vielem ein zutiefst sozialistisches Land und richtig was
unternehmen können Sie nur, wenn Sie eine geringe Frustschwelle haben
und sich gerne anpassen möchten. Nicht, dass wir uns falsch verstehen.
Man kann hier wundervoll friedlich und unaufgeregt leben. Wer sich
nicht engagiert, nicht politisch interessiert ist, die Natur mag und
wenig Ansprüche stellt, ist hier bestens aufgehoben. Sollte Ihnen das
aber nicht genug sein, sollte Sie mehr vom Leben erwarten, versuchen
sie es lieber woanders, vielleicht beim südlichen Nachbarn.
Wir haben ja schon auf weitere Kapitel verwiesen
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
(wird fortgesetzt) hier zwei aktuelle
Einlassungen von dort nicht enthaltenen Eindrücken:
1.
Auswanderer
Gestern
Abend klingelt das Telefon. Das Familienoberhaupt von Familie G. ist
am Apparat. Ich denke sie rufen aus Deutschland an, aber es ist aus
Vancouver. Ich wusste, das sie auswandern wollten, aber nun sind sie
da. Ich bin echt überrascht. Vater G., ein hervorragender deutscher
Handwerker, Zimmermann, selbstständig in einer schwäbischen
Kleinstadt, ist Fachmann im Fachwerkbau, Holzbau und Spezialist für
landschaftsangepasste Um-und Neubauten. Er arbeitet als Kleinbetrieb
mit maximal 1-2 Zuarbeitern und für größere Projekte heuert zusätzlich
Handwerker an oder kooperiert mit anderen Subunternehmern.
...hier weiter
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Photo © 2006 rebellog |
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Robin Renitent, 10.
Dezember 2006 |
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Sozialschmarotzer
People should have a choice
Lustig ist das Studentenleben
Lang lebe Genosse Mohammed
In eigener Sache
Hitler bei Keks und Kerzenschein
Alles Käse, ganz UMSONST
Die Heuchler
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Lustig ist das Studentenleben
Zugegeben nicht
immer.....
Wenn man nach langer Zeit so
masochistisch ist mal wieder den
MORGEN anzusurfen,
der vollmundig verspricht sich Gedanken „um die Zukunft zu machen“
und „liberal“ zu sein, wird man, wie zu erwarten gewesen,
enttäuscht. Nicht, dass man die Hoffnung hätte einen unkonventionellen
oder originellen Beitrag zu finden, aber doch in der Erwartung auf
einen, vielleicht aus Lebenserfahrung geborenen, neuen Gedankenansatz.
Aber da is nix. Frech ist der Morgen nur, wenn es in der
Bewertung um, ihm nicht gefährlich werden könnende, Andere geht.
Liberal ist er so wenig, wie ein Lahmer sportlich und die Gedanken
sind im zeitgeisttypischen Hier und Jetzt. Von Zukunft keine Spur.
Diesmal erregt sich Dr. Dean, dessen Dr. so zweifelhaft ist wie
die virtuelle Wirklichkeit von
lonelygirl15,
über Studiengebühren. Das ist eine olle Kamelle, die vorgeblich von
denen gern ventiliert wird, denen jede Erfahrung mit einem bezahlten
und selbst erarbeiteten Studium abgeht. Nicht nur die vorgegebene und
zu erwarten gewesene politische Ausrichtung auf das Thema ist so
sicher wie das Amen in der Kirche, auch der rein theoretische Ansatz
verrät, neben der ideologischen Ausrichtung, den Mangel an Erfahrung.
Wenn man sich mal aus dem Wolkenkuckucksheim herauswagen würde, könnte
man, ich glaube es allerdings nicht ernsthaft, denn lernresistente
Menschen scheuen auch eigene Erfahrungen, selbst die Erfahrung machen,
welchen positiven erzieherischen Effekt es hat sein Studium selbst
bezahlen zu d ü r f e n, nicht müssen. Zahlreiche meiner
ehemaligen Klassenkameraden haben zeitgeisttypische Neigungsfächer
gewählt, jahrelang studiert, in einem Fall
44
Semester, auf Kosten der Allgemeinheit. Der haben sie nichts
gebracht, denn, überwiegend in unproduktiven Laberfächern ausgebildet,
haben sie den erhalten Bonus an die Gemeinschaft der Zahler nicht
zurückgegeben. Im Gegenteil: via Umverteilung kostet dieser
staatsbeschäftigte Durchschnitt heute noch. Täglich! Im günstigeren
Fall sind sie arbeitslos, da kosten sie die Gemeinschaft weniger, im,
für die arbeitende und steuerzahlende Bevölkerung, ungünstigeren Fall
sitzen sie vielleicht heute als hoch bezahlte Beamte bei der EU und
denken sich neue Schikanen aus.
Hier in Nordamerika werden deutsche Studenten als Weicheier belächelt,
ihr Durchschnittsalter liegt, mit 26, auch deutlich über den hier
üblichen 22 Jahren. Meines Nachbarn Sohn, ein Chemieprofessor an einer
bekannten Uni, spricht auch deutlich von der Verspieltheit und der
Unernsthaftigkeit deutscher Studenten. Nur in wenigen Fällen würden
sie direkt aufs Ziel zuarbeiten. Ich muss diese Aussage nicht
anzweifeln. Für das Studium muss man hier echt was tun, es muss, im
Sinne des Wortes, erarbeitet werden. Das fängt schon damit an, dass es
kein BAföG gibt und der Student, wenn er denn wirklich will,
mit Nebenjobs ergänzend für den Lebensunterhalt sorgen muss. Selbst
betuchte Eltern sponsern ihre Sprösslinge nur in Ausnahmefällen mit
einen „alles“ abdeckenden Scheck. Zu lernen sich selbst um seinen
Belange zu kümmern hat hier Tradition und führt zu einer gesunden
Auslese. Das schult und macht fit fürs Leben, eine weit verbreitete
Auffassung.
Ich bewege mich nicht im luftleeren Raum. Wir haben hier bisher, z.B.
für das Studium meiner Frau, zehntausende von Dollar selbst bezahlt.
Das das Geld nicht im Lotto gewonnen wurde, darf ich, bitte, erwähnen.
Wirklich Begabte können eine Scholarship beantragen und
erhalten sie auch. Dafür ist ein Leistungsnachweis erforderlich der
sehr erzieherisch ist und ein hervorragender Motivationsanreiz.
Ich kenne die Argumente die meine Position als sozialdarwinistisch zu
markieren versuchen. Die meisten Einwände sind jedoch bekannt und so
durchgekaut wie der Kaugummi eines nicht in die Hufe kommenden
Altstudenten. Es entspricht nicht den Vorstellungen linker Umverteiler
Wege zu beschreiten die eine Egalisierung auf niedrigem Niveau
verhindern und Leistung wieder attraktiv machen. Dennoch: Im
internationalen Wettbewerb trennt sich langsam die Spreu vom Weizen.
Wen auch immer ich frage, im Freundeskreis, im Kreis meiner Bekannten:
Alle wollen ihre Kinder im Ausland studieren lassen. Selbst wenn
das erhebliche finanzielle Opfer erfordert.
Der Stolz, der einen Menschen erfüllt, wenn er auf ein selbst
erarbeitetes und finanziertes Studium verweisen kann, ist eben um
vieles größer, als wenn das Studium per Umverteilung ersessen wurde.
Dann kommt man eventuell auch zu anderen Einsichten als den bekannten
linksliberalen, bei deren Verkündung man sich des Beifalls
durchschnittlicher Claqueure sicher sein kann.
Wenn man sich also wirklich Gedanken
zur Zukunft machen würde, sollte man dem Leistungsprinzip, als
geschichtlich gewachsenem Überlebenselixier den Vorrang geben.
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Der
Niedergang des orientalischen Christentums Amazon |
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Freedom
knows no compromise ! |
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Robin Renitent, 09.
Dezember 2006 |
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Sozialschmarotzer
People should have a choice
Lustig ist das Studentenleben
Lang lebe Genosse Mohammed
In eigener Sache
Hitler bei Keks und Kerzenschein
Alles Käse, ganz UMSONST
Die Heuchler
The Politically Incorrect Guides
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Lang lebe Genosse Mohammed
Erinnern Sie sich noch der Schilder an
der Autobahn, wenn Sie vor der Wende auf Berlin zufuhren? Bestimmt 20
Mal gab es das Schild: BERLIN – Hauptstadt der DDR. Als ob man
nicht ohnehin gewusst hätte, dass Berlin die von der SED erklärte
„Hauptstadt der DDR“ war, naja, jedenfalls Ost-Berlin. Es war die
offizielle Bezeichnung der DDR für den sowjetischen Sektor. Es war
eine einseitige Maßnahme, die sich über die Absprachen der Alliierten
hinwegsetzte. Die hatten beiden Berlins, also Ost-Berlin und
West-Berlin den Hauptstadtstatus abgesprochen.
Die ständige Wiederholung der Unrechtmäßigkeit sollte einen
Gewöhnungseffekt in Gang setzen, Fakten schaffen, Normalität
vorgaukeln. Es verriet nichts weiter als die tiefen Komplexe dieses
Unrechtsregimes. Die offenbarten sich auch jedem Leser des Neuen
Deutschland, des Propagandaorgans der SED, wie auch allen anderen
Zeitungen der DDR. Hier wurde, bei der seitenlangen, zensierten und im
Parteisinne veröffentlichten Berichterstattung über Honecker, bei
jeder sich wiederholenden Passage, der volle Titelumfang des
Amtsinhabers aufgeführt. Auch wenn es in einem Artikel war, bei jeder
neuen Namensnennung. Das las sich dann jedes Mal so: „Genosse Erich
Honecker, Staatsratsvorsitzender und Generalsekretär des
Zentralkomitees der SED und Vorsitzender des Politbüros der SED hat
erklärt, hat besucht, hat eröffnet…“
Sie haben über Jahrzehnte ihre Leser für blöd gehalten, unnötiges
Papier verschwendet und ihre tiefen Komplexe ausgelebt. Selbst ein
Leseanfänger hatte ja bereits beim ersten mal begriffen welche
Funktionen Honecker oder seine Vorgänger innehatten. Das mangelnde
Interesse der Bevölkerung, die Verlautbarungen tatsächlich zu lesen,
mag auch, nicht nur, mit den ermüdenden Wiederholungen zu tun gehabt
haben. Wer lässt sich schon gern wie unmündig behandeln?
An diese Zusammenhänge muss ich denken, wenn ich, egal ob in deutscher
oder englischer Sprache, Artikel lese die von Muslimen zu Allah oder
Mohammed veröffentlicht werden. „Allah der Erhabene“ ist noch
verständlich. Auch Christen sprechen von „Gott dem Allmächtigen“.
Aber warum Mohammed ständig, und in jeder Satzeinleitung, als „und
Mohammed ist sein Prophet“ angekündigt werden muss erschließt sich
mir nicht. Ich hab’s ja BEGRIFFEN: Mohammed ist der Prophet Allahs,
des Erhabenen. Und wenn ich es begriffen habe, als Nichtmuslim,
dann sollten es auch die 1 Milliarde
Musels
Muslime begriffen haben, denen das ja schon mit der Muttermilch
eingetrichtert wurde, gelle?
Ich frage ja nur, in aller Vorsicht natürlich, man will ja schließlich
niemanden, der leicht erregbar ist, beleidigen: „Kann es sein, dass
sich die Anhänger des Propheten seiner Rolle doch nicht so sicher
sind?“ Schließlich ist er ja schon eine Weile tot und die
Überlieferungen in etwa genauso ungenau wie bei Jesus Christus.
Jedenfalls wirkt diese ständige Wiederholung „Es gibt keinen Gott
außer Allah und Muhammad ist sein Prophet“ ähnlich ermüdenden wie
die Aufzählung der Ämter des großen Genossen Honecker seinerzeit
wirkte.
Wenn man sich dann weiter in die, 5 Mal am Tag abzuspulenden, Gebete
vertieft, merkt auch der Unbedarfte schnell, dass da nicht viel mit
Tiefe ist. Außer dem oben genannten Stereotyp kommt nämlich nur noch
die 1. Sure, die da lautet:
"Lob und Preis Allah dem Weltenherr, dem Allerbarmer, der da herrschet
am Tage des Gerichts. Dir wollen wir dienen, und zur dir wollen wir
flehen, auf dass du uns führest den rechten Weg, den Weg derer, die
deiner Gnade sich freuen, und nicht den Weg derer, über welche du
zürnest und nicht den der Irrenden."
Das war’s auch schon. Varianten, Ergänzungen kommen nicht vor. Da war
jedes Parteibekenntnis abwechslungsreicher. Und so komme ich nicht
umhin, Parallelen festzustellen, zwischen der Gehirnwäsche,
die staatlich beauftragte Wäscher in einer Diktatur, wie wir am
Beispiel der DDR gesehen haben, dem PI-Gebot, also der in unseren
Breiten opportunen Political Correctness, die man allerdings
(noch) bewusst und geschickt unterlaufen kann und dem ermüdenden, alle
Gehirnwindungen verstopfenden, abspulen von Mohammeds Funktion und
der 1. Sure zu erkennen.
Lang lebe Genosse Kim Jong-il, lang lebe Genosse Mohammed! |
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Die Gold
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Die türkische Gefahr Amazon

Matthias Küntzel
Djihad und Judenhaß
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Robin Renitent, 08.
Dezember 2006 |
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Sozialschmarotzer
People should have a choice
Lustig ist das Studentenleben
Lang lebe Genosse Mohammed
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In eigener
Sache
nach unseren letzten
Beiträgen zum Thema Waffen,
Computerspiele und unserer Kritik an
dem freiheitsfeindlichen, schikanösen und undifferenzierten
Aktionismus der Politik und sich profilieren wollender
Politiker bekamen wir einige Emails.
Da wir ja, wie schon einige Male geschrieben, nicht Sklaven unseres
Blogs sein wollen und deshalb keine Kommentarfunktion haben, gehen wir
dennoch auf sachliche und konstruktive Kritik, Ideen, Anregungen und
Vorschläge ein. Unabhängig davon beantworten wir natürlich auch jede
Email mit diesen Kriterien.
Uns fällt auf, dass
einige Absender nicht richtig oder nicht richtig zu Ende gelesen
haben. Deshalb greifen wir hier noch einmal 4 Punkte auf:
Dieser Vorwurf uns
gegenüber ist so absurd, dass wir nicht weiter dazu Stellung nehmen
werden. Wir verweisen auf unser
Artikelarchiv, dass über
600 Beiträge umfasst. Wer sich die Mühe macht dort zu lesen wird uns
so erkennen, wie wir uns selbst verstehen: Als absolute Nazihasser!
Auch dieser Vorwurf ist
absurd. Wir sind nicht waffengeil und wir tragen auch keine Waffen im
täglichen Leben. Wir verwenden Waffen nur im Urlaub und nur zu
sportlichen Zwecken. Wir glauben aber, dass es gute Gründe gibt
fundamentale Rechte nicht aus der Hand zu geben. Das Recht auf
Selbstverteidigung gehört dazu. Wir sind nicht bereit nur auf
subalterne Staatsangestellte zu vertrauen. Die Vergangenheit hat
gelehrt, dass staatlichen Institutionen nicht zu trauen ist. Außerdem
widerspricht es unserer libertären Auffassung Fremdhilfe den Vorzug zu
geben. Sie kann allenfalls ergänzend und freiwillig angefordert
werden.
Wir teilen diese
Auffassung nur teilweise. Natürlich können Kinder nicht
unbeaufsichtigt mit Waffen hantieren. Dennoch glauben wir, dass der
frühe Umgang mit der Waffe zu Verantwortung, Umsicht und
Rücksichtnahme erzieht. Das Bewusstsein zu schärfen, einen Fehler nur
einmal machen zu können, schult junge Menschen intensiver als jede
verbale Ermahnung. Eine Waffe muss auch kein Schießeisen sein. Unsere
Kinder haben auch den Umgang mit Pfeil und Bogen gelernt, was bei
unsachgemäßer Handhabung ebenfalls gefährlich ist. Es ist unser
Anliegen unsere Kinder auf ein selbstbestimmtes, eigenverantwortliches
Leben vorzubereiten. Deutsche/europäische Moralvorstellungen können
sinnvoll ergänzen, sind aber nicht das alleinige Maß der Dinge.
Es wird uns immer
unbegreiflich bleiben wie 1 Milliarde Menschen den Regeln und
Anordnungen eines Schafhirten folgen können der infolge starker
Sonneneinstrahlung und übermäßiger Wüstenhitze dem Delirium verfiel
und das der Nachwelt als Eingebung Allahs verkaufte. Ein geschickter
Marketingschachzug.
Aber das 14oo Jahre später irgendwelche christlichen oder
atheistischen, aber aus christlichen Wurzeln kommenden,
Multikultifreaks, Schwuchteln, Wissenschaftsfeinde und
Biolatschenträger weiter delirieren und an dieser
freiheitsfeindlichen, zur Ideologie mutierten Hitzevision irgendetwas
attraktiv finden, ist ebenfalls unbegreiflich. Aber erklärlich. Denn
diese Typen erliegen immer der Anziehungskraft freiheitsfeindlicher
Ideologien. Mal heißen sie Sozialismus, zeittypisch gefärbt, (wobei
die Kongruenz zwischen braunem und rotem eher marginal ist) und nun
eben Islam.
Und so, wie wir uns gegen die freiheitsbeschneidende Aggression des
Islam zur Wehr setzen müssen, wenn uns diese Freiheit auch nur etwas
bedeutet, so müssen wir uns auch gegen die Indoktrinationsversuche
linker Multikultis und rechter Glatzen, die alle plötzlich
"Schnittmengen" entdecken, wehren. Und zwar nachdrücklich!
Trotz dieser Auffassung haben wir Freunde (säkularen) muslimischen
Glaubens.
Wir haben aber nicht
Lust diese Selbstverständlichkeiten alle naselang erneut zu erklären.
Deshalb werden wir Statements zu diesen Punkten vorläufig nicht
wiederholen. |
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Broder
nicht zu lesen ist pure Ignoranz
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Hans-P. Raddatz
Allahs Frauen Amazon

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Eine der beeindruckensten Frauen
unserer Zeit
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Photo ©
Self-defense: a basic human right |
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Robin Renitent, 07.
Dezember 2006 |
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