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  Page 037 - 2006

       
   

Rebellog-The libertarian Cabinet is mainstream-resistent, unconventional, critical and straight forward.  We believe in the principle of self-ownership.  With regard to economic and political questions we hold radical-libertarian views.  We are pro-capitalist and believe that any form of socialism creates poverty.  Our position is clearly pro-American and pro-Israeli.  We resist left-wing and right-wing freedom enemies.  Our web pages have been on-line for about one and a half years.  We endeavour to design our web pages in bi-lingual format (English/German).  Blog.rebellog is the Blog page for Rebellog.

   
   

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Freedom is not negotiable !

       
       

 

   

 

   
 

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Freedom knows no compromise !

       
       

Robin Renitent, 12. Dezember 2006

 

 

Sozialschmarotzer

People should have a choice

Lustig ist das Studentenleben

Lang lebe Genosse Mohammed

In eigener Sache

Hitler bei Keks und Kerzenschein

Alles Käse, ganz UMSONST

Die Heuchler

The Politically Incorrect Guides

 

   
 

Sozialschmarotzer
Natürlich hat der Berliner Anwalt Atalay Gümüsboga einen an der Waffel. Denn er versucht muslimische Empfindlichkeits- und Beleidigtenkultur fortzuschreiben, diesmal unter Zuhilfenahme des Straftatbestandes der Volksverhetzung. Das ist hochgradig albern, denn es ist richtig, viele, nicht alle, Ausländer schmarotzen kräftig am deutschen Sozialstaat. Ja, wenn es auch nicht politisch opportun ist so was auszusprechen und es einer Multikultiumarmung zuwiderläuft: Viele sind ja gerade wegen der Möglichkeit schmarotzen zu können nach Deutschland und in die EU gekommen. Diese Zusammenhänge nicht mehr beim Namen nennen zu können soll Wahrheiten unterdrücken.

Ich persönlich gebe der Anzeige des Gümüsboga keine Chance, denn, wenn er Recht bekäme könnten wir unseren Meinungsfreiheitsparagrafen gleich ganz abschaffen. Mir fehlt überhaupt jedes Verständnis für Leute die immer gleich wegen jeder Lappalie zur Polizei oder zum Gericht rennen müssen. Zugegeben, Anwälte leben davon. Und wenn sie gerade nicht genug Mandanten haben, lesen sie die Zeitung auf der Suche nach markigen Politikerworten oder sie durchforsten das Internet nach einem Blogeintrag oder einer fehlenden Anschriftenzeile um den Betreiber abmahnen zu können. Das ist natürlich keine Schmarotzertum, das ist anwaltliches Engagement. Aber es ist fantasielos und Bereicherung ohne wirklichen Arbeitseinsatz. Wie können wir das nennen?

Wesentlich mehr hätte Atalay Gümüsboga mir imponiert, wenn er sich die unkonventionelle Mühe gemacht hätte inländische Sozialschmarotzer aufzuspüren und zu benennen. Das wäre vermutlich gar nicht mal so schwer und es bedürfte wahrscheinlich nur mittlerer Rechenkünste um die Volksschädigung, ich wollte sagen die Schädigung der Allgemeinheit, durch in- und ausländische Sozialschmarotzer gegeneinander aufzurechnen. Oder sie zu addieren. Dann wüsste man endlich mal, um wie viel die arbeitende und steuerzahlende Bevölkerung jährlich erleichtert würde. Und wie viel an umverteilten Steuergeldern Schmarotzern hinten und vorne reingesteckt würde.

Bei seinen Recherchen hätte er Herrn Dr. Schwafel und seine zahllosen Entscheider an grünen Tischen, sowie deren Kollegen in den Landes- Bundes- und besonders EU-Behörden gleich mit auflisten können. Das wir sie nicht Schmarotzer nennen haben wir nur unserer guten Erziehung, der inzwischen tief in uns verwurzelten Political Correctness und der wahnsinnigen Angst vor Anwälten wir Atalay Gümüsboga zu verdanken.

Machen wir uns nichts vor: Nicht nur die ausländischen Sozialschamrotzer werden Deutschlands Sozialsysteme in die Knie zwingen. Auch und besonders unsere inländischen Schmarotzer und die Klasse der schmarotzenden Politiker und beruflichen Enteigner. Die könnte Herr Gümüsboga dann versuchen ebenfalls vor Gericht zu bringen. Aber dafür hat er den falschen Namen.

Da müsste er schon Dr. Rüdiger von Bechelaren heißen und aus der Sozietät von Bechelaren, Dings, Dings und Bums kommen.

 
   

We seem to have overcome

Soviet fascism, though the heirs

of Nazi-fascism live; but the biggest threat

to freedom lies

in Islamic fascism.

 

  Freedom is not

self-evident. 

 

We are at war – and we have to defend ourselves. 

 For the sake of

our children.

 

 

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William Bonner

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Photo © 2006 rebellog

         
 

     

Freedom knows no compromise !

       
       

Robin Renitent, 11. Dezember 2006

 

 

Sozialschmarotzer

People should have a choice

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People should have a choice

2 Nachrichten zum Nachdenken für Menschen die auswandern möchten und für diejenigen die daheim bleiben. Wir wählen das Beispiel Kanada. Hier haben wir seit 8 Jahren unseren 2. Wohnsitz. Nachrichten aus den USA und unserem ersten Wohnsitz folgen demnächst.


Vorbemerkung. Wenn Sie sich mit Kanada beschäftigen, werden Sie in der Literatur und im Internet nur positive Berichte und Statistiken finden. Wir wollen nicht bestreiten, dass Kanada ein angenehmes Reiseland ist, dass eine große Erlebnisvielfalt bietet. Dennoch, wir sehen unserer Aufgabe nicht darin Lobhudelei zu betreiben und Kanada schön zu schreiben. Gehen Sie in eine Buchhandlung und kaufen Sie sich einen Bildband, wenn Sie so was lesen wollen. Auch haben wir den Eindruck, dass die freundlichen Bewertungen und Berichte, sowie Statistiken, oft gegenseitig abgeschrieben oder geschönt wurden. Wenn man sich näher mit der Materie befasst, lernt Statistiken zu lesen und Zahlen zu vergleichen, kommt man zu einem wesentlich nüchternen Ergebnis als offiziell verkündet. Das gerade Auswanderer ihre Entscheidung nachträglich gut finden müssen, um mit sich selbst im Reinen zu bleiben, leuchtet auch ein.. Deshalb gerade von dieser Gruppe viele positive Berichte.


Kanada ist, zusammengefasst, ein Land für Menschen die die gewohnte staatliche Fürsorge nicht aufgeben möchten. Wer sich also bereits in Deutschland sehr wohl gefühlt hat, staatlichen Institutionen vertraut und Entscheidungen selten hinterfragt hat, könnte in Kanada richtig sein. Auch wer ein Deutschland ähnliches System der Gesundheitsversorgung bevorzugt, kommt in Kanada voll auf seine Kosten. Besonders unangepasst sollten sie nicht sein und ihr Individualismus sollte sich bei der Pflege ihres Gartens und der Gestaltung ihrer Innenräume bereits erschöpft haben. Kanadier sind überwiegend sehr angepasst, ausgesprochen konservativ, vertrauen ihrer Regierung, lieben ihr politisches System und sind geradezu von brustschwellendem Stolz erfüllt, ob der angeblichen Vorzüge des kanadischen Sozialsysteme gegenüber den US-amerikanischen. Als noch junge Nation sind Kanadier gegenüber dem südlichen Nachbarn von tiefen Komplexen erfüllt und ihr nationales Zusammengehörigkeitsgefühl untermauern sie künstlich mit Feiertagen wie z.B. dem Memorial-Day wo sie ihr „We are Canadians“ beschwören.


Das Kanada 7 Mal in Folge von den Vereinten Nationen als Land mit der höchsten Lebensqualität bezeichnet wurde, sollte Sie, sofern Sie sich einen Rest kritischen Verstandes bewahrt haben, weniger beeindrucken. Diese Aussagen kommen zustande auf Grund von Befragungen IN den jeweiligen Ländern. Und natürlich geben sich die Kanadier selbst die besten Noten. Deutsche Mäkelköppe, die immer was zu kritisieren haben, geben sich selbst weit schlechtere Noten, z.B. 3,5. Diese Zahlen sagen also objektiv wenig aus.


Wenn Sie also aus der ehemaligen DDR stammen und noch etwas Sehnsucht nach sozialistischem Geruch haben, sind Sie hier richtig. Kanada ist in vielem ein zutiefst sozialistisches Land und richtig was unternehmen können Sie nur, wenn Sie eine geringe Frustschwelle haben und sich gerne anpassen möchten. Nicht, dass wir uns falsch verstehen. Man kann hier wundervoll friedlich und unaufgeregt leben. Wer sich nicht engagiert, nicht politisch interessiert ist, die Natur mag und wenig Ansprüche stellt, ist hier bestens aufgehoben. Sollte Ihnen das aber nicht genug sein, sollte Sie mehr vom Leben erwarten, versuchen sie es lieber woanders, vielleicht beim südlichen Nachbarn.


Wir haben ja schon auf weitere Kapitel verwiesen
1    2    3    4    5     6      7       8       9      10      11      12  (wird fortgesetzt) hier zwei aktuelle Einlassungen von dort nicht enthaltenen Eindrücken:

 

1. Auswanderer
Gestern Abend klingelt das Telefon. Das Familienoberhaupt von Familie G. ist am Apparat. Ich denke sie rufen aus Deutschland an, aber es ist aus Vancouver. Ich wusste, das sie auswandern wollten, aber nun sind sie da. Ich bin echt überrascht. Vater G., ein hervorragender deutscher Handwerker, Zimmermann, selbstständig in einer schwäbischen Kleinstadt, ist Fachmann im Fachwerkbau, Holzbau und Spezialist für landschaftsangepasste Um-und Neubauten. Er arbeitet als Kleinbetrieb mit maximal 1-2 Zuarbeitern und für größere Projekte heuert zusätzlich Handwerker an oder kooperiert mit anderen Subunternehmern. ...hier weiter

 
   

 

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Robin Renitent, 10. Dezember 2006

 

 

Sozialschmarotzer

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Lustig ist das Studentenleben

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Lustig ist das Studentenleben

Zugegeben nicht immer.....

Wenn man nach langer Zeit so masochistisch ist mal wieder den MORGEN anzusurfen, der vollmundig verspricht sich Gedanken „um die Zukunft zu machen“ und „liberal“ zu sein, wird man, wie zu erwarten gewesen, enttäuscht. Nicht, dass man die Hoffnung hätte einen unkonventionellen oder originellen Beitrag zu finden, aber doch in der Erwartung auf einen, vielleicht aus Lebenserfahrung geborenen, neuen Gedankenansatz. Aber da is nix. Frech ist der Morgen nur, wenn es in der Bewertung um, ihm nicht gefährlich werden könnende, Andere geht. Liberal ist er so wenig, wie ein Lahmer sportlich und die Gedanken sind im zeitgeisttypischen Hier und Jetzt. Von Zukunft keine Spur.

Diesmal erregt sich Dr. Dean, dessen Dr. so zweifelhaft ist wie die virtuelle Wirklichkeit von lonelygirl15, über Studiengebühren. Das ist eine olle Kamelle, die vorgeblich von denen gern ventiliert wird, denen jede Erfahrung mit einem bezahlten und selbst erarbeiteten Studium abgeht. Nicht nur die vorgegebene und zu erwarten gewesene politische Ausrichtung auf das Thema ist so sicher wie das Amen in der Kirche, auch der rein theoretische Ansatz verrät, neben der ideologischen Ausrichtung, den Mangel an Erfahrung.

Wenn man sich mal aus dem Wolkenkuckucksheim herauswagen würde, könnte man, ich glaube es allerdings nicht ernsthaft, denn lernresistente Menschen scheuen auch eigene Erfahrungen, selbst die Erfahrung machen, welchen positiven erzieherischen Effekt es hat sein Studium selbst bezahlen zu d ü r f e n, nicht müssen. Zahlreiche meiner ehemaligen Klassenkameraden haben zeitgeisttypische Neigungsfächer gewählt, jahrelang studiert, in einem Fall 44 Semester, auf Kosten der Allgemeinheit. Der haben sie nichts gebracht, denn, überwiegend in unproduktiven Laberfächern ausgebildet, haben sie den erhalten Bonus an die Gemeinschaft der Zahler nicht zurückgegeben. Im Gegenteil: via Umverteilung kostet dieser staatsbeschäftigte Durchschnitt heute noch. Täglich! Im günstigeren Fall sind sie arbeitslos, da kosten sie die Gemeinschaft weniger, im, für die arbeitende und steuerzahlende Bevölkerung, ungünstigeren Fall sitzen sie vielleicht heute als hoch bezahlte Beamte bei der EU und denken sich neue Schikanen aus.

Hier in Nordamerika werden deutsche Studenten als Weicheier belächelt, ihr Durchschnittsalter liegt, mit 26, auch deutlich über den hier üblichen 22 Jahren. Meines Nachbarn Sohn, ein Chemieprofessor an einer bekannten Uni, spricht auch deutlich von der Verspieltheit und der Unernsthaftigkeit deutscher Studenten. Nur in wenigen Fällen würden sie direkt aufs Ziel zuarbeiten. Ich muss diese Aussage nicht anzweifeln. Für das Studium muss man hier echt was tun, es muss, im Sinne des Wortes, erarbeitet werden. Das fängt schon damit an, dass es kein BAföG gibt und der Student, wenn er denn wirklich will, mit Nebenjobs ergänzend für den Lebensunterhalt sorgen muss. Selbst betuchte Eltern sponsern ihre Sprösslinge nur in Ausnahmefällen mit einen „alles“ abdeckenden Scheck. Zu lernen sich selbst um seinen Belange zu kümmern hat hier Tradition und führt zu einer gesunden Auslese. Das schult und macht fit fürs Leben, eine weit verbreitete Auffassung.

Ich bewege mich nicht im luftleeren Raum. Wir haben hier bisher, z.B. für das Studium meiner Frau, zehntausende von Dollar selbst bezahlt. Das das Geld nicht im Lotto gewonnen wurde, darf ich, bitte, erwähnen. Wirklich Begabte können eine Scholarship beantragen und erhalten sie auch. Dafür ist ein Leistungsnachweis erforderlich der sehr erzieherisch ist und ein hervorragender Motivationsanreiz.

Ich kenne die Argumente die meine Position als sozialdarwinistisch zu markieren versuchen. Die meisten Einwände sind jedoch bekannt und so durchgekaut wie der Kaugummi eines nicht in die Hufe kommenden Altstudenten. Es entspricht nicht den Vorstellungen linker Umverteiler Wege zu beschreiten die eine Egalisierung auf niedrigem Niveau verhindern und Leistung wieder attraktiv machen. Dennoch: Im internationalen Wettbewerb trennt sich langsam die Spreu vom Weizen. Wen auch immer ich frage, im Freundeskreis, im Kreis meiner Bekannten: Alle wollen ihre Kinder im Ausland studieren lassen. Selbst wenn das erhebliche finanzielle Opfer erfordert.

Der Stolz, der einen Menschen erfüllt, wenn er auf ein selbst erarbeitetes und finanziertes Studium verweisen kann, ist eben um vieles größer, als wenn das Studium per Umverteilung ersessen wurde. Dann kommt man eventuell auch zu anderen Einsichten als den bekannten linksliberalen, bei deren Verkündung man sich des Beifalls durchschnittlicher Claqueure sicher sein kann.

 

Wenn man sich also wirklich Gedanken zur Zukunft machen würde, sollte man dem Leistungsprinzip, als geschichtlich gewachsenem Überlebenselixier den Vorrang geben.

 
   

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Der Niedergang des orientalischen Christentums

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Freedom knows no compromise !

       
       

Robin Renitent, 09. Dezember 2006

 

 

Sozialschmarotzer

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Lustig ist das Studentenleben

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Lang lebe Genosse Mohammed

Erinnern Sie sich noch der Schilder an der Autobahn, wenn Sie vor der Wende auf Berlin zufuhren? Bestimmt 20 Mal gab es das Schild: BERLIN – Hauptstadt der DDR. Als ob man nicht ohnehin gewusst hätte, dass Berlin die von der SED erklärte „Hauptstadt der DDR“ war, naja, jedenfalls Ost-Berlin. Es war die offizielle Bezeichnung der DDR für den sowjetischen Sektor. Es war eine einseitige Maßnahme, die sich über die Absprachen der Alliierten hinwegsetzte. Die hatten beiden Berlins, also Ost-Berlin und West-Berlin den Hauptstadtstatus abgesprochen.

Die ständige Wiederholung der Unrechtmäßigkeit sollte einen Gewöhnungseffekt in Gang setzen, Fakten schaffen, Normalität vorgaukeln. Es verriet nichts weiter als die tiefen Komplexe dieses Unrechtsregimes. Die offenbarten sich auch jedem Leser des Neuen Deutschland, des Propagandaorgans der SED, wie auch allen anderen Zeitungen der DDR. Hier wurde, bei der seitenlangen, zensierten und im Parteisinne veröffentlichten Berichterstattung über Honecker, bei jeder sich wiederholenden Passage, der volle Titelumfang des Amtsinhabers aufgeführt. Auch wenn es in einem Artikel war, bei jeder neuen Namensnennung. Das las sich dann jedes Mal so: „Genosse Erich Honecker, Staatsratsvorsitzender und Generalsekretär des Zentralkomitees der SED und Vorsitzender des Politbüros der SED hat erklärt, hat besucht, hat eröffnet…“

Sie haben über Jahrzehnte ihre Leser für blöd gehalten, unnötiges Papier verschwendet und ihre tiefen Komplexe ausgelebt. Selbst ein Leseanfänger hatte ja bereits beim ersten mal begriffen welche Funktionen Honecker oder seine Vorgänger innehatten. Das mangelnde Interesse der Bevölkerung, die Verlautbarungen tatsächlich zu lesen, mag auch, nicht nur, mit den ermüdenden Wiederholungen zu tun gehabt haben. Wer lässt sich schon gern wie unmündig behandeln?

An diese Zusammenhänge muss ich denken, wenn ich, egal ob in deutscher oder englischer Sprache, Artikel lese die von Muslimen zu Allah oder Mohammed veröffentlicht werden. „Allah der Erhabene“ ist noch verständlich. Auch Christen sprechen von „Gott dem Allmächtigen“. Aber warum Mohammed ständig, und in jeder Satzeinleitung, als „und Mohammed ist sein Prophet“ angekündigt werden muss erschließt sich mir nicht. Ich hab’s ja BEGRIFFEN: Mohammed ist der Prophet Allahs, des Erhabenen. Und wenn ich es begriffen habe, als Nichtmuslim, dann sollten es auch die 1 Milliarde
Musels Muslime begriffen haben, denen das ja schon mit der Muttermilch eingetrichtert wurde, gelle?

Ich frage ja nur, in aller Vorsicht natürlich, man will ja schließlich niemanden, der leicht erregbar ist, beleidigen: „Kann es sein, dass sich die Anhänger des Propheten seiner Rolle doch nicht so sicher sind?“ Schließlich ist er ja schon eine Weile tot und die Überlieferungen in etwa genauso ungenau wie bei Jesus Christus. Jedenfalls wirkt diese ständige Wiederholung „Es gibt keinen Gott außer Allah und Muhammad ist sein Prophet“ ähnlich ermüdenden wie die Aufzählung der Ämter des großen Genossen Honecker seinerzeit wirkte.

Wenn man sich dann weiter in die, 5 Mal am Tag abzuspulenden, Gebete vertieft, merkt auch der Unbedarfte schnell, dass da nicht viel mit Tiefe ist. Außer dem oben genannten Stereotyp kommt nämlich nur noch die 1. Sure, die da lautet:

"Lob und Preis Allah dem Weltenherr, dem Allerbarmer, der da herrschet am Tage des Gerichts. Dir wollen wir dienen, und zur dir wollen wir flehen, auf dass du uns führest den rechten Weg, den Weg derer, die deiner Gnade sich freuen, und nicht den Weg derer, über welche du zürnest und nicht den der Irrenden."

Das war’s auch schon. Varianten, Ergänzungen kommen nicht vor. Da war jedes Parteibekenntnis abwechslungsreicher. Und so komme ich nicht umhin, Parallelen festzustellen, zwischen der Gehirnwäsche, die staatlich beauftragte Wäscher in einer Diktatur, wie wir am Beispiel der DDR gesehen haben, dem PI-Gebot, also der in unseren Breiten opportunen Political Correctness, die man allerdings (noch) bewusst und geschickt unterlaufen kann und dem ermüdenden, alle Gehirnwindungen verstopfenden, abspulen von Mohammeds Funktion und der 1. Sure zu erkennen.

Lang lebe Genosse Kim Jong-il, lang lebe Genosse Mohammed!

 
   

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Ferdiand Lips,

Die Gold Verschwörung

 

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Die türkische Gefahr

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Matthias Küntzel

Djihad und Judenhaß

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Freedom knows no compromise !

       
       

Robin Renitent, 08. Dezember 2006

 

 

Sozialschmarotzer

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In eigener Sache

nach unseren letzten Beiträgen zum Thema Waffen, Computerspiele und unserer Kritik an dem freiheitsfeindlichen, schikanösen und undifferenzierten Aktionismus der Politik und sich profilieren wollender Politiker bekamen wir einige Emails. Da wir ja, wie schon einige Male geschrieben, nicht Sklaven unseres Blogs sein wollen und deshalb keine Kommentarfunktion haben, gehen wir dennoch auf sachliche und konstruktive Kritik, Ideen, Anregungen und Vorschläge ein. Unabhängig davon beantworten wir natürlich auch jede Email mit diesen Kriterien.  

 

Uns fällt auf, dass einige Absender nicht richtig oder nicht richtig zu Ende gelesen haben. Deshalb greifen wir hier noch einmal 4 Punkte auf:

  • Es wurde uns vorgeworfen wir seien Nazis

Dieser Vorwurf uns gegenüber ist so absurd, dass wir nicht weiter dazu Stellung nehmen werden. Wir verweisen auf unser Artikelarchiv, dass über 600 Beiträge umfasst. Wer sich die Mühe macht dort zu lesen wird uns so erkennen, wie wir uns selbst verstehen: Als absolute Nazihasser!

  • Es wurde uns vorgeworfen wir sind waffengeil

Auch dieser Vorwurf ist absurd. Wir sind nicht waffengeil und wir tragen auch keine Waffen im täglichen Leben. Wir verwenden Waffen nur im Urlaub und nur zu sportlichen Zwecken. Wir glauben aber, dass es gute Gründe gibt fundamentale Rechte nicht aus der Hand zu geben. Das Recht auf Selbstverteidigung gehört dazu. Wir sind nicht bereit nur auf subalterne Staatsangestellte zu vertrauen. Die Vergangenheit hat gelehrt, dass staatlichen Institutionen nicht zu trauen ist. Außerdem widerspricht es unserer libertären Auffassung Fremdhilfe den Vorzug zu geben. Sie kann allenfalls ergänzend und freiwillig angefordert werden.

  • Es wurde uns vorgeworfen wir würden unsere Kinder falsch erziehen. Waffen gehören nicht in Kinderhände

Wir teilen diese Auffassung nur teilweise. Natürlich können Kinder nicht unbeaufsichtigt mit Waffen hantieren. Dennoch glauben wir, dass der frühe Umgang mit der Waffe zu Verantwortung, Umsicht und Rücksichtnahme erzieht. Das Bewusstsein zu schärfen, einen Fehler nur einmal machen zu können, schult junge Menschen intensiver als jede verbale Ermahnung. Eine Waffe muss auch kein Schießeisen sein. Unsere Kinder haben auch den Umgang mit Pfeil und Bogen gelernt, was bei unsachgemäßer Handhabung ebenfalls gefährlich ist. Es ist unser Anliegen unsere Kinder auf ein selbstbestimmtes, eigenverantwortliches Leben vorzubereiten. Deutsche/europäische Moralvorstellungen können sinnvoll ergänzen, sind aber nicht das alleinige Maß der Dinge.

  • Es wurde uns vorgeworfen wir seinen "islamophob"

Es wird uns immer unbegreiflich bleiben wie 1 Milliarde Menschen den Regeln und Anordnungen eines Schafhirten folgen können der infolge starker Sonneneinstrahlung und übermäßiger Wüstenhitze dem Delirium verfiel und das der Nachwelt als Eingebung Allahs verkaufte. Ein geschickter Marketingschachzug.

Aber das 14oo Jahre später irgendwelche christlichen oder atheistischen, aber aus christlichen Wurzeln kommenden, Multikultifreaks, Schwuchteln, Wissenschaftsfeinde und Biolatschenträger weiter delirieren und an dieser freiheitsfeindlichen, zur Ideologie mutierten Hitzevision irgendetwas attraktiv finden, ist ebenfalls unbegreiflich. Aber erklärlich. Denn diese Typen erliegen immer der Anziehungskraft freiheitsfeindlicher Ideologien. Mal heißen sie Sozialismus, zeittypisch gefärbt, (wobei die Kongruenz zwischen braunem und rotem eher marginal ist) und nun eben Islam.

Und so, wie wir uns gegen die freiheitsbeschneidende Aggression des Islam zur Wehr setzen müssen, wenn uns diese Freiheit auch nur etwas bedeutet, so müssen wir uns auch gegen die Indoktrinationsversuche linker Multikultis und rechter Glatzen, die alle plötzlich "Schnittmengen" entdecken, wehren. Und zwar nachdrücklich!

Trotz dieser Auffassung haben wir Freunde (säkularen) muslimischen Glaubens.

 

Wir haben aber nicht Lust diese Selbstverständlichkeiten alle naselang erneut zu erklären. Deshalb werden wir Statements zu diesen Punkten vorläufig nicht wiederholen. 

 
   

Broder nicht zu lesen ist pure Ignoranz

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Hans-P. Raddatz

Allahs Frauen

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Eine der beeindruckensten Frauen unserer Zeit

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Photo © Self-defense: a basic human right

         
 

     

Freedom knows no compromise !

       
       

Robin Renitent, 07. Dezember 2006

 

 

Sozialschmarotzer

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