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Kein Meter für die linken Feinde der Freiheit! |
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Kein Zentimeter für die rechten Freiheitsfeinde! |
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update on top Online Tagebuch aktuell oben
Page 036 - 2006 |
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Rebellog-The libertarian Cabinet is mainstream-resistent, unconventional, critical and
straight forward. We believe in the principle of self-ownership. With regard to economic and political questions we hold radical-libertarian views. We are pro-capitalist and believe that any form of socialism creates poverty. Our position is clearly pro-American and pro-Israeli. We resist left-wing and right-wing freedom enemies. Our
web pages have been on-line for about one and a half years. We endeavour to design our web pages in bi-lingual format (English/German). Blog.rebellog is the Blog page for
Rebellog. |
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Freedom is not negotiable ! |
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Robin Renitent,
02. Dezember 2006 |
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Ist er keine Schwuchtel ?
Lügen im Islam
Brigitte Gabriel und der ATC
Schon wieder mal empört...
Wat'n Weib, wa?
Israel soll leben!
Kirschwasser? - nix Wasser!
Hals- und Beinbruch!
Niemals!
Dr. Edmund Schwafler & Co.
Psychologen vertrauen?
Die falschen Spiele
Merry Christmas!!
Über Pannenhäufigkeit und Doppelnamen
Scheiß-Zivilbullen
Blanc cartoon
Let's fuck! NOW!
Die
Transformation des Ekelhaften
It's sunday and I am to lazy to write...
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Ist
er keine Schwuchtel ?
Der Duden sagt folgendes:
Schwuch|tel, die; -, -n (ugs. abwertend für [femininer]
Homosexueller)
Abwertend also, daran stören sich die der Akkuratesse, der
Political Correctness verpflichteten Gutmenschen. Und weil wir gerade
den Duden in der Hand haben schauen wir auch einmal unter diesem
Modebegriff nach:
Po|li|ti|cal Cor|rect|ness
<engl.> die; - -: von einer bestimmten Öffentlichkeit als
richtig eingestufte Gesinnung, Haltung (die zum Ziel hat, alles zu
vermeiden, was andere als diskriminierend empfinden könnten; Abk.: PC,
p. c.)
Da ergeben sich drei Fragen.
-
Warum muss ich, wenn ich über
Volker Beck sprechen möchte, ihn aufwerten, also das
Gegenteil von „abwerten“ formulieren, letztlich das Gegenteil von
dem was ich sagen will?
-
Warum muss ich, in
meiner Ausdrucksfreiheit, etwas unterschlagen
was andere als diskriminierend empfinden können? Wer sind diese
Anderen? Was habe ich mit ihnen zu tun? Ist es mein Problem wenn
sie etwas diskriminierend empfinden, oder ist es ihr Problem?
-
Wieso ist jemand, der sich,
markant und die Sachverhalte benennend,
äußert automatisch „rechts“, eventuell der bescheuerten NPD
nahe stehend oder mit den verbrecherischen Nazis sympathisierend?
Wenn ich alle Fragen für mich
dahingehend beantworte, dass jemand, der sich offen und bei jeder
Gelegenheit, gefragt oder ungefragt, zu seinem Schwulsein bekennt,
wie Volker Beck es ja tut, kann ich ihn,
so habe ich für mich entschieden, auch abwertend Schwuchtel nennen.
Damit drücke ich nicht mehr und nicht weniger aus, als das mich das
als Dauerthema nervt und ich ihn, weil er sich gerade durch seine
Schwuchtelstatements einen Namen gemacht hat, eben nicht aufwerten
will.
Wer ist diese bestimmte Öffentlichkeit, laut Duden, dass sie mir meine
Gesinnung vorschreiben könnte. Ich kann zum Beispiel, und in dem Fall
trifft es zu, dem Beck sein Schwulsein gönnen, er hat es ja auch
nicht besser verdient, und die Meinung vertreten „soll er doch
machen was er will“. Deshalb, und weil er öffentlich schwul ist, nenne
ich ihn Schwuchtel, was eher meine Missbilligung seiner Äußerungen
betrifft, als die Verwendung seines Düdels kritisiert. Da wir
in einer Gesellschaft mit vielen Öffentlichkeiten leben ist mir die,
die daran Anstoß nimmt, herzlich wurscht.
Die Öffentlichkeit wird nicht von den Grünen, von Gutmenschen oder
Mulitkultifreaks gestellt. Eine Gegenöffentlichkeit ist deshalb nicht
automatisch rechts zu verorten. Öffentlichkeit und öffentlicher
Sprachgebrauch sollte so vielfältig sein, wie die pluralistische
Gesellschaft es wohltönend verspricht.
Etwas anderes wäre es, wenn der
CDU-Bundestagsabgeordneter Nitzsche Volker Beck eine
schwule Sau genannt hätte. Damit läge er völlig daneben. Denn
erstens sind, auch wenn man in Biologie nicht so aufgepasst hat
ahnt man das, Säue weiblich. Und Beck mag zwar feminin sein,
aber er ist eben, auch wenn es ihm nicht passt, männlich, naja,
jedenfalls im biologischen Sinne. Obwohl es natürlich eine Sauerei
ist, dass er sich nicht für andere Schwule einsetzt.
Beispielsweise im Iran, wo man deswegen vom Leben zum Tode
befördert werden kann. Also bleibt es, bei aller wahrnehmbaren
Sauerei, unkultiviert und auch sachlich falsch, wenn man sagen würde:
Beck sei eine schwule Sau.
Das allerdings Dinge, wenn sie sachlich richtig sind, nicht mehr
benannt werden dürfen und die CDU in vorauseilendem Gehorsam, man
kann auch Unterwerfung sagen, ihren Abgeordneten deswegen abmahnt,
lässt mich zu der Einsicht kommen, dass es kein Wunder ist, wenn den
großen Volksparteien die Mitglieder davon laufen. Die Leute
sind vielleicht dumm, aber nicht blöd. Und sie wollen halt nicht in
einer Partei sein, die völlig verwechselbar ist mit den Grünen oder
der SPD und eben absolut sprachkompatibel.
Sprachlich sollen sie sich nicht mehr unterscheiden dürfen.
Inhaltlich tun sie es ohnehin nicht. |
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We seem to have overcome Soviet fascism,
though the heirs of Nazi-fascism live; but the biggest threat to freedom lies
in Islamic fascism.
Freedom is not self-evident.
We are at war – and we have to defend ourselves. For the sake of
our children.
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Freedom
knows no compromise ! |
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Robin Renitent,
01. December
2006 |
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Ist er keine Schwuchtel ?
Lügen im Islam
Brigitte Gabriel und der ATC
Schon wieder mal empört...
Wat'n Weib, wa?
Israel soll leben!
Kirschwasser? - nix Wasser!
Hals- und Beinbruch!
Niemals!
Dr. Edmund Schwafler & Co.
Psychologen vertrauen?
Die falschen Spiele
Merry Christmas!!
Über Pannenhäufigkeit und Doppelnamen
Scheiß-Zivilbullen
Blanc cartoon
Let's fuck! NOW!
Die
Transformation des Ekelhaften
It's sunday and I am to lazy to write...
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Lügen
im Islam
Saudia-Arabia, Sex and
Liars
Eine Lüge ist eine Aussage, von der der
Sprecher (der Lügner) weiß oder vermutet, dass sie unwahr ist und die
mit der Absicht geäußert wird, dass der oder die Hörer sie trotzdem
glauben. (Wikipedia)
Womit wir beim Thema wären. Wenn man sich näher mit dem Islam
beschäftigt und vor allem mit den Menschen die sich zu ihm bekennen
und zu 99 Prozent auch praktizieren, kommt man an einer Erkenntnis
nicht vorbei: Die Lüge ist ihm und ihnen inhärent. Im Gegensatz zu
Lügnern in unseren Breiten, sagen wir mal beispielsweise Oskar
Lafontaine, Franz Müntefering, Gerhard Schröder, Claudia Roth, Manfred
Stolpe, Gregor Gysi etc. die sicherlich, so nehmen wir zu ihren
Gunsten an, ganz unschuldig geboren und aufgewachsen sind, - die
Mutter hatte bestimmt gesagt „Lügen haben kurze Beine“ oder so was,
und erst später hat das harte Politikerleben sie zu ausgewachsenen
Lügnern verbogen, saugen Muslime das Lügen bereits mit der Muttermilch
ein. Die Hinwendung zum Koran, zu den Lügen und Regeln des Propheten
hat bereits nicht nur das Denken, sondern jede Faser, jedes Gen seit
Generationen so durchdrungen, dass der Säugling quasi an der Brust
kontaminiert wird. Aufwachsen, und die Lüge und Selbstlüge der Umwelt,
der Menschen die einem vertraut sind erleben, verstärkt das Lügen, die
Unaufrichtigkeit und den Selbstbetrug in einem ganz außergewöhnlichen
Maße. Ich stelle mir lieber nicht vor, wie es gewesen, wenn das
tausendjährige Reich nicht nach 12 Jahren bereits wieder
zusammengebrochen wäre. Wir hätten, ich hätte, so ist stark zu
vermuten, mich der Macht der Indoktrination, der Durchtränkung meines
kindlichen Körpers und meiner Seele, nicht entziehen können, ein
Infragestellen nationalsozialistischer Ideologie nie gelernt. Es ist,
für im westlichen Wohlstand aufgewachsene und mit allen
pluralistischen Möglichkeiten vertraute Menschen gelegentlich
schlichtweg unvorstellbar wie Gehirne gewaschen und Seelen manipuliert
werden können. Ich habe davon deshalb eine leise Ahnung, weil ich im
Herkunftsland meiner Frau, Russland, mit vielen, auch älteren
Menschen, vielen die an Stalin geglaubt und Gagarin verehrt und das
Sowjetsystem für unauswechselbar gehalten haben, sprechen konnte.
Ein 3 monatiger Aufenthalt in Nordkorea wäre zwar niemandem zu
wünschen, aber der erzieherische Effekt, wie tief die Juche-Ideologie
Gehirne verändern kann, wäre ein gutes Lehrbeispiel in einem
politisch-psychologischen Curriculum. Aber in das Land der Finsternis
brauchen wir gar nicht zu gehen, wer die Augen offen hält kann die
wabernde Lügenwelt auch in westlichen Gegenden sehen. Fast ebenso
geschlossen ist, um ein besonders islamisches Land als Beispiel zu
nehmen, Saudi-Arabien. Sicher die islamischen Gesetze werden hier noch
strikter unbarmherziger, in der vollen Bedeutung des Wortes,
durchgesetzt als bei den Türken mit denen wir täglich zusammenkommen.
Dieser etwas verwässerte türkische Islam, eines offiziell
laizistischen Staates, ist immer noch so persönlichkeitsverformend, so
intolerant, so stringent, dass wir seinen Allmachtsanspruch nun auch
in unseren europäischen Gesellschaften spüren.
Bleiben wir bei seiner arabischen Form, in diesem Falle
saudi-arabischen. Und stellen wir uns vor wie es aussehen wird, wenn
auch nur Teile der dort praktizierten Elemente des Islam in unseren
Gesellschaften Raum greifen. Beispiele dafür gibt es in
Großbritannien. Hier hat die Scharia bereits Einzug gehalten und weite
Teile der Gesellschaft durchdrungen. Die schleichende Akzeptanz
islamischer Regeln führt nicht zu einem Nebeneinander friedlicher
Religionsausübung, etwa, wie in christlichem Sinne, einer privaten
Hinwendung zu Gott als Lebensstütze und Trostspender, sondern zu einer
aggressiven Umkehr bisheriger abendländischer Wertvorstellungen.
Aber sind es nur
abendländische Wertvorstellungen? Die Achtung vor dem Leben, Liebe,
Hinwendung zum Nächsten, Freiheit und Toleranz sind ja, seit bei den
Mayas Jungfrauen Sonnengöttern vorgeworfen, in Mitteleuropa 5
Millionen (!) Hexen verbrannt und die Inquisition gewütet hat,
gewachsen. Das Gefühl für diese Werte, von Denkern entwickelt, sind
von den Menschen verinnerlicht worden. Das nennen wir
zivilisatorischen Fortschritt. Wir schreiben das Jahr 2006 nach
unserer Zeitrechnung. Auch nach saudischer Zeitrechnung, dem
Hidschra-Kalender, sind wir, sind sie, im Jahre 1427. Also immerhin
1427 Jahre nachdem ein ungebildeter Schafhirte Hitzevisionen hatte,
die er der Nachwelt als göttliche Eingebung verkaufte. Das es auch auf
„westlichem“ Boden erschreckende Rückfälle gab, die zig Millionen das
Leben gekostet haben, entlastet die gegenwärtig Lebenden und Gewalt,
Terror und Indoktrination Ausübenden nicht.
Blickt man in die Geschichte, sieht man die verheerende Wirkung glück-
und heilbringender Ideen, die die Menschheit heimgesucht haben und
heute noch täglich heimsuchen. Hält man sich vor Augen, dass die
verschiedenen Formen des (rechten und linken) Sozialismus hunderte von
Millionen Menschenleben gekostet haben und noch ständig kosten und
addiert die, durch die Idee des Islam ums Leben gekommenen hinzu, kann
man nur erschreckt feststellen: Alle diese Ideen wurden von
Intellektuellen entwickelt oder weiterentwickelt und den Menschen
verkauft. Ihnen, den unheilvollen Lehrern, Rechtswissenschaftlern, den
Regel- und Gesetzeserstellern, sollte unsere Verachtung gelten, ihnen
sollten wir die Schuld zuweisen und sie als Schuldige benennen. Unsere
Achtung vor ihnen tendiert gegen NULL, wenn sie ihren Intellekt, ihre
Bildung, ihre Möglichkeiten, nicht zu Konstruktiverem einsetzen als
zur Verfestigung abhängig machender, drogengleicher Ideen.
Klar. Bei meinen Aufenthalten in London sehe ich, von dem kleinen
italienischen Restaurant neben Harrods, oft, wie wohlhabende saudische
Frauen vom Chauffeur zum Einkaufen abgesetzt werden. Sie sind voll
verschleiert, sehr selbstbewusst ob ihres Reichtums, kommen nur zu
zweit oder zu dritt und es verfestigt sich der Eindruck, dass die
Emanzipation im Wesentlichen darin besteht eine Scheckkarte benutzten
zu dürfen. Das ist natürlich ein Fortschritt gegenüber dem Leben in
Riad, aber man kann diese „Unabhängigkeit“ auch als das sehen was sie
ist: Die Ruhigstellung und Bindung an die islamische Vormachtstellung
des Mannes via Knete. Davon ist reichlich vorhanden. Was in unseren
Breiten als eheliche Prostitution gebrandmarkt würde, zurecht, ist
dort (auch von unseren Feministinnen), akzeptierter Standard. Den
ärmeren saudischen Frauen dient das Kopftuch, neben seiner religiösen
und nicht offensiv infrage gestellten Bedeutung, auch der Abgrenzung
von der als feindlich empfundenen, westlichen, Umwelt. So wird, an
diesem Beispiel ersichtlich, die Unaufrichtigkeit zum Prinzip, die
Selbstlüge zum Motor des Lebens in fernen Landen. Und daheim?
Daheim gibt es auch diese Freiheit des Konsums. Für die, die es sich
leisten können allenfalls. Doch hier zahlt der Cousin, trägt er die
Kreditkarte, begleitet der Leibwächter, der Osmin, der nur deshalb
keiner ist, weil man ihm seine Hoden gelassen hat. Welch ein
Fortschritt. In ärmeren Familien ist nicht einmal das begleitet
Ausgehen möglich. Der von der Unterdrückungsideologie Islam
vorgegebene eingeschränkte Bewegungs- und Handlungsrahmen, keine
Führerscheine, kaum Lehre, Studium oder Berufsausübung, zwingt, um
kleinste, uns selbstverständliche Freiheiten zu erreichen, zu
ständiger Lüge. Das allein wäre noch zu verkraften, würde den Menschen
geringer verformen, wie wir an Beispielen aus Nazideutschland, der
DDR, der SU oder Chile sehen konnten. Aber die jahrzehntelange, ja
lebenslange Selbstlüge verformt und entlarvt den Islam als das was er
ist: Eine kriminelle Pseudoreligion, ein Unterdrückungsinstrument des
freien Willens unter der autonomen Handlung.
Ganz anders die Söhne Mohammeds. Ihnen stehen alle Rechte zu, sie
kennen fast keine Beschränkungen. Und so lügen sie auch was das Zeug
hält. Dass ihnen das vermutlich selbst, ääh, naja) nicht bewusst ist,
dafür sorgt diese Mischung aus religiöser und staatlicher
Gesetzgebung. Ehen auf Zeit umschreibt lügenhaft die Prostitution. In
einer Gesellschaft die Vielweiberei, sorry, Mehrehen erlaubt, ist es
eben möglich eine Frau für eine Stunde oder 99 Jahre als Zweit- oder
Drittfrau zu heiraten. Und sich wieder scheiden zu lassen. Ebenfalls
nach 1 Stunde oder nach bis zu 99 Jahren. An diesem Beispiel sehen wir
gleich etliche Lügen: Der Mann belügt sich selbst, er belügt seine
Frau/Frauen, die Prostituierte belügt sich, ihre Familie, den Mann,
usw. Jeder belügt jeden, jeder weis es und alle lügen gemeinsam.
Welche Vorbildfunktion geht von einer derart verlogenen Gesellschaft
auf ihre Kinder, ihre Jugend aus?
Und so stellen sich die Saudis weder der Tatsache, dass die Zeitfrauen
ausgebeutete Sexsklavinnen sind, (um es noch mal klar zu sagen, wir
auf Rebellog sind nicht gegen Prostitution an sich, sofern es sich um
die autonome Entscheidung erwachsener Menschen handelt…), entwürdigt,
recht- und schutzlos fern der (Thailand, Osteuropa, Asien) Heimat.
Noch wollen sie zur Kenntnis nehmen, und belügen sich auch da selbst,
das es ein massives HIV-Problem gibt. Und, - nicht dass wir hier eine
besondere Lanze für Schwule brechen wollen, aber es ist ein
zivilisatorischer Fortschritt und eine Selbstverständlichkeit, dass
sie ihre Leben unbehelligt leben und ihren Neigungen nachgehen können.
(Sofern sie uns damit nicht dauernd in der Öffentlichkeit nerven!) Die
Todesstrafe ist jedem Fall inakzeptabel und es verwundert, warum
Volker Beck nicht hier ein Fass aufmacht und zum Abbruch der
Beziehungen mit einem Unrechtssystem auffordert.
Aber nicht nur an diesen markanten Beispielen kann man das Dauerlügen,
das systemimmanente Lügen nachweisen. Alle Geschäftsverhandlungen
basieren auf einem Lügen und damit verbundenen Machtsystem. Der Boss
belügt seine Untergebenen, die Angestellten ihren Boss. Der
Geschäftspartner wird belogen, und – er lügt auch. Aus mir bekannter
und zuverlässiger Quelle weis ich inzwischen wie derartige
Geschäftsverhandlungen ablaufen und dass jeder Äußerung, jeder Geste,
Lüge und Berechnung innewohnt. Das ganze Machtgefüge, sowohl das
eheliche Machtgefüge, wie auch das öffentliche und geschäftliche
Machtgefüge, basiert auf Spiegelfechterei und Lügen.
Fassen wir zusammen. Klar, Sie können mit Saudis Geschäfte machen.
Aber Sie sollten sich die Zusammenhänge bewusst machen. Klar, Sie
können dort Urlaub machen. Aber lassen Sie ihre Frau und ihre Kinder
lieber zuhause. Klar, machen können Sie alles. Aber seien SIE
wenigstens gegenüber sich selbst ehrlich:
Wenn Sie das machen, machen Sie es in dem vollen Bewusstsein eine
Diktatur zu stützen, der Entrechtung der Frauen vorschub zu leisten
und eine „Religion“, die in uns Gegner sieht, zu fördern.
Warum machen wir das? Weil wir unsere Seelen für Öl verkaufen. Weil
wir unsere Eliten lieber Politologie, Psychologie, Migrationsforschung
und weis der Kuckuck was studieren. Quatsch- und Laberfächer also.
Anstatt Ingenieurstechnik, Nanotechnologie, oder Materialwissenschaft
und Werkstofftechnik, um uns mit Wasserstoffmotoren und erneuerbaren
Energien unabhängig zu machen. Unabhängig von Lügnern, Diktaturen und
Unterdrückern.
Denn, was geschieht, wenn der letzte Tropfen der Erde entrissen? Die
Lügner trocknen aus, ihre Shoppingmalls und Luxusbuden verfallen und
fast alle fallen auf den Standard Mohammeds zurück:
Leben als
Schafhirten!
Wer dennoch investieren
möchte, z.B. hier:
http://www.sagia.gov.sa/InvestInSaudi/GER/index.htm
http://www.sagia.gov.sa/InvestInSaudi/GER/sagia.htm
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Robin Renitent, 30. November 2006 |
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Ist er keine Schwuchtel ?
Lügen im Islam
Brigitte Gabriel und der ATC
Schon wieder mal empört...
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Brigitte Gabriel und der ATC
Ich kannte sie schon
länger. Aber wie das immer so ist: Auf die Idee sie vorzustellen bin
ich heute erst durch eine dankenswerte Email von
Gudrun Eussner, deren Seite
ich ja auch schon mal vorgestellt habe und die ich sehr schätze,
gekommen. Brigitte Gabriel, möchte ich vorstellen, eine überaus kluge, gebildete Frau,
Libanesin, die im Jahre 2002 den
American Congress for
Truth (ACT) gründete und seither als Präsidentin fungiert.
Zitat:
"Ms. Gabriel, a Lebanese immigrant, came to the
United States after losing her country of birth to militant Muslim
fundamentalists during the Lebanese Civil War. Now an American
citizen, Gabriel founded ACT to give Americans their voice
back. That unique American voice, full of joy and anticipation
of better days and infinite aspirations…muted by the scourge of
political correctness.
We are now a society neutered by this
scourge...unable to act or speak for fear of
offending, or of law suits, or of accusations of one-sided political
views. Millions either do not realize, or deny
the threat of militant Islam to America, Israel and all of Western
civilization. Through media and speaking engagements, ACT will work to
educate and organize a grassroots movement to defeat this threat."

Mensch, die Frau
spricht mir so aus der Seele. Ihre Vorträge sind ein Muss, nebenbei
ein akustischer Genuss, angesichts des klaren und verständlich
gesprochenen Englisch. Auch ihre Beiträge und ihr Buch lesen sich
flüssig und ausgezeichnet. Gegen diese Frau würden unsere
Claudia Roth, oder die rote Heidi, so klein unbedeutend und
schmal aussehen. Die könnten Brigitte Gabriel nicht einmal den
Untersetzer zum Wasserglas reichen.
Brigitte Gabriel:
"War has been
declared on Christians, Jews, non-Muslims and secularists worldwide by
Islamic extremists...simply because we are infidels according to their
belief. As Islamic fundamentalism spreads its tentacles worldwide, it
is crucial for the people of the Western world to understand the
danger, know what to expect, and know what to do about it.
Threats and realities of forced conversions to Islam,
beheadings, torture and murder are quickly becoming commonplace.
They’re rarely mentioned in the news and when they are, it’s with a
disclaimer…the word “insurgent” has replaced the truth of
“terrorists.”
Political correctness is killing us.
Hier sind die Punkte wo
sich Libertarians und Wertkonservative berühren.
Hans-Hermann Hoppe wird
hier viele Parallelen entdecken können und wieder einmal reift die
Erkenntnis, das libertärer Konservativismus oder konservative
Libertäre die wahrhaft Fortschrittlichen sind. Jeder der sich
der erstickenden Umarmung der Multikultiappeaser entziehen will, der
zur Gegenwehr bereit ist und wer den Vorwurf „politisch Unkorrekt" zu
sein nicht scheut, sollte sich mit Brigitte Gabriel und dem ACT
näher befassen.
We Must Win This
War
Must see on YouTube:
Part 1:
http://www.youtube.com/watch?v=-8fa9yKQeTY&NR
Part 2:
http://www.youtube.com/watch?v=X0gBTEwATwU&mode=related&search=
Part 3:
http://www.youtube.com/watch?v=-sL54rHPwqA&mode=related&search=
Part 4:
http://www.youtube.com/watch?v=PHYyu4vsZ6Y&mode=related&search=
Part 5:
http://www.youtube.com/watch?v=dgqXYUs3h7Q&mode=related&search=
Part 6:
http://www.youtube.com/watch?v=Udib2U0_mPg&mode=related&search=
Part 7:
http://www.youtube.com/watch?v=SUmayTNRLg0&mode=related&search=
there are more links
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Robin Renitent, 30. November 2006 |
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Schon wieder mal empört...
"Mit Empörung hat die
Türkei auf den Teilstopp der Beitrittsgespräche reagiert."
Es gibt gute und
schlechte Tage. Heute ist ein guter Tag. Denn die
Beitrittsverhandlungen mit der Türkei sind vorerst gestoppt.
Herz was willst Du mehr. Endlich sehen auch einige Westeuropäer,dass
die Türkei nicht westeuropakompatibel ist und finden leidlich markige
Worte. Natürlich kommt gleich eine EU-Pfeife, Olli Rehn, und
verkündet: "Der Zug wird langsamer fahren, aber nicht anhalten".
Brüssel hat eben immer noch nicht gelernt Bevölkerungswillen und
Wollen zu erkennen und umzusetzen. Der Türkeibeitritt ist von oben
gewollt und entspricht nicht dem Wollen der Bevölkerungen.
Natürlich, die grünen Multikultiumarmer sehen in einem Beitritt den
Vorteil ihre Reihen aufzufrischen. Dabei werden sie die Ersten sein,
die eines Tages wegen ihrer „Liberalität“, die in Wahrheit keine ist,
von den radikaleren Türken an die Wand gedrängt, bzw. gleich ins Aus
geschoben werden. Denn eins ist klar: Alles das, was unsere Freiheit,
unsere Unkompliziertheit, unsere Möglichkeiten frei zu entscheiden,
ausmacht, wird mit einem Beitritt der Türkei erneut einen herben
Rückschlag erleiden.
Das Benedikt nicht
härtere Worte fand ist bedauerlich. Aber in ihrem Absolutheitsanspruch
sind sich die katholische Kirche und die Muslime doch sehr ähnlich.
Auch den Katholen ist ein Zuviel an Freiheit suspekt. Dennoch, die
„Umgangskultur“, die Art der Vorbereitungen, der Reisedurchführungen,
die die Türken dem Papst angedeihen ließen, zeigten aller Welt
deutlich, wo die Türkei heute steht. Von Handys, einer leidlichen
Infrastruktur in den touristischen Gebieten und etwas Billigindustrie
mal abgesehen, mental ist die Mehrheit noch immer im Jahre 1906.
Ja eher haben sie sich „reifemäßig“ sogar zurück entwickelt, denn der
Anteil der Christen ist seit 100 Jahren dramatisch gesunken und ihre
Akzeptanz im eigenen Lande auch.
Was also bekommen die
Türken auf die Reihe? Dönerbuden und Änderungsschneidereien.
Einzelne Ausnahmen wie ein türkischer „Medienzar“ oder wenige
erfolgreichere Unternehmer zeigen umso deutlicher das richtige Bild.
Wenn in Neukölln jeder zweite Türke unter 25 Sozialhilfeempfänger ist
und der Wille sich zu bilden, die Fesseln der Traditionen
abzustreifen, Motivation zu zeigen, sich nicht entwickelt, kann man
nur auf eins hoffen: Das nach dem sicheren Zusammenbruch des
Sozialstaates Deutschland (der kommen wird, wie das Amen in der
Kirche) keine Staatsknete mehr für den Unterhalt Unwilliger
vorhanden sein wird. Das spricht natürlich niemand deutlich aus. Aber
es ist Fakt: Auch einem nackten Staat kann man nicht mehr in die
Taschen greifen. So hat bei aller Tragik dieses zu erwartenden
Ereignisses eine Hoffnung noch Raum: Das Türken mit knurrendem
Magen bei ihren Verwandten in Anatolien um Hilfe nachsuchen.
Vietnamesische
Neubürger, Intellektuelle aus dem Iran, Italiener und Portugiesen,
alle, die es verstanden haben sich nahtlos in die deutsche
Gesellschaft zu integrieren, ohne deshalb etwa ihren kulturellen
Hintergrund aufgegeben zu müssen, werden diese Probleme in dem
geschilderten Umfang nicht bekommen. Diese Menschen, die eine
tatsächliche Bereicherung im deutschen Alltagsleben darstellen
und die uns nicht als zu melkende Kuh und Gegner empfinden.
So bleibt uns vorerst
vor allem die Hoffnung, dass die Türken sich mit ihrer Intoleranz,
ihrem Radikalismus und ihrer Unbeweglichkeit, in weiteren
Beitrittsverhandlungen stets selbst ein Bein stellen und der Beitritt
in eine hoffentlich in diesem Sinne nicht erfolgende Zukunft
verschoben wird. |
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Broder
nicht zu lesen ist pure Ignoranz
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