Kein Meter für die linken Feinde der Freiheit!           Kein Zentimeter für die rechten Freiheitsfeinde!  

 

 

 

 

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  Page 035 - 2006

       
   

Rebellog-The libertarian Cabinet is mainstream-resistent, unconventional, critical and straight forward.  We believe in the principle of self-ownership.  With regard to economic and political questions we hold radical-libertarian views.  We are pro-capitalist and believe that any form of socialism creates poverty.  Our position is clearly pro-American and pro-Israeli.  We resist left-wing and right-wing freedom enemies.  Our web pages have been on-line for about one and a half years.  We endeavour to design our web pages in bi-lingual format (English/German).  Blog.rebellog is the Blog page for Rebellog.

   
   

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Freedom is not negotiable !

       
       

 

   

 

   
 

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Freedom knows no compromise !

       
       

Robin Renitent,  11. November 2006  

 

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Politically Incorrect

Abbrechen erfordert mehr Mut als Weitermachen

Therapiert die Therapeuten

9. November 1938 / 9. November 2006

Spiegel feuert aus allen Rohren

Todesurteil!

Cracking the Code

Gold und Silber hab' ich gern

VORBILDLICH - Wie wir es schaffen uns zu integrieren!

Endlich - Polittränen müssen putzen gehen

 

   
 

Ihr seid konservativ, aber Ihr macht Eure Sache gut. Die Themen sind dicht, aktuell und eine echte Alternative zum Mainstream. Selbst wenn ich PI nicht immer in allen Punkten zustimmen kann (und wenn mein eigenen Perspektiven eher libertär ausgerichtet sind) halte ich diesen Blog als Gegengewicht gegen die appeasenden MSM für außerodentlich wichtig. Ich sehe jedenfalls viele Überschneidungen.

Viele Kommentare sind amusant, interessant und einige richtig kompetent. Ein Gewinn sie zu lesen. Die Registrierungspflicht wird hoffentlich Trolle außen vor lassen. Auch das zeitliche Engegement der Gestalter soll hier einmal außdrücklich lobend erwähnt werden.

Ebenso gefällt mir das neue Design. Auf gut Glück also, liebe Kollegen.

politicallyincorrect.de jetzt hier

 
   

We seem to have overcome

Soviet fascism, though the heirs

of Nazi-fascism live; but the biggest threat

to freedom lies

in Islamic fascism.

 

  Freedom is not

self-evident. 

 

We are at war – and we have to defend ourselves. 

 For the sake of

our children.

 

         

         
 

     

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Robin Renitent,  11. November 2006

 

 

Politically Incorrect

Abbrechen erfordert mehr Mut als Weitermachen

Therapiert die Therapeuten

9. November 1938 / 9. November 2006

Spiegel feuert aus allen Rohren

Todesurteil!

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Gold und Silber hab' ich gern

VORBILDLICH - Wie wir es schaffen uns zu integrieren!

Endlich - Polittränen müssen putzen gehen

 

   
 

Abbrechen erfordert mehr Mut als Weitermachen!

Allerdings nicht um jeden Preis. Wer seine Prinzipien verrät, wer in vorauseilendem Gehorsam einknickt, verspielt seine Freiheit, sein Selbstbestimmungsrecht und seine Recht auf Äußerungsfreiheit. Diese Freiheiten sind bedroht, überall, auch und besonders in Europa und Deutschland. Deutsche hatten immer ein besonders inniges Verhältnis zum Sozialismus. Mal war der Sozialismus links, mal war er rechts. Versprochen hat er deckungsgleiches. Gehalten hat er nichts.

 

Was Deutsche machen, machen sie richtig - bis zum richtigen Untergang. Zur Zeit üben sie sich im Zerstören ihres mühsam aufgebauten Wohlfahrtsstaates, in der Exekution des Rechtsstaates und der Umarmung einsickernder Habenichtse die ihren Unwillen am deutschen Gemeinwesen mizugestalten offen bekunden.

 

Deutsche haben der Welt viel gegeben. Viel positives in Kunst, Kultur und Wissenschaft. Politisch waren sie meist dusslig. Hier haben Deutsche die Welt negativ verändert. Lasalle war Deutscher, Marx war Deutscher, Hitler war Deutscher. Unsere derzeitigen Schwachmaten, unsere Ströbeles, Lafontaines und wie sie alle heissen, verändern nicht mehr die Welt. Aber sie verändern Deutschland. Leider!

 
   

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Hans-Hermann Hoppe

Demokratie. Der Gott, der keiner ist

 

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James Turk, The Coming Collapse of the Dollar and How to Profit from It: Make a Fortune by Investing in Gold and Other Hard Assets

 

          Photo © 2006 rebellog                                                                                                                  
 

     

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Robin Renitent,  10. November 2006

 

 

Politically Incorrect

Abbrechen erfordert mehr Mut als Weitermachen

Therapiert die Therapeuten

9. November 1938 / 9. November 2006

Spiegel feuert aus allen Rohren

Todesurteil!

Cracking the Code

Gold und Silber hab' ich gern

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Endlich - Polittränen müssen putzen gehen

 

   
 

Therapiert die Therapeuten

Zu dem Fall Mario. M. ist ja schon fast alles gesagt, alles geschrieben worden. Und für den Fortgang der Welt ist der „Sieg“ der Demokraten in den USA allemal wichtiger. Dennoch Einzelschicksale berühren uns. Besonders dann, wenn wir selbst Kinder, Töchter haben, und uns das Schicksal, einer aus der Normalität gerissenen Schülerin, Stefanie, in Dresden berührt. Als Außenstehender sieht man die Diskrepanz zwischen den Aussagen der Verantwortlichen und den Kommentaren der Bevölkerung. Zwischen der medialen Aufmerksamkeit die der Täter erfährt und den Schwierigkeiten, die die Opferfamilie und das Opfer haben, zu einem normalen Dasein zurück zu finden.

Volkes Stimme ist nicht automatisch falsch. Bei unserer Vergangenheit ist es aber verpönt sie zu beachten, geschweige denn, sie sich zu eigen zu machen. „Das gesunde Volksempfinden“ ist eben ein politisch missbrauchter Begriff, der, seiner historischen Schuld entkleidet, ja nichts weiter sagen will, als dass das Volk seine Einschätzungen von sich geben will ohne in der Formulierung durch „Intellektuelle“ entschärft worden zu sein.

Unser aller Rechtsempfinden wird, angesichts des Verhaltens und Versagens der Beteiligten, erheblich strapaziert. Natürlich ist „Rübe ab“ keine qualifizierte Aussage und rechtsstaatlich umzusetzen ist sie auch nicht. Aber als jemand der sowohl tiefere Einblicke in die Problemlösungen in Russland hat, beispielsweise, und der seit 10 Jahren in Nordamerika lebt, frage ich mich schon, ob die lebenserhaltende Zuwendung, die dem Täter zuteil geworden ist, derart aufwendig sein muss. Letztlich sind es ja die Gelder der Bürger die für den Aufwand verbraten werden. Und ich weigere mich einzusehen, dass Steuerzahler sich der Kommentare zu enthalten haben und „den kompetenten Entscheidern vor Ort“ vertrauen sollen. Die Familie von Stephanie vertraut, zu recht – nicht mehr. Denn von Kompetenz oder gar Souveränität, das ist auch dem „Laien“ ersichtlich, konnte hier in keiner Weise die Rede sein.

Mir fällt zu den Vorgängen ein eigenes Erlebnis ein, dass ich etwa gegen 1990 hatte und das ein bezeichnendes Licht auf die Verfassung unserer Gesellschaft wirft. Ich lernte eine diplomierte Psychotherapeutin der Berliner Haftanstalt Tegel etwas näher kennen. Wenn ich mich recht erinnere war ihr Name Sylvia Z. Ein Bekannter brachte sie zum Abendessen mit, wir waren etliche Stunden an diesem Abend zusammen und auch hinterher habe ich sie noch des öfteren gesehen und gesprochen. Ihr äußerer Habitus entsprach ihrer inneren Haltung und verriet schon auf den ersten Blick, ohne, dass sie etwa hätte sprechen müssen, wie sie gestrickt und unter welchen Einflüssen sie aufgewachsen und ausgebildet worden war. Gekleidet war sie in grüne Cordhosen, ihre nackten Füße steckten in ausgelatschten Sandalen. Ein lila T-Shirt, drei Nummern zu groß, und eine selbst gestrickte, großmaschige Jacke vervollständigten das Bild, ihre Haare waren unordentlich, ihre Fingernägel abgeknabbert. Das besonders ist mir in Erinnerung und ich fragte mich damals (und heute) wie konnte sie Patienten therapieren wenn sie es nicht schaffte sich selbst unter Kontrolle zu bringen und ihr (knabberndes) Unterbewusstsein zu disziplinieren. Aber – sie war recht nett.

Entscheidenden für unsere Zusammenhänge hier zum Thema war ihr Therapieansatz. Sie therapierte mehrere, (in jedem Fall mehr als einen), Vergewaltiger, einsitzend in Tegel. Ihre neue Theorie, über die sie auch an der Uni Vorträge hielt, etwas veröffentlicht und im Rundfunk referiert hatte, war, das Vergewaltigungsopfer und seine Familie und den Vergewaltiger zusammenbringen um das Geschehen aufzuarbeiten. Also im Klartext:

Stefanie und ihre Eltern sollen sich jetzt mit Mario M. in Ruhe bei einer Tasse Tee zusammensetzen und das Geschehen erneut durchkauen. Das würde beiden Seiten helfen, denn, so Sylvia Z., man würde Einsichten über die Motive der anderen Seite gewinnen und das Vergewaltigungsopfer wurde die Erlebnisse danach besser verarbeiten können. Auch der Täter hätte nun die Chance mehr über das Leiden seines Opfers zu erfahren. Natürlich sollte die Sitzung unter der fachkundigen Leitung eines/einer erfahrenen Psychtherapeutin ablaufen, die „moderierend“ Hilfestellung leisten würde.

Bitte, es ist 16 Jahre her, ich mag einige unwichtige Details vergessen haben. Aber das war der Kern der Aussage und Fachleuten mag der Ansatz ja bekannt sein.

Ich habe mir schon damals an den Kopf gefasst, und als Vater meiner ersten, damals 14 jährigen, Tochter vorzustellen versucht, wie wir mit einem potenziellen Täter „diskutieren“ würden. Ich halte mich für sehr kontrolliert, aber ich könnte erstmals vielleicht doch für nicht garantieren…..

Zusammengefasst kann man dazu folgendes sagen:

  • Wir Deutschen machen alles hundertprozentig. Wir waren 12 Jahre hundertprozentig braun und danach sind wir bis heute hundertprozentige 68iger Gutmenschen. Wir fallen von einem Extrem ins andere, und mit der gleichen Begeisterung mit der Deutsche Täter wurden und an Opfern forschten (Mengele) therapieren heute „Forscher“ Täter.

  • Wir haben, weil es uns zu gut ging und der existenzielle Ernst durch bundesdeutsches wirtschaftliches Wohlergehen etwas in den Hintergrund rückte, einer Generation viel Zeit gegeben sich auf Nebenkriegsschauplätzen zu vergnügen. Politologie, Psycho-Berufe, Therapeuten, alles Traumberufe dieser Zeit. Ganz „harte“ Burschen und ihre feminisierten Begleiterinnen verließen auch das bürgerliche und zahlende Elternhaus um Daniel Ortega in Nicaragua zu helfen und auf Revolutionär zu machen (mir fällt gerade der Sohn von Björn Engholm ein). Was danach tun mit diesen zahlreichen unproduktiven „Intellektuellen“? So viel Praxen brauchte niemand und so kam es, wie es im staatshörigen Deutschland üblich ist: Anstellung in Forschung und Lehre, staatsbezahlt nach Forschungsaufgaben forschen, Knete für neue Projekte fordern und, wie in unserem Fall, besonders Täter therapieren.

Roland Baader sagt dazu: „auch die „weicheren“ Varianten eines latenten Totalitarismus – wie Wohlfahrtsstaat, Multikulturalismus und Political Correctness – wurden und werden aus dem Schoß der Intelligenzia und sind mit Millionen von Schriften und Reden zu mächtigen Zeitgeistströmungen geworden.“ Und weiter: „Dahinter stecken Gesetzmäßigkeiten und psychologische Muster, die dem Denken und Fühlen vieler Intellektueller fast „milieuspezifisch“ zuzuordnen sind.“ (totgedacht-Warum Intellektuelle unserer Welt zerstören, Resch, 2002)

Also. Therapieren wir Mario M., es wird sich doch wohl ein staatsbeschäftigter und unterbeschäftigter Therapeut finden lassen?

 
   

Henry Hazlitt,

Economics in One Lesson: The Shortest and Surest Way to Understand Basic Economics

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James Turk, The Coming Collapse of the Dollar and How to Profit from It: Make a Fortune by Investing in Gold and Other Hard Assets

 

Sex und Burkha

Jihadis produzieren ohne Lust

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William Bonner,

Empire of Debt: The Rise of an Epic Financial Crisis

 

 

 

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Ferdiand Lips,

Die Gold Verschwörung

         

Photo © 2006 rebellog                                                                                                        

         
 

     

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Robin Renitent,  09. November 2006 

 

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Abbrechen erfordert mehr Mut als Weitermachen

Therapiert die Therapeuten

9. November 1938 / 9. November 2006

Spiegel feuert aus allen Rohren

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9. November 1938 / 9. November 2006

We declare our solidarity with Israel.

Deutsche sollten sich dieses Tages erinnern.  Als einem Tag ihrer Schandtaten, einem dunklen Punkt in ihrer Geschichte. Und die Scham sollte sie auch 68 Jahre später zum Nachdenken bringen und sie verpflichten ihren Kindern und Enkeln von den Zusammenhängen zu erzählen. Dabei ist es besonders wichtig nicht nur der Schicksale jüdischer Mitbürger in der NS-Zeit zu gedenken, sondern sich zu besonderer Solidarität mit deren Kindern und Enkeln im heutigen Israel zu bekennen. Israel, das einzige respektable Rechtssystem in Nahost, umgeben von Feinden, Neidern, Terroristen kann jede Unterstützung gebrauchen.

 

Wir auf Rebellog schämen uns nicht nur der Deutschen, die als Mob und Fanatiker 1938 jüdisches Eigentum zerstörten, Juden vertrieben und nachhaltig in jüdische Schicksale eingriffen, wir schämen uns besonders der heutigen Deutschen, im rechten und linken Lager, die erneut jede Solidarität mit Juden, ihrem Schicksal und ihrem Heimatstaat Israel vermissen lassen. Die fragwürdige Solidarität vieler junger Deutscher mit den Feinden Israels, ihr Nichterkennen der Freiheitsfeindlichkeit der arabischen Nachbarländer, deren Mangel an Respekt vor dem Leben, lassen ihren "Antisemitismus" zu einer Worthülse verkommen. Unser aller Solidarität und Unterstützung sollte den lebenden Juden in Israel gelten, damit sie dort in Frieden und Freiheit leben, ihre Geschäfte führen und ihre Auslagen dekorieren können. Ohne die Angst haben zu müssen, daß ihre Scheiben zerbrochen, ihre Busse gesprengt, ihre Kindxer erschossen werden. Schalom!
Hatikva
Kol od balevav penimah
nefesh Yehudi homiyah
Ulefa-atej mizrach kadimah
'ayin LeTsion, tsofiah.
Od lo awvdah tikwatenu
ha'tikvah bat sh'not alpayim
liheyot am chofsi beartsenu
erets Tsion birushalayim.
 
Solange tief im Herzen Die Seele eines Juden sich sehnt,
Und gen Osten Ein Auge blickt,
nach Zion, Ist unsere Hoffnung nicht verloren,
Die Hoffnung von zweitausend Jahren,
Frei zu sein als Volk in unserem Land,
Dem Land Zions und Jerusalems.
(Die Nationalhymne Israels)

 
   

Dershowitz

räumt mit Vorurteilen auf

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James Turk, The Coming Collapse of the Dollar and How to Profit from It: Make a Fortune by Investing in Gold and Other Hard Assets

 

Bat Ye'or

Eurabia-The Euro-Arab Axis

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Nationalhymne von der Seite http://www.israel-shalom.net/                                        

         
 

     

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Robin Renitent,  09. November 2006

 

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Politically Incorrect

Abbrechen erfordert mehr Mut als Weitermachen

Therapiert die Therapeuten

9. November 1938 / 9. November 2006

Spiegel feuert aus allen Rohren

Todesurteil!

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Spiegel feuert aus allen Rohren
In den letzten Tagen lief der Spiegel zur Hochform auf. Er schoss aus allen Rohren und nicht selten wurden Meinung und Berichterstattung unzulässig vermischt. Unzulässig für ein „seriöses“ Nachrichtenmagazin. Aber nicht zum ersten Mal fragt man sich: Wie seriös ist der Spiegel eigentlich? Ist er nicht und auch viele andere Mainstreammedien machten den Wunsch zum Vater des Gedanken. Ist ja auch zu blöd, wenn die Amis nicht Spiegel lesen und auf die Wunschvorstellung seiner linksliberalen Macher eingehen. Jetzt, hinterher, kann man das Wahlergebnis als kluge Analyse und sorgfältige Berichterstattung verkaufen. Insgesamt ein Armutszeugnis eines überwiegenden Teils der deutschen Presse.

Das liest sich dann so:


"Erdrutschartige Verluste für Bushs Republikaner: Das US-Repräsentantenhaus haben die Demokraten klar gewonnen, auch im Senat könnte es für eine knappe Mehrheit reichen. Entscheidend sind die Wahlen in Virginia und Montana, wo die Demokraten derzeit einen hauchdünnen Vorsprung haben."

Wie kann es bei einer „knappen Mehrheit“ zu erdrutschartigen Verlusten gekommen sein. Und: Wie erdrutschartig sind sie, wenn die Demokraten einen hauchdünnen Vorsprung haben?

Vielleicht sollten sich die Lohnschreiber noch mal ihre Sätze durchlesen, sonst sind sie (nicht mal) den Lohn wert, für den sie schreiben.

Die Demokraten also. Das gefällt mir nicht. Denn: Außenpolitisch wird sich wenig ändern, ändern können. Obwohl auch vielen Republikanern das Engagement im Irak zu weit ging und die Verluste sie schmerzten, ist weder eine völlig Neuorientierung der amerikanischen Außenpolitik zu erwarten, noch wäre sie überhaupt möglich. Und auch wenn die europäische Erwartungshaltung an die Amerikaner nicht mehr so hoch ist wie in den Jahrzehnten zuvor und man sich in Europa ständig selbst bestätigt, wie selbstständig man ist, die Amerikaner können und werden ihre eigenen Sicherheitsinteressen nicht wesentlich zurückschrauben wollen und können. Wir werden weiter unter ihrem Schirm leben. Das ist gut so, und das europäische, lächerliche Säbelrasseln entlarvt sich als das was es ist: Eine Kraftshow im Kindergarten.

Innenpolitisch werden auch Demokraten die unter der Bushadministration verabschiedeten Sicherheitspakete, das Department für nationale Sicherheit, die Kontrollen etc. nicht mehr aufheben. Sie sind froh, so ist zu vermuten, dass sie unter Bush eingeführt wurden. So machen sie sich den Pelz nicht nass, können auf die Republikaner verweisen und nutzen das System ausgiebig.

Karsten Voigt liegt völlig falsch wenn er sich eine Trendumkehr im Antiamerikanismus erwartet. Die Positionen der Bürger sind festgeklopft und seine Partei, die Medien, alle haben seit 30 Jahren an diesem Bild ständig mitgebastelt.

Das Desaster, und das kommt in den MSM eben nicht zur Sprache ist denn auch ein ganz anderes. Der „Sieg“, und der wieder zunehmende Einfluss der Demokraten wird zu einem erneuten Anstieg der Staatsverschuldung führen. Die amerikanischen Sozifreunde werden, und das wird den deutschen SPD-Vertretern so gefallen, die Umverteilung erneut ankurbeln und ausweiten. Die Clintonära und seine, die Menschen abhängig machende, soziale Gießkanne sind unvergessen (bei mir), bei den meisten jedoch schon. Der Sozialstaat wird ausgebaut werden, die Steuern erhöht, neue Abhängigkeitsgruppen finanziert werden. Der Verfall des Dollar wird sich beschleunigen und, obwohl Demokraten drüben und Sozis in Deutschland nicht viele Gemeinsamkeiten haben: Eines ist gewiss, rechnen können sie beide nicht. Insofern wird Amerika (leider) europäischer.

So wird der Umbau auch der amerikanischen Gesellschaft vorangetrieben, und der Amerikaner immer weiter von seiner ursprünglichen, lobenswerten Grundhaltung der Selbstständigkeit und Unabhängigkeit entfernt. Die Alimentierung zahlloser Empfängergruppen nimmt zu und auch die Amis werden nun noch schneller lernen, wo und wie man am besten die Hand aufhält. Das ist das eigentliche Desaster.

 
   

Bat Ye'or

Eurabia-The Euro-Arab Axis

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Hans-P. Raddatz

Allahs Frauen

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Charles Murray,

What It Means to Be a Libertarian

 

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Bildmanipulation © 2006 rebellog                                                                                   

         
 

     

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Robin Renitent,  08. November 2006

 

  

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Todesurteil!

Und das ist auch gut so!

Es ist eine Anmaßung zu behaupten, dass ein Staat, der in seinem Rechtssystem die Todesstrafe als höchste Strafe für schlimmste Verbrechen, also Verbrechen gegen das Leben vorsieht, automatisch kein Rechtsstaat ist. Jedenfalls trifft das nicht zu, wenn das Urteil durch ordentliche Gerichte in einer demokratischen Gesellschaft gefällt wurde und die Möglichkeit der Berufung bestanden hat. Mit dieser Äußerung werden die demokratische Staaten auf eine Stufe mit Diktaturen gestellt. Wir sollten respektieren, dass sich auch demokratische Gesellschaftsordnungen unterschiedliche Rechtssysteme geben können und ihr Strafmaß unterschiedlich auslegen. Wir können das kritisieren, aber wenn wir versuchen Einfluss zu nehmen in die Rechtsgestaltung demokratischer Nachbargesellschaften maßen wir uns etwas an, was uns nicht zusteht.

 

Nach unserer Auffassung haben wir das Recht uns gegen Angriffe auf unsere Unversehrtheit mit allen Mittel zur Wehr zu setzen. Das betrifft alle Angriffe auf unser Leben, unsere Freiheit, unser Selbstbestimmungsrecht. Diesem Wehrrecht inhärent ist auch eine präventive Verteidigung. Ich selbst würde keinen Moment zögern davon Gebrauch zu machen. Das dabei die Verhältnismäßigkeit der Mittel gewahrt bleiben muss versteht sich von selbst.  

 

Saddam Hussein hat gemordet. Er hat vielfach gemordet und die Zahl derjenigen denen er das Leben und die Freiheit nahm wird nicht festzustellen sein. Damit hat er sein Recht verwirkt in „unserer Mitte“, also der Gemeinschaft der Menschen die er übrig ließ, weiter zu leben.  Seine Verbrechen sind unbestritten und natürlich hat er, und so war es richtig, einen Prozess bekommen. (Wobei mir die Form des Ablebens des Verbrechers Nicolae Ceausescu nicht unsympathisch war….) Das Ergebnis bei Saddam ist bekannt: Todesurteil.

 

Ich persönlich empfinde eine tiefe Genugtuung angesichts diese Urteils und hoffe, dass es auch, nach der richtigen und erfolgten Berufungsverhandlung, vollstreckt werden wird. Gleichzeitig kommt mir der Kaffee hoch angesichts der Appelle der Außenminister Frankreichs und Italiens, der Wischi-Waschi-Statements von Frau Merkel und der Softi-Haltung der EU. Und natürlich kotzt mich Amnesty International an. Diese Organisation deren Zielsetzung ich so überzeugend fand, so nötig und so wertvoll. Die Verteidigung der Menschenrechte für die es immer und unter allen Umständen einzutreten gilt. Aber eben nicht bei ausgewiesenen Massenmördern und Verbrechern. Amnesty:

 

“We are independent of any government, political ideology, economic interest or religion.

 

Das mag sein, aber sie sind nicht frei von einem une