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Kein Meter für die linken Feinde der Freiheit! |
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Kein Zentimeter für die rechten Freiheitsfeinde! |
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der Blog zu Rebellog - The libertarian Cabinet |
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update on top Online Tagebuch aktuell oben
Page 035 - 2006 |
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Rebellog-The libertarian Cabinet is mainstream-resistent, unconventional, critical and
straight forward. We believe in the principle of self-ownership. With regard to economic and political questions we hold radical-libertarian views. We are pro-capitalist and believe that any form of socialism creates poverty. Our position is clearly pro-American and pro-Israeli. We resist left-wing and right-wing freedom enemies. Our
web pages have been on-line for about one and a half years. We endeavour to design our web pages in bi-lingual format (English/German). Blog.rebellog is the Blog page for
Rebellog. |
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Freedom is not negotiable ! |
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Freedom
knows no compromise ! |
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Robin Renitent,
11. November 2006 |
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Politically Incorrect
Abbrechen erfordert mehr Mut als
Weitermachen
Therapiert die Therapeuten
9. November 1938 / 9. November 2006
Spiegel
feuert aus allen Rohren
Todesurteil!
Cracking the Code
Gold und Silber hab' ich gern
VORBILDLICH - Wie wir es schaffen uns zu
integrieren!
Endlich - Polittränen müssen putzen gehen |
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Ihr seid konservativ, aber Ihr macht
Eure Sache gut. Die Themen sind dicht, aktuell und eine echte
Alternative zum Mainstream.
Selbst wenn
ich PI nicht immer in allen Punkten zustimmen
kann (und wenn mein eigenen Perspektiven eher libertär ausgerichtet
sind) halte ich diesen Blog als Gegengewicht gegen die appeasenden MSM
für außerodentlich wichtig.
Ich sehe jedenfalls
viele Überschneidungen.
Viele Kommentare sind amusant, interessant und einige richtig
kompetent. Ein Gewinn sie zu lesen. Die Registrierungspflicht wird
hoffentlich Trolle außen vor lassen. Auch das
zeitliche Engegement der Gestalter soll hier einmal außdrücklich
lobend erwähnt werden.
Ebenso gefällt mir das neue Design. Auf gut Glück
also, liebe Kollegen.
politicallyincorrect.de jetzt
hier |
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We seem to have overcome
Soviet fascism, though the heirs
of Nazi-fascism live; but the biggest threat
to freedom lies
in Islamic fascism.
Freedom is not
self-evident.
We are at war – and we have to defend ourselves.
For the sake of
our children.
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Robin Renitent,
11. November 2006 |
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Politically Incorrect
Abbrechen erfordert mehr Mut als
Weitermachen
Therapiert die Therapeuten
9. November 1938 / 9. November 2006
Spiegel
feuert aus allen Rohren
Todesurteil!
Cracking the Code
Gold und Silber hab' ich gern
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Abbrechen erfordert mehr Mut als
Weitermachen!
Allerdings nicht um
jeden Preis. Wer seine Prinzipien verrät, wer in vorauseilendem
Gehorsam einknickt, verspielt seine Freiheit, sein
Selbstbestimmungsrecht und seine Recht auf Äußerungsfreiheit. Diese
Freiheiten sind bedroht, überall, auch und besonders in Europa und
Deutschland. Deutsche hatten immer ein besonders inniges Verhältnis
zum Sozialismus. Mal war der Sozialismus links, mal war er rechts.
Versprochen hat er deckungsgleiches. Gehalten hat er nichts.
Was Deutsche machen,
machen sie richtig - bis zum richtigen Untergang. Zur Zeit üben sie
sich im Zerstören ihres mühsam aufgebauten Wohlfahrtsstaates, in der
Exekution des Rechtsstaates und der Umarmung einsickernder Habenichtse
die ihren Unwillen am deutschen Gemeinwesen mizugestalten offen
bekunden.
Deutsche haben der Welt
viel gegeben. Viel positives in Kunst, Kultur und Wissenschaft.
Politisch waren sie meist dusslig. Hier haben Deutsche die Welt
negativ verändert. Lasalle war Deutscher, Marx war Deutscher, Hitler
war Deutscher. Unsere derzeitigen Schwachmaten, unsere Ströbeles,
Lafontaines und wie sie alle heissen, verändern nicht mehr die Welt.
Aber sie verändern Deutschland. Leider! |
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Amazon
Hans-Hermann Hoppe
Demokratie.
Der Gott, der keiner ist

Amazon
James Turk, The Coming
Collapse of the Dollar and How to Profit from It: Make a Fortune by
Investing in Gold and Other Hard Assets
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Photo © 2006 rebellog
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Robin Renitent,
10. November 2006 |
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Politically Incorrect
Abbrechen erfordert mehr Mut als
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Therapiert die Therapeuten
9. November 1938 / 9. November 2006
Spiegel
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Therapiert die Therapeuten

Zu dem Fall Mario. M. ist ja
schon fast alles gesagt, alles geschrieben worden. Und für den
Fortgang der Welt ist der „Sieg“ der Demokraten in den USA allemal
wichtiger. Dennoch Einzelschicksale berühren uns. Besonders dann, wenn
wir selbst Kinder, Töchter haben, und uns das Schicksal, einer aus der
Normalität gerissenen Schülerin, Stefanie, in Dresden berührt.
Als Außenstehender sieht man die Diskrepanz zwischen den Aussagen der
Verantwortlichen und den Kommentaren der Bevölkerung. Zwischen der
medialen Aufmerksamkeit die der Täter erfährt und den Schwierigkeiten,
die die Opferfamilie und das Opfer haben, zu einem normalen Dasein
zurück zu finden.
Volkes Stimme ist nicht automatisch falsch. Bei unserer Vergangenheit
ist es aber verpönt sie zu beachten, geschweige denn, sie sich zu
eigen zu machen. „Das gesunde Volksempfinden“ ist eben ein politisch
missbrauchter Begriff, der, seiner historischen Schuld entkleidet, ja
nichts weiter sagen will, als dass das Volk seine Einschätzungen von
sich geben will ohne in der Formulierung durch „Intellektuelle“
entschärft worden zu sein.
Unser aller Rechtsempfinden wird, angesichts des Verhaltens und
Versagens der Beteiligten, erheblich strapaziert. Natürlich ist „Rübe
ab“ keine qualifizierte Aussage und rechtsstaatlich umzusetzen ist sie
auch nicht. Aber als jemand der sowohl tiefere Einblicke in die
Problemlösungen in Russland hat, beispielsweise, und der seit 10
Jahren in Nordamerika lebt, frage ich mich schon, ob die
lebenserhaltende Zuwendung, die dem Täter zuteil geworden ist, derart
aufwendig sein muss. Letztlich sind es ja die Gelder der Bürger die
für den Aufwand verbraten werden. Und ich weigere mich einzusehen,
dass Steuerzahler sich der Kommentare zu enthalten haben und „den
kompetenten Entscheidern vor Ort“ vertrauen sollen. Die Familie von
Stephanie vertraut, zu recht – nicht mehr. Denn von Kompetenz oder
gar Souveränität, das ist auch dem „Laien“ ersichtlich, konnte
hier in keiner Weise die Rede sein.
Mir fällt zu den Vorgängen ein eigenes Erlebnis ein, dass ich etwa
gegen 1990 hatte und das ein bezeichnendes Licht auf die Verfassung
unserer Gesellschaft wirft. Ich lernte eine diplomierte
Psychotherapeutin der Berliner Haftanstalt Tegel etwas
näher kennen. Wenn ich mich recht erinnere war ihr Name Sylvia Z. Ein
Bekannter brachte sie zum Abendessen mit, wir waren etliche Stunden an
diesem Abend zusammen und auch hinterher habe ich sie noch des öfteren
gesehen und gesprochen. Ihr äußerer Habitus entsprach ihrer inneren
Haltung und verriet schon auf den ersten Blick, ohne, dass sie etwa
hätte sprechen müssen, wie sie gestrickt und unter welchen Einflüssen
sie aufgewachsen und ausgebildet worden war. Gekleidet war sie in
grüne Cordhosen, ihre nackten Füße steckten in ausgelatschten
Sandalen. Ein lila T-Shirt, drei Nummern zu groß, und eine selbst
gestrickte, großmaschige Jacke vervollständigten das Bild, ihre Haare
waren unordentlich, ihre Fingernägel abgeknabbert. Das besonders ist
mir in Erinnerung und ich fragte mich damals (und heute) wie konnte
sie Patienten therapieren wenn sie es nicht schaffte sich selbst unter
Kontrolle zu bringen und ihr (knabberndes) Unterbewusstsein zu
disziplinieren. Aber – sie war recht nett.
Entscheidenden für
unsere Zusammenhänge hier zum Thema war ihr Therapieansatz. Sie
therapierte mehrere, (in jedem Fall mehr als einen), Vergewaltiger,
einsitzend in Tegel. Ihre neue Theorie, über die sie auch an der Uni
Vorträge hielt, etwas veröffentlicht und im Rundfunk referiert hatte,
war, das Vergewaltigungsopfer und seine Familie und den
Vergewaltiger zusammenbringen um das Geschehen aufzuarbeiten. Also
im Klartext:
Stefanie und ihre Eltern sollen sich jetzt mit Mario M. in Ruhe bei
einer Tasse Tee zusammensetzen und das Geschehen erneut durchkauen.
Das würde beiden Seiten helfen, denn, so Sylvia Z., man würde
Einsichten über die Motive der anderen Seite gewinnen und das
Vergewaltigungsopfer wurde die Erlebnisse danach besser verarbeiten
können. Auch der Täter hätte nun die Chance mehr über das Leiden
seines Opfers zu erfahren. Natürlich sollte die Sitzung unter der
fachkundigen Leitung eines/einer erfahrenen Psychtherapeutin
ablaufen, die „moderierend“ Hilfestellung leisten würde.
Bitte, es ist 16 Jahre her, ich mag einige unwichtige Details
vergessen haben. Aber das war der Kern der Aussage und Fachleuten mag
der Ansatz ja bekannt sein.
Ich habe mir schon damals an den Kopf gefasst, und als Vater meiner
ersten, damals 14 jährigen, Tochter
vorzustellen versucht, wie wir mit einem potenziellen Täter
„diskutieren“ würden. Ich halte mich für sehr kontrolliert, aber ich
könnte erstmals vielleicht doch für nicht garantieren…..
Zusammengefasst kann man dazu folgendes sagen:
-
Wir Deutschen
machen alles hundertprozentig. Wir waren 12 Jahre hundertprozentig
braun und danach sind wir bis heute hundertprozentige 68iger
Gutmenschen. Wir fallen von einem Extrem ins andere, und mit der
gleichen Begeisterung mit der Deutsche Täter wurden und an Opfern
forschten (Mengele) therapieren heute „Forscher“ Täter.
-
Wir haben, weil es
uns zu gut ging und der existenzielle Ernst durch bundesdeutsches
wirtschaftliches Wohlergehen etwas in den Hintergrund rückte, einer
Generation viel Zeit gegeben sich auf Nebenkriegsschauplätzen zu
vergnügen. Politologie, Psycho-Berufe, Therapeuten, alles
Traumberufe dieser Zeit. Ganz „harte“ Burschen und ihre
feminisierten Begleiterinnen verließen auch das bürgerliche und
zahlende Elternhaus um Daniel Ortega in Nicaragua zu helfen und auf
Revolutionär zu machen (mir fällt gerade der Sohn von Björn Engholm
ein). Was danach tun mit diesen zahlreichen unproduktiven
„Intellektuellen“? So viel Praxen brauchte niemand und so kam es,
wie es im staatshörigen Deutschland üblich ist: Anstellung in
Forschung und Lehre, staatsbezahlt nach Forschungsaufgaben forschen,
Knete für neue Projekte fordern und, wie in unserem Fall, besonders
Täter therapieren.
Roland Baader
sagt dazu: „auch die „weicheren“
Varianten eines latenten Totalitarismus – wie Wohlfahrtsstaat,
Multikulturalismus und Political Correctness – wurden und werden aus
dem Schoß der Intelligenzia und sind mit Millionen von Schriften und
Reden zu mächtigen Zeitgeistströmungen geworden.“
Und weiter: „Dahinter stecken
Gesetzmäßigkeiten und psychologische Muster, die dem Denken und Fühlen
vieler Intellektueller fast „milieuspezifisch“ zuzuordnen sind.“
(totgedacht-Warum Intellektuelle
unserer Welt zerstören, Resch, 2002)
Also. Therapieren wir Mario M., es wird sich doch wohl ein
staatsbeschäftigter und unterbeschäftigter Therapeut finden lassen?
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Henry Hazlitt,
Economics in One Lesson: The Shortest and Surest Way to
Understand Basic Economics
Amazon

Amazon
James Turk, The Coming Collapse of the
Dollar and How to Profit from It: Make a Fortune by Investing in Gold
and Other Hard Assets

Sex und Burkha
Jihadis produzieren ohne Lust
Amazon

Amazon
William Bonner,
Empire of Debt: The Rise of
an Epic Financial Crisis


Amazon Link

Amazon
Ferdiand
Lips,
Die Gold
Verschwörung
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Photo © 2006 rebellog
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Robin Renitent,
09. November 2006 |
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Politically Incorrect
Abbrechen erfordert mehr Mut als
Weitermachen
Therapiert die Therapeuten
9. November 1938 / 9. November 2006
Spiegel
feuert aus allen Rohren
Todesurteil!
Cracking the Code
Gold und Silber hab' ich gern
VORBILDLICH - Wie wir es schaffen uns zu
integrieren!
Endlich - Polittränen müssen putzen gehen |
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9. November 1938 / 9. November 2006

We declare our
solidarity with Israel.
Deutsche sollten
sich dieses Tages erinnern. Als einem Tag ihrer Schandtaten,
einem dunklen Punkt in ihrer Geschichte. Und die Scham sollte sie auch
68 Jahre später zum Nachdenken bringen und sie verpflichten ihren
Kindern und Enkeln von den Zusammenhängen zu erzählen. Dabei ist es
besonders wichtig nicht nur der Schicksale jüdischer Mitbürger in der
NS-Zeit zu gedenken, sondern sich zu besonderer Solidarität mit deren
Kindern und Enkeln im heutigen Israel zu bekennen. Israel, das einzige
respektable Rechtssystem in Nahost, umgeben von Feinden, Neidern,
Terroristen kann jede Unterstützung gebrauchen.
Wir auf
Rebellog
schämen uns nicht nur der Deutschen, die als Mob und Fanatiker 1938
jüdisches Eigentum zerstörten, Juden vertrieben und nachhaltig in
jüdische Schicksale eingriffen, wir schämen uns besonders der heutigen
Deutschen, im rechten und linken Lager, die erneut jede Solidarität
mit Juden, ihrem Schicksal und ihrem Heimatstaat Israel vermissen
lassen. Die fragwürdige Solidarität vieler junger Deutscher mit den
Feinden Israels, ihr Nichterkennen der Freiheitsfeindlichkeit der
arabischen Nachbarländer, deren Mangel an Respekt vor dem Leben,
lassen ihren "Antisemitismus" zu einer Worthülse verkommen. Unser
aller Solidarität und Unterstützung sollte den lebenden Juden in
Israel gelten, damit sie dort in Frieden und Freiheit leben, ihre
Geschäfte führen und ihre Auslagen dekorieren können. Ohne die Angst
haben zu müssen, daß ihre Scheiben zerbrochen, ihre Busse gesprengt,
ihre Kindxer erschossen werden. Schalom!
|
Hatikva
Kol od balevav penimah
nefesh Yehudi homiyah
Ulefa-atej mizrach kadimah
'ayin LeTsion, tsofiah.
Od lo awvdah tikwatenu
ha'tikvah bat sh'not alpayim
liheyot am chofsi beartsenu
erets Tsion birushalayim.
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Solange tief im Herzen Die
Seele eines Juden sich sehnt,
Und gen Osten Ein Auge blickt,
nach Zion, Ist unsere Hoffnung nicht verloren,
Die Hoffnung von zweitausend Jahren,
Frei zu sein als Volk in unserem Land,
Dem Land Zions und Jerusalems.
(Die Nationalhymne Israels)
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 Dershowitz
räumt mit Vorurteilen auf Amazon-Link

Amazon
James Turk, The Coming Collapse of the
Dollar and How to Profit from It: Make a Fortune by Investing in Gold
and Other Hard Assets

Bat Ye'or
Eurabia-The Euro-Arab Axis Amazon |
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Nationalhymne von der Seite
http://www.israel-shalom.net/
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Robin Renitent,
09. November 2006 |
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Politically Incorrect
Abbrechen erfordert mehr Mut als
Weitermachen
Therapiert die Therapeuten
9. November 1938 / 9. November 2006
Spiegel
feuert aus allen Rohren
Todesurteil!
Cracking the Code
Gold und Silber hab' ich gern
VORBILDLICH - Wie wir es schaffen uns zu
integrieren!
Endlich - Polittränen müssen putzen gehen |
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Spiegel
feuert aus allen Rohren
In den letzten Tagen lief der Spiegel zur
Hochform auf. Er schoss aus allen Rohren und nicht selten wurden
Meinung und Berichterstattung unzulässig vermischt. Unzulässig für ein
„seriöses“ Nachrichtenmagazin. Aber nicht zum ersten Mal fragt man
sich: Wie seriös ist der Spiegel eigentlich? Ist er nicht und auch
viele andere Mainstreammedien machten den Wunsch zum Vater des
Gedanken. Ist ja auch zu blöd, wenn die Amis nicht Spiegel lesen und
auf die Wunschvorstellung seiner linksliberalen Macher eingehen.
Jetzt, hinterher, kann man das Wahlergebnis als kluge Analyse und
sorgfältige Berichterstattung verkaufen. Insgesamt ein Armutszeugnis
eines überwiegenden Teils der deutschen Presse.
Das liest sich dann so:
"Erdrutschartige
Verluste für Bushs Republikaner: Das US-Repräsentantenhaus haben die
Demokraten klar gewonnen, auch im Senat könnte es für eine knappe
Mehrheit reichen. Entscheidend sind die Wahlen in Virginia und
Montana, wo die Demokraten derzeit einen hauchdünnen Vorsprung haben."
Wie kann es bei einer „knappen Mehrheit“ zu erdrutschartigen
Verlusten gekommen sein. Und: Wie erdrutschartig sind sie, wenn die
Demokraten einen hauchdünnen Vorsprung haben?
Vielleicht sollten sich die Lohnschreiber noch mal ihre Sätze
durchlesen, sonst sind sie (nicht mal) den Lohn wert, für den sie
schreiben.
Die Demokraten also. Das gefällt mir nicht. Denn:
Außenpolitisch wird sich wenig ändern, ändern können. Obwohl auch
vielen Republikanern das Engagement im Irak zu weit ging und die
Verluste sie schmerzten, ist weder eine völlig Neuorientierung der
amerikanischen Außenpolitik zu erwarten, noch wäre sie überhaupt
möglich. Und auch wenn die europäische Erwartungshaltung an die
Amerikaner nicht mehr so hoch ist wie in den Jahrzehnten zuvor und man
sich in Europa ständig selbst bestätigt, wie
selbstständig man ist, die Amerikaner können und werden ihre eigenen
Sicherheitsinteressen nicht wesentlich zurückschrauben wollen und
können. Wir werden weiter unter ihrem Schirm leben. Das ist gut
so, und das europäische, lächerliche Säbelrasseln
entlarvt sich als das was es ist: Eine Kraftshow im Kindergarten.
Innenpolitisch werden auch Demokraten die unter der Bushadministration
verabschiedeten Sicherheitspakete, das Department für nationale
Sicherheit, die Kontrollen etc. nicht mehr aufheben. Sie sind froh, so
ist zu vermuten, dass sie unter Bush eingeführt wurden. So machen sie
sich den Pelz nicht nass, können auf die Republikaner verweisen und
nutzen das System ausgiebig.
Karsten Voigt liegt völlig falsch wenn er sich eine Trendumkehr im
Antiamerikanismus erwartet. Die Positionen der Bürger sind
festgeklopft und seine Partei, die Medien, alle haben seit 30
Jahren an diesem Bild ständig mitgebastelt.
Das Desaster, und das kommt in den MSM eben nicht zur Sprache ist denn
auch ein ganz anderes. Der „Sieg“, und der wieder zunehmende Einfluss
der Demokraten wird zu einem erneuten Anstieg der
Staatsverschuldung führen. Die amerikanischen Sozifreunde werden,
und das wird den deutschen SPD-Vertretern so gefallen, die
Umverteilung erneut ankurbeln und ausweiten. Die Clintonära und
seine, die Menschen abhängig machende, soziale
Gießkanne sind unvergessen (bei mir), bei den
meisten jedoch schon. Der Sozialstaat wird ausgebaut werden, die
Steuern erhöht, neue Abhängigkeitsgruppen finanziert werden. Der
Verfall des Dollar wird sich beschleunigen und, obwohl Demokraten
drüben und Sozis in Deutschland nicht viele Gemeinsamkeiten haben:
Eines ist gewiss, rechnen können sie beide nicht.
Insofern wird Amerika (leider) europäischer.
So wird der Umbau auch der amerikanischen Gesellschaft
vorangetrieben, und der Amerikaner immer weiter von seiner
ursprünglichen, lobenswerten Grundhaltung der Selbstständigkeit und
Unabhängigkeit entfernt. Die Alimentierung zahlloser
Empfängergruppen nimmt zu und auch die Amis werden nun noch schneller
lernen, wo und wie man am besten die Hand aufhält. Das ist das
eigentliche Desaster. |
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Bat Ye'or
Eurabia-The Euro-Arab Axis Amazon

Hans-P. Raddatz
Allahs Frauen Amazon

Amazon Link

Amazon
Charles
Murray,
What It
Means to Be a Libertarian

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James Turk, The Coming Collapse of the
Dollar and How to Profit from It: Make a Fortune by Investing in Gold
and Other Hard Assets
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Bildmanipulation © 2006
rebellog
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Robin Renitent,
08. November 2006 |
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Politically Incorrect
Abbrechen erfordert mehr Mut als
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Therapiert die Therapeuten
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Todesurteil!
Und das ist auch gut
so!
Es ist eine Anmaßung zu
behaupten, dass ein Staat, der in seinem Rechtssystem die Todesstrafe
als höchste Strafe für schlimmste Verbrechen, also Verbrechen gegen
das Leben vorsieht, automatisch kein Rechtsstaat ist. Jedenfalls
trifft das nicht zu, wenn das Urteil durch ordentliche Gerichte in
einer demokratischen Gesellschaft gefällt wurde und die Möglichkeit
der Berufung bestanden hat. Mit dieser Äußerung werden die
demokratische Staaten auf eine Stufe mit Diktaturen gestellt. Wir
sollten respektieren, dass sich auch demokratische
Gesellschaftsordnungen unterschiedliche Rechtssysteme geben können und
ihr Strafmaß unterschiedlich auslegen. Wir können das kritisieren,
aber wenn wir versuchen Einfluss zu nehmen in die Rechtsgestaltung
demokratischer Nachbargesellschaften maßen wir uns etwas an, was uns
nicht zusteht.
Nach unserer Auffassung
haben wir das Recht uns gegen Angriffe auf unsere Unversehrtheit mit
allen Mittel zur Wehr zu setzen. Das betrifft alle Angriffe auf unser
Leben, unsere Freiheit, unser Selbstbestimmungsrecht. Diesem Wehrrecht
inhärent ist auch eine präventive Verteidigung. Ich selbst würde
keinen Moment zögern davon Gebrauch zu machen. Das dabei die
Verhältnismäßigkeit der Mittel gewahrt bleiben muss versteht sich von
selbst.
Saddam Hussein hat
gemordet. Er hat vielfach gemordet und die Zahl derjenigen denen er
das Leben und die Freiheit nahm wird nicht festzustellen sein. Damit
hat er sein Recht verwirkt in „unserer Mitte“, also der Gemeinschaft
der Menschen die er übrig ließ, weiter zu leben. Seine Verbrechen
sind unbestritten und natürlich hat er, und so war es richtig, einen
Prozess bekommen. (Wobei mir die Form des Ablebens des Verbrechers
Nicolae Ceausescu nicht unsympathisch war….) Das Ergebnis bei Saddam
ist bekannt: Todesurteil.
Ich persönlich empfinde
eine tiefe Genugtuung angesichts diese Urteils und hoffe, dass es
auch, nach der richtigen und erfolgten Berufungsverhandlung,
vollstreckt werden wird. Gleichzeitig kommt mir der Kaffee hoch
angesichts der Appelle der Außenminister Frankreichs und Italiens, der
Wischi-Waschi-Statements von Frau Merkel und der Softi-Haltung der EU.
Und natürlich kotzt mich Amnesty International an. Diese Organisation
deren Zielsetzung ich so überzeugend fand, so nötig und so wertvoll.
Die Verteidigung der Menschenrechte für die es immer und unter allen
Umständen einzutreten gilt. Aber eben nicht bei ausgewiesenen
Massenmördern und Verbrechern. Amnesty:
“We are independent
of any government, political ideology, economic interest or religion.”
Das mag sein, aber sie
sind nicht frei von einem une | | |