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Kein Meter für die linken Feinde der Freiheit! |
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Kein Zentimeter für die rechten Freiheitsfeinde! |
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der Blog zu Rebellog - The libertarian Cabinet |
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update on top Online Tagebuch aktuell oben
Page 033 - 2006 |
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Rebellog-The libertarian Cabinet is mainstream-resistent, unconventional, critical and
straight forward. We believe in the principle of self-ownership. With regard to economic and political questions we hold radical-libertarian views. We are pro-capitalist and believe that any form of socialism creates poverty. Our position is clearly pro-American and pro-Israeli. We resist left-wing and right-wing freedom enemies. Our
web pages have been on-line for about one and a half years. We endeavour to design our web pages in bi-lingual format (English/German). Blog.rebellog is the Blog page for
Rebellog. |
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Freedom is not negotiable ! |
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Robin Renitent, 18. Oktober 2006 |
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Amerikaner
intelligenter als ihre Regierung
Der Angriff auf die Mittelklasse
Obsession
Die gar traurige Geschichte mit dem Feuerzeug
An dieser Untat ist ganz Deutschland beteiligt?
Wie
wir beschissen werden
Neue Portraits Sommer 2006
The evaporation of civilization
How
to pronounce the name of the iranian president?
Deutsche Politiker bekifft? |
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Amerikaner
intelligenter als ihre Regierung
Tatsächlich, der
„Durchschnittsamerikaner“ hat, im Gegensatz zur europäischen
Einschätzung von ihm, längst wahrgenommen, dass Amerika im Ausland
als arrogant wahrgenommen wird. Das Amerikaner derlei Attitude nur
in seltenen Fällen zur Schau tragen, wird in Europa
geflissentlich, weil nicht ins Bild passend, übersehen. Ich habe
jedenfalls im Ausland mehr arrogante Deutsche kennen gelernt, als
arrogante Amerikaner.
Aber natürlich, und
da liegen die Ami’s in der Einschätzung ihrer eigenen Regierung
sicher richtig, Amerika’s Regierung kann man, selbst wenn man
gutwillig ist, als arrogant wahrnehmen. Und über etliche
Entscheidungen der letzten Jahre kann man unterschiedlicher
Auffassung sein. Ob das Bedrohungsszenario übertrieben dargestellt
wird? Ich glaube nicht. Amerika ist und bleibt das Target Nr. 1.
Dieses Ziel wird
Amerika auch bleiben, denn es repräsentiert das, was wir alle
wollen, eine Fortsetzung unseres westlichen Lebensstils. Bei aller
Unzufriedenheit mit einzelnen Entscheidungen, ja dem Sehen der
Fehlentscheidungen, der sichtbaren Arroganz einer abgehobenen und
sich vom Mehrheitswillen der Bevölkerung entfernenden Regierung:
Unserer Sympathien sollten die Amerikaner auch weiter sicher sein.
Es gibt ja auch,
emotionslos betrachtet, keine Alternative. Es sei denn man
vertraut auf einen Wandlungswillen eines aggressiven Islam und
dessen Verzicht auf die Scharisierung und geistige Landnahme
unserer Gesellschaften. Und man vertraut auf die Einsicht und den
Gewaltverzicht noch durchgeknallterer Potentaten.
Die Hoffnung auf
einen Gesundungsprozess Amerika’s ist da noch größer. Zum Einen
gibt es immer noch mutige Richter, die, wenn auch verspätet,
paranoides Ausufern bremsen und auf den Boden der
Rechtsstaatlichkeit zurückholen. Zum Anderen kann man davon
ausgehen, dass selbst nach dem erfolgten Supergau des kollabierten
US-Dollarsystems, Amerikaner stark genug sind sich selbst zu
regenerieren. Dann vielleicht mit einer weniger arroganten
Regierung.
SPIEGEL |
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We seem to have overcome
Soviet fascism,
though the heirs
of Nazi-fascism live; but the biggest threat
to freedom lies
in Islamic fascism.
Freedom is not
self-evident.
We are at war – and we have to defend ourselves.
For the sake of
our children.
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Photo © 2006 rebellog |
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Freedom knows no compromise ! |
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Robin Renitent, 17. Oktober 2006 |
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Amerikaner
intelligenter als ihre Regierung
Der Angriff auf die Mittelklasse
Obsession
Die gar traurige Geschichte mit dem Feuerzeug
An dieser Untat ist ganz Deutschland beteiligt?
Wie
wir beschissen werden
Neue Portraits Sommer 2006
The evaporation of civilization
How
to pronounce the name of the iranian president?
Deutsche Politiker bekifft?
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Der Angriff auf die Mittelklasse
1949, ich
werde geboren. Meine Großeltern väterlicherseits ausgebombt, meine
Großeltern mütterlicherseits, ohnehin arm und Großvater wird von
den Kommunisten in ein Bergwerk gesteckt. Meine Eltern starten mit
nichts. Vater Student, Mutter Säuglingsschwester. Wirtschaftsgeld
pro Woche erst 6 Mark, später 9 Mark. Manchmal sammelt Vater
Brennnesseln für einen Salat. 90 Prozent aller Deutschen gehören
zur „Unterschicht“, einigen wenigen geht’s besser, Dr. Oetker zum
Beispiel, Cleverle hatte mehr als die 40.-Mark Startgeld.
Ludwig Ehrhardt
kommt, der Mann hat Verstand und die Eingriffe des Staates in den
Gestaltungswillen des Einzelnen beim Aufbau (s-) einer Existenz
sind noch überschaubar.
Uns geht’s auch
etwas besser, vom Erstgehalt meines Vaters an wird ein
Bausparvertrag abgeschlossen. Der Spargedanke hat noch was, auch
pädagogisch, ich wachse mit ihm auf und lerne warum Hamster
überleben.
Die Farben der
Regierungen wechseln, es tritt eine (meine) Generation von
Besserwissern an. Sekundärtugenden werden gekippt, Großeltern
unisono zu Nazis erklärt und in Erklärungszwänge gebracht. Eltern
zu Idioten erklärt. Den Staat bekämpft man als repressiv,
gleichzeitig hält man die Hand auf.
Das Bewusstsein
wird verändert, manipuliert, die Eltern- und Aufbaugeneration
traut sich nichts zu sagen, ist mit sich und der Existenzsicherung
noch rundum beschäftigt und muss/will außerdem die
Ausbildungserwartung der Kinder befriedigen. Die ist inzwischen
gestiegen, schließlich soll auch ein Müllkutscher Abi haben.
Die Migranten
kommen ackern mit und sind gern gesehene Kanaken, solange sie die
Klappe halten. Noch einen Zeitschritt weiter und alle haben raus
wie man das System schröpfen kann. Ali’s Söhne haben das
inzwischen auch gelernt. Die durch die Instanzen marschierten
Veränderer verändern nochmal die Erwartungshaltung und erkennen,
wenn sie auch sonst wenig erkannt haben, wie sehr sie sich ihre
Zukunft sichern können indem sie durch Zuwendungen und
Alimentationen neue Wählerschichten erschließen. Die Hand
aufzuhalten wird nun schon im Kindergarten erlernt und das Wissen
um die Technik nicht, wie in den Generationen davor, als Ausdruck
kindliches Verhaltens wieder abgelegt, sondern praktischerweise
beibehalten.
Wenn es nicht genug
Gruppen gibt die man alimentieren kann schafft sich die
herrschende Enteignerklasse, also die temporär Regierenden, eine
neue Gruppe. Genug Wegbereiter haben sie inzwischen, Lehrer,
Hochschulangehörige, Therapeuten, Soziologen untersuchen ja alles
ganz genau und helfen die Richtung der Machtabsicherung
beizubehalten.
25 Jahre zurück
finden dann auch solche aus Steuermitteln bezahlten Untersucher
ein neues Wort, das sie, wie viele andere, zur
Zustandsbeschreibung verwenden können: Prekariat. So kommt eines
zum anderen: ein akademisches Proletariat, das untersucht,
untersucht und untersucht und das Prekariat, also infantilisierte
Handaufhalter, die seit den Kindergartentagen nicht gelernt haben
autonom zu entscheiden und sich für ihr Schicksal zunächst selbst
verantwortlich zu fühlen. Ja klar doch, der Weg in die
Unterschicht ist kürzer als der Weg in den Reichtum. Und solange
dieser erste Weg immer neu geteert wird ist es bequemer auf ihm zu
laufen, als auf dem steinigen Weg der individuellen Mühsal.
Viel Hoffnung habe
ich nicht, dass sich etwas ändern wird. Solange Kapitalismus madig
gemacht wird und niemand erkennen will, dass nur er die Mittel
erwirtschaften kann die anschließend von seinen Schmähern verteilt
werden, gibt es auch keinen Grund sich anzustrengen und ein
kapitale Unabhängigkeit zu erstreben. Weder in der Politik, noch
in der Lehre sind wirklich Interessierte, die bereit sind einen
anderen Gedankenansatz zu entwickeln. Das Laborieren mit der
157igsten Variante des Sozialismus ist allemal bequemer. Außerdem
sichert er den eigenen Drehstuhl.
Und so sieht sie
denn aus unsere Unterschicht, Pardon unser Prekariat:
Infantilisiert, mit Unterschichtenmüll medial unterhalten und
abgelenkt von den Möglichkeiten eines selbstbestimmten Daseins.
Alimentiert auch dort wo die eigene Dussligkeit der Vater des
Zustandes ist, denken wir an die „allein erziehende“ (welch
anmaßendes Wort) Mutter mit ihren 5 Kinder von 5 Vätern.
Überschult, fünffach umgeschult und nach
44 Semestern schließlich
bei der Altenpflege das Kreuz verbogen und vorzeitig in die Rente
verabschiedet. Politikwissenschaftler als Bleistiftverkäufer,
Therapeuten, die alles, nur nicht sich selbst therapieren können. Und
motivationslose Baseballkeulenschwinger, die sich selbst so
ankotzen, dass sie auch alles rundum zu kotzen finden.
Schuld ist niemand,
natürlich nicht. Nicht Herr Müntefering und nicht Herr Lafontaine,
nicht die Trittins, und Ulla Schmidts, Engelen-Käfers nicht und
auch nicht Petra Pau. Niemand. Schuld ist jeder, der Versprechen
glaubt, in diesem Glauben verharrt, derweil er schon hätte etwas
machen können, ohne sich deswegen gleich dafür entschuldigen zu
müssen ein Macher zu sein.
Weiter so. Was sind
8 Prozent Unterschicht. Warten wir doch ab bis es 16 Prozent sind
oder 24 Prozent. Bis dahin haben wir noch genügend Zeit einige
neue schlaue, zustandsbeschreibende und wissenschaftlich klingende
Vokabeln zu finden, Vokabeln die aus der Unterschicht auch keiner
versteht (verstehen soll). Bauen wir den Staat noch mehr aus und
bringen noch mehr Menschen in die Abhängigkeit.
Und drucken wir
noch etwas mehr Papiergeld, mit dem wir uns, die herrschende
politische Klasse bezahlen können. Das dieses weitere Gelddrucken
ein unverschämter Angriff auch auf die letzten
Mittelstandsersparnisse ist wissen wir, aber wir ignorieren es.
Denn unsere Fleischtöpfe sind sicher. NOCH!
___________________________________________________
Da kam eine Email.
Der Schreiber meinte "ich hätte kein Recht mich so zu äußern und
ich wäre schon ins gemachte Bett geboren usw." Nur zum besseren
Verständnis: Mein Vater lehnte es ab uns alles zum finanzieren:
O-Ton: "Ein geschenktes Auto zerfährt man leichter. Spar die
selbst eins zusammen dann achtest Du es..." So war das auch
mit anderen Dingen. Wenn ich auch nicht immer mit ihm einer
Meinung war, in diesem Falle halte ich es genauso (fast) mit
meinen Kindern. Es ist der pädagogisch richtige Ansatz. Die
schwarz-rot-grünen Knalltüten haben das leider nie verstanden.
Deshalb müssen sie jetzt nach Worten und Schuldigen suchen, die
sie für das "Unterschichtenproblem" verantwortlich machen können. |
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 Wo ist der Kapitalismus geblieben?
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 Wenn man verstehen will warum der Linlib-Antam-Virus unsere Freiheit bedroht
Baader lesen
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 Wer hoffnungsvoll in neue Jahr schauen will, hier findet er Unterstützung
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Henry Hazlitt,
Economics in One Lesson: The Shortest and Surest Way to
Understand Basic Economics
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Photo © 2006 rebellog "Meine
Mutter mit allem was wir besaßen" |
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Freedom knows no compromise ! |
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Robin Renitent, 15. Oktober 2006 |
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Amerikaner
intelligenter als ihre Regierung
Der Angriff auf die Mittelklasse
Obsession
Die gar traurige Geschichte mit dem Feuerzeug
An dieser Untat ist ganz Deutschland beteiligt?
Wie
wir beschissen werden
Neue Portraits Sommer 2006
The evaporation of civilization
How
to pronounce the name of the iranian president?
Deutsche Politiker bekifft?
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Obsession:
Radical Islam's War Against the West

Email received,
today, October,15th:
"We admire your strength/conviction
for what you believe and also are thankful that you respect our
need to feel we are "safe in our little corner of the world"......yes
... typically for this area with our "heads
in the sand!"
S.
Well, don't put
your head in the sand, whatch this movie before it is to late.
This movie is a must see.
Now, before the movie is gone:
click the picture
Obsession: Radical Islam's War
Against the West
1hour 17
minutes visit the webpage
Obsession
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Ferdiand
Lips
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James Turk, The Coming Collapse of the
Dollar and How to Profit from It: Make a Fortune by Investing in Gold
and Other Hard Assets |
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Robin Renitent, 15. Oktober 2006 |
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Amerikaner
intelligenter als ihre Regierung
Der Angriff auf die Mittelklasse
Obsession
Die gar traurige Geschichte mit dem Feuerzeug
An dieser Untat ist ganz Deutschland beteiligt?
Wie
wir beschissen werden
Neue Portraits Sommer 2006
The evaporation of civilization
How
to pronounce the name of the iranian president?
Deutsche Politiker bekifft? |
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Die
gar traurige Geschichte mit dem Feuerzeug
und wie
EU-Idioten Umsicht und Verantwortung von Eltern mit
bürokratischen Vorgaben glauben ersetzen zu können...
Als ich mir
Kinder „anschaffte“ war ich mir darüber klar, dass ich nun
umsichtiger und weniger verträumt den Alltag meistern müsse als im
vorhergehenden reinen Eheleben oder der Junggesellenlotterzeit
davor. Und da ich/wir uns für Kinder bewusst entschieden haben
und nicht von einer Niederkunft wie einer Tsunamiwelle
überrascht
wurden, haben wir uns auch vorher darüber Gedanken gemacht, wie
wir mit den Kindern umgehen, welche Erziehungsziele wir haben und
wie wir sie umsetzen.
Auch über
die Aufgabenverteilung haben wir nachgedacht und bis heute, also
bereits 15 Jahre lang, einen Modus gefunden der uns alle zufrieden
stellt. So war das übrigens auch in meiner ersten Ehe mit meinen
ersten Kindern – darüber gab es keinen Dissens.
Umsichtig
wollten wir sein, unsere Kinder vor Schlimmem
...hier gehts weiter |
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 Hervorragend. Fragezeichen weglassen!
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Robin Renitent, 14. Oktober 2006 |
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Amerikaner
intelligenter als ihre Regierung
Der Angriff auf die Mittelklasse
Obsession
Die gar traurige Geschichte mit dem Feuerzeug
An dieser Untat ist ganz Deutschland beteiligt?
Wie
wir beschissen werden
Neue Portraits Sommer 2006
The evaporation of civilization
How
to pronounce the name of the iranian president?
Deutsche Politiker bekifft? |
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An dieser Untat ist ganz Deutschland beteiligt?
Kann man Ralph
Giordano widersprechen? Kaum. Man hat seine Bücher gelesen, seine
Stellungnahmen und fast immer war man mit ihm einverstanden und
schätzte seine Aussagen als hilfreich ein. Der Mann ist
Persönlichkeit, Autorität und muss als Mahner ernst genommen
werden.
Nun hat er sich
im
Spiegel geäußert. Zu einem Vorfall der (wieder einmal) „alle“
aufschreckt und ein schlechtes Bild auf Deutschland wirft. Das ist
es, vor allem, wovor wir Angst haben, dass schlechte Bild, die
Wahrnehmung des Auslandes von uns.
Aber so sehr ich
Giordano in seiner Abscheu zustimme so wenig bin ich mit ihm einer
Meinung wenn es um die Schuldzuweisungen geht. Ja, er hat recht:
Hitler ist noch nicht endgültig geschlagen, es scheint gerade so,
als ob es Reanimationsprogramme gibt. Und die kommen übrigens
nicht nur von Baseballschläger schwingenden Dumpfbacken.

Aber er, Giordano,
irrt in seiner Situationsbeschreibung der bundesdeutschen
Nachkriegssituation: Die Worte „Antifaschismus“, „nie wieder“ und
die Schreckgespenste Hitler und „Nationalsozialismus“ wurden uns,
als Schülern, als Heranwachsenden, so oft eingetrichtert, dass wir
sie weit gehend als abstoßend verinnerlicht haben. Damit wurde das
vorgegebene pädagogische Ziel erreicht. Mir jedenfalls ist oft
diese Zeit so nahe, dass ich gelegentlich das Gefühl habe ich
hätte sie selbst durchschritten, die Grausamkeiten selbst erlebt,
die „Erinnerung“ gleicht einem Schwarz-Weiß-Film.
Schließlich wurde,
von den 68igern und ihrer Nachfolgegeneration , so stelle ich
fest, die Fixierung auf diese Worte so zwanghaft, dass eine
inhaltliche Auseinandersetzung schon gar nicht mehr stattfand,
sondern die Reduktion auf Schlagworte reichte um als Programm
gegen alles was „von gestern war“ zu dienen. Gerade die linken,
angeblich progressiven Systemveränderer haben sich dieser
Schlagwortkrücken bedient um ihren Kampf gegen das Establishment
zu begründen und zu führen. Der punktuelle Einsatz, und die
Bereitstellung der finanziellen Mittel gegen den linken Terror mag
optisch beeindruckend gewesen sein, die mentale Schulung und die
Beeinflussung, dass „konservativ gleich rechts und rechts gleich
Nazi“ ist, haben seit 1968 ganze Lehrertausendschaften
undifferenziert weitergeben.
Es mag ja Eltern
geben die ihren Kindern Nazisympathien souffliert haben, aber der
Großteil der Eltern, die heute überwiegend links-liberal sind oder
von Links-Liberalen geprägt worden sind, sind Eltern die sich in
Kinderläden getroffen haben, sich uniform für Birkenstocksandalen,
lila Latzhosen, Sojawürstchen und gegen Grimms Märchen entschieden
haben und nie erkannt haben, dass links gleich rechts ist. Genau
dieser, von diesen Linken initiierte linke Faschismus ist es, der
heute Sprengstoffgürtel tragende Palästinenser zu
Friedenskämpfern hochjubelt und Israel zu einem Nazinachfolgestaat
machen will.
Und wer von Linken
mehr Zivilcourage erwartet, wieso eigentlich, sitz auch nur einer
weiteren Legendenbildung auf, dass „links“ etwa antifaschistisch
sei. Es bleibt also die Frage ob Deutschland damit die Ohrfeige
bekommen hat und nicht viel mehr die Generation der versofteten
Linkspädagogen und amtlich bestallten Therapierer. Zivilcourage
gibt es in Deutschland sowenig oder soviel wie in Texas, Tahiti
oder am Titicacasee.

Nein, das haben nun
alle nicht gewollt, das da so eine Pappe wieder auftaucht,
handgemalt und an das Gestern,überwunden geglaubte, erinnernd.
Diejenigen, die meinten das Filzstifte und Sitzblockaden sie schon
zu Widerstandskämpfern machen würden. Und die doch gleichzeitig
das Heil in einem Ausbau des Staates, seiner allumfassenden
Fürsorgepflicht, einer staatlichen Erziehung, in Beschäftigungs-
und Therapieprogrammen sahen und diese Einstellung an die ihnen
anvertraute junge Generation weitergaben. Diejenigen, die
verhindert haben das junge Menschen autonom zu entscheiden lernen
und die Konsequenzen ihrer Handlungsweise selbst schmerzhaft
erleben. Abgefedert, weich umgarnt, mit immer neuen Programmen
beschäftigt und das Wort „autonom“ nicht im Zusammenhang mit
Verantwortung lernend, sondern als Synonym für das Steinwerfen und
Zerkloppen.
Wer Erlebnistouren
nach Auschwitz anbietet und stereotype Pflichtprogramme nach dem
Curriculum abhakt und für ausreichend hält, ist von einer Gefühls- und
Empfindungserziehung so weit entfernt wie Claudia Roth von den
Menschenrechten.
Es ist, da gebe ich
Giordano recht, nicht die Untat von Jugendlichen. Aber es ist auch
nicht die Untat Deutschlands. Es wird sich wiederholen.
Es ist das Versagen
einer Generation die glaubte alles besser zu wissen und kläglich
gescheitert ist. |
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Der schnellste Weg
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Robin Renitent, 13. Oktober 2006 |
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Die gar traurige Geschichte mit dem Feuerzeug
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The evaporation of civilization
How
to pronounce the name of the iranian president?
Deutsche Politiker bekifft? |
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Ich bin ja soooo gerührt....
Beim surfen entdeckt:
"Tiere haben
keine Lobby. Deshalb ist es wichtig, für die Belange unserer
Mitgeschöpfe einzutreten. Wir tun dies für die Rasse der indischen
Laufente.
Auf diesen Seiten informieren wir
Sie über unsere Verbandsarbeit, bieten Ihnen Wissenswertes über
die indische Laufente und informieren zu aktuellen Themen rund um
die Haltung dieser liebenswürdigen Tiere."
Bruno Stubenrauch, Augsburg
Begrüßung auf der Startseite des
Zentralverbandes
europäischer LaufentenhalterUnd
noch ein Schmankerl von der Seite:
"Die
Demo
(Demonstration der
Rassegeflügelzüchter) in Berlin am 4. Mai
2006 war ein voller Erfolg: die Geflügelhalter wurden
wahrgenommen."
Oder:
Die Presse hatte bereits im Vorfeld
zur Veranstaltung berichtet: Freiheit fürs Federvieh!
Also ehrlich.
Müssen wir, als freiheitsliebende Libertäre, uns nicht umgehend
mit dem Freiheitsbedürfnis der Laufente solidarisieren?
Machen wir hiermit.... |
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Robin Renitent, 13. Oktober 2006 |
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