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Kein Meter für die linken Feinde der Freiheit! |
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Kein Zentimeter für die rechten Freiheitsfeinde! |
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der Blog zu Rebellog - The libertarian Cabinet |
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update on top Online Tagebuch aktuell oben
Page 032 - 2006 |
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Rebellog-The libertarian Cabinet is mainstream-resistent, unconventional, critical and
straight forward. We believe in the principle of self-ownership. With regard to economic and political questions we hold radical-libertarian views. We are pro-capitalist and believe that any form of socialism creates poverty. Our position is clearly pro-American and pro-Israeli. We resist left-wing and right-wing freedom enemies. Our
web pages have been on-line for about one and a half years. We endeavour to design our web pages in bi-lingual format (English/German). Blog.rebellog is the Blog page for
Rebellog. |
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Freedom is not negotiable ! |
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Robin Renitent, 11. Oktober 2006 |
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Sitzplatz
im Bus wichtiger als Kopftuchfrage
Neue deutsche Verkehrszeichen
Wie deutsche Autoren mundtot gemacht werden
Iran's
hard line begins at home
Anna
Politkovskaya
Natascha Kampusch – ein Nachtrag
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Rebellog
Ante Portas
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Sitzplatz
im Bus wichtiger als Kopftuchfrage
Kazan,
die Stadt hat 1,1 Mio Einwohner und ist Hauptstadt der Republik
Tatarstan. Wir sind hier etliche Tage und wohnen bei der Tante
meiner Frau. Zunächst fällt auf, dass das Stadtzentrum einerseits
zwar fast vollständig zerfällt, andererseits aber in größerem
Umfang saniert wird. Einige Gebäude sind schon fertig und
wundervoll restauriert. Sie künden von einer großen Zeit Kazans.
Ich nehme die Bauqualität näher in Augenschein. Top, die können,
wenn sie wollen. Die
Restaurationsqualität ist hervorragend. Allerdings sind so
viele Gebäude fast zerstört, dass Kazan noch einen weiten Weg vor
sich hat um zu einer neuen Perle der Baukunst zu werden. Bei der
neuen U-Bahn hat das schon mal nicht geklappt, Wolgawasser trieft
durch die Decken und der Zerfall kündigt sich schon nach 2 Jahren
an. Dabei sieht sie gut aus, vermutlich sind aber die Hälfte der
Gelder, weil es eben kein Privatprojekt ist, auf mafiöse Weise
versickert und am Material und der Ausführung wurde gespart. An
der neuen Wolgabrücke baut man schon 10 Jahre und hat auch nur
eine Fahrspur zur 1000-Jahrfeier fertig bekommen.
Privat wird gebaut
an allen Ecken und Enden und Einfamilienhäuser und Residenzen
entstehen, superluxuriös, und man fragt sich wer das Geld
aufbringen soll dort zu wohnen. Für eine Wohnung in so einer
Residenz muss man gut eine halbe Million US-Dollar hinlegen,
offensichtlich aber gibt es Käufer. Dennoch, Immobilienschilder
überall, sollte die Housingbubble selbst in Kazan angekommen sein?

Kazan ist das
Zentrum des Islam in Russland und natürlich gibt es hier die
größte Moschee Russlands, die
Kul-Sharif-Moschee, sie wurde im Frühjahr 2005 eröffnet.
Keiner stört sich daran, dass ich die Moschee von allen Seiten
fotografiere, innen hängt ein Schild mit der Bitte, jede Aufnahme
zu unterlassen. Kein Problem, das kann man respektieren, ebenso,
dass wir Operationshüllen über unsere Schuhe streifen müssen. Die
Moschee selbst ist fast menschenleer und wenn man auch nicht in
den eigentlichen Gebetsraum darf und von einer Galerie
herabschaut, Ruhe für ein kontemplatives Aus wäre schon drin. Das
Bauwerk selbst erscheint völlig überdimensioniert, angesichts der
Leere, aber der einige Wochen später besichtigte Petersdom ist ja
auch nicht gerade klein.
Also höre ich mich
um, in der Familie meiner Frau, über etwaige Konflikte zwischen
Moslems und Russen, bzw. Tataren. Ja, da gab’s einige Hardliner
vor einigen Jahren die wollten neue Regeln einführen und haben
versucht Einfluss auf den Alltag zu nehmen, aber die Russen und
Tataren haben denen eine Abfuhr erteilt. Heute spricht davon kein
Mensch mehr und es gibt keine wirklichen Konflikte zwischen der
russisch-orthodoxen Bevölkerung und den Moslems. Im Straßenbild
sieht man unzählige Mädchen und Frauen in kürzesten Kleidern und
schicken Highheels, Kopftücher sehe ich nicht und lediglich die
Putzfrau in der Kul-Sharif-Moschee trägt eins. Jedenfalls kleiden
sich die Frauen hier eleganter und adretter und nicht so schlampig
wie in Berlin, Köln oder Frankfurt.
Als ich von unseren
Problemen und der ständigen Aggressivität der Moslems in
westlichen Ländern erzähle, den zahllosen Versuchen unser Leben
umzukrempeln, der mangelnden Integrationsfähigkeit und besonders
den Problemen an den Schulen, können es unsere Gastgeber kaum
glauben. „Vielleicht liegt es daran“, sagt die Tante meiner Frau,
„dass unsere Alltagssorgen immer noch groß sind und man sich sein
täglich Brot echt verdienen und um die Kleinigkeiten des Lebens
sehr bemühen muss. Es gibt keine staatliche Wohlfahrt und
Sozialhilfe, die denen Zucker in den Hintern pustet… “ Und nach
weiterer Vertiefung kommen wir zu dem Schluss, das es auch keine
Multikultigutmenschen gibt, die für Toleranz
gegenüber
dem Islam werben und als Wegbereiter einer Scharisierung
auftreten. Man ist zunächst Tatar und dann Russe oder eben Russe
in Tatarstan, der Überlebenskampf hat Vorrang, man genießt die
neuen Freiheiten, erfreut sich an den westlichen Konsumgütern,
egal ob man Moslem oder Orthodox ist. Die Kul-Sharif-Moschee
bewundern alle, auch die Nichtmuslime erkennen sie als
Wahrzeichen, und sie steht ja auch im Kremlareal.

Einen Platz im Bus
zu bekommen ist allemal wichtiger als sich über Idomeneo den Kopf
zu zerbrechen. Wenn es denn solche Diskussionen hier gäbe, was
mir nicht vorstellbar ist. Jedenfalls geht man gern in die
Oper, einer Kopie der Berliner Staatsoper und ein
absolutes Schmuckstück. Wir schauen uns „Carmen“ an und als alter
Opernhaase kann ich nur sagen: „Erste Sahne“. Keine an sowjetische
Zeiten erinnernde Inszenierungen, steif und gekünstelt, mit
Figuren die einen Krückstock verschluckt hatte. Nein, eine
lebendige, farbensprühende Aufführungen, ein reiches Bühnenbild
und entzückende Kostüme. Die Diva, von der Kiewer Oper, kennt man
im Westen nicht, aber mit wunderschöner Stimme und
ausdrucksstarkem Auftreten. Ebenso Jose und die weiteren
Darsteller, eigentlich das ganze Ensemble. Ein gelungener Abend,
die Eintrittspreise übrigens akzeptabel. Hier kann man seine
Kinder noch mitnehmen ohne das Gefühl zu haben völlig geneppt
worden zu sein.
Über Kazan gäbe es
noch einiges zu berichten und wir werden darauf zurückkommen.
Wichtig ist: Das tausendjährige Kazan und damit die Republik
Tatarstan, mit einem wesentlich höheren moslemischen
Bevölkerungsanteil als wir das kennen, hat keine Szenen wie wir
sie derzeit in London oder Berlin erleben. |
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We seem to have overcome Soviet fascism,
though the heirs of Nazi-fascism live; but the biggest threat to freedom lies
in Islamic fascism.
Freedom is not self-evident.
We are at war – and we have to defend ourselves. For the sake of
our children.
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 Dershowitz
räumt mit Vorurteilen auf Amazon-Link
 Amazon-Link
 Jedem ein Broder!
Amazon-Link
 Necla Kelek Die
fremde Braut Amazon |
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Photos © rebellog 2006 |
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Freedom knows no compromise ! |
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Robin Renitent, 10. Oktober 2006 |
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Sitzplatz
im Bus wichtiger als Kopftuchfrage
Neue deutsche Verkehrszeichen
Wie deutsche Autoren mundtot gemacht werden
Iran's
hard line begins at home
Anna
Politkovskaya
Natascha Kampusch – ein Nachtrag
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Rebellog
Ante Portas |
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Neue deutsche Verkehrszeichen gem. STVO ab
01.01.2007
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Gruppe Gefahrzeichen
#163 Schleiereulen kreuzen
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Gruppe Gefahrzeichen
#164 Kamele kreuzen
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Gruppe Richtzeichen
310a - Beginn einer
geschlossenen Ortschaft mit geschlossener Gesellschaft
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Gruppe Richtzeichen
310a -
Ende einer
geschlossenen Ortschaft mit geschlossener Gesellschaft
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 Nicht nur für
Menschen mit Kindern Amazon-Link
 Schein und Wirklichkeit des
Sozialstaates Amazon-Link

Amazon-Link |
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© 2006
Graphic content designed by
rebellog |
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Freedom knows no compromise ! |
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Robin Renitent, |
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Sitzplatz
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Rebellog
Ante Portas |
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Wie deutsche Autoren mundtot gemacht werden
Lassen wir mal die
Eindrücke der letzten Monate auf uns wirken und halten wir mal
ganz ruhig und unaufgeregt fest:
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Wir dürfen
Mohammed nicht abbilden, karikieren geschweige uns mit ihm
bildlich oder textlich kritisch auseinandersetzen.
-
Wir dürfen und
sollen den Bau von Moscheen nicht kritisieren.
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Wir, bzw. der
Papst, dürfen nicht einen vor 800 Jahren verstorbenen Kaiser
zitieren.
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Ehrenmorde,
Zwangsverheiratungen, Halal-Food sind Teile einer Kultur die wir
neuerdings unbedingt auch in gewachsenen deutschen/europäischen
Kleinstgemeinden zu akzeptieren haben.
-
Jede Kritik am
Wegschließen muslimischer Töchter steht uns, auch wenn diese
Töchter Teile z.B. eines Klassenverbandes einer deutschen Schule
sind, nicht zu.
-
Wir haben
gefälligst zu verinnerlichen, das Moslems leicht erregbare
Menschen sind, die wir, und sei es auch unbedacht, mit Lapalien
beleidigen können und das Beleidigtsein Teil des muslimischen
Selbstverständnisses ist.
-
Und wir dürfen
nicht mehr so schreiben wie wir wollen, jedenfalls nicht über
die Muslime die in unserer Mitte leben. Basta
Denn sonst drohen
Konsequenzen. Nicht nur von unseren gehätschelten, friedlichen
muslimischen Nachbarn, nein besonders von deutschen Behörden.
Politically
Incorrect zeigt am Fall von Udo Ulfkotte wie so etwas
inzwischen läuft: Zitat:
"Wer sich mit
gewaltbereiten Islamisten befasst, der lebt gefährlich. Mitunter
jedoch geht die Gefahr dabei nicht von den in Deutschland lebenden
Islamisten aus, sondern eher von deutschen Behörden. Zur
Aufgabe von Historikern gehört es, geschichtliche Abläufe mitsamt
ihren Hintergründen darzustellen. Der nachfolgende Bericht wird
einer späteren Generation dabei hilfreich sein, zu erklären, warum
man in der christlich-abendländischen Kultur den Kampf gegen
hasserfüllte radikale Islamisten sehenden Auges verloren hat."
(Auszug aus der
Zeitschrift
PRO - ein längerer Auszug bei
PI.
Den ganzen Artikel
findet man hier:
http://www.ulfkotte.de/17.html
Wir haben das Buch
selbst gelesen und konnten nicht den Eindruck gewinnen, daß es
sich bei den dargestellten Fakten um Hirngespinste des Autors
handelt. Sicher können wir nicht alle Fakten überprüfen, sondern
müssen auch der Seriosität Ulfkottes vertrauen der sich
schon durch andere fundierte Bücher ausgewiesen hat. Aber selbst
wenn das Buch in einigen Details inzwischen überholt ist oder die
Umstände sich nachträglich geändert haben, vielleicht durch die
lapidare Tatsache, daß jemand der beschrieben wurde, nach
Erscheinen des Buches, einfach aus einer Organisation ausgetreten
ist um das Buch unglaubwürdig erscheinen zu lassen, ist das Buch
in seiner Gesamtaussage zu wichtig um es vom Markt zu nehmen, zu
verbieten oder den Verfasser wegen seiner aufklärenden Arbeit
zu verfolgen.
Wir sind der
Ansicht Udo Ulfkotte muß unterstützt werden. Wir sind
weiter der Ansicht, daß dieses Buch verbreitet und nicht
unterdrückt werden muß und das Leser sich ihr Urteil selbst bilden
sollen. Wer das Buch nicht lesen will muß ja nicht. Dank
CA, einem unserer Leser,
konnten wir das Buch fast vollständig als PDF-Datei bekommen. (Es
ersparte uns eigenes Scannen) und stellen die Datei hier zum
Download und zur eigenen
Urteilsfindung zur Verfügung.
(Update: Downloadlink nicht
auf Anordnung von Moslems oder irgendwelcher Behörden entfernt,
sondern auf Wunsch des Autors. Wir respektieren den Wunsch, werden
aber wesentliche Passagen als Zitat gekennzeichnet und kommentiert
später wieder posten.)
Wollen Sie Udo
Ulfkotte selbst Ihre Meinung schreiben? Hier ist seine
Webpage:
Homepage Dr. Udo Ulfkotte
- Home
Aus grundsätzlichen
Erwägungen kann ich einem Verbot zur Verlinkung von Seiten mit
"bedenklichem" Inhalt nicht zustimmen, weil die Urteilsfindung dem
mündigen Bürger überlassen bleiben muß. Links sind
Literaturhinweise. |
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 Jedem ein Broder!
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 Lachmann/Hirisi
Tödliche Toleranz Amazon
 Bat Ye'or Der
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Freedom knows no compromise ! |
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Robin Renitent, 09. Oktober 2006 |
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Sitzplatz
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Rebellog
Ante Portas |
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Iran's
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Interesting article continue here
at
Iran Focus
Ein etwas älterer Artikel zwar,
aber dennoch aktuell, besonders dann, wenn man sich Gedanken über
die Erziehung von Kindern macht. Aber das sind die Kinder des
Iran. Wie steht es mit unseren Kindern?
In welche Zukunft entlassen wir
unsere Kinder. Die Zukunft die dieses Kind hat ist
zwangsläufig vorgezeichnet. Aber - fragen wir uns selbst: Wie
vorgezeichnet ist die Zukunft unserer Kinder in einer alles
egalisierenden sozialistischen EU? Lernen unsere Kinder wirklich
autonom Entscheidungen zu fällen, lernen sie für sich selbst zu
sorgen oder vertrauen sie auf die allumfassende Fürsorge des
Staates und seiner Sozialsysteme. WIR müssen UNS fragen ob
wir unsere Kinder wirklich auf eine Zukunft vorbereiten in der
möglicherweise, nein ganz sicherlich, die Finanzierbarkeit der
Erwartungshaltung, die uns in den letzten Jahrzehnten beigebracht
wurde, nicht mehr gesichert ist. Noch versuchen softkommunistische
Alt-68 wie unsere derzeitige unterbelichtete Gesundheitsministerin
den Menschen einzureden, daß der Staat Fürsorgeleistungen
erbringen könne. Und mit verbissener Hartnäckigkeit, der
Hartnäckigkeit eines Kapitäns der nicht glauben will daß sein
Schiff sinkt, werden Privatinitiativen und Seitenwege torpediert.
Den Vogel aber schießt Volker
Beck ab:
Der
SPD-Chef sorgt sich um wachsende Unterschicht:
Es bestehe die Gefahr, dass dieses Streben
(Das Streben der Eltern danach, daß es ihren Kindern mal besser
geht) in Teilen der Gesellschaft verloren gehe.
Und kommt natürlich zu dem einzigen Schluß zu
dem so eine kurzdenkende SPD-Pfeife kommen kann: Hier
müsse der Staat unterstützend eingreifen, fördern und fordern.
Wieso der Staat? Um noch mehr Menschen zu alimentieren und in
Abhängigkeit zu bringen? Wieso nicht diejenigen die sich ihre
Kinder "angeschafft" haben ? Schrauben Sie die staatliche
Bemutterung zurück und die Menschen werden ihr Schicksal wieder
selber in die Hand nehmen, Herr Beck! Sie werden es lernen
müssen wenn sie nicht untergehen wollen! |
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Robin Renitent, 08. Oktober 2006 |
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Ante Portas
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Anna
Politkovskaya
1958 in New York; † 7.
Oktober 2006 in Moskau
Gibt es in
Deutschland eigentlich Journalisten mit diesem Mut, dieser Kraft,
diesem Durchhaltevermögen? Wo sind sie die Schreiber von Spiegel,
ZEIT, Frankfurter Rundschau und anderen Mainstreammedien die
dieser Frau das Wasser reichen könnten?
Die Schönschreiber
und betulichen Tastaturtätschler deren Mut gerade ausreicht um bei
Rot die Ampel zu überqueren. Wo sind die Politiker die, als sie
noch lebte, wirkte und schrieb, sie gestützt und öffentlich
anerkannt hätten?
Jetzt, da sie nicht
mehr ist, reißen sie die Klappe auf, fordern "schnelle Aufklärung"
verfassen Nachrufe und "bedauern zutiefst..." Besonders die
Sesselpuper von Europarat und Menschrechtsorganisationen sind
jetzt ganz mutig und verfassen lange Würdigungen.
Anna Politkovskaya -
unvergessen! |
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Robin Renitent, 07. Oktober 2006 |
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Natascha Kampusch – ein Nachtrag
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Rebellog
Ante Portas |
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Natascha
Kampusch – ein Nachtrag
Während wir offline waren ist viel geschehen. Krieg in Nahost,
Wahlen in einigen Bundesländern und im Regenbogenbereich eben
Natascha Kampusch. Sie, Frau Kampusch, schwappte tatsächlich um
die Welt und bis ins letzte kanadische Walddorf. Und sie und ihr
Schicksal wurden thematisiert. Jede Elementary-Lehrerin warnte die
Kinder, die Eltern waren (wieder mal) „concerned“ und, obwohl
jedes Kind vor der Haustür vom Schulbus abgeholt und zurück
gebracht wird, gab es zahlreiche Ermahnungen. Man sprach mich
darauf an, mich, man stelle sich das vor, als ob ich mehr wüsste,
denn das was ohnehin verbreitet wurde und zudem bin ich nicht mal
Österreicher. Außerdem berührte mich das Kampusche Schicksal zwar
(schließlich habe ich auch kleine Kinder) interessierte mich aber
die breitgewalzten Familienumstände nicht die Bohne. Aber es gab
doch etwas, was mich nachdenklich stimmte und was ich, bei
genauerem Hinsehen, für entlarvend fand.
Natascha wird mit Sicherheit ein gutes Studienobjekt für
Linguisten sein, irgendwo hatte ich ja auch bereits gelesen, dass
ihre Sprache mediengestelzt sei, Fernsehbildung verrate und ihre
Allgemeinbildung deshalb gut sei, weil sie sich nicht nur
Sopa-Operas und Big-Brother angesehen habe, sondern (auch) das
„Bildungsfernsehen“ der 3. Programme. Ja das ist beachtlich und so
ist dieses Retortenmädchen schon interessant. Wo, gibt es
vergleichbare Studienobjekte? Aber nicht ihre Sprache ist es was
mich so interessiert, ich bin ja auch kein Linguist, viel
interessanter noch finde ich den inhalierten Zeitgeist. Also den
politischen Geist, der, via TV, das Gehirn und die
Vorstellungskraft dieses isolierten Mädchens über Jahre geprägt
hat. Allein die Aussage, sie möchte eine „Stiftung gründen und
Gutes tun“ ist entlarvend. Nicht, dass ich ihr nicht abnehme, dass
sie es nicht ehrlich meint und tatsächlich motiviert ist etwas
positives zu leisten. Aber das ist gar nicht die Frage.
Die entscheidende Frage ist
• Wie verformt werden wir
vom Zeitgeist, wie intensiv hat dieser Zeitgeist unser Denken
geprägt.
• Wie wurde dieser Zeitgeist geprägt von der 68iger
Gutmenschengeneration.
• Wie transportieren die Medien diesen Zeitgeist und wie nehmen
wir diese Botschaft auf.
• Halten wir dieses „gutmenschliche“ Verhalten bereits für eine
zivilisatorische Errungenschaft?
• Ist Natascha Kampusch ein Zeugnis für unsere Verformung
Aus meiner Sicht ist dieses Verhalten unnatürlich, wenn der
Begriff nicht einen missverständlichen Beigeschmack hätte, würde
ich sagen „biologisch“ unnatürlich. Wäre es nicht „natürlicher“,
wenn einem schon 8 Jahre des Lebens gestohlen wurden, dass man
zunächst mal an sich denkt? Daran denkt, dass man noch keine
Ausbildung hat, seine Lebensumstände finanzieren muss, ja auch
daran, entschädigt zu werden für die Jahre des Verlustes und der
Qualen des Eingesperrtseins. Ist unser „egoistisches“
Überlebensverhalten bereits soweit eliminiert und unser
„gesellschaftliches“ Bewusstsein bereits so deformiert, dass wir
es nicht mehr wagen uns zu einem Egoismus, sagen wir ruhig, im
Sinne Ayn Rands, zu bekennen? Oder anders gefragt, ist die via TV
in das Verlies der Kampusch geschwappte Erwartungshaltung an die
Gesellschaft und ihre Wohlfahrtsinstitutionen bereits so prägend,
dass man seinen Überlebensegoismus „begräbt“? Zugunsten einer zu
erwartenden Rundumfürsorge des Staates der eben auch seine Hand
über Natascha halten wird.
Natascha Kampusch ist an dieser Prägung unschuldig. Ja, aber ist
ihr Bewusstsein nicht, und damit beispielhaft für unser aller
Bewusstsein, vergewaltigt worden im Sinne einer unnatürlichen
Zurücknahme unseres Überlebenswillens und des Vertrauens auf die
„Fürsorge“ des Staates? Sind wir schon so weit, dass wir uns
selbst kasteien um des Allgemeinwohls willen? Oder anders: Ist die
„empfundene“ Öffentlichkeitserwartung an unser „positives“ Handeln
so groß, dass, vermeintlich, gar nichts anderes übrig bleibt als
dieser Erwartungshaltung zu entsprechen?
Ich weiß, wenn ich die Worte Aussteuer im Zusammenhang mit einer
jungen Frau verwende, hält man mich für einen konservativen
Trottel, der Frauen verheiratet im Heim und am Herd sehen will.
Nein, dem ist nichts so, aber einer materiellen Aussteuer, (einer
Aussteuer die nicht aus Nachthemden, Tischdecken und
Porzellanvasen besteht,) also eine Rücklage für die Unwägsamkeiten
des Lebens darstellt, sollte doch der erste Gedanke gelten. Egoismus,
das an sich selbst denken und nicht das Kalkül auf die unbekannte
Allgemeinheit, der „garantierten“ Sicherheitsleistung des Staates,
sollte unser Denken bestimmen. Und das Freiheitsgefühl, das einen
freien Menschen trägt, wenn er nicht von den Wohltaten anderer und
der „Gesellschaft“ abhängig sein will , sollte unser
Handeln bestimmen.
Natascha Kampusch ist nichts vorzuwerfen. Aber wir müssen uns
fragen wie groß der Einfluss ist. den die Medien prägenden
Gutmenschen auf uns ausüben. Und ob die Aufgabe unserer Autarkie
und die Unterdrückung unseres gesunden Egoismus und
Überlebenswillen wirklich ein sozialer oder zivilisatorischer
Fortschritt ist. Können und wollen wir uns diesem
prägenden Einfluss entziehen? |
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