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  Page 028 - 2006

       
   

Rebellog-The libertarian Cabinet is mainstream-resistent, unconventional, critical and straight forward.  We believe in the principle of self-ownership.  With regard to economic and political questions we hold radical-libertarian views.  We are pro-capitalist and believe that any form of socialism creates poverty.  Our position is clearly pro-American and pro-Israeli.  We resist left-wing and right-wing freedom enemies.  Our web pages have been on-line for about one and a half years.  We endeavour to design our web pages in bi-lingual format (English/German).  Blog.rebellog is the Blog page for Rebellog.

   
   

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Freedom knows no compromise !

       
       

Robin Renitent,   08. April 2006

 

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SEX ohne Risiko

Kinderseelen in unserer Hand

Der Charme der Iranerinnen

In 100 Jahren?

Der  blonde Kanzler

Something is rotten…

Western Standard sued

Hamas - Gesponserter Wahnsinn

Luigi Pepperoni Portraits

El Lissitzky— an Agent for Change

Germans are brainiest

Von Negern und Küssen

Eine Eisenbahn

Reise nach Eurabia

Dubai's secret weapon

Canadian Children's Birthday

Iranische Impressionen 5

Welcome in Pallywood

   
 

SEX ohne Risiko

Alle 6 Sekunden eine neue HIV-Infektion. Jede Minute infizieren sich weltweit 10 Menschen mit HIV - jede Stunde 600 Menschen - jeden Tag 14.400 Menschen. Jeden Tag: Jeder einzelne zuviel!

 

"Trotz aller Fortschritte in der AIDS-Forschung und bei der Behandlung von HIV-Infektionen in den letzten Jahren ist die Menschheit von einer wirklichen Kontrolle, geschweige denn einer Eindämmung der HIV-Epidemie noch immer weit entfernt. In den 90er Jahren sanken in den Industrieländern – abgesehen von einer Zunahme bei Migranten aus Hochprävalenzregionen – die HIV-Diagnosezahlen, was vorübergehend den Eindruck erweckte, durch erfolgreiche Prävention und die sich zunehmend verbessernden Behandlungsmöglichkeiten sei das Problem hier bereits weitgehend unter Kontrolle. Lediglich für Entwicklungsländer und die in ökonomischem und sozialem Umbruch befindlichen Länder Osteuropas schien die HIV-Epidemie noch eine Gefahr darzustellen. Obwohl sich die Situation in den Industrieländern wesentlich günstiger darstellt als in den meisten Entwicklungsländern und in Osteuropa, gibt es aber auch hierzulande erhebliche Probleme in der Prävention und Betreuung, und die ungünstigen Entwicklungen in anderen Regionen wirken sich auch auf die Entwicklung der Epidemie in Deutschland aus." (Source)

 

Kann denn Gummi Sünde sein?

Die Feuchtigkeit war noch da, noch hingen Tröpfchen in der Luft. In den Pfützen spiegelten sich die Wolken von den Dächern liefen feine Rinnsaale und an den Halmen perlte das Wasser in Kaskaden herab. Sie schob ihre Hand behutsam in seine und rückte näher an ihn ran. Er beugte sich zu ihr und seine Lippen strichen über ihr Haar. Er atmete tief ein und in den Duft des feuchtes Grases mischte sich der Geruch ihres Nackens und eines Parfums dessen Namen er nicht kannte. Sie drehte sich voll zu ihm und schaute ihm tief in die Augen. „Du“, sagte sie heiser, „du, weißt Du eigentlich meinen Nachnamen?“ Er lächelte sie breit an. „Ist das wichtig? Du bist hier, das ist doch genug – fürs erste…“ Sie sagte nichts, aber ihr Körper entspannte sich. Er gefiel ihr. Es gefiel ihr. Sie schmiegte sich an ihn und sagte: „Um eins muss ich weg. Ich würde Dich gern…“ Er sagte nichts, aber seine Hand öffnete sie und da war kein Widerstand. Langsam lehnte sie sich nach hinten über. Sie war bereit ihn aufzunehmen, sich ihren kleinen Anteil am morgendlichen Glück zu sichern. Sie schloss die Augen. Sie wartete. Es knisterte verdächtig. „Was wartest Du…“, heiser und ungeduldig quälte sich die Frage aus ihrer Kehle. „Moment“, flüsterte er, „vertrau mir. Es wird wenig zwischen uns sein, sehr wenig. Gerade mal einige zehntel Millimeter. Vorerst. Später mal, vielleicht. Da wird nichts mehr sein, was uns trennt…“ Dann beugte er sich weiter über sie. Die letzten Tropfen fielen von der Dachrinne und die Feuchtigkeit wich einer wohligen Wärme.

Warum denken wir immer, daß wir verschont bleiben? Warum glauben wir immer, daß es die anderen trifft? Ziehen Sie aus dem Lesen und Hören von Nachrichten wirklich die richtigen Schlüsse? Denken Sie in ihrem Umfeld gibt es das nicht, was es nicht geben soll? Wann haben Sie das letzte Mal mit ihren Kindern über Sex, Verhütung, Vorsorge gesprochen? Glauben Sie wirklich Sie haben alles getan, haben ausreichend verantwortlich gehandelt? Nun, dann ist ja alles gut. Dann werden Sie nicht, und ihre Kinder nicht zu den 600 Menschen gehören, die sich jede Stunde anstecken. Täglich über 14 000 Menschen. Das ist eine kleine Stadt! Aber ich will Ihnen nicht die Samstaglaune verderben. Nee, nee, aufwachen, an den PC gehen und dann gleich Ermahnungen lesen, das is nischt. Deshalb zur Versöhnung wieder etwas unterhaltsames. Viel Spaß. Aber nicht vergessen: Vorbeugen ist besser als Heilen.

"Among other things, I decided to begin to produce a different kind of porn because I was fed up with the clichés that the porn producers (MEN) want to make us believe in:

1. Women wear high heels to bed.
2. Men are never impotent.
3. When going down on a woman 10 secs is more than satisfactory.
4. If a woman gets busted masturbating by a strange man, she will not scream with embarrassment, but rather insist he have sex with her.
5. Every man has at least one litre sperm when he comes.
6. If there is two of them they "high five" each other (and the girl isn't disgusted!)"  (continue here
Erika Lust)
 

Auch andere Leute machen sich natürlich Gedanken wie man schöne Dinge erklären kann ohne sich in den Schwierigkeiten der Sprache zu verfangen. Zum Beispiel so: Ein Beispiel das man als Lehrer auch den Migrantenkindern an der Rütli-Schule zeigen kann ohne von einem erbosten Vater ein Messer zwischen die Rippen zu bekommen...

 

continue here - hier gehts weiter

 
   

We seem to have overcome

Soviet fascism, though the heirs

of Nazi-fascism live; but the biggest threat

to freedom lies

in Islamic fascism.

 

  Freedom is not

self-evident. 

 

We are at war – and we have to defend ourselves. 

 For the sake of

our children.

 

 

Lachmann/Hirisi

Tödliche Toleranz

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Der ganz normale Wahnsinn

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Jedem ein Broder!

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Antisemitismus ist nicht nur rechts...

Broder nicht zu lesen ist pure Ignoranz

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Stecker: creation: Andrea Evora Cals PJ Pereira

         
 

     

Freedom knows no compromise !

       
       

Robin Renitent,   06. April 2006

 

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Kinderseelen in unserer Hand

Der Charme der Iranerinnen

In 100 Jahren?

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Von Negern und Küssen

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Reise nach Eurabia

Dubai's secret weapon

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Iranische Impressionen 5

Welcome in Pallywood

   
 

Kinderseelen in unserer Hand

Kinder kommen unschuldig und ungeformt auf die Welt. Sicherlich, einige werden schon im Mutterleib geschädigt, die Mutter hat geraucht oder getrunken. Aber davon abgesehen werden sie die Welt zunächst so wahrnehmen wie wir sie ihnen anbieten. Wir, die Erwachsenen. Von denen man erwarten darf, daß sie sich der Verantwortung bewusst sind, die mit der Pflege und der Anleitung eines heranwachsenden Kindes einhergeht. Aber tun wir das alle? Wie viele Kinder sind Folgen einer Unachtsamkeit, einer Laune, eines Missgeschicks? Verhalten wir uns dann so, daß die Kinder in uns Vorbilder sehen können? Sind wir uns in unseren Handlungen bewusst, daß wir beobachtet werden, dass man uns kopieren wird – zunächst jedenfalls. Ist uns die Tragweite bewusst, wenn wir uns gehen lassen?

Nehmen wir einige Beispiele: Ein Migrantenkind in Berlin-Neukölln. Wie viel Liebe erfährt es. Wie beschäftigen sich die Eltern mit ihm, welche Anleitung, welche Anregungen, welche Förderungen erhält es? Nein, ich habe jetzt nicht gefragt wie viel vom Staat. Es geht nicht darum, nach mehr Förderung, mehr Kindergartenplätzen, Sozialarbeitern und mehr Lehrern zu schreien. Von den Eltern, den Erzeugern, das will ich wissen. Was tun die, die das Kind in die Welt gesetzt haben? Dann nehmen wir ein Kind aus Berlin-Wannsee. Vielleicht bieten ihm die Eltern Klavierunterricht an, gehen mit ihm ab und zu in die Oper oder ins Museum. Was wichtiger ist, sie sind zärtlich, erwecken in ihm Mitgefühl und Liebe für seine Geschwister. Gehen, im Zuge der Formung, weiter und unterhalten sich mit ihrem Kinde über die Gewalt, die gerade im Fernsehen gesehen, über die Umwelt, lesen was vor. Lesen von Fabelwesen, guten Feen und bösen Räubern. Und lehren das Kind spielerisch den Unterschied zwischen GUT und BÖSE zu erkennen. Sensibel zu werden für das Leid und hilfsbereit zu werden für den Nächsten.

Sehen wir ein Kind in Israel. Es lernt sich zu ducken, Rucksäcke zu beobachten, auf umherstehende Kartons zu achten. Es lebt in einer Welt voller Gefahren, aber es lernt mit ihnen umzugehen, sie als Teil des Alltags zu verstehen und dennoch Teil zu haben an der Welt seiner Spielkameraden. Es wird über Sport und Fernsehen, über Schule und Game-Boys reden. Es wird ein Kind sein, nicht zum Hass, aber zur Vorsicht erzogen.

Ein Kind in Russland lernt frühzeitig auf fehlende Kanaldeckel zu achten, sich von Straßenrändern fern zu halten, es wird weil Schlüsselkind, vielleicht früh den Gebrauch des Herdes erlernen. Und ein Kind im Iran? Oder in Palästina? Was bringen Eltern dort ihren Kindern bei? Was unternehmen sie mit ihren Kindern, wie fördern sie ihren Nachwuchs, wie erforschen sie seine Talente? Wie und an welchen Beispielen bringen sie ihren Kindern den Unterschied von Gut und Böse bei. Was lesen sie ihren Kindern vor? Erzählen Müttern hier ihren Kindern mal etwas von den Kindern auf der anderen Seite der Mauer? Oder erzählen sie ihren Kindern wie toll es ist als Martyrer zu sterben, wie der große Bruder, der nächste Cousin?

Zwei, drei Generationen zuvor wurden Kinder deportiert, in Züge gepfercht, in Baracken eingesperrt. Sie waren hungrig, sie froren, der Tod war ein dunkler, wartender Schatten. Einer kindlichen Seele fremd und doch so bedrohlich nah.


"Am Vorabend des jüdischen Freudenfestes zur Erinnerung an die Errettung durch Esther und Mardochai eilen ein paar Männer in die Baracken ihrer Frauen und Kinder, um ihnen die alte Geschichte von der Juden Not und ihrer unerwarteten Rettung vorzulesen.
Einer der Männer setzt sich ans Kopfende eines Tisches und entrollt im trüben Schein der Deckenlampe die kleine Pergamentrolle, die er von daheim mitgebracht hat. Um ihn hat sich ein Kreis gebildet, innen stehen die Kinder, dahinter die Mütter. Für viele ist diese hebräische Lesung verständlich und packend, eine Erzählung in ihrer Muttersprache; für andere sind es vertraute Klänge aus ihrerJugendzeit, eine liebe Erinnerung; und für manche ist es einfach ein .-.nender Bericht aus einer fernen Welt, in der sich eine junge tapfere Königin für ihr Volk einsetzte.

Mit jeder Minute wächst der Kreis. Die Außenstehenden sehen den Vorlesenden nicht und vernehmen seine Stimme nur undeutlich, aber sie lauschen hingegeben. Ist das nicht eine Geschichte, die wirklich geschehen ist, und kann es nicht morgen wieder geschehen, daß die Rettung von jemandem kommt, den man nie gesehen und auf den man nie zu hoffen gewagt hat?
Nach dem letzten Wort läuft der Mann eilig hinaus und erreicht gerade noch rechtzeitig das schon fast geschlossene Stacheldrahttor, das Frauen- und Männerlager trennt.
Am nächsten Mittag feiern die Kinder ihr Fest. Die Grünen dürfen nichts merken. Deshalb steht eine Frau auf Wache und paßt auf, daß ihr Geheimnis nicht verraten wird. Die Mütter haben alle eine Kartoffel und ein Löffelchen Marmelade gespendet, und einige besonders Geschickte haben gestern abend, als das Licht ausgeschaltet wurde, den Ofen in Brand gehalten und Kuchen gebacken. Manche Frauen haben in ihren Koffern Tischtücher gefunden, und die Kleinen springen in ihren schönsten Kleidern aus den letzten Beständen der Rucksäcke umher. Ihre Haare glänzen noch naß vom Kämmen und Lockendrehen im Waschraum. Ein paar Kinder tragen sogar bunte Kostüme, denn am Purimfest muß man sich verkleiden. Und warum sollte man nicht auch in einer Baracke Königin Esther darstellen können?
Schön ist das Fest! Sie haben heimlich einen Mann, der gut singen kann, aus dem Schuhzelt geholt und statt seiner einen Freiwilligen eingeschmuggelt, damit die Zahl der Arbeiter stimmt. Er zieht den ganzen Nachmittag von einer Baracke zur anderen. Er singt, läßt die Kinder singen …“ (Sternkinder)

 

Und heute, schauen wir einmal was Erwachsene Kindern anbieten. Wie Menschen die Verantwortung tragen Kinderseelen inspirieren und formen. Wie Hass und Gewalt Maßstab für kindliche Seelen werden sollen. Schauen wir, wie Verbrecher das Medium Fernsehen zur Indoktrination nutzen und mit Zeichentrickfilmen Hass in Kinderherzen verankern.


Welches Kind kann sich der Suggestion gezeichneter Figuren entziehen? Keines. Hier werden künftige Terroristen geschult:

 

 

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Auf das Bild klicken,

um den Film zu starten oder hier

 

 

 

Film von MEMRI

Zitat aus: Clara Asscher-Pinkhoff, Sternkinder, Oetinger Verlag, ISBN: 3789106968

 
   

Necla Kelek

Die fremde Braut

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Wer noch Wut und Stolz empfinden kann, hier sollte er lesen:

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Photos 1+2 © 2006 rebellog, 4 MEMRI

         
 

     

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Robin Renitent,   05. April 2006

 

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Der diskrete Charme der Iranerinnen

War da was? Gibt's da nicht irgendwo einen Präsidenten der M. Ahmadinejad heißt und seinen Landsleuten erzählen will wie die Welt auszusehen habe? Klar doch, es gibt ja auch einige die auf ihn hören? Seine Frau zum Beispiel. Die verpackt sich erstmal, wenn sie, was selten genug passiert, mal ans Tageslicht tritt.

 

Hat aber eine Iranerin mal die Luft der Freiheit geschnuppert, macht es ihr nichts mehr aus, zu zeigen wie Allah sie geschaffen hat. Nämlich ansehnlich, sehr ansehnlich. Da hätte auch Mohammed seine Freude gehabt, aber der stand ja auf jüngere weibliche Wesen.

 

Nun nehmen natürlich nicht alle Exiliranerinnen an Bikinitests teil. (Leider…), aber daß es da mehr unter der Haube gibt bleibt uns meistens verborgen.

 

Zum Beispiel  Azar Nafisi aus Teheran. Sie ist Professorin für englische Literatur an der Johns Hopkins University in Washington, D.C., lehrte als Gastdozentin in Oxford und unterrichtete im Iran an der Universität. Weil sie sich weigerte, den Schleier zu tragen, erhielt Nafisi Lehrverbot. 1997 verließ sie den Iran und wanderte in die USA aus. Sie schreibt für die New York Times, die Washington Post, das Wall Street Journal und den New Republic. Ein lesenswertes Buch von ihr wäre dieses "Lolita lesen in Teheran", DVA, München 2005, ISBN 3421058512.

 

Als die iranische Literaturprofessorin Azar Nafisi den Schleier nicht länger tragen will, wird sie von der Universität Teheran verwiesen - und erfüllt sich einen Traum. Zwei Jahre lang kommen sie und sieben ihrer besten Studentinnen jeden Donnerstag morgen heimlich zusammen, um verbotene Klassiker der westlichen Literatur zu lesen. Aus den verstohlen in ihr Haus huschenden schwarz verschleierten Schatten werden junge Frauen in Jeans und bunten Kleidern. Sie öffnen sich in der Diskussion über die literarischen Werke und beginnen die eigene Realität, der gegenüber sie sich lange sprachlos und ohnmächtig fühlten, zu hinterfragen und zu verändern.

 

Ach, übrigens, wer noch mehr Bilder von der Hübschen mit dem knappsten Bikini sehen will, einfach aufs Bild klicken.

 
   

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Eine der ganz wenigen Politikerinnen die mich beeindrucken

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Robin Renitent,   05. April 2006

 

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In 100 Jahren?

Der eine Menschheitsbeglücker war ein Postkartenmaler aus bescheidenen Verhältnissen. Er hieß Adolf Hitler und mauserte sich zum Diktator. Um seine größenwahnsinnigen Ziele durchzusetzen bedient er sich einer Ideologie die die Vernichtung der Juden zu Ziel hatte. Hitler hat diese Ideologie nicht erfunden, wohl aber aufgegriffen und in schrecklicher Konsequenz umgesetzt.Außerdem sah er sich natürlich als GRÖFATZ, als Größter Feldherr aller Zeiten und wollte die Welt nach seinem Bilde formen. Landkarten wurden umgezeichnet. Der Nazifaschismus des 1000jährigen Reiches oder Dritten Reiches hielt zwar nur 12 Jahre, kostete aber insgesamt 55 Millionen Menschen (die Kriegstoten eingerechnet) das Leben. Es gibt heute noch und wieder Menschen die das gar nicht beeindruckt und die von einem Vierten Reich träumen.

Dann hatten wir in der Generation unserer Eltern einen Priesterschüler, auch aus einer armen Familie, der sich ebenfalls zu einem Diktator entwickelte. Sein Name war Jossif W. Dschugaschwili und er nannte sich, der Name sollte Programm sein, Stalin. Er hat um die 40 Millionen Menschen auf dem Gewissen. Auch er formte Teile der Welt nach seinen Vorstellungen, unterjochte Völker und die Karten wurden ständig erweitert und umgezeichnet. Die Idee einer kommunistischen Weltherrschaft wurde geträumt, Widerstand brutal erstickt. Aber auch da gibt es Menschen die das wenig beeindruckt und die ihre Stalinbilder hüten wie Kleinodien und immer noch gerne rote Fahnen schwenken. Immerhin dauerte aber der Sowjetfaschismus 70 Jahre.
 

New World Order Known As Muttahida Jihad Council.

THE MAP OF UNITED STATES OF ISLAM. THE DREAM OF 20th CENTURY MUSLIMS WILL BE REAL IN 21st CENTURY. FIGHT IN THE WAY OF ALLAH (AGAINST THE ENEMY OF ISLAM). AND HOLD FAST, ALL TOGETHER BY THE ROPE OF ALLAH AND BE NOT DIVIDED AMONG THEMSELVES. MUSLIM MAJORITY
Dann gab es vor 1435 Jahren einen armen Schafshirten. Sein Name war Mohammed. Auch er hatte die Vorstellung die (ihm bekannte) Welt mit seinen Ideen beglücken und einen zu müssen. Es war selbstverständlich, daß das gewaltsam geschah und Widerstand gegen die Lehre des Propheten nicht geduldet wurde. Nahm die Verehrung der beiden Diktatoren des 20. Jahrhunderts, Hitler und Stalin, bei etlichen ihrer Anhänger quasireligiöse Züge an, konnte aber wenigsten in wenigen Jahren oder Jahrzehnten als Wahnsinn entlarvt und überwunden werden, so ist die Verehrung eines Wüstenfeldherrn und Machtmenschen Mohammed auch nach Jahrhunderten ungebrochen und weit entfernt von jeder rationalen Betrachtung. Bei Mohammed läuft der Verehrungsirrsinn unter dem Label Religion und gerät mithin völlig aus der Kontrolle.

Auch hier haben wir es mit einer faschistischen Ideologie zu tun die jeden Widerstand im Keim erstickt. Mohammed selbst kann keine Karten mehr zeichnen aber es gibt genügend Machtmenschen die das Religionsvehikel Islam nutzen um fanatisierte, ungebildete Anhänger für den Kampf, Djihad, einzuspannen um ihre expansionistischen Vorstellungen zu realisieren. Wieder einmal ist ein Menschenleben nichts wert und wird für ein „höheres“ Ziel aus dem Wege geräumt.

Wie so was aussehen kann, jetzt in der Vorstellung einiger Irrer, in hundert Jahren vielleicht tatsächlich sehen wir hier. Das die Djihadisten an der Umsetzung dieses Ziels mangels anderer Ideen nur Terror im Kopf haben ist eine Sache. Aber das es unter und zwischen uns Dhimmis gibt, die von der Großartigkeit und der Friedensliebe dieser neuen faschistischen Bedrohung schwärmen, ist das eigentlich Erschütternde.

 
   

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Robin Renitent,   03. April 2006

 

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Der große Blonde mit dem schwarzen Humor
Nun hat ein landesbekannter einäugiger Richter mal wieder „Recht“ gesprochen. Der Mann heißt Buske und biegt das Recht immer etwas von der Freiheit weg. Herr Westerwelle darf nicht mehr sagen: „Ich gönne Schröder jeden Rubel, finde es aber problematisch, dass dieser als Bundeskanzler einer Firma einen Auftrag gegeben hat und dann wenige Wochen nach Amtsübergabe in die Dienste eben jener Firma tritt." Aber er darf sagen: „Ich bleibe bei meiner Wertung, dass die Seitenwechsel Gerhard Schröders nach seinem Ausscheiden aus dem Amt unappetitlich und fragwürdig sind". Es gibt sicherlich Leute die dieses Urteil für salomonisch halten. Ist es aber nicht. Eigentlich ist es eine Schande. Denn es handelt sich um eine Spitzfindigkeit. Der erste Satz ist eine Tatsachenbehauptung. Die darf nicht sein. Der zweite Satz ist eine Meinungsäußerung die darf sein. Nun sind ja nicht alle Deutschen BILD-Leser und so darf sich denn jeder sein eigenes Bild machen und sein eigenes buskefreies Urteil fällen. Die gewollte Wahrnehmungswirklichkeit widerlegt uns Gerhard ja ständig, da kann er soviel Anwälte beschäftigen wie er will. Es ist noch nie gelungen öffentliche Meinung per Gerichtsurteil gerade zu rücken. Das sollte Anwalt Schröder eigentlich wissen. Wer zwar Anwalt ist, aber von Proportionen keine Ahnung hat, kommt eben in der eigenen Bewertung zu Fehleinschätzungen. Trotzdem wird mir der Mann nicht leidtun. Manche Schuhe sind eben auch für Blonde zu groß....

Unabhängig davon, dass ein Gericht sich überhaupt mit solchem Blödsinn beschäftigen muss, bzw. beschäftigt wird, (der Buske muß ja auch beschäftigt werden...) bleibt uns Bürgern doch folgende Erkenntnis. Die Lachnummer Schröder wird in die Geschichte eingehen als Prozesshansel. Der Kanzler, der mit gefärbten Haaren und Spitzfindigkeiten deutsche Gerichte beschäftigte. Da haben Kanzler schon bedeutendere Prozesse geführt. Es ist bezeichnend, daß heute Niederlagen als Siege verkauft werden. Formaljuristisch mag Schröder ja gewonnen haben. Doch wen interessiert das in der Beurteilung des schlechtesten Kanzlers aller Zeiten? Legen wir uns doch in einigen Jahren noch einmal folgende Fragen vor:

  • Welcher Kanzler hat Deutschland in seiner Energieversorgung von den Willkürentscheidungen eines staatsverbandelten Ölmultis einer nicht wirklich demokratischen Großmacht abhängig gemacht?

  • Welcher deutsche Kanzler hat aus opportunistischen Wahlerwägungen das Verhältnis zu Amerika nachhaltig beschädigt und sich unlautererweise als Friedenskanzler verkauft?

  • Unter welchem deutschen Kanzler wurde Deutschland weiter in eine totalitär-faschistische Gleichheitsgesellschaft umgeformt?

  • Welcher deutsche Kanzler hat den Weg in eine egalisierende Erziehungsdiktatur – und Meinungsdiktatur namens EUDSSR geebnet?

 
   

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Photo aus dem Internet für die Wirklichkeit leicht überarbeitet...

         
 

     

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Robin Renitent,   02. April 2006

 

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