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Kein Meter für die linken Feinde der Freiheit! |
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Kein Zentimeter für die rechten Freiheitsfeinde! |
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update on top Online Tagebuch
aktuell oben Page 028 - 2006 |
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Rebellog-The libertarian Cabinet is mainstream-resistent, unconventional, critical and
straight forward. We believe in the principle of self-ownership. With regard to economic and political questions we hold radical-libertarian views. We are pro-capitalist and believe that any form of socialism creates poverty. Our position is clearly pro-American and pro-Israeli. We resist left-wing and right-wing freedom enemies. Our
web pages have been on-line for about one and a half years. We endeavour to design our web pages in bi-lingual format (English/German). Blog.rebellog is the Blog page for
Rebellog. |
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Freedom knows no compromise ! |
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Robin Renitent, 08. April 2006 |
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SEX ohne Risiko
Alle 6 Sekunden eine neue HIV-Infektion. Jede Minute infizieren sich weltweit 10 Menschen mit HIV - jede Stunde 600 Menschen - jeden Tag 14.400 Menschen. Jeden Tag: Jeder einzelne zuviel!
"Trotz aller Fortschritte in der AIDS-Forschung und bei der Behandlung von HIV-Infektionen in den letzten Jahren ist die Menschheit von einer wirklichen Kontrolle, geschweige denn einer Eindämmung der HIV-Epidemie noch
immer weit entfernt. In den 90er Jahren sanken in den Industrieländern – abgesehen von einer Zunahme bei Migranten aus Hochprävalenzregionen – die HIV-Diagnosezahlen, was vorübergehend den Eindruck erweckte, durch erfolgreiche Prävention und die sich
zunehmend verbessernden Behandlungsmöglichkeiten sei das Problem hier bereits weitgehend unter Kontrolle. Lediglich für Entwicklungsländer und die in ökonomischem und sozialem Umbruch befindlichen Länder Osteuropas schien die HIV-Epidemie noch eine
Gefahr darzustellen. Obwohl sich die Situation in den Industrieländern wesentlich günstiger darstellt als in den meisten Entwicklungsländern und in Osteuropa, gibt es aber auch hierzulande erhebliche Probleme in der Prävention
und Betreuung, und die ungünstigen Entwicklungen in anderen Regionen wirken sich auch auf die Entwicklung der Epidemie in Deutschland aus." (Source)
 Kann denn Gummi Sünde sein?
Die Feuchtigkeit war noch da, noch hingen Tröpfchen in der Luft. In den Pfützen spiegelten sich die Wolken von den Dächern liefen feine Rinnsaale und an den Halmen perlte das Wasser in Kaskaden herab. Sie schob ihre Hand behutsam in seine und rückte näher an ihn ran. Er beugte sich zu ihr und seine Lippen
strichen über ihr Haar. Er atmete tief ein und in den Duft des feuchtes Grases mischte sich der Geruch ihres Nackens und eines Parfums dessen Namen er nicht kannte. Sie drehte sich voll zu ihm und schaute ihm tief in die Augen. „Du“, sagte sie heiser, „du, weißt Du eigentlich meinen Nachnamen?“ Er lächelte sie breit an. „Ist das wichtig? Du
bist hier, das ist doch genug – fürs erste…“ Sie sagte nichts, aber ihr Körper entspannte sich. Er gefiel ihr. Es gefiel ihr. Sie schmiegte sich an ihn und sagte: „Um eins muss ich weg. Ich würde Dich gern…“ Er sagte nichts, aber seine Hand öffnete sie und da war kein Widerstand. Langsam lehnte sie sich nach hinten über. Sie war bereit ihn
aufzunehmen, sich ihren kleinen Anteil am morgendlichen Glück zu sichern. Sie schloss die Augen. Sie wartete. Es knisterte verdächtig. „Was wartest Du…“, heiser und ungeduldig quälte sich die Frage aus ihrer Kehle. „Moment“, flüsterte er, „vertrau mir. Es wird wenig zwischen uns sein, sehr wenig. Gerade mal einige zehntel Millimeter. Vorerst.
Später mal, vielleicht. Da wird nichts mehr sein, was uns trennt…“ Dann beugte er sich weiter über sie. Die letzten Tropfen fielen von der Dachrinne und die Feuchtigkeit wich einer wohligen Wärme.
Warum denken wir immer, daß wir verschont bleiben? Warum glauben wir immer, daß es die anderen trifft? Ziehen Sie aus dem Lesen und Hören von Nachrichten wirklich die richtigen Schlüsse? Denken Sie in ihrem Umfeld gibt es das nicht, was es nicht geben soll? Wann haben Sie das letzte Mal mit ihren
Kindern über Sex, Verhütung, Vorsorge gesprochen? Glauben Sie wirklich Sie haben alles getan, haben ausreichend verantwortlich gehandelt? Nun, dann ist ja alles gut. Dann werden Sie nicht, und ihre Kinder nicht zu den 600 Menschen gehören, die sich jede Stunde anstecken. Täglich über 14 000 Menschen. Das ist eine kleine Stadt! Aber ich
will Ihnen nicht die Samstaglaune verderben. Nee, nee, aufwachen, an den PC gehen und dann gleich Ermahnungen lesen, das is nischt. Deshalb zur Versöhnung wieder etwas unterhaltsames. Viel Spaß. Aber nicht vergessen: Vorbeugen ist besser als Heilen.
 "Among other things, I decided to begin to produce a different kind of porn because I was fed up with the clichés that the porn
producers (MEN) want to make us believe in:
1. Women wear high heels to bed.
2. Men are never impotent.
3. When going down on a woman 10 secs is more than satisfactory.
4. If a woman gets busted masturbating by a strange man, she will not scream with embarrassment, but rather insist he have sex with her.
5. Every man has at least one litre sperm when he comes.
6. If there is two of them they "high five" each other (and the girl isn't disgusted!)" (continue here
Erika Lust)
Auch andere Leute machen sich natürlich Gedanken wie man schöne Dinge erklären kann ohne sich in den Schwierigkeiten der Sprache zu verfangen. Zum Beispiel so: Ein Beispiel das man als Lehrer auch den
Migrantenkindern an der Rütli-Schule zeigen kann ohne von einem erbosten Vater ein Messer zwischen die Rippen zu bekommen...

continue here - hier gehts weiter |
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We seem to have overcome Soviet fascism,
though the heirs of Nazi-fascism live; but the biggest threat to freedom lies
in Islamic fascism.
Freedom is not self-evident.
We are at war – and we have to defend ourselves. For the sake of
our children.
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Lachmann/Hirisi
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Broder nicht zu lesen ist pure Ignoranz
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Stecker:
creation: Andrea Evora Cals PJ Pereira |
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Freedom knows no compromise ! |
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Robin Renitent, 06. April 2006 |
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SEX ohne Risiko Kinderseelen in unserer Hand Der Charme der Iranerinnen In 100 Jahren? Der blonde Kanzler Something is rotten… Western Standard sued
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Von Negern und Küssen Eine Eisenbahn Reise nach Eurabia
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Iranische Impressionen 5
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 Kinderseelen in unserer Hand
Kinder kommen unschuldig und ungeformt auf die Welt. Sicherlich, einige werden schon im Mutterleib geschädigt, die Mutter hat geraucht oder getrunken. Aber davon abgesehen werden sie die Welt zunächst so wahrnehmen wie wir sie ihnen anbieten. Wir, die Erwachsenen. Von denen man erwarten darf, daß sie sich der
Verantwortung bewusst sind, die mit der Pflege und der Anleitung eines heranwachsenden Kindes einhergeht. Aber tun wir das alle? Wie viele Kinder sind Folgen einer Unachtsamkeit, einer Laune, eines Missgeschicks? Verhalten wir uns dann so, daß die Kinder in uns Vorbilder sehen können? Sind wir uns in unseren Handlungen bewusst, daß wir
beobachtet werden, dass man uns kopieren wird – zunächst jedenfalls. Ist uns die Tragweite bewusst, wenn wir uns gehen lassen?
Nehmen wir einige Beispiele: Ein Migrantenkind in Berlin-Neukölln. Wie viel Liebe erfährt es. Wie beschäftigen sich die Eltern mit ihm, welche Anleitung, welche Anregungen, welche Förderungen erhält es? Nein, ich habe jetzt nicht gefragt wie viel vom Staat. Es geht nicht darum, nach mehr Förderung, mehr Kindergartenplätzen, Sozialarbeitern
und mehr Lehrern zu schreien. Von den Eltern, den Erzeugern, das will ich wissen. Was tun die, die das Kind in die Welt gesetzt haben? Dann nehmen wir ein Kind aus Berlin-Wannsee. Vielleicht bieten ihm die Eltern Klavierunterricht an, gehen mit ihm ab und zu in die Oper oder ins Museum. Was wichtiger ist, sie sind zärtlich, erwecken in ihm
Mitgefühl und Liebe für seine Geschwister. Gehen, im Zuge der Formung, weiter und unterhalten sich mit ihrem Kinde über die Gewalt, die gerade im Fernsehen gesehen, über die Umwelt, lesen was vor. Lesen von Fabelwesen, guten Feen und bösen Räubern. Und lehren das Kind spielerisch den Unterschied zwischen GUT und BÖSE zu erkennen. Sensibel zu
werden für das Leid und hilfsbereit zu werden für den Nächsten.
Sehen wir ein Kind in Israel. Es lernt sich zu ducken, Rucksäcke zu beobachten, auf umherstehende Kartons zu achten. Es lebt in einer Welt voller Gefahren, aber es lernt mit ihnen umzugehen, sie als Teil des Alltags zu verstehen und dennoch Teil zu haben an der Welt seiner Spielkameraden. Es wird über Sport und Fernsehen, über Schule und
Game-Boys reden. Es wird ein Kind sein, nicht zum Hass, aber zur Vorsicht erzogen.
Ein Kind in Russland lernt frühzeitig auf fehlende Kanaldeckel zu achten, sich von Straßenrändern fern zu halten, es wird weil Schlüsselkind, vielleicht früh den Gebrauch des Herdes
erlernen. Und ein Kind im Iran? Oder in Palästina? Was bringen Eltern dort ihren Kindern bei? Was unternehmen sie mit ihren Kindern, wie fördern sie ihren Nachwuchs, wie erforschen sie seine Talente? Wie und an welchen Beispielen bringen sie ihren Kindern den Unterschied von Gut und Böse bei. Was lesen sie ihren Kindern vor? Erzählen Müttern
hier ihren Kindern mal etwas von den Kindern auf der anderen Seite der Mauer? Oder erzählen sie ihren Kindern wie toll es ist als Martyrer zu sterben, wie der große Bruder, der nächste Cousin?
Zwei, drei Generationen zuvor wurden Kinder deportiert, in Züge gepfercht, in Baracken eingesperrt. Sie waren hungrig, sie froren, der Tod war ein dunkler, wartender Schatten. Einer kindlichen Seele fremd und doch so bedrohlich nah.
"Am Vorabend des jüdischen Freudenfestes zur Erinnerung an die Errettung
durch Esther und Mardochai eilen ein paar Männer in die Baracken ihrer Frauen und Kinder, um ihnen die alte Geschichte von der Juden Not und ihrer unerwarteten Rettung vorzulesen.
Einer der Männer setzt sich ans Kopfende eines Tisches und entrollt im trüben Schein der Deckenlampe die kleine Pergamentrolle, die er von daheim mitgebracht hat. Um ihn hat sich ein Kreis gebildet, innen stehen die Kinder, dahinter die Mütter. Für viele ist diese hebräische Lesung verständlich und packend, eine Erzählung in ihrer
Muttersprache; für andere sind es vertraute Klänge aus ihrerJugendzeit, eine liebe Erinnerung; und für manche ist es einfach ein .-.nender Bericht aus einer fernen Welt, in der sich eine junge tapfere Königin für ihr Volk einsetzte.
Mit jeder Minute wächst der Kreis. Die Außenstehenden sehen den Vorlesenden nicht und vernehmen seine Stimme nur undeutlich, aber sie lauschen hingegeben. Ist das nicht eine Geschichte, die wirklich geschehen ist, und kann es nicht morgen wieder geschehen, daß die Rettung von jemandem kommt, den man nie gesehen und auf den man nie zu hoffen
gewagt hat?
Nach dem letzten Wort läuft der Mann eilig hinaus und erreicht gerade noch rechtzeitig das schon fast geschlossene Stacheldrahttor, das Frauen- und Männerlager trennt.
Am nächsten Mittag feiern die Kinder ihr Fest. Die Grünen dürfen nichts merken. Deshalb steht eine Frau auf Wache und paßt auf, daß ihr Geheimnis nicht verraten wird. Die Mütter haben alle eine Kartoffel und ein Löffelchen Marmelade gespendet, und einige besonders Geschickte haben gestern abend, als das Licht ausgeschaltet wurde, den Ofen in
Brand gehalten und Kuchen gebacken. Manche Frauen haben in ihren Koffern Tischtücher gefunden, und die Kleinen springen in ihren schönsten Kleidern aus den letzten Beständen der Rucksäcke umher. Ihre Haare glänzen noch naß vom Kämmen und Lockendrehen im Waschraum. Ein paar Kinder tragen sogar bunte Kostüme, denn am Purimfest muß man sich
verkleiden. Und warum sollte man nicht auch in einer Baracke Königin Esther darstellen können?
Schön ist das Fest! Sie haben heimlich einen Mann, der gut singen kann, aus dem Schuhzelt geholt und statt seiner einen Freiwilligen eingeschmuggelt, damit die Zahl der Arbeiter stimmt. Er zieht den ganzen Nachmittag von einer Baracke zur anderen. Er singt, läßt die Kinder singen …“
(Sternkinder) Und heute, schauen wir
einmal was Erwachsene Kindern anbieten. Wie Menschen die Verantwortung tragen Kinderseelen inspirieren und formen. Wie Hass und Gewalt Maßstab für kindliche Seelen werden sollen. Schauen wir, wie Verbrecher das Medium Fernsehen zur Indoktrination nutzen und mit Zeichentrickfilmen Hass in Kinderherzen verankern.
Welches Kind kann sich der Suggestion gezeichneter Figuren entziehen? Keines. Hier werden künftige Terroristen geschult:

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Film von MEMRI
Zitat aus: Clara Asscher-Pinkhoff, Sternkinder, Oetinger Verlag, ISBN: 3789106968 |
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1+2 © 2006 rebellog, 4 MEMRI |
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Robin Renitent, 05. April 2006 |
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Der diskrete Charme der Iranerinnen

War da was? Gibt's da nicht irgendwo einen Präsidenten der M. Ahmadinejad heißt und seinen Landsleuten erzählen will wie die Welt auszusehen habe? Klar doch, es gibt ja auch einige die auf
ihn hören? Seine Frau zum Beispiel. Die verpackt sich erstmal, wenn sie, was selten genug passiert, mal ans Tageslicht tritt. 
Hat aber eine Iranerin mal die Luft der Freiheit geschnuppert, macht es ihr nichts mehr aus, zu zeigen wie Allah sie geschaffen hat. Nämlich ansehnlich, sehr ansehnlich. Da hätte auch Mohammed seine Freude gehabt, aber der stand ja auf jüngere weibliche Wesen.
Nun nehmen natürlich nicht alle Exiliranerinnen an Bikinitests teil. (Leider…), aber daß es da mehr unter der Haube gibt bleibt uns meistens verborgen. Zum Beispiel Azar
Nafisi aus Teheran. Sie ist Professorin für englische Literatur an der Johns Hopkins University in Washington, D.C., lehrte als Gastdozentin in Oxford und unterrichtete im Iran an der Universität. Weil sie sich weigerte, den Schleier zu tragen, erhielt Nafisi Lehrverbot. 1997 verließ sie den Iran und wanderte in die USA aus. Sie
schreibt für die New York Times, die Washington Post, das Wall Street Journal und den New Republic. Ein lesenswertes Buch von ihr wäre dieses "Lolita lesen in Teheran", DVA, München 2005, ISBN
3421058512.
Als die iranische Literaturprofessorin Azar Nafisi den Schleier nicht länger tragen will, wird sie von der Universität Teheran verwiesen - und erfüllt sich einen Traum. Zwei Jahre
lang kommen sie und sieben ihrer besten Studentinnen jeden Donnerstag morgen heimlich zusammen, um verbotene Klassiker der westlichen Literatur zu lesen. Aus den verstohlen in ihr Haus huschenden schwarz verschleierten Schatten werden junge Frauen in Jeans und bunten Kleidern. Sie öffnen sich in der Diskussion über die literarischen Werke und
beginnen die eigene Realität, der gegenüber sie sich lange sprachlos und ohnmächtig fühlten, zu hinterfragen und zu verändern.
Ach, übrigens, wer noch mehr Bilder von der Hübschen mit dem knappsten Bikini
sehen will, einfach aufs Bild klicken.
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Robin Renitent, 05. April 2006 |
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In 100 Jahren?
Der eine Menschheitsbeglücker war ein Postkartenmaler aus bescheidenen Verhältnissen. Er hieß Adolf Hitler und mauserte sich zum Diktator. Um seine größenwahnsinnigen Ziele durchzusetzen bedient er sich einer Ideologie die die Vernichtung der Juden zu Ziel hatte. Hitler hat diese Ideologie nicht erfunden,
wohl aber aufgegriffen und in schrecklicher Konsequenz umgesetzt.Außerdem sah er sich natürlich als GRÖFATZ, als Größter Feldherr aller Zeiten und wollte die Welt nach seinem Bilde formen. Landkarten wurden umgezeichnet. Der Nazifaschismus des 1000jährigen Reiches oder Dritten Reiches hielt zwar nur 12 Jahre, kostete aber insgesamt 55
Millionen Menschen (die Kriegstoten eingerechnet) das Leben. Es gibt heute noch und wieder Menschen die das gar nicht beeindruckt und die von einem Vierten Reich träumen.
Dann hatten wir in der Generation unserer Eltern einen Priesterschüler, auch aus einer armen Familie, der sich ebenfalls zu einem Diktator entwickelte. Sein Name war Jossif W. Dschugaschwili und er nannte sich, der Name sollte Programm sein, Stalin.
Er hat um die 40 Millionen Menschen auf dem Gewissen. Auch er formte Teile der Welt nach seinen Vorstellungen, unterjochte Völker und die Karten wurden ständig erweitert und umgezeichnet. Die Idee einer kommunistischen Weltherrschaft wurde geträumt, Widerstand brutal erstickt. Aber auch da gibt es Menschen die das wenig beeindruckt und die
ihre Stalinbilder hüten wie Kleinodien und immer noch gerne rote Fahnen schwenken. Immerhin dauerte aber der Sowjetfaschismus 70 Jahre.
New World Order Known As Muttahida Jihad Council. THE MAP OF UNITED STATES OF ISLAM. THE DREAM OF 20th CENTURY
MUSLIMS WILL BE REAL IN 21st CENTURY. FIGHT IN THE WAY OF ALLAH (AGAINST THE ENEMY OF ISLAM). AND HOLD FAST, ALL TOGETHER BY THE ROPE OF ALLAH AND BE NOT DIVIDED AMONG THEMSELVES. MUSLIM MAJORITY
Dann gab es vor 1435 Jahren einen armen Schafshirten. Sein Name war Mohammed. Auch er hatte die Vorstellung die (ihm bekannte) Welt mit seinen Ideen beglücken und einen
zu müssen. Es war selbstverständlich, daß das gewaltsam geschah und Widerstand gegen die Lehre des Propheten nicht geduldet wurde. Nahm die Verehrung der beiden Diktatoren des 20. Jahrhunderts, Hitler und Stalin, bei etlichen ihrer Anhänger quasireligiöse Züge an, konnte aber wenigsten in wenigen Jahren oder Jahrzehnten als Wahnsinn entlarvt
und überwunden werden, so ist die Verehrung eines Wüstenfeldherrn und Machtmenschen Mohammed auch nach Jahrhunderten ungebrochen und weit entfernt von jeder rationalen Betrachtung. Bei Mohammed läuft der Verehrungsirrsinn unter dem Label Religion und gerät mithin völlig aus der Kontrolle.
Auch hier haben wir es mit einer faschistischen Ideologie zu tun die jeden Widerstand im Keim erstickt. Mohammed selbst kann keine Karten mehr zeichnen aber es gibt genügend
Machtmenschen die das Religionsvehikel Islam nutzen um fanatisierte, ungebildete Anhänger für den Kampf, Djihad, einzuspannen um ihre expansionistischen Vorstellungen zu realisieren. Wieder einmal ist ein Menschenleben nichts wert und wird für ein „höheres“ Ziel aus dem Wege geräumt.
Wie so was aussehen kann, jetzt in der Vorstellung einiger Irrer, in hundert Jahren vielleicht tatsächlich sehen wir hier. Das die Djihadisten an der Umsetzung dieses Ziels mangels anderer Ideen nur Terror im Kopf haben ist eine Sache. Aber das es unter und zwischen uns Dhimmis gibt, die von der Großartigkeit und der Friedensliebe dieser
neuen faschistischen Bedrohung schwärmen, ist das eigentlich Erschütternde.
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Robin Renitent, 03. April 2006 |
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Der große Blonde mit dem schwarzen Humor
Nun hat ein landesbekannter einäugiger Richter mal wieder „Recht“ gesprochen. Der Mann heißt Buske und biegt das Recht immer etwas von der Freiheit weg. Herr Westerwelle
darf nicht mehr sagen: „Ich gönne Schröder jeden Rubel, finde es aber
problematisch, dass dieser als Bundeskanzler einer Firma einen Auftrag gegeben hat und dann wenige Wochen nach Amtsübergabe in die Dienste eben jener Firma tritt." Aber er darf sagen: „Ich bleibe bei meiner Wertung, dass die Seitenwechsel Gerhard Schröders nach seinem Ausscheiden aus dem Amt
unappetitlich und fragwürdig sind". Es gibt sicherlich Leute die dieses Urteil für salomonisch halten. Ist es aber nicht. Eigentlich ist es eine Schande. Denn es handelt sich um eine Spitzfindigkeit. Der erste Satz ist eine Tatsachenbehauptung. Die darf nicht sein. Der zweite Satz ist eine Meinungsäußerung die darf sein. Nun sind ja nicht
alle Deutschen BILD-Leser und so darf sich denn jeder sein eigenes Bild machen und sein eigenes buskefreies Urteil fällen. Die gewollte Wahrnehmungswirklichkeit widerlegt uns Gerhard ja ständig, da kann er soviel Anwälte beschäftigen wie er will. Es ist noch nie gelungen öffentliche Meinung per Gerichtsurteil gerade zu rücken. Das
sollte Anwalt Schröder eigentlich wissen. Wer zwar Anwalt ist, aber von Proportionen keine Ahnung hat, kommt eben in der eigenen Bewertung zu Fehleinschätzungen. Trotzdem wird mir der Mann nicht leidtun. Manche Schuhe sind eben auch für Blonde zu groß....
Unabhängig davon, dass ein Gericht sich überhaupt mit solchem Blödsinn beschäftigen muss, bzw. beschäftigt wird, (der Buske muß ja auch beschäftigt werden...) bleibt uns Bürgern doch folgende Erkenntnis. Die Lachnummer Schröder wird in die Geschichte eingehen als Prozesshansel. Der Kanzler, der mit gefärbten Haaren und Spitzfindigkeiten deutsche Gerichte beschäftigte. Da haben
Kanzler schon bedeutendere Prozesse geführt. Es ist bezeichnend, daß heute Niederlagen als Siege verkauft werden. Formaljuristisch mag Schröder ja gewonnen haben. Doch wen interessiert das in der Beurteilung des schlechtesten Kanzlers aller Zeiten? Legen wir uns doch in einigen Jahren noch einmal folgende Fragen vor:
Welcher Kanzler hat Deutschland in seiner Energieversorgung von den Willkürentscheidungen eines staatsverbandelten Ölmultis einer nicht wirklich demokratischen Großmacht abhängig gemacht?
Welcher deutsche Kanzler hat aus opportunistischen Wahlerwägungen das Verhältnis zu Amerika nachhaltig beschädigt und sich unlautererweise als Friedenskanzler verkauft?
Unter welchem deutschen Kanzler wurde Deutschland weiter in eine totalitär-faschistische Gleichheitsgesellschaft umgeformt?
Welcher deutsche Kanzler hat den Weg in eine egalisierende Erziehungsdiktatur – und Meinungsdiktatur namens EUDSSR geebnet?
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 Ein Buch das man gelesen haben muss...
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Photo aus dem Internet für die Wirklichkeit leicht überarbeitet... |
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Robin Renitent, 02. April 2006 |
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SEX ohne Risiko Kinderseelen in unserer Hand Der Charme der Iranerinnen In 100 Jahren? Der blonde Kanzler Something is rotten… Western Standard sued
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Something is rotten…
1964. 1. Szene. Ort: Lessing Gymnasium, Berlin-Wedding, Schöninghstraße. Klasse 9b. Klassenlehrer Frau Dr. K. Ich bin 15. Es hat
geläutet, große Pause. Raus auf den Hof. Zurück im Klassenzimmer normales Verhalten der Schüler, die sitzen auf den Tischen, stehen in Grüppchen zusammen. Lärmpegel normal. Es ist Frühling, die Fensterflügel sind weit geöffnet, sie gehen nach innen. Ich stehe und spreche mit Bernhard W. über Eisenbahntrafos und Spur HO. Plötzlich bekomme ich
eine Papprolle ins Genick. Jemand hat sie geworfen, vermutlich Peter H. Ich hebe sie auf, drehe mich um und werfe sie zurück in Richtung des Verdächtigen. Sie landet in der Scheibe des offenen Fensterflügels. Die Scherben regnen auf die darunter stehenden Mädchen, verletzt wird keines. Herr Dr. van T. betritt den Klassenraum und sieht das
Malheur. Ich trete nach vorn und schildere die Situation. Herr Dr. van T. beginnt den Unterricht, ich hole eine Müllschippe und fege die Scherben zusammen. Dann hänge ich mit Berhard W. den Fensterflügel aus. Gemeinsam tragen wir ihn aus der Schule, über die Straße in eine Glaserei. Ich frage wie viel es kosten wird.
40.- DM. Ich erteile den Auftrag und hole die Scheibe am nächsten Tag ab. Die 40.- bezahle ich von meinem knappen Taschengeld. Den Eltern sage ich nichts, Herr Dr. van T. macht auch keinen Eintrag im Klassenbuch. Später, bei einer günstigen Gelegenheit erzähle ich es meinen
Eltern. Zusammenfassung: Keine Gewalt an der Schule,
eine kindgerechte Überreaktion meinerseits, ein unglücklicher Wurf. Ein Pädagoge der den Namen verdient. Erledigt. Keine Ausländerkinder an der Schule
1971. Szene 2.
Ort: Evangelisches Gymnasium zum Grauen Kloster, Berlin-Wilmersdorf, Salzbrunner Straße 41-47. Klasse 9a, Klassenlehrer Herr Dr. N. Mein Bruder ist 15 Jahre alt. Er ist überdurchschnittlich begabt und hat in der Grundschule bereits eine Klasse übersprungen. Nun ist er hier auf
diesem ehrwürdigen Traditions-Gymnasium. Die Fahrzeit aus Frohnau beträgt 1 ½ Stunden. Morgens und mittags. Auch hier gehört er zu den Besten der Klasse hat aber Disziplinprobleme, die ein häufigeres Erscheinen unserer Eltern nötig machen. Die Schule ist unter Beschuss seitens eines SPD-Senats unter den
Regierenden Bürgermeistern Heinrich Albertz und Klaus Schütz. Eliteschulen mag man nicht, sie passen nicht ins politische Konzept. Dennoch schickt Klaus Schütz seine Kinder auf diese Schule. Mein Bruder will immer und überall der Erste sein. Er gesellt sich als Obertertianer gern zu den Primanern. Die stehen in einer besonderen Ecke und
rauchen. Bruder beginnt auch zu rauchen. Einige Primaner haschen. Bruder beginnt zu haschen. Einige Primaner nehmen LSD. Bruder nimmt auch LSD. Die Klasse macht eine Klassenfahrt. Bruder nimmt LSD, hält sich für einen Vogel und springt aus dem Fenster der Jugendherberge. Vater fliegt runter, holt Bruder ab. Vorfall wird vertuscht, die Schule
ist halt liberal. Ein Therapeut, Dr. T. wird empfohlen. Der gilt als „jugendverbunden“, lebt in einer linken Kommune und hascht selbst.
Zusammenfassung: Keine Gewalt an der Schule. Eine falsche politische Weichenstellung in der Drogenproblematik. Teilweise gute Pädagogen aber unter dem gesellschaftlichen Druck einer falsch verstandenen Liberalität. Keine Ausländerkinder an der Schule.
1974. Szene 3.
Ort: Friedrich - Engels - Oberschule (Gymnasium), Berlin-Reinickendorf, Emmentaler Str. 67, 9. Klasse. Klassenlehrerin Frau ?, Mein jüngster Bruder M. ist hier Schüler. Er ist 10 Jahre jünger als ich. Das gesamt Lehrerkollegium ist links-alternativ, elitefeindlich und
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Djihad und Judenhaß Amazon-Link
 Die Deutschen sind griesgrämig und wehleidig
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Robin Renitent, 01. April 2006 |
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SEX ohne Risiko Kinderseelen in unserer Hand Der Charme der Iranerinnen In 100 Jahren? Der blonde Kanzler Something is rotten… Western Standard sued
Hamas - Gesponserter Wahnsinn Luigi Pepperoni Portraits El Lissitzky— an Agent for Change Germans are brainiest
Von Negern und Küssen Eine Eisenbahn Reise nach Eurabia
Canadian Children's Birthday
Iranische Impressionen 5
Welcome in Pallywood |
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We, at Rebellog, are in total solidarity with the Western Standard. We publish the letter (below) to show our support to Western Standard to collect money for their upcoming court case. By publishing the Muhammad cartoons they spoke for all of us in the Western World in defence of freedom of speach which
is not a negotiable part of our lives. Please make a donation to the Western Standard to helpin the cost of this case. Thank you, Robin Renitent
Western Standard sued for publishing cartoons
Earlier this month, the Western Standard was sued in human rights court for publishing the Danish cartoons. It's been ten years since I've graduated from law school, and I've never seen a more frivolous, vexatious, infantile suit
than this.
But that's the point -- this complaint is not about beating us in the law. Freedom of speech is still in our constitution; we'll win in the end. It's a nuisance suit, designed to grind us down, cost us money, and serve as a warning to other, more timid media.
The hand-written scrawl and the spelling errors were what first disgusted me with the suit; but the arguments were what really got me. The complainant, Imam Syed Soharwardy, a former professor at an anti-Semitic university in Saudi Arabia, doesn't just argue that we shouldn't have published the cartoons. He argues that we shouldn't be able to
defend our right to publish the cartoons. The bulk of his complaint was that we dared to try to justify it.
He argues that advocating a free press should be a thought crime.
Here is a letter I sent out to our e-mail list, explaining our legal situation.
Here is the formal response I shall file with the human rights commission tomorrow.
And here is where you can chip in to our legal defence fund if you want to support us. Our lawyers tell me we'll likely win, but it could cost us up to $75,000 to do so -- and the case against us is being prosecuted by government employees using tax dollars.
We're a small, independent magazine and we don't have deep pockets to fight off nuisance suits, so please chip in if you can.
ADDENDUM: In response to various commenters, unfortunately, even if we are successful in the human rights commission, we will not be compensated for our legal fees. It's not like a real court, where an unsuccessful plaintiff would be ordered to pay a successful defendant's costs. So even if we win, we lose -- the process is the penalty. Worse
than that, the radical imam who is suing us doesn't have to put up a dime -- the commission uses tax dollars to pay lawyers and other inquisitors to go at us directly. Human rights tribunals themselves are illiberal institutions. Read my larger brief, linked above.
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Hans-P. Raddatz
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Politically Incorrect Guide to Islam
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Robin Renitent, 01. April 2006 |
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SEX ohne Risiko Kinderseelen in unserer Hand Der Charme der Iranerinnen In 100 Jahren? Der blonde Kanzler Something is rotten… Western Standard sued
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Hamas - Gesponserter Wahnsinn
Nein, das ist kein Aprilscherz Nicht das ich grundsätzlich dagegen wäre einem Gefallenen wieder auf die Beine zu helfen. Hilfe
ja, Hilfe zur Selbsthilfe. Eine Daueralimentation lehne ich ab. Menschen die alimentiert werden, verlernen sich um ihre eigenen Angelegenheiten zu kümmern. Sie werden passiv und richten sich darauf ein von Hilfe zu leben. So wird ganz schnell aus der gut gemeinten Hilfe eine lästige Dauergabe. Eine Fortsetzungsgeschichte ohne
Ende. Auch Deutschland lag einmal am Boden. Es soll nicht vergessen werden, dass wir Hilfe zur Selbsthilfe
erhalten haben. Der Marschallplan, die Kredite und Aufbauhilfen anderer Nachbarländer, haben Deutschland geholfen wieder auf eigene Füße zu kommen. Eine Daueralimentierung hat nicht stattgefunden. Die Kosten der ursprünglichen Besatzungsmächte, später, während des kalten Krieges, unserer Freiheitsgaranten, wurden von
Deutschen erarbeitet. Zu recht! Die Kosten der Stationierung haben wir getragen. 
Erst die Linken 68er haben es geschafft ein Volk von aufbau- und gestaltungswilligen Menschen, eine Gesellschaft die zupacken konnte, so umzugestalten und zu indoktrinieren, daß wir auf einen totalitär-faschistischen Sozialismus zusteuern in dem
die überwiegende Mehrzahl der Bürger in irgendeiner Form alimentiert wird. Oder die Alimente verwaltet. Darüber hinaus haben uns die Mulitikulti-Linken so viel schlechtes Gewissen eingeredet, und sich dabei natürlich die gute, die richtige Seite gesichert, das mit einer von ihnen geschaffenen enteignenden Bürokratie nun auch Teile des
Restes der Welt von ihnen, also aus den Taschen der Europäer (also unseren Taschen) alimentiert werden.
Hätten die Amerikaner uns die Gelder des Marshallplans ausgezahlt wenn wir unsere Kinder zu Hass und Gewalt gegen sie erzogen, ausgerüstet und aufgestachelt hätten? Niemals. Warum tun wir Europäer uns das an, warum protestieren wie nicht, warum wehren wir uns nicht? Warum
finanzieren wir mit hunderten von Millionen eine Terrororganisation, einen Terrorstaat. Einen Staat der seine Kinder seit Generationen nicht die Achtung vor dem menschlichen Leben lehrt, ihnen die Werte des Humanismus nahe bringt, ihnen die Schönheit, die Eigenart, die Andersartigkeit ihren jüdischen und christlichen
Alterskameraden aufzeigt. Warum fallen wir Frau Ferrero-Waldner, Herrn Solanas und wie sie alle heißen mögen, nicht in die Arme? Können Sie es mit ihrem Gewissen verantworten Kinder zu Hass und Gewalt zu erziehen? Nein? Warum finanzieren sie es dann?

click on the picture to start the movie Warum unterstützen,
warum alimentieren wir faule Hunde, die nichts als ihre Kalaschnikows, Gewalt und ihren idiotischen „Kampf“ im Kopf haben, den sie uns mit Hilfe westeuropäischer Dhimmis als Verteidigung verkaufen, über Jahrzehnte, über Generationen? Weil wir dusslig sind! Weil wir uns verarschen lassen! Weil wir, die wir jedem
Taschendieb auf die Schnauze hauen würden, freiwillig von Mulitikultischafsaugen, Palituchträgern, von Typen wie Claudia Roth oder Volker Beck die erarbeitete Kohle aus der Tasche ziehen lassen.
Wir sollten uns langsam fragen ob wenn wir diese Bilder und Filme sehen, sie uns entsetzen und beginnen anzukotzen, ob wir uns nicht selbst ankotzen müssen. Sicher, wenn wir unsere Zahlungen einstellen, werden die Palästinenser ihren Kindern nicht
plötzlich das Anlegen eines Kräutergartens beibringen oder mit ihnen Werke der Weltliteratur lesen. Aber wenigsten werden wir an dem mörderischen Wahnsinn nicht mitschuldig. Aber selbst das woran wir schuldig werden wollen, können wir uns nicht mehr aussuchen, ist unserer Mitwirkung entzogen.
...hier weiterlesen |
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Luigi Pepperoni, 31. März 2006 |
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Kinder - Children
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This brief presentation is to introduce you to my photographic passion. This pages are dedicated
to the classic black and white photography. Other pages display images where taken with digital camera. My principle research and my main motivation is
people.... and nature... and
travel! And the beauty of woman! It is a great honour for me to share my passion with
you, so I hope you will enjoy your visist. |
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Sveta Renitent, 30. März 2006 |
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El Lissitzky— an Agent for Change
“Space is there for man, not man for space,” said El Lissitzky in 1923. Guided by his own words he took his own space in the history of photography after already leaving his mark in the history of art and design.
The life of El Lissitzky (b. 1980) was closely connected and intertwined with exiting and tragic events of the twentieth century in Russian and world history: the First World War, the Soviet Revolution, the Russian Civil War and mass exodus of Russian citizens abroad, unrest and upheaval all over Europe, Stalinism in Soviet Union and Fascism
in Italy and Germany, Second World War. These were the political changes, the echoes of which we still feel today. Lissitzky saw himself as “an agent for change,” changing art and design and adapting to political changes around him, and in a personal battle with tuberculosis in the last twenty years of his life (Arwas 7-21).
After art and design, photography was the last creative frontier for Lissitzky to conquer.
However, it would be false to name him as a great photographer. He did not photograph wars and historical events as did Alexander Gardner, or document devastations as did Dorothea Lange; he
did not leave a gallery of portraits or places, nor did he develop any modernist technique. He did not have formal photographic education and many photos attributed to him were either not made by him or taken by others at his request. His illness restricted his activities and his photos were taken at “belly-button level”, as his fellow artist
Rodchenko called it. Lissitzky could not do complicated set-ups and processes and was compelled to take simple shots; his models were friends and family or even puppet-mannequins. Political developments in the USSR restricted his freedom of expression and probably even the freedom to take and publish the images he wanted.
With the Soviet Union moving toward oppressive one-party rule and later dictatorship, ...continue here
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© 2006
rebellog/ Sveta Renitent |
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Robin Renitent, 29. März 2006 |
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Germans are brainiest (but at
least we're smarter than the French)
Helen Nugent schreibt in der
Times Online einen köstlichen Artikel. Wollen wir der Untersuchung von Professor Lynn trauen? Klar doch, solange man nicht Serbe ist fällt das leicht...
"BRITAIN and France have experienced long periods of conflict and rivalry but now victory in one area can be claimed: Britons are more intelligent than the French"
Natürlich wurde die Untersuchnung an der Univerität Ulster gemacht. Jetzt warten wir auf eine Untersuchung der Sorbonne.
"A new European league of IQ scores has ranked the British in eighth place, well above the French, who were 19th. According to Richard Lynn of the University of Ulster, Britons have an average IQ of 100. The French scored 94. But it is not all good news. Top of the table were the Germans, with an IQ of 107.
The British were also beaten by the Netherlands, Poland, Sweden, Italy, Austria and Switzerland. "
Ich bin mir noch nicht sicher ob das eine neue Variante des skurillen britischen Humors ist. Eine gewisse Neigung zum Masochismus kann man seit etwa einer Generation durchaus feststellen. Great-Brittain ist fest
in islamischer Hand, außerdem Dhimmis allerorten. Aus dem Artikel geht nicht hervor ob der IQ von Prinz Charles berücksichtigt wurde. Man munkelt er sei konvertiert...
"Professor Lynn ascribes the differences between British and French intelligence levels to the results of military conflict. He described it as “a hitherto unrecognised law of history” that “the side with the higher IQ normally wins, unless they are hugely outnumbered, as
Germany was after 1942”.
A “normal” IQ ranges from 85 to 115 but exceptionally gifted people have scores starting at 145." Well.... |
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Robin Renitent, 29. März 2006 |
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Von Negern und Küssen
Die Diktatur der Political Correctness Es gibt
Menschen die halten Political Correctness für einen kulturellen Fortschritt. Sie sonnen sich in dem Gebrauch neuer Redewendungen, zeitgeistangepasster Begriffe. Mediengerechte Stereotype finden Eingang in den Alltagssprachgebrauch. Henryk M. Broder hat eine schöne Liste
von Worten die viel versprechen und nichts sagen: (Ich klaue mal, die ganze Liste durchaus lesenswert hier):
Spannend (als Synonym für »interessant«) - Schnell und unbürokratisch – Abnicken – Durchwinken – Durchdeklinieren - Inhalte transportieren – Opferschutz - Rückbau des Sozialstaats - Nach allen Seiten offen sein – Selbstverwirklichung – Strukturkonservativ – Täterschutz – Vergangenheitsbewältigung - Wir bringen
uns ein - Wir tun uns schwer - Suboptimaler Auftritt – Schnittmenge – Generalverdacht – Diskursanalyse - Gerade wir als Deutsche - Das Undenkbare denken - Sich einbringen – Konsensfähig – Nachhaltigkeit – Sozialverträglich - Die Menschen da abholen, wo sie sind - Ergebnisoffene Diskussion - Ein Zeichen setzen - Dialog der Kulturen - Zynisch
und menschenverachtend - Lernen loszulassen
Aber damit nicht genug. Bisherige, über Generationen gebrauchte Worte, Redewendungen werden geächtet und aus dem Sprachgebrauch verbannt. Bücher werden umgeschrieben, Markenzeichen verändert, Spiele verbannt, unser Alltagsausdruck umgeformt. All dies geschieht unter der Prämisse, daß
durch die Nichtverwendung ein größeres Maß an Toleranz erreicht und Verständnis für andere Menschen erreicht wird. Es handelt sich hier um eine weitere Lüge der Neuzeit, eine Täuschung der Menschen und eine Selbsttäuschung derer die an dem Prozess der Sprachumgestaltung aktiv beteiligt sind. Die Sprachinquisitoren, wachend über eine
zeitgeistkonforme Political Correctness, einer von oben nach unten ins Volk getragenen beleidigungsresistenten Sicherheitssprache, sind selbst ernannte Sittenwächter einer ethnokompatiblen Langweilerquatsche. Toleranz? Nicht ein Jota mehr. Toleranz erwächst aus dem Verständnis und der aktiven Anleitung zum
Lernen mit und voreinander. Nicht durch Sprachverordnung.

Klar, inzwischen ist es Mode geworden sich beleidigt zu fühlen. Anders gesagt, wer nicht auf beleidigt macht, wer sich nicht diskriminiert fühlt ist nicht „in“. Es gibt tausend Möglichkeiten sich diskriminiert zu fühlen, zur Not schafft man sich eine. Während die eine Gruppe das Glockengeläut als Diskriminierung ihres Glaubens
empfinden, finden andere, dass das Nichtläuten der Glocken absolut diskriminierend ist. Der Verweis auf die höheren Schwangerschaftsraten bei Unterschichtteenies kann ganze soziale Gruppen schwer diskriminieren, und meine Wahl eines Taxifahrers, der aussieht wie ein irischer Bauernbub, diskriminiert automatisch den pakistanischen Taxifahrer.
Schauen wir uns einmal die Veränderungen an und überlegen welchen Gewinn an wirklicher Toleranz es uns gebracht hat, und ob wir verständnisvoller mit einander umgehen, wenn wir auf folgendes Wort verzichten: Neger und die abgeleiteten Wortkombinationen. ...hier weiterlesen |
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Robin Renitent, 28. März 2006 |
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Papa - dein Sohn - wünscht sich eine Eisenbahn Nun kann
Herr Müntefering wieder mit seiner Heuschreckenbeschimpfung kommen, diese taube Nuss in allen Fragen der Wirtschaft die er seinem spätmarxistischen Weltbild unterordnet. Die „Heuschrecke“ heißt diesmal Goldman Sachs ist eine
US-Investmentbank und will zusammen mit der britischen Private-Equity-Firma Kingsbridge Capital Advisors bei MÄRKLIN einsteigen. MÄRKLIN schreibt nämlich schon lange rote Zahlen. Nun ist das natürlich nicht gerade erfreulich für ein deutsches Familienunternehmen wenn Mehrheitsanteile in ausländische Hände fallen. Andererseits ist so
vielleicht die Chance gegeben ein geschrumpftes Haus in Göppingen zu behalten. Überraschend käme ein Verkauf nicht. Denn:
„Zuletzt verblasste der Märklin-Mythos. Vor allem Sammler und Mitarbeiter hegen seit langem Angst um das Überleben von Deutschlands wohl bekanntester Spielzeugmarke. Handarbeit und beispiellose Liebe zum Detail, einst die großen Stärken von Märklin, werden im Zeitalter der Globalisierung zur Last.“
MÄRKLIN, zuletzt groß in der Presse nach einem spektakulären Einbruch in die Museumsräume, der gesamte Bestand wurde gestohlen, später aber wieder beschafft, ist der größte Arbeitgeber in Göppingen. Ich erinnere mich meines letzten Besuches hier. Schon das Werksgelände sieht schwäbisch sauber und aufgeräumt aus.

Allerdings machen Elektronikspielzeug wie Game-Boy oder Playstation der Marke schwer zu schaffen. Das gleiche Problem hat ja auch LEGO. Erstens endet die Kindheit immer früher, zweitens sind Lokomotiven um die 350 € wirklich nur was für erwachsene Sammler und drittens ist, so eine Vermutung von mir, der Anteil an Zeit, die Väter (und es sind
überwiegend Väter) bereit sind mit ihren Sprösslingen in den Aufbau einer Anlage zu investieren, weiter geschrumpft. Aus eigener Erfahrung kann ich auch sagen, daß ein Einbinden der Kinder in den Aufbau schwierig ist. Der Spielwert ist hoch, wenn man Verständnis und Reife mitbringt. Viele Kinder bringen aber diese Geduldsleistung in unserer
stakkatozerhackten Zeit nicht mehr auf. Wo Wortbeiträge auf eine Minute begrenzt werden, wo Filme ständig durch Werbung in Portiönchen zerhackt werden, fällt die Konzentration auf eine sich über Wochen und Monate hinziehende Aufbauarbeit schwer. ...hier weiterlesen |
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Photos © 2006 rebellog |
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Robin Renitent, 27. März 2006 |
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Robin Renitent, 27. März 2006 |
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Von Negern und Küssen Eine Eisenbahn Reise nach Eurabia
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Reise nach Eurabia Blick zurück in die Zukunft
Heute schreiben wir den 26. März 2036. Dies soll mein letzter Blogeintrag sein. In den letzten 32 Jahren habe ich durchschnittlich 2 Einträge pro Tag gemacht, das sind über 23 000 Blogbeiträge. Nicht alle waren gelungen aber einige wurde immerhin zitiert oder kommentiert. Insgesamt 180 000 Emails habe ich
bekommen. Nein, nicht alle freundlich. Mal haben sie mich Nazischwein genannt und mal linke Sau. Immerhin ist mein Verhältnis zur Welt der Tiere nun inniger geworden. Alles hat ja was Gutes, vielleicht sogar der geschriebene Müll, digitaler Abfall…schärft das Bewusstsein für die Qualität des Denkens des Gegners…Was
Libertarismus ist wissen die Wenigsten. Gehirn-Kommoden mit 2 Schubladen.
Ich fühle meine Knochen, meine Augen lassen nach. Meine Frau, sie ist 23 Jahre jünger, also inzwischen auch schon 63, bringt mich mit meiner Gehhilfe jeden Morgen zum PC-Stuhl, dieser Kippsänfte
für ältere Herren, und schiebt mich an meine Tastatur. Bevor ich nun über der Tastatur zusammenbreche, nur noch unzusammenhängendes Zeug verfasse, höre ich lieber auf. Ich werde vielleicht unser Zodiac Boot besteigen und auf die See fahren – um nicht wiederkommen zu müssen. Hemingways alter Mann lässt grüßen.
Die Kinder sind versorgt und führen ihr eigenes Leben. Die ersten Zwei, sie sind 59 und 57, leben in Eurabia, die anderen
Beiden, 40 und 36 hier bei mir in den Staaten. Kontakt halten sie nicht untereinander, nur die zwei Jüngsten halten immer noch innig zusammen. 
Was wollt ich doch gleich schreiben, ach ja, (ihr seht es lässt alles nach…), von meinen beiden Enkeltöchtern, Kindern meines ersten Sohnes. Die sind 32 und 31 Jahre alt und wohnen in Eurabia. Ja, und jetzt habe ich den Faden wieder, ich wollte ja erzählen, daß ich sie neulich besucht habe.
Wird wohl meine letzte Reise
gewesen sein. Abgesehen von meiner Fahrt im Gummiboot auf die See. Ja, der Wunsch war in mir stark, die Beiden mal
zu besuchen, an die Orte meiner Jugend und eines Teils meines Erwachsenenlebens zurückzukehren. Also habe ich zu meiner Frau gesagt: „Bitte kümmere Dich um alles und lass uns nochmal rüberfliegen…“ Und da sie mir diesen Wunsch nicht abschlagen kann, schließlich habe ich sie mit meiner ersten Familie nie sonderlich genervt, hat sie sich dann
gekümmert. Und die Pässe beantragt. Für die „Union Der Sozialistischen Europäischen Staaten“, UDSES
auch Eurabia genannt und auf modernen Karten und neueren Schulatlanten so eingezeichnet. Die Pässe kamen auch bald, aber natürlich brauchten wir noch ein Visum und ein zusätzliches Permit der Religionspolizei. Meine Frau hatte insgesamt 6 Passbilder einzureichen. Ich 4. Sie hatte Kopftuch zu tragen, mein Bart hatte
mindestens 4 Monate alt zu sein. Ich hatte mit der Erstellung der Fotos die größeren Probleme, denn Haarwuchs war, genetisch bedingt, bei den Renitent-Männern nie sehr ausgeprägt. Deswegen war ich dankbar, daß der Passfotograf, hier im Ort, meine Bartpartie in Photoshop (Version 38)
etwas nachdunkelte und per Stempel üppiger gestaltete. Dann hatten wir lange Fragebögen auszufüllen, alle mit einer roten Kante versehen, schließlich sind wir Ungläubige und wohnen im Land des Teufels, des Individualismus und der Dekadenz. Die Fragen bewegten sich um unsere Reiseziele, ob wir ausrechend Kleider
entsprechend der islamischen Kleiderordnung mitführen würden, wann und ob wir Schweinefleisch gegessen hätten in den letzten 6 Monaten etc. Auch mussten wir angeben und unterschreiben, daß wir keine Bibel, keine Schmuckkreuze, Fotografien von Menschen oder ähnliche, den Propheten beleidigende, Gegenstände mitführen
würden. Insgesamt waren es 120 Fragen, einschließlich Fragen zur Menstruation und zum Waschen der Füße.
Wir hatten Glück, nach 3 Monaten entsprach auch die europäische ZRAE, die „Zentralstelle für religiöse Angelegenheiten Europas“ unserem
Reisebegehr und wie erhielten die ersehnten Papiere. Nun ginge es ans Kofferpacken und Geschenke aussuchen. Meine Frau verpackte für sich insgesamt 3 Hosen und 5 Burkas sowie 6 Chadors ein, ich beschränkte mich auf 3 Kufiya. Als Geschenke nahmen wir 2 Teeservices mit, das erschien uns unverfänglich und risikoarm.
...hier weiterlesen |
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Robin Renitent, 26. März 2006 |
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"Wir sind zwei Nationen die einander brauchen“, sagt Sheikha Lubna Al Qasimi, Wirtschaftsministerin von Dubai. Und sie sagt auch: "Wir sind langjährige Verbündete der
Vereinigten Staaten.“
Starke Worte, die von Pragmatismus und Vernunft künden. „This
is global trade“, sagt sie noch und, in der Tat, jeder Free-Market Freund kommt bei dem Interview mir ihr auf seine Kosten. Die, die Handel treiben bekämpfen sich nicht. Sie pflegen einen versöhnlichen Umgang. 10 000 Arbeitsplätze in Amerika, pro investierte Milliarde können auch den
Amerikanern nicht unwichtig oder gleichgültig sein. Deshalb halte ich die Besorgnis, daß mit dem Ankauf von Hafeneinrichtungen amerikanische Sicherheitsinteressen gefährdet sind, auch für überzogen. Die Amerikaner behalten ja „die Fäden“ in der Hand.
Wer sich für Wirtschaft und starke Frauen interessiert sollte das ganze Interview
lesen. Bedauerlich nur, daß dieser friedliche wirtschaftliche Pragmatismus nicht die anderen Länder dieser Region erreicht. Und da religiös-fanatisierte Bettlakenmuftis an Wirtschaftsfragen eh kein Interesse haben, wird Dubai eine Ausnahme bleiben. Hoffen wir nur, daß hier die Fäden in der Hand von Menschen wie Sheikha Lubna Al
Qasimi verbleiben, denn: "Sheikha Lubna is the perfect weapon to counter the negativism
generated by the Dubai Ports fiasco for several reasons. She is intelligent, sharp and charming - proof that not all the people from Dubai are in cahoots with Osama Bin Laden, as some people in Washington would like us to believe. Her command of the English language is impeccable, and she could easily pass for an American. She earned her
Bachelor in Science from California State University at Chico, and an Executive MBA from the American University of Sharjah."
Die Aussage die mir als Libertärem natürlich wieder am meisten gefällt kommt aber ganz am Ende: "We're merchants at heart!“ Na also, was kann da schiefgehen?
Middle East Times |
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Photos © 2006
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Robin Renitent, 26. März 2006 |
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Canadian Children's Birthday
Iranische Impressionen 5
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 Canadian Children's Birthday
Heute war meine Tochter zu einem Kindergeburtstag eingeladen. Eigentlich ja ein schönes Ereignis, das in Erinnerung bleiben soll. Na wenigstens einige Wochen bis vielleicht Monate, im Alter von
6 Jahren haben Feiern dieser Art natürlich einen gewissen Vergänglichkeitscharakter in der Erinnerung. Auch gibt es zu oft Kindergeburtstage die sich in ihren Abläufen gleichen.
Die Einladung lautet auf Kindergeburtstag: Emilie, Ort: Eisarena, Zeit: 5 – 7 Uhr. Nun
versucht sich ein Vater mal in einer fairen Schilderung des Ablaufes eines Geburtstages in Kanada unserem temporären Aufenthaltsort. Der Verfasser hat aber schon zahlreiche Kindergeburtstage in anderen Ländern erlebt, kann sich also auf Erfahrung berufen. Schildern will er diesen hier
um die „Besonderheit“ kanadischer Feiermentalität herauszustellen. 
Also Elaine, meine Tochter, 6, zieht sich nett an. Es soll in der Eisarena stattfinden. Wir kommen an, es stehen ein paar üppige, also figürlich ausladende Frauen herum und einige unbedarft aussehende Typen,
einige Kinder sind bereits auf dem Eis. Begrüßen tut uns keiner, auch andere Eltern werden nicht begrüßt. Man ist halt da. Also erstmal 1 Stunde Eislaufen. Das verbrennt Energie, die Kinder sind sich auf dem Eis selbst überlassen,
die Eltern stehen in der Halle und frieren. Dann geht’s in die erste Etage, da ist ein großer leerer Raum, mit einigen Tischen und Stühlen. Erinnert stark an einen Vereinsraum in der Uckermark vor der Wende. Die Eltern des Geburtstagskindes habe ich immer noch nicht kennen gelernt,
wenn ich mich jemandem vorstelle schaut er mich groß an. Nun dürfen die Kinder toben. Es sind 20 Kinder, alle 6 und 7 Jahre alt. Jedes Kind bringt ein Geschenk im Wert von etwa 20 Dollar. Nachdem alle tobten und hin und her
gerannt sind, natürlich mit einem Höllenlärm, bekommen alle Kinder ein Stück Pizza aus dem Pappkarton, warm geholt vom Supermarkt um die Ecke. Und einen Luftballon. Einige Eltern stehen rum, andere nutzen die Zeit zum
Einkaufen, mehr Stühle als für die Kinder gibt’s nicht. Gespräche kommen nicht in Gang auch zwischen den anderen Eltern kaum. Alle machen Gesichter und sehen auch so aus, daß die Ostdeutschen Trottel aus Torgau oder Hoyerswerder dagegen wie First Class People auf der
5th Avenue wirken. Nach der Torte noch ein Stück Kuchen, dann dürfen alle wieder rumrennen und toben. Nach 2 Stunden ist die Party fast aus. Das Geburtstagskind reißt noch von 20 Verpackungen das Papier ab und hat 18 mal Polly Pocket von Wal-Mart.
„Thank you, bye-bye…“
Ich nehme mein Kind und fahre nach hause. "War’s schön, mein Spatz?" "Ja, war schön Papa!" Aha, muss ja wohl an mir liegen.
 Nun zu einem Geburtstag im Hause Renitent:
Am Tage vorher Torte gebacken. 3 - 4 Stunden am PC verbracht und Liste mit Kinderspielen etc. ausgearbeitet. Im Wald gewesen, Papierschnipsel verteilt und Kiste mit Schatz vergraben.
Tisch feierlich gedeckt. Am nächsten Tag, am Geburtstag die Eltern begrüßt, die Kinder in Empfang genommen, den Eltern was angeboten. Meine Frau kümmert sich um die Eltern, ich um die Kinder. Wir spielen, je nach Alter (bitte
nicht lachen) Topfschlagen, es geht ein Bi-Ba-Butze-Mann, Kartoffelrennen, Sackhüpfen, Tauziehen, Zielschießen. Wir haben auch schon Tische aufgebaut, mit Holzresten, Nägeln, Hämmern etc., Väter dürfen helfen, es werden Autos gebaut und auf einer extra gebauten, 8 m langen Rutsche
ausprobiert. Das Auto, das am weitesten kommt erhält den 1. Preis. Nun geht’s in den Wald, Schnipseljagd. Bei jedem Schnipsel sind Aufgaben zu lösen, altersgemäß, bekannte Dinge aus der Schule, so arbeitet man sich an die
vergrabene Truhe ran. Ausbuddeln, natürlich ist für alle eine Überraschung drin. 
Nun geht’s zu "Kaffee" (Saft), Kuchen und Eis. Der Tisch gedeckt, nicht mit Papptellern - mit Porzellan. Ich setze eine rote Nase auf, serviere, mache Jokes. Die
Eltern, die sonst immer und überall abrauschen und die Zeit zum Lebensmittelkauf nutzen, bleiben und futtern. Nun werden die Kinder mal sich selbst überlassen. Ich hole Bier für die Väter.
Auf kanadischen Einladungen steht grundsätzlich von 1- 3 Uhr oder 3 - 5 Uhr, damit bloß keiner länger bleibt. Bei uns steht immer "open end".
Die meisten Eltern feiern nicht, sie absolvieren das bei MacDonald oder eben in der Eisarena. Bei MacDonald hopst eine Angestellte mit einer Pappkrone rum und macht Trallala.
Das war also ein kanadischer Kindergeburtstag.
Kann sein, daß auch in anderen Gegenden inzwischen diese neue Feierkultur Einzug gehalten hat. Bequem für die Eltern ist es allemal. Schließlich bleibt die Bude sauber.
Meine Tochter war ja auch nicht enttäuscht, - ich war es! |
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Photos © 2006
rebellog Photo 1+2 im Hause Renitent, 3+4 Eisarena |
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Robin Renitent, 25. März 2006 |
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Canadian Children's Birthday
Iranische Impressionen 5
Welcome in Pallywood |
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Iranische Impressionen 5
Ahmadinejad, seine medienwirksame Auftritte und seine großmäuligen Drohungen sind eine Sache. Wir, die wir schon andere sich selbst überschätzende Irre im Laufe unseres Lebens gesehen haben, denken wir nur an Idi Amin, Kaiser
Bokassa, Noriega etc. pp. und wie sie alle hießen - Namen sind in dem Gewerbe auch Schall und Rauch - haben ja auch gelernt hinter die Kulissen zu schauen. Und da erinnert der Iran mich immer an Deutschland in der Nazizeit. Einerseits das Gegröle im Sportpalast, andererseits aber auch ansehnliche Leistungen in Kultur, Sport,
Wissenschaft. Meine Frau erinnert der Iran, obwohl wir natürlich nicht da waren an ihre Jugend in der Sowjetunion. Da gab es heute einen
Film auf MEMRI der starke Erinnerungen in ihr auslöste: „Wie bei uns damals!“ meinte sie, nur das es eben die schwarzen Bettlaken nicht gab. Aber Rhythmus, Bewegungen, Aktion alles das Gleiche, alles schon mal da
gewesen. So erlebt es eben jede Generation wieder. Hatte da jemand gehofft die Menschen würden schlauer? Natürlich löst so was bei uns einen Lachkrampf aus. Aber ich bin sicher. Die jungen Polizistinnen sind sehr stolz, sehr glücklich. Nachdenken
werden sie nicht viel, daß tun Polizisten ohnehin nicht. Die lassen lieber denken, aber das ist bei uns ja nicht anders… Wenn Sie also etwas Spaß haben wollen klicken Sie mal hier
Na und dann die eben die ganz normalen Leute. Menschen wie Sie und ich. Die ihr Leben leben, ihre Ausbildungen machen, ihre Familien gründen, ihre Kinder kriegen. Vielleicht gehört Laleh Seddigh auch dazu.
Unglücklich sieht sie jedenfalls nicht aus. Ihr Leben liegt ja auch noch vor ihr. Wenn sie es nicht auf der Rennpiste aushaucht wird sie sicherlich viele Ehrungen erfahren. Ob aber Ahmadinejad sie empfangen wird, ihr einen Orden verleihen oder sie als Vorbild herausstellen wird ist ungewiss. Seine eigene Frau versteckt er
jedenfalls und auf dem einzigen Bild was ich von ihr bisher sah, war sie noch verpackter als die Polizistinnen und sah einer Vogelscheuche nicht unähnlich. Wer mehr über den weiblichen Schumacher erfahren will, hier in der
Middle Est Times:
"Seddigh, a PhD student from Tehran, is considered to be one of the most promising-ever racing drivers in Iran. She has even outperformed the best male racing drivers in the country. Seddigh's driving skills have earned her the nickname "a little Schumacher" after the
German Formula One champion. Asked by the BBC how men felt about her success, Seddigh, 28, replied, "Most of them, I think, are jealous, and I don't care about that." Great
Laleh Seddigh you are on the right track… |
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Photos © 2006 Reuters und Memri |
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Robin Renitent, 25. März 2006 |
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Iranische Impressionen 5
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 Welcome in Pallywood
- The 2nd Draft Natürlich haben wir es geahnt. Diejenigen unter uns, die die internationalen Nachrichten aufmerksam verfolgen und sich, neben den Mainstreammedien, auch
anderer Nachrichtenquellen bedienen, sind schon immer etwas näher dran gewesen an der Wahrheit, als diejenigen die bereits zum Frühstück den Fernseher laufen lassen und Nachrichten so konsumieren wie Erdnussflips – unbewusst. Der verbale und optische Einheitsbrei der agenturmäßig aufbereiteten Kurzbeiträge informiert ja denn
auch nicht richtig. Ohnehin schalten die meisten Menschen nach Wortbeiträgen die länger sind als 1 Minute (in Worten: eine Minute) auf Durchzug, bzw. ab. Der passive Konsum des mit Tampon- und Pizzawerbung angereicherten Blah-Blah-Cocktails schult denn auch nicht das kritische Denken. Aktives Nachhaken ist bei Radio und TV unmöglich, bei
Printmedien schlecht möglich. 
Könnte es also sein, daß bestimmten Politikern und Medienvertretern das Internet, die Welt der Blogger und privaten Nachrichtenseiten auch deshalb ein Dorn im Auge sind, weil sie die Menschen per Mauklick zu aktivem Nachfassen, zum Weiterforschen und zur Vertiefung und Überprüfung der Nachricht, des
Statement, der Aussage, motivieren? Es ist doch zu ärgerlich für den Macher eine TV-Nachricht, wenn man ihn im Internet später der Lüge, Manipulation oder der Unterschlagung bezichtigt.
Dabei braucht er, vorerst jedenfalls, die Wahrheit (über seine Arbeit) noch nicht sehr zu fürchten. Der Anteil der aktiven Surfer, Blogger und Überprüfer von Nachrichten
liegt bei unter 5 Prozent. Also noch reichlich Luft für alle Lügner und Manipulatoren. Richard Lanes mit seiner Webseite
The Second Draft ist so einer dem wir dankbar sein müssen für sein Buddeln nach Wahrheit. Natürlich haben wie es geahnt wie wir manipuliert werden. Aber Ahnung ist eine Sache. Lanes verfügt über die professionellen Fähigkeiten und das technologische Know-How uns die Wahrheit näher zu
bringen 
"Richard Landes is a Professor in the History Department at Boston University. He was trained as a medievalist and wrote his first book on a series of forgeries that had fooled historians for centuries, even after a scholar in the 1920s had shown decisively
that the texts were fiction. In addition to working on medieval peace movements and the relations between elites and commoners in 11th century France, he focuses on millennial and apocalyptic movements. In addition to courses on medieval history, he offers courses in "Communications Revolutions from Language to Cyberspace", "Europe and the
Millennium," and "Honor-Shame Cultures, Middle Ages, Modern World." He is completing a book entitled Heaven on Earth: The Varieties of the Millennial Experience. It was as part of his research on this subject that he came upon the Pallywood tapes."
Es ist inzwischen Mode geworden Israel als Aggressor darzustellen. Ja es gibt nicht wenige, besonders in Deutschland, die Israelis mit Nazis gleichstellen und von einem „Holocaust“ Israels an den Palästinensern reden. Ein Netzwerk von Freunden der palästinensischen „Verteidigung“ ist aktiv
und die Hamas findet in Europa inzwischen breite Unterstützung. An diesem Bild mitwirken die internationalen Medien, die linksliberal-multikultiunterwandert, einseitig und voreingenommen über Israel und seine Verteidigungsbemühungen berichten. Versuche privater Organisationen
und engagierter Medienbeobachter diese Schieflage in der Berichterstattung zu korrigieren werden madig gemacht, die Verfasser diffamiert oder mit Prozessen überzogen.
Die Seite von Richard Landes ist ein Muss. Ein Muss für jeden der einmal vor Augen geführt bekommen will wie wir belogen werden und wie internationale Berichterstatter, unkritisch oder gewollt, Falschnachrichten und manipulierte Bildbeiträge übernehmen und uns bewusst in die Irre führen.
Unbedingt anschauen - Ein absolutes MUSS - A must see: |
The Birth of an Icon
This documentary, a continuation of the earlier Pallywood, examines the circumstances surrounding the shooting of the explosive footage about Muhamed al Durah and his father Jamal at Netzarim Junction, September 30, 2000.
click here |
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Pallywood
Pallywood, "According to Palestinian Sources..." a film by Richard Landes. International news media extract a few convincing instants of staged scenes - sight-bytes, and present them as news...
click here |
Professor Richard Landes hat auch einen sehr ausführlichen Blog mit hochinteresanten Einträgen: Augean Stables |
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Photos © 2006 2nd
Draft/Landes nach einem Tipp von R.M. |
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to be regarded as quotations. If in rare situations pictures or graphics are displayed, they are marked also and should be seen as a meaningful part of the citation. None of the rebellog pages are commercial. (more under
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Hinweis in eigener Sache: Ich empfehle diese Bücher weil ich sie mag. Ich bin nicht an
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