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  Page 023 - 2006

       
   

Rebellog-The libertarian Cabinet is mainstream-resistent, unconventional, critical and straight forward.  We believe in the principle of self-ownership.  With regard to economic and political questions we hold radical-libertarian views.  We are pro-capitalist and believe that any form of socialism creates poverty.  Our position is clearly pro-American and pro-Israeli.  We resist left-wing and right-wing freedom enemies.  Our web pages have been on-line for about one and a half years.  We endeavour to design our web pages in bi-lingual format (English/German).  Blog.rebellog is the Blog page for Rebellog.

   
   

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Robin Renitent,   10.  Februar 2006

 

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Kläffende Handfeger

Valley of the Wolves

Der Freiheitsfeind

Auf dem Weg nach Eurabia

Die Lümmel von der letzten Taste

Iraner - ganz reizend!

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New Cartoon: Internetseite geschlossen
"Schwedische Regierung fürchtet Zorn aufgebrachter Muslime
Nach dem eine rechts gerichtete schwedische Splitterpartei im Internet neue Karikaturen des Propheten Mohammed veröffentlicht hat, fürchtet die Regierung jetzt den Zorn der Muslime. (...)

Die gegen Einwanderung gerichtete schwedische Splitterpartei hatte die Mohammed-Karikaturen auf die Internet-Seite ihrer Zeitung gestellt und ihre Leser aufgefordert, eigene Karikaturen zur Veröffentlichung einzusenden. Örtliche Medien berichteten, auf einem der Cartoons sei eine Mohammed-Figur vor einem Spiegel zu sehen, die eine Augenbinde mit der Aufschrift trage: "Dänischer Mohammed Selbszensur". Auch die zuvor bereits in Dänemark erschienenen Mohammed-Karikaturen seien auf der Web-Seite zu sehen gewesen." (Source)

Oben ist die entsprechende Karikatur zu sehen. Ich persönlich finde sie harmlos. Es ist wieder nicht die Frage ob es sich hier um Kunst handelt. Aber offensichtlich reagieren jetzt nicht nur Zeitungen in vorauseilendem Gehorsam, sondern es wird auch in die Bloggerwelt eingegriffen. Insofern kann meine vorhin bei Fakten und Fiktionen gepostete Einschätzung schon wieder überholt sein.: "Was aber das Besondere und wirklich Tolle ist: Mohammed Karikaturen wurden um die 30 Mio. mal gedownloaded. Von den Hackerangriffen abgesehen ist das Internet und die Bloggerwelt bisher nicht wirklich Zielscheibe und kann schlecht ausgehebelt werden. Die Mehrheit unserer "moslemischen Mitbürger" haben ja noch nicht einmal die Karikaturen gesehen, geschweige denn ist der breiteren Mehrheit der Zugang ins Internet möglich."

   

Der schnellste Weg

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Robin Renitent,   10.  Februar 2006

 

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Kläffende Handfeger

Die Union der SOZIALISTISCHEN SOWJETREPUBLIKEN kurz UDSSR hatte einen Vorteil für die in ihr agierenden Politiker und Abgeordneten: Sie konnten ein- oder zweimal jährlich zu den großen Kongressen der Volksdeputierten nach Moskau reisen. Angesichts der Tristesse in den Provinzen war bereits das ein Erlebnis. Beim Kongress selbst saßen sie in roten „Kinosesseln“. So wurde ihnen langes Stehen erspart und ihr Rückrat wurde nicht belastet. Das brauchten sie auch nicht, denn die Ergebnisse und Verlautbarungen ihres Kongresses waren bereits vorher vom Politbüro beschlossen und das Abnicken nur noch Formsache.

In der EU, die eine gigantische Umverteilungsmaschinerie ist, und in ihrer Gestaltung immer mehr Ähnlichkeit mit der UDSSR annimmt, läuft es inzwischen ähnlich. Die Gesichter der Volksdeputierten, pardon, EU-Parlamentarier verschwinden im Meer der Kollegengesichter, man beschäftigt sich, gut bezahlt, mit nachrangigen Problemen und Rückrat muss man nicht beweisen. Abgehalfterte oder in Ungnade gefallene Exgrößen lokaler Wichtigkeit finden hier noch ein angenehmes Auskommen. Wirklich repräsentieren tut die EU den Willen ihrer Bevölkerungen jedenfalls nicht. Ein zahnloser Papiertiger, dessen Verfassung noch nicht einmal von allen Nationen getragen wird. (Was Brüssel aber nicht daran hindert das zu ignorieren, gerade so wie seinerzeit das Politbüro den möglichen Widerspruch eines Unionsmitgliedes.)

Oft herausgefordert wird die EU eh nicht, meistens beschäftigt sie sich mit dem Durchmesser von Erbsen, Feinstaubbelastung oder der Weite des Maschendrahtes bei Käfigen in der Legehennenhaltung. Wenn es allein das wäre, aber, vom Eurobürger finanziert, denkt man sich, zum Nachweis seiner eigenen parlamentarischen Wichtigkeit, ständig neue Möglichkeiten aus denselbigen, also den EU-Bürger, zu gängeln und zu egalisieren. Gleichheitskult nennt man so was und was für die EU-Befürworter vielleicht Kultstatus hat  wird von den Gegnern eher mit Gleichheitswahn umschrieben und als Abbau von Bürgerfreiheiten angesehen.

Ich selbst genieße zwar die Reisebequemlichkeiten die sich durch die EU ergeben haben, aber es bleibt für mich die Frage ob dieser Vorteil aufwiegt der Repression des Multikulturalismus, Gutmenschentums und der Gleichmacherei ausgesetzt zu sein. Jetzt wo es vielleicht erstmals wirklich darauf ankäme die wesentliche Westeuropa verbindende Stützsäule, die Meinungsfreiheit, die Solidarität und Verteidigung europäischer Traditionen, zu stärken versagt die EU kläglich. Nicht die EU versagt sondern die sie repräsentierenden Schwächlinge, die sich allesamt als kläffende Köter gebärden, die wie Mahmood Ahmadinejad sagt "mit einem Tritt zu verjagen sind."

Die Erwartungen der europäischen Bürger an die EU und ihre hoch bezahlten Mitarbeiter war nicht über Erbsengrößen zu entscheiden, sondern dann Europa zu festigen wenn es angegriffen wird und europafremde Kräfte versuchen das Rechtsbewusstsein umzukrempeln. Es bleibt die Frage ob ich dieses Europa meinen Kindern zumuten kann.


"In unserer Welt, im Westen, müssen die Maßstäbe des Westens gelten. Und das sind die Maßstäbe der säkularen Welt und nicht die Maßstäbe militanter Minderheiten."

Roland Köppel , Chefredakteur DIE WELT

siehe auch: Unsolidarische EU, Fakten und Fiktionen, PI

   

Antisemitismus ist nicht nur rechts...

Broder nicht zu lesen ist pure Ignoranz

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Wer hoffnungsvoll in neue Jahr schauen will, hier findet er Unterstützung

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Eine der ganz wenigen Politikerinnen die mich beeindrucken

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Robin Renitent,   09.  Februar 2006

 

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Kurtlar vadisi - Irak

Valley of the Wolves: Iraq

Na also, da ist er der Film auf den die moslemische Welt gewartet hat um wenigstens im Film einmal über die bösen Amis zu triumphieren. Jede Wette, daß er auch bei uns ein Erfolg wird. Ich sehe schon die Versteher und Gutmenschen einträchtig mit den Kreuzberger Brüdern lange Schlangen an der Kinokasse bilden.

Hier was die NZZ dazu schreibt:

Grosserfolg für Hetzfilm in der Türkei - Amerikaner und Juden als Bösewichte

Die Jugendlichen der Türkei laufen in Scharen in einen Film, der neues Öl ins Feuer des Streits zwischen Westlern und Muslimen giesst. «Irak - Tal der Wölfe» heisst das Machwerk; darin lässt ein christlich-fundamentalistischer Offizier der amerikanischen Streitkräfte wahllos Muslime hinschlachten, und ein jüdischer Arzt raubt den Gefangenen im Foltergefängnis Abu Ghraib lebenswichtige Organe und schickt sie nach Israel und nach New York. Der Film, mit einem Budget von über zehn Millionen Dollar als teuerste türkische Produktion seit je bezeichnet, bricht Zuschauerrekorde. In den ersten drei Tagen verzeichnete er angeblich 1,1 Millionen Eintritte. In Kürze wird er auch in Europa zu sehen sein.

Die Daten und eine "Beschreibung" auf IMDb

   

Sie sollten sich die Freiheit nehmen dieses Buch zu lesen

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Robin Renitent,   09.  Februar 2006

 

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Der Freiheitsfeind

Entweder der Mann ist bereits senil oder charakterlich defekt oder beides, oder aber die spanische Sonne ist ihm aufs Gehirn geschlagen. Doch so warm ist es da augenblicklich nicht. Aber lassen wir das spekulieren, denn es hilft nicht: Grass ist nicht der, der er vorgibt zu sein. Grass ist ein Blender, ein Täuscher und ein Trickser. Einer der uns mit bedeutungsvoll bis betroffenem Blick über den Rand seiner Brille anschaut und spätestens jetzt erwartet, daß wir vor Ehrfurcht einknicken. Da räuspert er sich und mit sorgsam platzierten Kunstpausen versucht er jede seiner Absonderungen aufzublasen und ihrem hohlen Inhalt Sinn zu geben. Mensch was der Typ mich anwidert. Und dabei liegen ihm so viel Ergriffene zu Füßen und hängen an seinen Lippen. Er ist dieser typische astronomische Effekt, daß Planeten kleine Trabanten anziehen, die ihn umkreisen immer schön auf Abstand, aber doch so nahe, daß er, der Planet nicht allein seine Bahn ziehen muss.

Das Grass nie viel für die Freiheit übrig hatte wurde spätestens klar, als er sich zum Politbüttel des sozialdemokratischen Mainstream machte und in seinen Sonntagsreden für einfallsarme Politiker half die Atmosphäre für den Umverteilungsstaat vorzubereiten. Sicher die „Grasstrommel“ war ganz nett, aber der Rest seines Werkes völlig überwertet. Nicht, daß man nicht diese oder jene Wahrheit herauslesen könnte. Aber das kann man bei anderen schreibenden Zeitgenossen auch, deshalb haben sie aber keinen Nobelpreis bekommen. Seither übt sich Grass als Versteher, sieht sich als Mahner und verstummt immer dann wenn es um die Stärkung der Individualität, der Freiheit und der Unabhängigkeit geht. Es gibt inzwischen keine Äußerung der malenden Moralinstanz mehr, die nicht exakt so, wie sie später kommt, voraussehbar gewesen wäre. Das ermüdet, und ist für mich ein Beispiel dafür wie schrecklich bei manchen Menschen der Alterungsprozess abläuft.

Nun hat er wieder gepupst. Laut dpa hat er in Spanien
„die Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in der dänischen Zeitung «Jyllands-Posten» scharf kritisiert. «Es war eine bewusste und geplante Provokation eines rechten dänischen Blattes», sagte der Schriftsteller in einem Interview mit der spanischen Zeitung «El País» (Donnerstag-Ausgabe). Den Blattmachern sei bekannt gewesen, dass die Darstellung Allahs oder Mohammeds in der islamischen Welt verboten sei. «Sie haben aber weitergemacht, weil sie rechtsradikal und fremdenfeindlich sind.»
Von den gewalttätigen Reaktionen zeigte sich der 78-jährige Autor wenig überrascht. Es sei die fundamentalistische Antwort auf eine fundamentalistische Aktion des Westens, angefangen von der Invasion in den Irak, die gegen internationales Recht verstoßen habe. Dem Westen warf Grass in der Debatte über die Karikaturen hinsichtlich der Verweise auf die Presse- und Meinungsfreiheit Selbstgefälligkeit und Arroganz vor. Die Zeitungen lebten von den Anzeigen und müssten auf gewisse wirtschaftlichen Kräfte Rücksicht nehmen. Die Presse sei Bestandteil großer Gruppen, die die öffentliche Meinung monopolisierten. Der Westen könne sich nicht weiter hinter dem Recht auf freie Meinungsäußerung verschanzen."


Na also. Mit dieser Äußerung macht er sich nach der Mithilfe der Beeinflussung einer ganzen Generation von staatshörigen und zur Unmündigkeit erzogenen jungen Menschen nun ein weiteres Mal schuldig. Es reicht ihm nicht an der Zerstörung der transatlantischen Harmonie mitgewirkt zu haben. Sein Hass auf die ehemaligen Befreier verrät sein eigenes engstirniges fundamentalistisches Denken, daß nun, fast kann man sagen endlich, die Katze aus dem Sack lässt: Meinungsfreiheit ist für Grass ein nachrangiges Gut. Damit offenbart er uns was er, Jahrzehnte unter dem modischen Mantel der Geschichtsverarbeitung versteckt, wirklich denkt und was er mit den von ihm gelegentlich werksopportunistisch kritisierten Nazis gemein hat: Den Hass auf den freien Westen, eine Leben ohne Zensur und frei in Ausdrucks- und Meinungsfreiheit. Nobelpreisträger? Pah!

Das ganze Grass-Interview hier, mehr Info bei Gudrun Eussner

   

Wer noch Wut und Stolz empfinden kann, hier sollte er lesen:

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Sex und Burkha

Jihadis produzieren ohne Lust

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Schein und Wirklichkeit

des Sozialstaates

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Robin Renitent,   09.  Februar 2006

 

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Auf dem Weg nach Eurabia
Ich habe s ja kommen sehen. Kaum, daß der Streit um die Karikaturen so richtig entflammt war, gab es die ersten Schlaumeier, die von sicheren Sesseln oder abgesicherten Podien aus die Schuld bei Jyllands Posten und den Dänen suchten. Plötzlich wurde unser freundlicher, offener Nachbar als ausländerfeindlich, rechts und intolerant hingestellt. Vorher hat darüber niemand geschrieben. Der Zeitung wurde bewusste Provokation unterstellt und die Tatsache, daß 3 böse Fälschungen hinzugefügt worden waren ging völlig unter. Offensichtlich haben diese Schönredner das Wesen der Meinungsfreiheit nicht verstanden. Es geht gar nicht darum, ob die Karikaturen gut oder schlecht sind, obwohl plötzlich alle zu Kunstexperten mutieren, es geht lediglich darum, daß die Ausdrucksfreiheit erhalten bleibt. Die dänische Zeitung hat ja auch nicht dazu aufgerufen Mohammed zu beleidigen, sondern sie wollte, zu Recht, herausfinden ob auf dänischem Boden noch veröffentlicht werden kann, wie eh und jeh, oder ob eine Minderheit, und erfreulicherweise sind Moslems in Dänemark noch eine Minderheit, die Mehrheit, die diese Gesetze einmal in demokratischer Weise verabschiedet haben, majorisiert. Es ist selbstverständlich, daß diese, oder andere Cartoons, nicht in arabischen Ländern abgedruckt werden müssen. Aber bei uns ist es eben eine Selbstverständlichkeit, daß sie abgedruckt werden.

Übrigens hat sich die muslimische Welt mit ihrem Affentheater keinen Gefallen getan, ersten wurden bis gestern die Karikaturen etwa 24 Millionen mal heruntergeladen, und zweitens sind die Arbeitsplätze von Arla und anderen dänischen Firmen in arabischen Ländern. Der Käse wird ja nicht aus Dänemark dorthin transportiert. Und – zum Beleidigtsein gehören immer zwei. Einer der beleidigt und einer der beleidigt ist.

Hätten die Muslime mehr in Bildung investiert statt sich beim Verbrennen von Fahnen zu verausgaben, dann würden diese Fragen auch für sie heute eher Nachrangig und reduziert auf das was Religion sein sollte: Privatsache, das Zwiegespräch mit dem Schöpfer, also in diesem Falle Allah, für den der dran glaubt.

Karikaturen sind auch Ausdruck eines Unbehagens, einer Kritik. Niemand kann vor Kritik sicher sein. Gott, (oder Allah) schon gar nicht. Wenn unsere Götter so großherzig sind wie man ihnen nachsagt, werden sie uns vergeben. Die Götter ja, die Menschen eben nicht. Daran merkt man was wir auf Erden für Kleingeister sind. Ich bin z.B., obwohl protestantisch getauft und konfirmiert, heute Agnostiker. Ich bin sicher Gott liebt mich. Es ist wie mit der Mutter mit dem schwierigen Kind. Es wird am meisten geliebt. Also liebt Gott diejenigen, die ihm ferne sind um so mehr. Da wir nur ein Leben haben und das Leben eben nicht nur ernsthafte Auseinandersetzung ist, sondern Humor die Schmiere die es lebenswert macht auch wichtig ist sollten wir uns zum Lachen bringen. Nein, wir müssen uns nicht auf die Schenkel klopfen. Und nicht jeder Witz muss in die Literaturgeschichte eingehen.

Wir haben jüdische Freunde, eigentlich die Generation meiner Eltern. Er ist der einzige Überlebende des Holocaust, seine ganze Familie wurde vergast. Später war er beim britischen Geheimdienst und hat dann Israel in hoher Funktion mit aufgebaut. Er war auch exponiert in der jüdischen Gemeinde in Berlin. Er hat KZ-Witze erzählt die ich nie zu erzählen gewagt hätte. Er hat zu der Schüssel mit nicht koscheren Leckereien gegriffen, die auch auf dem Tisch standen. Er ist (inzwischen 83) gläubig, aber relaxt.

Ich für meinen Teil schätze die Freiheiten die wir über lange Zeiträume hart erkämpft haben und die Bestandteil unseres Selbstverständnisses und unserer Lebensqualität sind sehr. Sie dürfen davon ausgehen, daß ich sie zu verteidigen weiß!

 

Hier die Kommentare von Leuten die die Freiheit noch zu schätzen wissen und auch die Gefahr einer Eurabisierung und des Verlustes der Freiheit sehen: ...hier weiterlesen

   

Hervorragend. Fragezeichen weglassen!

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Ebenfalls ein Lesemuß der Fallaci

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Wenn man verstehen will warum der Linlib-Antam-Virus unsere Freiheit bedroht Baader lesen

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Eine der beeindruckensten Frauen unserer Zeit

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Robin Renitent,   09.  Februar 2006

 

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Der Freiheitsfeind

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Die Lümmel von der letzten Taste

In den letzten Tagen jubelten viele Blogger. Ihre Seitenaufrufe waren explodiert und die Spitze unter den "politischen" Blogs hält wohl PI mit  24.648 Besuchern. Nun habe ich ja schon mal geschrieben, daß wir nicht in einen Wettbewerb um Besucherrekorde eintreten wollen. Wir wollen auch nicht Sklaven des Blogs sein, sondern  der Blog hat für uns da zu sein. Deshalb haben wir auch keine Kommentarfunktion, denn die müßte, um den größten Müll auszusortieren ständig überwacht werden. Dazu haben wir weder Lust noch Nerven, auch wollen wir unsere Freiheit ja nicht einem Blog opfern. Dennoch freut uns natürlich, wenn der Blog Beachtung findet und wenigsten einige Besucher kommen. So wenig sind es nun aber doch nicht mehr. Unser Counter meldete in den letzten Tagen wie folgt: "Since you started using NeoCOUNTER you have had visitors from 59 countries!" Ich konnt's ja nicht fassen, aber tasächlich habe ich Besucher von Iran, Irak, Kuweit, Oman, Katar, Tunesien, Marokko, Kasachstan, Turkemenistan gesehen. Es bleibt mir ein Rätsel, wie die uns finden. Leider zeigt der Top Counter, siehe Bild, nur die ersten 10 Nationen an. Insgesamt lag unser Besucherzahl bei etwa 2400 pro Tag, im Gegensatz zu sonst um die 350 pro Tag. Na prima. Manchmal habe ich einen Satistikfimmel und da rufe ich doch gleich mal Google Desktop auf und schaue in Index-Status. Nicht zu fassen. Inzwischen haben wir
Total searchable items 700.733 8:07pm
        Emails 12.419 Feb 6
        Chats 0 -
        Web history 134.584 8:07pm
        Files 553.730 7:49pm

Schauen wir uns mal die Emails an bin ich um so mehr froh, daß wir keine Kommentarfunktion haben. Hier einige Beispiele die exemplarisch sind. Zunächst die, die für positive Mails stehen.

1.) "Hallo Robin,
wollte nur ein Kompliment aussprechen für Ihre libertäre Arbeit! Finde Ihre Website großartig - danke für die Inspiration. Beste Grüße aus München B. W. "
(Name  bekannt)

Meine Antwort:

"Hallo B.,
vorhin fragte mich meine Frau, warum ich so rot bin, ob ich wohl gerade eine Sexseite aufgerufen hätte. Dabei müßte sie wissen, das mir das nie Schamröte ins Gesicht treiben würde. Also las ich Ihre nette Email vor. "Siehste", sagte sie, "mal was anderes". Womit sie meinte, daß es erfreulich ist eine Rosine zwischen all den Negativ- und Hassmails zu haben. Also vielen Dank. Robin"

Nun zwei harmlose negative Beispiele:

1.)Den Kontakt betrachte ich als beendet. Sie meinen es ohne jeden Zweifel gut, besitzen allerdings nicht das notwendige Misstrauen und sind ein Sicherheitsrisiko. K. (wirklicher Name und Identität unbekannt)

2.) Dass du Broder und seine Beleidigungen gut findest, sagt einiges aus - über dich.

Naja, damit kann man leben. Und hier mal ein nicht so harmloses Beispiel eines Lümmels von der letzten Taste:

1.) Sie sind ein dreckiges Stück Abschaum. Sie nehmen sich nur wichtig. Eines Tages werden Sie die Quittung kriegen. (Anonym)
Damit kann man auch leben. Ich mach mir nicht mal die Mühe die IP zu ermitteln. Lächerlich.

So ist das "Bloggerleben". Linke verorten einen rechts, Rechte links. Für die einen ist man ein Nazi, für den anderen ein Staatsfeind. Ich liege also richtig. Solange sich das die Waage hält kann da nichts falsch sein. Oder?

   

                   
 

     

 

       
       

Robin Renitent,   08.  Februar 2006

 

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Iraner - ganz reizend!

Gestern! Meine Frau studiert Art und Design. Man hat sich schon öfter gesehen. Sie hat den Nachbarkurs belegt. Sie, daß ist eine Iranerin. Kein Kopftuch, weltaufgeschlossen. Man kommt ins Gespräch. Schließlich lädt sie meine Frau zu sich nach Hause ein, einige Minuten entfernt von der Uni. Ihr Mann ist Arzt. Natürlich kommt das Gespräch auf die Mohammed-Karikaturen. Nein, sie hat sie noch nicht gesehen. "Sind sie sehr schlimm?" fragt sie meine Frau. Meine Frau lacht und meint: "Ganz harmlos. Eben Karikaturen, keine große Kunst, aber das sollen Karikaturen ja auch nicht sein."

"Ich verstehe diesen Terror und die Krawalle auch nicht" sagt sie, und "ich werde mir die Karikaturen anschauen". Dann  serviert sie Tee. Sie kann sich noch an Erzählungen ihrer Eltern über den Schah erinnern und wie ordentlich Teheran damals war. Auch das der Iran ein angesehenes Land war, gleichwertig wie andere Nationen. Ihren jetzigen Präsidenten hält sie für eine Schande und sie ist froh im Ausland zu sein. "Viele würden gehen", sagt sie, "sehr viele. Aber das ist nicht einfach. Es gehört Glück dazu. Nicht nur im Iran mit den Papieren, sondern vorallem im Aufnahmeland."

Wir werden das Pärchen am Wochenende zum Essen einladen. Ganz reizende Leute.

   

 

 

                   
 

     

 

       
       

Robin Renitent,   08.  Februar 2006

 

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NEU: Bringdienst

Waren Sie je der Ansicht, daß unser Staat knickerig ist? Überprüfen Sie Ihre Meinung und machen Sie die Probe aufs Exempel. BRD ist für Sie da. Beachten Sie allerdings die Öffnungszeiten!

 

   

          Ein Beitrag von Josef E.          
 

     

 

       
       

Robin Renitent,   07.  Februar 2006

   

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So sieht eine leere Seite aus!

Bild zensiert, Text zensiert, Information unterdrückt!

Wollen wir das?

NEIN

   
                   
 

     

 

       
       

Robin Renitent,   07.  Februar 2006

 

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If They Nuke Us, Bomb Mecca

Politiker sondern ja viel Blödsinn ab. Da ist dann die Schnauze oft schneller als das Gehirn folgen kann. Aber falls jetzt wieder einer auf die Idee kommt zu sagen "typisch Amerika" bitte erst mal unseren eigenen Lauten aufs Maul schauen. Jedenfalls hat sich ein Mitglied des Kongesses von Colorado in den USA in einer Radio Show etwa wie folgt geäußert: "Wenn die muslimischen Fundamentalisten die USA mit Nuklearwaffen angreifen könnten die USA im Gegenschlag Mekka auslöschen."

Hier im Original: “Well, what if you said something like — if this happens in the United States, and we determine that it is the result of extremist, fundamentalist Muslims, you know, you could take out their holy sites,” Tancredo answered. “You’re talking about bombing Mecca,” Campbell said. “Yeah,” Tancredo responded."

Unabhängig von dem Quatsch habe ich aber einen originellen Kommentar auf einem jordanischen Blog gefunden. Der Kommentator ein Mann mit Namen Brice Ramzi ist ein schönes Beispiel für die Tiefe des (Irr-) Glaubens und den Mangel an Wissen über das Diesseits, bzw. den Realitätsverlust den eine Religion, in diesem Fall der Islam, so mit sich bringt. Ramzi: "Allah will not allow Mecca to be nuked. If nukes came at it from infidel nations, Allah would protect His Sacred House that is bowed down to five times a day, by making the missiles disappear. Why? Because Allah had the power to say “Be”, and the universe came into being in six periods. Allah would NEVER allow his Sacred House to be destroyed by infidel swine. The Madhi one is going to come from there, according to prophecy. If Mecca was gone, that prophecy would be proved false. So, Allah will protect His Sacred House. "

Bon, na denn. Da kann ja nichts schief gehen...

   

Nicht nur für

Menschen mit Kindern

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Robin Renitent,   07.  Februar 2006

 

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Solidarität mit Dänemark II

Also nicht nur weil 2 meiner Kinder und 2 Enkelkinder dort leben und ich lange in Dänemark war. Aber dieses kleine weltoffene Land hat unser aller Solidarität wirklich verdient. Außerdem ist es unser nördlicher Nachbar. Und, obwohl ich weiß das linke Gutmenschen jetzt wahrscheinlich eher Solidarität mit dem Iran üben und Gebetsmühlenartig wiederholen "wie geschmacklos" die Karikaturen sind, hier steht mehr auf dem Spiel als 12 Bildchen, ein paar verbrannte Flaggen, abgefackelte Botschaften oder der Verlust von Arbeitsplätzen. (Viele davon übrigens in den Niederlassungen dänischer Firmen in arabischen Ländern…) Es gilt der Step-by-Step-Methodik der Freiheitsfeinde einen Riegel vorzuschieben. Mit dem Büstenhalten in einer Rudi-Carrell- Show fing es vor Jahren an. Anstatt unsere landesinternen Ausdrucksformen zu verteidigen hatten wir nichts Eiligeres zu tun als zu besänftigen und uns zu entschuldigen. Schöne Freiheitsfreunde! Hier eine Liste vieler dänischer Waren die es auch bei uns gibt:

A LIST OF DANISH PRODUCTS
Food:
Arla Foods
(Slide Show on my sons webpage) is Europe's second-largest dairy company and the leading Danish exporter to Saudi Arabia, where it sells an estimated 328 million dollars worth of products every year ...continue here

   
                   
 

     

 

       
       

Robin Renitent,   07.  Februar 2006

 

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Mohammed im Gericht

Muhammad (570-632)
"In Muslim tradition, this great prophet received the sacred scriptures of the Koran from God. The fundamental tenet of Islam, which covers all private and public behavior, is submission to the will of God. After last year's controversy about the image of Muhammad, the Supreme Court included this explanation in tourist materials: "The figure is a well-intentioned attempt by the sculptor to honor Muhammad, and it bears no resemblance to Muhammad. Muslims generally have a strong aversion to sculptured or pictured representations of their Prophet." (Source)
Im U.S. Supreme Court gibt es an der Nordwand ein Marmor Fries. Hier sind alle Größen vergangener Zeiten abgebildet. Wir finden unter anderem Moses, Salomon, Konfuzius, Octavian und Napoleon Boanaparte. Es bleibt die Frage ob sich der Zorn unserer " unbeherrschten Brüder" auch auf amerikanische Gerichte ausweitet. Immerhin sind weitere europäische Staaten, auch Deutschland, nach Dänemark nun im Visier. Mehr Informationen zu den Freisen bei Michelle Malkin

   
                   
 

     

 

       
       

Robin Renitent,   07.  Februar 2006

 

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Grün - ausnahmsweise meine Farbe

Diese Karte stellt der Blog "face of muhammed" ins Netz. Naja, und damit ist klar wo Meinungsfreiheit wirklich geschützt wird. Interessant ist zu sehen, daß GB grau "neutral/Dhimmi" ist. Ausgerechnet das Land aus dem einmal die Nachrichten gegen die Nazi-Diktatur kamen und Deutsche fast in die Lautsprecher gekrochen sind um BBC-London zu hören. Gelb ist "Publication but Violence" und rot "Violence/Boycott" ist mit Steigerungsmöglichkeiten zu dunkelrot.

   
                   
 

     

 

       
       

Robin Renitent,   07.  Februar 2006

 

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...use your imagination!

Während man in arabischen Ländern Botschaften anzündet, Dänen und Norweger jagd und nun auch Deutsche, Briten und Franzosen ins Visier des aufgeputschten Mob geraten, kämpfen die Dänen mit Fantasie und Photoshop. Längst nicht alles ist geschmackvoll, aber immerhin es ist gewaltlos. Man sollte den Dänen natürlich auch Volkszorn zubilligen. Auch Empörung darf keine Einbahnstrasse sein. ... mehr hier, Achtung sehr lange Ladezeit!

   
                   
 

     

 

       
       

Robin Renitent,   07.  Februar 2006

 

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Futter für Verschwörungs-Theoretiker:
Bitte lesen und den letzten Punkt dann selbst machen...

  • New York City hat 11 Buchstaben.

  • Afghanistan hat 11 Buchstaben.

  • Ramsin Yuseb (der Terrorist, der bereits 1993 damit drohte, die Zwillingstürme zu zerstören) hat 11 Buchstaben.

  • George W Bush hat ebenfalls 11 Buchstaben.

Könnte ein seltsamer Zufall sein. Aber es wird noch besser:

Wer interessiert ist wieviel Merkwürdigkeiten es noch gibt sollte auf dem neuen Blog HEPLEV - abseits vom Mainstream... weiterlesen

   
                   
 

     

 

       
       

Robin Renitent,   06. Februar 2006

 

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Pakistanische Ärzte wollen EU-Medikamente boykottieren

"Pakistanische Ärzte wollen wegen der Mohammed-Karikaturen Medikamente aus europäischen Staaten boykottieren. Die Entscheidung werde mit sofortiger Wirkung umgesetzt, sie richte sich gegen Dänemark, Norwegen, Deutschland, Frankreich und die Schweiz, teilte der Generalsekretär der pakistanischen Ärzte-Vereinigung in der Provinz Punjab, Shahid Rao, heute in Multan mit. Die Entscheidung sei einstimmig getroffen worden.

Statt der Medikamente aus Europa sollten "alternative" Heilmittel eingesetzt werden, sagte Rao. Dies werde so lange gelten, bis "aus diesen Ländern eine öffentliche Entschuldigung kommt". Apotheker hätten bereits zugesagt, dass sie den Verkauf der europäischen Präparate einstellten." (Source)

 

Na super, andernfalls sollten wir allen, die nicht der Gewalt abschwören, sich demonstrativ distanzieren, die Lieferungen streichen. Die Entscheidung der Pakistanis erinnert mich an den Spruch "Sollen mir doch die Hände abfrieren, warum gibt mir Mutter auch keine Handschuhe". Vielleicht bringt Herr Ströbele ein paar Heilkräuter hin, möglichst umweltschonend per Fahrrad. Zusammen mit Claudia Roth. Die Beiden verstehen sich auf sowas. Imam Ahmed Akkari verlangt jetzt von Jyllands Posten, daß sie sich "unzweideutig" entschuldigt. Das heißt nichts anderes als den Passus mit der Pressefreiheit weglassen. Wie ich die Situation einschätze wird es darauf hinauslaufen.

 

Hirsi Ali: "Einmal mehr wurde im Westen nach dem Prinzip verfahren, nach der einen sogleich auch die andere Wange hinzuhalten. Und das hat Tradition..." und sie fährt fort auf die Frage "Wie sähe denn eine aufrechte, angemessene Haltung Europas aus?"

"Solidarisch. Die Karikaturen sollten überall gezeigt werden. Die Araber können ja nicht die Waren aus allen Staaten boykottieren. Sie sind viel zu abhängig von Importen. Außerdem müssen die skandinavischen Firmen für ihre Verluste kompensiert werden. Das Recht auf freie Meinungsäußerung sollte uns so viel schon wert sein."

 

Genau so isses. Wir brauchen viel mehr Solidarität. Nicht nur mit den Dänen. Es ist nicht gegen den einzelnen Menschen, den Moslem, den Türken oder den Araber gerichtet. Wenn Sie, als unsere Gäste, unsere Gesetze und Kultur achten sollten sie auch weiterhin willkommen sein. Das setzt eine deutliche und sichtbare Bekundung zur Anerkennung unserer Werte voraus. In den Bergen des Iran, im Taurusgebirge oder in den arabischen Wüsten noch viel Platz um islamische Sehsüchte zu verwirklichen. Dort wird sich auch ein Platz für Ströbele, Roth und Konsorten finden.

   

                   
 

     

 

       
       

Robin Renitent,   06. Februar 2006

 

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To: Jyllands Posten
PETITION: SUPPORT DANISH NEWSPAPER JYLLANDS POSTEN
On the 30th of September, the Danish newspaper Jyllands Posten published 12 cartoons in its edition, representing the Prophet Mohammed. However, in Islamic culture it is forbidden to show any drawing of Mohammed. So it isn't unreasonable that there would follow a reaction towards the cartoonists from the Muslim World.

But in a democratic society, such as our Western World, it's unacceptable that two of those cartoonists had to go into hiding after some calls in which they were threatened by dead. Some Islamic countries, such as Saoudi-Arabia, have already declared that they would boycot Danish wares and goods because of the cartoons. The Danish prime minister Anders Fogh Rasmussen was asked by a number of ambassadors of Islamic countries to undertake measures against Jyllands Posten. Fortunately Rasmussen declared that Denmark is a country in which the freedom of press is a high-valued good. And in the city of Gaza (Palestinia), a number of 15 armed men attacked the office of European Union-embassy. These are all facts that cannot be accepted as a legitime reaction against the cartoons.

Because our Western society, to which Denmark also belongs to, is in danger after those threats of an agressive anti-democratic group of Muslims; this petition has been started to show the sympathy and empathy towards Jyllands Posten and the Danish society in general. The democracy thanks you in advance to sign this petition.

Note: If the amount of 1,000 undersigned have been reached, please send the link of this petition to the redaction of Jyllands Posten:
redaktionssekretariatet@jp.dk

Sign here the petition:

Our signature number for this petition is 15531.

   
                   
 

     

 

       
       

Robin Renitent,   06. Februar 2006

 

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The Mohammed Cartoons are here:

Mohammed Image Archive

Henryk M. Broders ausgezeichneter Kommentar: "Einen bedrohen, eine Million einschüchtern!"

Tom Gross from the Mideast Media Analysis

Rebellog-Links intern

   

 

          Poster © 2006 rebellog          
 

     

 

       
       

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Mohammed Ratgeber Reihe

Bei einem Gang durch unsere Buchhandlung habe ich folgende Ratgeberreihe gefunden, die ich unseren Besuchern nicht vorenthalten möchte:

Alle Bücher erhältlich in der Mohammed Ratgeber-Reihe bei Amazon

Das Paarungsverhalten der Kamele in nichtislamischen Ländern

Dr. Ali Ibn Sala

Fatwa-Verlag

ISBN 3937229760

broschiert, € 9.95

Dr. Sala, international anerkannter Zoologe am Zoo in Quatar, gibt hier Einblicke über die mangelnde Fertilität des Camelus ferus in westlichen Zoos.

Jesus Ratgeber Reihe

erschienen im Maria-Hilf-Verlag. Die Reihe wird fortgesetzt:

Alle Bücher erhältlich in der Jesus Ratgeber-Reihe bei Amazon

Lügen wider besseres Wissen

Der Abschied von der Wahrhaftigkeit

Monsignore Luigi Paparazzi

Maria-Hilf-Verlag

ISBN 3625105024

broschiert, € 9.95

Paparazzi unternimmt hier den verzweifelten Versuch dem Vatikan eine Lüge nachzuweisen. Wird er den Beweis erbringen? Ist die Kirche so wahrhaftig wie sie sich uns darstellt? Brennende Fragen die jeden Gläubigen bewegen. Hier ist die Antwort!

 

weitere Ratgeber aus der Ratgeberreihe sind hier

   

 

          All Posters and Books are produced by © 2006 rebellog          
 

     

 

       
       

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          Poster © 2006 rebellog          
 

     

 

       
         

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All articles and links, not written by rebellog,  are quotations. The articles and links we present in these pages we found at the time to be interesting. As a matter of principle, we cannot accept any restrictions to links with pages of dubious content. Judgement is left to the responsibility of the visitor. 

 

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Hinweis in eigener Sache: Ich empfehle diese Bücher weil ich sie mag. Ich bin nicht an irgendwelchen  Punktesystemen von Amazon beteiligt und bekomme keinen Klick bezahlt!!!

 
         

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rebellog rejects:


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Sept., 11th  2001

 

 

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Robin Renitent

 

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