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  Page 017 - 2005

       
   

Rebellog-The libertarian Cabinet is mainstream-resistent, unconventional, critical and straight forward.  We believe in the principle of self-ownership.  With regard to economic and political questions we hold radical-libertarian views.  We are pro-capitalist and believe that any form of socialism creates poverty.  Our position is clearly pro-American and pro-Israeli.  We resist left-wing and right-wing freedom enemies.  Our web pages have been on-line for about one and a half years.  We endeavour to design our web pages in bi-lingual format (English/German).  Blog.rebellog is the Blog page for Rebellog.

   
   

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Robin Renitent, 24. Dezember  2005

 

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Wir wünschen allen treuen Rebellog-Lesern und Besuchern ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches Neues Jahr!

Vielen Dank und verbringen Sie besinnliche Tage!

(Alle Freiheitsfeinde mögen mit der Rute eins übergebraten bekommen!)

         
                   
         

 

       
       

Robin Renitent, 24. Dezember  2005

 

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Frohes Fest

Rebellogs Wunschzettel

27, vorzeitig pensioniert

Protektorat Palästina

Christopher Tainton

Amerika zerstört den Westen?

Quoten

Selektive Betroffenheit

Ende eines Mörders

Thank a soldier

Der Exhibitionist

Inflation der Gefühle?

Denkt Euch ich habe die

Kirche verlassen

     

Rebellogs Wunschzettel für den Weihnachtsmann

(Wishletter to Santa Claus)

Lieber guter Weihnachtsmann,
Rebellog und das Rebellogteam haben einige Wünsche. Es sind die Wünsche die Du schon aus den vorigen Jahren kennst. Aber weil Du älter wirst und Dein Gedächtnis nachlässt hier noch einmal das aufgezählt was uns glücklich machen würde:

• Schärfung des Bewusstseins für Freiheit und Unabhängigkeit in der nächsten Generation
• Weniger Staat, keine Subventionen, keine Alimentierungen mehr, kein Durchfüttern ohne Gegenleistung
• Mehr Eigenverantwortung, keine Staatsnachfrage, Abbau staatlicher Bevormundung
• Mehr Globalisierung – mehr Freihandel – kein Protektionismus
• Weniger Ökoreligion, kein Umweltfetischismus, keine Nachhaltigkeitsideologie
• Abbau der Eurobürokratie – Schick alle Bürokraten und Schmarotzer in die Produktion, na wenigstens in einen echten Leistungswettbewerb
• Erfolgreiches eindämmen des weltweiten LINLIB-ANTAM-Virus um unseren Kinder künftige Gehirnwäschen zu ersparen
• Ausbau der Freundschaft mit Amerika und mehr internationale Solidarität mit Israel
• Mehr öffentliches Bewusstsein über die Gefahren staatlicher, kirchlicher und besonders islamischer Indoktrination

Lieber Weihnachtsmann,
da wären noch viel mehr, auch ganz private Wünsche, aber wir wollen Dich nicht überfordern. Sollten, mit Deiner Hilfe, einige der genannten Wünsche bis 2007 erfüllt werden, werden wir auch weiter fest an Dich glauben.
Robin Renitent und Team

     

Antisemitismus ist nicht nur rechts...Broder nicht zu lesen ist pure Ignoranz

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Robin Renitent, 20. Dezember  2005

 

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Frohes Fest

Rebellogs Wunschzettel

27, vorzeitig pensioniert

Protektorat Palästina

Christopher Tainton

Amerika zerstört den Westen?

Quoten

Selektive Betroffenheit

Ende eines Mörders

Thank a soldier

Der Exhibitionist

Inflation der Gefühle?

Denkt Euch ich habe die Kirche verlassen

     

27, vorzeitig pensioniert

Eben rief ich meine Tochter an. Das geschieht ein-zweimal im Jahr. Das gute Kind wohnt in Dänemark und ist inzwischen 27 Jahre alt. Normalerweise würde man sich als Vater nach ihrem Befinden, dem des Freundes/Ehemannes und möglicherweise der Enkelkinder erkundigen. Doch ganz so ist es bei uns nicht. Abgesehen davon, daß sie alle paar Monate ihre Telefonnummer und Anschrift wechselt und ich immer die größte Mühe habe auf dem aktuellen Stand zu sein, sie ruft ja nie an, bin ich jetzt natürlich froh ihre Stimme zu hören. Ist ja auch bald Weihnachten.

Nach dem üblichen Sympathie- und Liebesformeln zwischen Vater und Tochter erfahre ich wirklich „erfreuliches“: Mein Kind wurde „vorzeitig pensioniert“. Donnerwetter! „Ja, Papa, ich bekomme jetzt nicht mehr 5600 DKK. Es sind jetzt 9000 DKK. Ich brauche mich auch nicht mehr beim Arbeitsamt zu melden. Ich bin jetzt freier, viel freier. Wenn ich Arbeit finden sollte kann ich sie annehmen, wenn nicht bleibt es bei den 9000 DKK.“

Mir fällt fast der Hörer aus der Hand.  ...hier weiterlesen

     

Wenn man verstehen will warum der Linlib-Antam-Virus unsere Freiheit bedroht Baader lesen

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Robin Renitent, 19. Dezember  2005

 

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Frohes Fest

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27, vorzeitig pensioniert

Protektorat Palästina

Christopher Tainton

Amerika zerstört den Westen?

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Selektive Betroffenheit

Ende eines Mörders

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Der Exhibitionist

Inflation der Gefühle?

Denkt Euch ich habe die Kirche verlassen

     

Protektorat Palästina

Der Mann ist kompetent, hat mehr Ahnung, bessere Geschichtskenntnisse und kann exzellent schreiben. Aber das ist es nicht allein. Er bringt die Dinge auf den Punkt, sagt flüssig das, was ich schon lange so ähnlich, unbeholfen, dachte. Die Betrachtung unsere deutschen Geschichte ändert sich, die Perspektiven werden verschoben, hier ein bisschen, da ein bisschen.Alles wird verharmlost, ehemalige Freunde werden zu Feinden (USA), ehemalige Opfer werden zu Tätern Israel). Mein Gerechtigkeitsgefühl rebelliert, meine Eingeweide drehen sich um. Deswegen, u.a., haben wir Deutschland verlassen. Es sind nicht nur einzelne Idioten, wie T.I. Steinberg, Christian Anders oder Ehrhard Arendt. Da könnte man sagen es sind nur drei Irre. Aber, liest man die unterstützenden Leserbriefe müssen es inzwischen ganze Horden sein, die so neu/alt denken. Horden ist bewusst gesagt, jetzt sind es keine braunen Horden mehr die marschieren. Jetzt sind es grün/rot Unterstützerhorden, die verkleidet als Berufsbetroffene und Internetschmierer die Welt wieder mal umbauen wollen.

Henryk M. Broder hat das alles zusammengefasst und macht es an 3 Beispielen deutlich. Ein lesenswertes Muss. Ich verkneife mir Auszüge, man sollte das im Zusammenhang lesen: Hier.

http://www.henryk-broder.com/tagebuch/palaestina.html  Und sage keiner es wäre keine Zeit gewesen!

     

Themen auf letzter Seite:

Beleidigte Leberwürste

Hausgemachte Faschisten

Nigeria Connection

Be Politically Incorrect

Michael Naumann - die Virenschleuder

Von Pinschern und Doggen

totgedacht

Die Freiheit sich zu verkaufen

Freiheit oder Sozialismus

Im Zeichen der Wichtigkeit

Wie vorbereitet sind WIR?

Ehrhard Arendt

Der Libertäre und sein Verhältnis zum Staat

Kopftuch

FREEDOM Belarusia

 

 
                   
         

 

       
       

Robin Renitent, 17. Dezember  2005

 

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Frohes Fest

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27, vorzeitig pensioniert

Protektorat Palästina

Christopher Tainton

Amerika zerstört den Westen?

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Selektive Betroffenheit

Ende eines Mörders

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Der Exhibitionist

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Denkt Euch ich habe die Kirche verlassen

     

Christopher Tainton

Es ist mehr eine Frage der Freiheit, als eine Frage der Möglichkeiten. Es gibt Menschen die ihr Leben zerstören und es gibt Menschen die etwas aus ihrem Leben machen. Gestern haben wir erneut einen jungen Menschen gehört der die Freiheit genutzt hat etwas aus sich zu machen. Das er auch die Möglichkeiten dazu hatte, wollen wir nicht unterschlagen. Aber – wie ich meinem zehnjährigen Sohn versuche zu erklären: Talent ist wichtig, aber reicht nicht. Tägliches Üben, wahrscheinlich um die 8 Stunden, ist die andere Säule des Erfolgs.

 

Die Rede ist von Christopher Tainton. Klar, er hatte gute Voraussetzungen, sein Vater ist Justus Franz, seine Mutter die Pianistin Carol Tainton. Und dennoch – ohne Fleiß kein  Preis. Den  hätte er gestern wieder und wieder verdient. Tainton spielte Werke von Hans Werner Henze, Schumann, Liszt und Rachmaninoff. Es sind selten gespielte Werke und Tainton gibt in flüssigem Englisch eine lehrreiche und, wie ich finde, spannende Einführung in die Absichten der Komponisten. Sein Vortrag ist unkonventionell, unaufdringlich, sein Anschlag einfühlsam und doch kraftvoll. Zum ersten Mal habe ich Henze wirklich intensiv erlebt und, er, der mir nicht sonderlich nahe war, hat sich mir besser erschlossen. Das habe ich Tainton zu verdanken.

 

Tainton ist 28 Jahre alt, wirkt gefestigt und souverän. Seine sympathische Ausstrahlung, frei von jeder Arroganz, ist erholsam in einer Zeit wo Wichtigkeit oft Können ersetzt. Bereits als elfjähriger Begann er sein Musikstudium an der Hochschule für Musik in Hannover. Christoph Eschenbach hat ihn gefördert und arbeitete mit dem jungen Talent zusammen. Tainton gewann früh zahlreiche Preise: Erster Preis bei „Jugend musiziert“ 1994 und den Münster Klassik-Preis für seine Interpretation von Ludwig van Beethovens letzter Klaviersonate, op 111. Tainton begleitete den Bundespräsidenten nach China und debütierte in Moskau und London.

 

Der Abend mit Christopher Tainton war ein absoluter Gewinn und wird uns in Erinnerung bleiben. Wir werden den Weg dieses hervorragenden jungen Pianisten beobachtend begleiten. Er gehört schon jetzt zu den großen Klavierkünstlern am Beginn eines neuen Jahrtausends.

http://www.christophertainton.com/

         
          Photo © 2005 Chistopher Tainton          
         

 

       
       

Robin Renitent, 15. Dezember  2005

 

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Amerika zerstört den Westen? Ach wirklich?

So ein Idiot! Mein erster Gedanke. Wie heißt die Flöte, aha Florian Güßgen, Kommentator des Magazins STERN. Also einer der typischen Mainstreamlohnschreiber, die ja die den Graben zwischen Europa und Amerika erst schreiben, ihn herbeischreiben. Natürlich gibt es Gräben zwischen Amerika und Europa, wenn die Maßstäbe für die Wichtigkeit einer Nachricht bis zur Unkenntlichkeit verschoben werden.

 

Güßgen: Erst die Hinrichtung von Stanley Tookie Williams, dann die Debatte über die Verschleppung Khaled al Masris. Diese Woche hat schrill vor Augen geführt, wie tief der Graben zwischen den USA und Europa ist. Der Westen droht zu zerbrechen.“

 

Man gewinnt den Eindruck es würde Güßgen freuen. Es ist schlichtweg zum  kotzen wie hoch die deutsche Betroffenheit mal wieder schwappt, wegen dieses Tookie Williams. Als ob es keine anderen Themen mehr gäbe. Hat sich irgendjemand, vielleicht der STERN, für einen wegen weniger schwerer Delikte Verurteilten in China, Tschetschenien oder Afrika eingesetzt? Warum gerade Tookie? Weil er AMERIKANER ist!! Deswegen. Und weil man in deutscher Überheblichkeit nicht akzeptieren kann und will, daß auf der anderen Seite des Atlantik, auch eine Demokratie ist, die demokratisch beschlossen hat ihre Gesetzgebung in bestimmten Bundesstaaten so zu gestalten, daß die Höchststrafe eben die Todesstrafe ist. Schließlich sind wir ja, von den Amerikaner befreit und nach den Nürnberger Prozessen nun so demokratisch perfekt, daß neben uns kein Platz mehr ist. Wir deutschen Perfektionisten wissen eben alles besser, nicht nur wie man KZ anlegt und Gasöfen baut, nein, auch wie man anderswo Demokratie zu verstehen hat. Keine einzige Zeile habe ich über die vier Opfer gelesen. 

Ich würde Herrn Güßgen zu gerne in die Eier treten. Warum? ...hier weiterlesen

     

 

 

 
                   
         

 

       
       

Robin Renitent, 14. Dezember  2005

 

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Protektorat Palästina

Christopher Tainton

Amerika zerstört den Westen?

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Selektive Betroffenheit

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Der Exhibitionist

Inflation der Gefühle?

Denkt Euch ich habe die Kirche verlassen

     

GLEICHBERECHTIGUNG PER GESETZ

Norwegen beschließt Frauenquote für Führungsetagen

"Die norwegische Wirtschaft soll weiblicher werden. Weil das auf freiwilliger Basis nicht funktionierte, gibt es jetzt Gleichberechtigung per Gesetz. Die Vorstände von Aktiengesellschaften müssen bald zu mindestens 40 Prozent aus Frauen bestehen. Damit machte das Kabinett seine Drohung war, die Quote zwangsweise durchzusetzen, sollten die 519 an der Börse notierten Unternehmen sie nicht freiwillig durchsetzen. Zwei Jahre hatten die Konzerne dafür Zeit - doch der Erfolg war mäßig. Bis Juli hatten nur 68 Firmen die Zielvorgabe erfüllt. Nach dem offiziellen "Gleichberechtigungsbarometer" sind in den Vorständen immer noch nur 17 Prozent Frauen vertreten. "  aus SPIEGEL-ONLINE

Wie ich mich so irren kann. Ich dachte immer Leistung sei ausschlaggebend, Durchsetzungskraft und Unternehmergeist. Herrjeh, bin ich ein Illusionist. Jetzt warte ich nur darauf, daß Genderbeauftrage und sonstige Minderheitenlobbyisten eine Quote für Moslems, Homos, Lesben, Transsexuelle und Schäferhunde fordern.

         
          Poster  © 2005 rebellog/Robin Renitent          
         

 

       
       

Robin Renitent, 14. Dezember  2005

 

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Selektive Betroffenheit

Während weltweit Betroffenheit herrscht und zwar über den Tod des Mörders und Autors Tookie Williams, die Zeitungen voller Inbrunst seine Vitas nacherzählen und ihm Headlines widmen, findet man in den Mainstreammedien mal wieder nichts zu den Hinrichtungen in China. Nachrichten dieser Art, auch wenn es sich um 22 Menschen handelt die ihr Leben lassen mussten verkaufen sich schwer. Auch kann der deutsche Betroffenheitswahn sich daran schlecht entfalten. Deutsche Gutmenschen verteilen ihre Zuneigung halt recht einseitig. Egal ob es sich um die anderen 3800 Hingerichteten des Jahres 2005 handelt, oder um die Opfer in Tschetschenien oder um die in einem Supermarkt in Israel in die Luft gesprengten Käufer.  

 

“Chinese security forces yesterday sealed off a village where police shot dead up to 20 people in what is believed to be the most lethal use of force by authorities against their own people since the Tiananmen Square massacre. Days after reports of the shooting leaked out, Beijing finally confirmed that police had opened fire last Tuesday on villagers protesting against their land being seized. A government statement said that three people had been shot dead as police quelled a demonstration. In an apparent attempt to diffuse tensions, authorities ordered the arrest of a police commander accused of authorising the shooting. Yesterday hundreds of police were patrolling and blocking roads within a five-mile radius of Dongzhou village, part of Shanwei city in Guangdong province near Hong Kong, as authorities sought to prevent the full horror of the incident reaching the world.”

 

Na und weil es erfreulich ist, daß selbst im letzten chinesischen Dorf schon Telefone sind, möglichweise Mobiltelefone hat diese Nachricht die Welt erreicht. Nur unsere Medien eben nicht, deren Telefone waren blockiert mit den Beileidsbekundungen für Tookie.

 

“Officials had also started to monitor telephone contact, to prevent residents appealing for outside help.”

 

Und natürlich kommt man in China nicht erst zu Tode, wenn man 4 Menschen umgebracht hat. Sondern schon bei Protesten gegen Baumaßnahmen:

 

“The incident in Dongzhou came after months of protest against the building of a power station, which villagers say was on stolen land. They claim that up to 20 people died in the clash, which would make it the most violent action by authorities yet in the wave of protests against the authority of local officials sweeping every province.”

 

Das es sich hierbei nicht um Ausnahmen handelt, ist auch klar, denn:

 

“According to the government's own figures, last year there were 74,000 such protests involving more than three million people. Often these are tied to the pace of China's development, and particularly the grabbing of land by officials and local businesses for industries that pollute the environment.”

 

Sollte es also jemanden geben, zum Beispiel bei der Süddeutschen Zeitung, der einen Korrespondenten entsenden möchte, eine Protestnote an die chinesische Botschaft schicken, eine Demo für die Opfer organisieren, hier wäre Gelegenheit. Denn diese Opfer waren unschuldig. Bei Mr. Tookie waren zumindest die demokratisch Gewählten nicht davon überzeugt.

http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2005/12/12/

wchina12.xml&sSheet=/portal/2005/12/12/ixportal.html

         
                   
         

 

       
       

Robin Renitent, 13. Dezember  2005

 

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Ende eines Mörders - Zum Tode von Tookie Williams

"Die ganze Nacht über hatte es vor dem Gefängnis San Quentin bei San Francisco Mahnwachen gegeben. "Beendet die rassistische Todesstrafe" und "Tookie, wir lieben dich" hatten die mehr als 1000 Demonstranten auf ihre Schilder geschrieben. Bis zur letzten Minute hatten sie gehofft, dass ein Bundesgericht oder der Gouverneur von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger, dem Todeskandidaten Pardon gewähren würden." schreibt der  SPIEGEL.

 

Die Diskussionen konnte jeder, der wollte, mitverfolgen. Es ist müßig die Argumente zu wiederholen. Es wurde vehement für eine Begnadigung gestritten und es gab Gegner eines Gnadenerlasses. Ich habe mir dazu eigene Gedanken gemacht:

 

Im täglichen Leben, im Auf und Ab des Daseins macht man sich wenig Gedanken über die Todesstrafe. Wozu auch. Ist sie doch in Deutschland eh verboten und wenn uns Hinrichtungsnachrichten erreichen, geschieht das in irgendwelchen exotischen Ländern oder in den USA. Es sei denn wir schauen in unsere Vergangenheit zurück und blicken auf die 12 Jahre des tausendjährigen Reiches. Da fällt einem dann besonders der Name Freisler ein. Richtender Verbrecher am Volksgerichtshof. Wird man, was selten geschieht, im Familien- und/oder Freundeskreis angesprochen oder es entsteht eine Diskussion, antwortet man unisono „daß man gegen die Todesstrafe ist!“ Macht ein Gesicht das Selbstverständlichkeit, bis fragende Erschrockenheit ausdrückt. Könnte es anders sein? Nein andere Möglichkeiten sind ausgeschlossen.

Schließlich sind wir Europäer, also Abendländer, also zivilisiert, außerdem sind wir Deutsche und somit ohnehin auf der Seite der Guten, der Humanisten, der wahren und wirklichen Demokraten. Na jedenfalls seit 1945. Das davor waren die anderen und die sind fast alle tot.

Vor einigen Tagen war es allerdings vorbei mit der Ruhe im Blätterwald.
 ...hier geht es weiter

     

I assume there will always be people who will complain about something or who will criticize public issues.  Therefore I suggest the following:  Just continue surfing.  I’m not going to stop you!

 
                   
         

 

       
       

Robin Renitent, Dezember  2005

 

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American soldiers are risking their lives all over the globe defending America's interests and defending the freedoms that many of us take for granted. During Thank a Soldier Week (December 19-25), Townhall.com is encouraging Americans to stop for a moment and give thanks to the men and women risking everything for us.  Click here http://www.thankasoldierweek.com/

         
                   
         

 

       
       

Robin Renitent, Dezember  2005

 

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Der Exhibitionist

Er kann’s nicht lassen. Unser T. Krienen reibt sich selbst in der friedvollen Vorweihnachtszeit am Objekt seiner Begierde, an Henryk M. Broder. Und weil alleine reiben bei ihm nicht mehr so richtig klappt, beglückt er ungefragt die Menschheit, also Teile davon, also jedenfalls mich, mit einer Email. In dieser kündigt Krienen die Ankündigung einer Unterlassungsaufforderung an. Nu  haben wir ja Verkündigungszeit und da passt das ja schamhaargenau:

 

„Rund 60 Menschen haben die Äußerungen des Journalisten Henryk M. Broder, der für u.a. für den „SPIEGEL“, den „Tagesspiegel“ und die „Jüdische Allgemeine“ schreibt, missbilligt. Broder hatte die in Spanien lebende transsexuelle Autorin Tanja Krienen, mehrfach und öffentlich über einen dreimonatigen Zeitraum hinweg, wegen ihres persönlichen Hintergrundes in drastischen Worten beleidigt.“