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  Page 016 - 2005

       
   

Rebellog-The libertarian Cabinet is mainstream-resistent, unconventional, critical and straight forward.  We believe in the principle of self-ownership.  With regard to economic and political questions we hold radical-libertarian views.  We are pro-capitalist and believe that any form of socialism creates poverty.  Our position is clearly pro-American and pro-Israeli.  We resist left-wing and right-wing freedom enemies.  Our web pages have been on-line for about one and a half years.  We endeavour to design our web pages in bi-lingual format (English/German).  Blog.rebellog is the Blog page for Rebellog.

   
   

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Robin Renitent, 11. Dezember  2005

 

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Beleidigte Leberwürste
Sie kamen als Gastarbeiter, als Flüchtlinge. Einige als politische Flüchtlinge, die Mehrheit als Wirtschaftsflüchtlinge. Sie erhielten Asyl und man gewährte ihnen Gastrecht. Oft war man großzügig und verlieh ihnen, nach einer gewissen Wartezeit, die Staatsbürgerschaft. Sie ließen ihre Familien nachkommen, oft ihre Ehefrauen. Nicht Ehefrau, Ehefrauen im Plural, denn Polygamie ist in einigen ihrer Länder zulässig. Nun sind sie da, Großfamilien, kinderreich. Nicht integriert und überwiegend auf das Sozialsponsoring ihrer Gastgeber angewiesen. Man hat sich an sie gewöhnt, sie haben ihre Leben unter uns gelebt, weit gehend blieben uns ihre Rechtsvorstellungen verborgen. Wir finden sie in allen westlichen Ländern. Moslems. Nun reicht ihnen das gewährte Maß an Gastfreundschaft nicht mehr. Jetzt wollen sie ihre Gastgeber umkrempeln. Die Freiheiten ihrer Gastgeber beschneiden, diese Freiheiten, für die ihre Gstgeber seit Generationen gekämpft haben.
Jüngstes Beispiel: Die „Jüdischen Kekse“ die in Dänemark zu dieser Jahreszeit angeboten werden. Diese Kekse, die weil sie nicht koscher sind, ohnehin nur von wenigen Juden gekauft werden.  ... hier weiterlesen

         
          Jewish Cookies here: Kosherman          
         

 

       
       

Robin Renitent, 09. Dezember  2005

 

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Beleidigte Leberwürste

Hausgemachte Faschisten

Nigeria Connection

Be Politically Incorrect

Michael Naumann - die Virenschleuder

Von Pinschern und Doggen

totgedacht

Die Freiheit sich zu verkaufen

Freiheit oder Sozialismus

Im Zeichen der Wichtigkeit

Wie vorbereitet sind WIR?

Ehrhard Arendt

Der Libertäre und sein Verhältnis zum Staat

Kopftuch

FREEDOM Belarusia

     

Europas hausgemachte Faschisten niederschlagen

Unser vom Linlib-Antam-Virus* zerfressenes deutsches Hauptnachrichtenmagazin hat gelegentlich lichte Momente. So gestern als sich jemand fand den Leitartikel des Wall Street Journal zu übersetzen. Zu solchen Einsichten kommt man ja auf Bundesdeutscher Grasnarbe eher selten. Besonders hat mir dieser Satz gefallen:

 

"In Wahrheit haben die europäischen Geheimdienste und Sicherheitsbehörden natürlich der CIA im Kampf gegen den Terror geholfen, sowohl vor als auch nach dem 11. September 2001. Es gab Festnahmen von Mitgliedern von Terrorzellen und sogar erfolgreiche Strafverfahren. Versagt hat die politische Führung, versagt haben Volksvertreter, die sich weigern, diese Zusammenarbeit anzuerkennen oder deren moralische Notwendigkeit zu verteidigen.

Gefährlich ist dies weniger für Amerika - wir werden uns auch weiterhin selbst schützen - als vielmehr für Europa. Die heuchlerische Aufregung über amerikanische Anti-Terror-Methoden wird es europäischen Regierungen erschweren, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um Terror auf ihrem Boden zu verhindern."

 

Und das Wall Street Journal kommt zu dem Schluß:

 

"Noch gefährlicher auf lange Sicht ist, dass der in Europa stolz vorgetragene Anti-Amerikanismus auf der anderen Seite des Atlantiks genau wahrgenommen wird. Die Europäer sollten sich lieber darüber Sorgen machen, dass die amerikanische Öffentlichkeit ihnen ihren moralischen Hochmut zurückzahlt, wenn sie demnächst wieder nach den Yankees rufen, um einen ihrer hausgemachten Faschisten niederzuschlagen."

 

Genau diese Einsicht ist aber nicht zu erwarten. Von Deutschen schon gar nicht. Womit mal wieder bewiesen wäre, daß man in Deutschland nicht nur am Linlib-Antam-Virus* leidet sondern auch noch ein Kurzzeitgedächtnis hat...

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* Linlib-Antam-Virus, rezidives Virus, Verbreitung weltweit, Tendenz zunehmend. Kombivirus der Stammviren links-liberal und anti-amerikanisch

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http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-389295,00.html

     

Wenn man verstehen will warum der Linlib-Antam-Virus unsere Freiheit bedroht Baader lesen

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Antisemitismus ist nicht nur rechts...

Broder nicht zu lesen ist pure Ignoranz

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Robin Renitent, 09. Dezember  2005

 

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Beleidigte Leberwürste

Hausgemachte Faschisten

Nigeria Connection

Be Politically Incorrect

Michael Naumann - die Virenschleuder

Von Pinschern und Doggen

totgedacht

Die Freiheit sich zu verkaufen

Freiheit oder Sozialismus

Im Zeichen der Wichtigkeit

Wie vorbereitet sind WIR?

Ehrhard Arendt

Der Libertäre und sein Verhältnis zum Staat

Kopftuch

FREEDOM Belarusia

 

     

Money, Money, lost in the Nigeria Connection

Aaah, ja, jeden Tag bekomme ich zwischen 2 und 5 dieser Emails. Jedes Mal lasse ich mir Millionen durch die Lappen gehen. Millionen. Dabei wär alles so einfach, nicht wahr? So einfach. Habe neulich irgendwo gelesen die Mails hätten inzwischen literarische Qualität. Klar doch. Also, wer noch etwas Geld übrig hat und es auf nimmer wiedersehen versenken will, hier ist eine gute Chance. Soll tatsächlich täglich betuchte Menschen geben die darauf reinfallen.

 

From Dr Ronald Obaseki
Branch Manager,
United Bank For Africa Plc
Ilupeju branch, Lagos Nigeria
Personal E-mail: ronald_obaseki@onmilwaukeecom

Attn: President/Ceo.

I am pleased to get across to you for a very urgent and profitable Business proposal, though I don't know you neither have I seen you Before but my confidence was reposed on you when the Chief Executive of Lagos State chamber of Commerce and Industry handed me your contact forA confidential business. I am the manager of United Bank for Africa Plc (UBA), Ilupeju branch, Lagos Nigeria. The intended business is thus; we Had a customer, a Foreign resident in Nigeria, he was a Contractor with One of the Government Parastatals. He has in his Account in my branch The sum of US 22.6 Million (Twenty Two Million, Six Hundred Thousand U.S (Dollars).

     

I assume there will always be people who will complain about something or who will criticize public issues.  Therefore I suggest the following:  Just continue surfing.  I’m not going to stop you!

 
                   
         

 

       
       

Robin Renitent, 08. Dezember  2005

 

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Be Politically Incorrect this Christmas

Fröhliche Weihnachten!

Merry Christmas!

 Keine Ahnung wie das in Deutschland jetzt so läuft. Klar seiner Schwiegermutter oder Onkel Otto wünscht man wahrscheinlich immer noch Frohe Weihnachten. Aber offiziell meine ich, sagt man das noch? Oder wünschen einem Karstadt, Salamander oder Aldi inzwischen auch „Schöne Ferien“ oder „Wintergrüße“? Weil sich viele Gutmenschen, Political Correctness Bemühte und Vertreter anderer Religionen, seien es nun Moslems, Hindus, Scientologen usw. beschwert haben und Frohe Weihnachten nur für Christen gilt. Wundern würde es mich nicht. Auch, daß der Weihnachtsmann immer noch ein Mann ist, sollte den Genderbeauftragten auf den Plan rufen. Die richtige Schreibweise ist auf Klärchens Wunschzettel jetzt ohnehin „Lieber Weihnachtsmann/Innen“ na oder so ähnlich, in jedem Fall sollte es auch eine „Miss Santa“ geben.

 

Hier in Nordamerika sind wir wie immer weiter. Ob das ein Vorteil ist mag jeder selbst entscheiden. Aber Walmart oder Konkurrenz begrüßen einen nur noch mit  "Happy Holidays" oder „Happy Seasons Greetings“. Natürlich nehmen das nicht alle Leute unwidersprochen hin und so protestiert  denn  auch zum Beispiel ein Adam Graham:

 

Merry Christmas. I said it. No, not Happy Holidays, not seasons greetings, but Merry Christmas. I’m not talking about Kwanzaa and Hanukkah is over already, I’m talking about Christmas, the holiday marking the birth of Jesus Christ.”

 

Und fährt empört fort: ....hier weiterlesen

         
                   
         

 

       
       

Robin Renitent, 08. Dezember  2005

 

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Beleidigte Leberwürste

Hausgemachte Faschisten

Nigeria Connection

Be Politically Incorrect

Michael Naumann - die Virenschleuder

Von Pinschern und Doggen

totgedacht

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Freiheit oder Sozialismus

Im Zeichen der Wichtigkeit

Wie vorbereitet sind WIR?

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Der Libertäre und sein Verhältnis zum Staat

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Michael Naumann - die Virenschleuder

Es gibt Viren. Es gibt relativ harmlose Viren, Viren die Erkältungen auslösen, dann bösartige, wie den Aidsvirus. Mit allen diesen Viren müssen unsere Körper fertig werden, wir versuchen uns zu immunisieren. Das klappt manchmal nicht, dann kann es tödlich enden. Aber ganz überwiegend ist unsere moderne Medizin in der Lage die schlimmsten Auswirkungen zu bekämpfen.

Dann kennen wir seit einigen Jahren noch Computerviren. Wie wir wissen werden die meistens von irgendwelchen unterbelichteten Jugendlichen gebastelt die sich unter der Welt ihre Wichtigkeit beweisen wollen. Dagegen gibt es Filter, notfalls formatiert man seine Platte neu.

Die gefährlichsten Viren aber sind die geistigen Viren. Sie befallen häufig zuerst Intellektuelle und verbreiten sich dann langsam „abwärts“ in weniger gebildete Schichten. So was kann schon mal eine Generation dauern, dann aber sind große Teile der Bevölkerung gründlich verseucht. Wir hatten das vor etwa 70 Jahren, als der Braunvirus das deutsche Volk ins Verderben führte und Millionen dahinraffte. Mit Hilfe amerikanischer Medizintechnik und unter Beihilfe der armierten Hilfe benachbarter Völker konnte der Gröwa-Virus gerade noch gestoppt werden bevor auch der letzte Jude vergast und der letzte deutsche Volkssturmmann gefallen war.

Seit Ende der 60iger Jahre grassiert ein neuer Virus. Dieser Virus heißt „Linlib“ (Mediziner haben diesen Kobinationsvirus aus Links und Liberal verifizieren können) und hat zunächst stürmisch, dann aber heimtückisch schleichend das deutsche Volk erneut infiziert. Bedauerlichweise hat dieser Virus aber in Zeiten einer erhöhten Mobilität auch Nachbarvölker und Teile der gesamten westlichen Welt pandemisch erfasst. Der Virus ist rezidiv und vorerst offensichtlich nicht auszurotten. Im Gegenteil der Virus ist zu einem Kombinationsvirus mutiert und hat sich mit dem „Antam“-Virus aufs innigste verbunden.

Wieder hatte es zuerst die Intellektuellen erfasst.
...hier weiterlesen

http://zeus.zeit.de/text/2005/48/Menschenrechte

     

 

 
                   
         

 

       
       

Robin Renitent, 07. Dezember  2005

 

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Beleidigte Leberwürste

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Von Pinschern und Doggen

Eine Story zum Nikolaus:
Kennen Sie die Geschichte von dem kleinen Zwergrehpinscher und der mächtigen Dogge? Schreckliche Geschichte. Der Pinscher hieß Thomas, die Dogge hieß Henryk. Den Pinscher hatte man kastriert. Nun wurde er/sie Tanja gepfiffen. Sein schon sehr schrilles Gekläff wurde nun noch schriller, ja unerträglich. Und da dieser Pinscher auch seine grauen Zellen in die kastrierten Teile verlagert hatte, fehlte ihm nun einfach alles. Als Wachhund war er nicht zu gebrauchen, als Schoßhund nicht, nicht mal als Resteesser. Er war einfach überflüssig. Aber da er keine grauen Zellen mehr hatte, fehlte ihm die Fähigkeit das zu erkennen. Und weil er keine Eier mehr hatte fehlten ihm auch alle anderen Möglichkeiten der Betätigung. Armer Zwergrehpinscher. Doch dann hatte er entdeckt, was er noch mit seinem kläglichen Rest beginnen konnte. Er konnte rumkläffen und großen Doggen an die Wade pinkeln. Mangels anderer Aufgaben hob er nun jedes Mal wenn Doggen oder andere große Tiere des Weges kamen seinen Hinterlauf und pinkelte sie an. Dieses Anpinkeln gefiel dem Pinscher und es wurde ihm zur zweiten Natur. Dann traf er eines Tages auf seine Lieblingsdogge. Er hob schon seine Lenne, wenn sie noch gar nicht da war. Diese Dogge hatte ein gewaltiges Bellen, gut trainiert und sehr geschätzt. Die Dogge war wachsam gegen links und rechts und hatte einen aufrechten Gang. Ihre Schulterhöhe reichte an die anderer großer Doggen, oft war sie sogar noch höher. Das kastrierte Pinscherchen pinkelte nun, wann immer es konnte, der Dogge ans Bein, aber es erreichte doch mit seinem Strahl nicht mal Dogges Kniekehle. Da würde Pinscherchen frustriert und bösartig und versuchte zu beißen. Dieses kleine Wadenbeißerchen war sich doch nicht im klaren darüber, daß ein Tritt von Dogge genügen würde es zu zertreten.
Tja und wenn er noch nicht zertreten wurde dann pinkelt er immer noch.

 

(Entstehende Ähnlichkeiten wären rein zufällig. Für versehentlich falsch gesetzte Links bitten wir um Vergebung. In diesem Falle bitten wir um Nachricht um Korrekturen vornehmen zu können)

         
                   
         

 

       
       

Robin Renitent, 07. Dezember  2005

 

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Beleidigte Leberwürste

Hausgemachte Faschisten

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Michael Naumann - die Virenschleuder

Von Pinschern und Doggen

totgedacht

Die Freiheit sich zu verkaufen

Freiheit oder Sozialismus

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totgedacht - Warum Intellektuelle unsere Welt zerstören

Nein das ist keine Neuerscheinung, dennoch:

Roland Baader gehört ja schon lange zu meinen Lieblingsautoren. Er ist ein Libertärer, der als Nationalökonom und Sozialphilosoph über ein profundes Wissen verfügt und als ehemaliger Unternehmer in seinem Leben nicht nur im Theoretischen geblieben ist. Baader ist ein Schüler Friedrich A. Hayeks und er ist, wie er betont, absolut unabhängig. Das besonders macht ihn sympathisch und bei dieser Gelegenheit möchten wir auch darauf hinweisen dürfen, daß auch Rebellog absolut unabhängig ist. (Deshalb nutzen wir nicht einmal eine Bloggersoftware – wir haben einfach keine Neigung etwas klein gedrucktes und damit einengendes zu unterschreiben.

Das vorliegende Buch habe ich gestern zu Ende gelesen und kann es nur jedem der an Freiheit, mehr Markt und Unabhängigkeit interessiert ist dringendst empfehlen. Den oft zu hörenden Vorwurf Baader sei polemisch kann ich nicht teilen. Es ist keine Polemik, wenn er die Faktoren die zum Sozialismus und zur Abhängigkeit führen schonungslos anlysiert und offen legt. Ein besonders interessanter Aspekt des Buches ist es, wenn Baader uns bewusst macht wie das Denken der Intellektuellen, die enteignenden Machtstrukturen verfestigt und schleichend ein neues Rechtsbewusstsein schafft. Insbesondere in Deutschland hat man Angst vor unternehmerischem Denken und sucht, wider alle Vernunft, stets nach staatlicher Absicherung. Unsere politische Elite nutzt unsere Abhängigkeiten schamlos aus und schafft ständig neue Empfängergruppen. Die Intellektuellen, die von jeher Risiken scheuten, sind ihre willigen Handlanger. Wie sehr wie in den Händen der Kleptokraten inzwischen gefangen sind mag folgendes Zitat belegen:

„Macht und politische Gewalt fangen mit Geschenken und Versprechungen an. Das gilt jedenfalls für eine Institution, die ihre Geschenke nicht aus selbsterwirtschaftetem Eigentum verteilen kann: den Staat. Jeden einzelnen Euro, den der Staat irgendjemandem zuweist, muß er einem anderen - oder mehreren anderen, darunter oft auch den Beschenkten selber - vorher oder nachher wegnehmen.
 ...hier weiterlesen

         
                   
         

 

       
       

Robin Renitent, 06. Dezember  2005

 

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Beleidigte Leberwürste

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Freiheit oder Sozialismus

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Die Freiheit sich zu verkaufen

Nach libertärer Auffassung gibt es Eigentum an sich selbst. Jedem Menschen gehört sein Leben. Das Wort „gehört“ ist untrennbar an den Begriff Eigentum gebunden. Niemand gehört jemandem anderen, niemand gehört seinem Partner, ein Kind nicht seinen Eltern, wir alle nicht dem Staat. Und eine Prostituierte gehört nicht ihrem Zuhälter. Wir besitzen das Eigentum an uns selbst im physischen Sinne, aber auch unsere Seele, unsere Talente etc. gehören uns. Niemand hat das Recht uns zu beschränken, uns unseres Eigentums zu berauben. Die wichtigste Komponente des Eigentums an sich selbst ist die Freiheit. Jeder hat die Freiheit, sofern er nicht die Freiheit eines anderen beeinträchtigt, sie uneingeschränkt wahrzunehmen. Wir haben die Freiheit zu entscheiden, uns zu fördern, zu entwickeln, wir haben auch die Freiheit uns zu schädigen und uns zu vernichten. Denn wir handeln in Freiheit mit unserem Eigentum, also mit dem Eigentum an uns selbst.

Auf diese Freiheit an uns selbst erfolgen, von Menschen die den Wesensgehalt der Freiheit nicht verstanden haben, ständig Angriffe. Man will uns unseres Eigentums berauben, man will uns Standards aufzwängen die uns in unserer (Handlungs-) Freiheit beschränken sollen. Solche Standards können moralischer, sozialer, ethischer, fiskalischer etc. Argumentation folgen. Freiheitsfeinde haben immer gute Gründe die Freiheit des Einzelnen außer Kraft setzen zu wollen. Freiheitsfeindlich sind z.B. der Staat, aber auch Religionsgemeinschaften, Ideologien, intellektuelle Kopfgeburten oder physische Gewalt.

 

Immer dann, wenn ein Politiker, ein Medienmensch, ein, in dem Glauben zu wenig beachtet worden zu sein, Wissenschaftler sich ins Gespräch bringen will, produziert er eine Idee, verfasst ein Statement und geht an die Öffentlichkeit. Das katapultiert ihn, wenn auch nur kurz, ins Rampenlicht, sichert ihm mediale Aufmerksamkeit und erhöht seine Popularität. Bei diesen Ideen, die sich ja einer breiten Zustimmung erfreuen sollen, - und nichts ist einfacher als die Zustimmung uninformierter Massen zu gewinnen, handelt es sich meistens um „moralische, fiskalische oder ethisch motivierte Ideen. Gemeinsam ist allen diesen Vorschlägen und Profilierungsversuchen, daß sie freiheitsfeindlich sind.  

 

Vor einigen Tagen war es wieder soweit. Da drohte Bayerns Justizministerin Freiern Strafen an. Das kommt gut an. Besonders bei Tante Erna und Opa Krause. Aber auch bei Bloggern und andere Internetenthusiasten von ganz links bis ganz rechts fallen solche Vorschläge auf fruchtbaren Boden. Ein Blog den ich durchaus schätze: Der freie Markt hat seine sittlichen Grenzen, die der Staat ihm nötigenfalls zu ziehen hat „Polizei und Staatsanwaltschaft müssten eine klare Handhabe bekommen, wie gegen die gewerbsmäßige Förderung der Prostitution vorgegangen werden könne, fordert Beate Merk (CSU)“ ...hier weiterlesen

         
          Photo © 2005 rebellog/Robin Renitent          
         

 

       
       

Robin Renitent, 06. Dezember  2005

 

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Beleidigte Leberwürste

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Michael Naumann - die Virenschleuder

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Freiheit oder Sozialismus

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Freiheit oder Sozialismus

Artikel 20 GG (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

1949 wurde unsre Nachkriegsdemokratie begründet, zunächst für die westdeutschen Bundesländer. Nach dem Fall der Mauer kamen die ostdeutschen Bundesländer dazu und das Grundgesetz wurde verbindlich für alle Deutschen.

Die Überwinder der DDR-Dikatatur hatten zunächst ganz überwiegend auf eine neue, andere Form des Sozialismus gehofft. Den „kalten Kapitalismus“ westdeutscher Prägung lehnten viele der ostdeutschen „Revolutionäre“ ab. Aber ähnlich dem Marsch durch die Institutionen der 68 und ihrer Gesellschaftsveränderung hin zum einem Multikulti-Sozialismus haben auch die „neuen Brüder und Schwestern daran mitgearbeitet den Sozialismus in ganz Deutschland verspätet Wirklichkeit werden zu lassen. Hatte man in der DDR noch nach sowjetischem Vorbild und ganz im marxistischen Sinne die Kapitalisten, also die Unternehmer, also diejenigen die etwas unternommen haben, ihrer Produktionsmittel beraubt, hat man in der Bundesrepublik Deutschland inzwischen die Einkommensenteignung zum Staatsziel erhoben. Das das quer durch alle Parteien vertreten wird und dort ein allgemeiner Konsens darüber besteht, daß Umverteilung und „Solidarität“ ausgebaut werden muss um mit mehr Abhängigkeiten auch mehr „Fürsorge“ und damit staatlichen Machterhalt zu schaffen ist kaum zu bestreiten.

Leben wir nun in einer Demokratie? Stimmt das so noch so? Leben wir nicht in Wirklichkeit inzwischen in einem freiheitsgefährdenden, ja freiheitsfeindlichen Sozialismus? „Soziale Gerechtigkeit“, Multikulturalismus, „Wohlfahrtsfreigebigkeit“ und „solidarische Hilfe“ sind Schlagworte geworden die vor allem eins bezwecken: Den Regierenden Unterdrückungsinstrumente an die Hand zu geben. Jeder Freiheitsfreund muss hier hellhörig werden, versuchen den Freiheitscharakter unserer Demokratie zu wahren. Sollte sich der Zugriff auf das Eigentum, der unverfrorene Griff nach dem Erarbeiteten, nicht bremsen lassen ist es legitim über Auswege nachzusinnen. Freiheit in Eigenverantwortung ist ein Grundrecht. Wenn unser Staat, die Vertreter unseres Staates, nicht mehr verantwortungsbewusst für den Erhalt unserer Freiheit eintreten, und unser Eigentum ist die Grundlage unserer Freiheit, dann müssen wir ihnen Manövriermasse entziehen uns ihnen und ihrem Enteignungsanspruch verweigern. Es gibt viele Möglichkeiten mit Fantasie das System zu unterlaufen. Wir können uns verweigern, Abgaben und Steuern hinterziehen, Gelder ins Ausland schaffen und dort ausgeben, keine Zigaretten kaufen und Schwarzarbeiten. Politiker denen Verteilmasse fehlt sind in ihren Handlungen eingeschränkt. Es gibt legitime Formen des Widerstandes um unsere Freiheit zu erhalten. Seien wir mutig und liefern wir uns den Freiheitsfeinden, Umverteilern, den Kleptokraten und Raubrittern nicht aus. Freiheit hat in Deutschland unter dem Dach des GG lange gut funktioniert. Die Zeichen mehren sich, daß es nicht so bleibt.

         
                   
         

 

       
       

Robin Renitent, 05. Dezember  2005

 

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Beleidigte Leberwürste

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Michael Naumann - die Virenschleuder

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Freiheit oder Sozialismus

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Wie vorbereitet sind WIR?

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Im Zeichen der Wichtigkeit

Habe ich was gegen Schwule? Nö. Habe ich was gegen Lesben? Nee. Habe ich was gegen Transsexuelle? Nee, nee. Habe ich was gegen Fahrradfahrer? Nee, nö, nein. Und auch nicht gegen Blaue, Tote und Katholiken. Habe ich wirklich nicht. Habe ich was gegen Pädophile? Ja. Habe ich was gegen Terroristen? Ja, ja. Habe ich was gegen Bush-Basher? Ja, auch.

Warum nehmen die sich heute alle so wichtig? Warum gehen die nicht ihren Neigungen nach, halten sich alle an den Händen, spielen Ringelreihen, aber lassen mich in Ruhe. Früher als alles noch besser war, die Milch weißer, die Ochsen hatten größere Köpfe, die Doofen auch, Bier war noch Bier und Wein war nicht gepanscht, zu den Zeiten wo man noch Idioten Idioten nennen durfte und nicht verschämt von Handicapped-People mit Lerndefiziten sprach, Diebstahl noch Diebstahl war und nicht Steuer hieß, Enteignung noch Enteignung war und nicht mit dem Wort Hilfe oder Solidarität kaschiert wurde, als Recht noch Recht war und nicht mit dem neuen Sinn Umverteilung unterlegt wurde, da war die Welt noch in Ordnung.

Heute brauchen wir Aufmerksamkeit, Lohnschreiber sind Meinungsmacher, im Bundestag sitzen überwiegend Rechtsanwälte, Intellektuelle schützen nicht die Freiheit sondern kopulieren mit dem Staat, und Kettenliebhaber mit Ringen in den Brustwarzen machen Street-Parades. Zehnjährige laufen mit Handys rum und Kindergartenknirpse mit dem I-Pods. Alles ganz toll, wir sind wer und wenn sich einer in die Luft sprengt war das ein Aufständischer gegen die expansionistischen Nazis in Israel. Lehrerinnen konvertieren zum Islam und lassen sich lieber kidnappen als sich um ihre Kinder zu kümmern und in Kalifornien streitet man sich um die Begnadigung eines vierfachen Mörders. Die Welt ist immer noch rund und nur ein paar ganz Schlaue suchen den Rand der Scheibe.

Das alles ist Freiheit glaubt man. Libertäre sind für Freiheit, für mehr Freiheit, dafür die Freiheit gegen den Staat, Indoktrination und Gängelung zu verteidigen. Unser Privatleben ist uns heilig und unsere Freiheit endet da wo die unserer Nachbarn beginnt. Nur --- endet deren Freiheit auch da wo meine beginnt?

Nee, nö, nein. Ich melde Protest an. Mich interessieren Schwule, Blaue, Pädos, Terroristen und Muslime nicht. Haltet Euch mal zurück und drängt Euch nicht ständig in mein Leben. Freiheit ist nicht verhandelbar. ICH kenne meine Grenzen. ICH respektiere Euch – aber lasst mich gefälligst in Ruhe und drängt mir nicht dauern Eure Wichtigkeit auf. Damn it all!

         
                   
         

 

       
       

Robin Renitent, 04. Dezember  2005

 

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Beleidigte Leberwürste

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Wie vorbereitet sind WIR???

Nein, das sind keine Deutschen, keine Europäer, Kanadier oder Amerikaner. Es sind Chinesen. Sie stehen nach Wasser an, weil ihr Fluss, ihre Umwelt vergiftet ist. Der Preis, den sie für ihre schnelle Industrialisierung zahlen ist hoch, sehr hoch. Angesichts dieser Bilder, aber bleibt die Frage: Sind wir eigentlich im Ernstfall besser vorbereitet? Oder werden hinterher wieder Kommissionen eingesetzt, Politiker entlassen und Besserung versprochen. Es muss ja kein Unfall sein, es kann ja auch wieder, wie neulich am Bodensee ein Durchgeknallter seinen Frust in Kanister kip