| |
| |
Kein Meter für die linken Feinde der Freiheit! |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Kein Zentimeter für die rechten Freiheitsfeinde! |
|
|
 |
|


 |
|
|
|

 |
|
 |
|
| |
|
|
|
der Blog zu Rebellog - The libertarian Cabinet |
|
|
|
|
| |
|
|
|
update on top Online Tagebuch
aktuell oben Page 013 - 2005 |
|
|
|
|
|
|
|
|
Rebellog-The libertarian Cabinet is mainstream-resistent, unconventional, critical and
straight forward. We believe in the principle of self-ownership. With regard to economic and political questions we hold radical-libertarian views. We are pro-capitalist and believe that any form of socialism creates poverty. Our position is clearly pro-American and pro-Israeli. We resist left-wing and right-wing freedom enemies. Our
web pages have been on-line for about one and a half years. We endeavour to design our web pages in bi-lingual format (English/German). Blog.rebellog is the Blog page for
Rebellog. |
|
|
|
|
|
|
|
|
Today: |
|
|
|
|
|
|
|
|
<<< new pages -
previous pages >>> |
|
|
|
|
| |
Denk mal nach... |
|
|
|
Bookmark rebellog diary |
|
|
|
Think about it... |
|
| |
Archiv Page
 |
|
|
|
Welcome and position |
|
|
|
Archiv Page |
|
| |
|
|
|
|
back to Mainpage |
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
Robin Renitent, 31. Oktober 2005 |
|
|
mail |
|
|
|
|
Eine Wissenschaftlerin (!?) für Deutschland Places I have been in the USA Es krient so krien Erfreuliche Kampagne Israel von der Landkarte
Ein Demokrat? Wo denn? Armer Diktator
Leben, Freiheit, Eigentum Einfach nicht auszurotten Objektivismus EGO Mitbürger oder Freiheitsfeinde? Der kurze Sommer der Anarchie Dead Meat
Liberty Film Festival Ich klage an Die Wut und der Stolz Burka-Trägerinnen
|
|
 |
|
Eine Wissenschaftlerin (!?) für Deutschland
Wir sind
umgeben von wichtigen Menschen. Je weniger sie inhaltlich zu sagen haben, desto wichtiger und lärmender verkaufen sie sich. Unwichtige Menschen gibt es in unserer Zeit nicht. Wichtig sein ist Dasein.
Wer früher seinen Magister in (z.B.) Literaturwissenschaft machte stand damit auf der untersten Stufe der Leiter einer späteren wissenschaftlichen Laufbahn. Magister ist der erste wissenschaftliche Grad nach einem abgeschlossenen Hochschulstudium, der Magister bedeutet also das Ende des Studentendaseins. Wer eine Malerlehre abschließt ist
Geselle und damit auf der ersten Stufe einer unbeaufsichtigten Tätigkeit und noch weit entfernt davon ein Malermeister zu sein.
Vor die höheren Weihen haben die Götter also in allen Berufen den Schweiß gesetzt. Aber nicht nur den. Auch die Erfahrung will erworben sein. Und in klassischen humanistischen Berufen war die Erfahrung immer auch begleitender Teil einer späteren erfolgreichen wissenschaftlichen Tätigkeit. Die Erfahrung aber setzt sich zusammen aus der Berufs-
und der Lebenserfahrung. Wobei letztere gerade den entscheidenden Teil ausmachte auf dem Weg zu einer in ihrem Beruf glänzenden Persönlichkeit. Das dafür gewisse Zeitvorgaben abgearbeitet und abgewartet werden mussten ist verständlich, Erfahrung kann nicht gekauft noch über nacht gewonnen werden.
Schauen wir uns nun also die Biografie einer Andrea Nahles an: Berufsbezeichnung bereits: Literaturwissenschaftlerin. Mein Gott die Frau ist 35 Jahre alt und hat ihren Magister gemacht. Wissenschaftlerin? Eine Anmaßung sondergleichen. Magister der Literaturwissenschaft hätte, auf ihrer Bioseite des Deutschen Bundestages jedenfalls
wirklichkeitsnäher und vor allem bescheidener geklungen. Über ihre Doktorarbeit sagt sie: „Meine Freizeit wird reichen müssen, um das Projekt zu beenden.“ Na klar doch, erschreiben sie sich den Titel in ihrer Freizeit. Nur Wissenschaftlerin sind sie deshalb noch lange nicht.
Schauen wir auf ihrer Homepage weiter. Die überschreibt sie mit „Links. Engagiert. Menschlich“, also Allgemeinplätzen die suggerieren sollen daß „links sein“, bereits auch „menschlich“ ist. Andere Sichtweisen schließt das ohnehin aus. Also eine Art Abonnement auf die Menschlichkeit. Also auf die Vitaseite. 1988 Eintritt in die SPD, 1989
Gründung des SPD-Ortsvereins Weiler, 1993-1995 Landesvorsitzende der Jusos in Rheinland-Pfalz, 1995-1999 Bundesvorsitzende der Jusos, 1997 Mitglied im SPD-Parteivorstand, 1998-2002 Mitglied des Deutschen Bundestages, 1999 Mitglied des Kreistages Mayen-Koblenz, 1999 Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Mayen-Koblenz, 2000 Mitbegründerin und
Vorsitzende vom Forum Demokratische Linke 21, 2002-2003 Mitarbeiterin IG-Metall, 2003 Mitglied des SPD-Präsidiums, 2004 Beginn der Promotion (Germanistisches Seminar der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn), 2004 Leiterin der Projektgruppe Bürgerversicherung beim SPD-Parteivorstand, außerdem Mitglied IG Metall, Mitglied bei
EUROSOLAR, Mitglied im ZDF-Fernsehrat. Naja und heute: 31.10.05 * Der SPD-Parteivorstand hat heute in geheimer Abstimmung dafür gestimmt, Andrea Nahles auf dem kommenden Bundesparteitag für das Amt der SPD- Generalsekretärin vorzuschlagen.
Wunderbar. Eine Bilderbuchkarriere wie unbedarfte Bewunderer offenen Mundes sagen werden. Aber ist dem so? Wenn A.Nahles diese zahlreichen zum Teil sich überschneidenden Aufgaben tatsächlich ernst genommen hat und ihre Zeit dort verbracht hat, muss sie wohl sonst hätte man sie nicht überall gewählt, bleiben deutliche Fragen. Wann hat die Frau
gelebt? Wann hat die Frau je gearbeitet? Ja,ja nicht am Schreibtisch über ihrem Magisterthema, im Leben, mein ich, im Leben. Also draußen vor der Tür. Wo hat sie Erfahrungen sammeln können, wo statt mitquatschen sich schinden, anmotzen, mobben, behaupten, durchsetzen müssen. Wann je Existenzangst verspürt, wo Arbeitsprozesse und Abläufe
erfahren, erlebt? Wo Theorie an Praxis erprobt? Woher hat sie ihr Wissen? Ihr Wissen über Wirtschaftsabläufe, politische Strömungen, politische Denker, Alternative Gesellschaftsmodelle, also Modelle die sich von ihrer eingefahrenen SPD-Denke unterscheiden. Wann hätte sie diese Dinge erfahren und durchdenken können? Hat sie nicht den ganzen
Tag in der UNI gesessen und den anderen ganzen Tag auf irgendwelchen SPD-Versammlungen? Gibt’s A.Nales doppelt? Hatte sie vielleicht zwei Leben? Einen Deal mit dem lieben Gott für ein Leben ohne Nahrungsaufnahme, ohne Schlaf?
Also klicke ich auf der A.Nahles Seite hin und her und suche wofür sie nun eigentlich steht, was von ihr kommt, welche Erfahrungen sie gemacht hat, in welche Theorie dieselbigen münden. Nichts. Ah, da ein selbstverfasster Brief an Angela Merkel, genau 13 Zeilen lang. Na super. Ansonsten lauter Pillepalle, hier eine Eröffnung, da eine paar
Worte, hier einmal Frage und Antwort. Also weiter auf andere Seiten. Manchmal finde ich ein Interview und einige Worte die sie tatsächlich selbst sagt. Aber nichts was einen vom Hocker haut, Dinge die auch jeder andere hätte sagen können. Schablonenantworten, vorgestanzt und aus dem Weltbild der SPD. A.Nahles ist eine Parteilinke kommt immer
wieder heraus. Aha. Das reicht.
Welch eine Anmaßung, welche eine Unverfrorenheit. Welch eine Impertinenz. Modelle für Deutschland? Ratschläge,?Politik an entscheidender Stelle betreiben wollen? Generalsekretärin?
Ein Kammerjäger geht. Eine wissenschaftliche Heuschreckenvernichterin kommt. Wie viel mutet sich die SPD noch zu. Wie viel mutet die SPD Deutschland noch zu. SPIEGEL,
WELT, FAZ Net
, Tagesspiegel,
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
Robin Renitent, 28. Oktober 2005 |
|
|
mail |
|
|
|
|
Eine Wissenschaftlerin (!?) für Deutschland Places I have been in the USA Es krient so krien Erfreuliche Kampagne Israel von der Landkarte
Ein Demokrat? Wo denn? Armer Diktator
Leben, Freiheit, Eigentum Einfach nicht auszurotten Objektivismus EGO Mitbürger oder Freiheitsfeinde? Der kurze Sommer der Anarchie Dead Meat
Liberty Film Festival Ich klage an Die Wut und der Stolz Burka-Trägerinnen
|
|
 |
|
Places I have been in the USA (more than once...) Manchmal bekomme ich
Emails und ich werde gefragt wo ich in den USA bisher war. Hier ist die Antwort:

Übrigens ein netter Gag. Probieren Sie es doch selbst einmal und stellen sich ihre persönliche Karte zusammen:
create your own personalized map of the USA
or check out ourCalifornia travel guide
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
Robin Renitent, 28. Oktober 2005 |
|
|
mail |
|
|
|
|
|
|
 |
|
Es krient so krien Ich war mal wieder auf der Achse des Guten,
meiner Lieblingsseite. Es ist erfrischend diese Seite anzuklicken und man findet sowohl unterhaltsame und humorige Beiträge, viel Info’s über den wachsenden Antisemitismus in Deutschland und eine weniger hysterische Sicht auf Umweltprobleme als anderswo. Kein Wunder, die Autoren haben Niveau, Verve und Ahnung von der
Materie. Auch mein Lieblingsautor Henryk M. Broder schreibt hier regelmäßig. Und da er wieder mal über Herrn Krienen geschrieben hat, bin ich, obwohl ich es eigentlich als Zeitverschwendung ansehe, noch mal auf dessen
Blog gegangen. Ich habe ja erst einmal einen Blog negativ besprochen, will auch künftig nicht allzu viel Zeit dafür opfern. Ja, es gibt niveaulose, schräge und einfach dämliche Blogs, - und natürlich Blogs mit anderer politischer Auffassung. Aber das Web ist ja groß
genug um sich nicht auf die Füße zu treten.
Bei dem Blog von Herrn Krienen bekomme ich allerdings einen Hustenanfall. Ein antisemitischer Hassblog, dessen wesentliche Aufgabe darin besteht sich an
Broder, der Achse des Guten und den Mitautoren
Maxeiner, Miersch, Stein etc. abzuarbeiten. Seitenlänge Häme, Unterstellungen und abartiges Geschreibsel, unflätige Sprache. Man sieht wo Krienen herkommt, der Zug durch die Kinderstube war offensichtlich auf
Höchstgeschwindigkeit. Außerdem ist die Seite eine Plattform für Pädophile und Krienen macht aus seinen Neigungen denn auch kaum ein Hehl. Lohnt ein Blick auf diesen Krienen? Im Grunde nicht, aber da er immer noch in einigen Blogrolls
verzeichnet ist, allerdings mit deutlich abnehmender Tendenz, schauen wir doch noch einmal genauer hin. .... und lesen hier weiter |
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
Robin Renitent, 27. Oktober 2005 |
|
|
mail |
|
|
|
|
Eine Wissenschaftlerin (!?) für Deutschland Places I have been in the USA Es krient so krien Erfreuliche Kampagne Israel von der Landkarte
Ein Demokrat? Wo denn? Armer Diktator
Leben, Freiheit, Eigentum Einfach nicht auszurotten Objektivismus EGO Mitbürger oder Freiheitsfeinde? Der kurze Sommer der Anarchie Dead Meat
Liberty Film Festival Ich klage an Die Wut und der Stolz Burka-Trägerinnen
|
|
 |
|
 Erfreuliche Kampagne
Wie heute bekannt wurde, haben die Stromkonzerne E.on, EnBW und Vattenfall sowie die Gewerkschaften IG BCE und Verdi einen Vorstoß für die Bürger und Umwelt gestartet: In einem Papier an CDU und SPD wird das Ende des Atomausstiegs gefordert und die totale Kehrtwende einer rückwärtsgewandten Energiepolitik
insgesamt. Die zwei Gewerkschaften haben ihre bisherige Haltung positiv überdacht und eine erfreuliche Kampagne gestartet. Die
Energiekonzerne argumentieren marktorientiert, dass nur mit längeren Laufzeiten die Strompreise gesenkt werden können. Ich kann CDU und SPD nur unterstützen, auf diese Vernunftappelle zu hören.
Ihr, endlich zur Einsicht gekommener, Reinhard Bütikofer Herr Bütikofer ist als Spätentwickler
natürlich entschuldigt. Deshalb ist sein Umdenken und seine nun realistischere Einschätzung um so mehr zu begrüßen. Wäre schön, wenn auch seine zeitgeist-indoktrinierten Mitstreiter die Zeichen der Zeit erkennen würden. Mehr dazu auf Reinhard Bütikofers grüner Webpage.
Hier sind besonders die Kommentare seiner unbedarften Gesinnungsgenossen interessant. Merke: Wenn ein Priester der GRÜNEN Großkirche im Namen seiner Ökoreligion von der Kanzel drischt sollte man das Buch der Erkenntnis zuschlagen und ergriffen lauschen oder die Kirche verlassen.
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
Robin Renitent, 26. Oktober 2005 |
|
|
mail |
|
|
|
|
|
|
 |
|
„Wie der Imam sagte, muss
Israel von der Landkarte getilgt werden” erklärte der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad heute auf einer Konferenz in Teheran vor iranischen Studenten. Damit ist eins ganz klar, die Erneuerung dieses (im Grunde) alten Ansinnens von, in der islamischen Welt so, prominenter Seite ist eine Kriegserklärung nicht nur an Israel sondern alle Demokratien des Westens. Ahmadinedschad sagt nämlich weiter „jeder, der
Israel anerkennt, wird im Zornesfeuer der islamischen Nation verbrennen”. Simon Peres hat natürlich und zu Recht den umgehenden Ausschluss des Iran aus der UNO gefordert. Und alle, naja fast alle, haben protestiert. Wenn ich auch der Meinung bin das der wirkliche Adressat dieser Provokation die USA sind (Ahmadinedschad sieht vermutlich eine gewisse Schwächung von Bush nach einem Abrutschen seiner Popularität als
Folge des Hurrikans Katarina und der Dauerbindung im Irak) darf es bei Protesten nicht bleiben. Es wird höchste Zeit, es ist wirklich 5 vor 12, daß wir den Anmaßungen und Aggressionen der islamischen Staaten mit aller Härte - und eben nicht nur verbalem Protest – entgegen treten. Wie lange brauchen unsere Versteher und Multikulti-Freaks
eigentlich noch um zu erkennen, daß wir von den islamischen Aggressoren schon lange für Weicheier und für zahnlos gehalten werden. Die Zurückweisung derartiger, möglicherweise atomarer Drohpotenziale muss im Grunde umgehend erfolgen. Wollen wir warten bis der Iran sein atomares Arsenal soweit aufgestockt hat, daß eine Antwort nur unter größten Risiken gegeben werden kann? Wer ein Leben in Frieden und Freiheit auch künftig will, kann nicht hinnehmen, daß ein demokratisches
Land wie Israel massiv bedroht wird. Wir sollten Israel weltweit unsere Solidarität zeigen. Nicht nur Israels Freiheit ist in Gefahr, Israel ist nur die Testwiese, wir alle werden unsere Freiheit verlieren. Wer die tägliche Aggression des Islam und der islamischen Diktaturen genau beobachtet, kann sehen wie Tröpfchen für Tröpfchen die
Intoleranz in unsere Gesellschaften Einzug hält. Britische Banken bannen in vorauseilendem Gehorsam Sparschweine um den Islam nicht zu beleidigen, Abbildungen Mohammeds sind verboten, Satire soll den Islam ausklammern, Filme sollen nicht gedreht, Literatur nicht geschrieben werden. Der Beispiele sind viele und es werden täglich mehr. Die
beleidigten Bettlakenmuftis haben auch unter uns eine große Gemeinde an Verstehern, Helfern, Weicheiern und Angsthasen. Wehren wir den (weit fortgeschrittenen) Anfängen.
FAZ , Spiegel
, Stern |
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
Robin Renitent, 26. Oktober 2005 |
|
|
mail |
|
|
|
|
Eine Wissenschaftlerin (!?) für Deutschland Places I have been in the USA Es krient so krien Erfreuliche Kampagne Israel von der Landkarte
Ein Demokrat? Wo denn? Armer Diktator
Leben, Freiheit, Eigentum Einfach nicht auszurotten Objektivismus EGO Mitbürger oder Freiheitsfeinde? Der kurze Sommer der Anarchie Dead Meat
Liberty Film Festival Ich klage an Die Wut und der Stolz Burka-Trägerinnen
|
|
 |
|
Ein
Demokrat? Wo denn?
Es gibt da diese Politiker die ihre Stirn in Sorgenfalten legen, ein frustriertes Gesicht schneiden und die Demokratiemüdigkeit des Bürgers beklagen. Auffordern zu mehr Teilnahme am Willensbildungsprozess, bitten man
möge sich engagieren. Und dann laut denken, ob etwa uns er Wohlstand mit dieser besonderen Form der Schlafkrankheit zu tun hätte.
Sie sollten nicht denken, sondern nachdenken:
Wenn sich ein charakterloser Mensch, ein Wendehals und Maulwurf, man kann auch sagen ein politisches Schwein wie Lothar Bisky zur Wahl eines Vizepräsidenten des Bundestages stellt ist das schon schlimm genug und verrät viel über seinen Mangel an politischer Ästhetik. Daß die ihn aufstellende Partei, eine Partei der Ewiggestrigen und
kommunistischen Altkader ihn dreimal ins öffentliche Messer laufen lässt und seine Biografie weißkocht und klarspült verwundert weniger.
Aber das sich der parlamentarische Geschäftsführer der SPD, Olaf Scholz, sich wagt hinzustellen und den SPD-Abgeordneten bereits in der vergangenen Woche nahe legt, Bisky zu wählen ist das eine Unverfrorenheit. Auch der parlamentarische Geschäftsführer der Grünen, Volker Beck, sagte am Dienstag, die Grünen würden Bisky noch einmal
mitwählen. "Beliebig oft lässt sich das aber nicht wiederholen", sagte Beck. "Jetzt muss es klappen oder die müssen dann nachdenken."
Nachdenken: Genau. Zum Beispiel über Aufrichtigkeit und Anstand in der Politik und Demokratiemüdigkeit. Solange dem Bürger entsprechende Primärwerte nicht vorgelebt werden, hat niemand das Recht sich über Winkelzüge und Tricks des Bürgers zu beschweren.
Wie Bisky unsere demokratischen Spielregeln verinnerlicht hat hat Dirk Maxeiner hier am Beispiel des Umganges mit Vera Lengsfeld hervorragend dargestellt: "Die
scheidende CDU-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Bürgerrechtlerin Vera Langsfeld räumte am Sonntag-Abend ihr Bundestagsbüro. Dabei fiel ihr zufällig (oder höhere Fügung?) eine Akte auf die Füße. Und diese Akte fiel zwei Tage später Lothar Bisky auf die Füße. Und zwar kräftig."
Sehr lesenswert: http://www.achgut.de/dadgd/view_article.php?aid=1219&ref=24
URL: http://www.stern.de/politik/deutschland/548351.html?nv=cb |
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
Photo: © 2005 PDS Berlin |
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
Robin Renitent, 25. Oktober 2005 |
|
|
mail |
|
|
|
|
|
|
 |
|
Armer Diktator - habt doch endlich Mitgefühl!
Es gibt ja nicht
blöderes als blöde Journalisten. Wenn meine Bäckereiverkäuferin blöde ist, überlebe ich das zur Not und lasse mich demnächst von einer anderen Verkäuferin bedienen. Und wenn „Würstchen Hotte“ mal wieder seine unqualifizierten antisemitischen Kommentare absondert, reg ich mich schon gar nicht mehr auf. Bei dem ist sowieso Hopfen und Malz
verloren. Aber wenn man in die Berliner Zeitung schaut und man liest diesen Schwachsinn, dann bedauere ich zutiefst, daß die Verfasserin mir nicht gegenüber sitzt. Weil ich doch zu gerne mal meine Contenance verlieren und ihr den Kaffee ins Gesicht schütten würde.
Zitat: „Doch wird er (Assad) dazu kaum noch Zeit haben. Denn die USA werden diese wunderbare Gelegenheit nicht verstreichen lassen. Im Irak zerschellt gerade das nahöstliche Demokratisierungsprojekt. Der
israelisch-palästinensische Friedensprozess existiert nicht mehr. Eine Intervention in Iran hätte derzeit nur Nachteile. Irgendein Domino aber muss jetzt fallen: Dieser Part ist dem armen Syrien mit seinem schwachen Präsidenten, seiner katastrophalen Wirtschaftslage und seiner maroden Armee zugedacht.“
Oh, je Frau Doering* Ihr Antiamerikanismus tropft aus jeder Zeile:
„Der Bericht bietet die Chance, das Assad-Regime zu Fall zu bringen. Daran arbeiten US-Politiker - mehr oder weniger intensiv - schon eine ganze Weile. Sie schlugen alle Gesprächsangebote aus Damaskus aus, sie verhängten Sanktionen, sie bombardierten Syrien mit Drohungen, unsinnigen Vorwürfen sowie absurden Forderungen wie
zum Beispiel der, seine Grenze zu Irak für Aufständische abzuriegeln: was die hochgerüsteten Amerikaner von der anderen Seite nicht können, wozu Syrien technologisch wegen des Embargos gar nicht fähig ist.“
Was ist das für eine Journalistengeneration, geformt, nein abgerichtet vom 68er Meinungsdiktat, überzogen und selbstgefällig. Nicht den Mut habend und nicht in der Lage eine andere Perspektive zu sehen und stattdessen lieber in die Zeitgeisttröte blasend. Sich schuldig machend jungen Menschen ein schräges,
einseitiges Weltbild zu vermitteln. Ist es wirklich schon an der Zeit mit Diktatoren Mitleid zu empfinden, sie in ein sympathisches Licht zu rücken und dafür lieber auf einem Land rumzuhacken was immerhin die freiheitsgarantierende Constitution als Basis hat? Wer sich das Frühstück versauen will bitte hier
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/meinung/494216.html
*Martina Doering
geboren 1954 in Bitterfeld/Sachsen-Anhalt. Studium der Afrika- und Nahostwissenschaften an der Karl-Marx-Universität Leipzig, danach Redakteurin bei der Jungen Welt. Seit 1989 bei der Berliner Zeitung, außenpolitische Redakteurin; Spezialgebiet Naher und Mittlerer Osten. laut Berliner Zeitung:
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung-jubilaeum/die_redaktion/449110.html |
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
Photo: © 2005 AFP |
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
Robin Renitent, 25. Oktober 2005 |
|
|
mail |
|
|
|
|
Eine Wissenschaftlerin (!?) für Deutschland Places I have been in the USA Es krient so krien Erfreuliche Kampagne Israel von der Landkarte
Ein Demokrat? Wo denn? Armer Diktator
Leben, Freiheit, Eigentum Einfach nicht auszurotten Objektivismus EGO Mitbürger oder Freiheitsfeinde? Der kurze Sommer der Anarchie Dead Meat
Liberty Film Festival Ich klage an Die Wut und der Stolz Burka-Trägerinnen
|
|
 |
|
Leben, Freiheit, Eigentum,
diese Naturrechte, erstmals von John Locke als Fundamente einer bürgerlichen (säkularen) Staatstheorie beschrieben fanden ihre Ausformung in der Zeit der Aufklärung und bilden heute die wesentliche Elemente moderner (westlicher) Demokratien.
Diese Säulen eines selbstbestimmten Lebens sind natürlich ständigen Angriffen und Einschränkungen unterworfen. Auch der demokratisch verfaßte Staat lässt nichts unversucht durch gesetzliche Regelungen in die Autonomie des Einzelnen einzugreifen. Im Laufe der Zeit wurden und werden die Handlungsspielräume des Individuums mehr und mehr
beschnitten. Das hat zur Folge, daß der Bürger seiner Entscheidungsfreiheit weit gehend beraubt in Abhängigkeit zum Staat und seinen ausführenden Organen gerät. Das Betrifft fast alle Bereiche des täglichen Lebens, sei es das Rechtswesen, das Sozial- und Versicherungswesen etc, der Staat nimmt seinem Bürger zunehmend die Entscheidung ab (und
viele Bürger lassen es sich wohl dabei sein…) Da dieser Prozess ein schleichender, sich über Generationen hinziehender ist, erlebe junge, nachgeborene Menschen nicht mehr ein Leben in Eigenverantwortung und Selbstbestimmtheit. Wohlgemerkt: Es geht hier nicht um die Entscheidungsfreiheit sich für ein I-Pod oder einen CD-Player zu entscheiden,
ein Fahrrad oder einen Motorroller zukaufen oder eine mehr rechts-bürgerliche einer mehr links-bürgerlichen Partei vorzuziehen. Es geht um die Möglichkeit fundamentaler Entscheidungen in der Selbstversorgung, in der Eigenverantwortung und in der Selbstverteidigung.
Womit wir beim Thema wären. Nach unserer libertären Auffassung gehört zum Grundrecht des Menschen das Recht auf Selbstverteidigung. Mit anderen Worten: Sollte ein Angriff auf mein Leben, meine Freiheit, mein Eigentum erfolgen, muss ich das Recht haben mich, in angemessener Weise und unter Berücksichtigung der Verhältnismäßigkeit der Mittel,
selbst zu verteidigen. Ich kann diese Aufgabe (z.B. wenn ich alt und schwach bin an eine andere Person, eine Serviceagentur etc.) übertragen. Aber das vom Staat eingeforderte bedingungslose Vertrauen in seine Institutionen, die Exekutive, kann mein Recht auf Selbstverteidigung nicht ersetzen. Schon unsere geschichtliche Erfahrung mit (aus
Steuergeldern bezahlten) staatlich lizenzierten Waffenträgern, oft Killern, also KGB, STASI, GESTAPO, POLIZEI, etc., kann ein Vertrauen im Notfall nicht rechtfertigen. Es ist eine Zumutung subalternen Befehlsempfängern das eigene Leben anvertrauen zu müssen.

Europäische Bürger sind in ihren Obrigkeitsstaaten als Vorläufern heutiger Demokratien bereits über Generationen so indoktriniert worden, daß ihnen die Vorstellung von einem Recht auf Selbstverteidigung fremd vorkommt und Abwehrreflexe auslöst. Die Kriegs- und Nachkriegserfahrungen haben zu einer Verstärkung der Ablehnung der Waffe in der
Hand des Bürgers beigetragen. Der zeitgeistgemäße Antiamerikanismus lässt eine emotionsfreie und sachliche Beschäftigung mit den Motiven und geschichtlichen Hintergründen des Rechts auf individuelle Selbstverteidigung und des Waffenbesitzes in Privathand nicht zu. Lichtgestalten der Gutmenschen, die auf
den Bauch und nicht auf das Gehirn zielen, wie Michael Moore, und die zudem noch ihre Filme und Bücher unsauber recherchieren und nur perspektivgenehme Fakten präsentieren, tragen zur Verfestigung dieser Einstellung bei.
Rebellog steht für ein Recht auf Selbstverteidigung und das Recht auf eine eigene Waffe. In Zeiten zunehmender Kriminalität, eines ausufernden Terrorismus und einer beginnenden, gewaltsamen Islamisierung unserer westlichen Demokratien wäre es unverantwortlich auf dieses Recht verzichten zu wollen. Dort wo, kraft Gesetzes der Bürger an seinen
Grundrechten gehindert ist, seinen Anspruch auf Verteidigung seines und des Lebens sein er Familie selbst umzusetzen, ist es eine Gewissensfrage ob er den staatlichen Dirigismus unterläuft. In den USA respektiert der Gesetzgeber, erfreulicherweise, in den meisten Staaten diesem Grundrecht noch und auch Brasilien hat sich gestern erneut für
ein Waffenrecht für freie Bürger entschieden. http://www.stern.de/politik/ausland/:Schusswaffenverbot-Brasilianer/548215.html?nv=pr&pr=1
continue to read the Gun Law of the Libertarian Party. Rebellog is not a member of this party but we share the most of the Issues and Positions |
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
Photo: © 2005 rebellog/Der abgebildete Junge ist unser Sohn
Alexander, 9 Jahre |
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
Robin Renitent, 24. Oktober 2005 |
|
|
mail |
|
|
|
|
|
|
 |
|
Einfach nicht auszurotten
Die Kollegen von Euroneuzeit haben einen sehr lesenswerten Artikel von Matthias Künzel gepostet der über die Frankfurter Buchmesse geschlendert ist und in Halle 5 seinen Augen nicht traute. Die Idiotie ist nicht auszurotten: "Die Protokolle
der Weisen von Zion" diesmal nicht von einem deutschen oder österreichischen Verlag, nein, die „Islamic Propaganda Organization“ der „Islamic Republic of Iran“ zeichnet verantwortlich. In diesem Zusammenhang stellt Künzel u.a. die folgenden Fragen:
"Sollte tatsächlich von diesen Broschüren, die schon dem flüchtigen Besucher der Messe ins Auge fallen, niemand sonst etwas bemerkt haben? Was ist zum Beispiel mit den Mitarbeitern der Deutschen Welle und des Auswärtigen Amts, die sich ebenfalls in Halle 5 - nur wenige Schritte von den
iranischen Ausstellern entfernt – präsentieren? Die Deutsche Welle empfiehlt sich auf der Messe als „Brücke zur islamischen Welt“ und auch das Auswärtige Amt verteilt hier seine „Dialogue with the Islamic World“-Broschüre, in der es heißt: „Peace-building, too, may require dialogue with extremists.“
Und weiter:
Wurde aber mit den iranischen Ausstellern über die Präsentation jenes nazihaften Antisemitismus gesprochen oder wurden (wieder einmal) beide Augen zugedrückt? Was sagt der Direktor der Buchmesse, Jürgen Boos, zu der Tatsache, dass ein Aussteller dieser Messe mit englischsprachiger Propaganda zur Auslöschung Israels aufruft? Welche
Schlussfolgerung werden Herr Boos und die deutsche Öffentlichkeit in Bezug auf eine Teilnahme des Iran an der Buchmesse 2006 ziehen?"
Ich vermute keine! Von den latent antisemitischen Linken, die sich sonst über jede Fliege erregen können ist übrigens auich hier kein Protest zu erwarten. Erstaunlich für mich auch: da müssen doch einige tausend Messebesucher an dieses schmierigen Propagandastapeln vorbei gelaufen sein. Keinerlei
Proteste?
Sehr lesenswert: http://www.euroneuzeit.de/blog/?p=1020 |
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
Robin Renitent, 21. Oktober 2005 |
|
|
mail |
|
|
|
|
Eine Wissenschaftlerin (!?) für Deutschland Places I have been in the USA Es krient so krien Erfreuliche Kampagne Israel von der Landkarte
Ein Demokrat? Wo denn? Armer Diktator
Leben, Freiheit, Eigentum Einfach nicht auszurotten Objektivismus EGO Mitbürger oder Freiheitsfeinde? Der kurze Sommer der Anarchie Dead Meat
Liberty Film Festival Ich klage an Die Wut und der Stolz Burka-Trägerinnen
|
|
 |
|
Europäische Gesellschaft für Objektivismus EGO
Als absoluter Ayn Rand Fan, der sich durch viele ihrer Bücher gefressen hat und viele Aspekte des Objektivismus für unverzichtbar hält möchte ich auf die Europäische Gesellschaft für Objektivismus EGO aufmerksam machen.
Zitat aus der Selbstverständniserklärung des EGO:
"Eine solche Organisation wird bei der Aufgabe der Verbreitung des Objektivismus sicherlich analog zum amerikanischen Ayn Rand Institute darauf konzentrieren, in den akademischen Bereich hinein zu wirken, vor allem ist die
Gründung von objektivistischen Klubs an Universitäten an probates Mittel, um akademischen Studenten des Objektivismus die Möglichkeit zu geben, mit weiteren Interessierten alle interessierenden Fragen zu diskutieren."
Die gewollte Anbindung an das Ayn Rand Institut erscheint mir allerdings problematisch da dieses sich nicht gerade durch Aufgeschlossenheit gegenüber abweichenden Betrachtungsweisen verhalten hat.
Besonders interessant ist ein Artikel den ich auf dieser Seite gefunden habe und den ich an der entscheidenden Stelle auszugsweise zitiren möchte:
Die Unterschiede zwischen einer objektivistischen und einer libertären Politik von Wolfgang
Scheide
| |