Kein Meter für die linken Feinde der Freiheit!

   

     

Kein Zentimeter für die rechten Freiheitsfeinde!

 

 

 

       

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  Page 009 - 2005

       
   

Rebellog-The libertarian Cabinet is mainstream-resistent, unconventional, critical and straight forward.  We believe in the principle of self-ownership.  With regard to economic and political questions we hold radical-libertarian views.  We are pro-capitalist and believe that any form of socialism creates poverty.  Our position is clearly pro-American and pro-Israeli.  We resist left-wing and right-wing freedom enemies.  Our web pages have been on-line for about one and a half years.  We endeavour to design our web pages in bi-lingual format (English/German).  Blog.rebellog is the Blog page for Rebellog.

   
   

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Robin Renitent, 17. September 2005

 

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"The Healing Teddies Project

was founded to help ease the pain of terror victims through special healing teddy bears, get well cards and condolence wishes from around the globe".

Es gibt natürlich in zwischen etliche Projekte die sich um Verletzte oder Hinterbliebene kümmern. Theoretisch könnten wir allein mit den Hinweisen auf diese Projekte ganze Seiten füllen. Dennoch, aus einer großen Sympathie, für Israel und unschuldige israelische Bürger, die völlig sinnlosen Terrorattacken zum Opfer fallen, wollen wir auf dieses Projekt hinweisen. Unsere eigene Tochter war Anfang des Jahres schwer erkrankt und obwohl wir schon vorher eine Kuscheltierhandlung hätten aufmachen können, hat uns als Eltern die neue Flut von Teddys und anderen Kuscheltieren die über uns hereinbrach sehr berührt. Und auch unserer Tochter hat es geholfen. Natürlich nicht im medizinischen Sinne, aber die Kinderaugen strahlten. Und wir haben genug Fantasie um uns vorzustellen, daß kleine Aufmerksamkeiten dieser Art Gewaltopfern einen winzigen Trost spenden. Nicht der materielle Wert. Die Tatsache, da9 jemand an einen gedacht hat.   http://www.healingteddies.org/

   
                   
                   
       

Robin Renitent, 17. September 2005

 

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Info zum Prozeßhansel - Nichts Neues bei Krienen

nach unserem Artikel zu Campo-Pädo-Krienen hier aus gegebenem Anlaß noch einmal 2 Links. Ansonsten verkneifen wir uns jeden weiteren Kommentar. Campo-Krienen spricht für sich selbst....

http://krienendossier.blogsome.com/

http://kamponews.blogspot.com/

   
                   
                   
       

Robin Renitent, 17. September 2005

 

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Luigi Pepperoni "Best off"  Volume 1

Luigi Pepperoni, unser Rebellog Fotograf, stellt ein weiteres Fotoheft vor. Es enthält eine Auswahl der besten Fotos der vergangenen 3 Jahre auf den Gebieten Portrait, Kinder, Reisen, Natur und Akt.

Das Heft hat DIN A4 Format, einen Unfang von 24 Seiten und ist auf hochwertigem Papier gedruckt. Nicht nur für Fotointeressierte ein ideales Geschenk mit dem man auch noch Gutes tut. Jedes verkaufte Exemplar unterstützt das IWK-Kinderkrankenhaus in Halifax.

Als pdf-Download schon mal hier: click

Preise: Price:
€ 15.-, US$ 18.50, CAN$ 22
Included in the price
€ 3.-, US$ 3.70, CAN$ 4.40
for the IWK Children Hospital Halifax  www.iwk.nshealth.ca

Ausgabedatum: 1.November 2005

   
                   
                   
       

Robin Renitent, 17. September 2005

 

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Neues bei Krienen

 

We Will Support Israel

Before Israel's founding a great amount of Palestinian land was legally purchased by Jews around the world. Subsequently Arabs were encouraged to attack Jews on this land. As well as myths of covert and subversive Jewish conspiracies, libels, Arab nationalism and Qu'ranic injunctions were all used to vilify the Zionist population. Antisemitism was rife around the world and Jews continued to move to Palestine. Arabs consistently rejected any plan for allowing Jewish autonomy in land with an overwhelming Jewish majority, and were not interested in any kind of deal. In 1948 when many Arab states attacked the new State of Israel........continue here and sign the the petition

   
                   
                   
       

Robin Renitent, 16. September 2005

   

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The Healing Teddies Project

Neues bei Krienen

Luigi Pepperoni "Best off"

We Will Support Israel

Daniel Pipes

Die selektive Auswahl des Herrn Krienen

Schröders Crew

We never forget this!

Liebe amerikanische Freunde!

Krienen de Criptana

Ein Wortverdreher und Populist

Der gehört abgeschossen

The middle class ?

Ekelhafte Besserwisser

Alexander und die Alte Oper

Malzahn-Bashing

Rebellog mit ICQ erreichen

Wir Amerikaner schicken keine Soldaten

Neue Abteilung "My favorites"

Hilfe aus Deutschland? Fehlanzeige!

Amerikanern helfen?

 

   
                   
                   
       

Robin Renitent, 15. September 2005

   

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Robin Renitent, 13. September 2005

 

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Daniel Pipes

Als Ergänzung zu meinen Einlassungen (We never forget this! und Kriegserklärung endlich annehmen!) möchte ich hier Daniel Pipes vorstellen. Wie ich aus vielen Gesprächen weiß ist er in Deutschland nicht so bekannt wie er sein sollte, noch dazu, daß seine wesentlichen Beiträge von H. Eiteneier in die deutsche Sprache übersetzt werden. Es lohnt in jedem Fall die Mailingliste zu abonnieren, Seine Artikel zu lesen ist ein Gewinn und Pipes ist einer der Wenigen die sich nicht als Versteher betätigen. Hier ein Zitat aus seiner Bio auf seiner Webpage:

Daniel Pipes war einer der wenigen Analysten, die die Bedrohung durch den militanten Islam erkannten ("Unbemerkt von fast allen im Westen", schrieb er 1995, "ist Europa und den USA einseitig der Krieg erklärt worden.") Das "Wall Street Journal" hat ihn als "einen maßgeblichen Kommentator des Mittleren Ostens" bezeichnet. MSNBC beschreibt ihn als eine der "bekanntesten Koryphäen der Politik des Mittleren Ostens". Kanadas "National Post" merkt an: "Hätte die Welt auf seine Warnungen gehört, dann wäre vielleicht der 11. September nie passiert."

Die analytische Ergänzung zu Oriana Fallaci's "Die Wut und der Stolz"

Daniel Pipes http://de.danielpipes.org/ 

zur Mailingliste: http://de.danielpipes.org/subscribe.php

   
                   
                   
       

Robin Renitent, 12. September 2005

 

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Die selektive Auswahl des Herrn Krienen

Oft schreibe ich ja nicht Kommentare in fremden Foren. Die Zeit fehl mir dann woanders. Aber heute habe ich mich mal hinreißen lassen. Weil diesem weinerlichen Gejammer und den unflätigen Rundumschlägen mal was entgegengesetzt werden sollte. Also poste ich den Text unten um 17:01. Bereits um 17:03 war er von Frau Campo wieder gelöscht. Das nennt man schnelle Auffassungsgabe.

Ich hatte ja schon immer eine Schwäche für eine gepflegte Ausdrucksweise und für eine gute Erziehung. Nun hat sich Herr/Frau Krienen zwar verwandeln lassen, allerdings ist offensichtlich die ungepflegte, proletarische Ausdrucksweise aus frühen Kindheitstagen geblieben. Auch ist er/sie offensichtlich nicht sehr mutig, eine große Klappe ist ja noch kein Mut, sonst würde vielleicht mal auf diesen weiteren informationenliefernden Blog Bezug genommen: http://kamponews.blogspot.com/

Mir kommt dieses ganze Gewese reichlich albern vor. Es gibt interessantere Blogs, lesens- und täglich anklickenswert, die weniger Wind machen. Der Herausgeberin fehlt die nötige gelassene Souveränität die Qualität ausmacht. Herr/Frau Krienen ist einfach zu sehr mit sich selbst beschäftigt und nicht mit der Sache der sie vorgibt zu dienen. Insofern ist der Informationsgehalt der Webseiten dann wieder dürftig.

Sich an Henryk M. Broder reiben zu wollen reicht als Programm alleine nicht. Wenn Herr/Frau Krienen jemals den sprachlichen Schliff erreichen will, der Herrn Broder auszeichnet, wird sie/er noch eine Weile an sich arbeiten müssen —— oder sollte sich vielleicht noch einmal umbauen lassen.

Kommentar von Robin Renitent — 12. September 2005 @ 17:01

   
                   
                   
       

Robin Renitent, 12. September 2005

 

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Schröders Crew

überschreibt Fakten und Fiktionen eine nette Aufstellung der Lebensläufe unserer beliebtesten Politiker. Nicht, daß wie es nicht schon immer wussten, wie qualifiziert sie für die Aufgaben sind die wir ihnen anvertraut haben. Aber – es ist halt der Mehrheitsgeschmack. Wenn uns denn die in schöner Abfolge veröffentlichten Umfragen nicht belügen. Nur was sagt das? Nicht mehr und nicht weniger als auch die aktuelle Hitparade aussagt. Nach Anspruch fragt da auch keiner. Produziert für kurzfristigen Konsum – danach vergessen. Übel nur, daß wir  an den Weichenstellungen der Schröder Crew noch lange zu tragen haben werden.

   
                   
                   
       

Robin Renitent, 11. September 2005

 

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The Healing Teddies Project

Neues bei Krienen

Luigi Pepperoni "Best off"

We Will Support Israel

Daniel Pipes

Die selektive Auswahl des Herrn Krienen

Schröders Crew

We never forget this!

Liebe amerikanische Freunde!

Krienen de Criptana

Ein Wortverdreher und Populist

Der gehört abgeschossen

The middle class ?

Ekelhafte Besserwisser

Alexander und die Alte Oper

Malzahn-Bashing

Rebellog mit ICQ erreichen

Wir Amerikaner schicken keine Soldaten

Neue Abteilung "My favorites"

Hilfe aus Deutschland? Fehlanzeige!

Amerikanern helfen?

 

We never forget this!

Es war der Anschlag einer unkultivierten Bande von Barbaren. Ein Anschlag auf all das was uns lieb und teuer ist: Unsere individuelle Freiheit, die Freiheit der Religionswahl, auf demokratische Grundrechte, die Freiheit des Ausdrucks ohne Zensur. Auf die Werte die die Väter der amerikanischen Verfassung erdacht und dort verankert wurden, Die Errungenschaften der französischen Revolution. Es war eine Kriegserklärung an die Länder Westens, an deren Bevölkerungen - an jeden Einzelnen von uns. Wir gewähren allen Besucherinnen und Migrantinnen islamischen Glaubens ihren Glauben, ihre Riten bei uns zu praktizieren. Unsere offenen Gesellschaften gewähren ihnen die gleichen Rechte die auch wir für uns in Anspruch nehmen. Solange meine Frau, meine Töchter, nicht die gleichen Rechte bei einem Besuch der arabischen Länder erhalten, also eine Parität im Umgang und der Akzeptanz gewährt wird, ist ein friedliches Nebeneinander unmöglich. Wir sollten denen die sich öffentlich und mit Namen und mit ihrer ganzen Person von Terrorakten aller Art distanzieren die Hand reichen, aber wir sollten endlich den Kampf annehmen und nicht wegducken. Versteher, Entschuldiger, Erklärer, PACE-Aktivisten, hatten genug Zeit ihre Argumente vorzutragen. Sie haben diese Zeit genutzt. Sie würden die ersten sein, die man liquidiert. Wer aus der Geschichte gelernt hat, weiß, daß Genickschussakrobaten nur massive Gegenwehr imponiert. Um liberale Freiheiten zu bewahren, sie weiter genießen zu können, ist es nötig in den Kampf einzutreten. New York, Madrid, London wie viel wollen wir uns noch zumuten.

   
                   
                   
       

Robin Renitent, 10. September 2005

 

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Dear American Friends!
After World War II, milk powder from American care parcels helped me to survive as a baby.

Today, I am deeply embarrassed by the resentment and the ungratefulness that many of my German fellow countrymen show towards America, and by their unwillingness to make donations.


We German people have to be very thankful to Americans. The freedom we enjoy today, our security and our prosperity were assured to a great extent by America and its citizens.

The principles formulated by the fathers of the American Constitution are exemplary and ensure the values of our western communities.

I would like to apologize for those of my fellow countrymen, who do not recognize these connections.

Nonetheless, dear American friends, you should know that during these difficult days, weeks and months following a natural disaster, there still are people, in Germany too, who did not forget you and who will never forget you. Our sympathy and affection are with you and your country, and like you we hope that the long process of rebuilding will be successful.

   
                   
                   
       

Robin Renitent, 10. September 2005

   

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Liebe amerikanische Freunde!
Ich konnte als Baby nach dem 2. Weltkrieg mit Milchpulver aus amerikanischen Carepaketen überleben.

Mich beschämen zutiefst die Ressentiments und die Undankbarkeit die viele meiner deutschen Landsleute gegenüber Amerika pflegen und der Mangel an Spendenbereitschaft.

Wir Deutschen haben den Amerikanern viel zu verdanken. Die Freiheit der wir uns heute erfreuen, unsere Sicherheit und unser Wohlstand wurden und werden zu einem ganz überwiegenden Teil von Amerika und seinen Bürgern garantiert.

Die Werte die die Väter der amerikanischen Verfassung formuliert haben sind beispielhaft und garantieren unsere westliche Wertegemeinschaft.

Für diejenigen meiner Landsleute die diese Zusammenhänge nicht erkennen möchte ich mich entschuldigen.

In diesen schweren Tagen, Wochen und Monaten, den Folgen einer Naturkatastrophe, sollten Sie, liebe amerikanische Freunde, wissen, das es dennoch Menschen gibt, auch in Deutschland, die Sie nicht vergessen haben, die Sie nie vergessen werden. Wir begleiten Sie und ihr Land mit Sympathie und Zuneigung und hoffen mit Ihnen auf einen gelingenden Wiederaufbau.

   
                   
                   
       

Robin Renitent, 09. September 2005

 

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Krienen de Criptana

Wir haben noch nie einen anderen Blog besprochen und werden das in Zukunft auch nur in Ausnahmefällen tun. Wenn man weiß wie viel Engagement und Zeit im Gestalten eines pünktlichen, gut gemachten Blog steckt, kann man sich seine Meinung bilden und bei Nichtgefallen weitersurfen und den Bookmark löschen. Aber diesmal eine Ausnahme:

Durch einen Artikel von Henryk M. Broder bin ich auf eine Internetseite "CAMPO de Criptana" aufmerksam geworden, die ich bin vor einigen Tagen noch gar nicht kannte. Nachdem ich auch in anderen Blogs alle möglichen Für und Wider gelesen hatte und sogar Emails erhielt die mich darüber unterrichteten das Campo umgehend aus dem Blogroll der entsprechenden Seite entfernt wurde, wollte ich mir ein eigenes Bild machen und las einige Tage die Beiträge auf der Webpage und auf der  zugehörenden Blogpage.

Also der Eingangsbereich erzählt mir was von Don Quijote,
 ....hier weiterlesen

   
                   
                   
          Feedback Tanja Krienen, 10.September 2005          
         

Du bist eine primitive Schnarchnase, die nicht richtig lesen kann. Lies das, du Mucker! Broder ist es, der sich Infos aus dem Pädo-Lager holt –
Renitent: Ich habe schon immer einen gepflegten Umgangsstil zu schätzen gewußt...

         
                     
                   
       

Robin Renitent, 09. September 2005

 

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Ein Wortverdreher und Populist – Kein Oskar für Oskar Brunnenpiesler
Was mich wirklich fasziniert? Das es immer noch Menschen gibt, die diesen Oskar nicht durchschauen. Nun war alles ganz anders gemeint – nun nach Wochen. Es sind also nicht die Arbeitnehmer aus Osteuropa. Nein sie sind es nicht. Es war Kritik an den Arbeitgebern. An den Ausbeutern – also an den Blutsaugern und Heuschrecken. Sollte Lafontaine noch jemals an die Macht kommen, kann man als unternehmender Arbeiter, also als Arbeitgeber nur noch fluchtartig einen neuen Standort suchen.

Und ausländischen Investoren kann man nur raten einen großen Bogen um Deutschland zu machen. Natürlich, natürlich, wir haben die bessere Infrastruktur, die (angeblich) besser Ausgebildeten. Noch. Aber wer einmal über seinen Gartenzaun schaut wird feststellen, daß die Heimaten der „Fremdarbeiter“ erfreulicherweise rasant aufholen. Und niemand wird mit Deutschland je Mitleid haben. Warum auch – eine bescheidenen Nation sind wir jedenfalls nicht. Deutscher Größenwahn ist immer noch latent vorhanden. Jedenfalls bei Oskar - dessen Größenwahn und Selbstüberschätzung etwa so groß ist, wie die Anzahl seiner abgestorbenen grauen Zellen!

   
                   
                   
       

Robin Renitent,  08. September 2005

 

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"Der gehört abgeschossen."

Na also, da haben wir die erste Aufforderung zur Ausübung von Gewalt. Ausgesprochen vom Arbeits- und Sozialminister des Landes Baden-Würtemberg. Wenn  es dann einer tut, kann er sich entschuldigt fühlen und so eine Art Geschwister-Scholl-Status für sich reklamieren. Motto: Wir alle sind Widerstandskämpfer. Besonders mit der Schnauze. So auch Andreas Renner. Früher geb es sogannte Schnauzenerotiker, das waren die, die immer eine sexuell anzüglichen Witz auf den Lippen hatten, aber damit kompensierten, daß sie keinen mehr hoch bekamen. Diese Variante ist seit längerer Zeit erweitert um die Schnauzenwiderständler. Die haben vielleicht einen oben, aber kommen nicht mehr runter von ihrer Bushaversion. Dem Renner gehört 'ne Schelle gegeben, damit er mal auf den Teppich kommt. Warum sollte seine spätere Relativierung eigentlich  «Ich rufe nicht zur Gewalt an Politikern auf.» eigentlich glaubwürdiger sein als er selbst?

http://www.tagesspiegel.de/tso/aktuell/artikel.asp?TextID=54280