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Robin Renitent, 25. April 2005 |
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Wenn die Stimmung kippt
rebellog is one year old! rebellog has a new Headquarter Arbeitslosigkeit ist eine Folge von Unternehmerlosigkeit rebbelog hat Freunde
Mein neues Buckle Pope John Paul II Gegen jeden von euch gibt es was
Von neuen Hüften und vierten Zähnen Layout - in eigener Sache
No Kill Bush Blogs, Blogger und das Impressum
Amerikaner, Medien und der Druck Müntefering der Klassenkämpfer.
Wollt Ihr, wollt Ihr die totale Überwachung?
Anti - Americanism and Anti-Germansim |
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Wenn die Stimmung kippt gestern waren wir bei guten Bekannten. Wir kennen sie etwa 6 Jahre und wir mögen sie sehr. Sie sind menschlich ansprechend und sie fasziniren uns in ihrem beruflichen Tun. Beide
besitzen ein Glasstudio. Aber was für eins. Hier geben erstklassige Künstler ihre Werke in Auftrag, hier bestellen Kirchen aus New York ihre Fenster, hier atmet man auf jedem Quadratmeter kreative Luft, sieht hinreißend umgesetzte Ideen und höchstes handwerkliches Können. Mit anderen Worten: Die Leute sind selbst Künstler. Ich jedenfalls kann mich
dort kaum sattsehen und es ist immer ein Gewinn sie zu besuchen. Gestern also war es ein Spontanbesuch. Meine Frau hatte 3 Kunststudenten eingeladen und auf dem Weg zurück vom Strand beschlossen wir spontan etwas für unsere Bildung und die unsere Gäste zu tun. Wir wurden auch gleich freundlich aufgenommen und man nahm sich die Zeit alles genau zu
erklären. Unsere Gäste waren begeistert, sie hatten vermutlich eine Glaserei erwarten und kein Kunststudio. Kann da die Stimmung kippen?
Sie kann. Allein die Tatsache, daß ich einen Aufkleber, etwa 8 mal 5 cm groß einer amerikanischen Flagge am Auto habe ist dafür Grund genug. Das wurde jedenfalls bemerkt und zeitgeistentsprechend auch moniert. Mir war ja klar, daß unsere Gastgeber anti-amerikanisch eingestellt sind, aber bisher haben wir das immer
"unter der Decke halten können". Inzwischen laufen nämlich Einladungen, nicht nur dort, etwa so ab: Man ist nett zu mir, aber man läßt sich auf kein Gespräch mehr, daß etwa amerikanische oder israelische Politik zum Thema hat, ein. Man behandelt mich wie einen zwar netten, aber letztlich doch armen, unerklärlicherweise irgedwie verdorbenen Irren. Sich über das
Wetter oder Rezepte zu unterhalten ist viel ungefährlicher. Und natürlich nimmt man meine fast hilflos anmutenden Statements, daß ich Krieg im Prinzip verabscheue (aber für Selbstverteidigung bin), wir alle die Natur erhalten sollten, (aber nicht in Umwelthysterie verfallen), Armut für die Betroffenen einfach schrecklich ist (es aber nicht hilft,
diejenigen die noch etwas haben zu Gunsten der Armen durch Umverteilung zu enteignen), ich als Deutscher im Ausland nicht als Nazi beschimpft werden will (und deshalb versuche die amerikanische Außenpolitik auch aus deren Blickwinkel zu verstehen) nicht für voll. Man glaubt mir nicht, allein durch das Zögern, das zunächst tiefe Luft holen,
habe ich mich verdächtig gemacht. Ich bin ja auch zu dämlich. Ich begreife einfach nicht, daß man von mir erwartet sofort und ohne zu zögern Bush einen Mörder, die Amerikaner Hinterwäldler und die Republikaner Idioten zu nennen. Und so gebärden sich denn alle "links", obwohl selbständig, weil inzwischen im Resthirn verankert ist, daß "links" =
fortschrittlich, friedliebend und umweltfreundlich ist. Und wer nicht "links" ist, ist rechts. Ganz einfach. Man liest schließlich auch die Mainstreamnachrichten, möglichweise hat man auch ein offenes Ohr für die Verschwörungstheoretiker, (Das am 11.9. waren die Juden, das mit der Tsunamie-Welle die Amis mit einer Testbombe - oder war's
umgekehrt?), jedenfalls liest man offensichtlich keinen Blog eines Betroffenen. Das ist dann wahrscheinlich ein Spinner wie http://www.democracyiniraq.blogspot.com/ als ganzer Artikel hier
http://www.rebellog.com/text/blog/blog998-03.htm oder
http://www.canoe.ca/NewsStand/Columnists/Calgary/Ezra_
Levant/2005/01/31/915382.html Nun komme ich noch mit der Trockenmilch, die ich (meine Eltern) von den Amis per Care-Paket erhalten
habe und die Stimmung ist ganz aus. Also ich halte fest: Ich bin eine rechte Socke, die für Gewalt ist, mehr für die Israelis als für die Palästineser, mehr für die Amis als für die Nordkoreaner. Aber irgendwas kann das nicht stimmen. Die Linken, die ja traditionsgemäß eigentlich die Freiheit verteidigen müssten, gebärden sich mehr und mehr
antisemitisch (was eigentlich immer so war, aber geschickt verschleiert wurde). Aber soll ich nun gegen den Zeitgeistkonformismus und das Meinungsdiktat aufbegehren? Mein Großvater hatte jüdische Freunde, jahrelang, aber plötzlich
verlangte der Zeitgeist, daß er die Straßenseite wechseln solle, wenn sie ihm entgegen kamen. Er tat es nicht. Und, obwohl das nicht exakt miteinander verglichen werden kann, weil mich nur Naserümpfen und etwas Ächtung trifft, aber kein existentieller Nachteil, ich werde mit Lust und Freude dieses Jahr wieder in die Staaten fahren. Schade nur, daß
im Grunde reizende Menschen und großartige Künstler, wie ich es schon oft erlebt habe, die genannten Positionen offensichtlich auch deshalb vertreten, weil es sich heute "so gehört". |
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Robin Renitent, 25. April 2005 |
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rebellog is one year old !!!
yes, thats right today we are one year online. This year was interesting. We got feedbacks how we can make our webpages better. Thank you to those supporters. We have more than 70 persent renovated and we continue in new design and more content. Our principal purpose is the political work, but
we do not want forget our hobbies. Like photography, poems, literature, travel, cooking and sex. And and of course our children!!!
In a world it is threatened by idiots, the freedom is always threatened. Civil disobedience happens when our conscience tells us to act responsibly. This is a necessary process on the road to more freedom. There are good reasons why not to allow anybody, not even the government, to steal from you or to
rule and patronize your life.
Thank you again to all our friends. We also greet all ignorant ass holes. These may surf quietly farther. We don't need them. All friends should remain loyal to us. Bye for now. |
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Robin Renitent, 22. April 2005 |
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rebellog has a new Headquarter
On April 25th we are one year online. It was the right time to renovate our headquarter because we noticed that some visitors are unable to find the right content. We believe tat it is now easier to find yout favorite pages. We will continue to
work on and to refresh the design to make it more easy for you. But at least we look more after the content than after the form. The content is imortant, and we hope you know in the meantime for what rebellog stands for: Self-Ownership, independence and a very critical distance to all kinds of government privacy invasion.
New headquarter:
http://www.rebellog.com/text/toindex.htm rebellog postion here:

http://www.rebellog.com/text/liberty/libeinl.htm |
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Robin Renitent, 20. April 2005 |
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"Arbeitslosigkeit ist eine Folge von Unternehmerlosigkeit" sagen Maxeiner und Miersch. Und damit haben sie recht. Ich gebe zu das die Beiden nicht nur hervorragend schreiben können (bin aber nicht neidisch), sie bringen die Dinge auch auf den Punkt.
Die Geschichte von dem Internet-Buchhändler habe ich, in einer anderen Branche, genau so selbst (amk eigenen Leibe....) erlebt. Deshalb liegen auch Müntefering und Lafontaine so falsch. Ich erinnere mich genau. Vor einigen Jahren machte eine Druckerei in Berlin-Wedding zu. 650 Arbeitsplätze gingen verloren. Es war ein riesiger Aufriss und alle
(Lokal-) Politiker drängelten sich in der Abendschau. Natürlich auch der Reg. Bürgermeister. Mit Staatsknete wurde dann die Pleite etwas abgefedert und verschoben. Zur gleichen Zeit machten in Berlin viele Kleinunternehmer mit bis zu 20 Beschäftigten ihre Bude dicht und fielen teilweise dem Arbeitsamt zur Last. Kein Aas kümmerte sich darum. Ich
kann die Quelle nicht mehr benennen, es ist ja etliche Jahre her, aber ich erinnere mich das der Arbeitsplatzverlust und Steuerausfall ein vielfaches betrug von dem was die Druckerei erwirtschaftet hatte. Einige kannte ich persönlich. Von denen wanderten zwei aus und sind heute im Ausland erfolgreich, 3 gingen zum Arbeitsamt. Von denen fand einer
Arbeit und zwei blieben Langzeitarbeitslose. Zur Vertiefung und zum Nachlesen der Link in Die Welt.de:
http://www.welt.de/data/2005/04/20/707194.html?search=
Unternehmerlosigkeit&searchHILI=1 |
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Robin Renitent, 19. April 2005 |
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Wenn die Stimmung kippt
rebellog is one year old! rebellog has a new Headquarter Arbeitslosigkeit ist eine Folge von Unternehmerlosigkeit rebbelog hat Freunde
Mein neues Buckle Pope John Paul II Gegen jeden von euch gibt es was
Von neuen Hüften und vierten Zähnen Layout - in eigener Sache
No Kill Bush Blogs, Blogger und das Impressum
Amerikaner, Medien und der Druck Müntefering der Klassenkämpfer.
Wollt Ihr, wollt Ihr die totale Überwachung?
Anti - Americanism and Anti-Germansim |
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rebbelog hat Freunde in Deutschland, Rußland, Polen, Dänemark, USA und Kanada. Diese hier sind unsere besten Freunde in Polen, Christina Jacek Marek and Aleksander.
Unsere Freundschaft gibt es schon seit 1984 und wenn man sich auch nicht oft sieht: Sie hat Bestand. rebellogs Interesse an Polen (wie an Israel, Rußland oder den USA) war immer besonders groß, schon deshalb, weil wir zwar als Nachkriegsgeborene nicht für die Gräuel der Vorgenerationen verantwortlich sind - uns ihrer aber bewußt sein
sollten. Das Leiden der Polen in der Nazizeit und anschließend unter der kommunistischen Diktatur ist unvergessen. Nach 45 haben sich die (Ost-)Deutschen wieder nicht besonders positiv gegenüber ihrem sozialistischen Brudervolk verhalten. Und in Westdeutschland war vor der Vereinigung der Blick auf Polen auch ein egoistischer: Wieviel Nutzen kann
mir persönlich ein Pole bringen? Als Gärtner oder als Renovierhilfe. Heute verhalten wir uns gegenüber den Ukrainern nicht anders. Na klar, sind auch ein paar Nutten gekommen. Das ist auch gut so, denn es steht dem Staat nicht zu Berufsausübung moralisch zu bewerten. Und die Kleine hat mit ihrem Einkommen für (bescheidenen) Wohlstand zu hause
gesorgt. Aber der überwiegende Teil deren die damals aus Polen und heute aus der Ukraine kommen sind arbeitswillige, oft gut ausgebildete Menschen, die sich - hört, hört, meist problemslos in unsere Gesellschaft integrieren. Jawohl. Mein Freud Jacek ist ein Paradebeispiel für ein polnisches Schicksal der jüngeren Generation. Als Ingenieur zu
kommunistischen Zeiten schlecht bezahlt, ergriff er die Initiative (nee, nicht warten aufs Arbeitsamt...) und ging als Tourist nach Berlin. Er war sich nicht zu schade auch einfachste Arbeiten anzunehmen. Mit dem verdienten Geld machte er sich mehrfach selbständig. Heute ist er wieder Ingenieur in einer Consultingfirma. Christina seine Frau ist
Lehrerin ud der älteste Sohn studiert und wird demnächst fertig und schreibt an seiner Doktorarbeit. Offensichtlich sind sie mit ihrem Lebensstandard zufrieden und der ist ihnen nicht in den Schoß gefallen. Unabhängig davon,
daß das meine Freunde sind haben ich große Hochachtung vor den Aktiven dieser Generation. Da war nichts mit Versorgungsdenken, denn die Umverteilung der Kommunisten war ja gewaltig in die Hose gegangen. (Hallo Herr Müntefering, hallo Herr Lafontaine - diese Sozialistenpfeifen sind nicht lernfähig und außerdem blind und professionelle Lügner). Nun
rappelt sich Polen hoch. Die Ausgaben Polens für den Umweltschutz beispielsweise sind heute höher als in Deutschland. Wir sollten langsam zur Kenntnis nehmen, daß unsere Nachbarn auch nicht doof sind und, wenn wir unsere Erwartungshaltung nicht gewaltig ändern, sich vermutlich auf der Überholspur befinden.
Wir grüßen unsere polnischen Freunde! |
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Robin Renitent, 19. April 2005 |
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Wenn die Stimmung kippt
rebellog is one year old! rebellog has a new Headquarter Arbeitslosigkeit ist eine Folge von Unternehmerlosigkeit rebbelog hat Freunde
Mein neues Buckle Pope John Paul II Gegen jeden von euch gibt es was
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Amerikaner, Medien und der Druck Müntefering der Klassenkämpfer.
Wollt Ihr, wollt Ihr die totale Überwachung?
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Mein neues Buckle
ist ein weiteres Symbol für die Haltung die für uns verbindlich ist. Besonders in Deutschland ist es gleichsam ein Sakrileg sich zu einem Recht auf die eigene Waffe zu bekennen. Heftiges Kopfschütteln mit allen Anzeichen des Ekels ist noch die mildeste Reaktion. Man wird verdächtigt gewalttätig zu sein, ein Killer, mit schlechtem
Schulabschluß, unfähig im Dialog Konflikte zu lösen. Wahrscheinlich erblich vorbelastet, vermutlich eine Familie von Säufern, Schlägern, bestenfalls noch Hinterwäldler. Jedenfalls nicht von dieser Welt. Oder aus Amerika. Vermutlich ein Republikaner. Denn da laufen ja auch nur wildgewordene Cowboys rum, der Präsident ist auch ein Killer. Die
rot-grünen Turnschuhträger haben ja das Weltbild einer ganzen Generation geprägt und nehmen für sich in Anspruch alle humanitären Ideale zu verkörpern. Daneben ist kein Platz. Und nachdem Michael Moore mit seinen schlecht recherchierten Kassenknüllern eher auf den Bauch der Deutschen, als auf ihren Verstand zielte, klemmt der Abzug an der eigenen
Denke gewaltig. Alles Quatsch, als Deutscher mit bürgerlichem Hintergrund, Vater und Großväter staatstreue Beamte und hoch dekoriert, durfte ich, nach dem Kriege geboren, zu meiner Cowboyausrüstung zwar den Hut, aber nicht Holster und Waffe haben. Nie wieder Gewalt, habe ich die Stimmen meiner Eltern im Ohr.
Und tatsächlich: Wir sind eine Gewalt verabscheuende und friedliebende Familie. Wie geht das mit "Equal Rights For Gunowners" zusammen? rebbellog
als Ausdrucksmittel unserer Gedanken und Vorstellungen steht einerseits für Frieden, Deeskalation und Dialog. Andererseits ist es nicht gegen unser Prinzip unser Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Nicht entscheidende Grundrechte an staatliche Institutionen zu delegieren. Warten darauf, daß andere,
subalterne, staatliche, also aus enteignetem Geld bezahlte, Befehlsempfänger unsere ureigensten Interessen vertreten. Die Freiheit sich selbst zu verteidigen ist ein Naturrecht. Es gibt keinen Bürger der ein gleichwertiges Vertragsverhältnis mit dem Staat auf dessen Boden er sich befindet, eingegangen ist. Und es ist nicht gegen libertäre
Prinzipien sein Recht auf Leben, das Leben seiner Familie in letzter Konsequenz auch selbst mit der Waffe zu ferteidigen. Die Waffe also als Verteidigungsinstrument.
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© The Great American Buckle Co. |
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Robin Renitent, 16. April 2005 |
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Found in "The Onion"
Pope John Paul II, Longtime Owner Of Popemobile, Dead At 84
VATICAN CITY—Pope John Paul II, who owned the Popemobile for more than a quarter of a century, passed away last Saturday. "The Popemobile was known the world over," said Peter Egan, a writer for Road & Track. "A fine example of European craftsmanship, the hand-built, 4.3 litre, V-8 powered, pearl-gray vehicle was
exceptionally well-loved, even more so after the bulletproof bubble was added in 1981 to safeguard its passengers against assassination attempts. During the time he owned the Popemobile, John Paul II visited more than 120 countries. He loved the open road." The specially altered Mercedes-Benz ML-series off-road vehicle has been maintained by papal
staff since the pope fell ill in August 2004. The pope's will is expected to grant its use to either the next pope or John Paul II's young cousin Zbigniew.
http://www.theonion.com/
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Robin Renitent, 16. April 2005 |
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"Gegen jeden von euch gibt es was." Zitat Hohlmeier Charakter und Politik. Machtstreben und Machterhalt. Ein Paradebeispiel für Erbfolgedenken. Charakterliche Mängel brechen allerdings eher
selten Politikern das Genick. Als ich einmal als Junge von 10 Jahre mit meinen Freunden über den Rasen unserer Wohnanlage lief, brüllte unser Hausmeister hinterher: "Wir loofen hier nich üban Rasen, det jilt och für den kleen Dokta!" Ich kämpfte mit den Tränen und berichtete meinem Vater. Schrei nächstes Mal zurück: "In Deutschland ist der
Doktortitel nicht erblich....", meinte der nur. Nein, Titel vielleicht nicht, aber Erbpfründen. Welche Pfeifen haben denn, in vorauseilendem Gehorsam, der "Frau Tochter" immer den Rücken gestärkt, den Teppichg ausgerollt, zugejubelt. Hat sie sich nun selbst zur Landesmutter machen wollen, oder wollten das andere? Wer hoch steigen will, wird tief
fallen. (Nein diesmal war es nicht meine Oma, die das gesagt hat.) Es ist gut, daß Frau Hohlmeier jetzt Zeit hat
Blumen zu gießen oder sich anspruchsvoll fotografieren zu lassen. Das wird sie ja nun hoffentlich aus eigener Tasche bezahlen. Die Zeichen einer interfamiliären Dekadenz waren eigentlich seit Jahren ablesbar. Dennoch, auch hier haben die Lohnschreiber der Jubelpresse zu gern an der Legendenhaube mitgehäkelt.
http://www.zeit.de/2005/16/hohlmeier
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Robin Renitent, 16. April 2005 |
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Wenn die Stimmung kippt
rebellog is one year old! rebellog has a new Headquarter Arbeitslosigkeit ist eine Folge von Unternehmerlosigkeit rebbelog hat Freunde
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Von neuen Hüften und vierten Zähnen
Klar wollen wir uns auch im Alter bewegen können. Reisen, Enkel besuchen, eine neue Freundin anlachen. Das Recht darauf haben wir in jedem Fall. Nur, - warum soll unser Enkel das bezahlen? Vielleicht will er uns ja gar nicht sehen. Aber im Ernst: Die Initiative junger Bundestagsabgeordneter erscheint
mir sinnvoll. Es kann nicht sein, daß junge Menschen, die sich eine Zukunft gestalten wollen, zweimal geschröpft werden. Einmal von den staatlichen Enteignern und dann noch von der Väter, bzw. Großvätergeneration. Das um so weniger als heute junge Menschen mehr und mehr einen Großteil der Kosten einer Ausbildung selbst aufbringen müssen. Also
der Einwand, sie zahlen nur zurück, was sie bekommen haben, schwer zu halten ist - jedenfalls auf Dauer. Aber auch die "Alten" können nicht dauernd (per Steuer) enteignet werden um die Kosten einer dritten Umschulung zu bezahlen. Mein eigener Bruder, diese Flöte, hat zunächst 22 Jahre (in Worten: zweiundzwanzig = 44 Semester) studiert. Dann einige
Zeit als Taxifahrer zugebracht und sich zum Versicherungskaufmann umschulen lassen. Da ihm das auch nicht gefiel wird er nun, von enteignetem Geld, zum Altenpfleger ausgebildet. Das mag nach Einzelfall klingen, aber allein aus meiner Abschlußklasse und der meiner Geschwister kann ich zahlreiche Beispiele benennen, wo entweder drei Neigungsstudien
oder 4 Umschulungen begonnen und wieder abgebrochen wurden. (Übrigens hier in Nordamerika muß man eine solche Umschukung sinnvollerweise selbst bezahlen!)
Wenn sich also ein sozial verträgliches Mieinander ergeben soll, dann kann das nur gehen, wenn Menschen die Zuwendung zur Elterngeneration von selbst verantwortlich empfinden und nicht per Umlage zur "Humanität" gezwungen werden. Und die Elterngeneration sollte ohnehin ein starkes Interesse daran haben
ihren Kindern eine bestmögliche Ausbildung zukommen zu lassen. Dabei stellt sich für einige Mitmenschen schon gar keine andere Möglichkeit als die, daß ihre Kinder "natürlich" studieren. Wieso eigentlich?
Diejenigen die diesen Anspruch per se haben, sollte ihn auch aus zunächst eigener Inititaive umsetzen. Die Selbstorganisation im Austausch zwischen Alten und Jungen und Jungen und Alten kann klappen wenn sie durch Erziehung als Aufgabe vermittelt und verantwortlich empfunden wird. Der
Entfremdungsprozeß, das Versagen der Pädagogik bei dem Heranführen an das Verständnis der Bedürfnisse der anderen Generation, seit Jahrzehnten, hat uns verlernen lassen unsere Bedürfnisse, aber auch Notwendigkeiten selbst zu organisieren. Der Schrei nach Vater Staat, und der Klüngel derer die diesen Schrei erhören und sofort bereit sind ihn in
Umverteilung und weitere Bevormundung umzusetzen, hat uns unmündig und unfähig gemacht selbst für unsere Rechte und Bedürfnisse einzustehen. Wenn deshalb über eine Grundgesetzänderung nachgedacht wird und auch umgesetzt wird hat das ein positives Signal. Da ein Verstoß (z.B. Staatsverschuldung) aber sanktionslos bleiben soll, ist das Ganze nichts
weiter als Makulatur. Mehr zum Thema hier:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-351726,00.html
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Robin Renitent, 15. April 2005 |
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Wenn die Stimmung kippt
rebellog is one year old! rebellog has a new Headquarter Arbeitslosigkeit ist eine Folge von Unternehmerlosigkeit
rebbelog hat Freunde
Mein neues Buckle Pope John Paul II Gegen jeden von euch gibt es was
Von neuen Hüften und vierten Zähnen Layout - in eigener Sache
No Kill Bush Blogs, Blogger und das Impressum
Amerikaner, Medien und der Druck Müntefering der Klassenkämpfer.
Wollt Ihr, wollt Ihr die totale Überwachung?
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Blogs, Blogger und das Layout - in eigener Sache Heute bekam ich folgende Email von David Harnasch, dessen Seite ich, wie ich weiter unten (Beitrag vom 13. April) geschrieben habe, durchaus schätze. Diese Email
wirft (bei mir) grundsätzliche Fragen auf. Erst die Email, die ist auch sehr nett:
"Besten Dank für den netten Kommentar! Ich bin tatsächlich ich - sonst wäre es wenig sinnvoll auf meine TV(1)-
und Print-Aktivitäten aufmerksam zu machen. Inhaltlich gefällt mir rebellog ja gut, aber das Layout ist – gelinde gesagt - überarbeitungswürdig. Sobal das etwas weniger nach html-Template aus frontpage 95 (2)
aussieht, werde ich Dich sehr gern verlinken und empfehlen! Liebe Grüße und frohes Schaffen! David Harnasch
http://www.senordaffy.de"
Doch nun die Frage die ich mich schon länger beschäftigt: Ausschließlich alle Blogs, Weblogs, Blogger Seiten und Online Tagebücher benutzen eine Software eines Zweit- oder Drittanbieters. Oft stellt dieser Anbieter auch gleich die Server und den Host zur Verfügung. Das geschieht nicht umsonst,
sondern gegen eine Gebühr. Andere beschäftigen eine Designfirma. Meine Lieblingsseite von
Henryk M. Broder gestaltet eine Firma patfish.de, die andere Seite die ich mag
Die Achse des Guten
beschäftigt eine Firma hhdesign.de. Gut gemacht ist designmässig auch
samizdata.net powered by Movabletype. Nur um drei Beispiele zu nennen. Und des lieben David Harnasch Seite ist "powered by WordPress". Soweit so gut.
Nun bin ich ja für Kritik immer aufgeschlossen und denke wie ich meine Seite überarbeiten kann - ohne eine Bloggersoftware zu nutzen,
und gleichzeitig, wie in meinem Paket 2,5 GB Platz (Space) (!) zu haben (um auch meine anderen Inhalte unterbringen zu können), absolut unabhängig zu bleiben und trotzdem alles bezahlbar zu lassen. Schließlich ist das ganze ein Hobby, bzw. ein Anliegen. Und - nicht das ich beleidigt wäre, aber als ich mich vor genau einem Jahr (25. April)
erstmals Online ging, nachdem ich lange mit dem Gedanken gespielt hatte eine eigene Webpages zu gestalten (ich meine jetzt selbst gestalten und nicht eine "powered by" Sache zu nutzen) da wußte ich über die Materie gar nichts. Inzwischen habe von den 2,5 GB etwa 1 GB gestaltet, bzw. gefüllt. Ja, und das alles zwischen den übrigen Aufgaben:
Frühstück machen, Frau zum Busstop für die UNI bringen, Kinder zum Schulbus, Emails, Post, Haus, Garten (etwa das 40 fache eines deutschen Gartens), einkaufen, essen vorbereiten, Schularbeiten mit den Kindern, usw, usw, und manchmal will man ja auch noch "kuscheln" nicht wahr?
Dann bleibt die "Arbeit", eher Entspannung, an den Webpages. Und da ist eben alles selbstgemacht: Von den

politischen Postern bis zu den
Quiltseiten meiner Frau. Von den Fotos bis zu den
Gedichten, Nur um
Beispiele zu nennen. Und dann denke ich mir auch: Wieviel Zeit verschwende ich auf die Form und wieviel auf den Inhalt. Und da habe ich beschlossen, 1 GB umzuwandeln ist mir zu aufwändig. Ich lasse es so wie es ist. Und freue mich, wenn ich weiter die Zeit finde die vorgegebenen Felder mit meinen Anliegen, Sichtweisen und Überlegungen zu füllen.
1 kenne ich nicht, weil ich kein deutsches TV empfangen
kann 2 Frontpage 2002 und DHTML-Scripte |
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