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          Robin Renitent, 11. April 2005  

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Pro-Israel

wer sich heute für Israel ausspricht, oder für die Amerikaner wird, zumindest in Deutschland, angesehen als ob er nicht alle Löffel in der Schublade hätte. Die multi-kulti-biolatschen-Träger haben Deutschland geprägt. Viele von Ihnen sind, obwohl sie das lebhaft bestreiten, geistig in der rechten Ecke angekommen. Insofern ist Deutschland heute wieder anti-semitischer als noch vor 20 Jahren. Ich kann mich nicht erinnern von irgendeiner Demo gegen palästinensische Selbstmordattentäter gehört zu haben. Wenn aber ein Bulldozer gegen eine palästinensische Wand fährt ist das Geschrei groß. Wie sich die Zeiten ändern - ich kann mich noch erinnern wie ich einen Bewerbungsbrief für einen israelischen Kibbuz geschrieben habe. Dabei, liebe Linke, ist ein Kibbuz ja sehr sozialistisch, nicht wahr. Aber irgendein Virus geht um, der es wichtiger erscheinen läßt, Verständnis für allahsüchtige Sprengmeister zu haben denn für zerfetzte israelische Schulkinder. Wer sich offensiv zu Israel bekennen möchte, -- ja. ja ich weiß es ist schwer gegen den Striom zu schwimmen..... der kann hier lesen, T-Shirts kaufen oder Poster.

kaufen:   http://www.israel-shops.com/index.php

lesen:   http://www.minndakjcrc.org/home.cfm

   
         

         
                   
          Robin Renitent, 10. April 2005  

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Nova Scotia - Wunsch und Wirklichkeit

Ist Ihnen schon einmal der Unterschied aufgefallen zwischen einer touristischen Beschreibung und der Wirklichkeit? Oder zwischen Ihrer Wahrnehmung als Tourist und dem tatsächlichen Eintauchen in eine andere Gesellschaft? Nein? Noch nicht? Nun, dann vergleichen Sie mal die lobhudelnde Schönbeschreibung die heute auf SPON zu finden ist mit den Beobachtungen von rebellog. Es ist eben immer ein Unterschied, ob man etwas vom Hörensagen, Durchreisen oder vom tatsächlichen Erleben berichtet. Ganz klar: rebellog-Essays würden sich auf SPON, in einem Reiseprospekt oder als offizielle Tourismuswerbung schlecht machen. Sicher ist auch, daß nicht alle Reisenden, Einheimischen oder eingeflogenen Touristen die Dinge so unverblümt sehen. Hoffentlich konnte "Ulrike von Leszczynski, gms" die Autorin des Artikels persönlich etwas tiefer eintauchen. Sie mußte es ja nicht schreiben. Wenn sie Reisejournalistin ist schon gar nicht. Da ist man der Wahrheit nicht verpflichtet, sondern möglicherweise dem Sponsor der das Flugticket zahlt......(so was würde natürlich bestritten, den "gms" steht für Global Media Service GmbH ist eine Service-Redaktion der dpa für abrufbare Themendienste. Dienstags ist Torismus dran. Und da werden halt für Hörfunksendungen, Zeitschriften und Online-Dienste Texte am Fließband verfasst, "verbrauchernah und ratgeberorientiert".) Und SPON kauft das und übernimmt es. )

Der SPON - Artikel: http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,druck-350415,00.html

rebellog über Nova Scotia: http://www.rebellog.com/text/country/kanad01.htm

gms/dpa: http://www.gms-themendienst.de/

   
         

 

         
                   
          Robin Renitent, April 2005  

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Man will ja nicht triumphieren...

...aber wer gedacht hätte, daß sich Grüne auch nur im Geringsten von anderen Parteimenschen unterscheiden muß ein hoffnungsloser Illusionist gewesen sein. Es war immer abwegig zu glauben, daß grüne Hoffnungsträger, also Mitglieder der Biolatschen- und Müsligeneration, die in sie gesetzten Hoffnungen je würden erfüllen können. Eher im Gegenteil, wer klarsichtig die Handlungsfolge der Grünen mit ihren Programmen verglich konnte sich eigentlich nicht blenden lassen. Ärgerlich ist nur, daß so viele junge Menschen dem Gutmenschentum und den moralisierenden Verheißungen der grünen Ideologie auf den Leim gegangen sind. Noch immer glauben besonders die Kinder sozial schwacherer Schichten, daß die Grünen ihre Interessen am Besten vertreten. dabei ist längst erwiesen, daß alle ihre Vertreter, Amtsinhaber und Funktionäre sich hervorragende Posten in Partei und Staat gesichert haben, die ein hohes Einkommensniveau garantieren und ihnen gleichzeitig ermöglichen an ihrem existenzsichernden Umbau der Gesellschaft zu einer Gesellschaft von Unselbständigen weiter zu wirken. Dieses unkritische Verhältnis zur Ideologie einer Partei ist genau das, was sie ihrer Eltern- und Großelterngeneration vorgeworfen haben. Die Kritik an der unkritischen  Distanz der Vorgenerationen ist oft der Kitt mit dem grüne Strategen die Massen der jungen Menschen an sich binden. In ihrer dogmatischen Anlage, ihrem vereinnahmenden Charakter gleicht die Partei der Grünen haargenau den Volksverführer am rechten Rand. Zum Teil instrumentalisieren sie sogar die gleichen "Gegner" für ihre Zwecke. (siehe Beitrag unten).

Wer etwas über das Finanzgebaren der Partei lesen will, hier in SPON:

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,druck-350502,00.html

   
         

 

         
                   
          Robin Renitent, 09. April 2005  

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Pro-Israel

Nova Scotia

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NPD will Tennis spielen....

.....die Tennishalle haben sie schon. der Bürgermeister von Grafenwöhr ist über die neuen Sportler weniger begeistert. Und sportlich wollen die Gestrigen sich dort auch gar nicht betätigen. Es soll ein "Nationales Zentrum" werden. Warum nicht mit einer Tennishalle anfangen, Der Sportpalast ist ja leider abgerissen. Als Programm hat man zunächst da Übliche verkündet. anti-amerikanische Feste, Rabatz und große Töne. Die Stadt versucht durch allerlei Winkelzüge die Nutzung der Halle noch zu verhindern. Wenn schon Gesetze und Verordnungen, dann wirken sie hoffentlich dort. Wäre schön wenn einer von den Stubenhockern in der Baubehörde etwas Fantasie entwickeln würde um zu verhindern was unser Ansehen in Amerika noch mehr beschädigt. Eine "Heimat" für engstirnigen nationalen Größenwahn.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-350199,00.html

   
       

 

         
                 
        Robin Renitent,  08. April 2005  

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rebellog ist pro-kapitalistisch, dennoch...

...sollte man sich mal Gedanken machen wie sich der Anspruch Copyright in Patente umzuwandeln langfristig auf unser Alltagsleben auswirkt. Ganz klar der Staat kann noch mehr regulieren und eine neue Pfründe wird für eine ausufernde Mafia von Anwälten geschaffen, die schon jetzt den Bürger abgreifen wo sie nur können. Dieses Gesetz kann nur im Interesse einiger Weniger sein und nur von Lobbyisten vorangetrieben werden. Es wäre ine Desaster für kleine unabhängige Ideenlieferanten, wenn zusätzlich zum  Urheberrecht auch noch das Patentrecht auf Software durchgesetzt werden würde. Eine interessante Seite zum Thema ist diese hier:

  http://www.nosoftwarepatents.com/de/m/basics/index.html

  http://www.nosoftwarepatents.com/en/m/basics/index.html

   
       

 

         
                 
        Robin Renitent,  07. April 2005  

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Khomeini und der Papst

Ich erinnere mich noch genau der Bilder im Fernsehen: Der Ayatollah war gestorben. Staunend sahen wir die entzückten, entrückten, hysterischen und fanatisierten Massen. Millionen von Menschen trauerten als wäre ihr Bruder oder Vater, ihr Sohn oder ihre Tochter gestorben. Unfassbar. Nun sehe ich ganz ähnliche Bilder aus Rom. Nun gut, der Papst wird nicht durch die Straßen getragen, die Gefahr, daß er aus dem Sarg fällt ist eher gering. Doch das sind Äußerlichkeiten. Es bleibt mir unverständlich wie Menschen sich freiwillig einer Indoktrination, freiwillig einer Beschneidung ihrer Rechte unterwerfen können. Wie sie freiwillig Einsprüchen in ihre Lebensführung zustimmen können. Klar nach libertärer Auffassung tolerieren wir natürlich jede Form von Glauben. Dennoch ist es mit liberalen Prinzipien im Grunde unvereinbar den Regeln und Riten einer Instituition zu gehorchen die von alten Männern geführt wird, welche aktives Familienleben weder ge- noch erlebt haben und ihre Mitmenschen in ein überliefertes Regelwerk pressen wollen. Die übermittelten Erkenntnisse entstammen weder eigenen Erfahrungen, noch Erkenntnissen. Wieviel Freiheit brauchen wir kann man dann fragen. Die Freiheits- und Selbstbestimmungsunfähigkeit der meisten Menschen ist offensichtlich, wenn sie sich unter dem Label "Glauben" einer staatsähnlich organiserten Großinstitution mit mafiösen Strukturen unterwerfen. Eugen Drewermann, der mir in seinem Sendungsbewußtsein unverständlich bleibt, weil er vieles richtig erkennt, aber dennoch nicht die katholische Kirche in der einzig möglichen Kosequenz seiner Erkenntnisse verläßt, hat es aber richtig erkannt: "Dieser  (Papst) habe die Weltprobleme aus einer verengten Sicht betrachtet." Die Trauer um den Menschen Johannes Paul sollte unsere Distanz zur Kirche und ihren Institutionen nicht aufheben, sondern im Gegenteil nun erst recht neu beleben.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,druck-349687,00.html

   
         

 

         
                   
          Robin Renitent,  06. April 2005  

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Deutscher Anti-Amerikanismus II

If you want to get a few examples of how far anti-americanism in Germany can go - even on a personal level - read this interview with Jeffrey Gedmin:

in English original link 

  http://www.jcpa.org/phas/phas-27.htm

in German Original link:

http://www.aspenberlin.org/mediacoverage.php?iGedminId=99

or intern as a quotation on rebellog press here

   
       

 

         
                 
        Robin Renitent,  05. April 2005  

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Erst die Polen, jetzt die Ukrainer - toll wie sie sich integrieren!

Lebenserfahrung bekommt man nicht vom Fernsehen oder Zeitungslesen. Und vom rumstehen an kalten Buffets; auch nicht Herr Fischer. Es sollte ein Gesetz geben, daß Politiker mal als Putzhilfe, Bauarbeiter, Prostituierte arbeiten sollten. Nee, nicht in der Studentenzeit, da malocht jeder mehr oder weniger mal nebenbei. Sagen wir halbjährlich, nachdem man in ein politisches Amt gewählt wurde. Nur, um die Bodenhaftung nicht zu verlieren. Aber, seufz, ich bin ja gegen mehr Gesetze. 

 

Als ich meine zweite Frau, eine Polin, nach der Scheidung noch einmal besuchte, etwa 2 Jahre später, nachdem sie nach Deutschland gekommen war, sagte sie: "Schrecklich, diese ganzen Polen jetzt in Berlin, was wollen die alle hier...?" Sie, die inzwischen mit einem neuen (deutschen) Mann verheirat war hatte völlig verdrängt. daß sie selbst erst gerade (durch Heirat) nach Deutschland gekommen war. Sie sprach flüssig deutsch und hatte sich nahtlos in die deutsche Gesellschaft integriert. Damit stand sie in der Tradition der ersten polnisch/russischen Einwanderungswelle die  ....hier weiter

Alle Links zu diesem Artikel extern: siehe Sternartikel

 Naomi Braun-Ferenczi auf ei-frei zur “Visa-Affäre"  und intern falls Links nicht mehr funktionieren: Anschluß  Sternartikel hier

   
         

 

         
                   
          Robin Renitent,  04. April 2005  

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Wieviel Schutz braucht der Mensch?

Nachdem wir also nun herausgefunden haben, daß wir die Angst brauchen zum Überleben (siehe Beitrag vom  26. März) machen wir uns mal wieder etwas Gedanken über den Schutz den wir benötigen. Mir ist das Thema Elektrosmog ja nicht so präsent, erstens habe ich bewußt kein Handy; wäre ja noch schöner, wenn ich meine Unabhängigkeit aufgeben würde und plötzlich ungefragt und uneingeladen jede Knalltüte in mein Leben platzen könnte. Seufz - ich weiß ich sehe ohne Handy weder wichtig aus noch up-to-date....aber dafür habe ich meine Ruhe. Und WLAN habe ich auch nicht, ich hänge doch tatsächlich noch am Kabel - da allerdings in Hochgeschwindigkeit. Trotz meiner Zurückhaltung soll ja noch genug E-Smog durch die Luft schwirren. Dagegen gibts jetzt was. Farbe!! Ja-ha, Farbe. Pinseln sie die Wände und Sie sind zu 99,99999999999 Prozent geschützt öder so ähnlich. Sagt der Hersteller. Vielleicht gibt es auch bald eine Hautcreme, dann können Sie sich selbst einschmieren, Was er noch sagt, der Hersteller,  steht hier

   
         

 

         
                   
          Robin Renitent,  04. April 2005  

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Anti-Americanism

“I was born in Arkansas, in probably the hardest region of the state. I’ve always had to do with weapons. I personally own 75 guns.” —-Darylle Wagnon, owner of a gun store, Ada, Oklahoma

This is the text under the picture. This picture is published in the German Magazin "Stern" and exposed for actuell Anti-Americanism in Germany. This is a typical example to show how  intolerant is the mainstream-journalism, formed by the 68-Generation in Germany. Another example is bullfight. This spanish old tradition is not accepted anymore in Europe. Germans are working hard on to change spanish traditions. But for me german soccer as a mass phenomen is on the same level. There is an interesting article in Davids Medienkritik "There you have it ladies and gentleman: America as Stern would like Germans to see it"

  http://medienkritik.typepad.com/blog/2005/03/sterns_gallery_.html

and the original picture gallery in the Stern you can find here:

  http://www.stern.de/politik/ausland/

index.html?id=531097&nv=ct_rl&backref=%2Fpolitik%2Fausland%2F537928.html%3

Fnv%3Dhp_rt

   
         

© Mathias Braschler/Monika Fischer/Stern

         
                   
          Robin Renitent,  03. April 2005  

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Bankkunden bezahlen die staatliche Kontenabfrage

Also ehrlich, da kann selbst der staatstreueste Bürger an seinem "demokratischen System" verzweifeln und zum Bombenleger werden. Das muß man sich mal ganz langsam reinziehen. Der Staat überwacht Dich und Du hast die Kosten dafür zu tragen. Seit dem 1. April können Finanz-, Arbeits-, Bäfög-, Sozialämter und Wohngeldstellen unter bestimmten Bedingungen die Stammdaten von Bankkonten in Deutschland abfragen. Klar das die Banken den Mehraufwand nicht zahlen wollen. Soweit verständlich. Aber das ganze Gesetz ist eine derartige Unverschämtheit, daß einem die Luft wegbleibt. Da hätte sich Erich Mielke aber gefreut, wenn zu seiner Zeit ein Überwachungsgesetz so öffentlich abgesegnet worden wäre. Es bleibt nur eins liebe Freunde, verlegt Eure Konten ins Ausland, z.B. Österreich oder Polen, oder Tschechien. Dreht dem Fiskus eine Nase. "Fight back", heißt das auf gut hochdeutsch. Selbstverteidigung ist erste Bürgerpflicht. ....mehr hier

http://www.ftd.de/ub/fi/1760.html?nv=cd-rss

   
         

         
                   
          Robin Renitent,  01. April 2005  

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Karin Quade und ihre Anti-Anti-Amerikanismus-Seite

www.anti-anti-americanism.com  

Wenn ich eins nie verstanden habe, dann war es jede Art von Antiamerikanismus und Antizionismus. Ich habe in diesem Punkt weder meine Klassenkameraden, noch meine Brüder verstanden. Diese Gehirnerweichung, die mainstreamkongruente Haltung (ist es eine Haltung und nicht eher eine Anpassung?) von großen Teilen meiner Generation und der Generation meiner Kinder ist mir fremd und nicht nach zu vollziehen. Selbst meine Patentante wurde von diesem Virus erfasst obwohl sie nach dem Kriege von den Amis ganz begeistert war und mit großer Freude bei Gillette als Dolmetscherin arbeitete. Ich bin den Amerikanern zutiefst dankbar, daß ich in Freiheit und weitgehender Selbstbestimmung in West-Berlin aufwachsen durfte. Und ich kann keinen Unterschied sehen zwischen den Gefühlen der Befriedigung die ich darüber habe und den Gefühlen die vielleicht ein junger Iraker haben wird. (siehe auch: www.democracyiniraq.blogspot.com) Wie auch immer, viele die ich gesprochen habe sind und die sich anti-amerikanisch geäußert haben sind nie in Amerika gewesen und kultivieren ihre Vorurteile um nicht ausgegrenzt zu sein, wenn es zu einem allgemeinen Dummgefasel und dem Aufwärmen von Allgemeinplätzen kommt. ....hier weitlesen
Warum ich "meinem" Amerika dankbar bin - Why I am thankful for America
http://www.rebellog.com/text/liberty/libertar31.htm

   
         

         
                   
          Robin Renitent,  01. April 2005  

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And because today is April, 1st here something for fun...

It is in german but it possible to understand:

Online Orgasmus Simulation
click here: http://www.luftpiraten.de/orgasmussim.html

   
         

         
                   
          Robin Renitent,  01. April 2005  

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Pro-Israel

Nova Scotia

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Henryk M. Broder

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Schubart-Literaturpreises 2005 an Henryk M. Broder

Wenn es überhaupt einen Schreiber gibt in Deutschland, den ich rückhaltlos bewundere, dann ist es Henryk M. Broder. Sein Scharfsinn, seine unkonventionelle Sprache, sein völlig unabhängiger Schreibstil, seine Fähigkeit Dinge auf den Punkt zu bringen, seine unterhaltende, aber nachdenklich machende Polemik gefallen mir seit Jahren. Ich gebe es zu: Ich beneide ihn. Er ist in seiner schreibenden Handwerklichkeit ein nicht zu erreichendes Vorbild. Und - er nimmt Positionen zu Amerika und Israel ein, die ich, seit dem ich denken kann, selbst vertrete und die ich in Deutschland, geprägt vom 68er Mainstream, nicht oder fast nicht finde. Broders Artikel werden regelmäßig der ganzen Familie vorgelesen, einschließlich neunjährigem Sohn und fünfjähriger Tochter. Bedauerlich das Broder nicht mehr Ehrungen erfährt könnte man sagen, oder man dreht es um: Vielleicht ist es eine Auszeichnung das er nicht mehr Ehrungen bekommt. $Eine Art "Gegenreputation".Menschen wie Broder, leider kenne ich ihn nicht persönlich, sind das Salz in der Suppe des "Überlebens" beim lesen. Nach einem Tag schlechter Nachrichten, nihilistischer Kommentare und frustrierenden Ärgers über penetrante Absonderungen von Politikern und Medienvertretern ist Broder der Ionendrink der mich wieder aufrichtet. Einen ganz herzlichen Glückwunsch und hoffentlich noch lange weiter so, lieber Henry M. Broder.

Preisverleihung:http://www.aalen.de/sixcms/detail.php?id=10034&_bereich=6#

Dankrede:http://www.henryk-broder.de/tagebuch/aalen.html

rebellog - Dokumentation/Quotation: ....hier