Lurchis Abenteuer

Lurchis' Adventures

 

   

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Als meine Eltern heirateten hatten sie wenig Geld. Das war 4 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges. Als ich dann geboren wurde, mußte das bißchen Geld für 3 Personen reichen.

Schuhkauf war daher immer eine große Sache. Wenn wir bei im Leiser-Schuhaus in der Schloßstraße in Berlin Schuhe kaufen gingen durfte ich meine kleinen Füße mit den neuen Schuhen in ein en Apparat stecken und meine Eltern, die Verkäuferin und ich konnten sehen, ob die Schuhe passen.

Toll, von den Gefahren der Röntgenstrahlung wußte man nichts und ich erinnere mich an einen Schuhverkäufer der vor Stolz fast platzte, so als ob er den Apparat selber erfunden hätte. Heute ist das alles unfaßbar, dabei ist es gerade 50 Jahre her.

Später als ich lesen konnte, wollte ich immer, daß meine Eltern bei Salamander Schuhe kaufen gingen. Dort gab es nämlich Lurchi-Hefte. Lurchi und seine Freunde haben mich viele Jahre begleitet und uns zu guten Salamander-Kunden gemacht. Schließlich hatte ich später noch 2 Brüder, die auch Schuhe bekommen mußten. Wir hatten viele Lurchi-Hefte, meine Kinder haben sie auch gelesen - und, ja leider, zerlesen. Nie wäre ich auf die Idee gekommen, daß diese Hefte heute begehrte Sammlerobjekte sind und hoch gehandelt werden. Ich habe an ihnen keine Wertanlage gesehen, sondern immer nur Freude gehabt.

Das Heft Nr.56 und das Heft Nr.63 sind noch vorhanden. Wir hatten etwa 40 Hefte.

       
 

Meine Begeisterung für den kleinen Salamander ist ungebrochen.Allen. die ihn kannten rufe ich ein:

"lange schallt's im Internet, Salamander lebe hoch!" zu

 

zu Heft 56

 

 

zu Heft 63

 

 

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