Willkommen - Einleitung

       
   

The philosophy of Liberty is based on the principle of Self-Ownership

>all kinds of socialism cause poverty<

   
   

A page that over and above its political content also shows the world and environment of people who stand for their libertarian ideas.

   
       

 

     
 

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"Die Tatsache, daß eine Meinung weit verbreitet ist, belegt keinesfalls, daß sie nicht völlig absurd wäre."

 

Bertrand Russell

 

"Gibt es irgendwo auf unserem Planeten ein Land, das an zu wenig Staat leidet? Wann, wo und wie hat es das jemals gegeben?!

 

Es hat Länder gegeben die gelitten haben, weil ihre Armee zu klein oder zu schwach war, aber niemals, weil ihre Regierung zu klein gewesen wäre."


 Richard Daughty

 

"Es gibt keine einfachere, keine wirksamere und keine dauerhaft verläßlichere Methode der Herrschafts-beschränkung (und damit der Freiheitssicherung) als dem Herrschaftsapparat die Verfügungsmacht über das Geld zu entziehen."

 

Roland Baader

   

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"Nirgendwo wird die Würde der Frau so verletzt wie in der islamischen Gesellschaft.

 

 Die Geschichte des Islam ist eine einzige Entwürdigung der Frau und das bis zur Stunde.

 

 Und ich will das sagen dürfen, auch wenn es radikalen Muslimen nicht gefällt. "


Ralph Giordano

 

"Wir sind keine Bürger mehr, wir sind Untertanen, bloße Zuschauer am Schicksal, das andere für uns gewählt haben. Wir sind nur dann Bürger, wenn wir echten Einfluss darauf haben, wie unsere Steuergelder ausgegeben werden. Wir sind Untertanen, wenn wir die Steuern einfach nur bezahlen, während andere entscheiden, was mit diesem Geld gemacht wird. "

 

(Robert Spencer)

 

"Tyranny is a political corollary of socialism, as representative government is the political corollary of the market economy."

Ludwig von Mises

 

"There is no comparable contractual relationship between the state and its citizens. Therefore we resist the enforcement-monopolistic state."

 

Robin Renitent

 

"Unfortunately, history shows that running an empire is a disastrouly expensive business. You pay in cash. You pay in blood. And you pay with your own soul."

 

Bill Bonner

   

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"Diejenigen,

die den von Palästinensern ausgehenden Terror als „Freiheitskampf“ verkaufen und Israel ein Notwehrrecht absprechen, die die positiven Seiten dieses einzigen respektablen Rechtssystems in Nahost leugnen, widern uns in ihrer ideologischen Unaufrichtigkeit an.´"

 

Robin Renitent

 

"The issue is always the same: the government or the market. There is no third solution."

Ludwig von Mises

 

"Der Islam vertröstet

auf das Paradies, die Sozial-

demokraten auf eine Besserung in zehn oder zwanzig Jahren."

 

Ayaan Hirsi Ali

 

"Libertarians first and foremost trust themselves. They do not scream for help and demand that the Government should provide “comforters” and an all-round social care system."

 

Robin Renitent

 

"Europa ist nicht mehr Europa, es ist 'Eurabien', eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene."

 

 Oriana Fallaci

 

   

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„Den Islam sehe ich als eine außerordentliche Bedrohung an, als eine feindliche Gesellschaft."

 

Pim Fortuyn

 

 
 

Lieber Besucher,

als wir uns entschlossen diese Webpage zu gestalten, war uns bewusst das das WWW 80 oder 100 Millionen Webpages hat und das täglich neue Seiten hinzukommen. Allein der Anteil der Seiten mit libertären Inhalten geht in die Hunderte. Was für einen Sinn also macht es noch eine Seite mit libertärem Inhalt aufzubauen?

Wir fanden keine Seite die den Weg von Libertären hin zum Libertarismus aufzeigt, die persönliche Entwicklung verdeutlicht. Eine Seite die auch über den politischen Inhalt hinaus die Welt und das Umfeld der Menschen zeigt die sich zu libertären Ideen bekennen. Mit der Gestaltung der Webseite verbunden ist die Hoffnung das eine "persönliche" libertäre Seite die politische Idee verständlicher und nachvollziehbarer macht.
 

Robin Renitent, Sveta, Alexander, Elaine

 

Libertäre, Neoliberale, Globalisierungsbefürworter und Anarchokapitalisten werden besonders in Deutschland gern verteufelt oder lächerlich gemacht, in jedem Fall in einen Topf geworfen und oft in eine "rechte" politische Ecke gestellt. Die Unkenntnis über die geschichtlichen Zusammenhänge und der Mangel an Einsicht über die Gemeinsamkeiten eines rechten und linken Sozialismus und das Ignorieren des Scheiterns jedweder Form von Sozialismus, auch des gegenwärtigen demokratischen Sozialismus in den westlichen Ländern, sind dabei ursächlich für viele Missverständnisse.

Libertäre vertrauen zunächst einmal auf sich selbst und schreien nicht nach "Vater Staat", sozialen Hängematten und einer Rundumfürsorge, die nur durch ein stetig steigendes Mehr an Bürokratie und gesetzliches Einschränken erreicht werden kann oder soll. Eigeninitiative, die auf individueller Freiheit aufbaut, und die von fast allen Verantwortlichen, die die libertäre Idee selten zu Ende gedacht haben, ständig angemahnt wird, wird den Mahnern aber sofort unheimlich, wenn sie dafür Macht abgeben sollen.

Die Idee des Libertarismus ist eine zutiefst friedliche. Sie wird von Individualisten, denen ihre persönliche Freiheit wichtig und unveräußerbar ist vertreten und eingefordert. Das heißt nicht, dass sich Libertäre nicht wehren, sich nicht – auch präventiv – zur Erhaltung ihrer Freiheit, verteidigen dürfen. Aber: "Die Freiheit des Einzelnen hört dort auf, wo die Freiheit des Nächsten beginnt." Das zeigt die Grenzen der Freiheit und signalisiert den Respekt vor der Freiheit des Nächsten.
 

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Um diese einfache Grundregel umzusetzen bedarf es keines staatlichen Dirigismus, keiner aufwendigen, schikanösen Bürokratie. Deshalb lehnen Libertäre den Staat, zumindest in der jetzigen Form, ab. Auch die Demokratie, als "Herrschaft des Volkes", ist durch die Realität diskreditiert, denn unseren Demokratien werden, bei geringer Wahlbeteiligung, überwiegend von Lobbyisten, also den Vertretern macht- und mehrheitshungriger kleiner Interessengruppen, egoistisch manipuliert. Die gesetzgeberische Regelungswut zum "Allgemeinwohl", in Wirklichkeit aber zugunsten dieser Interessengruppen, ist ungebremst und ausufernd. Umverteilung durch Enteignung, der materielle Transfer von Habenden zu Nichthabenden ohne Gegenleistung, infantilsiert und alimentiert immer neue Empfängergruppen und verschafft der herrschenden temporären „Enteignerklasse“, also unseren politischen Karrieristen, neue Wählerpotentiale. Die, nun schon über 3 Generationen, anerzogene Erwartungshaltung und der Mangel an Motivation wird beklagt, wird aber hingenommen um eines sozialistischen Egalisierungsideals Willen. Insofern entwickelt sich der demokratische Staat zunehmend zu einem Raubstaat. Der Hinweis auf Diktaturen, oder Länder in denen alles "noch schlimmer ist", hilft hier nicht weiter. Für Menschen die Freiheit lieben und sich ihrem Erhalt verpflichtet fühlen ist jede Form staatlichen Eingriffs ein Vergehen an ihrem Eigentum, ihrem Eigentum an ihrem Leib, ihrem beweglichen oder immobilen Eigentum und an den Früchten ihrer Arbeit. Es gibt kein (gleichwertiges) Vertragsverhältnis zwischen einem Staat und seinen Einwohnern. Dem Zwangsmonopolisten Staat setzen wir also unseren Widerstand entgegen. Auch die minimalstaatliche Lösung lehnen wir ab, weil, systemimmanent, eine mögliche staatliche Reduktion auf das Minimale nicht dauerhaft zu verteidigen ist, sondern es erneut zu einer hefeartigen Ausweitung staatlicher „Wohltaten“ kommt.

Die Diktatur der Nationalsozialisten hat in Deutschland erfreulicherweise nur 12 Jahre gedauert. Die Idee des roten Sozialismus währte 70 Jahre, für einige Länder ist diese schreckliche Phase noch nicht zu Ende. Die staatshörigen und dem Keynesianismus huldigenden linken 68iger haben eine weitere Generation verdorben, den Marsch durch die Instanzen angetreten und prägen heute unser und das Denken unserer Kinder in ganz verantwortungsloser Weise. Fast 40 Jahre wurden Menschen infantilisiert, entmündigt und wirtschaftlich enteignet – also um die Früchte ihrer Arbeit gebracht. Eine Erziehung zur Selbständigkeit, zum kritischen Denken und zu autonomen Handeln fand nicht statt. Widerstand erschöpfte sich in Schlagworten, wobei „Antifaschismus“ und „Kapitalismus“ zu den meist missbrauchten und falsch verstandenen Worten der Nachkriegsära gehören. Das unter dem Label „Links“ gegen „Rechts“ mobil gemacht wurde und wird, beide Ideologien aber nahezu kongruent sind, ist dem indoktrinierten Bürger selten bewusst geworden. Wir haben es ebenso wenig vermocht uns einer utopischen, egalisierenden sozialistisch demokratischen Gehirnwäsche zu entziehen wie unsere „Brüder“ in der kommunistischen Hemisphäre. Der Umbau zum Sozialismus geht also ungebrochen weiter, nun auf europäischer Ebene, und der Zug in eine EUSR (Europäische Union sozialistischer Republiken) ist nicht aufzuhalten. Die abgehalfterten Lokalpolitiker, die heute auf Europarlamentarier machen und denen jede demokratische Legitimation fehlt, unterscheiden sich kaum von den Volksdeputierten der untergegangenen Sowjetunion.

Ein erschreckendes Beispiel für eine zunehmende Infantilisierung und Egalisierung der Gesellschaft ist Kanada. Hier konnten wir über Jahre beobachten, wie ein neu etabliertes, entmündigendes Rechtsbewusstsein Bürger in einem westlichen Land systemhörig gemacht hat. Wie Menschen völlig verlernt haben sich gegen unzumutbare Eingriffe in ihr Privatleben zu wehren, sie unfähig sind, unkonventionelle Entscheidungen zu treffen. Das wird, nach Jahren der Indoktrination, nicht mehr als störend empfunden und man swingt in einem verbindenden „Wir-sind Kanadier“ und „We-like-it-the-way-it-is“ Gefühl als Ersatz für autonomes Entscheiden. Meinen Kindern wird nicht beigebracht das Gehirn oder das Gewissen für unabhängige Entscheidungen zu nutzen, der Verweis auf geschriebenes umfangreiches Regelwerk ist allemal bequemer. Der Eindruck in einem gigantischen Kindergarten zu wohnen drängt sich täglich auf und Menschen, denen staatlicherseits verboten ist ihres Nachbarn Auto abzuschleppen oder ihren Kindern nach 8 Uhr Tischsitten in einem Restaurant beibringen zu wollen, verweisen denn auch zu gern entschuldigend auf „das System“ („it’s the System, Sir, it’s the law“) um sich konfliktfrei um Entscheidungen zu drücken


We say what we mean and do what we say!


Eine Erziehung zur Unabhängigkeit im Denken und Handeln fand also mehrheitlich nicht statt. Der Glaube an unsere Systeme ist überwiegend ungebrochen, das Bedürfnis sich „führen“ zu lassen auch. Es ist ja auch kein Wunder: Sind doch unsere Lehrer, Verwaltungsbeschäftigten, Beamten, Hochschulangehörigen und viele unserer Juristen und Forscher Staatsangestellte, sehen hier ihre existentielle, bequeme Sicherheit und Versorgung, sichern sich durch ständige neue Aufgabenfindung und Erfindung ihre Zukunft und geben ihr zweckorientiertes Loyalitäts -und Abhängigkeitsdenken gegenüber dem Staat an die nächste Generation weiter. Dass sie letztlich von den Steuern der wenigen Produktivkräfte und gescholtenen Unternehmenden, der bösen Kapitalisten also, unterhalten werden, wird bewusst verdrängt oder ideologisch entschuldigt. Ziviler Ungehorsam ist deshalb, wenn wir unserem Gewissen gegenüber verantwortlich handeln, ein notwendiger Prozess auf dem Wege zu mehr Unabhängigkeit und Freiheit. Es gibt gute Gründe sich von niemandem, auch nicht vom Staat bestehlen, reglementieren und gängeln zu lassen. Wer sich und seiner Familie gegenüber verantwortlich handeln will kann gar nicht anders, als den temporär Herrschenden ihre Handlungsmittel (Geld) vorzuenthalten und massiv Steuer zu hinterziehen. Wer sich nicht am Umverteilungswahnsinn beteiligen will, nicht mitschuldig werden will am Sponsoring von Terrorgruppen durch die EU (Hamas, Hisbolla), wer die Fehler in der Agrar-Zuwanderungs-Bevölkerungs-Familien-Schul-Finanz-Politik klaren Auges sieht, die Selbstbedienungsmentalität der politischen Klasse, kann nicht damit einverstanden sein, dass seine erarbeiteten Mittel via Zwangsenteignung zur Finanzierung der Vorstellungen auf Zeit gewählter Politikideologen und der ihnen ausgelieferten (und via Alimtation unterhaltenen) Staatsbeschäftigtenkaste verplempert werden.

Andererseits:

»
Freiheit bedeutet für uns nicht Disziplinlosigkeit, sondern Pflicht. Liberal sein heißt nicht herrschen, sondern der Freiheit dienen.« Karl-Hermann Flach (1929-1973)

Wie wir gesehen haben ist die liberale Idee heute vereinnahmt und manipuliert zugunsten sozialistischer Umverteilungsinteressen und dient der Egalisierung auf dem Weg zu einer weiteren sozialistischen Utopie. Ein derart missbrauchter und sinnentfremdeter Begriff wie liberal gibt die Idee der individuellen Freiheit nicht mehr angemessen wieder. Die libertäre Idee, von Libertarians mit den ursprünglichen klassischen liberalen Werten neu belebt, steht für diese Freiheit in Selbstbestimmung ohne staatlichen Zwang ein. Infamerweise haben gerade staatshörige Linke den Begriff „libertär“ okkupiert und ihn umgedeutet, zugunsten eines falsch verstandenen „alles-ist-erlaubt“ Freiheitsbegriffes der erneut von der Übernahme persönlicher Verantwortung entfernt und staatlichem Handeln den Vorzug gibt.

Eine Freiheit ohne die Kenntnis nationalökonomischer Zusammenhänge umsetzen zu wollen ist schwierig bis unmöglich. Insofern bekennen wir uns zu den Lehren Ludwig van Mises und der Österreichischen Schule. Die amerikanischen Libertären Lee Rockwell, Murray N. Rothbard und viele andere sind Ideengeber auf dem Wege zu einer eigenverantwortlichen, selbst versorgten Zukunft. Die Ideen Ayn Rands sind klassisch und inspirierend und Hans-Hermann Hoppe ist vorbildlich in seiner kompromisslosen Konzeption einer privat organisierten Gemeinschaft.
 


Die Abkehr vom Goldstandard halten wir für einen der größten Fehler der jüngeren Geschichte und für eine Kriegserklärung an die (jede) arbeitende Bevölkerung. Der ungehemmte, uferlose Druck immer neuen Papiergeldes ohne verbindlichen Gegenwert wird unzweifelhaft in eine erneute weltumspannende Katastrophe führen. Die dem Umgang mit dem, nicht beliebig vermehrbaren, Edelmetall entwöhnte Generation der Banker, Politiker und der Medien zwingt nicht zu verantwortlichem Handeln. Die Folgen haben nicht sie zu tragen, sondern die erneut durch Inflation und Druck von Fiat-Money zwangsenteigneten Arbeitenden und Sparer.

Libertäre sind Realisten. Sie leben nicht in einer Traumwelt. Sie agieren gewaltfrei in ihren bestehenden Gesellschaftsordnungen. Sie wählen keine Extremisten am linken oder gar rechten Rand. Sie wissen, dass die Versprechungen dieser Freiheitsfeinde (in Deutschland wären das die PDS und NPD nur zu mehr Gängelung und Reglement, also letztlich weniger Freiheit führen kann. Aber sie spüren die Verpflichtung durch zivilen Ungehorsam, in einer kritischen Distanz zum Staat und auch seinen demokratischen Parteien, gemäß der Aussage "Weniger Staat - mehr Freiheit", ihr Recht auf Freiheit und Unabhängigkeit zu wahren. Mein persönliches, anarchistisches Ziel wäre allerdings: "Kein Staat - mehr Freiheit!" (im Sinne Hans-Herrmann Hoppes und eines bedarfsorientierten, privaten Managements).

Wenn man sich heute über Libertarismus informieren will, kann man Informationen zuhauf finden. Hier gilt sorgfältiges filtern: Längst nicht überall wo „libertär“ draufsteht ist libertär drin. Bei vielen Besuchen einschlägiger Foren im Internet kann einem geradezu schlecht werden ob des abgehobenen, teilweise pseudointellektuellen Schwadronierens über libertäre Zielsetzungen und Inhalte. Das erinnert an fruchtlose Marxismus-Leninismus-Diskussionen vergangener Tage. Selbst bei gestandenen Libertären und wissenschaftlich befassten Libertarismusforschern wird man oft das Gefühl nicht los, das libertäres Denken lediglich theoretisch und kopflastig angegangen wird, aber die Idee im Alltag auch umzusetzen fehlt der Mut oder die Bereitschaft. Wir nehmen für uns in Anspruch Libertarismus seit Jahrzehnten zu leben, konsequent und mit allen positiven und negativen „Risiken und Nebenwirkungen“. Libertarismus ist keine Mode, keine Jacke, die man sich zeitgemäß überzieht, sondern die einzige Richtung auf der Straße der Freiheit.


Aber auch der wachsende Antiamerikanismus bereitet uns Sorge. Die Garanten unserer westlichen Wertegemeinschaft werden zeitgeistorientiert geschmäht und von den Main-Stream-Medien überwiegend falsch präsentiert. Gerade die deutsche Illoyalität ist eine Schande die uns tief beschämt. Es wächst eine Generation heran der die geschichtliche Erfahrung von Unterdrückung und Leid fehlt. Eine Generation die nicht versteht, dass wir Amerika zu Dank verpflichtet sind. Dabei übersehen wir keineswegs den verheerenden Einfluss der ehemaligen Linken, jetzt Neokons auf die amerikanische Politik. Ihre Geldpolitik ist eine Katastrophe, die Abkehr vom Goldstandard ein Verbrechen und ihr Verrat an der American Constitution eine Sauerei. Aber der Antiamerikanismus der Menschen nährt sich nicht aus dem Wissen um ökonomische, geschichtliche und soziale Zusammenhänge sondern ist, wie oben erwähnt, überwiegend eine Mode und entspringt einem (linken=rechten) „ich-will-dazugehören“ zum (Anti-Amerika-) Gefühl. Das Amerika und aktuelle politische Strömungen dabei unkritisch vermengt werden ist ärgerlich, so ärgerlich, wie es ist, wenn im Ausland Deutsche=Nazis sind. Wer die neo-sozialistischen Tendenzen Amerikas übersieht und nicht merkt wie „die Linke“ versucht der amerikanische Gesellschaft ein neues Rechtsbewusstsein aufzudrücken ist entweder uninformiert oder ideologisch verblendet. Dennoch sind wir davon überzeugt, dass eine libertäre Erneuerung, wenn überhaupt, nur aus den traditionell vorhandenen libertären Kräften Amerikas erwachsen kann. Die staatsgläubigen Europäer und besonders die obrigkeitshörigen Deutschen werden zu einer Umkehr, zu einem echten Neuanfang unfähig sein.

Auch die wieder zunehmende anti-israelische Haltung irritiert. Alte und neue Ressentiments werden gepflegt, neu belebt und weiterentwickelt. Der Selbstverteidigungs- und Selbsterhaltungswille Israels wird verzerrt dargestellt und das israelische Recht so zu handeln bestritten. Unsere Sympathien haben hier ihre Prioritäten und der latente linke Antizionismus entsetzt und verärgert. Israelis mit Nazis gleichzusetzen, ihre Politik faschistisch zu nennen, soll Deutsche zu Opfern einer nicht verwundenen Niederlage umdeuten. Diejenigen, die den von Palästinensern ausgehenden Terror als „Freiheitskampf“ verkaufen und Israel ein Notwehrrecht absprechen, die die positiven Seiten dieses einzigen respektablen Rechtssystems in Nahost leugnen, widern uns in ihrer ideologischen Unaufrichtigkeit an.


Es ist Mode geworden, sich als „Versteher“ zu outen. „Versteher“ und „Entschuldiger“ islamischen Widerstandes gegen westlichen Individualismus, Liberalität und Werte. Gerade intellektuelle „Entschuldiger“ (Günter Grass, Harold Pinter, Naom Chomsky, etc.) widerwärtigen terroristischen Handelns äußern hier Verständnis. Wir halten dem entgegen. Der Islam ist für uns eine freiheitsfeindliche Religion und die Differenzierung zwischen Islam und Islamisten oft nur ein Spiegelgefecht. Menschen die meinen sie bräuchten, im Gegensatz zu uns, eine Religion als innere Stütze reichen wir die Hand. Es gilt unsere Freiheit, die Freiheit und Unversehrtheit unserer kulturellen Errungenschaften und das Wort zu verteidigen. Gerade in den eigenen Reihen den Nestbeschmutzern den Kampf anzusagen. Kein Meter Raum für linke Freiheitsfeinde und Gutmenschen. Kampf allen rechten Ignoranten, Ewiggestrigen und Appeasern.

Ganz besondere Sorgen breiten uns die weltweiten Versuche der Einschränkung der Meinungs- und Ausdrucksfreiheit. Zensur in unfreien Gesellschaften sind wir gewohnt und unser Kampf dagegen ist nur selten erfolgreich. Aber auch in westlichen freien Gesellschaften gibt es viele Versuche die Schrauben wieder anzuziehen und die Bürger zu gängeln. Deutschland in seinem Regulierungs- und Perfektionswahn macht hier sogar, jedenfalls wenn es ums Internet geht, den Vorreiter. Wir setzen jedem Versuch der Einschränkung dieser fundamentalen Freiheiten, jedem Zensurversuch, jeder Bigotterie und Prüderie, jedem Meinungsdiktat, unseren entschiedenen Widerstand entgegen. Gegen andere Auffassungen, auch wenn sie nicht gefallen kann man nur argumentativ angehen, nicht mit Zensur.

Zusammengefasst sind unsere Positionen also:

  • freiheitlich, konsequent individualistisch und prinzipiell antikollektivistisch

  • antisozialistisch, antikommunistisch und antiislamisch

  • zukunftsoptimistisch, leistungs- und fortschrittsbejahend

  • im Sinne von Ludwig van Mises, der Austrian School of Economics an freier Marktwirtschaft und Unternehmertum orientiert

  • für globales Wirtschaften, Genforschung und ideologiefrei Medizinforschung

  • gegen eine egalisierende Europäische Union

  • gegen jede ideologische Währung, also gegen den Euro

  • für eine konsequent Rückkehr zum Goldstandard

  • in besonderer Freundschaft mit dem amerikanischen und dem israelischen Volk

Unsere Position ist eine Kriegserklärung an alle Freiheitsfeinde, Antisemiten, Zeitgeist- und Mainstreamfreunde und alle die uns mit ihrer unerträglichen Intoleranz, ihrem Egalisierungsbestreben und ihrer Anmaßung die Luft zum Atmen rauben. Unsere täglichen Kommentare posten wir auf unserem Blog. Der ist für uns sehr wichtig um unserer Meinung Ausdruck zu verleihen.

So sehr unser Leben radikal-libertär ausgerichtet ist, ist es andererseits doch ein Leben mit Interessen über politische Inhalte, - die wir in diversen Artikeln und Essays abhandeln -, und nach deren Grundsätzen wir leben, hinaus. Den Zugang finden Sie im Politikindex. Wenn Sie auf unseren Seiten surfen werden Sie in verschiedene Abteilungen kommen. Sehen Sie wie wir aktiv unseren Alltag gestalten:

 

Reisen ist erste Priorität und wir berichten in Wort und Bild. Fotografie ein leidenschaftliches Hobby und Portrait, Natur, Reisen, Kinder und Akt inspiriert uns immer wieder. Klassische Musik eine tief empfundene Bereicherung unseres Daseins. Bücher lesen einfach unverzichtbar, siehe unsere Bücherlisten. Gedichte, Texte zu Menschen die wir schätzen, Essays und Kunstbetrachtung finden sich in den Abteilungen Literaturklub und Rebellog Galerie. Sveta ist künstlerisch aktiv und anerkannt und stellt ihre Quilts und Projekte in einer eigenen Abteilung dar. Eine andere Abteilung ist unsere Webseite Gold Rebellog. Sie wird von meiner Frau Sveta redigiert. Themen sind Gold und Währungen, Wirtschaft und Finanzen aus unserer libertären Sicht. Die Texte sind überwiegend in russischer Sprache, gelegentlich werde auch ich einen Beitrag in deutsch oder englisch einstellen.


Unsere Kinder gestalten ihre Seiten autonom und freuen sich über jeden Besucher. Manchmal essen auch Libertäre. Kulinaria also hier. Dabei unterwerfen wir uns nicht einem zeitgeistgemäßen Ökowahn oder einem Biodiktat. Wir verwenden mit Genuss auch genmanipulierte Tomaten, bedienen uns aus der Tiefkühltruhe, verzichten auf Sojasteaks und halten schädlingsresistenten Reis für eine Möglichkeit weltweiten Hunger zu bekämpfen. Sie müssen unsere Essenseinladungen ja nicht annehmen und es bleibt Ihnen unbenommen unsere Rezepte ökogerecht umzusetzen.....

 

Und last but not least etwas Erotik. Wir wollen auch hier nicht auf Freiheiten verzichten. Neu ist unser Art-Blog. Eine Ergänzung zum Blog über Kunst und Sex und alles was nicht auf den Hauptblog gehört. Er ist gemacht zu unserer eigenen Freude und ein wenig um hypokrite und prüde Leser zu provozieren

Diese Webseiten werden wachsen. Wer zu diesem Wachsen einen Beitrag leisten will ist herzlich eingeladen. Sollte der Surfer, Besucher oder Suchende auf dieser Webseite verweilen, sie "bookmarken" und wiederkommen wäre ein kleines Ziel erreicht: Das Bewusstsein schärfen für die Ausgestaltung der Freiheit.

In diesem Sinne wünschen wir einen angenehmen Aufenthalt
 

                                        

Robin Renitent

Sveta Renitent

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*letzte Formulierung von einem Internetfreund der ähnlich denkt

 

 

 
   

Robin Renitent

 

We seem to have overcome

Soviet fascism, though the heirs

of Nazi-fascism live; but the biggest threat

to freedom lies

in Islamic fascism.

 

  Freedom is not

self-evident. 

 

We are at war – and we have to defend ourselves. 

 For the sake of

our children.

 

Freedom knows

no compromise!

 

 

My favorites:

 

 Ali, Ayaan Hirsi
Aliberti, Lucia
Barenboim, Daniel
Benanteur, Dahmane
Berger, Erna
Berliner Philharmoniker
Björling, Björling
Bläser der Berliner Philharmoniker
Bravo, Manuel A.
Broder, Henryk M.
Bunny, Rupert W.
Fallaci, Oriana
Friedman, David
Galitsin, Gregori
Giebel, Agnes
Gigli, Benjamino
Hopper, Edward
Johaentges, Karl
Kästner, Erich
Koelbl, Herlinde
Lebeck, Robert
Lenau, Nikolaus
Leonhard, Wolfgang
Michener, James A.
Müller, Wilhelm
Nakic, Adrian
Newton, Helmut
Rand, Ayn,
Richter, Karl
Richter, Svjatoslav
Rozhdestvensky, G.
Saarinen, Pekka
Schneiderhahn, W.
Serebryakova, Sinaida
Snow, Aurora
Traven, B.
Wunderlich, Fritz

enter

 

My favorite assholes

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Geibel, Immanuel
Goethe, Joh. Wolfg.
Hebbel, Friedrich
Heine, Heinrich
Lessing, Gotthold E.
Möricke, Eduard
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Raabe, Rudi
Ringelnatz, Joachim
Schubert, Franz
Shelby, Hubert

 

"Europa ist nicht mehr Europa, es ist 'Eurabien', eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene."

 

 Oriana Fallaci

 

"Seit den Anfängen der Geschichte stehen sich die beiden Antagonisten gegenüber: der Schöpfer und der Schmarotzer. Als der erste Schöpfer das Rad erfand, tat der erste Schmarotzer den Gegenzug. Er erfand den Altruismus."

 

Ayn Rand

 

"Ich habe mich von jeher dagegen gewehrt die Kindererziehung als ein Experimentierfeld unausgegorener Erwachsener zu verstehen.

 

Kinder brauchen eine gewisse Kontinuität und Verlässlichkeit in der Auslegung ihrer Freiheit."

 

Robin Renitent

 

"In der Politikfinanzierung kommt das Streben der politischen Klasse nach Macht und Geld fast in klinischer Reinheit zum Ausdruck, und zwar nicht nur bei der Durchsetzung von Privilegien, sondern auch bei ihrer Verteidigung gegen Kritik."

 

Hans Herbert von Arnim

 

"Der Staat ist die große Fiktion,

nach der sich jedermann bemüht, auf Kosten jedermanns zu leben."

 

Frédéric Bastiat

 

"Our public school system today is not only a socialist enterprise, it's an almost completely unionized enterprise. It's a monopoly - a real monopoly, not a fake one."

 

Milton Friedman

 

"Rechte habe ich, glücklicher-

weise, bisher nicht kennegelernt.

 

 Anders sah es und sieht es mit den Linken aus.

 

 Davon habe ich zwangsläufig viele kennen gelernt. Es war und ist schlechterdings unmöglich

ihnen auszuweichen."

 

Robin Renitent

 

"Der Staat ist die große Fiktion,

nach der sich jedermann bemüht, auf Kosten jedermanns zu leben."

 

Frédéric Bastiat

 

"Our public school system today is not only a socialist enterprise, it's an almost completely unionized enterprise. It's a monopoly - a real monopoly, not a fake one."

 

Milton Friedman

 

"Rechte habe ich, glücklicher-

weise, bisher nicht kennegelernt.

 

 Anders sah es und sieht es mit den Linken aus.

 

 Davon habe ich zwangsläufig viele kennen gelernt. Es war und ist schlechterdings unmöglich

ihnen auszuweichen."

 

Robin Renitent

 

"Capitalism gave the world what it needed, a higher standard of living for a steadily increasing number of people."

Ludwig von Mises

 

"For people who love their freedom and feel obligated to maintain its existence, any government intervention is seen as endangering their property, their health and welfare, their personal possessions and the fruit of their labor.

 

Robin Renitent

 

"Public interest criteria" does not mean criteria that the public decides are in its interest. It means that the elite – via various appointed bodies – decide what the public’s interest is for them."

Mark Steyn

         

         
         

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"Es gibt eben keine andere Wahl als die: entweder von Eingriffen in das Spiel des Marktes abzusehen oder aber die gesamte Leitung der Produktion und der Verteilung an die Obrigkeit zu übertragen. Entweder Kapitalismus oder Sozialismus; ein Mittelding gibt es nicht."

 

Ludwig von Mises

     

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