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The philosophy of Liberty is based on the principle of Self-Ownership

>all kinds of socialism cause poverty<

   
   

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Egoismus

 

Egoismus, (lat. ego : ich) bezeichnet:

In der Philosophie verschiedene Arten selbstbezogenen Denkens; generell wird das Wort jedoch in einem ethischen Kontext gebraucht. Man unterscheidet dort den psychologischen Egoismus, die These, daß es kein menschliches Handeln gebe, daß nicht eigennützig sei, vom ethischen Egoismus, der Ansicht, daß es entweder uneingeschränkt oder zumindest in bestimmter Hinsicht moralisch wünschenswert sei, dass Menschen eigennützig handeln.
In der Psychologie: Einen Wesenszug des übersteigerten individualistischen Charakters, der in Einheit mit Eigenschaften betonter Ichhaftigkeit und Selbstbezogenheit gekennzeichnet ist und durch gesteigerte Eigennützigkeit und Ausrichtung auf den persönlichen Vorteil.
Der Egoismus stellt den Gegenpol zum Altruismus dar. Er wird häufig in Bedeutung der materiellen Eigennützigkeit verstanden, bezeichnet aber im Prinzip jegliche Ausnutzung persönlicher Vorteile zuungunsten gemeinschaftlicher Interessen, z.B. im Karrierismus. Egoismus ist mit verschiedenen affinen Eigenschaften wie Rücksichtslosigkeit oder Gleichgültigkeit verbunden.

Unter Egoismus versteht man auch die Übersteigerung des natürlichen Selbsterhaltungstriebes.

Egozentrisch beschreibt den Versuch, das eigene Ich in den Mittelpunkt zu stellen, ichbezogen zu empfinden und ggf. dann auch zu handeln.


Der ethische Egoismus vertritt die These, man solle stets tun, was für einen selbst am besten sei. Allerdings muß daraus nicht folgen, daß ein ethischer Egoist im Alltag egoistisch oder egozentrisch handelt. Seine Ziele sind mit selbstlosem Verhalten in der Praxis durchaus vereinbar. Maßstab eines jeden Verhaltens ist für den ethischen Egoisten, ob es ihm nützen wird – entweder unmittelbar oder auf lange Sicht.

 

rebellog bekennt sich zu einem ethischen Egoismus. Nur wer für sich selbst erfolgreich ist und sein egoistisches Handeln für sich zu nutzen wußte ist auch in der Lage, Hilfestellung und Anleitung zu selbstbestimmten Handeln für andere zu geben. Mit anderen Worten: Loser und Menschen die als Eigentum lediglich ein gutes Herz vorweisen können, sind nicht zur Hilfe fähig. Egoismus ist gesund, er sichert die eigene Unabhängigkeit. Nur unabhängige Menschen können effizient Hilfe leisten.

Es ist also nicht sinnvoll den Egoismus zu diskreditieren. Von Blauäugigkeit und Altruismusgefasel ist noch keiner satt geworden. Beispiel: Wer in seinem Egoismus 10 Millionen Dollar erwirtschaftet, kann damit auch viel Gutes tun. Wer altruistisch 10 Millionen Menschen mit je einem Dollar beglückt, wird niemandem wirklich geholfen haben.

 

 

 
   

 

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Eigentum

 

Eigentum bezeichnet ein rechtliches oder normatives Verhältnis von Personen oder Institutionen zu einem oder mehreren Objekten im Sinne eines Verfügungsrechtes.
Eigentum und Besitz werden sprachlich oft gleichgesetzt, sind aber unter Umständen voneinander abzugrenzen. So kann ein Gegenstand sich vorübergehend im Besitz einer anderen Person als des Eigentümers befinden.

Der Begriff Eigentum wird nur dann gebraucht, wenn es eine Population oder Gesellschaft mit ausgeprägter Besitz-Aufteilung gibt. Den früheren Inuit-Populationen war beispielsweise der Begriff des Eigentums unbekannt.


Eigentum ist der Anspruch des Eigentümers an alle anderen Personen auf Ausübung der tatsächlichen Gewalt über eine Sache. Es bezieht sich also nicht direkt auf die Sache, sondern auf den Besitz (=Ausübung der tatsächlichen Gewalt über eine Sache) und verhält sich zu diesem als eine Abstraktion erster Ordnung. Da nun der Besitz wiederum eine Abstraktion erster Ordnung im Verhältnis zu der betreffenden Sache ist, ist das Eigentum also eine Abstraktion zweiter Ordnung im Verhältnis zu der betreffenden Sache. Der Nutzen dieser Aussage lässt sich allerdings bezweifeln. Sie lässt auch Aspekte des Eigentums außer Acht, die nichts mit dem Besitz zu tun haben, zum Beispiel die Möglichkeit, ein Grundstück mit einer Hypothek zu belasten.

 
 
   

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In dieser Spalte finden Sie neutrale lexikalische Erklärungen aus Wikipedia. Ich habe sie so übernommen (siehe Copyright-Erklärung im grünen Kasten) um zunächst die Möglichkeit zu geben sich Zusammenhänge und Sachverhalte zu vergegenwärtigen oder aufzufrischen. Wer weitere Informationen sucht kann dort selbst nachlesen oder auf andere Seiten ausweichen, z.B.  Encarta. Allerdings stellt eine Lexikonerklärung natürlich keine libertäre Position dar. Deshalb finden Sie in der grau unterlegten Spalte die rebellog-Position. Diese Position ist libertär, wobei, zugegebenermaßen nicht alle Libertarians diese Position vertreten müssen. Insofern handelt es sich hier um die libertäre rebellog-Position. Wenn Sie anderer Meinung sind können Sie gerne durch einen Beitrag oder einen Leserbrief Ihre Position darstellen oder in eine Diskussion eintreten.

 

 
 

Feminismus

 

Eine relativ junge Strömung vertritt libertären Theorien bis hin zum Objektivismus. Diese ist oft stärker an individuellen Berufschancen fur Frauen interessiert. Das Ziel dieser Gruppe ist es, die Individualrechte der Frauen zu sichern respektive zu stärken. Theoretische Zusammenhänge mit dem Anarchismus werden herausgearbeitet. Wichtig ist die Verwirklichung des Individuums, deren Grenzen dort gezogen werden, wo ein anderes Individuum in seiner Entwicklung behindert wird. „Individuelle Feministen/-innen“ können sowohl einen radikalen als auch einen differenzialistischen Ansatz vertreten.


Universalismus
Universalisten/-innen gehen davon aus, dass es imgrunde keine (relevanten) Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt.

Radikalfeminismus
Die so genannten Radikalfeministen/-innen gehen von einer grundsätzlichen Gleichheit der Geschlechter aus und begründen die zwischen den Geschlechtern existierenden Unterschiede hauptsächlich durch gesellschaftliche Machtstrukturen und die Sozialisation der Menschen. Nach dieser Philosophie gibt es kein "typisch männlich" und "typisch weiblich" sondern nur durch die geschlechtsspezifische Sozialisation und Arbeitsteilung begründete Verhaltensunterschiede zwischen den Geschlechtern. Die Anhänger(innen) dieser Strömung kämpfen für die Aufhebung sämtlicher geschlechtsspezifischen gesellschaftlichen Unterschiede, um so den Menschen zu ermöglichen, nach ihren individuellen Fähigkeiten und Vorlieben zu leben, statt nach gesellschaftlich vorgegebenen Geschlechterrollen.

Analytisch wird hier hauptsächlich das Gender-Konzept verwendet, wobei, vereinfacht ausgedrückt, das biologische Geschlecht und das soziale Geschlecht als unterschiedliche Konstrukte der gesellschaftlichen Realität aufgefasst werden.

Hauptwerk dieser Strömung ist Das andere Geschlecht von Simone de Beauvoir. Im deutschsprachigen Raum ist Der kleine Unterschied und seine großen Folgen von Alice Schwarzer eines der wichtigsten theoretischen Werke. Eine weitere Autorin ist Mary Daly

Marxistischer Feminismus
Ein Teil der Feministen/-innen dieser Strömung steht dem Marxismus nahe und setzt sich vor allem für die gesamtgesellschaftlichen Rechte der Frau ein. Zu diesem Teil gehören auch viele im politischen Spektrum (extrem) links angesiedelte Gruppierungen. Allerdings wird von feministischer Seite die Unterordnung der "Frauenfrage" als Nebenwiderspruch unter den so genannten Hauptwiderspruch, nämlich jenen zwischen Besitzenden und Besitzlosen, immer wieder in Frage gestellt.

 

 

 

 

 

 
   

 

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Free State Projekte From Wikipedia, the free encyclopedia.

 

The Free State Project (FSP) is a plan to have 20,000 or more (self-proclaimed) "liberty-oriented" people move to a single state of the United States, where it is intended they will influence local political policy.

Inspired by an article published in L. Neil Smith's online magazine The Libertarian Enterprise on July 23, 2001, Jason Sorens, a Ph.D. candidate at Yale University, argued that the thinly scattered libertarian activism was failing. His conclusion was that it would be necessary for libertarians to geographically concentrate their efforts in order to achieve "liberty in our lifetime." As a result, the Free State Project was founded on September 1, 2001.

When the FSP surpassed 5,000 members in August 2003, a vote was held to choose the state. The ten candidates were (alphabetically): Alaska, Delaware, Idaho, Maine, Montana, New Hampshire, North Dakota, South Dakota, Vermont, and Wyoming. These states were chosen because of their low populations (under 1.5 million), relatively pro-libertarian native cultures, lack of dependence on federal funds, and decent job markets. The voting process used a Condorcet method to determine which state was most preferable to the most people. On October 1, 2003, it was announced that New Hampshire had been chosen as the Free State (Wyoming came in second). The vote was certified by ECL / Synchromesh Computing of Austin, Texas as fair and unbiased—one of the few times in history an important social movement's vote was counted and certified by an independent third party—and a private company. As part of the certification process, individual members of the FSP could also view their ballots on-line so that they could self-verify their vote.

Following the vote, the focus of the FSP shifted toward recruiting another 15,000 members to commit to the move to New Hampshire. Once membership reaches 20,000, all members are supposed to move within five years. There is no obligation to move until and unless 20,000 members are reached, but many members expressed their desire to move before that time. As of September 26, 2004, 6,076 people had signed up, with 303 already in New Hampshire. Early in 2004, Amanda Phillips was named President of the FSP. Dr. Sorens continues to remain active as Chairman of the Board of Directors.

After moving to New Hampshire, members have pledged to work within the political system to reduce the size and scope of government through reductions in taxation and regulation, reforms in state and local law, an end to federal mandates, and a restoration of what they see as constitutional federalism. The Free State Project has become a "big-tent" political, social, and cultural movement for "liberty-minded" people.

 

The porcupine signifies a cute and cuddly creature which one is advised to avoid stepping on. This is meant to imply that the FSP is friendly and non-aggressive, but wants to be left alone and will defend itself if attacked. This mascot has given rise to "porcupine" or "porc" being used as a slang term for a member of the FSP. The insignia bears the FSP's motto, "Liberty in Our Lifetime."

 
 
   

 

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Freiheit aus Wikipedia, der freien Wissensdatenbank

Freiheit bezeichnet das Fehlen von Zwängen. Freiheit bezeichnet auch die Möglichkeit, unter mehreren Optionen wählen zu können, ohne Sanktionen befürchten zu müssen. Freiheit sind die konkreten Möglichkeiten einer konkreten Person in einem konkreten Fall entsprechend der konkreten äußeren Umstände.

Heute vorherrschende Verwendung
Im erweiterten Sinn bedeutet Freiheit das Fehlen von (meist unerwünschten) Eigenschaften oder Dingen (Frei von Schuld). Im engeren Sinn ist Freiheit das Gegenteil von Gefangenschaft. Ethisch ist Freiheit das Recht, die Möglichkeit und die Verpflichtung des Menschen zur Selbstbestimmung und zum Ausdruck seines freien Willens. Philosophisch ist Freiheit die Fähigkeit zur Entscheidung. Nach der Definition von Spinoza ist "Freiheit Einsicht in die Notwendigkeit".

Man unterscheidet zwischen Freiheit von (negative Freiheiten) und Freiheit zu (positive Freiheiten).

Freiheit von bedeutet hier, dass etwas nicht vorhanden ist, beispielsweise Freiheit von Behördenwillkür, oder Freiheit von Repressionen.

Freiheit zu bedeutet die Erlaubnis, etwas ohne unnötige Einschränkungen zu tun oder zu vertreten. Beispielsweise ist die Meinungsfreiheit eine Freiheit zu: Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung. Eine Interpretation als Freiheit von ("Ausdruck einer eigenen Meinung ist unerwünscht") entspräche gerade dem Gegenteil dessen, was man unter Meinungsfreiheit versteht.

In bestimmten Bereichen gibt es keine Übereinstimmung der Interpretation. Beispiel ist die Religionsfreiheit. Manche verstehen darunter die Freiheit von Religion in dem Sinne, daß außerhalb des privaten und des explizit religiösen Bereichs die Religion nicht ausgedrückt werden sollte (beispielsweise Kreuze in der Schule aufzuhängen), während andere darunter die Freiheit zu verstehen (im Beispiel also die Freiheit der Christen, auch in der Schule Kreuze aufzuhängen).

Herkunft
Das Wort "frei" stammt ab von fri, was zugleich Frau (=ursprünglich Herrin) bedeutet. Die Bedeutung "frei" entwickelt sich aus "eigen", vermutlich aus Wendungen wie "die eigenen Kinder". Jemand ist frei, wenn er "zu den Lieben gehört" und kann sich deshalb einiges herausnehmen. So kennzeichnet der Wortursprung der Freiheit also einen Aspekt von Bindung und ist weit von dem heutigen Verständnis der Freiheit entfernt.

Der Bedeutungswechsel rührt wahrscheinlich aus der Bibelübersetzung von Martin Luther her und der seit dem verstärkt ansetzenden Lösung ("Befreiung") des Einzelnen aus seiner Gemeinschaft, die zur Entwicklung des Liberalismus führte. Luther selbst hat mit seiner Schrift 'Von der Freiheit eines Christenmenschen' gegen seine Absichten den Bauernkrieg angefacht.

Sprachpolitik
Eine extrem individualistische Verwendung des heute vorherrschenden Freiheitsbegriffs stammt von Max Stirner in seinem Buch "Der Einzige und sein Eigentum". Einer seiner berühmtesten Sätze darin lautet: "Frei bin Ich von Dem, was Ich los bin".

Recht
Das Recht kennt eine Vielzahl verschiedener Verwendungen des Begriffs Freiheit. Ein Ausdruck der Privatautonomie ist beispielsweise die Vertragsfreiheit. So wie die Freiheit der Person, wird die Freiheit durch Grundrechte in Form von Freiheitsrechten geschützt.


Das Recht sich frei in einem Staatsgebiet bewegen zu können, nennt man Freizügigkeit.

Die Beschränkung der Freizügigkeit ist nicht nur durch den Staat möglich (Haft, Freiheitsstrafe, Sicherungsverwahrung, Berufsverbot); das Festnahmerecht erlaubt auch Bürgern andere vorübergehend festzuhalten.

 
 
   
       

 

         
                 
             

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