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The philosophy of Liberty is based on the principle of Self-Ownership

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Selbstbestimmung

Selbstbestimmung ist ein Grundsatz für die Menschenrechten: Menschen sollte es ermöglicht sein ihre eigene Ideen und Wünsche frei zu verwirklichen ohne von außen unterdrückt oder bedrängt zu werden.

In den Menschenrechten ist zudem festgelegt, dass die Freiheit des Einzelnen da endet, wo die Freiheit des / der Anderne beginnt. Dies stellt eine wichtige Einschränkung der Selbstbestimmung dar, die oftmals - sei es mit Absicht oder nicht - übersehen wird.

Entscheidend geprägt wurde dieser Begriff durch die Idee des US-Präsidenten Woodrow Wilson über das Selbstbestimmungsrecht der Völker.

Seither gilt das Prinzip der Selbstbestimmung als musterhaftes Beispiel demoraktischen Wirkens. Jedoch muss auch erwähnt sein, dass seine Anwendung manchmal zu weiteren ethnischen, nationalen und religiößen Konflikten geführt hat.

 

 

 
   

 

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In dieser Spalte finden Sie neutrale lexikalische Erklärungen aus Wikipedia. Ich habe sie so übernommen (siehe Copyright-Erklärung im grünen Kasten) um zunächst die Möglichkeit zu geben sich Zusammenhänge und Sachverhalte zu vergegenwärtigen oder aufzufrischen. Wer weitere Informationen sucht kann dort selbst nachlesen oder auf andere Seiten ausweichen, z.B.  Encarta. Allerdings stellt eine Lexikonerklärung natürlich keine libertäre Position dar. Deshalb finden Sie in der grau unterlegten Spalte die rebellog-Position. Diese Position ist libertär, wobei, zugegebenermaßen nicht alle Libertarians diese Position vertreten müssen. Insofern handelt es sich hier um die libertäre rebellog-Position. Wenn Sie anderer Meinung sind können Sie gerne durch einen Beitrag oder einen Leserbrief Ihre Position darstellen oder in eine Diskussion eintreten.

 

 
 

Sozialdemokratie

 

Sozialdemokratie ist die Bezeichnung für eine politische Bewegung, die für einen demokratischen Staat eintritt, der in der Lage sein sollte, mit sozialen Gesetzen die Auswirkungen der kapitalistischen Wirtschaftsordnung auf die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung zu lindern.

Bis etwa Anfang der sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts gehörte auch die Verstaatlichung der Produktionsmittel zu den Zielen der Sozialdemokratischen Bewegung, ein Ziel, das in Deutschland mit dem Godesberger Programm der SPD 1959 aufgegeben wurde.

Der Begriff Sozialdemokratie und die entsprechenden Ableitungen sind in Deutschland durch die Sozialdemokratische Partei Deutschlands rechtlich geschützt.

Inhaltsverzeichnis 
1 Politischer Standort
2 Geschichte
3 Aktuelle Lage
4 Internationalismus

Politischer Standort
Die Sozialdemokratie unterscheidet sich von kommunistischen Bewegungen dadurch, dass sie die sozialen Probleme nicht durch eine Revolution der Arbeiterklasse, sondern durch demokratische Reformen zu lösen versucht. Dabei steht sie in einigen Ländern dem Linksliberalismus nahe, der allerdings dem Staat nicht - wie die Sozialdemokratie - die entscheidende Rolle bei der Lösung politischer Probleme zuweist. In ihren Anfangszeiten orientierte sich die Sozialdemokratie auch stärker an gesellschaftlichen Klassenstrukturen, insbesondere an der damaligen Arbeiterklasse, die heute so nicht mehr exisitiert.

Von Kommunisten wurde der Sozialdemokratie wegen des Verzichts auf gewaltsame Veränderung der Verhältnisse immer wieder Verrat an der Arbeiterklasse vorgeworfen. Von rechtsstehenden Kreisen wurde die Sozialdemokratie oft mit den Kommunisten gleichgesetzt, ihre demokratische Prägung als Tarnung diffamiert.

Geschichte
Die Sozialdemokratie hatte ihre Anfänge in Deutschland in der gescheiterten Märzrevolution von 1848. Zu dieser Zeit entstanden die ersten Arbeitervereine, die jedoch noch keine nachhhaltige politische Wirkung erzielen konnten und 1854 verboten wurden.

1863 gründete Ferdinand Lassalle in Leipzig den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (ADAV), was als erste sozialdemokratische Parteigründung in Deutschland gilt. 1869 wurde die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Deutschlands (SDAP) in Eisenach durch August Bebel und Wilhelm Liebknecht gegründet, die sich 1875 mit dem ADAV zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAP) zusammenschloss. Die SAP benannte sich 1890 in Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) um.

Trotz der Bekämpfung der Sozialdemokratie durch Otto von Bismarck (Sozialistengesetz) wurde sie zur stärksten politischen Kraft in Deutschland und kam nach dem von Deutschland verlorenen Ersten Weltkrieg an die Macht. Während der Weimarer Republik war die SPD größte staatstragende Partei und wurde daher von den Nationalsozialisten 1933 verboten. In der Bundesrepublik Deutschland übernahm sie zunächst die Oppositionsrolle, ab 1966 auch Regierungsverantwortung zunächst in einer großen Koalition mit der CDU/CSU und ab 1969 unter dem Bundeskanzler Willy Brandt.

Aktuelle Lage
Die soziale Lage der Arbeiterschaft in der Bundesrepublik Deutschland hat sich über der Jahrzehnte wesentlich verbessert. Insbesondere die Bildungsexpansion der siebziger Jahre hat dazu geführt, dass auch Arbeiterkinder zu höheren Bildungsabschlüssen kamen. Damit scheint eine Hauptforderung der Sozialdemokratie eingelöst zu sein. Diese Problematik wurde bis 1990 durch den Ost-West-Konflikt überdeckt, währenddessen die Sozialdemokratie sich als Gegenpol zur SED in der DDR profilieren konnte. Um sich neue Wählergruppen zu erschließen hat die SPD schon lange vor Gerhard Schröders "Neuer Mitte" ihre Rolle als Arbeiterpartei aufgegeben und spricht als Volkspartei breite Schichten der Bevölkerung an. Angesichts der sozialen Probleme in Deutschland ist die Idee einer sozialen Demokratie jedoch keineswegs überflüssig geworden, sondern aktueller denn je.

Internationalismus
Die Sozialdemokratie sah sich von Anfang an nicht an eine einzige Nation gebunden, sondern erhob fast ununterbrochen (Ausnahme: Zustimmung zu Kriegskrediten, 1914) den Anspruch, eine internationale Bewegung zu sein. Sozialdemokratische Parteien sind weltweit in der Sozialistischen Internationale zusammengeschlossen. Die Sozialdemokratische Partei Europas und ihre Vertretung als Fraktion im Europaparlament gewinnt immer größere Bedeutu

 

 
   

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Sozialismus

 

Sozialismus ist die Bezeichnung für politische Theorien, die auf gesellschaftlichen oder staatlichen Besitz der Produktionsmittel sowie eine gerechte Verteilung der Güter an alle Mitglieder der Gemeinschaft hinzielen. Dabei wird die Ansicht vertreten, dass Gerechtigkeit, Freiheit sowie Gleichheit der Menschen nur durch diese Überwindung des kapitalistischen Wirtschaftssystems erreicht werden kann.

Im Kapitalismus richte sich die Produktion nicht nach dem Bedarf der Gesellschaft, sondern nach dem Profitinteressen der Kapitaleigner. Daher tendiere privates Kapital dazu, sich in wenigen Händen zu konzentrieren. Diese Entwicklung führe zu einer finanziellen Oligarchie, deren enorme Kraft auch von einer demokratisch organisierten politischen Gesellschaft nicht kontrolliert werden kann. Deshalb sei es notwendig, die Produktionsmittel zu "vergesellschaften", um sie der Verfügungsgewalt der Kapitalisten zu entziehen.

Im Gegensatz zum ideengeschichtlich verwandten Liberalismus bezieht sich der Sozialismus nicht hauptsächlich auf Chancengleichheit, sondern auf Gleichheit im Ergebnis. Freiheit wird als Möglichkeit zur Emanzipation verstanden, die sich nur durch eine soziale Integration aller Menschen in die Gesellschaft erreichen lasse.

Eine explizit sozialistische Bewegung entwickelt sich erst in Folge von Aufklärung und industrieller Revolution. Sie ist eng verwoben mit der Entstehung der Arbeiterbewegung. Wie bei allen -ismen trat der Sozialismus historisch in vielfältigen Formen auf.

Inhaltsverzeichnis
1 Frühsozialismus
2 Sozialismus im Marxismus
2.1 Realsozialismus
2.2 Sozialdemokratie
3 Demokratischer Sozialismus

Frühsozialismus
Thomas Morus (Utopia) und Jean-Jacques Rousseau werden von vielen Sozialisten als gedankliche Vorläufer bezeichnet.

Gerade in der Ausbildung des eigentlichen Sozialismus gab es vielfältige Varianten desselben. Frühsozialisten wie François Noël Babeuf, Claude-Henri Comte de Saint-Simon, Louis-Auguste Blanqui Charles Fourier, Pierre-Joseph Proudhon, William Godwin, Robert Owen oder Moses Hess legten politische Konzepte von quasi-absolutistischen Diktaturen bis hin zu einem anarchistischen Föderalismus vor. Einig waren sie sich einerseits in einer abwehrenden Reaktion gegen Effekte des Frühkapitalismus wie in der Hoffnung auf eine Gesellschaft, die mittelalterliche Standesunterschiede ebenso überwinden würde wie modernere Klassengegensätze. Oftmals argumentierten sie sehr moralisch, eine sozialwissenschaftlich inspirierte Analyse wie sie von Marx geleistet wurde, fehlte. Sozialstrukturell gesehen wurde der Frühsozialismus nicht von der Arbeiterklasse getragen, sondern von Handwerkern und Kleinbürgertum. Diese begannen bereits die Verwerfungen der industriellen Revolution zu spüren, ohne dass es schon zur Bildung eines Industrieproletariats gekommen wäre.

Einige wie Robert Owen versuchten den Aufbau abgeschlossener sozialistischer Gemeinschaften in einer so empfundenen feindlichen Umwelt. Die meisten Sozialisten zielten auf eine grundlegende Veränderung der gesamten Gesellschaft.

Sozialistisch inspirierte Aktivisten beteiligten sich an der französischen Revolution und an den europäischen Revolutionen von 1848 (siehe Märzrevolution); einen letzten Höhepunkt hatten diese Bewegungen in der Pariser Kommune von 1871, die überaus blutig beendet wurde.

Durch die historische Entwicklung bedingt wurden die Diskussionslinien danach klarer: Die vielfältigen Ansätze des Frühsozialismus spalteten sich in drei Hauptlinien, den Anarchismus und die vom Marxismus inspirierten kommunistischen und sozialdemokratischen Bewegungen. Vereinzelt, wie bei den russischen Revolutionen, der Münchner Räterepublik 1919 oder dem spanischen Bürgerkrieg 1936 bis 1939 kam es zur Zusammenarbeit der drei Gruppen. Die war jedoch jeweils nur kurzfristig, meist von heftigen internen Auseinandersetzungen geprägt und endeten im Sieg einer Gruppe oder der Niederlage aller.

Sozialismus im Marxismus
Der Marxismus hatte lange Zeit die Deutungshoheit in der sozialistischen Bewegung. Seit dem Verfall der Internationale, über den größten Teil des gesamten 20. Jahrhunderts, wurden Diskussionen innerhalb des und über den Sozialismus überwiegend in dem von Karl Marx und Friedrich Engels geprägten Vokabular geführt. Dazu gehört die Bezeichnung des Frühsozialismus als 'Utopischer Sozialismus' ebenso wie die Gegenüberstellung des Marxismus als 'wissenschaftlicher Sozialismus'. Aus diesem Anspruch folgt die absolute Prognosefähigkeit für die zukünftige Entwicklung: Da der Kommunismus nicht unmittelbar zu erreichen ist, sei der Sozialismus eine erste (niedere) Phase des Kommunismus. Bei Marx selber – jedoch nicht bei Lenin und anderen Nachfolgern – ist die Entwicklung über den Sozialismus zum Kommunismus unaufhaltbar. Ziel des Kommunismus wie des Sozialismus ist die Überwindung des Kapitalismus und die Befreiung des Menschen von Ausbeutung durch andere Menschen. In der ersten Phase (Sozialismus) sind dabei noch nicht alle Merkmale der bürgerlichen Gesellschaft überwunden, aber Ausbeutung und das Privateigentum an Produktionsmitteln sind bereits aufgehoben.

Der Sozialismus kann mit dem Schlagwort "Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seiner Leistung" beschrieben werden, im folgenden Kommunismus soll der Grundsatz "Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen" gelten.

Während Marx selbst noch eine ausgefeilte sozialwissenschaftliche Technik benutzte, um seine Analysen zu belegen, geriet seine Theorie immer mehr zum politischen Machtinstrument. Der in seinem Anspruch auf Wissenschaftlichkeit schon gegebene Absolutheitsanspruch wurde nach der Machtübernahme sozialistischer Bewegungen immer mehr zum Mittel, um (politisch gewünschte) wahre Weltanschauung und (politisch unerwünschte) falsche Ideologie zu unterscheiden.

Realsozialismus
Der Begriff des Realsozialismus wurde in den sich so nennenden Staaten geprägt. Mit der Oktoberrevolution 1917 in Russland bot sich die Gelegenheit, die Ideen des Sozialismus in die Praxis umzusetzen. Der Begriff des Realsozialismus sollte erklären, warum viele Vorhersagen der Marxschen Theorie wie zum Beispiel das 'Absterben des Staates' nicht eintraten. Er sollte weiterhin darauf hinweisen, dass sich diese Staaten weiterhin auf dem Weg zum Kommunismus befanden, allerdings mit Problemen der Realpolitik ebenso wie mit feindlicher Einflussnahme durch 'konterrevolutionäre Kräfte' zu kämpfen hatten. Stalin vertrat die Theorie, dass anstatt einer Weltrevolution, die in allen Ländern gleichzeitig hätte stattfinden sollen, zuerst der Sozialismus in einem Land, nämlich der Sowjetunion aufgebaut werden könne und solle. Spätestens, seitdem sich Stalin nach dem Tode Lenins gegen dessen Willen, in der Sowjetunion gegen Trotzki durchsetzte, wurden die utopischen Hoffnungen der sozialistischen Bewegungen in den realsozialistischen Staaten de facto aufgegeben. Der Realsozialismus geriet zu seiner Mischung aus Machtpolitik der Sowjetunion und einem diktatorisch-technokratischen Kommunismus, der vielen nur als Scheinkommunismus erschien.

Spätestens seit der Wende von 1989 gilt der Realsozialismus weitgehend als historisch diskreditiert. Die Ursachen für das Scheitern des Realsozialismus sind vielfältig. Als Hauptursachen werden unter anderem die folgenden Entwicklungen angesehen:

Entgegen der Voraussagen des Marxismus entwickelten einige kapitalistisch geprägte Staaten einen Sozialstaat, der die schlimmsten sozialen Unterschiede und die Armut abfederte.
Der Staatsapparat der realsozialistischen Staaten erwies sich als zunehmend unflexibel und unfähig, mit dem höheren Komplexitätsgrad hochmoderner Gesellschaften umzugehen.
Die Staaten des realen Sozialismus orientierten sich an einem stets kapitalistisch geprägten Modernisierungsmodell, nur konnten sie den Grad der Modernisierung dieser Staaten niemals aufholen. Sie versuchten, trotzdem die sozialen Leistungen der kapitalistischen Staaten zu übertreffen, was Ursache für die Aussage "Überholen ohne einzuholen" wurde.
Die politischen Systeme der realsozialistischen Staaten wurden von der Mehrheit der jeweiligen Bevölkerung nicht getragen und konnten von den herrschenden sozialistischen oder kommunistischen Parteien nur durch einen ausufernden Polizeistaat (Bespitzelung, Repressionen, Zensur) am Leben erhalten werden. Die unwillige Bevölkerung wurde durch Sperranlagen und strengste Visa-Bestimmunegn am Verlassen des Staates behindert. Die realsozialitischen Staaten setzten auch Mittel ein, unter denen die Verfechter des Sozialismus im 19. Jahrhundert gelitten hatten.


Sozialdemokratie
Die Sozialdemokratie versuchte in ihren Anfängen eine kommunistisch inspirierte Umgestaltung der Gesellschaft. Eine explizite Unterscheidung zu kommunistischen Positionen trat erst mit dem Ersten Weltkrieg und der Oktoberrevolution auf. Obwohl die SPD in ihrer Programmatik die Überwindung der kapitalistischen zu einer sozialistischen Produktion, also die Vergesellschaftung der Produktionsmittel bis in das Heidelberger Programm von 1925 hinein verfolgte, ging sie in der politischen Alltagspraxis einen anderen Weg, nämlich den der Reformpartei, die ihre Ziele nicht auf revolutionärem, sondern auf parlamentarischem Weg durchzusetzen suchte.

Mit dem Godesberger Programm von 1959 wandelte sich die SPD von einer Klassenpartei zur Volkspartei. Damit einhergehend wurde eine Neudefinition des Begriffes Sozialismus erforderlich. Man entledigte sich der bis dato vorherrschenden marxistischen Ausrichtung und wählte als neue Begrifflichkeit Demokratischer Sozialismus.

Demokratischer Sozialismus
Der Demokratische Sozialismus war daher lange Zeit praktisch ein Synonym für Sozialdemokratie. In der DDR wurde der demokratische Sozialismus als "Sozialdemokratismus" verunglimpft. Seit dem Scheitern des Realsozialismus und zunehmender Liberalisierung der Sozialdemokratie nehmen die Bestrebungen nach einem eigenständigen Demokratischen Sozialismus zu. Viele sich explizit nicht als sozialdemokratisch empfindene Sozialisten sind auf der Suche nach neuen politischen Konzepten. Die Sozialdemokratie selbst rückt immer weiter von Marxistischen Gesellschaftsanalysen und dem damit verbundenen Konzept des Sozialismus ab; in der Partei wird darüber diskutiert, ob das Konzept des demokratischen Sozialismus aus dem Parteiprogramm zu tilgen sei. Demokratischer Sozialismus in diesen neuen Varianten setzt zum einen auf einen Ausbau des Sozialstaats, auf der anderen Seite auf eine stärkere Orientierung des Parlamentarismus hin zu Elementen direkter Demokratie.

 
 
   

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